Schliefer Architekten Hessenwaldschule, Weiterstadt Der Neubau der Hessenwaldschule ist umgeben von dichten Wald. Ausgehend von dem Leitbild der fraktalen Schule werden Jahrgangsbereiche gebildet, welche sich als eigene Volumen abzeichnen. Foto Modell Im Erdgeschoss befinden sich die Allgemeinbereiche wie Aula, Mensa und Bibliothek, welche zu einem grossen Multifunktionssaal zusammengeschaltet werden können. Der Aussenraum wird durch die Baumasse in verschiedene Bereiche gegliedert, um jeder Jahrgangsstufe einen adäquaten Pausenbereich zur Verfügung zu stellen. Perspektive Aussenraum Grundriss Lageplan Ansicht Fassade Entwurf: Eller + Eller Architekten unter Mitarbeit von Martin Schliefer Schliefer Architekten OSZ Lise-Meitner-Schule, Berlin Der Neubau des Oberstufenzentrums bildet eine prägnante Figur, um sich im städtebaulichen Umfeld der Gropiusstadt zu behaupten. Perspektive Innen Lageplan Von den öffentlichen Bereichen im Erdgeschoß führt eine treppenartige Landschaft ins erste Obergeschoß. Von dort aus entwickelt sich ein rotierendes System von Freitreppen und großzügigen Lufträumen zur Erschließung der oberen Geschoße. Die Fassade spiegelt die Stapelung der unterschiedlichen Nutzungen wieder: Öffentliche Bereiche wie Aula und Mensa im Erdgeschoß, allgemeiner Unterricht in den beiden Geschoßen darüber, Laborräume in den obersten drei Etagen. Grundriss Ansicht Entwurf: NAK Architekten unter Mitarbeit von Martin Schliefer, Fertigstellung 2016 Schliefer Architekten EBS Law School, Wiesbaden Der Neubau der German Law School ergänzt das bestehende Gebäude des ehemaligen Landgerichts und bildet mit diesem zusammen die neue German Law School. Städtebaulich als Ergänzung des Blocks ausgebildet, wird der Innenhof als städtischer Campus definiert und ist durch ein mehrgeschossiges Foyer visuell mit dem Strassenraum verbunden. Perspektive Haupteingang Das innenräumliche Konzept des Neubaus basiert auf einer ringförmigen Erschliessung, an welche grössere öffentliche Bereiche und Funktionen angelagert werden. Mehrgeschossige Lufträume, in denen sich die Erschliessung befindet, schaffen einen Kommunikationsraum, welcher die informellen Begegnungen der Studenten und Lehrenden fördert. Modellfoto Lageplan Grundriss 2.OG Modellfoto Entwurf: Eller + Eller Architekten unter Mitarbeit von Martin Schliefer, Wettbewerb 2009, 1. Platz Schliefer Architekten FGS Campus, Bonn Das neue Hauptquartier der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg befindet sich am Trajektkreisel der Museumsmeile in Bonn. Das Gebäude konzentriert sich um einen zentralen Innenhof, welcher als “Marktplatz” eine identitäts- und kommunikationsfördernde Funktion erfüllt. Foto Modell Der trapezförmige Block wird durch sich wiederholende Grundelemente gebildet, welche windmühlenartig um einen Hof angeordnet sind. Die Fugen zwischen den einzelnen Baukörpern schaffen städtebauliche Bezüge und verbinden den eher introvertierten Hof mit dem Stadtraum. Grundriss Perspektive Innenraum Perspektive Aussenraum Lageplan Entwurf: Eller + Eller Architekten unter Mitarbeit von Martin Schliefer, Fertigstellung 2016 Schliefer Architekten Milstein Hall, Ithaca N.Y. Die neue Milstein Hall, ein 14.000 qm grosser Komplex mit Studios, Austellungsund Präsentationsflächen, Auditorium und einer neuen Bibliothek, ist konzipiert als ein verbindendes Element: Eine grosse, schwebende horizontale Platte, welche die Obergeschosse von Sibley und Rand Hall verbindet und über die University Avenue auskragt in Richtung des Foundry Building. Fotomontage Explosionszeichnung Grundriss 1.OG Modellfoto Schnitt Entwurf: OMA/Rem Koolhaas unter Mitarbeit von Martin Schliefer Modellfoto Schliefer Architekten Fünf Morgen, Berlin Auf einem ehemaligen Kasernengelände in Steglitz-Zehlendorf entsteht ein Ensemble hochwertiger Eigentumswohnungen. In Anlehnung an die märkische Seenlandschaft gruppieren sich einzelne Baukörper mit jeweils individueller Ausrichtung um einen See, durch eine Vielfalt in Material und Form wird diese Individualität noch unterstrichen. Perspektive Aussenraum Die Wohnungstypen reichen von Einfamilienhäusern bis zu Geschosswohnungsbau, das angrenzende Versorgungszentrum bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Büroflächen und Serviceeinrichtungen. Ansicht Fassade Einfamilienhaus Grundriss Penthouse Ansicht Fassade Mehrfamilienhaus Lageplan Ansicht Fassade Geschosswohnungsbau Entwurf: Wiel Arets / Eller + Eller Architekten unter Mitarbeit von Martin Schliefer, Fertigstellung 2016 Schliefer Architekten Machbarkeitsstudie, Berlin Das Grundstück in Berlin-Kaulsdorf verfügt über ein erhebliches Flächenpotential. Die vorhandene Situation ist sowohl aus wirtschaftlicher wie auch aus städtebaulicher Sicht nicht optimal. Stufe 3 Stufe 2 Das Konzept sieht eine stufenweise Nachverdichtung des Grundstücks vor. In mehreren Schritten werden die alten, teilweise baufälligen Gebäude rückgebaut und durch Neubauten ersetzt. Das neue Ensemble nutzt die vorhandene Fläche wesentlich effizienter und schafft eine angemessene städtebauliche Situation in Kaulsdorfs Mitte. Die Machbarkeitsstudie bewertet die baurechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte der vorgeschlagenen Maßnahmen in vier Stufen, außerdem wurde eine Marktanalyse zur Bewertung möglicher Nutzungen durchgeführt. Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Bestand Abriss Sanierung Neubau 60% 0.9 GFZ (inkl. Staffelgeschosse) 45% 1.451 m2 Nutzfläche (vermietbare Fläche) 5% 300.000 € Kosten (Investitionskosten komplett) Stufe 1 75% 1.0 93% 1.4 100% 1.5 65% 2.090 m2 93% 2.977 m2 100% 3.200 m2 27% 1.810.000 € 76% 4.990.000 € 100% 6.550.000 € Flächenanalyse Stufe 1 Stufe 2 Stufe 3 Stufe 4 Bestand Abriss Sanierung Neubau Funktionalität --- +-- +-+ +++ Energieeffizienz --- +-- +-+ +++ Aussenwirkung ooo + oo +o+ +++ Grundrissorganisation Barrierefreiheit Gebäudehülle Haustechnik Einzelgebäude Gesamtwirkung Bestand Bewertungsmatrix Konzept: Lukas Reinhard in Zusammenarbeit mit Martin Schliefer, Machbarkeitsstudie 2014 Schliefer Architekten Bootshaus am Griebnitzsee Ein schwerer, treppenartiger Sockel wächst aus der unregelmässigen Topographie heraus, über ihm schwebt eine leichte, horizontal geschichtete Lamellenfassade aus Holz. Aussenperspektive Die Lamellenfassade folgt einem Verlauf, der nach oben hin immer dichter wird, es entsteht der Eindruck eines Volumens, welches über dem Sockel zu schweben scheint. Fassade und Dach bestehen aus einer klar gegliederten, unkomplexen Holzkonstruktion, welche eine angenehme Einfachheit ausstrahlt. Innenperspektive Grundriss Ansicht Konzept Fassade Entwurf: Lukas Reinhard in Zusammenarbeit mit Martin Schliefer, Fertigstellung 2016 Schliefer Architekten Schliefer Architekten bearbeiten gestalterische und analytische Aufgaben im Bereich Städtebau, Architektur und Innenausbau in allen Maßstäben und Leistungsphasen. Darüber hinaus gibt es interdisziplinäre Kooperationen in den Bereichen Kunst, Produktdesign, Grafik und Film. Martin Schliefer studierte Architektur an der Technischen Hochschule Berlin sowie an der Universitá degli studi di Roma “La Sapienza” in Rom. Vor dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Tischler und Instrumentenbauer. Vor der Bürogründung von Schliefer Architekten war Martin Schliefer für internationale Büros tätig (u.a. OMA / Rem Koolhaas, Anupama Kundoo Architects, Eller + Eller Architekten). Paul-Lincke-Ufer 44a, 2. Hof Aufgang B, D-10999 Berlin, +49 (0) 30 522 899 31, [email protected]