braunmiller architekten

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Br au n m i l l e r
1307
Architekten
Braunmiller
Architekten
Bodo Braunmiller
Untere Gasse 7 • 74582 Gerabronn
Tel. 07952 - 96 77 - 0
[email protected]
www.braunmiller-architekten.de
Architekturbüro Braunmiller
1964 hat mein Vater, Gerhard K.H. Braunmiller, den Wettbewerb für den
Wir sind ein 10-köpfiges Team und können in vielfältiger Weise den Wün-
Neubau der Stadthalle mit Lehrschwimmbecken in seinem Heimatort Gerab-
schen unserer Bauherren gerecht werden – v. a. wenn es um baubiologi-
ronn gewonnen. Bedingung für die Realisierung war, dass der Architekt vor
sches Wohnen, Barrierefreiheit und Kreativität geht.
Ort wohnt.
Unten sehen Sie unser Bürogebäude, das als Neubau 1986 entstanden ist
Damit war der Grundstein für den Umzug zurück nach Gerabronn gelegt und
und in historischer und zugleich moderner Ausdrucksweise seinen Baustil-
seit nun mehr als 47 Jahren sind wir vor Ort, um Aufträge in unserer Regi-
charakter zeigt.
on sowie auch größere Projekte innerhalb Süddeutschlands auszuführen.
Neben Schulgebäuden, Fest- und Sporthallen, Altenpflegeheimen und seniorengerechtem Wohnen, Ein- und Mehrfamilienwohnhäusern, Umbauten
und Erweiterungen in vielfältigen Varianten sind wir auch in der Denkmalpflege tätig. Die Fachausbildung dafür erfolgte an der Universität Bamberg.
Unser besonderes Interesse gilt historischen Objekten, vor allem auch um
diese für weitere Generationen zu erhalten. Zudem ist das Gestalten von
Freianlagen für uns eine besonders anregende Aufgabe – so konnten wir
u. a. den zentralen Omnibusbahnhof in Gerabronn mit Großparkplätzen realisieren. Weitere Bauvorhaben sind Dorfentwicklungsprojekte, Ortsbeleuchtungen, Außen- und Freiraumgestaltungen.
Architektur ist für uns:
Lebensqualität bauen,
Lebensraum schaffen.
Kindergarten Gerabronn
Der im Jahre 1973 erbaute Kindergarten war durch mehrfache Undichtigkeiten in der
Flachdachkonstruktion renovierungsbedürftig. Durch das Konjunkturprogramm des
Bundes „Energetische Sanierung“ konnte die Stadt den Umbau finanzieren. Dadurch
wurde das Flachdach durch ein neues Pultdach, das viel Licht von der Südwestseite
in die Vorhalle bringt, ersetzt. Hier finden sehr viele Aktivitäten statt, z.B. Sport, Vorträge, gemeinsame Aufführungen der „Löwen“-, „Mäuse“- u. „Bärengruppe“, usw.
Neue Boden- und Wandbeläge, Akustikdecken mit Gestaltungselementen, Beleuchtung und neue Verglasungen lassen den Kindergarten zwischenzeitlich wie einen
Neubau erscheinen. Die bunten Aluminium-Fassadenverkleidungen in vielfältigen
Farben sollen die Fröhlichkeit betonen.
Die Ausführung des Daches erfolgte in Aluminium-Stehfalzblechen um eine nachhaltige und widerstandsfähige Dacheindeckung zu haben. Durch die Unterschreitung
der Baukosten und viele Spenden konnte auch noch die neue Teeküche mit Thekenbereich einschließlich Rollladen für Veranstaltungen möglich gemacht werden. Unter
Belassung von vorhandenen Fliesen und Bodenbelägen, die noch in Ordnung sind
und inhaltlich nicht zur energetischen Sanierung gehören, wurde trotz Sanierung noch
ein gewisser Charme der ursprünglichen Bauzeit im Gebäude erhalten.
Neue Vorhalle mit Oberlicht nach
Südwesten und sonnenstrahlartiger
Fußbodengestaltung, Deckensegel für
Multimedia-Vorführungen und neuartige
LED-Leuchten.
links:
Neue Fassadengestaltung mit farbigen
Aluminium-Blechen und -verglasungselementen.
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Gartenbau:
Gundel Gartengestaltung-Gartenladen,
74585 Rot am See-Beimbach
Holzbau:
Lothar Güttler GmbH,
74582 Gerabronn
Metallbau:
Schuster GmbH,
74405 Gaildorf-Münster
Neuer, großer Saal im Erdgeschoss
Teilansicht der langen Fassade zur
Kirchstraße mit Haupteingang.
rechts:
Foyer/Haupteingang im Erdgeschoss
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Evang. Heimstiftung – Langer Bau
Kirchberg / Jagst
Das vor dem Schloss an der Kirchstrasse stehende Gebäude „LANGER BAU“ geht
auf historische Gründung im 16. Jahrhundert zurück und wurde schon mehrfach umgebaut, das letzte Mal grundlegend 1959.
Die bisherigen Pflegebereiche entsprachen nicht mehr den aktuellen Verordnungen und
mußten deshalb renoviert werden. Der Charme des Gebäudes wurde erhalten, ebenso
die Grundkonstruktion des Gebäudes mit Lehmausfachung der Wände, Lehmwickel
in den Deckenbalken-Zwischenräumen, Steingewände an den Fenstern im Sockelgeschoss. Statische Ertüchtigungen wurden erforderlich ... alles unter Berücksichtigung
der Denkmalpflege und Bewahrung von noch originaler Bausubstanz. Ein zusätzlicher, großer Aufzug für den Bettentransport wurde eingebaut – die Aufenthaltsbereiche wurden als Wohnplätze mit Teeküchen gestaltet. Eine anspruchsvolle Ausgestaltung des Foyers und der Flurbereiche ist durch Wand- und Deckenmalereien, Stützen
in Marmoroptik und künstlerischer Glasmalerei im „Raum der Stille“ mit eingeflossen.
Die Bewohnerzimmer sind großzügig und attraktiv als Einzel- und Doppelzimmer mit
barrierefreien, wohnlich mit Holzoptik gestalteten Sanitärzellen ausgebaut worden.
Aufzug:
Fördertechnik Hönes GmbH
74653 Künzelsau-Vogelsberg
Bauunternehmen:
Pümmerlein GmbH,
91610 Insingen
Elektro:
Elektro Deimling,
74599 Wallhausen
Estrich:
Dieter Ludwig Estrichleger,
74592 Kirchberg/Jagst
Fliesen und Mosaikarbeiten:
Fliesen Jörke GmbH,
91541 Rothenburg
Stahlbau:
Dipl. Ing. Rüdiger Zobel,
74599 Wallhausen-Limbach
 am Objekt beteiligte Firmen
siehe Folgeseiten
Im Erdgeschoss wurde im Bereich der früheren Garage eine neue, moderne Produktionsküche für Cook & Chill mit entsprechenden Kühl- und Lagerräumen im 1. und 2.
Untergeschoss eingerichtet.
Die Anlieferung von Lebensmitteln und die Auslieferung der Essen erfolgt über den
9 Meter tiefer liegenden Schlosspark-Weg mit neugestalteter Verladezone, um den
Verkehr im Altstadtbereich zu minimieren.
Das Haus ist auch für externe Veranstaltungen offen und bietet mit seiner guten Küche
tägliche Versorgung, sowie ebenfalls Übernachtungsmöglichkeiten für Gäste/ Touristen, die im Schlossbereich verweilen wollen.
www.bautiger.com
Das Portal für
Architekten,
Bauherren und
Handwerker!
Neubau Stallgebäude Bügenstegen
links:
Ansichtszeichnung für Baueingabe.
Die Landwirtschaft in Bügenstegen hatte bis jetzt ein altes Stallgebäude, in dem die
Tiere noch angekettet gehalten wurden. Durch den Neubau des Freilaufstalles mit
schräger Liegefläche, die das Abschieben der Stroheinstreuung erlaubt, muss nur
noch im Bereich des Mistganges mit dem Frontlader die Stallarbeit ausgeführt werden.
Die Fachwerkkonstruktion mit Stahlbetonsockel und Futtertisch ist nur mit einem gewissen Windschutz versehen, dass die Tiere in der Offenstallhaltung die Jahreszeiten
erfahren jedoch durch das Metalldach wettergeschützt stehen. Im nördlichen Bereich
des Stallgebäudes ist ein Heu- und Strohlager für Rundballen, das durch beidseitige
Tore befahrbar ist. Eine Herausforderung war das Einfügen des Gebäudes in die dortige Topografie mit starkem Geländegefälle.
Nordostansicht nach der Fertigstellung
und Bezug.
rechts:
Blick von Nordwesten.
Tiere in Freilaufhaltung im Offenstall.
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Flaschner:
Metzger GmbH,
74572 Blaufelden-Billingsbach
Holzbau:
Reinhardt Sägewerk Holzbau GmbH,
74572 Blaufelden-Billingsbach
Auf der Ostseite musste der Hang mit Blocksteinen abgefangen werden – auch zum
Schutz der dort verlaufenden Gashochdruckleitung von Seibotenberg nach Gerabronn. Eine Umfahrt um das Gebäude wurde durch Geländeeinschnitt und Befestigung
mit wassergebundener Tragschicht ermöglicht. Die Beleuchtung und die Strom- und
Wasserversorgung werden vom Ernst-Barlach-Haus über einen Versorgungskanal,
der den vorhandenen Bach unterquert, gewährleistet. Die Tränken für die Tiere sind
beheizt, um über die Wintermonate fließendes Wasser für die Tiere zu sichern.
Stadthalle Gerabronn
links oben:
Entwürfe für Neugestaltung und Anbau
Technikraum.
Die Stadthalle in der Nutzung als Festsaal der Stadt Gerabronn und als Sporthalle (mit
Schwimmhalle) für das Schulzentrum konnte über die Förderprogramme des Landes
in einem weiteren Bauabschnitt renoviert werden. Im gesamten Sporthallenbereich
wurde die vorhandene Glasbausteinfassade gegen neue Aluminium-Verglasungen
ausgetauscht. Der Festsaal/die Halle hat dadurch sehr an Qualität gewonnen, da
jetzt der Ausblick ins Grüne durch die großen Glasflächen gegeben ist. Die gesamte
Halle ist durch Rollläden verdunkelbar, was für die Veranstaltungen der Schule und
Landesbühne als erforderlich gesehen wurde. In der Sporthalle wurden die beiden
Stirnwände nach Westen und zur Bühne als Prallwände ausgeführt. Der Schallschutz
wurde durch die gelochten Ahornvertäfelungen und den darüber liegenden, neuen
Teppichbelag, als bespielbare Wand erheblich verbessert. Neben Lüftungs- und
Elektrotechnik wurde auch der Brandschutz sowie die Heizung den heutigen Anforderungen entsprechend ausgeführt. Die Malerarbeiten im Innenbereich und die Fassadengestaltung durch den orstansässigen Künstler Darius Kowalik präsentieren die
Stadthalle heute in neuem Kleid. Die beiden Vordächer mit integrierter Beleuchtung,
Sitzbänken und weiterer Außenmöblierung runden das neue Erscheinungsbild ab. Im
Zuge der Baumaßnahme wurden auch die Außenanlagen neu gestaltet – der Bolz- u.
Gymnastikplatz der Schulen wurde eingeebnet und eine neue Zufahrt zur Schießhalle,
den Tennisplätzen und zur Stadthalle wurde realisiert.
links unten:
ZOB und Westansicht
rechts oben:
Fassade Haupteingang der Turn- und
Festhalle mit überdachtem Vorplatz.
rechts unten:
Halle mit Blick zur Bühne.
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Bodenbelag:
Jürgen Greiner Raumausstattung,
74592 Kirchberg
Elektro:
Elektro Glenk GmbH,
74572 Blaufelden-Gammesfeld
Heizung:
Pfeiffer GmbH,
74592 Kirchberg/Jagst
Holzbau:
Helmut Hammer GmbH,
74564 Crailsheim
 am Objekt beteiligte Firmen
siehe Folgeseiten
Katharinenkirche Amlishagen
Außenaufnahme Westfront mit achteckigem Glockenturm und Schieferhelm.
Die Kirche wurde im Jahre 1763 erbaut. Die letzte Innenrenovierung erfolgte vor ca. 40
Jahren und wir wurden beauftragt, mit Unterstützung von Herrn Restaurator Wunderlich aus Herbsthausen die Wandanstriche und evtl. Bemalungen festzustellen.
3-stöckige Ostwand mit Altar, darüber
Kanzel und darüber die Orgel in linearer
Anordnung.
Die Wände wurden neu in Kalkfarbe gestrichen, die Decke hatte Leimfarbanstriche
und wurde gereinigt und anschließend ebenfalls mit einem neuen Anstrich und Abfassungen versehen. Auch die ringsum laufenden, großen Stuckfriese wurden in vorgefundener Farbgebung wieder hergestellt. Bemalungen an den Balustraden und Holzstützen wurden nur durch Ausbesserungen/Retuschen vorgenommen, desgleichen
im Altarbereich. Die vorhandene Beheizung der Kirche über einen Elektrospeicherofen mit Warmluft wurde auf eine elektrische Fußbodenheizung umgestellt. Durch den
Rückbau der durchgehenden Bankreihen mit seitlichen Fluren in die jetzt vorzufindende Bankteilung mit Mittelflur entspricht der Innenraum wieder der historischen Fassung. Die „Ansbacher Wand“ mit Anordnung der alten Kanzel und Orgel in 3-stöckiger
achsialer Ausrichtung wird dadurch wesentlich mehr betont.
links:
Innenraumaufnahme nach der Renovierung – Blick vom Altar zum Hauptportal.
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Auch die Beleuchtung im Kirchenschiff wurde erneuert. Ausgeführt sind jetzt Bleiglasleuchten, die nach unseren Vorstellungen gefertigt wurden und ein schönes Schattenspiel auf Wand und Decke werfen. Der Radleuchter wurde nach Erzählungen bei
der letzten Renovierung aus der Kirche hinausgetragen und außen auf einen Wagen
gesetzt. Wegen der anstrengenden Arbeit sind die Helfer in das nebenan gelegene
Wirtshaus gegangen, um sich zu stärken. Als sie herauskamen war der Radleuchter
weg. Er wurde von uns – mit 12 Halogen-Scheinwerfern nach unten und 12 HalogenScheinwerfern nach oben, sowie mit 12 echten Kerzen bestückt – neu entworfen um
seine Wirkung in der Raummitte zu bekommen. Er ist bis auf den Boden mit einer
Seilwinde absenkbar, um die Kerzen anzünden zu können.
Im Zuge der Renovierungsarbeiten wurde die gesamte elektrische Installation in der
Kirche geprüft und überwiegend erneuert.
Im Außenbereich wurde nur auf der Westseite der Sandstein steinmetzmäßig überarbeitet, neu verfugt und die Fassade gestrichen. Die Wasserableitung wurde mit dem
Flaschner ebenfalls neu geführt. Auch die Haupteingangstreppe auf der Westseite und
das Portal wurden überarbeitet und mit 2 neuen Leuchten betont. Ansonsten sind nur
Ausbesserungen in der Farbgebung der Fassade und in den Sockelbereichen erfolgt.
Innenausbau:
Schreinerei Specht,
74582 Gerabronn-Amlishagen
Innenausstattung:
Raumausstattung Michael Wolz,
74595 Langenburg
Naturstein:
schön+hippelein gmbh & co. kg,
74589 Satteldorf
Planzeichnung
Materialhütte im Wald für Büro, Kasse,
Materialausgabe und Kiosk mit breitem
Schutzdach im Erdgeschoss und Besucher-/Sitz-Terrasse auf dem Dach.
Bauleitung:
BRAUNMILLER-ARCHITEKTEN
Schloss Langenburg – Waldkletterpark
Es bestanden Überlegungen, die Attraktivität des Schlosses Langenburg weiter zu
steigern und der neu erbaute Waldkletterpark sollte eine Ergänzung zum MuseumsProgramm und den Schlossführungen bieten. Der Baumbestand westlich des Schlosses im Hanggelände zum Jagsttal wurde geprüft und für sehr gut befunden. Eine Materialhütte mit Büro, kleinem Kiosk und einer Dachterrasse dient als Stützpunkt und
wurde als bauliche Maßnahme verwirklicht. Die breiten, überdachten Terrassen der
Materialhütte bieten ausreichend Schutz, falls Regenfälle die Kletterer überraschen.
Rohbau:
Bau-Stein GmbH,
74572 Blaufelden
www.bautiger.com
42 Plattformen, Seilbahnen, Kletter- und Fahrelemente, Leitern und sogar ein Bobbycar begeistern die Kletter-Akrobaten bei der sportlichen Betätigung in bis zu 15 Meter
Höhe über dem Waldboden. 4 verschiedene Parcours bieten von Gruppenklettern im
Team, einfacher und mittlerer Beanspruchung, bis hin zum schwierigen Kletterbereich
für Geübte – immer mit doppelter Seilsicherung – sehr viel Abwechslung.
Das Portal für
Architekten,
Bauherren und
Handwerker!
Glockenturm der Sozialtherapeutischen
Gemeinschaften in Weckelweiler
Der Glockenturm stand früher oberhalb der Kapelle und vor dem Gebäude der Dienste
und der Wäscherei. Durch den Neubau der Werkstatt musste der Turm versetzt werden. Wunsch dabei war auch, noch eine Erhöhung um ca. 4,00 m auszuführen, weil
der Turm von der Proportion immer sehr gedrungen wirkte.
Das neue Fundament wurde als großes 5-Eck mit um 70 cm erhöhtem Sitzbereich
ausgebildet, auf diesen führt von Osten her eine Treppe hoch. Holzroste sind als Sitzbank auf dem abgestuften Rand montiert und bieten, wie auf einem Dorfplatz, die
Möglichkeit für einen Aufenthalt. Mit einem großen Kran wurde das Versetzen feierlich
zelebriert. Der neue Standort ist durch den Abbruch der Werkstattgebäude für Leuchten und Leder wesentlich markanter und der Turm ist im Wegenetz der Einrichtung ins
Zentrum gerückt. Die Glocken werden zu Gottesdiensten und zu besonderen Feierlichkeiten geläutet.
Glockenturm nach Fertigstellung mit
Treppenaufgang zu den Sitzpodesten,
Pflasterung und Begrünung.
rechts:
Planzeichnung
Einfamilienhaus Gerabronn-Amlishagen
Der Bauherr machte Angaben zum Raumprogramm und hatte den Wunsch einer freistehenden Doppelgarage mit Carport als Unterstellplatz auf der Hauseingangsseite
zur Erschließungsstraße. Für die weitere Planung hatten wir freie Hand und konnten
verschiedene Vorschläge erarbeiten.
Die Projektierung und Baueingabeplanung auf Grund der Vorschläge wurde noch
nach Wünschen des Bauherrn verfeinert. Das Ergebnis mit dem großen Zwerchgiebel
auf der Südseite überzeugt. Der Ausbau erfolgt vom Keller bis einschließlich Dachgeschoss.
Die Beheizung des Gebäudes wird durch eine Gas-Brennwerttherme, Solarkollektoren und einen zusätzlichen Holzofen im Wohnzimmer gewährleistet.
Die Freianlagenplanung ist in der Planung dargestellt, ebenso die Sitzplätze der Ostund Südterasse. Die erhabene Höhenlage zum unterhalb angrenzenden Bauplatz läßt
ein freies Blickfeld auf die Umgebung zu.
Impressum:
Herausgeber:
Braunmiller Architekten
Bodo Braunmiller
Untere Gasse 7
74582 Gerabronn
Tel. 07952 - 96 77 - 0
[email protected]
www.braunmiller-architekten.de
Gesamtkonzeption:
Bautiger Verlag
Talstraße 3 ∙ 70825 Korntal
Tel. (0711) 83 99 30-0
Fax (0711) 83 99 30-23
www.bautiger.com
Küche:
Manfred Tauberschmidt Schreinerei,
74582 Gerabronn-Michelbach
Texte und Bilder von:
Braunmiller Architekten
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