Sorgenkind Balkonien

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W+S
Ein Journal vom Ingenieurbüro W+S WESTPHAL • 29. Ausgabe • 2015
Sorgenkind Balkonien
Die Sanierung von Balkonen erfordert
viel Sachverstand, sorgfältige Planung
und professionelle Ausführung
Eines der anfälligsten Bauteile für Schäden
im Wohnungsbau ist der Balkon. Er gilt als
eines der größten Sorgenkinder von Hausbesitzern und stellt außerordentlich hohe Anforderungen an die Sanierung.
Stark beschädigter
Träger eines
innenliegenden Balkons
diese Ausgabe unseres Journals befasst sich
schwerpunktmäßig mit einem unangenehmen
Thema: Bauschäden!
Der typische Balkon ragt sich aus der Fassade heraus der Witterung entgegen, was
in unseren Breitengraden erfahrungsgemäß
zumindest langfristig zu Problemen führt,
trotz aller bautechnischer und baukonstruktiver Anstrengungen.
Nicht nur die Landesbauordnungen, sondern
auch das Bürgerliche Gesetzbuch schreiben vor,
dass Bauwerke so instand zu halten sind, dass
die öffentliche Sicherheit und Ordnung, insbesondere Leben und Gesundheit der Benutzer,
nicht gefährdet werden.
Sommerhitze und Sonnenstrahlen, die auch
im Winter die Oberfläche der Balkonplatte auf
weit über 40° Celsius aufheizen, sorgen für
enorme Temperaturdehnungen. Kommt ein
Regenguss oder die kühle Nacht, schrumpfen die Bauteile schnell zusammen. Es entstehen Risse, in die Wasser eindringt, nur
schlecht wieder abtrocknet und zu „arbeiten“
beginnt. Die gefährliche Mischung aus Hitze
und Kälte, Wasser, Dampf und Eis setzt den
Balkonen enorm zu.
Die Verantwortung und das Haftungsrisiko für
die ordnungsgemäße Instandhaltung und die
Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit trägt
der Eigentümer!
Quellen: Allgemeine Bauzeitung; Konrad Fischer, Architekt
Das führt dann häufig zu Schäden an der
Bauwerks-Substanz, die nicht nur eine unschöne Optik zur Folge haben, sondern
auch eine Gefahr für Bewohner sowie Passanten bedeuten und eine zeitnahe sachgerechte Sanierung erforderlich machen.
Sanierung eines hälftig
auskragenden Balkons
Neu gestaltete Fassade
mit sanierten Balkonen
Guten Tag liebe Leserin, guten Tag lieber Leser,
Die meisten Balkonschäden entstehen durch
Wasser. Warum das so ist, erklärt der Architekt und renommierte Bautenschutz-Spezialist Konrad Fischer gekürzt so:
Bei Sanierungs-Referenzen braucht sich
das Ingenieurbüro W+S WESTPHAL nicht
zu verstecken: Schon in Ausgabe 12/2003
unseres Journals berichteten wir über unsere Erfahrungen bei der Sanierung von Balkonen.
Dass es leider immer wieder zu Schäden
kommt, bei denen unsere Kompetenz gefragt ist, zeigen wir Ihnen in (wenig) Wort
und (mehr) Bild an zwei aktuellen Sanierungs-Projekten aus Braunschweig – Wohnanlage Köslinstraße/Stettinstraße und
dem Wohngebäude Kastanienallee.

Bei ordnungsgemäßer Planung, Bauausführung
und gewissenhafter Instandhaltung (Bauunterhalt) kann davon ausgegangen werde, dass ein
Bauwerk bei bestimmungsgemäßem Gebrauch
die Anforderung an die Sicherheit erfüllt. Das
Risiko, dass durch Alterung der Baustoffe,
Witterungs- und Umwelteinflüsse oder veränderten Einwirkungen die Standsicherheit eines
Bauwerkes im Laufe der Zeit beeinträchtigt
wird, kann durch regelmäßige Überprüfung minimiert werden. Außerdem lassen sich frühzeitig
erkannte Schäden in der Regel mit geringerem
Kostenaufwand beheben.
Wichtigste Grundlage für die Standsicherheit
und den langfristigen Erhalt eines Bauwerks ist
eine regelmäßige Überprüfung und eine vollständige Bestandsdokumentation. Eigentümer
sollten diese Bestandsdokumentation „Standsicherheit“ gut aufbewahren und die regelmäßige
Prüfung an entsprechend qualifizierte Ingenieure übertragen. Einen guten Leitfaden für
regelmäßige Überprüfung stellt die VDI-Richtlinie 6200 dar. So lassen sich viele Bauschäden
vermeiden.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen diesmal
ein eher nachdenkliches Lesevergnügen.
Holger Schliesenski
Hans-Georg Westphal
Planung von Bauwerkssanierungen
Die in den 1960er Jahren in Massivbauweise
erstellte Wohnanlage Köslinstraße besteht aus
mehreren in sich abgeschlossenen Wohnblöcken,
bestehend aus Mauerwerkswänden und Stahlbetondecken mit einem Kehlbalkendach. Die Balkone
sind etwa auf halber Tiefe in das Gebäude versetzt
und kragen heraus, „der Witterung entgegen“.

Balkonsanierung/
Fassadenanstrich
Köslinstraße/
Stettinstraße
Unsere Leistungen:
►► statisch-konstruktive
Ansicht
Fassade
Köslinstraße
(Bestand)
Bewertung der Schäden an
den Balkonen;
►► Anfertigen des Sanierungskonzeptes (Beton­
instand­setzung, Korrosionsschutz Bewehrung,
Feuchteschutz durch Beschichtung der Betonoberfläche und Einbau von Tropfkanten;
►► Ausschreibung und Bauleitung der geplanten
Instand­setzungsmaßnahmen.
Ursprünglicher Auftrag war, die auf Außenwandflächen
einen neuen Fassadenanstrich aufzubringen sowie die
Schädigungen der Balkone komplett zu sanieren.
Bearbeitungsschritte Sanierung
Brüstungs-Schadstellen:
Danach ergab sich ein beträchtlicher Mehraufwand für
die Instandsetzung der Balkone, der sich erheblich auf
die Gesamtkosten und die Bearbeitungszeit auswirkt.
►► Klinkerriemchen
Die Ausführung erfolgt in 3-4 Bauabschnitten ab 2014,
geplantes Ausführungsende ist 2016/2017.
von der Brüstung abstemmen;
►► lose Betonstücke entfernen;
►► korrodierte Bewehrung freilegen;
►► Korrosion von Bewehrungsstäben entfernen;
►► Korrosionsschutz vollflächig auftragen;
►► Reprofilierung der Ausbruchstelle, ggf. in mehreren
Arbeitsgängen;
►► Aufbringen eines Kratzspachtels auf die gesamte
bearbeitete Brüstungsfläche;
►► Aufbringen eines Feinspachtels zur Egalisierung
der Brüstungsoberfläche;
►► Unterkleben einer Tropfkante (Faserzementleiste)
an die Deckenkante;
►► Aufbringen einer rissüberbrückenden Beschichtung
(3-lagig) als Oberflächenschutz (Brüstung).
Balkonsanierung
Kastanienallee
korrodierte Bewehrung
freigelegt,...
Korrosionsschutz
aufgebracht
Der tatsächliche Schadensumfang war vorab nur vereinzelt erkennbar und konnte erst nach Rückbau der
Klinkerriemchen und Bodenfliesen bewertet werden.
Ansicht
Fassade
Köslinstraße
(saniert)
Im Zuge der durch das Architekturbüro Grabow
geplanten Fassadensanierung des um 1900 erbauten Gebäudes in der Kastanienallee sollten
auch die straßenseitig gelegenen Balkon-/Erkerstränge mit bearbeitet werden.
Es handelt sich um durch Fassadenelemente oder
Erker geschlossene Balkone mit Tragplatten aus
Schrotten­
beton (mit Bruchstücken aus Mauerwerkssteinen versetzter Beton), die durch Stahlträger getragen werden.
Wir wurden von der Haus + Grund Braunschweig
beauftragt, die Bauteile (Balkontragplatte, Brüs­
tungs­mauer­werk, Mauerwerkpfeiler, Stahlabfangträger) statisch-konstruktiv hinsichtlich der derzeitigen und zukünftigen Standsicherheit zu beurteilen. Nach Aus­bau der Fassadenelemente und
Freilegen der bereits rissigen Balkonrandträger
wurde klar, dass der angenommene Schädigungsgrad weit übertroffen war.
Fassade
Kastanienallee
vor der Sanierung
Aufwändige
Sicherung
der Brüstung
Abstützung im
Bauzustand
freigelegter
Randträger
neuer Randträger
mit Korrosionsschutz und ergänztem Auflager
Es mussten umgehend Maßnahme ergriffen werden, um die nicht mehr standsicheren, durch Korrosion geschwächten bzw. zerstörten Randträger
abzustützen. Des Weiteren zeigten sich in den
Last abtragenden Eckpfeilern teilweise schräge
Mauerwerksrisse, die zusätzlich zu sichern waren,
teilweise durch aufwändige konstruktive Maßnahmen. Alle Arbeitsschritte waren genauestens aufeinander abzustimmen, um die Standsicherheit
während des Umbaus in allen Bauzuständen zu
gewährleisten.
Die Ausführung der Arbeiten erfolgte von September bis Dezember 2014 durch die Georg Hindemith GmbH & Co. KG aus Braunschweig.
Hexerei?
Das Verschwinden eines Stahlbauturms im Harz...
... gibt keine Rätsel auf – hier war keine Hexerei im Spiel.
Aber teuflisch gute (Tragwerks-) Planung war es schon,
die den Abriss des maroden Turms begleitet hat: „Statik
by W+S WESTPHAL“.
Überprüfung eines Stahlbauturmes
Von der Eigentümerin eines 1952 erbauten Aussichtsturmes wurden wir mit dessen Überprüfung beauftragt. Der
Turm diente auch als Auflager einer Skisprungschanze „K
90“, auf der bis 2010 noch Skispringer starteten. Nach einer
Erstbegehung mit Sichtprüfung war schnell zu erkennen,
dass die vorhandenen Korrosionsschäden am Traggerüst
umfangreiche handnahe Überprüfungen erforderten.
Dabei zeigten sich so erhebliche Korrosionsschäden an
den Treppen sowie an der Tragkonstruktion, dass der
Turm von uns sofort gesperrt wurde. Bei den Überprüfungen fanden wir Bauteile, die in Teilbereichen quasi zu
100% weggerostet waren.
Zur Vermeidung eines Turmeinsturzes musste die mögliche Beanspruchung der Konstruktion umgehend verringert werden. Dazu wurde die Außenverkleidung entfernt
und so die Windangriffsfläche stark verringert. Ein rechnerischer Nachweis, bei dem die stark geschädigten Träger
aus dem System genommen wurden, ergab unter Ansatz
einer Windbelastung mit 60% der Normlasten eine für
Bauzustände gerade noch ausreichende Standsicherheit.
Somit konnten wir den Betrieb der in unmittelbarer Nähe
des Turmes befindlichen Gastwirtschaft weiter zulassen.
Die anschließenden weiteren Untersuchungen und Probe-Sandstrahlarbeiten
kamen aber zu dem Ergebnis, dass eine
Ertüchtigung und Instandsetzung des tragenden Turmgerüstes nicht möglich war.
Eine Entrostung mit anschließender dauerhafter Neubeschichtung ist nicht möglich. Bedingt durch die Korrosion wurde
ein Querschnittsverlust in einzelnen Stielbereichen von bis zu 60% festgestellt.
Nach umfassender Prüfung konnte der
Eigentümerin nur noch die Demontage
des Turmes und der Schanzen-Konstruktion – insgesamt etwa 12 Tonnen
Holz und 50 Tonnen Stahl – empfohlen
werden. Die erforderliche Abbruchgenehmigung, die Abbruchstatik sowie die Bauleitung der Abbrucharbeiten wurde uns
ebenfalls übertragen.
Turm mit Schanze
nach Entfernen der
Holzverkleidung
Demontage mit Industriekletterern
Demontage
der Anlaufspur
Zusammenfassend eine spannende und auch anstrengende Aufgabe auf dem höchsten Berg Niedersachsens.
Die Demontage- und Abbrucharbeiten wurden durch die
Werner Otto GmbH aus Hameln durchgeführt. Das Team
aus erfahrenen Monteuren und Industriekletterern hat eine
hervorragende Leistung erbracht. Die Zusammenarbeit
hat bei aller Nervenanspannung richtig Spaß gemacht.
Zustand eines Horizontalriegels nach
Abklopfen mittels Latthammer. Der Steg
bestand nur noch aus Korrosionsborke.
Andere Perspektive, aber
auch nicht mehr Tragfähigkeit.
Die Anlaufspur (ca. 9000 kg!)
schwebt zur Verschrottung
Richtung Boden.
„Tragfähiger“
Rest eines
Trägers nach dem
Sandstrahlen.
Wie aus der einschlägigen Fachliteratur (Uderzo/ Goscinny: Asterix & Obelix) bekannt ist, hatten
die Gallier nur vor Einem Angst: dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt. Damals war die Befürchtung unbegründet – im Gegensatz zu heute, betrachtet man die Situation bei der folgenden
Bauwerksprüfung Dachkonstruktion
Gut sichtbare horizontale Auslenkung des
Obergurtes bei der Bauwerksinspektion.
Der verformte Obergurt wird mittels
Schraubzwingen und einem „steifen
Beibalken“ gerade gezogen.
Notaussteifung
mittels Bohlen und
Druckhölzern.
Die Hausverwaltung eines Verbrauchermarktes hatte auffällige Verschiebungen und Schiefstellungen von sehr weit gespannten Nagelplattenbindern
festgestellt. Wir wurden mit der Überprüfung der Standsicherheit des Dachtragwerks beauftragt. Anscheinend ein „normaler“ Auftrag für uns als Statiker, der sich aber äußerst dynamisch entwickelte.
Aufgrund fehlender Aussteifungs- und Abstützungsverbände hatten sich die
Obergurte durch Druckbeanspruchung um bis zu 25 Zentimeter horizontal
ausgelenkt. Es bestand die akute Gefahr eines Stabilitäts-Versagens! Daher
wurden Sofortmaßnahmen – organisiert innerhalb von nur zwei Stunden –
eingeleitet. Noch in der Nacht wurden ca. 400 Meter Bohlen als Druckgurte
und Aussteifungskreuze unter unserer Anweisung eingebaut. Sofort begann
eine umfangreiche Einsichtnahme der Bestandsakten und die Planung der
Instandsetzung für die über etwa 25 Meter frei spannende Nagelblechbinder.
Auch die Instandsetzungsmaßnahmen selbst wurden in mehreren Nachtschichten unter unserer statischer Leitung durchgeführt. Eine spannende,
aber auch an den Nerven zehrende Aufgabe.
Ansicht der wieder
hergestellten ZugDiagonalen.
Neubau Kindertagesstätte Querumer Straße
Humor
Neuentwicklung
Österreichische Ingenieure haben einen
neuen Baustahl entwickelt. Der ist jedoch
so dünn, dass sie ihn selbst nicht messen
können.
Voller Stolz schicken sie ein Probestück
nach Amerika an die zuständige Stelle für
Messverfahren. Nach zwei Monate kommt
ein Rückschreiben, in dem steht, dass
sie nicht imstande seien, den Baustahl zu
messen.
Foto: Adrian Schulz
Architekturfotografie
Daraufhin senden sie eine Probe ins Londoner Institut für Vermessung. Nach einem
Monat kommt aus London ebenfalls eine
Absage.
Im Zuge des Tagesbetreuungsausbaugesetzes (TAG) hat die Stadt Braunschweig
zusammen mit der Nibelungen-Wohnbau
GmbH den Neubau von Kindertagesstätten
vorangetrieben.
Foto: Adrian Schulz
Architekturfotografie
Schlagender Beweis
Die hier vorgestellte, von den Architekten
AHAD geplante Kita an der Querumer Straße ist eingeschossig, nicht unterkellert und
in drei Blöcke von je ca. 11 x 20 Metern gegliedert.
Warum kann ein Maurer kein Kamel sein?
Ein Kamel kommt wochenlang ohne Flüssigkeit aus!
Hart
Die Blöcke sind nebeneinander leicht versetzt angeordnet und durch Fugen voneinander getrennt. So werden die entstehenden
Spannungen (z.B. durch Temperaturdehnungen) in den Gebäudeteilen begrenzt.
Streifenfundamente
als Tragbalken zur
Leitungsüberbauung
In letzter Instanz wenden sich die Österreicher nun an das deutsche Institut für
Messtechnik. Nach nur einem Tag kommt
die Antwort: „Liebe Österreicher, ihr habt
uns zwar ein Probestück von eurem Baustahl geschickt, aber nicht geschrieben, was
wir damit machen sollen. Sollen wir Löcher
durchbohren oder ein Gewinde draufschneiden?“
Jeder Block hat ungleich geneigte Satteldächer. Die Dachflächen bilden durch die
Dachschalung eine statisch wirksame Scheibe und gewährleisten zusammen mit den
Wänden die Aussteifung des Gebäudes.
Zwei Krippengruppen mit je 15 Kindern und
eine Kindergartengruppe mit 25 Kindern finden in dem Gebäude Platz, das über einen
Mehrzweckraum, Personalräume, Lager,
Sanitärräume und eine Küche verfügt.
Besondere Gründung:
Das Gebäude ist auf einer Stahlbeton-Sohlplatte mit
umlaufenden Streifenfundamenten flach gegründet.
An der nordöstlichen Ecke des Gebäudes werden zwei
vorhandene Grundleitungen (Regenwasser/ Schmutzwasser) als „Brücke“ überbaut. Die Lasten aus dem Gebäude
werden entsprechend tief neben den Leitungen in den
Boden abgeleitet, dass keine Gebäudelasten auf die
Leitungen einwirken können.
Erik Topola seit 10 Jahren im
Ingenieurbüro für Bautechnik
Dipl.-Ing. Erik Topola kam im Juli 2004 in unser Ingenieur-Team. Der gelernte
Zimmermann beschäftigt sich bei uns insbesondere mit dem Ingenieur-Holzbau
sowie mit dem Bauen im Bestand. Seine Schwerpunkte im Holzbau sind der
Holzrahmenbau, die Sanierung von Fachwerkbauten und hölzernen Dachkonstruktionen sowie die Begutachtung von Holzbinderkonstruktionen.
Beim Bauen im Bestand kann Herr Topola unter anderem zwei spannende und
tragwerksplanerisch höchst anspruchsvolle Projekte als seine persönlichen Referenzen nennen: zum einen der Umbau des Städtischen Museums, der 2012
fertiggestellt wurde und zum anderen die Modernisierung des Herzog-Anton-Ulrich-Museums, die noch bis 2015 andauert. Wir freuen uns, mit Erik Topola seit
über zehn Jahren einen weiteren fachlich versierten und engagierten Mitarbeiter
in unserem Team zu haben!
Emil beichtet seine Verfehlung: Er habe
die Nacht mit einem hübschen Mädchen verbracht – es sei aber wirklich absolut nichts
passiert, wie er dem Pfarrer trotz mehrmaliger strenger Nachfrage beteuerte.
Zur Buße solle er 40 Liter Wasser trinken.
Emil fasst sich ein Herz und fragt nach dem
Sinn dieser eigenartigen Buße.
„Das ist die Tagesration für ein ausgewachsenes Kamel!“
Steinhart
Gott sprach zum Stein: „Werde Bauingenieur!“
Darauf der Stein: „Nein, Gott, dafür bin ich
nicht hart genug!“
Schneller Bauen
Weshalb benötigte Gott nur sieben Tage für
die Erschaffung der Welt?
Es gab damals noch keine Baugenehmigungsverfahren!
Quelle: unbekannt
Impressum
Herausgeber: Dipl.-Ing. H.-G. Westphal
W+S WESTPHAL
Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH
Karlstraße 92, 38106 Braunschweig
Telefon: 0531 238090, Fax: 0531 2380920
e-mail: [email protected]
http://www.ws-westphal.de
Redaktion: Dr.-Ing. Knut Marhold, Wuppertal
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