Ausgewählte Bauten und Projekte Mensing + Schmidt Architekten • Stadtplaner Mensing + Schmidt Ausgewählte Bauten und Projekte Architektonische Haltung Wasserstadt Berlin Oberhavel - Quartier Pulvermühle Emil-Schumacher-Museum, Hagen Ortskern St. Tönis Reichenbach-Gymnasium, Ennepetal Wohn- und Geschäftshaus Haus mit Atelier Haus D Haus K Haus K-D Bauten und Projekte - eine Auswahl Wettbewerbe und Gutachten - eine Auswahl Lebenslauf I Curriculum Vitae Olaf Schmidt Weitere Lehrtätigkeiten Publikationen - eine Auswahl Vorträge - eine Auswahl Akademische Selbstverwaltung Architektonische Haltung Architektur und Städtebau beeinflussen unmittelbar unsere Lebensqualität. Die Weiterentwicklung und Transformation architektonischer und städtebaulicher Traditionen – nicht deren Negierung – ist Grundlage unserer Arbeit. In unserer architektonischen und städtebaulichen Haltung spielen Archetypen und eindeutige Typologien beim Entwurf eine entscheidende Rolle. Jede Bauaufgabe wird entsprechend ihrer individuellen Anforderungen und des jeweiligen Ortes entwickelt. Schönheit und Anmut, Dauerhaftigkeit, Zweckmäßigkeit, Alterungsfähigkeit, Angemessenheit und Kohärenz sind entscheidende Grundbegriffe auf denen unsere Arbeit basiert. Auf den engen Kontakt und den kontinuierlichen Dialog mit Bauherren, Fachingenieuren, Bauverwaltung und ausführenden Firmen wird größter Wert gelegt. Die handwerkliche Umsetzung des Entwurfes in hoher Qualität bis in das kleinste Detail ist unser Anliegen bei der Ausführung. Die langjährige Erfahrung des Büros bildet das solide Fundament für die Einhaltung von Budgets und Bauzeiten bei gleichzeitiger Gewährleistung hoher architektonischer Qualität. Wasserstadt Berlin Oberhavel - Quartier Pulvermühle Realisierungswettbewerb mit S. Giesebrecht B. Kaiser M. Richter Nur durch die konzentrierte städtische Dichte neuer Bebauung kann die Zersiedlung von Landschaftsräumen verhindert werden - dies ist Prämisse dieser Wettbewerbsarbeit. Im Kontext zu den an das Wettbewerbsgebiet unmittelbar angrenzenden Naturräumen zeigt sich diese städtische Dichte in einer spannungsvollen Komposition der Baukörper, die den hohen Anforderungen von Wohnen in der Stadt bei gleichzeitiger Verflechtung mit der Natur entspricht. Um den städtebaulich prägnanten Bezug zum Wasser, der in diesem Entwurf in allen Bereichen deutlich zu spüren ist, herzustellen, wird bewußt auf die geforderte Einhaltung des nicht zu bebauenden Uferstreifens verzichtet. Die extreme Ausformulierung dieses Gedankens wird durch die auf Stützen gestellten, mit dem Wasser in Dialog tretenden Riegel erreicht. Die in ihrer Grundriss-Geometrie unterschiedlich ausgebildeten Volumina reagieren auf die jeweilige städtebauliche Situation und definieren eindeutig private, halböffentliche und öffentliche Räume. Es ist eine Durchmischung von Wohnen und Gewerbe sowie Gemeinbedarfs- und Erholungsflächen vorgesehen. Die rationale, stringente Ordnung des Entwurfs begründet die Verlegung der Sporthalle aus dem städtischen Bereich in den für Einrichtungen der Erholung, des Sports, der Kultur und Bildung prädestinierten Grüngürtel. Die kontrapunktischen Türme mit Büronutzung im nördlichen Wettbewerbsgebiet bilden die Überleitung zur weiteren Wasserstadt. Mensing + Schmidt Wasserstadt Berlin Oberhavel - Quartier Pulvermühle Mensing + Schmidt Emil-Schumacher-Museum, Hagen Realisierungswettbewerb Museumskonzept Fünf Häuser fügen sich zu einem Museum. Jedes Haus erhält seine eigene Funktion: Der alte Museumsbau wird Karl- Ernst Osthaus Museum, die Rotunde enthält die Wechselausstellung und den Medienraum, das Emil Schumacher Museum ist als eigenständiger Baukörper definiert. Die Erschließung und alle anderen gemeinsamen Einrichtungen befinden sich im Kubus. Sitz der Verwaltung des Karl- Ernst Osthaus Museums wird das alte Landgericht. In einer Spange zwischen Emil Schumacher Museum und Rotunde erfolgt konzentriert die innere Erschließung. Der Oberlichtsaal des Emil Schumacher Museums ist ein tonnengewölbter offener Raum - über light shelves wird das Tageslicht gleichmäßig auf das Gewölbe reflektiert. Der Saal ist als Volumen eingestellt - der Raum zwischen Außenwand und Saalwand bildet alternierend Konchen und lichtführende Lufträume zur indirekten Ausleuchtung der erdgeschossigen Ausstellungsräume. Mensing + Schmidt Emil-Schumacher-Museum, Hagen Mensing + Schmidt Ortskern St. Tönis Städtebaulicher Ideenwettbewerb Die städtischen Elemente Passage und öffentliche bzw. halböffentliche Blockinnenhöfe, die bereits strukturell im Urkataster von St. Tönis angelegt sind, bestimmen den Charakter der Stadt. Die Transformation dieser Elemente in neue, urbane Bebauungen ist Thema des Entwurfes. Die vorhandenen Passagen zwischen Fußgängerzone und Baugrundstück werden durch eine weitere Querverbindung ergänzt. Die Passagen, wie auch die neuen, begrünten, urbanen Höfe in den Blockinnenbereichen, werden durch neue Nutzungen aufgewertet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Wettbewerbsgebiet wird durch eine dreiteilige, dichte städtische Bebauung definiert, die sich, was ihre Dimensionen in Grund- wie Aufriß angeht, aus der durch den Bestand vorgegebenen Blockgröße und der Integration vorhandener Wegeführungen entwickelt. Die Gebäude sind durch umlaufende Arkaden gekennzeichnet. Das Haus mit markantem „Kopf“ im Kreuzungsbereich wird in Erd-, Ober- und Staffelgeschoß durch die städtische Verwaltung genutzt. Das mittlere Gebäude weist im Erdgeschoß frei aufteilbare Flächen für kleinteiliges Gewerbe (Ladennutzung) entsprechend der vorhandenen Struktur in St. Tönis auf. Die Obergeschosse (OG und Staffelgeschoß) werden durch Stadthäuser über zwei Ebenen genutzt. Die Erschließung der 18 Häuser erfolgt über großzügige, offene Treppenanlagen die auf einen begrünten Innenhof führen. Das dritte Gebäude, mit vorgelagertem, breitem Sockel, beherbergt die neue Schule. Das bisherige Schulgebäude wird städtische Bibliothek. Mensing + Schmidt Ortskern St. Tönis Mensing + Schmidt Reichenbach-Gymnasium Ennepetal Gutachten für die Stadt Ennepetal mit M. Schwarz Der Entwurf für die Erweiterung des Reichenbach-Gymnasiums in Ennepetal respektiert die vorhandene Struktur der 1970er Jahre Bauten, transformiert diese jedoch durch den Eingriff in eine neue städtebauliche Figur. Durch die neuen Baukörper wird ein zentraler, gut proportionierter Ort für die Schule definiert - die bislang haltlos im Landschaftsraum stehenden, riegelartigen Gebäudestrukturen werden durch das ergänzende Erweiterungsgebäude wie auch die verbindende Arkade - zu einer Einheit geformt. Das Erdgeschoss beinhaltet dabei die zum neuen Platz orientierte Mensa und den Mehrzweckraum sowie Nebenräume. Der neue Platz hat über eine eingeschobene Aussentreppe einerseits Kontakt zu den, auf Grund der starken Hanglage höher gelegenen Schulhöfen, andererseits verbindet eine großzügige Freitreppe diesen Bereich über die Arkade mit dem Haupteingang der Schule. Im 1. Obergeschoß, welches sich auf dem Niveau des oberen Schulhofes befindet, liegt der Hauptzugang an den sich erste Betreuungsräume und die Bibliothek anschließen. Das 2. Obergeschoß zeigt die Arbeitsräume sowie den sogenannten Koordinierungsraum. Die rationale Tragstruktur ermöglicht freie Raumaufteilungen der einzelnen Ebenen wie auch eine einfache Erweiterung durch Aufstockung des Gebäudes. Hochwertige, robuste Materialien wie Kalkstein für die Fassaden und Naturstein aus der Region bzw. Massivholz für die Bodenbeläge ergeben in Kombination mit weiß verputzten Wand- und Deckenoberflächen eine angemessene Umgebung für den ganztägigen Aufenthalt von Schülern und Lehrern und ermöglichen so ein konzentriertes Lernen und Lehren. Mensing + Schmidt Reichenbach-Gymnasium Ennepetal Mensing + Schmidt Wohn- und Geschäftshaus Ort Gescher Das 3-geschossige Wohn- und Geschäftshaus liegt im Zentrum der Stadt Gescher im westlichen Münsterland, am Schnittpunkt von Fußgängerzone und Ortsdurchfahrt. Das 1955 als eingeschossiges Möbellager errichtete Gebäude wurde vorausschauend als aufstockbare Stahlbetonskelettkonstruktion mit aussteifenden Wänden geplant. Diese Struktur wurde bei der 1995 durchgeführten Aufstockung - mit vorangegangener Komplettentkernung des Gebäudes - in den beiden neuen Geschossen weitergeführt. Die Ausfachung des Skeletts erfolgte in LeichthochlochziegelMauerwerk, welches als homogener Putzuntergrund auch vor Stützen und Rähmen durchläuft. Das Erdgeschoß wird nach wie vor gewerblich genutzt, in den Obergeschossen entstanden insgesamt 8 Wohnungen bzw. Appartements mit Wohnflächen von 55 - 75 qm. Alle Wohnungen bestehen aus 2 - 3 Räumen, Eßküche und Bad sowie geräumiger Loggia bzw. Balkon. Die Belichtung und Belüftung des Treppenhauses erfolgt über eine öffenbare Stahl- Glas- Satteldachkonstruktion. Sämtliche Wohnungen werden über diese großzügige, lichtdurchflutete Treppenhalle erschlossen. Die Materialien der Innenräume beschränken sich auf schwarz eingefärbten Betonwerkstein für die Böden, weiß verputzte Wände sowie anthrazit lackierte Metalleinbauteile. Die einschalige Außenwandkonstruktion erhielt einen weißen, glatten, mineralischen Außenputz. Die Fenster wurden in grau lasiertem Holz ausgeführt. Die Dachkonstruktion ist als flachgeneigtes Schmetterlingsdach hinter der Attika ausgebildet. In direktem Anschluß an das Gebäude wurde ein begrünter, baumbestandener Parkplatz erstellt. Mensing + Schmidt Wohn- und Geschäftshaus Mensing + Schmidt Haus mit Atelier Ort Dortmund Das Einfamilienhaus mit Atelier befindet sich in einem gewachsenen Wohngebiet mit altem Baumbestand. Die Vorgaben des Bebauungsplans - Zweigeschossigkeit, Walmdach mit vorgegebener Firstrichtung, Putzfassaden, Traufhöhen etc. - wurden akzeptiert und in ein typologisch klares Gebäude transformiert, welches sich durch präzise Proportionierung in Grund- und Aufriss, sparsame und sorgfältige Detailierung, angemessene Materialwahl und bauhandwerklich saubere Verarbeitung auszeichnet. Der weiße Putzkörper ruht dabei auf einem Backsteinsockel, welcher in Gartenmauern und Terrassenflächen aus dem gleichen Material übergeht, und leitet im Bereich der hochgezogenen Attika mit hinterliegender Rinne zum flachgeneigten, ziegelgedeckten Walmdach über. Im östlichen Bereich des Grundstücks befindet sich der Hauseingang und der mit einer backsteinernen Mauer eingefaßte Vorgarten. Der Hausgarten mit Terrasse, Beeten und gemauertem Gartenteich orientiert sich zur Westseite und grenzt an einen öffentlichen Fußweg. Kohärenz und Angemessenheit - Themen auch bei der Komposition der Materialien. Als Oberbodenbeläge kamen Anröchter Dolomit und kanadischer Ahorn zur Ausführung. Im Kontrast zum weißen Außenputz stehen die schwarzgrau lackierten Holzfenster. Der Sockel des Hauses, die backsteinernen Gartenmauern, die Umfassung des Wasserbeckens und der Terrassenbelag wurden aus norddeutschem Torfbrandklinker erstellt. Mensing + Schmidt Haus mit Atelier Mensing + Schmidt Haus D Ort Dortmund Das an ein Naturschutzgebiet angrenzende Baugrundstück wird mit einem sich in Nord-Süd-Richtung streckenden Einfamilienwohnhaus bebaut. Der klar strukturierte, wohl proportionierte Backsteinkörper öffnet sich überwiegend zur westlichen Gartenseite, zu der sich alle bedienten Räume orientieren und zeigt sich zu den anderen Seiten als eher geschlossenes, massives Volumen. Das über die Ostseite erschlossene Gebäude weist im Erdgeschoß die Wohnräume sowie den Kindertrakt aus, welcher bei Bedarf als eigene kleine Wohneinheit von der Hauptwohnung abgekoppelt werden kann. Die großzügige, lichtdurchflutete Diele leitet über einläufige Treppen in das Unter-, bzw. Obergeschoß über. Das Obergeschoß ist als Elternbereich mit Schlaf- und großem Arbeitszimmer sowie separater zusätzlicher Ankleide und Bad ausgestattet. Das Untergeschoß beherbergt die Keller- und Technikräume sowie zur Nordseite einen, durch die Hanglage gartenseitig ebenerdig erschließbaren, großen Gartenraum, der in Kombination mit den anschließenden Nebenräumen wie Küche und Bad zukünftig als separates Gäste-Appartement genutzt werden kann. Als Materialien werden Backstein für die Fassade, Holzfenster, Naturstein- und Massivholzböden sowie weiß verputzte Wandund Deckenflächen verwendet. Die Flachdächer erhalten eine extensive Begrünung. Der Übergang zum Garten und dem angrenzenden Naturschutzgebiet erfolgt über backsteinerne Terrassen und Treppenanlagen sowie Terrassierungen des Geländes. Mensing + Schmidt Haus D Mensing + Schmidt Haus K Ort Dortmund Die besondere Lage des großen Grundstückes in direktem Anschluss an den Bittermärker Wald und an die in Nord-SüdRichtung verlaufende Frischluftschneise führte zu der klaren Positionierung und Ausrichtung des Hauses. Der Baukörper mit seiner unaufdringlichen, feinen Proportionierung aller Teile, seiner präzisen Detaillierung und harmonischen Materialwahl fügt sich selbstverständlich und selbstbewusst in diese Umgebung ein. Die Vorteile der Hangigkeit des Grundstückes sind in Grundriss- und Schnittfigur konsequent umgesetzt worden - Erd- und Gartengeschoß sind jeweils ebenerdig zugänglich. Das über die Ostseite erschlossene Haus weist im Erdgeschoß die fliessend ineinander übergehenden Wohnräume aus, welche sich zu allen Himmelsrichtungen orientieren - so werden die über den Tagesverlauf immer wandelnden Lichtszenarien sinnlich erfahrbar. Durch die großen Fensteröffnungen verbindet sich Innen- und Außenraum nahezu übergangslos. Das Gartengeschoß ist als Elternbereich mit Schlaf- und Arbeitszimmer sowie separater Ankleide und Bad ausgestattet. Das Dachgeschoß erschließt über eine lichtdurchflutete Galerie die großzügigen, immer zu zwei Seiten orientierten Kinderzimmer sowie das KInderbad und ein Gästezimmer. Als Materialien werden feinkörniger Kratzputz für die Fassade, Ziegelpfannen, Holzfenster, Sichtbetonfensterbänke, Holzböden sowie weiß verputzte Wand- und Deckenflächen komponiert. Der Übergang zum Garten erfolgt über hölzerne Terrassen. Der Eingangs- und Zufahrtsbereich ist mit Kopfsteinpflaster belegt. Stütz- und Gartenmauern sind in Sichtbeton ausgeführt. Die Bepflanzung mit heimischen Gehölzen unterstützt das architektonische Konzept. Mensing + Schmidt Haus K Mensing + Schmidt Haus K-D Ort Dortmund Stadtvilla in Kirchhörde Umbau eines Zweifamilienhauses aus den 1950er Jahren im Dortmunder Süden in ein großzügiges Einfamilienhaus. Kontinuität durch Transformation der alten Nachbarbebauung. Identität, Ausdrucksstärke, selbstbewusste Erscheinung im Straßenzug. Neuordnung der Kubatur, der Fassaden und Grundrisse. Offenes Wohnen im Erdgeschoss. Modernes Licht- und Energiekonzept. Mensing + Schmidt Haus K-D Mensing + Schmidt Bauten und Projekte - eine Auswahl Haus Vartmann, Iserlohn Neubau des Wohnhauses Wohn- und Geschäftshaus, Gescher Neubau im historischen Ortskern Haus Gerwin, Lüdinghausen Umbau der Hofanlage und der Nebengebäude zu einem Wohnhaus Haus Heermann, Gescher Neubau des Wohnhauses Praxis Dr. Vogel, Iserlohn Entkernung und Umbau der Zahnarztpraxis Haus Meckel, Iserlohn Neubau des Wohnhauses Haus Sautter, Iserlohn Umbau und Neubau des Wohnhauses Haus Demirbilek, Iserlohn Neubau des Mehrfamilien-Wohnhauses Haus Borchert - von Quast, Dortmund Umbau und Neubau des Wohnhauses Haus Mensing-Becking, Haselünne Neubau des Wohnhauses Haus mit Atelier, Dortmund Neubau des Wohnhauses Friedhof Hohenlimburg Masterplan und Neubau einer Kapelle Haus D, Dortmund Neubau des Wohnhauses Haus K, Dortmund Neubau des Wohnhauses Haus Hennig, Dortmund Umbau des Wohnhauses Haus Hemcke, Dortmund Umbau des Wohnhauses Haus K-D, Dortmund Umbau/ Kernsanierung des Wohnhauses Haus Deeken_ Dortmund Neubau des Wohnhauses Haus Kessler + Schönberg, Dortmund Neubau des Zweifamilien-Wohnhauses Haus Terrahe-Wolters, Dortmund Umbau/ Kernsanierung des Wohnhauses Haus M, Düsseldorf Neubau des Wohnhauses Optiker- und Schmuckgeschäft Dornseifer, Dortmund Umbau und Erweiterung Mensing + Schmidt Wettbewerbe und Gutachten - eine Auswahl Realisierungswettbewerb Wasserstadt Berlin- Oberhavel Städtebauliches Gutachten Schmalkaldenstraße, FFM- Hoechst Gutachten Büro- und Geschäftshaus, Leipzig Städtebaulicher Ideenwettbewerb Am Walshagenpark, Rheine Realisierungswettbewerb Umweltbundesamt, Dessau Realisierungswettbewerb Janusz- Korczak- Schule, Ibbenbüren Städtebauliches Gutachten Tremonia Straße, Dortmund Realisierungswettbewerb Emil Schumacher Museum, Hagen Städtebaulicher Ideenwettbewerb Ortskern St. Tönis Gutachten Reichenbach-Gymnasium, Ennepetal Mensing + Schmidt Lebenslauf I Curriculum Vitae Michaela Mensing-Schmidt, geb. am 01. Oktober 1962 in Gescher 1982 - 1989 Studium Architektur und Städtebau an der Universität Dortmund, Fakultät Bauwesen 1989 Diplom bei Prof. Josef-Paul Kleihues 1989 - 1990 Büro Prof. Josef-Paul Kleihues, Dülmen-Rorup 1990 - 1991 Büro Dudler - Dudler - Welbergen, Frankfurt/Main 1991 - 1992 Büro Prof. H. Pfeiffer, Lüdinghausen 1992 - 1993 Assistentin am Lehrstuhl für Planungstheorie, Prof. H. Pfeiffer 1993 Gründung des eigenen Architekturbüros mit O. Schmidt 1993 * Johanna Maria Schmidt 1996 * Luise Maria Schmidt 1997 Staatlich anerkannte Sachverständige für Schall- und Wärmeschutz Mensing + Schmidt Lebenslauf I Curriculum Vitae Olaf Schmidt, geb. am 07. Juni 1962 in Letmathe 1982 - 1989 Studium Architektur und Städtebau an der Universität Dortmund, Fakultät Bauwesen 1989 Diplom bei Prof. Josef-Paul Kleihues 1989 - 1992 Büro Prof. Josef-Paul Kleihues, Dülmen-Rorup und Berlin 1993 Gründung des eigenen Architekturbüros mit M. Mensing-Schmidt Assistent am Lehrstuhl für Entwerfen und Industriebau, Prof. Jürgen J. Sawade, 1993 - 1997 Universität Dortmund 1997 - 1999 Assistent am Lehrstuhl für Entwerfen und Industriebau, Vertretungsprofessur Max Dudler, Universität Dortmund 2000 - 2001 Assistent am Lehrstuhl für Entwerfen und Industriebau, Vertretungsprofessur Andreas Keller, Universität Dortmund Assistent am Lehrstuhl für Gebäudelehre, Prof. Walter. A. Noebel, 2001 - 2012 TU Dortmund seit WS 2012/2013 Vertretungsprofessur am Lehrstuhl für Gebäudelehre TU Dortmund Mensing + Schmidt Olaf Schmidt Weitere Lehrtätigkeiten Internationale Sommerakademie Venedig 2002 „Una Casa a Venezia“ Internationale Sommerakademie Venedig 2006 „La costruzione veneziana“ Internationale Akademie 2007 „Florence Architectural Workshop“ Internationale Sommerakademie Venedig 2012 „Tradizione e innovazione“ Internationale Frühjahrsakademie Ruhr_Dortmund 2013 „B1“ Jury „Dachwelten“_studentischer Wettbewerb Publikationen - eine Auswahl Lehrstuhl Entwerfen und Industriebau / Lehrstuhl Gebäudelehre Jürgen J. Sawade_ Architekturlehre 1992-1997 Turmbauwerke I Stadien I Markthallen I Hochhäuser I Internationale Sommerakademie Venedig 2002 „Una casa a Venezia“ Flugzeughangar I Aussichtstürme I die teile formen das ensemble - das ensemble definiert die teile! I Dessau + Wörlitz Reichenbach-Gymnasium Ennepetal I Werkhalle für das VW-Werk Wolfsburg I Hympendahl-Brücke_Phoenix Busbahnhof Dortmund I Communauté_Überkonfessioneller Sakralbau I Brückenschlag_Vom Rombergpark zu Phoenix West Hotel am Rombergpark Walter A. Noebel_ Architekturlehre 2000-2012 Büro BDA Münster/Münsterland, Architekturführer Münster Münsterland seit 1980 AKNW, Tag der Architektur 2002 I 2007 I 2010 I 2013 Stylus_Magazin für Architektur, 02 I 2011, 03 I 2011 Vorträge - eine Auswahl Umspannwerke in Berlin - der Architekt Hans Heinrich Müller S-Bahnhöfe in Berlin - der Architekt Richard Brademann Gebäudelehre-Vorlesungen GB I Geschichte des Wohnhauses I Organisation des Wohnhauses I Die Räume des Wohnens GB II Museumsbauten I Bauten für den Handel I Hochhäuser I Bürobauten Akademische Selbstverwaltung Mitglied in Berufungskommissionen Mitwirkung bei der Akkreditierung BA / MA Studienberatung Mensing + Schmidt Mensing + Schmidt Architekten • Stadtplaner Corvarastraße 26 44229 Dortmund +49 (0)231 I 950 90 80 [email protected] www.mensing-schmidt.de