Architektenhäuser besichtigen

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16. Jhg. Juni
Kostenlos zum Mitnehmen
Sonderseiten zum „Tag der Architektur“
Architektenhäuser
Foto: SchwörerHaus
besichtigen
Foto: Sunder-Plassmann
www.daseigenehaus.de
2015
Tag der Architektur
Tag der Architektur
Referenzobjekte zum „Tag der Architektur“
20
Foto: NOAH Haus
Modernisieren
Architektenhäuser von Holzhaus-Spezialisten
29
Wohnen & Lifestyle
Foto: Kenngott-Treppen
Gartenzeit
Freitragende Treppen als Designelement
40
Gartenbesitzer öffnen ihre Tore für jedermann
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Tag der Architektur hat auch in Schleswig-Holstein seit Jahren
seinen besonderen und festen Platz. Das Entstehen guter, beispiel­
gebender Architektur ist nur im Zusammenwirken mit einem
verantwortungsvollen, teils auch mutigen Bauherren denkbar.
Zum Tag der Architektur am 13. und 14. Juni öffnen Architekten
daher gemeinsam mit ihren Bauherren die Türen einer Zahl jüngst
fertiggestellter Projekte und gewähren Einblick in das baukulturelle
Schaffen in unserem Lande. Ich freue
mich, Sie auch in diesem Jahr einladen
zu dürfen. Eine unabhängige Jury hat
aus insgesamt 46 Einreichungen gewählt
und sich für 27 Projekte entschieden, die
am zweiten Juniwochenende präsentiert
werden.
In nahezu jedem Bereich unseres Landes
und flächendeckend finden Sie
interessante Projekte, vom südlichen
Landesteil bis an den nördlichen Grenzbereich, von der Westküste bis nach Osten. Es sind Neubauten,
Bauten im Bestand, Sanierungsprojekte und Leistungen der Frei­
raum­planung – sie stehen für eine nordisch, eher zurückhaltend
geprägte Architektur.
Grundlage zeitgemäßen und in die Zukunft weisenden Planens
und Bauens ist die Einbindung energetischer Rahmenbedingungen.
Energieeffizientes Planen und Bauen ist mittlerweile eine Gemeinschaftsaufgabe, die alle am Bau Beteiligten herausfordert. Dass
der Faktor Energieeffizienz dabei nicht im Widerspruch zu
gestalterischer Qualität steht, wird mittlerweile durch zahlreiche
positive Beispiele belegt; einige Projekte werden auch im Rahmen
des diesjährigen Tages der Architektur vorgestellt.
Sie sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit Architekten, Ingenieuren und Bauherren über das Thema Architektur und Gestaltung
ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild vom baukulturellen
Geschehen in Schleswig-Holstein zu machen – die Türen stehen
Ihnen am 13. und 14. Juni offen.
Foto: Woytas
Ob Smartphone oder iPad – für alle mobilen Endgeräte steht auch
im Jahr 2015 eine komfortable Routen- und Terminplanung per
App zur Verfügung. Die App „Tag der Architektur“ gibt es im Appbzw. Playstore zum kostenlosen Herunterladen. Damit verbunden
ist natürlich auch die jährliche Aktualisierung der Internetseite
www.tag-der-architektur.de.
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46
Ihr Uwe Schüler
Präsident der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Offen und nachhaltig
Büro und Gewerbehalle in Holzrahmenbauweise
Das Gebäude in Felde, welches
das Büro und die Lagerhalle
als Einheit beinhaltet, wurde in
zukunftweisender Holzrahmen­
bauweise erstellt.
D
ank der großzügig verglasten
Eingangsseite sind lichtdurchflutete Büroräume entstanden,
die durch die Anordnung einer
geschossverbindenden Galeriesituation eine besondere Offenheit
ausstrahlen.
Die offene Bürogrundrissgestaltung
fördert und ermöglicht eine rege
Kommunikation der Mitarbeiter.
Die Transparenz der Eingangsseite
sowie die schräg eingezogene Fassade wirken auf den Besucher einladend und sind Ausdruck der Cor-
porate Identity des Unternehmens.
„Die allgemeine Formensprache
wurde hinsichtlich Geradlinigkeit
und Funktion auf das Wesentliche
reduziert“, sagt Architekt Alexander
Kubiessa. „Nachhaltigkeit und ökologisch sinnvolles Bauen sind ebenfalls Grundlage der Planung.“
Die Konstruktion des Gebäudes ist
als Holzrahmenbau konzipiert. Die
Dachkonstruktion besteht aus Fachwerkbindern. Für die Fassade wurden
unterschiedliche Holzverkleidungen
mit langlebiger Oberflächenbehandlung aus nachhaltig bewirtschafteten
Forstbeständen verwendet.
Die offene Bürogrundrissgestaltung
fördert und ermöglicht eine
rege Kommunikation der Mitarbeiter
Fotos: Kuro Bau
Hausbau
Foto: Zastrow
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Tag der Architektur
Fotos: Hauke und Grube Architekten
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Gästehaus in Holzbauweise
er
Ein Haus im Haus
vorh
Dörfliche Typologie landwirtschaftlicher Höfe aufgegriffen
Energetische Sanierung eines Ferienhauses
Das Ferienhaus wurde 1970 im ehemaligen Überflutungsgebiet
Maasholm Bad, zwischen Ostsee und Schlei, errichtet. Das
aufgeständerte Gebäude blieb seitdem weitgehend im Originalzustand und ohne nennenswerte konstruktive Mängel erhalten.
...ist bei allem in Sachen Fenster und Glas der Name
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4
D
ie Architekten Hauke und Grube
übernahmen das Gebäude
in konstruktiv gutem aber energetisch schlechtem Zustand der Erst-
ausstattung. Die erforderliche energetische Sanierung sollte den
Bestand, einschließlich seiner bauphysikalischen Mängel (fehlende
Wärmedämmung, undichte Fens­
ter), konservieren und gleichzeitig
den Wohnraum erweitern.
Da ein Hochwasserschutz heute nicht
mehr nötig ist, erfolgte die Realisierung dieser Zielsetzungen durch
eine dreiseitig vorgestellte, gläserne
Pfosten-Riegel-Fassade und ein neues
Flachdach. Der ursprüngliche Baukörper blieb als innerer, beheizter Kern
erhalten und wurde durch eine – den
modernen baukonstruktiven Ansprüchen genügende – unbeheizte äußere Hülle umschlossen. Die Wärmeverluste aus dem Altbestand gehen nun,
statt nach außen verloren, in die
Pufferzone über. Zur Beheizung der
Hülle werden solare Einstrahlungen
genutzt. Unterstützend wurde ein
Holzofen eingebaut. Zur Klimatisierung (sommerlicher Wärmeschutz)
wurden automatische Lüftungsflügel mit einem zentralen Temperatur-,
Wind- und Regensensor installiert.
Das angewandte Prinzip zeigt, dass
die Einhausung von Gebäuden nicht
nur eine wirksame energetische Sanierung der Altsubstanz zur Folge
hat, sondern zudem eine Möglichkeit darstellt, erhaltenswerte Architektur ohne schwerwiegende konstruktive Eingriffe sicht- und erlebbar
zu lassen. Alte Bausubstanz schafft
in Kombination mit einer neuen
Hülle individuellen, modernen und
energieeffizienten Wohnraum.
Das Gästehaus komplementiert einen kleinen,
versenkten Hofumschluss
eines Einfamilien­hauses
in der Holsteinischen
Schweiz.
D
er dörflichen Typologie landwirtschaftlicher Höfe in kleinem
Maßstab folgend ist das „Nebengebäude“ in Holz gebaut und mit
einem wetterschützenden Teeranstrich versehen. Die Geometrie ist
Fotos: Mißfeldt & Kraß
Diese spannende
Aufgabe haben wir
gern ausgeführt und
wünschen erholsame
Sonnenstunden.
einfach, das Dach in Pappe gedeckt.
Sowohl die Konstruktion, als auch
Fassade und Innenauskleidung sind
in Holz gemacht. Außen schwarz,
innen weißlich lasiert. „Das innere
Volumen erhält entgegen seiner
horizontalen Anlage einen hohen
Luftraum, durch den das Haus in
seinen Gesamtabmaßen angedeutet wird“, sagen die Architekten
Mißfeldt und Kraß aus Lübeck.
Das Gästehaus wurde in
Holzbauweise errichtet und gibt die
dörfliche Typologie wieder
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5
Tag der Architektur
Tag der Architektur
Ferienapartements
an der Förde
Apartmenthaus „Hafenspitze No. 1“ in Eckernförde
D
Effizienzhaus im Denkmal
150 Jahre altes Biedermeierhaus in Lübeck wurde durchgreifend saniert
Das denkmalgeschützte Sommerhaus von 1864 ist kurz vor
der „Lübecker Torsperre“ gebaut worden und galt dem
temporären Aufenthalt außerhalb der Altstadt. Reiche Kaufleute verbrachten hier den Sommer.
B
augeschichtlich verpflichtet sich
das Haus dem Biedermeier
und mutet ländlich an. Inmitten
der gründerzeitlich geprägten
Roeckstraße zählt es zu den letzten vier noch erhaltenen Bauten
dieser Zeit.
Der strukturell symmetrische Aufbau wurde zum Impuls inhaltlicher
Ordnung. Eine große mittlere Halle,
mit Oberlicht und breiter, geschwungener Treppe trennt und verbindet
Das denkmalgeschützte Effizienzhaus bietet vier Wohneinheiten, die
altersgerecht konzipiert wurden
WALDEMAR REIMERS
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vier Wohnungseinheiten mit je ca.
65 m². Sie sind altersgerecht und für
ein bis zwei Personen konzipiert.
Die Halle ist Erschließungsraum und
dient der Begegnung. Sie bietet
Raum für Veranstaltungen mit vielen
Personen. Weitere Gemeinschaftsräume sind ein Saunabereich und
der Garten.
Ein Architekturbüro nutzt die strassenseitige Veranda und das Untergeschoss. Insgesamt arbeiten
und wohnen hier 14 Personen auf
ca. 400 m².
„Formal zeigen zwei kleine, gartenseitige Anbauten in Massivholzbauweise die Gegenwart auf“,
verkündet Architekt Tobias Mißfeldt.
„Großzügige Übereckverglasungen
erinnern an Wintergärten. Sie stellen
den intensiven Gartenbezug her, der
vorher stark eingeschränkt war.“ Sie
beinhalten Küchen und Essplätze.
Ihnen vorgelagert ist eine Terrasse.
Sie stellt die Nahtstelle zwischen
innen und außen her.
Das Haus ist ein Effizienzhaus im
Denkmal. Bestehendes wurde
durchgreifend saniert und heutige
Ansprüche an Komfort, Sicherheit
und Energieverbrauch integriert.
Umfangreiche ökologische Aspekte
sind in die Umsetzung eingeflossen,
ohne sichtbar zu werden. Ein Teich
dient der Regenwasserversickerung, stofflich einwandfreie Materialien wurden verwandt und Bauteile
recycelt. Eine Pelletbrennwertheizung
und Deckenstrahlheizungen stellen
die Wärmeversorgung sicher.
ie unmittelbare Lage zur Innenstadt und dem Badestrand
macht die Flächen attraktiv für eine
Nutzung aus Gewerbe und Wohnen.
Im ersten Bauabschnitt wurde an
der äußersten Spitze des Hafens
als erstes von sieben Gebäuden
ein Apartmenthaus mit 42 gewerblichen Ferienapartments und Gas­
tronomie im Erdgeschoss gebaut.
„Durch die exponierte Lage des Gebäudes und die Form der Eckernförder Bucht ist das Gebäude
von Wasser und zu Land nahezu
von jedem Ort aus erkennbar“,
freut sich Architekt Stefan Rimpf
aus Eckernförde.
Das Gebäude öffnet sich winkelförmig zu den Kaikanten des Hafens
und der Ostsee. Hierdurch entstand
ein zweiseitig eingerahmter Platz,
der durch ein zweiteilig symmetrisches Segel und die Kaimauern des
Hafens definiert wird. Das Segel bildet durch seine spektakuläre Landmarke einen Orientierungspunkt für
die Hafeneinfahrt und bildet den
Auftakt für das neue innerstädtische
Quartier am Hafen. Die gastronomisch genutzten Flächen im Erdgeschoss werden durch bodengleiche
Verglasungen und allseitige Orientierung nahtlos auf den Außenflächen
des Hafens weitergeführt.
In drei Obergeschossen und einem
Staffelgeschoss sind moderne Ferienapartments verschiedener Größe
mit Orientierung zum Wasser und
der Altstadt entstanden. Sie haben
große, vorgelagerte Balkone.
Der Platz zwischen Apartmenthaus
und Hafen hat durch das darüber
aufgespannte Segel besonderes
Ambiente und kann wegen der Abschirmung der Nachbarbebauung als
Ort für laute Musikveranstaltungen
genutzt werden.
Die Kombination aus hellen Putzflächen, Klinkern am Sockel und Teilbereichen der Fassade sowie großzügig verglasten Apartments mit den
vorgelagerten Balkonen gibt dem
Gebäude ein elegantes maritimes
Äußeres.
Fotos: rimpf ARCHITEKTUR
Fotos: Mißfeldt & Kraß
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wird derzeit revitalisiert
und einer neuen Nutzung
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Tag der Architektur
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Tag der Architektur
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Am Blücherplatz in Kiel entstand ein Stadtblock mit 86 Wohnungen
D
ie neuen Wohnbauten orientieren sich am Stadtgrundriss aus
der Gründerzeit. Der Stadtblock wird
geschlossen. Durchgänge zwischen
den Gebäuden ermöglichen den
Zutritt in das Dahinter: einem durch
mehrere Grüninseln gestalteten Hof,
unter dem sich eine Tiefgarage mit
71 Stellplätzen befindet.
„Der Hof ist zugleich Sinnbild der
Gemeinschaft der genossenschaftlichen Wohnanlage“, so Jochen
Dohrenbusch von AX5 Architekten.
„Er ist halböffentlich. Seine Einrichtungen stehen allen Bewohnern zur
Verfügung. Ebenso sind die zwei
Dachgärten auf den flacheren Gebäudeflügeln für alle Mieter da.“
Wohnen
zwischen Nordund Ostsee
Insgesamt entstanden in zwei Bauabschnitten in bester Innenstadtlage 86 hochwertige Wohnungen
zwischen 50 und 115 m² mit hohem energetischen Standard (KfWEffizienzhäuser 55 bzw. 70). Die
Wohnungstypen variieren. Neben
einem Gästeappartement gibt es
Lofts und Maisonettewohnungen.
Fünf Wohnungen sind rollstuhlgerecht. Alle Wohnungen haben einen
barrierefreien Zugang zu einem
Balkon, einer Terrasse oder in einen
kleinen Garten.
© I. Kalinin/ fotolia
Fotos: AX5 Architekten/ Birgit Schewe
Die um 1950 entstandenen Wohnbauten entsprachen in
Größe und Ausstattung nicht mehr dem Standard der Zeit. Eine
Sanierung erwies sich als unwirtschaftlich.
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8
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Tag der Architektur
Tag der Architektur
Neubau einer Zahnarztpraxis unterhalb des Plöner Schlosses
In direkter Nachbarschaft zur Johanniskirche aus dem Jahre 1685
und einem denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäude
entstand nach Abbruch des bestehenden Gebäudes der Neubau
der Zahnarztpraxis.
Fotos: Dock Architekten
D
er Neubau erfolgte in Abstimmung mit der Denkmalpflege
auf einem schmalen Grundstück
unterhalb des Plöner Schlosses. „Auf
ca. 320 m² Fläche finden sich in zwei
Geschossen zzgl. Dachgeschoss die
Zahnarztpraxis mit zurzeit sechs Behandlungsplätzen und dem Laborbereich“, sagt Architekt Harald Kurz
Der Neubau im historischen
Umfeld erfolgte in Abstimmung
mit der Denkmalpflege
von den DOCK Architekten aus Kiel.
Ohne konventionelle Heizung wird
das Gebäude über eine auf dem hinteren Flachdach befindliche Wärmepumpe sowohl gekühlt als auch im
Winter beheizt.
Die Elektroinstallation ist als KNX-Netz
ausgelegt, so dass zahlreiche Funktio­
nen im Gebäude zentral gesteuert
werden. Ein Aufzug gewährleistet die
Barrierefreiheit über alle Geschosse.
Kundenparkplätze wurden über eine
schmale Zufahrt auf der Hofseite
realisiert.
Den besten Blick auf die Schlei
13 „Schleihäuser“ am ehemaligen Brückenkopf zu Kappeln
Fotos: Sunder-Plassmann
Praxis in historischem Umfeld
Dieses Projekt ist von der
unverwechselbaren Lage am
ehemaligen Brückenkopf zu
Kappeln geprägt. Die Baumasse wurde in 13 einzelne
fächerförmig addierte
„Schleihäuser“ gegliedert.
D
en Grundtypus bildet ein zweigeschossiges Maisonettehaus. „Die Auffächerung gewährt
allen Wohnungen viel Sonnenlicht
und den Blick auf die Silhouette
Kappelns und die Schlei“, heißt es
von Seiten des Architektenbüros
Sunder-Plassmann. „Die Materialien
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Tag der Architektur
Tag der Architektur
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und haptische Ortsverbundenheit.“
Ein weicher holländischer Ver­
blendstein formt Wände und Giebel
zu ruhigen Baukörpern. Großflächige,
geschossübergreifende Glasfassaden,
eichengerahmte Fensterelemente
und Parkettböden setzen wohnliche
Akzente. Der Schilfgürtel nach Nord­
westen, der alte Baumbestand im
Süden und im Raster der Hausach­
sen gepflanzte Buchenhecken ver­
längern den Innenraum nach außen
und betten die Gesamtanlage in den
Naturraum Schlei ein.
Passend zum aufgefächterten Grund­
riss ist auch die Höhenentwicklung
der einzelnen Schleihäuser gestaf­
felt. Gegenüber der reetgedeckten
Nachbarschaft beginnt im Osten eine
behutsame Zweigeschossigkeit. Das
Volumen wächst im Westen zu einem
selbstbewussten dreigeschossigen
Kopf gegenüber der Stadt­silhouette
Kappelns. In diesem Bereich wurden
den Maisonettewohnungen groß­
zügige Erdgeschosswohnungen mit
zur Schleiseite weit auskragenden
Terrassen untergeschoben.
Die Bauherrin hat besonderen Wert
auf die Kombination moderner Ele­
ganz mit solider handwerklicher Ar­
beit gelegt. Die Tragstruktur der ge­
schossübergreifenden Glasfassaden
besteht aus massiven Eichenpfosten.
Für die Einbaumöbel wurden dazu
passende Eichenrahmungen ent­
wickelt. Auch die inneren Treppen
und Brüstungen mit ihrer besonde­
ren Kantengeometrie sprechen die
gleiche Architektursprache.
Eine besondere handwerkliche
Leistung sind die Mauerarbeiten
dieses polygonen Baukörpers. Für
diesen Baukörper wurden 14 ver­
schiedene Sonderziegel produ­
ziert und fachgerecht vermauert.
Die Mauerwerksfassaden wurden
■ Schwimmteichbau
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nach dem Vorbild historischer
Schaugiebel bis über die Dachebene
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Die denkmalgeschützte
Lutherkirche in Lübeck
gehört zu den wenigen
Kirchen in Norddeutschland,
die zur Zeit der NS-Herrschaft
gebaut wurden.
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der kleinsten
Reparatur
bis wir
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zumRohbauarbeiten
schlüsselfertigen umgesetzt.
Bau setzen
An diesem
Bauprojekt
haben
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Das bestehende Wohnheim für Erwachsene mit Hör- und
Sehschädigungen, Taubblindheit und weiteren Behinderungen
wurde durch einen den heutigen Anforderungen entsprechenden
Neubau zukunftsfähig gestaltet.
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„Planung innovativer Gebäudetechnik“
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urch den zweigeschossigen
Neubau wurden 24 Bewohner­
zimmer geschaffen, die in vierer
Gruppen zu je sechs Bewohnern
organisiert sind. Der Neubau wurde
von der Dorfstraße zurückversetzt
als freistehendes Gebäude errichtet. „Trotz der Lage in zweiter Reihe
ist das Gebäude von der Straße aus
gut wahrnehmbar, da die Zuwegung
zum Gesamtkomplex direkt auf den
neuen Haupteingang zuführt“,
so Imke Hornig von Steinwender
Architekten.
Mit dem bestehenden Wohntrakt
bildet der Neubau einen geschützten Gartenbereich, der sich zu den
angrenzenden Feldern hin öffnet.
Der Außenraum wurde zusammen
mit dem Büro FTLD Frank Tutas Landschaftsdesign als Erlebnisgarten mit
Spielgeräten, Hochbeeten und einem
Reitparcours für Therapiereiten gestaltet. Duftende Pflanzen und Kräuter sollen in Verbindung mit Spielund Sportgeräten die verbliebenen
Sinne der Bewohner anregen.
Die Orientierung innerhalb des Gebäudes fällt selbst für die zumeist
taubblinden Bewohner aufgrund
des klaren Grundrisses leicht. Jeweils sechs Bewohnerzimmer sind
um einen Gemeinschaftsraum angeordnet. Flurflächen innerhalb der
Gruppen entfallen hierdurch und
machen eine gleichmäßige Betreuung aller Bewohner durch zwei Pflegekräfte möglich. Je Etage stehen
ein Pflegebad, ein Personalraum und
die erforderlichen Nebenräume zur
Verfügung. Die vertikale Erschließung
erfolgt über eine notwendige Treppe
in Kombination mit einem behindertengerechten Aufzug. Für die Bewohner der oberen Etage wurde an der
Südseite ein großzügiger Balkon mit
Sonnenschutzanlagen vor die Fassade
gestellt, der auch hier einen direkten
Zugang ins Freie ermöglicht.
Der Altarbereich wurde mit Hilfe
des Künstlers W. Mally umgestaltet
und für eine Nutzungserweiterung
hergerichtet (Kinder- und Krabbelgottesdienste). Hierfür wurde der
Taufstein verschieblich gestaltet.
F
Fotos: Steinwender Architekten
WIR BAUEN: SCHNELL,
ZUVERLÄSSIG,
ZUVERLÄSSIG,
SCHNELL, KOMPETENT.
Tag der Architektur
Lutherkirche in Lübeck erinnert an
hingerichtete NS-Gegner
Pflanzen und Kräuter sollen in Verbindung mit Spiel- und Sportgeräten die
Sinne der Bewohner anregen
Durch ein auf die speziellen Bedürfnisse sehbehinderter Menschen abgestimmtes Farbkonzept und Haptikfeldern neben den Türen ihrer Zimmer
wird den Bewohnern die Orientierung
im Gebäude zusätzlich erleichtert.
ormal stark der Romanik verpflichtet, strahlt sie als Ziegelbau mit wenigen Öffnungen etwas sehr Dominantes aus. Sie ist
genordet und in ihrer Geschichte
eng mit dem ehemaligen „Märtyrer“ und Gemeindepastor Stellbrink verbunden. Ihm und seinen
drei katholischen Kollegen sollte
eine Ausstellung gewidmet werden. Alle drei sind als Gegner der
NS hingerichtet worden.
„Das Schaffen eines Gedenkortes
war die Bauaufgabe. Der Vorschlag
und die Herausforderung war die
bauliche Integration des Themas in
das Gotteshaus“, so Architekt Tobias Mißfeldt. „Gefunden wurde
der Emporenbereich, der gläsern
abgetrennt wurde, um einerseits
Temperaturniveau und Akustik
getrennt zu halten, andererseits
die direkte optische Verbindung
herzustellen.“ Der Kirchenraum
wird somit als Ausstellungsstück
aufgefasst und fester Bestandteil
der Konzeption. Alle Möbel wurden einzeln entwickelt und auf den
Ausstellungsbedarf zugeschnitten.
Fotos: Mißfeldt
Tag der Architektur
Gedenkort schaffen
Die Firmen auf dieser Doppelseite waren
maßgeblich am Bau des Behindertenwohnheims in Tensbüttel beteiligt
Im gläsernen Emporenbereich
wurde ein Gedenkort für hingerichtete NS-Gegener geschaffen
Desweiteren wurde eine energetische Ertüchtigung des Gesamtbaus unternommen (Einbau
Winterfenster, Blockheizkraftwerk,
Strahlungsheizungen in Boden
und Decke, Teildämmungen).
Diese Maßnahmen blieben weitestgehend unsichtbar.
Wir wünschen frohe und farbige Stunden
im neuen Wohnheim.
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Ingenieurbüro für Technische Gebäudeausrüstung
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Tag der Architektur
Fotos: Catharina Gauda und Iver Ahlmann
Tag der Architektur
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dieser Doppel­seite
waren am Bau
des Käte-Ahlmann
beteiligt.
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darum, sich intensiv mit dem Bestand zu befassen, ihn zu
analysieren, Schwachpunkte zu erkennen und bautechnische
Probleme zu lösen.
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Ingenieurbüro für Technische Gebäudeausrüstung
DIPLOM • I N G E N I E U R E • B E R AT E N D E I N G E N I E U R E V B I + V D I
Diplom-Ingenieur (FH) Svend-Olaf Knüppel
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I
m Fall des Käte-Ahlmann-Hauses
galt es, das ehemalige Sparkassengebäude aus den 1960-er Jahren architektonisch, funktional wie auch
energetisch zu entwickeln, um so
eine insgesamt hohe Gebrauchsfähigkeit für den neuen Eigentümer, die ACO-Gruppe, zu erzielen
und langfristig zu gewährleisten.
Mit der neuen Fassadengestaltung
von Heike Hillebrand und Catharina Gauda wurde dem Gebäude
ein neues Gesicht gegeben, wobei
Charakter und Materialität erhalten
bleiben und heutige energetische
Anforderungen voll erfüllt sind.
„Aus den zuvor zehn Wohnungen
wurden durch Veränderung der
Raumstrukturen fünf großräumige,
lichtdurchflutete Büroetagen geschaffen. Die ehemalige Sparkassenhalle wurde als Kundenhalle für eine
Krankenkasse umgestaltet“, sagt
Helmut Hansen vom Rendsburger
Architekturbüro Hansen. „Das
sechste Obergeschoss haben wir
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zum modernen Penthouse als einzelne Nutzungseinheit entwickelt.“
Im Souterraingeschoss – bisher für
Nebenräume und Garagen genutzt
– wurde Platz für ein Fitnessstudio
geschaffen.
Ein rollstuhlgerechter Aufzug verbindet die Geschosse. Dazu musste der
bisherige Aufzugsschacht abgebrochen und um 2,50 Meter erweitert
werden. Um die Statik des inneren
Kerns nicht zu gefährden, wurden
die Schachtwände in zwölf Bauabschnitte unterfangen.
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Mit einer neuen Fassadengestaltung wurde dem Gebäude
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17
Fotos: Volquardsen
Sylter Werkstätten integrieren Tagesförderstätte, Shop und anderes mehr
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der Rohbauarbeiten
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Die Sylter Werkstätten gibt es schon lange. Während Sie jahrelang in den Baracken des Fliegerhorstes unterbracht waren,
wurden neue Räumlichkeiten dringend notwendig, als die
Baracken zum Abriss freigegeben wurden.
I
nnerhalb des Baukörpers sind nicht
nur die klassischen Werkstätten für
Menschen mit Behinderung untergebracht, auch eine Tagesförderstätte
sowie Bereiche für Menschen mit
Depressionen oder späterworbenen
Hirnschädigungen, ebenso wie ein
für den Verkauf offener Shop sind
Teil des gesamten Objektes.
„Diese Anforderung, möglichst viele
verschiedene Funktionen innerhalb
Rechnung getragen werden, als auch
die Optimierung der unterschiedlichen Nutzungen innerhalb nur eines
Gebäudes umgesetzt werden.
Die Architektur der Straßenfassade
ist bewusst auffällig. Die schrägen
Einschnitte und der Materialwechsel Holz hebt die Fassade zur Straße
eines Gebäudes so zu vereinen, dass
dabei keine Reibungsverluste entstehen, war von vorneherein Grundlage
des gesamten Konzeptes“, sagt
Architekt Tim Volquardsen.
Während Behindertenwerkstätten
auf Basis eines Regelwerkes zu planen und auch in Bezug auf die Kosten und Quadratmeter Nutzfläche
nachzuweisen sind, musste an dieser
Stelle sowohl diesen Anforderungen
Tag der Architektur
Fotos: Voßgrag
Tag der Architektur
Viele Funktionen in einem Gebäude
Die schrägen Einschnitte der
Holzfassade heben das Gebäude
architektonisch hervor
hervor und betont das Schaufenster
zum Shop und zur Kerzenproduktion
als „Schaukas­ten“ der Werkstätten.
Der Produktionsprozess soll damit
nach außen sichtbar sein und die
Besucher in die Werkstätten locken.
Konstruktiv besteht das Gebäude
aus Stahlbeton und Porenbetonelementen. Die Fassade entspricht einer
klassischen Hallenbauweise, um die
Kosten möglichst reduziert zu gestalten. Sie wird durch Innenhöfe
aufgebrochen, die wiederum als
Kontrast zur dunklen Kubatur mit
Holz verkleidet sind.
Die einzelnen Arbeitsbereiche können jederzeit ergänzt oder geändert
werden, da sich die Werkstatt als
solches durch ihre wechselnden
Aufgabengebiete schnell intern
verändern kann. Dies geschah bereits während der Bauphase, als ein
Lebensmittelbereich für die Müsliproduktion in die Montagegruppe
mit eingeplant werden musste.
Umgesetzt wurden von Volquardsen
Architekten Räumlichkeiten für 46
Beschäftigte für die Bereiche Montage/Verpackung, Kerzenproduktion, Aktenvernichtung, Müsliproduktion und für einen Bookshop.
Ebenso gibt es einen Verkaufsbereich, sowie eine rückwärtig und
geschützt liegende Tagesförderstätte für eine Personenstärke von
zwölf Personen.
680 Jahre Geschichte
Dorfkirche in Hamberge wurde restauriert
Die kleine Dorfkirche
Hamberge hat im Laufe
ihres mehr als 680-jährigen
Bestehens zahllose bauliche
Veränderungen, Erweiterungen, aber auch Brandschäden und Phasen der
Vernachlässigung erfahren.
N
achdem ein Brand 1958 den
hölzernen Turm und die Orgel
zerstörte, wurden 1961 ein massiver Turm und eine neue Orgelempore errichtet.
2003 wurde festgestellt, dass ein
mangelhaftes Raumklima den höl-
zernen Altar und die Orgel stark
beschädigt hatten. Der Altar wurde restauriert, die Orgel war nicht
zu retten.
Die jetzige Sanierung hatte daher
auch das Ziel, ein kirchenverträgliches Raumklima herzustellen.
Eine Heizungs- und Lüftungsregelung, sowie eine Schutzverglasung
sollen das gewährleisten. Aber
auch das 1962 zugemauerte, historische Südportal wurde wieder
geöffnet. „Die hier vorgestellte
Sanierung ist daher nur das bisher
letzte Kapitel einer langen Baugeschichte“, so Architekt Andreas Voßgrag. Weitere Arbeiten stehen an.
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19
Tag der Architektur
Fotos: Steinwender Architekten
Tag der Architektur
Fotos: Zastrow
Ein eingesenkter Baukörper
Neubau einer Dreifeld-Sporthalle am Schulzentrum Westring in Kiel
Durch die Neubauten der Mensa, des Klassentraktes und der
Sporthalle entwickelt sich das vorhandene Ensemble von RicardaHuch-Schule und der Goethe-Schule zu einem städtebaulichen
Gesamtkomplex. Mensa und Sporthalle nehmen hierbei aufgrund
der gemeinschaftlichen Nutzung eine zentrale Position ein.
Ein Ort der Begegnung
Zentrale Servicestation im Sport- und Begegnungspark Kiel-Gaarden
Im Sport- und Begegnungspark kommen die Bewohner/
innen des Stadtteils Gaarden
in ihrer ganzen Buntheit
und Vielfalt miteinander in
Kontakt.
D
er Sport dient als Mittel zum
Zweck der Begegnung. „Der
Park ist eine natürliche Landschaft,
geprägt durch ein Tal, Buchen- und
Hangwälder und die ebenen Flächen verschieden großer Sport-
Die ineinander verdrehten Baukörper bieten einen Jugendraum und
eine Außenterrasse
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Die im Eingangsbereich auskragende
Dachkonstruktion bietet Einblick in das
Geschehen. Indem die Umkleide­räume
auf Geländeniveau platziert wurden,
wird der Erschließungsflur eine Galerie
und bietet auch so im Inneren Überblick über die gesamte Halle.
Jedem Hallensegment sind zwei
Umkleide- und Waschräume zugeordnet. Zwei einläufige Treppen
zwischen den Umkleiden führen in
das Hallensegment oder den Außenbereich. Die Unterbrechungen
im Umkleidetrakt sorgen zusammen mit einem mittigen Oberlicht
und den stirnseitigen Verglasungen
für ein gutes Maß Tageslicht, so dass
der Bedarf an Kunstlicht minimiert
wird. Barrierefreiheit wird durch einen Aufzug aus dem Foyer gewährleistet. Das Gebäude wird aus den
einfachen Bausteinen „Eingesenktes
Sportfeld“, “Sockel (Nebentrakt +
östliche Wand)“ und „Dachscheibe“ entwickelt. Indem das Dach
nach Süden verlängert wurde, entstand ein gedeckter Vorbereich als
Eingangsgeste sowie Sonnen- und
Wetterschutz nach Süden.
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f.eu
Wärmeschuarbeiten
er Kern der Entwurfsaufgabe
lag in der Frage, ob die Halle
eingesenkt oder oberirdisch geplant
werden soll. „Ein vollständig oberirdischer Sporthallenbau würde das Forum unangemessen dominieren. Der
eingesenkte Baukörper bleibt in seiner
Gesamthöhe niedriger als Mensa und
Klassentrakt, so dass sich die Sporthalle
in das Ensemble einfügt“, erklärt Architekt Jörg Steinwender. „Das Einsenken
eröffnet die Möglichkeit, durch transparente Gestaltung der Längsachse des
Gebäudes, Sichtbeziehungen durch die
Halle hindurch zuzulassen.“
EN
Dachfenstereinbau
D
staatliche
Förderung
Zimmerei
Dachklempnerei
geräte, WCs und Duschen. Die
Außenwände des unteren Bauteils
sind in Sichtbeton ausgeführt, der
obere Bauteil ist mit Cortenstahlplatten verkleidet. So bekommt
die Gebäudeskulptur eine robuste
Ausstrahlung.
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Sven Möller e.K. Meisterbetrieb
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plätze“, so Architekt Peter Zastrow.
„Die Servicestation an zentraler
Stelle ist für die Besucher des Jugendparks, des Hangparks und
der Sportfelder auf kurzem Wege
erreichbar.“
In den 3,30 Meter hohen Hang gefügt mit gegeneinander verdrehten
Baukörpern, stellt das Gebäude
eine begehbare Skulptur dar. Von
den Dächern aus bestehen Ausblicke auf den Park. Jede Ebene ist
autark mit eigenem Eingang und
barrierefrei. Im oberen Bauteil befinden sich das Koordinationsbüro
des Sport- und Begegnungsparks
und ein Jugendraum mit Außenterrasse, im unteren die Ausleihstation und das Lager für Sport-
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21
Tag der Architektur
Erweiterung der Hans-Christian-Andersen-Schule in Kiel-Gaarden
Weitgehend im Originalzustand
Die Hans-Christian-Andersen-Schule wird zur Stadtteilschule entwickelt. Damit bietet sie zukünftig ein ganztägiges Angebot für die
Menschen aus Gaarden und dient als Anlaufstelle für das Quartier.
Umbau und energetische Sanierung der Hanse-Schule in Lübeck
D
Die als Gewerbeschule I im Jahre 1967 fertiggestellte Schule
in der Dankwartsgrube sollte im Zuge der Berufsschulentwicklung Lübecks für die Hanse-Schule für Wirtschaft und
Verwaltung umgebaut und saniert werden.
as Gebäude ist weitgehend im
Originalzustand erhalten und
hatte erhebliche bauliche, funktionale und energetische Defizite.
„Die neue Schulnutzung konnte
im Wesentlichen durch Umbau der
Bestandsbauten untergebracht werden“, erläutert Architekt Klaus-H.
Petersen von petersen pörksen
partner architekten. „Der nicht mehr
benötigte Werkstattbereich im Innenhof wurde zugunsten großzügiger Pausenflächen abgerissen und
ein neuer Mehrzweckraum (Aula)
ergänzt.“
Die Sanierung der Fassaden nach
den Anforderungen der EnEV 2012
orientiert sich weitgehend an der
Gestaltungsidee der 1960er Jahre.
Die Maßnahme wurde teilweise bei
laufendem Schulbetrieb durchgeführt.
Bei diesem Projekt waren
wir für die Tragwerksplanung
und dem vorbeugenden
Brandschutz zuständig.
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rimär für die Schule wird eine
Mensa benötigt, die extern versorgt und betrieben werden kann.
Eine Schulküche, ein Musikraum,
Gruppen- und Beratungsräume ergänzen das Programm. Das Stadtteilcafé als Anknüpfungspunkt für
Die Fassaden orienteren
sich stark am Gestaltungsmuster
der 60er Jahre
Mensa und Stadtteilcafé bieten
genügend Platz für Veranstaltungen
und Rückzugsmöglichkeiten
die Gaardener Bevölkerung nimmt
daher eine zentrale Rolle ein.
Konsequent wird die Umgestaltung
des Schulhofs zu einem städtischen
Quartiersplatz verfolgt. Von Westen kommend wird der Platz über
eine breite Treppenanlage von der
verlängerten Medusastraße aus erschlossen. „Seine bauliche Fassung
erhält der Platz durch einen zweigeschossigen steinernen Riegel längs
des Ostrings, der den Platz weitgehend vom Verkehrslärm abschirmt“,
sagt Architekt Markus Kaupert. „Die
Schule entwickelt sich zu einem Ensemble aus Hauptgebäude, Neubau
und Sporthalle.“
Zum Platz öffnet sich eine verglaste
Loggia, die sich an den steinernen
Riegel anlehnt. Gemeinsam bilden
sie ein starkes Paar und entfalten ihr
räumliches und funktionales Potenti-
al: Ein offenes Haus, bespielbar und
hoch flexibel, um sich den zukünftigen pädagogischen Anforderungen
anpassen zu können.
Das große Raumvolumen von Mensa
und Stadtteilcafé ist flexibel teilbar
und bietet sowohl Platz für große
Veranstaltungen, als auch Rückzugsmöglichkeiten und Nischen. Die
Loggia beinhaltet Café und Mensa
sowie ein Foyer. Der aus seriell angeordneten hölzernen Halbrahmen
gebildete Raum lässt sich unterteilen
und flexibel nutzen: als Großraum für
Stadtteilfeste, mit einer Bühne für Veranstaltungen oder als Musikcafé mit
zuschaltbarem Bühnenraum.
In der täglichen Nutzung dient die
„Loggia“ als Mensa und als Stadtteilcafé, die jeder für sich funktionieren
und über das gemeinsame Foyer erschlossen werden. Café und Mensa
lassen sich mittags über das Foyer
für eine größtmögliche Anzahl Essensteilnehmer zusammenschalten,
für getrennte Abendnutzung ebenso
schnell wieder separieren.
Fotos: Stephan Baumann, www.bild-raum.com
Fotos: Stephan Baumann, www.bild-raum.com
Tag der Architektur
Mensa und Stadtteilcafé
Grob verfugtes dunkelgraues
Mauerwerk steht in Kontrast zu
unbehandeltem Nadelholz
Das gemeinsame Foyer verbindet
durch den steinernen Riegel hindurch Ostring und Stadtteilplatz
miteinander. Die Besucher des
Hauses können die Schule von beiden Richtungen kommend betreten.
Einladend öffnet sich das Foyer zum
Platz, empfängt Ankommende, lädt
zum Sitzen ein und verbindet sich
über den Luftraum mit der Galerie
im steinernen Riegel und ermöglicht
somit eine gute Orientierung.
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Tag der Architektur
Der Entwurf ist als 1. Preis aus einem Wettbewerbsverfahren
hervorgegangen. Das Nordfriisk Instituut ist eine zentrale
Einrichtung für die Pflege, Förderung und Erforschung der
friesischen Sprache, Geschichte und Kultur.
Integrierter Neubau an der Auguste Viktoria-Schule in Itzehoe
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bindet den Altbau des 1904
errichteten Gymnasiums
mit der neuen Erweiterung.
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tatische Probleme machten 2010
den Rückbau eines ursprüng­
lichen Gebäudeteils der Auguste
Viktoria-Schule notwendig. Als Er­
satz und Ergänzung des bisherigen
Raumangebotes ist ein dreigeschos­
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und deren Sammlungen sowie eine
Mensa mit Austeilküche und 160
Sitzplätzen realisiert worden.
„Ziel des Entwurfes war, den besonde­
ren Charakter des denkmalgeschützten
Altbaus zu bewahren und einen zeitge­
mäßen Baukörper als neues Zentrum
der Schule in die bestehende Struktur
mit seinem alten Baumbestand zu in­
tegrieren“, so Architekt Carl Holdorf.
Die im Erdgeschoss liegende Mensa
öffnet sich mit ihrem aus der Gebäu­
deflucht herausgedrehten, großflächig
verglasten Speisesaal zum Schulhof
und schafft durch seine Transparenz
kommunikative Ein- und Ausblicke.
„Mit dem angrenzenden Chillout-Be­
reich wird die Mensa auch während
der Pausenzeiten und Freistunden über
den Unterrichtsalltag hinaus intensiv
genutzt“, sagt Carl Holdorf.
In den beiden Obergeschossen
entstanden modernste Fachräume
Historisches Archiv und Ausstellungssaal in Bredstedt
für Chemie, Biologie und Physik mit
absenkbaren Deckenversorgungs­
systemen und den zugehörigen
Vorbereitungs- und Sammlungs­
räumen.
Ein besonderes Augenmerk lag in
der Sicherstellung einer guten Raum­
luftqualität, die für ein konzentriertes
und ermüdungsfreies Lernen und Ar­
beiten unerlässlich ist. Hierzu wur­
de der Erweiterungsbau mit einer
anwesenheitsgesteuerten Be- und
Entlüftungsanlage versehen, die
durch eine hocheffiziente Wärme­
rückgewinnung für eine erhebliche
Energieeinsparung des gesamten
Gebäudes sorgt. Zudem ermöglicht
die Lüftungsanlage in den Sommer­
monaten eine Nachtauskühlung
des Gebäudes. Die Leitungen der
technischen Gebäudeausstattung
wurden überwiegend sichtbar ver­
legt und gestalterisch in das Gesamt­
konzept integriert.
D
Die Fassade wurde abweichend vom
Wettbewerbsentwurf mit einem
Verblendstein aus der Region erstellt
as Bestandsgebäude ist um ein
Archiv für historische Schriften
und einen Ausstellungssaal erwei­
tert worden. Der Saal wird eine
Multimediaausstellung beherber­
gen, die den Besuchern die friesi­
sche Kultur mit modernen Mitteln
näher bringen soll.
„Die Architektur des Gebäudes ist
zurückhaltend und ordnet sich dem
Hauptbau optisch unter“, so die
Architekten Johannsen und Fuchs.
„Eine introvertierte Wirkung ist ge­
wünscht und wird durch geschlos­
sene Fassaden betont.“ Das Spiel mit
Wandscheiben und geöffneten,
transparenten Seiten gibt in einfacher
Formensprache das kontrastreiche
Wesen der Friesen wieder. Einerseits
verschlossen und heimatverbunden
andererseits weltoffen und umtriebig
(Auswanderung/Seefahrt).
Bei diesem Projekt führten wir die
Maurer- und Betonarbeiten aus.
Wir danken dem Architekturbüro Johannsen
und Fuchs für die gute Zusammenarbeit.
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Das Gestaltungsprinzip wird in
den Außenanlagen fortgeführt
und fokussiert das vorhandene
Denkmal, das das oben beschrie­
bene Thema wieder aufnimmt (Aus­
wanderung).
Die Konstruktion erfolgte in ein­
facher Massivbauweise, ortsübliche
Baumaterialien kamen zum Ein­
satz. Das Gebäude lebt von seiner
Schlichtheit und der Reduktion.
Fotos: Johannsen Architekten
Foto: Carl Holdorf Architekt
Tag der Architektur
Besonderen Charakter erhalten
Institut für friesische Kultur
Der Neubau spiegelt mit
Wandscheiben und geöffneten Seiten
das Wesen der Friesen wider
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25
In unmittelbarer Nachbarschaft zum Windenergieanlagenhersteller Enercon liegt das neue EEZ
D
as EEZ liegt in unmittelbarer
Nachbarschaft zu der neuen
Rotorblatt-Fertigungshalle des
Wind­e nergieanlagenherstellers
Enercon, am Rande des Industriegebiets Tannenhausen im Norden Aurichs. In der Mitte eines
neu angelegten Gewässers fand
das EEZ auf einer künstlichen Insel
nach mehreren Planänderungen seine Position.
Dem Architekten Lothar Tabery stellten sich bereits bei der Wettbewerbsbearbeitung folgende Grundsatzfragen: Wie sollte ein Gebäude
aussehen, das in seiner Nutzung in
vielerlei Hinsicht dem Thema Energie
gewidmet ist? Welche Gestaltungsmittel müssen hierbei eingesetzt
werden?
Energie-Analogien aus der Natur
finden sich z.B. in dynamischen
und spannungsreichen Strukturen
des Mikro- und Makrokosmos. So
symbolisieren u.a. Kreisbahnen von
Elektronen um Atomkerne Kräfte
und damit Energie in ihrer ursprünglichsten Form. Ergänzt wird dieses
Spektrum durch bogenförmige
Kometenbahnen, z.B. Parabeln.
Fotos: EEZ
Die Idee zu einem sichelförmigen Gebäude für das Energie-,
Bildungs- und Erlebniszentrum (EEZ) wurde 2009 im Rahmen
des Architektenwettbewerbes für den Neubau des EEZ auf
dem „Großen Sett“ in Aurich geboren.
Der Bogen als Jagd­instrument ist
außerdem die älteste Energie-Umwandlungsmaschine der Welt.
Was also lag näher, als diese geome­
trischen Formen in der Gestaltung
des EEZ einzusetzen und hierdurch
dem Gebäude eine besondere
Charakteristik zu verleihen? Kreise,
Bögen und Ellipsen finden sich als
Metaphern in der Gestaltung im gesamten EEZ-Gebäudekomplex.
Den markanten Haupteingang des
Bauteils 1, dem Hauptgebäude der
Gesamtanlage, erreicht der Besucher über eine stählerne Zugangsbrücke.
Schon von Weitem sind die Fenster
des Zukunftslabors zu sehen, die
als EEZ-Buchstaben in die Fassade
geschnitten sind. Bei Dunkelheit
leuchten sie in wechselnden Farben.
Das Innere des Gebäudes teilt sich
genau mittig in zwei unterschiedliche
Nutzungszonen. Im Erdgeschoss
nimmt die östliche Hälfte Foyer,
Shop, Bistro und Sonderausstellungsflächen als „fließende“ Räume
auf und beherbergt zusätzlich einen
Seminarraum sowie den Zugang zum
„Intro“ der westlich benachbarten
Ausstellungsfläche. In der westlichen
Gebäudehälfte des Erdgeschosses
befindet sich die Ausstellung „Energie-
Zukunft“ mit dem „Energie-Spiel“,
an dem alle Besucher teilnehmen
können sowie der Zugang zum
Energie-Pur-Turm.
Die mittige Gebäudeteilung setzt
sich im Obergeschoss fort. In beiden Gebäudehälften ist dort jedoch
nur der nördliche Rand ausgebaut,
während der größte Teil des Obergeschosses als Luftraum den darunterliegenden Flächen räumlichen
Entfaltungsspielraum bietet.
Die Bauteile 2 und 3 sind über verglaste aber unbeheizte Laubengänge im Erd- und Obergeschoss mit
dem Hauptgebäude verbunden
und docken bogen- bzw. sichelförmig an dieses an. Alle drei Gebäude umfassen einen Innenhof,
an dessen Südseite eine leicht
demontierbare Stahlbrücken-/
Treppenkonstruktion die Bauteile
2 und 3 miteinander verbindet
und der hier durch eine Toranlage abgeschlossen wird. Bauteil
Roboterraum der Firma Enercon
runden das Raumprogramm ab.
Bauteil 4 schließt als freistehender
„Bogenbau“ die Gebäudegruppe
nach Süden ab und vollendet die
elliptische Grundform der Anlage.
Das EEZ wird weitgehend durch regenerative Energien versorgt. Eine
Biogasanlage und ein Blockheizkraftwerk im unmittelbaren Umfeld des
EEZ liefern Wärme und Strom. Die
Fotovoltaikanlage auf dem Dach des
Bauteils 1 liefert mit 854 Modulen
zusätzlichen Solarstrom zur weiteren
Minimierung des Gesamtbedarfs.
In Bauteil 1 wird die Wärme überwiegend über Deckenstrahlungsheiz­
elemente ins Gebäude gebracht, die
im Sommer zur Kühlung des Gebäudes dienen. Eine Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung versorgt die
Räume mit Frischluft.
Die unter der Decke des Sonderausstellungsbereichs untergebrachten
Versorgungsanlagen, wie Heiz- und
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2 enthält im Erdgeschoss Räume
des Zentrums Natur und Technik (znt) und einen außerschulischen Lernort. Im Obergeschoss
des Bauteils 3 liegt die Elektro-­
Ausbildungswerkstatt der Firma
Enercon. Ein Hörsaal, Konferenzund Schulungsräume, sowie ein
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Kühlelemente, Brandmeldeanlagen,
Strom- und Datenleitungen, Lüftungskanäle sowie weitere Einrichtungen zur Energieversorgung und
Erhalt der Gebäudefunktion sind
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„Das Bausystem ist eigentlich ganz
einfach. So schafft man an einem
Tag gut 10 x 10 Meter.“
Komplizierter wird es am dritten Tag.
Dann werden die Hohlräume der
Wände mit Beton aufgefüllt. Dabei
ist das Know-how der Fachleute
gefragt. ARGISOL ist bundesweit
mit fünf Teams unterwegs, um die
Baustellen zu betreuen.
OAH Haus baut weit ab von
Standard. Das langjährig tätige hauseigene Architektenteam
realisiert die individuellen Wünsche
der Bauherren, denn durch die Holzrahmenbauweise sind der architektonischen Vielfalt kaum Grenzen
gesetzt.
„Die Außen- und Innenwände stellen wir auf unserem eigenen Gelände in Heede bei Barmstedt her“
erklärt Thomas Albrecht, Geschäftsführer, „dadurch haben wir auch
keine Standardmaße bei der Hausplanung, sondern können mittels
unserer Fertigungsanlagen mit millimetergenauem Zuschnitt planen.“
Jedes Haus ist ein Individuum
Statt trister Einheitsoptik haben
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Holzhäuser •
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• Innenausbau
Mit dem ARGISOL-Bausystem
entstehen jährlich zwischen 300
und 500 Einfamilienhäuser
Dachgeschossbau •
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steckt. „Das geht nur mit unserem
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Service“, sagt Geschäftsführer
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Hans-Jürgen Becker. „Wir müssen
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den Bauherren zeigen, wie es funk• Dachgauben
tioniert. Wenn Sie den Film auf un• Dachaufstockung
serer Homepage ansehen, wissen Sie
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bereits das Wesentliche.“ Zusätzlich
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gen für ein passgenaues Arbeiten“,
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betont Herr Becker und ergänzt:
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28
Weiter mit dem Bauablauf: Am
vierten Tag werden Deckenplatten
verlegt und tags darauf betoniert.
„So entsteht eine Rippendecke“,
so Hans-Jürgen Becker. „Das ist die
erste Erfindung von Decken aus Beton überhaupt. Rippendecken werden sonst in Tiefgaragen mit großen
Spannweiten verbaut.“
Mit dem ARGISOL-Bausystem entstehen jährlich zwischen 300 und 500
Einfamilienhäuser.
Mischbauweise mit Holz, Ziegeln,
Glas, Stahl oder Aluminium bauen zu lassen. Innen sorgen dann
die Holzwerkstoffplatten für ein
ökologisch einwandfreies Wohnklima. Zusätzlich zu den Ein- und
Zweifamilienhäusern baut NOAH
Haus komplexe Gewerbeimmobilien und komfortable Mehrfamilienhäuser.
Im Hamburger Stadtteil LemsahlMellingstedt baut NOAH Haus derzeit eine individuell geplante Villa
mit Keller als Doppelhaus. Das architektonisch sehr anspruchsvolle
Doppelhaus steht kurz vor der Übergabe. Die vordere Haushälfte mit ca.
190 m² steht zum Verkauf. Auf
Wunsch ist eine Besichtigung vor
Ort möglich.
Sie haben die freie Auswahl
NOAH Häuser sind Charakterhäuser.
Auf modische Trends und SchnickSchnack wird bei der Planung gerne verzichtet. Schließlich sind die
Beziehungen, die man mit Häusern
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Bauherren passen. Damit sich der
Bauherr schon im Vorwege ein Bild
machen kann, bietet NOAH Haus
nach erfolgter Planung 3D-Ansichten
des Traumhauses aus jeder Perspektive anschaubar an. Entweder als
Großbildprojektion bei NOAH oder
am heimischen Rechner. So hat der
Bauherr schon einmal ein Gefühl für
sein neues Zuhause und kann sich
gedanklich ans Einrichten machen.
In Hamburg Lemsahl baut NOAH
Haus derzeit eine individuell geplante
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„Unsere Häuser sind für den Norden“
Modernste
Energiesparhäuser
als Ausbauhaus
Deutschlands führendes Fertighausunternehmen ist auch in Schleswig-Holstein aktiv
Einmalig geringe Energiewerte dank des
patentierten Talis-Wandaufbaus.
Die Herstellung der Fertigelemente
erfolgt auf modernsten Fertigungsanlagen in Hohenstein
laufen auch individuell geplante
Architektenhäuser durch die Produktionsstraßen. Dank eigener Kellerfertigung bilden alle Konzeptio­nen
vom Fundament bis zum Dach eine
maßgeschneiderte Einheit.
Der PEFC-zertifizierte Rohstoff Holz
stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft der Region und wird in einem
ökologischen Produktionsprozess
im firmeneigenen Sägewerk zu
Energieplus-Haus
im regionalen Baustil
Technische Innovationen lassen
sich sehr gut mit regionalem Baustil
vereinen. Das beweist das SchwörerMusterhaus in Helmstorf, ein Energieplus-Haus mit positiver Energie­
bilanz und satten Stromgewinnen
von der Photovoltaik-Anlage auf
dem Dach, die z.B. für umweltfreundliche Elektromobilität eingesetzt werden können. Interessierte
können das hochwertig ausgestattete Musterhaus von Dienstag bis
Freitag von 12-17 Uhr und Samstag
und Sonntag von 13-16.30 Uhr besichtigen, oder nach Vereinbarung.
Fachkundige Partner im Norden
In dieser Ausgabe möchten wir
Ihnen zwei Ansprechpartner für
Bauwillige in Schleswig-Holstein
vorstellen: Da ist zum einen der
Archi­t ekt und Bauberater HansJoachim Tiesch, zuständig für Kiel,
Lübeck, Neumünster und Osthol-
30
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Energieeffizient Bauen
Verschärfung der Energieeinsparverordnung
zum 1. Januar 2016
stein. Sein Leitspruch lautet: „Ein
Haus aus einer Hand, aus einem
Unternehmen“. Gemeint ist damit,
dass Bauherren es bei Schwörer
nur mit einem Ansprechpartner und
einer Firma zu tun haben. Keine
Subunternehmer, kein Gelaufe bei
der Auswahl der Bauteile. Die Bemusterung erfolgt in der firmeneigenen Ausstellung in entspannter
Atmosphäre. „Bei uns können Sie
im Kurz­urlaub Ihr Haus gestalten:
ausstatten, planen, zu Ende denken, fit für die Zukunft machen“, so
Herr Tiesch.
Neue Gebietsvertretung
Neu im Norden ist die Gebietsvertretung von Anette Bakker. Sie war
mit ihrem Ehemann 20 Jahre für den
Schwörer­Haus Verkauf in Frankfurt
tätig. 15 Jahre hat sie selbst im
SchwörerHaus gewohnt. Nun ist
sie für die Gebiete Schleswig, Flensburg, Dänemark, Dithmarschen,
Nordfriesland und Sylt zuständig.
„Ich bin immer für meine Kunden
da und habe auch nach Jahren ein
offenes Ohr für Fragen“, sagt sie und
ergänzt: „Unsere Häuser sind für den
Norden gemacht.“
Beide Bauexperten betonen die
Vorteile für SchwörerHaus Kunden:
• Das Rundum-Sorglos-Paket durch
einen einzigen Baupartner
• Vorteilhafte Zahlungsbedingungen,
so müssen 90% des Hauspreises
erst nach der Hausabnahme bezahlt werden.
• Das Unternehmen kann auf über
37.000 zufriedene Kunden verweisen, auch in unserer Region.
Die Häuser werden individuell
auf Wunsch der Bauherren von
Architekten vor Ort geplant
Besondere Vorteile der SchwörerBauweise sind der sehr gute Schallschutz und die sehr gute Wärmedämmung.
Weniger Abhängigkeit von
Öl und Gas – so lautet das
politische Ziel der Bundes­
regierung hinter der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014),
deren Verschärfung zum
1. Januar 2016 in Kraft tritt.
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Karl-Heinz Pertek
Verkaufsleitung Nord
Telefon 04181/ 928 80 85
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ür Bauherren bedeutet dies, dass
ihre Häuser künftig um 20 Prozent
besser gedämmt werden. Zudem sollen Neubauten einen 25 Prozent geringeren Primärenergiebedarf aufweisen.
Dieser wird aus dem Energiebedarf für
Warmwasser und Heizung ermittelt,
wobei auch Energieverluste – zum Beispiel durch Transport und Speicherung
– berücksichtigt werden.
Neben dem tatsächlichen Energieverbrauch spielt der Energieträger
selbst eine tragende Rolle bei der Beurteilung eines Gebäudes. Besonders
positiv bewertet werden Luftwasserwärme- und Erdwärmepumpen.
Doch gerade diese Pumpen haben
Hans-Joachim Tiesch
Bauberater
Telefon 0431/ 88 82 67 77
[email protected]
SchwörerHaus KG
Wie sich die neuen Anforderungen
der EnEV ökonomisch sinnvoll umsetzen lassen, macht Town & Country
Haus vor. Dort werden schon heute
eine sparsame Gasbrennwerttherme,
eine Solaranlage für Warmwasser
und eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung
als preiswertes EnEV-2016-Paket
angeboten.
Bauherren, die vor dem Stichtag am
31. Dezember 2015 ihren Bauantrag
einreichen, können frei entscheiden,
ob sie lieber nach dem aktuellen oder
nach dem neuen EnEV-Standard bauen möchten. Steht der Baubeginn
noch nicht fest, empfiehlt es sich, zur
Sicherheit ein zweites Angebot für den
neuen EnEV-Standard einzuholen.
Sogar wer ein Energiesparhaus nach
KfW-70-Standard bauen möchte, ist
eventuell von der EnEV-Verschärfung
betroffen. Das zinsgünstige Darlehen
für Energieeffizientes Bauen (153)
der Kreditanstalt für Wiederaufbau
entfällt zum 31. März 2016.
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in Deutschland überzeugen. Das
nächs­te befindet sich südlich von
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„Energie und Ressourcen sind kostbar“ – eine Einsicht, die auch
beim Hausbau eine wichtige Rolle spielt. So haben Wandbaustoffe, die wenig Energie in der Herstellung verbrauchen und am
Ende recycelt werden können, einen klaren Wettbewerbsvorteil.
I
mmer mehr Bauherren fragen diese ökologischen Baustoffe nach.
Leichtbetonsteine sammeln hier
Pluspunkte: Der Primärenergiebedarf
und das Treibhauspotenzial sind bei
ihrer Herstellung deutlich niedriger
als bei allen anderen Mauerwerksgattungen.
Zudem kann Leichtbeton vollständig recycelt werden. „Unsere
Leichtbetonsteine können nach
Rückbau wieder in den Produk­
tionskreislauf zurückfließen. Je nach
Aufbereitung des Mauerbruchs, ist
es möglich, sie vollständig zu verwerten“, erklärt Andreas Krechting,
Geschäftsführer von KLB-Klimaleichtblock. In Kombination mit
hervorragenden Dämmwerten
und bester Wohngesundheit ist
Leichtbeton somit der ökologische
„Klassenprimus“.
Energie- und Ressourceneffizienz als
Zukunftsthema. Leichtbetonsteine
führen das Feld in diesem Bereich
unangefochten vor allen anderen
Mauerwerksgattungen an.
Energieeffizient und umweltschonend
Nach ihrer Herstellung trocknen
Leichtbetonsteine einfach an der
Luft. Zusätzlich entfallen energieintensive Arbeitsschritte, wie
ein Brennvorgang oder die Dampfhärtung im Autoklaven. Das verringert den sogenannten Primärenergiebedarf deutlich. Letzterer dient
als Grundlage zur Ermittlung der
CO2-Emissionen. Demnach profitiert auch die Umwelt vom niedrigen
Energiebedarf bei der Produktion
von Leichtbeton. Energieeffi­zienz
beweist dieser Wandbaustoff da-
Leichtbeton ist dabei nicht nur für
das ökologische Gewissen des Bauherren von Vorteil: Der Baustoff
enthält mineralische Zuschläge, die
meist aus Bims bestehen. Diese sorgen für kleine Luftkammern im Inneren des Steins. Dank dieser Hohlräume verfügt Leichtbeton über einen
ausgezeichneten Wärmeschutz.
Einen positiven Effekt haben sie zudem auf den Schallschutz, denn die
Wer über ein Eigenheim nachdenkt,
hat neben den Kosten vor allem
den eigenen Wohnkomfort im
Blick. Diesen mit einem Höchstmaß
an Nachhaltigkeit zu kombinieren,
stellt für viele Bauherren den Kern
zukunftssicheren Bauens dar. So
galt auf der Weltleitmesse BAU
2015 in München insbesondere die
mit nicht erst in der Nutzungsphase, sondern schon weit davor.
„Unser Unternehmen verfügt über
weitreichende Umweltprodukt-deklarationen, die die ökologische
Leistungsfähigkeit von Leichtbeton
nachweisen“, verdeutlicht Andreas
Krechting, Geschäftsführer von
KLB-Klimaleichtblock.
porige Struktur ist ein echter „Schallschlucker“. Hinsichtlich klassischer
Stärken der Massivbauweise, wie
Brandschutz oder Langlebigkeit, steht
Leichtbeton vergleichbaren Produkten
in nichts nach. So gilt Leichtbeton-Mauerwerk als „nicht brennbar“
und die Nutzungsphase überschreitet
nicht selten die 100-Jahre-Marke.
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Die porigen Leichtbetonsteine
können beinahe vollständig in den
Produktionskreislauf zurückfließen
Recycling: Aus Alt mach Neu
Wird ein Gebäude abgerissen, enden klassische Mauerwerkssteine
häufig als Bauschutt auf der Deponie oder werden als Untergrund im
Straßenbau eingesetzt. Für Leichtbeton gibt es schon jetzt alternative
Konzepte: Dank eines eigens entwickelten Verfahrens zur Trennung
von Mauerstein und Putz könnte der
Mauerwerkbruch in Zukunft nahezu
vollständig in die Produktion zurückfließen. Das spart Ressourcen und
verringert den Müll.
Technisch ist das Zerkleinerungsverfahren für Leichtbeton absichtlich einfach gehalten, damit es
alltagstauglich bleibt. „Ein rein mechanisches Verfahren, das an die
Wirkungsweise einer Waschmaschine erinnert, sorgt für die saubere
Trennung unserer Leichtbetonsteine
von anderen Materialien“, erklärt
KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting. Auf diese Weise kann recycelter
Leichtbeton dazu beitragen, dass andernorts neuer Wohnraum entsteht.
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mit Einschränkungen möchten
gern so lange wie möglich in ihren
eigenen vier Wänden wohnen.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 9. Juni 2015 um
17 Uhr im EnergieBauZentrum
(Zum Handwerkszentrum 1) werden die Zuschussprogramme der
Stadt Hamburg und zinsgünstige
KfW-Darlehen für den barrierefreien Umbau vorgestellt.
Die IFB Hamburg beleuchtet, welche Gebäude und Wohnungen
für einen barrierefreien Umbau
geeignet sind. Die Architektin
Elinor Schües stellt entsprechend
Umbauten von Wohngebäuden
und gesetzliche Vorgaben vor.
Die Teilnahme an der Veranstaltung
aus der Reihe „IFB informiert“, die
in Kooperation von der IFB Hamburg und dem EnergieBauZentrum
durchgeführt wird, ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist aufgrund der
begrenzten Teilnehmerplätze unter Telefon 040/ 35905-822 oder
www.energiebauzentrum.de/veranstaltungen erforderlich.
Bauherren winken Zuschüsse von fast einem Viertel der Kreditsumme
Kostenlose Führungen im SHeff-Z in Neumünster
Eine gut geplante energetische Sanierung kann sich für
Bauherren gleich in mehrerlei Hinsicht lohnen. Zum einen
steigern die Maßnahmen den Wohnkomfort in den eigenen
vier Wänden und natürlich den Marktwert der Immobilie.
Zum anderen lassen sich auf diese Art und Weise die Energie­kosten langfristig deutlich senken.
D
och das ist längst nicht alles
– Modernisierer, die Maßnahmen zur Energieeinsparung
und zur Minderung des CO 2 Ausstoßes durchführen, können
nun auf eine noch größere finanzielle Unterstützung hoffen. Denn die
KfW Bankengruppe hat die Konditionen ihres Kreditprogramms „Energieeffizient Sanieren“ verbessert. Ein
niedriger Zinssatz von 0,75 Prozent
und attraktive Zuschüsse machen
die Maßnahme auch finanziell zu
einer lohnenden Investition.
Kreditnehmer, die ihr Zuhause zu
einem „KfW-Effizienzhaus 55“ sanieren, erhalten aktuell einen Tilgungszuschuss von 22,5 Prozent
der Darlehenssumme. Das heißt:
Fast ein Viertel muss nicht zurückgezahlt werden. Bei einer Kreditsumme
von 75.000 Euro spart man so fast
17.000 Euro.
Zu den förderfähigen Sanierungsmaßnahmen gehören der Einbau
einer neuen Heizanlage, etwa
Holzpellet-, Biomasseheizung oder
Wärmepumpe, die Nutzung einer
Solaranlage für die Trinkwassererwärmung, eine Außenwand- und
Dachdämmung sowie das Einsetzen neuer Fenster mit Dreifachverglasung und Spezialrahmen.
Zusätzlich zu der Erhöhung der Tilgungszuschüsse besteht von nun an
bei Förderzusage in den Investitions-
Mit dem verbesserten Kreditprogramm „Energieeffizient Sanieren“
setzt die KfW neue Anreize für die
energetische Gebäudesanierung
und -modernisierung und unterstützt die Bundesregierung bei
dem Ziel, bis zum Jahr 2050 einen
A
m 11. Juni wird Ausstellungsleiterin Swea Evers über das
Thema „Dämmen und Heizen“ informieren. Eine Woche später (18. Juni)
geht es um das Thema „Stromsparen
im Haushalt“.
Die kostenlosen Führungen für
maximal 20 Personen finden jeweils in der Zeit von 17-18 Uhr
statt. Mit dem Angebot kommt
der SHeff-Z-Verein als Betreiber
des Ausstellungszentrums dem
Wunsch vieler Verbraucher nach,
sich bei einem geführten Rundgang näher über Haus- und Gebäudetechnik informieren zu lassen.
Für Gruppen werden auch künftig Extra-Führungen angeboten.
Das moderne Passivhaus ist dabei
Teil der landesweit einmaligen
Ausstellung mit mehr als 50 zum
Teil interaktiven Exponaten. Zu den
neuesten Ausstellungsobjekten gehören ein Kamin-Holzvergaserkessel
mit wasserführendem System zum
Heizen und eine Sonnenbatterie.
Die Führungen sind kostenfrei.
Anmeldungen sind unter Telefon 04321/ 6022982 oder online
möglich: www.sheff-z.de, Veran­
staltungen.
Das EnergieBauZentrum bietet
im Auftrag der Stadt Hamburg
kostenfrei und unabhängig individuelle Beratungstermine zu Fragen des energiesparenden Bauens
und Sanierens an.
Die Beratung, die in einer Dauerausstellung mit bau- und heizungstechnischen Modellen stattfindet, kann
zu festen Öffnungszeiten in Harburg
in Anspruch genommen werden.
Für alle anderen Bezirke bietet das
EnergieBauZentrum im Juni Beratungstermine in verschiedenen
Hamburger Bezirken an, darunter
Altona, Nord, Wandsbek, Mitte
und Bergedorf.
Neu hinzugekommen ist der Beratungsstandort Bergedorf-Süd
in Ko­operation mit dem Energetischen Sanierungsmanagement Bergedorf-Süd. Informationen zu aktuellen Terminen
sowie Terminvergabe erfolgen
über das EnergieBauZentrum,
Telefon 040/ 35905-822 oder
[email protected].
Genaue Zeiten und Standorte
nach Terminvereinbarung.
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Kostenfreie Beratung
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(%):%.-)4%2.%5%2"!2%.
%.%2')%.
Heizen mit erneuerbaren Energien
programmen auch ein verbindlicher
Anspruch auf einen Baubegleitungszuschuss. Hierbei erhalten
Bauherren 50 Prozent, maximal bis
zu 4.000 Euro, der Kosten, die sie
für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen unabhängigen
Sachverständigen aufwenden.
Diesen finden sie übrigens unter
www.energie-effizienz-experten.de.
Für ein KfW-Effizienzhaus 55
gibt es einen erhöhten Tilgungs­
zuschuss von 22,5 Prozent
klimaneutralen Gebäudebestand zu
erhalten. Ausführliche Informationen
zu den Neuerungen finden Modernisierungswillige im Internet unter
www.kfw.de.
®
34
Für interessierte Verbraucher
bietet das Energie-Ausstellungs­
zentrum SHeff-Z an den
Holstenhallen in Neumünster
regelmäßig Führungen an.
Energieberatung
Modernisieren
Barrierefreier
Umbau
Dämmen, Heizen, Stromsparen
Foto: move meet
Im Rahmen einer Veranstaltung
am 8. Juni 2015 um 17 Uhr werden (vermeintliche) Gefahren
thematisiert. Ort ist das EnergieBauZentrum im ELBCAMPUS, dem
Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg. Es geht es
rund um die Themen Dämmung,
Trinkwasserhygiene, korrekter
Einbau von Lüftungsanlagen,
Erneuerbare Energien und fehlerfreier Einsatz schadstoffarmer
Materialien.
Energieeffizient sanieren
Fotos: KfW
Schadstoffarme
Sanierungen
Die Energieberatung der
Verbraucherzentrale vergibt
mit der Gutscheinaktion „So
warm, so gut?“ kostenfreie
Beratungen zum Heizen mit
erneuerbaren Energien.
S
ie möchten die Energiewende
in Ihrem Heizungskeller vollziehen? Oder Sie sind bei Ihrem
Neubau aufgrund des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz sogar
verpflichtet, für einen Teil der Beheizung erneuerbare Energiequellen zu
nutzen? Egal aus welchem Grund,
wenn Sie sich für das Heizen mit erneuerbaren Energien entscheiden,
haben Sie die Qual der Wahl: Wärmepumpen, Solarthermie, Pellets,
Kaminöfen oder gar Mini-BHKWs
sind Alternativen zur klassischen
Gas- oder Ölheizung.
Aber nicht jede Technologie passt
für jedes Bedürfnis und jedes Haus.
Energieberater prüfen, welche Systeme tatsächlich geeignet sind, wie
wirtschaftlich sie arbeiten und welche Fördermöglichkeiten es gibt.
Wer schon Angebote eingeholt hat,
kann sie zur Beratung mitbringen und
analysieren lassen. Selbstverständlich
kann sich auch beraten lassen, wer
bereits mit erneuerbaren Energien
heizt und dabei Fragen oder Probleme
aufgetreten sind.
Gutschein ausschneiden
und mitbringen
Wer bis zum 12. Juni 2015 einen
persönlichen Beratungstermin in den
Energieberatungsstellen der Verbraucherzentrale vereinbart, profitiert
noch von dieser kostenfreien Gutscheinaktion! Sichern Sie sich jetzt
unter 0431/59099-40 oder 0800/
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In 21 Standorten ist die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein für
Sie da. Die Energieberatung der
Verbraucher­zentrale wird gefördert
vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
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6:
35
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Wann rechnet es sich?
Altes Haus – neue Heiztechnik
Fachvortrag über Nano-BHKW im SHeff-Z
So zieht beim Kauf einer gebrauchten Immobilie wohlige Wärme in das Haus
Modernisieren
ie kompakten Geräte erzeugen
die Energie also dort, wo sie ge­
braucht wird – und gehören damit zu
den effizientesten Energielieferanten.
Bei einem hohen Wärmebedarf kön­
nen sich die kleinen Kraftprotze mit
Otto- oder Stirling-Motor auch in
Ein- oder Zweifamilienhäusern eig­
nen. Darüber informiert Dr. Winfried
Dittmann von der Gesellschaft für En­
ergie und Klimaschutz Schleswig-Hol­
stein (EKSH) aus Kiel beim nächsten
SHeff-Treff im Energie-Ausstellungs­
zentrum SHeff-Z in Neumünster. Die
kostenlose Veranstaltung findet am
10. Juni von 18-20 Uhr statt.
Wann lohnt sich der Einsatz eines
Nano-Blockheizkraftwerkes mit einem
Kilowatt elektrischer Leistung? Das
Der Erwerb eines älteren Hauses weist oft viele Vorteile auf:
Der Garten hat eine ansprechende Größe und ist eingewachsen,
das Haus hat Charme und lässt mit wenigen Umbaumaßnahmen
Gestaltungsspielraum für die individuelle Entfaltung.
Nachteil: In Sachen Wärmeeffizienz und Energieverbrauch
steht ein solches Gebäude häufig weniger gut da.
U
nsere Redaktion hat Fachbera­
ter Oliver Tapken von den En­
ergiesparWelten Andreas Paulsen
zum Thema moderne Heiztechnik
befragt.
Kunden, die ein Haus mit veralteter
Heiztechnik kaufen wollen, stehen
oft vor der Frage, was die Erneuerung der Heizanlage kosten wird
und welche Art der Heiztechnik in
ihrem Fall die sinnvollste ist. Was
raten Sie?
In den EnergiesparWelten bieten wir
auf 500 m² Ausstellungsfläche un­
seren Kunden die Möglichkeit, sich
unverbindlich und kostenlos bereits
schon vor dem Kauf der Immobilie
zu informieren, um so unliebsame
finanzielle Überraschungen vermei­
den zu können. Von Wärmepumpen
über Öl- und Gasbrennwertkessel bis
zu Pelletanlagen können bei uns alle
modernen Heizsysteme vor Ort an­
gesehen werden.
Bei der Beratung müssen zunächst
einige Fragen zur alten Anlage ge­
klärt und eine Bedarfsanalyse vor­
genommen werden. Dann wird
herstellerunabhängig eine auf die in­
dividuellen Bedürfnisse abgestimmte
Lösung gefunden und ein Kosten­
rahmen abgesteckt. Wir freuen uns,
wenn der Installateur dann auch bei
uns das neue Heizsystem bestellt, ein
Muss ist das aber natürlich nicht.
Wann ist der beste Zeitpunkt, die
Heizanlage erneuern zu lassen?
Das kommt ganz auf den Umfang
der Maßnahmen an. Wird nur der
Heizkessel erneuert, kann der Tausch
auch nach dem Einzug erfolgen.
Zieht die Erneuerung der Heizan­
lage weitere Umbauten nach sich,
wie zum Beispiel den Wechsel von
Rohren und Heizkörpern oder den
Einbau einer Fußbodenheizung,
dann empfiehlt es sich, diese Ar­
beiten vor dem Einzug in das neue
Zuhause vorzunehmen. Auch bei
der Kombination mit der Nutzung
regenerativer Energien wie Solar­
thermie oder Photovoltaik ist dies
von Vorteil.
Gern errechnen wir den Kunden be­
reits vorab die Höhe der meist be­
trächtlichen Energieeinsparung, die
durch den Einsatz der neuen Anlage
erreicht wird. Und wir unterstützen
die Kunden bei der Beantragung
von staatlichen Fördergeldern für
die neue Heizanlage.
Modernisieren
D
versucht die EKSH in einem Test­
programm zu ermitteln. In seinem
Vortrag stellt der Referent erste
Messergebnisse von geförderten
Anlagen in Schleswig-Holstein vor.
Dabei zeigt sich, dass die Wirtschaft­
lichkeit von KWK-Geräten angesichts
zusätzlicher Wartungskosten und
dem erhöhten Verbrauch an Erdgas
nur gegeben ist, wenn sie mehr als
4.500 Stunden pro Jahr laufen.
Der Gesetzgeber hat bereits darauf
reagiert. Seit 2015 können interes­
sierte Bauherren in den Genuss eines
auf 1.900 Euro erhöhten Investitions­
zuschusses sowie einer Bonusförde­
rung kommen. Und die Überarbei­
tung des KWK-Gesetzes ist für Mitte
dieses Jahres geplant. „Erst danach
sind Aussagen für eine Wirtschaft­
lichkeit zukünftiger Neuinstallationen
möglich“, so der Referent.
Die Veranstaltung ist kostenfrei. An­
meldungen für den SHeff-Treff wer­
den online erbeten: www.sheff-z.de,
Veranstaltungen.
Foto: Andreas Paulsen
Nano-Blockheizkraftwerke
(BHKW) mit Kraft-WärmeKopplung produzieren Strom
und sorgen gleichzeitig für
warmes Wasser im Haus.
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in den Badausstellungen von
Andreas Paulsen - Wittland 14 - 18
ist Badetag in Kiel
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zum Träumen bringen. Damit Sie mit Ihrem Bad
nicht baden gehen, erhalten Sie jeden Samstag
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Geballte Kompetenz und Bad-Ideen ohne Ende.
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36
Ein Bad für jede Zeit
Barrierefreie Badplanung erfreut Jung und Alt
Die Lebenserwartung der
Deutschen steigt. Immer
mehr Menschen wollen bis
ins hohe Alter ein selbst­
bestimmtes Leben führen.
V
iele Anregungen für ein Bad mit
besonderem Komfort finden Sie
in den BäderWelten von Andreas
Paulsen und der Badausstellung
Friedrich Lange. Gemeinsam mit
den Meistern der Fachgemeinschaft
entstehen hier Bad-Konzepte nach
Ihrem Geschmack: Barrierefrei, maß­
geschneidert und modern.
Barrierefreie Bäder, die sowohl für
Senioren als auch für junge Familien
geeignet sind, haben längst den
Krankenhaus-Charme abgelegt.
Haltegriffe aus Chrom fügen sich
als Designelement perfekt in die
moderne Optik des Bades ein, so
dass ihre hilfreiche Funktion erst auf
den zweiten Blick erkannt wird. Ver­
deckte Griffzonen unter dem Wasch­
becken bieten einen sicheren Halt.
Absoluter Trend im Badbereich
sind ebenerdige Duschen. Als
„Walk-in”-Lösung wird der barriere­
freie Duschbereich zur WellnessOase. Zusätzlich sorgt eine rutsch­
feste Oberflächenbeschichtung für
mehr Standsicherheit während der
wohltuenden Dusche.
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Friedrich Lange oder die BäderWelten
von Andreas Paulsen. Hier steht Ihnen
jeden Samstag mindestens ein Meis­
ter der Fachgemeinschaft von 9-14
Uhr mit Rat und Tat zur Seite. Denn
„Samstag ist Badetag“ mit der Fach­
gemeinschaft Sanitär + Heizung Kiel.
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Modernisierung des Eigenheims
Das Besondere: Küchen mit Glasfronten bei Küchen Brügge
Bessere Energieeffizienz – Neue Fenster lohnen den Aufwand
Modernisieren
Die positive Atmosphäre der
LEICHT Küchen überträgt sich auf
die Menschen, die darin leben
B
eim Erwerb eines älteren Bestandsgebäudes sollte auf jeden
„
Fall auch an den künftigen Energieverbrauch gedacht werden. Häufig
sind neue Fenster, eine bessere Fassadendämmung und eine passende
Heizungsanlage der einzige Weg zu
geringen Nebenkosten und einem
ganzjährig angenehmen Wohn­
komfort“, so der Geschäftsführer des
Verbandes Fenster + Fassade (VFF),
Ulrich Tschorn.
E
in besonders ästhetischer Werkstoff für die moderne Küchengestaltung ist das Echtglas. Das vier
Millimeter starke Weißglas (ESG) gibt
es mit speziell vergüteter, matter
oder hochglänzender Oberfläche,
welche rückseitig in Wunschfarbe
lackiert wird.
Die umlaufend gefaste Metallkante ist
zugleich Schutz und besonderes Designmerkmal einer LEICHT Küche mit
Glasfronten. Passend dazu stehen die
Glas-Arbeitsplatten in einer Stärke von
1,3 cm (massiv Glas), drei oder vier
Alte Bestandsgebäude haben ihren Reiz. Geringe Anschaffungskosten, klassische Architekturmerkmale und eine gewachsene
Historie lassen manchen Hauskäufer schwach werden.
Zentimeter (auf einer Trägerplatte) zur
Verfügung. Diese ist mit rückseitiger
Lackierung erhältlich – farblich abgestimmt auf die Küchenfronten oder
im Kontrast dazu.
Eine Küche ist Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit, ein
Beitrag zu mehr Lebensqualität.
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erfüllt jeden Küchenwunsch mit
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38
Zusätzlich wurde die Gebäudehülle
mit einer passenden Dämmung versehen. Dazu kam die Dämmung von
Geschoss- und Kellerdecke, der Einbau
einer dezentralen Lüftungsanlage mit
Wärmerückgewinnung, welche die
natürliche Lüftung über die Fenster
ergänzt, thermische Solarkollektoren
auf dem Dach und ein zum energetischen Gesamtkonzept passendes
Heizungssystem. „Jetzt liegt der Pri-
6x in Schleswig-Holstein und Hamburg:
rekord Ausstellung GmbH
• ItzehoerStraße10,Dägeling
• Theodor-Heuß-Ring56,Kiel
• OsdorferWeg147,Hamburg
• HamburgerLandstraße32,Wentorf
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E
H
U
BA N U S
BO
Je älter ein nicht renoviertes
Eigenheim ist, desto schlechter ist
dessen Energieeffizienz
Je älter ein nicht renoviertes Eigenheim ist, desto schlechter ist dessen
Energieeffizienz. Durch undichte
Fensterrahmen dringt Zugluft, die
alten Verglasungen lassen die teure
Heizungswärme in den Garten entweichen und die schlecht gedämmte
Fassade sowie die alte Heizung im
Keller sorgen zusätzlich für immense Verbrauchskosten bei reduzierter
Nutzbarkeit der Wohnräume.
„Mit neuen Fenstern und zeitgemäßer Dämmung lässt sich ein Großteil
dieser Probleme bereits beheben.
Aktuelle Fenster sind zum Beispiel
um das Fünffache besser, als alte
Einfachfenster, wie sie aktuell noch
millionenfach in Deutschland vorkommen. Grundsätzlich gilt: Alle
Fenster von vor 1995 entsprechen
nicht mehr dem Stand der Technik
– die neueren Modelle machen fast
alles besser“, erklärt Tschorn.
Das erlebt jetzt auch eine Familie
im beschaulichen Mietersheim,
einem Ort in der Nähe von Lahr
im Schwarzwald. Energieberater
Jörg Maurer hatte mit den neuen
Hausbesitzern nach dem Kauf des
schmucken Eigenheims alle notwendigen Modernisierungsschritte erörtert – dazu zählte eine Erneuerung der zweifach verglasten
Fenster, die besonders energieeffizienten Fenstern mit einer zeitgemäßen Dreifach-Wärmedämmverglasung und modernen Rollläden
mit luftdichten Rollladenkästen
gewichen sind.
Modernisieren
Fotos: Möbel Brügge
Hell und offen, unbeschwert
und heiter – die positive Atmosphäre der LEICHT Küchen
überträgt sich auf die
Menschen, die darin leben.
Fotos: VFF/ Jörg Maurer
Premiumküchen für Individualisten
Nicht nur dicht, sondern
auch schön: Die Erwartungen an die
Moder­nisierung haben sich erfüllt
märenergiebedarf des 145 Quadratmeter großen Hauses der vierköpfigen
Familie bei nur noch 67 kWh/(m2a).
Davor waren es noch sage und schreibe 278 kWh/(m2a), berichtet Energieberater Maurer. Das entspreche einer
Reduzierung um rund 76 Prozent und
erfülle das Effizienzhaus-Niveau 85 der
KfW-Bank.
„Unsere Erwartungen an die Modernisierung haben sich damit vollauf erfüllt. Dank der durchgeführten Maßnahmen sind die Räume viel besser
nutzbar, wir sparen viel Energie und
das Wohnklima sowie der Wohnkomfort haben sich erheblich verbessert“,
so die Hauseigentümer abschließend.
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Designvielfalt
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39
Moderne Holztreppe
Natürliche Wohnkultur mit viel Atmosphäre
Modernisieren
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Offene Treppen sind ein Hingucker
uch spricht das Argument der
Nachhaltigkeit für den Baustoff
Holz – die Verwendung dieses nachwachsenden, vielfältig verwendbaren Rohstoffs schont auf lange
Sicht die Umwelt.
Holz ist vor allem im Treppenbau alles andere als „out“. Und das nicht
ohne Grund. Aufgrund der jewei-
Jörg Kenngott steht in vierter Generation hinter dem Familienunternehmen
In vielen Architektenhäusern sind freitragende Treppen
gesetzt. „Durch ihre offene, leichte Optik werden sie mehr und
mehr zum Trend“, sagt Jörg Kenngott, der es wissen muss.
D
as Unternehmen aus Sinsheim
ist führender Anbieter für freitragende Treppen. Angeboten werden
diese in über 10.000 verschiedenen
Varianten. Da ist für jeden noch so
speziellen Wunsch etwas dabei – ob
beim Neubau oder bei der Sanierung.
Die Firma wurde 1895 vom Steinmetz Wilhelm Kenngott gegründet.
Entsprechend standen anfangs
Steintreppen im Programm. Auf
speziellen Kundenwunsch wurde das
Angebot später ergänzt um Massivholzstufen, Glas und Metall.
Neuester Trend ist das hochwiderstandsfähige Longlife-Material. „Das
ist ca. 50 Prozent härter als Massivholz“, unterstreicht Jörg Kenngott
den Vorteil und ergänzt: „Das Material hat eine ganz tolle, natürliche
Optik und Haptik.“ Und es ist rutschhemmend. Im gewerblichen Bereich
schreibt die Arbeitsstättenrichtlinie
den Rutschsicherheitswert R9 vor.
Im privaten Bereich wäre das noch
wichtiger, weil man hier auch auf
Socken unterwegs ist.
Das Longlife-Material ist in verschiedenen Stein- und Holzoptiken erhältlich. „Gerade in Norddeutschland
beliebt sind derzeit weiße Treppen“,
so Vertriebsleiter Peter Berrer. Er verweist auf entsprechende Referenzen
aus Hamburg. In der Hansestadt
befindet sich einer der bundesweit
70 Partnerbetriebe. Weitere Kenngott-Partner sind in Elmshorn, Meldorf und Neumünster.
Das Sicherheitspaket bei Kenngott
umfasst neben der Rutschhemmung
einen Sicherheitsradius an der Stufenvorderkante. Untersuchungen
haben ermittelt, dass ein Radius
von 2-10 mm die höchste Trittsicherheit bringt. Empfohlen werden
auch griffsichere, runde Handläufe
und ausreichend Licht. „Wir bieten
Eine absolute Innovation ist die
1 m²-Treppe. Diese offene Konstruktion
wird individuell auf Maß hergestellt
LED-Beleuchtungssets mit Lichtsensor und Bewegungsmelder.“ Zur
Auswahl stehen eine Einbau- und
eine Aufbaulösung mit Hochleistungsakku. So kann die Beleuchtung kabellos nachgerüstet werden.
Am besten am Anfang und Ende der
Treppe.
Innovative Raumspartreppe
Eine absolute Innovation ist die
1 m²-Treppe. Sie benötigt tatsächlich
nur einen Quadratmeter Platz und
ist deutlich sicherer zu begehen als
die sogenannte Samba-Treppe (mit
versetzten Treppenstufen). Möglich
wird das durch die offene Konstruktion, die einen guten Auftritt erlaubt,
sowie den geschwungenen Handlauf, der für mehr Schulterfreiheit
sorgt. „Diese Treppe wird individuell
auf Maß hergestellt - in Größen von
1x1 m bis 1,40 x 1,40 m“, so Jörg
Kenngott. „Jeder Zentimeter bringt
mehr Komfort.“
ligen Verarbeitung, den Charaktereigenschaften und der Artenvielfalt
des Naturproduktes Holz bieten sich
ganz individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Werden dann noch die
unterschiedlichen Färbungen und
Strukturen berücksichtigt, ergibt jede
Treppe ein Unikat. Dunkle Hölzer wie
Nussbaum und Wenge, aber auch
dunkel gebeizte Hölzer, sind derzeit
gefragt und sorgen für ein modernes
und elegantes Ambiente. Hölzer wie
Ahorn und Buche wirken hell und
freundlich.
Einige Hölzer werden im Laufe der
Zeit durch Lichteinwirkung dunkler,
während andere ihre anfängliche
Färbe verlieren und dezent blasser erscheinen. Wählt der Bauherr
Massivholz, erhält er eine eigens
für ihn konzipierte und produzierte
Treppe – kurzum, ein individuelles
Einzelstück.
Ein weiterer Vorteil des natürlichen
Baustoffs stellt die geregelte, auf
Nachhaltigkeit abgestimmte Forstwirtschaft dar, die gewährleistet, dass
heimische Qualitätshölzer jederzeit
zur Verfügung stehen. Holztreppen
sind also „in“. Und damit die Freude
daran lange währt, ist ein regelmäßiges Staubwischen empfehlenswert.
Schmutz kann mit einem nebelfeuchten – nicht nassen – Lappen und etwas Schmierseife im Wischwasser
leicht gesäubert werden. Nach der
Reinigung sollten die Holzteile trockengerieben werden.
Wer sich für eine Holztreppe interessiert, erhält auf der Internetpräsenz
der Marke Kenngott einen virtuellen
Eindruck des breit gefächerten Treppenprogramms. Oder fordern Sie
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Fotos: Kenngott
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Fotos: Kenngott
Viele Bauherren legen bei der Auswahl der Baustoffe
für ihr Eigenheim Wert auf natürliche Materialien. Dabei
spielt Holz eine besondere Rolle: Denn kein anderes
Material vermittelt so stark Wärme und Wohlbefinden bei
gleichzeitig anspruchsvoller und natürlicher Wohnkultur.
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die sich gemeinsam für die Senkung des klimaschädlichen Kohlendioxid-Ausstoßes einsetzen.
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41
Fotos: BVRS/ txn-p
KfW fördert Solarstromspeicher
Fallende Preise für Solarstromspeicher und attraktive Förderung steigern massiv die Nachfrage
damit unabhängiger von steigenden
Strompreisen zu machen.
Erst kürzlich unterstrich eine von der
Forschungsstelle für Energienetze
und Energiespeicher im Auftrag des
BEE und der Hannover Messe veröffentliche Studie zudem den positiven
Beitrag dezentraler Batteriespeicher
zur Integration Erneuerbarer Energien in das Stromsystem. Batteriespeicher helfen, auch bei wechselnden Wetterbedingungen, Spannung
und Netzfrequenz konstant zu halten und Engpässen vorzubeugen.
Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage ist deutlich günstiger
als Strom vom Energieversorger. Oft
Sonnenschutz auf Knopfdruck
Für die tägliche Nutzung empfiehlt es sich, Markisen mit einem Elektromotor auszustatten
haben Haushalte aber gerade dann
einen hohen Stromverbrauch, wenn
ihre Solarmodule wenig oder keinen
Solarstrom produzieren — etwa in
den Abendstunden. Mit einem
Foto: tdx/ CosmosDirekt
Modernisieren
as attraktive Förderprogramm
und ein Preisrutsch bei solaren
Hausspeichern haben die Nachfrage
im letzten Jahr stark angeheizt, erklärt
der Bundesverband Solarwirtschaft
e.V. (BSW-Solar), ein Zusammenschluss der wichtigsten Solartechnik- und Speicheranbieter. Die Preise
für Solarstromspeicher sind im letzten
Jahr um rund ein Viertel gesunken.
Gleichzeitig zog die Nachfrage nach
Solarbatterien kräftig an.
Solarspeicher ermöglichen es immer mehr Haushalten, auch in den
Abendstunden, relevante Anteile
ihres Stromverbrauchs aus der eigenen Solaranlage zu decken und sich
Stromspeicher kann der günstige
Solarstrom immer dann genutzt
werden, wenn er benötigt wird. Mit
Unterstützung der Bundesregierung
informiert der Informationsdienst
www.die-sonne-speichern.de rund
um das Thema Solarstromspeicher.
Hier finden sich auch aktuelle Infos
zur Speicherförderung.
Die KfW fördert die Installation einer
Photovoltaik-Anlage und eines Batteriespeichers mit einem zinsgünstigen
Darlehen. Zusätzlich werden bis zu 30
Prozent der Anschaffungskosten als
Tilgungszuschuss übernommen.
Ergänzend zur Förderung empfiehlt der BSW-Solar zur Qualitätssicherung die Ausstellung eines
Photovoltaik-Speicherpasses, den
der Verband gemeinsam mit dem
Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen
Handwerke entwickelt hat. Dieser
wird auch von der KfW bei der
Gewährung der Förderzuschusse
als Nachweis einer sachgerechten
Speicherinstallation akzeptiert.
Ob Urlaub oder Feierabend –
auf der heimischen Terrasse
lässt sich der Sommer besonders gut genießen, wenn
es dort auch ein gemütliches,
schattiges Plätzchen gibt.
M
it Markisen wird der Aufenthalt
auf Balkon und Terrasse zum
ersehnten „Urlaub auf Balkonien“. Sie
schützen auf Wunsch vor sengender
Hitze und störender Sonneneinstrahlung und schaffen so eine behagliche
Atmosphäre. Mit Motor versehen,
lassen sie sich komfortabel und ohne
Kraftanstrengung aus- und nach Gebrauch wieder einfahren. Der Schatten
spendende Sonnenschutz ist immer
parat und muss nicht erst aus dem
Keller befreit und aufgebaut werden.
Photovoltaik
Elektrotechnik
Service/Notdienst
42
Mit der neuen Sonnenbatterie
eco Tag und Nacht eigenen
Solarstrom verbrauchen und
damit bares Geld sparen. Denn
eco steht für eine deutlich
verbesserte Wirtschaftlichkeit,
ohne auf das bisher gewohnt
hohe Niveau zu verzichten.
eingebaut wird. Ergänzende Automatikkomponenten wie Sonnen-, Regen- und Windsensoren
bewirken, dass die Markise Schutz
vor störender Sonneneinstrahlung
bietet und gleichzeitig vor allzu
heftigen Witterungsunbilden geschützt ist. Das Auf und Ab des
Schattenspenders lässt sich vollautomatisch steuern.
Durch die regelmäßige Bewegung
entsteht selbst während des Urlaubs
in der Ferne der Eindruck, der Besit-
zer sei zu Hause. Und wenn doch
mal Sturm und Hagel aufziehen, verschwindet die Markise automatisch
im schützenden Gehäuse – bis zu
ihrem „nächsten Einsatz“.
Jede Einbausituation ist anders. Deshalb empfiehlt sich die individuelle
Beratung durch einen qualifizierten
Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks. Die
Experten rüsten auch bestehende
Anlagen durch einen Motor und
eine Steuerung nach.
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Markise kann noch mehr: Sie verschattet die Fensterflächen wirkungsvoll und hilft dadurch, ein
Aufheizen der dahinterliegenden
Räume zu verringern. Das schützt
außerdem die Zimmerpflanzen vor
direkter Sonneneinstrahlung und die
Möbel vor dem Ausbleichen durch
UV-Strahlung.
Bei wechselhaftem Wetter haben
Markisen auch schon so manchen
Grillabend gerettet. Unter dem
textilen Dach lassen sich Grillwurst
und Bier tropfenfrei genießen. Bei
zu starkem Regen, Sturm oder Hagel sollten die Stoffbahnen jedoch
wieder eingefahren werden.
Markisen sind nicht nur praktisch,
sondern auch dekorativ. Die Angebotspalette der Markisenstoffe reicht
von zahlreichen Farben – ob transparent, unifarben oder gestreifter Klassiker – bis zu einer großen Auswahl
an Mustern.
Der Fachbetrieb bietet zudem
viele sinnvolle Zusatzfunktionen
für die Markise an. Für die tägliche Nutzung empfiehlt es sich,
Markisen mit einem Elektromotor
auszustatten, der in die Tuchwelle
Gartenzeit
D
Foto: tdx/ dach.de
Bereits 10.000 Solarstromspeicher hat die Bundesregierung
nach KfW-Angaben seit dem Start ihres Marktanreizprogramms
für solare Batteriespeicher vor zwei Jahren gefördert.
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Feuer frei für Hobbygriller!
Sommer unter Markisen – ein Platz im Schatten bietet zusätzliches Plus an Komfort
Mit der Unterstützung von toom Baumarkt mit voller Tatkraft in den Sommer starten
Nach der Arbeit, am Wochenende, im Urlaub – ein Ausflug auf
den Balkon oder die Terrasse lohnt sich immer. Wenn schönster
Sonnenschein zum Grillen, Lesen oder einfach nur zum Relaxen
einlädt, ist jedoch auf ausreichenden Sonnenschutz zu achten.
Nach einem schönen Frühling, der uns schon mit sommerlichen
Temperaturen verwöhnt und an die frische Luft gelockt hat,
steht nun der Sommer vor der Tür. Feuer frei für Hobbygriller!
Endlich ist die Grillsaison wieder eröffnet.
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ür viele Hobbygriller ist die Holz­
kohle erste Wahl – der unver­
kennbare leicht rauchige Geschmack
und die knisternde Glut müssen
einfach sein. Ein echter Grill-Meister hat dabei mehr als nur Fleisch
anzubieten. Auch vegetarische Gau­
menfreuden oder Fischspezialitäten
lassen sich schnell und einfach auf
dem Rost zubereiten. „Bei uns ist
für jede Vorliebe, für jeden Anlass
und auch für jeden Geldbeutel das
passende Modell an Grills dabei“, so
Marcel Lisson, Marktleiter im toom
Baumarkt in Rendsburg.
Für alle, die sich ein
noch komfortable­
res und schnelleres
Grillvergnügen wün­
schen, bieten toom
Baumärkte die neu­
en Gas-Grillküchen
der „toom“ Qualitätsmarke. Diese
sorgen für ein außergewöhnliches
Grillergebnis innerhalb weniger
Minuten und für den perfekten Ge­
nuss von Steaks, Würstchen oder
Gemüsespießen.
Wer Lust auf den eigenen Anbau von
frischem Obst, Gemüse oder Kräuter
hat, findet in den neuen toom „Na­
turtalent“-Kräutern und Erden von
toom Baumarkt alles, was er für ein
genussvolles Gartenjahr benötigt
– und das in Bio-Qualität. Ob aro­
matische Tomaten, knackiger Salat
oder gleich ein ganzer Obstgarten:
Alle Pflanzideen sind kinderleicht um­
zusetzen. Das Komplett-Paket eignet
sich damit ideal für qualitätsbewusste
Genießer und Hobbygärtner – auch
ohne grüne Daumen.
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Bonuskonto und sichern sich so Ra­
batte, die sich nach dem erzielten
Jahresumsatz richten.
Dabei müssen die Kunden nicht ein
Jahr lang warten, bis sie ihren Bo­
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Bonusanspruch in Höhe von 30 Euro
erreicht ist, wird der entsprechende
Einkaufsgutschein zugesandt.
Alle Kunden profitieren das ganze
Jahr über von regelmäßigen Aktio­
nen und attraktiven Preisvorteilen
– ganz unabhängig davon, wie der
Jahresumsatz am Ende ausfällt. Auf
jede Vorteilskarte
kön­nen bis zu acht
Zusatzkarten ausge­
stellt werden. So las­
sen sich auf einem
Konto gemeinsam
Umsätze sammeln um
den Bonus noch schneller zu erreichen.
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Als kompetenter Partner im Bereich
Selbermachen ist es toom Baumarkt
ein besonderes Anliegen, Kunden
zur Umsetzung ihrer Vorhaben
und zur kreativen Gestaltung zu
motivieren und sie bei der Reali­
sierung ihrer Projekte zu unterstüt­
zen. Fachkundige Beratung – von
der Anregung bis zur gelungenen
Umsetzung – finden Kunden mit
den toom Fachservices. Die toom
„Wohnraumberatung“ stellt ihren
Kunden Fachpersonal zur Seite, das
Anregungen und Unterstützung
für die Verschönerung des eigenen
Zuhauses gibt. Mit dem „Handwer­
kerservice“ können Interessierte
die komplette Abwicklung ihres
Bau- oder Renovierungsvorhabens
aus einer Hand realisieren – vom An­
gebot über die Ausführung bis hin
zur Endabnahme. Zahlreiche weitere
Leistungen wie Farbmischservice,
Holzzuschnitt, Lieferservice, Geräteund Transporterverleih unterstrei­
chen die Kompetenz der Märkte.
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bieten beispielsweise in kleinstem
Gehäuse maximale Heizleistung.
Mit ihnen kann man es sich auch
noch nach Sonnenuntergang und
bei kühleren Temperaturen draußen
gemütlich machen. Sowohl Lichtlei­
sten, die es unter anderem mit en­
ergiesparenden LEDs gibt, als auch
Heizsysteme lassen sich ohne großen
Aufwand nachrüsten.
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Gartenzeit
SONNENSCHUTZ
fangen sie optimal deren Strahlen
ab. Wer sein idyllisches Schatten­
plätzchen nicht teilen möchte, ist
mit ihnen zudem vor neugierigen
Blicken sicher.
Um die Zeit auf dem Balkon oder
der Terrasse möglichst lange genie­
ßen zu können, gibt es integrierbare
Lichtleisten und Außenheizsysteme.
Infrarot-Kurzwellen-Heizstrahler
WOHLBEFINDEN
Markisen gibt es heute dank ver­
schiedener Größen, Formen und
Montagemöglichkeiten für jeden
Balkon und jede Terrasse. Gelenk­
armmarkisen und Pergolamarkisen
eignen sich optimal zur Beschattung
größerer Terrassen.
Je nach Markisentuch können sie
nicht nur als Sonnen-, sondern mit
spezieller Beschichtung auch als
Regenschutz eingesetzt werden.
Besonders wasserabweisend sind
beispielsweise nanobeschichtete
Stoffe. Ein kurzer Schauer ist damit
kein Grund mehr, seinen geliebten
Outdoor-Platz zu verlassen.
Schatten spenden u.a. Senkrecht­
markisen, die als vorderer Abschluss
des Terrassendachs angebracht wer­
den können. Steht die Sonne tief,
GARTEN
en Sonnenschutz übernehmen
unter anderem Markisentücher,
die je nach Material bis zu 95 Pro­
zent der UV-Strahlen filtern. Damit
sorgen sie nicht nur für einen ent­
spannten, sondern auch gesunden
Aufenthalt auf Balkonien.
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Fotos: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz
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Foto: Aktion „Offener Garten“
Ideen pflücken
Entdecken, was ein Garten verrät
W
Foto: Birte Schutlz
Gartenzeit
ie ein Garten aussieht, verrät
viel über dessen Erschaffer.
Gestaltung und Umsetzung sind stets
Spiegel des persönlichen Lebensstils
– wenngleich nie frei von äußeren
Einflüssen. Und genau so soll es auch
sein. Wer mit offenem Blick in einen
fremden Garten schaut, kehrt nicht
selten mit veränderter Perspektive in
den eigenen zurück.
Im Rahmen der Aktion „Offener
Garten“ vom 20.-21. Juni bieten
sich vielfältige Chancen, mehr zu
erfahren. Natürlich durchs Schauen,
aber vor allem durch Gespräche mit
den Besitzern und mit anderen Besuchern. Wer würde sich da nicht gern
ermuntern lassen, selbst den Spaten
in die Hand zu nehmen. Dazu lädt
die Aktion seit mittlerweile 16 Jahren
ein. Schließlich geht es auch darum,
sich auszutauschen, Anregungen
aufzugreifen und gute Ideen mit
nach Hause zu nehmen.
Die Aktion „Offener Garten“ führt
mindestens einmal im Jahr an einem
Aktionswochenende gartenbegeisterte Menschen zusammen. 258
Gartenbesitzer öffnen 2015 ihr privates Refugium für Besucher. Tausende von Gartenliebhabern nutzen
die Gelegenheit, Natur und Gartenkultur zu genießen, sich anregen zu
lassen und sich auszutauschen.
Die Aktion „Offener Garten“ ist
eine private Initiative und keine
Firma, kein Verein und auch kein
Wettbewerb. Sie hat es sich zur
Aufgabe gemacht, ein grünes Band
durch Schleswig-Holstein zu knüpfen und Teilnehmern wie Besuchern
neue Impulse für ihr liebstes Hobby
zu geben.
Vorsichtig geschätzt haben sich im
Laufe der vergangenen 16 Jahre
rund eine halbe Million Menschen
auf den Weg in Nachbars Garten gemacht. Wer sich ihnen anschließen
möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist überwiegend frei. Wei-
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offene Sonntage finden Sie unter
www.offenergarten.de.
Country Fair, als auch alle Besucher
des Gutes bis in den September hinein beteiligen. Zur Eröffnung der
16. Park & Garden am Donnerstag,
4. Juni um 11 Uhr, wird der Gewinner des Gartenwettbewerbs aus dem
Jahr 2014 geehrt, der den mit 3.000
Euro von der UBS-Bank dotierten Publikumspreis erhält. Außerdem werden unter allen Besuchern, die im
vergangenen Sommer an der Wahl
des Publikumspreises teilgenommen
haben, die Sachpreise verlost. Hauptgewinn ist ein DEDON-Bobby-Board
im Wert von 2.500 Euro, der von der
Firma Gudewer gestiftet worden ist.
Das Leben genießen
Die führende Ausstellung im Derby-Park
Klein Flottbek vom 25.-28. Juni
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schild der einzigartigen HOME
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19. Mal öffnet die HOME &
GARDEN vom 25. bis 28.
Juni 2015 ihre Tore auf dem
Traditionsgrund des
Hamburger Derby-Parks.
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Ausfluges und freuen uns auf Ihren
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Auch 2015 haben sich mehr als 250 Gartenbesitzer zusammen­
gefunden, um das Ergebnis ihrer Planungen und Pflanzungen
und das Resultat ihrer unermüdlichen Pflege mit zahlreichen
Besuchern zu teilen.
Foto: Herwyn Ehlers
Gartenbesitzer zeigen bei der Aktion “Offener Garten” auch am 20./ 21. Juni ihre Gärten
ei einem idyllischen Rundgang
durch den Park, die Hofanlagen,
über die kleine Insel, vorbei an den
Pferdeställen und durch den Herrenhausgarten können die Besucher die
ganze Vielfalt europäischer Gartenund Countrykultur entdecken. Agapanthus, Blühgehölze, historische
Rosen, Paeonien, Ginkgos, Clematis,
besondere Stauden, Wasserpflanzen,
120 Hortensiensorten, ein breites
Hosta-Sortiment und noch mehr
Rosen – viele Gartenbaubetriebe
bringen ihre schönsten Blumen und
Pflanzenraritäten auf den Stock­
seehof.
Daneben präsentieren weitere Aussteller ihre Produkte für das Leben auf
dem Lande. Sie zeigen die neuesten
Trends in den Bereichen Gartenmöbel und Accessoires vom traditionellen
englischen Gewächshaus und der
Laubenbank über den Gartenkamin
bis hin zum handgefertigten Strandkorb. Zusätzlich offerieren Künstler
und Kunsthandwerker ihre Objekte
für drinnen und draußen und vermitteln nicht nur Einblicke in ihre anspruchsvolle Arbeit, sondern geben
auch gerne Tipps.
Eines der Highlights der Park &
Garden ist auch in diesem Jahr der
beliebte Gartenwettbewerb „Kleine
Gartenzeit
B
Gärten – Small Gardens“. Er steht
2015 unter dem Motto „Wie es Euch
gefällt – großer Auftritt auf kleiner
Bühne“. Hier wetteifern erneut Gartenarchitekten und -designer, Gartenbetriebe und Landschaftsbauer
um die Gunst der Juroren und des
Publikums.
Neben den Ehrenpreisen der Jury und
der Presse wird wieder der „Preis des
Publikums“ ausgelobt. Da die Schaugärten den ganzen Sommer über zu
besichtigen sind, können sich an der
Wahl dieses Preises sowohl Gäste der
Foto: Park und Garden
Foto: Fenna Graf
Grüne Linden, prächtig
blühende Blumen, weiße
Pagoden und ein hoffentlich
blauer Himmel: Auf der
16. Park & Garden Country
Fair können sich Gartenund Landbegeisterte auf vier
wunderschöne Tage freuen.
Fotos: Home und Garden
Gut Stockseehof öffnet die Tore vom 4.-7. Juni
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Sommerliche Aussichten mit den Gartenmöbeln 2015 von toom Baumarkt
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it den ersten warmen Sonnenstrahlen werden Balkon und Garten
wieder zum „grünen“ Wohnzimmer. Damit es dort richtig gemütlich
wird, bietet toom Baumarkt auch 2015 eine große Auswahl an Möbeln für
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cm (L x B x H), ab 299,99 Euro
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Gartenmöbelserie besteht aus Stapelstühlen, Sesseln und Tisch. Materialien:
Polyresin, Textilene und Aluminiumgestell. Stapelstuhl: Maße ca. 58 x 85 x 62
cm (BxHxT)
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Gartenbank, 3-Sitzer. Materia­
lien: Gmelina-arborea-Hartholz
und Edelstahl. Maße: ca. 160 x
91 x 62,5 cm (BxHxT).
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Klappsessel: Maße ca. 60,5 x 108 x 68
cm (BxHxT)
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Tisch (Glastischplatte): Maße ca. 140 x
90 x 73 cm (L x B x H)
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Möbelstücke mit eigenem Erscheinungsbild bilden belebenden Kontrast
Holzmöbel bieten vom Guten das Besondere:
In jedem einzelnen Möbel steckt die Geschichte
des Baumes und die Geschichte der Menschen,
die aus dessen Stamm ein einzigartiges Massivholzmöbel gefertigt haben.
„Aus der Jahrhunderte alten Tradition der Holzmöbelfertigung entwickelten sich die heutigen
hochmodernen und langlebigen Tische, Stühle,
Schränke und Betten, die es jedes für sich gesehen
so kein zweites Mal gibt“, erklärt der Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM), Andreas Ruf.
Das Naturmaterial besitzt die einzigartige Fähigkeit, seine natürlichen Eigenschaften aus dem
Wald hinein in das Möbel zu transportieren. Von
der Ernte, über die Weiterverarbeitung, bis hin
zum fertigen Produkt weiß jedes Stück Holz eine
individuelle Geschichte zu erzählen. Die Schreiner und Tischler wissen um diese besonderen
Eigenschaften und bringen dem zu verarbeitenden Holz bei der Herstellung eines jeden Möbels
die ihm gebührende Wertschätzung entgegen.
„Selbst innerhalb der gleichen Holzart weist es
verschiedene Farben, Maserungen und Strukturen auf. Diese Individualität wissen die Hersteller von Massivholzmöbeln zu nutzen, indem
sie die ‚Elite’ der Holzmöbel aus 100 Prozent
Hört sich gut an!
Flexibel einsetzbar
Echtholz produzieren“, ergänzt Ruf. Das Ergebnis
sind zeitlose Klassiker, die ihren eigenen Charakter beibehalten und jeden Raum des Hauses
ungemein aufwerten.
Insbesondere in Zeiten von Massenproduktion
und Main-Stream-Looks stellen Massivholzmöbel
eine willkommene Abwechslung für die eigenen
vier Wände dar. Bei Verbrauchern stehen sie sowohl aufgrund der einzigartigen Optik als auch
der bekannt hochwertigen Qualität seit eh und
je ganz oben in der Gunst. Ganz nebenbei steuern sie einen bedeutenden Beitrag zur Wohngesundheit in den eigenen vier Wänden bei.
Wohnen & Lifestyle
Holzmöbelserie besteht aus Sesseln und Tisch.
Materialien: Akazien-Hartholz und Edelstahlgestell. Klappsessel: Maße ca. 61,5 x 111,5 x 72 cm
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abgeschlossenen Raum im Garten erzeugen.
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das ist ein dichter, halbhoher Belag aus
gedrehtem Garn. „Der Shag verliert an
Bedeutung, zumindest bei der Auslegeware“, sagt Manfred Birkenstock aus
dem Vorstand der Copa eG. Der langhaarige Kuschelbelag wird nun eher
bei abgepassten Teppichen verwendet.
Innovationen kommen aus dem
Bereich der Teppichfliesen. Im Objektbereich sehr beleibt, gewinnen
sie nun auch im Wohnbereich an
Bedeutung. Waren die Teppichfliesen bisher quadratisch, kommen
sie neuerdings auch in Plankenform
auf den Markt. „Das erinnert uns
an den Holzbereich“, sagt Katharina Pas. „Witzigerweise werden
sie auch in Holzoptik hergestellt.“
Wer es mag, kann die Teppichfliesen
sogar in Betonoptik erhalten. Damit
könnte der fußwarme Bodenbelag
gut bei Architekten punkten, die
schlichte, geradlinige Entwürfe bevorzugen. Alle anderen können sich
auch an vielen bunten Musterbeispielen erfreuen oder auch an rund
geschnittenen Teppichformen. Ein
möglicher Trend von morgen.
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sollten die Betroffenen unverzüglich handeln.
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2015. Das Gut liegt am nördlichen Ende des Klützer
Winkels an der Ostseeküste. Mit ihren Teichanlagen,
gepflegten Grünflächen und rustikalen Scheunen
bildet die Gutsanlage eine wunderschöne Kulisse für
die Präsentation der Produkte und Dienstleistungen
zahlreicher Aussteller aus der Region, Deutschland und
dem benachbarten Ausland.
Das Bau- und Wohnmagazin für den Norden erscheint zehnmal im Jahr.
Die nächste Ausgabe ist ab 3. Juli 2015 erhältlich.
Layout: Jennifer Reußner, Marisa Lück
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Banken und Möbelhäusern. Zudem
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Schleswig-Holstein und Hamburg.
Artikel, Berichte, Beilagen usw. die namentlich gekennzeichnet sind, entsprechen nicht
unbedingt der Meinung von Redaktion und
Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel
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verpflichtungen noch Haftung.
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