Figure 15.1 A distributed multimedia system

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SMART Systems (Vorlesung: KI & XPS)
Ralf Möller, Univ. of Applied Sciences, FH-Wedel
Beim vorigen Mal:
Beschreibungslogiken (DLs): ALC, ALCN
Inferenzprobleme und Inferenzdienste
Inhalt heute:
Vertiefende Anwendungsbeispiele
Spracherweiterungen: ALCQHIR+ (sprich: ALC-choir)
Lernziele:
Verstehen der Modellierung mit DLs
Acknowledgments
In dieser Vorlesung wird u.a. Material von
Bernhard Nebel (Uni Freiburg)
und Uli Sattler (RWTH Aachen)
verwendet
Terminologisches Wissen: Beispiel
Assertorisches Wissen: Beispiel
Erfüllbarkeit von Begriffsbeschreibungen
Motivation
Zur Überprüfung der Wissensbasis
Ist eine gegebene Begriffsbeschreibung C sinnvoll, d.
h. kann sie ungleich der leeren Menge interpretiert
werden?


Subsumption von Begriffsbeschreibungen
Motivation
Feststellen, ob ein Begriff ein Unterbegriff eines
anderen ist.


Subsumption bezüglich TBox
Klassifikation einer Tbox (1)
Klassifikation einer Tbox (2)
Konsistenz (Erfüllbarkeit) einer Abox (1)
Konsistenz (Erfüllbarkeit) einer Abox (2)
Konsistenz einer Abox bzgl. einer Tbox (1)
Konsistenz einer Abox bzgl. einer Tbox (2)
Instanzbeziehungstest
Instanzbeziehungstest: Beispiel
Typbestimmung (Realisierung)
Instanzrecherche (Retrieval)
Überblick: DL-Systemdienste
Zusammenhänge zwischen Inferenzdiensten
DL – Einführung: Entscheidbarkeit
DL – Einführung: Praktische Systeme
Qualifizierende Kardinalitätsrestriktion (1)
Qualifizierende Kardinalitätsrestriktion (2)
Qualifizierende Kardinalitätsrestriktion (3)
Funktionale Rollen
Funktionale Rollen: Syntax und Semantik
Funktionale Rollen: Verwendung
Transitive Rollen (1)
Motivation:
Aussagen über alle Ketten von hat-Kind-Beziehungen
machen
Idee:
Einführungen einer weiteren Menge T von Rollennamen,
den sogenannten transitiven Rollen (disjunkt zu den
funktionalen und „normalen“ Rollen)
Transitive Rollen: Syntax und Semantik
Syntax
Semantik
Beispiel:
Hat-Nachfahre
Rollenhierachien
Motivation
Repräsenttion von Ober-Unterollen-Beziehungen:
Hat-Kind ist spezieller als Hat-Nachfahre (letzteres
vielleicht auch transitiv)
Idee
Einführung von Rolleninklusionsaxiomen in der Tbox
Rollenhierarchien: Syntax und Semantik
Syntax
Folgende Terme dürfen in einer Tbox auftreten
Semantik
Axiom ist erfüllt, falls
für alle Interpretationen I
Syntaxeinschränkung
In (qualifizierenden) Anzahlrestriktionen dürfen
nur Rollen vorkommen, die nicht transitiv sind und
keine transitive Unterrollen haben!
Sprache wird sonst unentscheidbar
Inverse Rollen
Inverse Rollen
Wir erinnern uns:
Einschränkungen des Urbild- und des Bildbereichs
von Rollen (domain and range restrictions)
Domain:
Range:
has-child .
Parent
has-child Person
(Racer bietet lesefreundlichere Notation,
siehe die Übungen)
Interaktion von Rollenhierarchien und trans. Rollen
Urbildbereichs und Bildbereichsbeschränkungen
Partielle
Konzeptdefinition
Rollenhierarchien: Beispiel (2)
Konzeptdefinition
Aussagen zur Rollenhierarchie
Ist jede Instanz
von type_1_ship
ein gefährliches
Schiff?
Transitive Rollen: Beispiel
Annahme: has_cargo_storage sei transitiv
Ist jede Instanz
von type_2_ship
ein gefährliches
Schiff?
Zusammenfassung, Kernpunkte
Sprachkonstrukte
Syntax und Semantik
Anwendung (Pragmatik)
Interaktion von Sprachkonstrukten
Inferenzdienste
Was kommt beim nächsten Mal?
Beschreibungslogiken Teil 3
Schließen mit Bezug auf Algebraische Theorien
am Beispiel der reellen Zahlen: konkrete Domänen
Lineare Constraints über reellen Zahlen
Überblick über die Sprachfamilie (u.a. Komplexität)
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