Hochschwab - on

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Tour: Hochschwab; 2.277 m
mittel
Region: Hochschwab / Steiermark
Charakter:
"Lange, sehr lohnende Skitour zum
Hauptgipfel des Hochschwabmassives; bis
auf einzelne, kurze steilere Passagen relativ
unschwierig"
Skitour (Lawinengefahren beachten!)
Gesamtdauer: ca. 6 Stunden
Höhenmeter: ca. 1.400 m Aufstieg, ca. 1.400
m Abfahrt
Streckenlänge: 20 km (gesamt)
Ausgangspunkt: Parkplatz im Seetal bei
Seewiesen
Anreise: Von Norden über Mariazell und
Gußwerk; von Süden über die S6, Kapfenberg
und Aflenz; und von Osten über die S6,
Mitterdorf, Veitsch, Turnau und weiter bis
Seewiesen
Schwierigkeit: mittel
Die höchste Erhebung im langgestreckten Hochschwabmassiv ist der gleichnamige Hochschwab Gipfel (links mit Kreuz).
Etwa einen Kilometer von Seewiesen entfernt befindet sich im Seetal ein Parkplatz - ein idealer Tourausgangspunkt.
Nun in westlicher Richtung taleinwärts; zunächst flach, im weiteren Verlauf ansteigend. Im Norden ragen die Aflenzer Staritzen
empor.
Im Osten bleibt uns der Blick zurück nach Seewiesen verwehrt. Immer noch liegt eine Nebeldecke über dem Seetal.
Nach dem ersten Anstieg ist die, im Winter geschlossene, Florl-Hütte erreicht.
Über die Untere Dullwitz geht es nun zu Höllkampl und Franzosenkreuz.
Im Osten, bereits hinter Seewiesen, sehen wir hier den Hochanger und den Rauschkogel.
Vor uns liegt die Voisthalergasse. Etwa 50 m bergab, dann flach durch die Gasse und etwas steiler bergauf Richtung
Voisthalerhütte.
Nach etwa 2 Stunden ist die Oberen Dullwitz erreicht. Von hier führt ein Abzweig zur Voisthalerhütte.
Zur linken Hand, auf der Anhöhe, steht die, im Winter geschlossene, Voisthalerhütte.
Rückblick zu Voisthalergasse und Höllmauer (Mitte).
Nun ein kurzes Stück in der Oberen Dullwitz entlang und dann rechts bergauf (nordwestliche Richtung), unterhalb vom Wetterkogel
vorbei.
Den Spuren (bzw. den entsprechenden Geländebedingungen angepasst) folgen und bald zeigt sich der mächtige
Hochschwabgipfel.
Hinter uns sehen wir die Mitteralm (links) und die Karlalm (rechts).
Auf der Hochfläche stoßen wir bald auf die Wintermarkierungen die zum Schiestlhaus führen.
Zwischen Rotgangkogel und Eismauer (rechts) ist der Weg gut markiert.
Unterhalb der Eismauer kreuzen sich die Linien.
Bei rauem Wind kann der Aufstieg hier eine ziemliche Knochenarbeit sein. Vierbeiner haben es wesentlich leichter.
Der Ausblick ostwärts ist bereits ausgezeichnet: Ringkamp, Hutkogel, Wetterkogel und (angeschnitten) Rotgangkogel (von li. nach
rechts)
Im Südwesten zeigt sich nun auch die Nordostflanke des "Schwaben" Gipfel.
Der Aufstieg führt an einer großen Grube vorbei. Dieser Bereich ist etwas steiler und mitunter auch sehr vereist.
Beim nördlich gelegenen Schiestlhaus vorbei.
Die letzten Meter zum Gipfel.
Nach etwa 4 1/2 Stunden ist der Hochschwabgipfel erreicht. Das Panorama ist sensationell.
Die unmittelbaren Nachbarn im Westen sind der Zagelkogel (li.) und der Hochwart (re.).
Hinter dem Hochwart erheben sich der Ebenstein (noch im Hochschwabgebiet) und dahinter die spitzen Gesäuseberge wie
Lugauer, Hochtor oder Zinödl.
Im Norden sind Hochtürnach, Hochstadl (Kräuterin) und Dürrenstein fast hintereinander aufgereiht.
Ebenfalls im Norden (jetzt etwas östlicher) befinden sich Ötscher, Großer Zeller Hut und Gemeindealpe (von li. nach re.).
Der Göller und der Tonion im Nordosten.
Südöstlicher Tiefblick in die Obere Dullwitz und ins Seetal. Rechts Mitter- und Karlalm. Am Horizont noch die Fischbacher Alpen.
Noch im Südosten ein stimmungsvoller Weitblick zum Grazer Hausberg "Schöckl".
Der Eiblkogel, der Lärchkogel und der Speikkogel (von li. nach re.) auf der Gleinalpe im Süden. Im Hintergrund noch der Große
Speikkogel auf der Koralpe.
Und weils so schön klar ist zum Abschluss noch der Zirbitzkogel im Südwesten.
Genug gestaunt ob der grandiosen Fernsicht. Kalt is, abwärts geht´s.
Zwischenstation beim Schiestlhaus Winterraum.
Trotz eisiger Temperaturen außen, herrschen im Winterraum durchaus angenehme Temperaturen; und das mit einem Fensterplatz.
Nach der Jause geht es aber endgültig wieder nach unten; zurück nach Seewiesen. Abfahrt wie Aufstieg.
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