januar bis juli 2013 - Theaterhaus Frankfurt

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januar bis juli 2013
Verehrtes Publikum,
langsam, ja fast unmerklich hat sich das Repertoire des Theaterhauses in den letzten Jahren um eine Altersstufe erweitert: die Allerkleinsten. Theater für Kinder von 1 bis 3 Jahren
gehört mittlerweile zu den Selbstverständlichkeiten an unserem Haus. Diese Kunstform
kommt nahezu ohne Sprache aus und bietet für Kinder und Eltern oft ein erstes ästhetisches Erlebnis, ihre erste Begegnung mit Kunst. „Nur ein Hui“ vom Theaterhaus Ensemble und Célestine Hennermanns „MiniMax“ geben einen schönen Einblick in diese neue
Kunstform und auch die „Starken Stücke“ im Theaterhaus legen ihren Fokus dieses Jahr
auf den Vorschulbereich.
Das TheaterGrueneSosse, das mit dem Jungen Ensemble eine weitere Premiere zeigt, hat
seinen Arbeitsbereich erweitert und ein Kinderensemble gegründet. Die 8 bis 12jährigen
Jungen und Mädchen, die seit November 2012 regelmäßig proben präsentieren im April ihr
erstes Stück unter dem Titel „Wenn ich 12 bin …“.
Mit der Premiere von „stille. wasser“ gibt Daniela Krabbe im Rahmen des Förderprogramms der Stadt Frankfurt ihr Regiedebüt. Mit ihrer Produktion wendet sie sich an junge
Menschen, für die der Zugang zum Theater besonders erschwert ist: gehörlose und
schwerhörende Kinder.
Starke Stücke
4 Ssst! ab 2
Florschütz und Döhnert (D)
Kish Kush ab 3
Teatrodistinto (I)
2
5
Alles ab 4
Het Lab Utrecht (NL)
Le Destin – Das Schicksal ab 5
Compagnie Karyatides (B)
6
MiniMax ab 1 Vor-Premiere
Célestine Hennermann
Nur ein Hui ab 1
Theaterhaus Ensemble
7
Alle seine Entlein ab 3
Figurentheater Eigentlich
Das hässliche Entlein ab 3
Theater La Senty Menti
Titelseite: stille. wasser
8
Die Märchentür, sie öffnet sich ab 5
ErzählZeit Frankfurt
Der feine Arthur ab 5
TheaterGrueneSosse
9 stille. wasser ab 5 Premiere
Projekt Augenmusik
10
Die Kartoffelsuppe ab 6
TheaterGrueneSosse
An der Arche um Acht ab 6
Theaterhaus Ensemble
11 Nebensache ab 6
Großer Klaus, Kleiner Klaus ab 6
TheaterGrueneSosse
12 In einer Winternacht ab 6 Vorschau
Theaterhaus Ensemble
13 Wenn ich 12 bin … ab 8 Premiere
TheaterGrueneSosse KinderEnsemble
Und eine weitere Besonderheit feiert in diesem Jahr am Theaterhaus Premiere: die Koproduktion des Theaterhaus Ensembles und der britischen „Theatercompany Blah Blah Blah“
mit dem gemeinsam erarbeiteten Stück „Messerschmitt vs. Spitfire“. In der bilingualen
Aufführung, die das Verhältnis zwischen Deutschland und Großbritannien thematisiert sind
die Zuschauer aktiv am Entstehen der Geschichte beteiligt.
Viele Jugendliche, die das Stück „Stein auf Stein“ gesehen haben, das die Geschichte
unseres Stadtviertels und des Theaterhauses in der Nazizeit thematisiert, sprechen anschließend davon, dass die Theatervorstellung für sie eine Tür geöffnet hat. Sie erzählen,
dass sie auch durch einen gefühlsmäßigen Zugang zu dieser Zeit endlich etwas „verstehen
und begreifen“ von dem, was ihnen vorher fremd und fern erschien. Das ist das höchste
Lob, das wir für unsere Anstrengungen bekommen können. Und da gutes Kinder- und
Jugendtheater immer auch spannend und interessant für Erwachsene ist, legen wir Ihnen
gerade die Abendvorstellung von „Stein auf Stein“ im Juli ans Herz.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Herzlichst Ihr
14 Tote Maus für Papas Leben ab 8
Wilde Schwäne ab 8
Theaterhaus Ensemble
15
Die Tochter des Ganovenkönigs ab 10
TheaterGrueneSosse
Stein auf Stein ab 10
Theaterhaus Ensemble
16 Titus ab 12
Nennen wir ihn Anna ab 12
Theaterhaus Ensemble
17 Der Bushaltestellenküsser ab 13 Premiere
Theaterhaus Ensemble
18 Messerschmitt vs Spitfire ab 13 Premiere
Theaterhaus Ens. & Co. Blah Blah Blah
19 Display ab 14 Premiere
TheaterGrueneSosse Junges Ensemble
3
20 Terminübersicht
24 Anfahrt, Preise
Impressum
Herausgeber: Freies Theaterhaus gGmbH
Redaktion: Henriette Leonhard
Gestaltung/Satz: Opak
Auflage: 20.000
Papier: 100% FSC-Recycling
Intendanz, Künstlerische Leitung: Gordon Vajen
Theaterhaus Ensemble: Günther Henne,
Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns
Künstlerische Leitung, Gastspielorganisation:
Susanne Freiling
Organisation: Goran Lakicevic
Öffentlichkeitsarbeit: Henriette Leonhard
Theaterpädagogik: Simone Fecher
Technische Leitung: Jörg Poppe
Technik: Daniel Maier, Hannes Höhler, Oliver
Bachmann, Julian Schwikart (Auszubildender)
Starke Stücke
19. Internationales Kinder- und Jugendtheaterfestival
Rhein-Main vom 26. Februar bis 8. März 2013.
Das vollständige Programm aller Veranstalter steht auf
www.starke-stuecke.net
Ssst!
Florschütz und Döhnert (D)
Ssst!
Theater für Kinder ab 2 Jahren
Eine Hosentasche ist unergründlich. Manchmal kommt es vor, dass man darin ein weißes
Kaninchen findet und dann hat man alle Hände voll zu tun. Denn solch ein weißes Kaninchen wohnt normalerweise unter dem Hut eines Zauberers und die erscheinen und verschwinden wie es ihnen gerade passt. Was soll man mit ihm machen? Soll es essen, trinken, schlafen? So ein Quatsch, mit so einem weißen Kaninchen kann man nur träumen.
Mit fast Nichts, einem Haufen Humor und Musik erschaffen zwei Komödianten eine Fülle an
Phantasie.
Idee, Spiel, Szenographie Michael
Döhnert und Melanie Florschütz | Musik Michael Döhnert
Joachim Fleischer | Familien, Kindereinrichtungen ab 2 Jahren
So 3.3. 15.00
Foto
Teatrodistinto (I)
Kish Kush
Ein ebenso poetisches wie komisches Stück – ab 3 Jahren
Ist der, der eine andere Sprache spricht als ich, auch anders als ich? Muss der Fremde
einem überhaupt fremd bleiben? Was kann man mit dem Fremden anfangen? Viel, wie sich
in dieser vierhändigen Skizze einer seltsamen Begegnung zeigt.
Zwei Männer, ein weißes Quadrat, eine weiße Trennwand – erst können sie sich nicht
sehen, dann können sie sich nicht verstehen. Doch der Duft von Orangen, das Geräusch
von rieselndem Sand und die Neugier auf den anderen machen aus Fremden Freunde.
Daniel Gol, Alessandro Nosotti | Regie Laura Marchegiani | Foto Marco Caselli Nirmal
ab 3 Jahren | Keine Sprachkenntnisse erforderlich
Sa 2.3. 17.00
Mit
Familien, Kindereinrichtungen
Kish Kush
4
STARKE STÜCKE
Het Lab Utrecht (NL)
Alles
Rhythmus- und Tanzperformance – ab 4 Jahren
Zwei Tänzerinnen erzählen mit ihren Körpern, singen mit ihren
Händen und trommeln mit ihren Mündern: Sie machen alles. Nichts
sonst ist auf der Bühne. Sie sind Hubschrauber, Wasser und Erdbeben, singen Lieder und quatschen Unsinn. Ein Fest für alle Sinne!
Die Schwedin Alma Söderberg und die Spanierin Peris Alcantud sind
Alles: Tänzerin, Choreografin und Stimmkünstlerin. Sie arbeiten
intensiv an Projekten, in denen Sprache, Musik und Tanz gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Alles
Choreografie Alma Söderberg | Spiel Angela Peris Alcantud und
Alma Söderberg | Foto Anna van Kooij | Familien, Kindereinrichtungen
ab 4 Jahren | Schulen 1.–2. Klasse | Keine Sprachkenntnisse erforderlich
Mi 27.2. 9.00 + 11.00
Compagnie Karyatides (B)
Le Destin – Das Schicksal
Aluminiumfiguren im poetischen Spiel mit dem Mond – ab 5 Jahren
Le Destin
Eine schmale Planke, befestigt an Ästen, gelegt über den Abgrund. Eine Straße? Der Mond
scheint. Grazile Gestalten, aus Aluminiumfolie geformt, tauchen auf, träumen und tanzen
durch die Nacht, entdecken gar die Schwerkraft. Und: Sie versuchen, den Mond anzuhalten, ihn einzupacken und wegzutragen, versuchen letztlich, das Schicksal herauszufordern.
Die belgische Compagnie Gare Centrale begleitet junge Künstler beim Einstieg in das
Theaterleben mit Workshops, Werkstätten, künstlerischer, technischer und administrativer
Hilfestellung etc. „Le Destin“ ist das Ergebnis einer dieser Begegnungen, „squattages
poétiques“ genannt.
Agnés Limbos | Spiel Karine Birgé, Marie Delhave | Komposition Vincent Cahay
Nathalie Borlée | Foto Jean-Marc Gourguet | Familien, Kindereinrichtungen ab 5 Jahren
Schulen 1.– 2. Klasse | Keine Fremdsprachenkenntnisse erforderlich
Fr 1.3. 11.00 + 14.30
Regie
Licht
Rahmenprogramm
So 3.3. 11.00 – 14.30 Symposium „Internationales Festivalnetzwerk“
Abschlusstreffen der Internationalen Festivalbeobachter mit Impulsvortrag von
Prof. Dr. Wolfgang Schneider
Mo 4.3. 11.00 Messerschmitt vs. Spitfire – a love story
Theaterhaus Ensemble und Theatre Company Blah Blah Blah aus Leeds stellen ihre
bilinguale Koproduktion vor. (zum Stück siehe Seite 18)
5
STARKE STÜCKE
MiniMax
Nur ein Hui
Vor-Premiere
Célestine Hennermann
MiniMax
Tanztheater für die Allerkleinsten mit zwei Tänzern und einem Kontrabass – ab 1 Jahr
Ich bin groß! Und stark! Oder bin ich doch noch klein? Tönt es laut oder leise?
Bei der dritten Tanz-Produktion für die Allerkleinsten der Frankfurter Choreographin
Célestine Hennermann geht es drunter und drüber, denn diesmal erkundet sie mit ihrem
jungen Publikum Gegensätze. Wir messen uns, vergleichen die Dinge, grenzen uns ab und
erkunden die Welt. All das kennen die kleinen Zuschauer sehr genau und hier werden sie
der Modern-Tänzerin Katharina Wiedenhofer und dem HipHop-Tänzer Albi Gika bei ihren
Erkundungen zuschauen. Mit auf der Bühne ist der Musiker Gregor Praml und sein großer
Kontrabass, – der macht laute und leise Töne, wird gestrichen und gezupft, mal triumphiert
die Musik und erobert sich den Raum, mal begleitet sie die Tänzer bei ihrem Spiel.
Die Zuschauer werden eingeladen in einen musikalisch tänzerischen Raum und können im
Anschluss an das Stück ihre eigenen Erfahrungen auf und mit der Bühne machen.
Katharina Wiedenhofer, Albi Gika | Choreographie Célestine Hennermann | Musik,
Gregor Praml | Bühne, Kostüme sounds of silence (Susanne Kessler, Petra
Eichler) | Dramaturgie, Management Claudia Praml | Familien, Kindereinrichtungen ab 1 Jahr
Vor-Premiere Fr 21.6. 16.00 | So 23.6. 11.00 + 16.00 | Mo 24.6. 10.00 | Di 25.6. 10.00
Tänzer
Komposition
Theaterhaus Ensemble
Nur ein Hui
Ein Stück Theatererfahrung für die Allerkleinsten – ab 1 Jahr
Ein Ton, ein Rhythmus, eine Welle. Eine Schaukel, die schwingt. Ein Hin und Her, ein Auf
und Ab, ein Atmen, ein Wiegen. Eine weiße Welt, in die sich auf einmal die Farben einmischen. Ein Mann und eine Frau, die singen und spielen, verschwinden und wieder auftauchen, musizieren und den Tönen einen Raum geben.
Mit „Nur ein Hui“ führt das Theaterhaus Ensemble seine Erfahrungen mit der erfolgreichen
Produktion „Anziehsachen“ weiter und entwickelte ein zweites Stück für die Allerkleinsten
Zuschauer. Die bildende Künstlerin Edith Kollath hat dafür einen Raum geschaffen, der ein
eigenes Leben entfaltet und dem Ganzen einen schwingenden Rahmen gibt.
Günther Henne, Uta Nawrath | Bühne Edith Kollath | Licht Hannes Höhler
Susanne Freiling | Familien, Kindereinrichtungen ab 1 Jahr
Mi 20.2. 11.00 | Do 21.1. 9.30 | Fr 22.2. 9.30 | So 24.2. 11.00 | Do 2.5. 9.30 + 11.00
So 5.5. 11.00 | Mo 6.5. 9.30 + 11.00
Von und mit
Dramaturgie
6
Figurentheater Eigentlich
Alle seine Entlein
Von Konrad, dem hungrigen Fuchs und Lorenz, dem glücklichen Küken – ab 3 Jahren
Eigentlich wollte Konrad, der Fuchs, die Entenmama kennen lernen. Beinahe hätte das
auch geklappt. Aber sie flog vor Schreck davon und ließ ihr Ei zurück. Konrad brachte es
vorsichtig nach Hause, um sich Rührei zu machen. Er war hungrig. Doch stattdessen
lernte er das Küken aus dem Ei kennen. Jetzt hatte Konrad Hunger und ein kleines Küken.
Birte Hebold | Regie Kristina Feix | Text nach Christian Duda
ab 3 Jahren | Schulen 1. – 2. Klasse
Do 21.3 11.00 | Fr 22.3. 11.00 | So 24.3. 11.00
Spiel
Familien, Kindereinrichtungen
Theater La Senty Menti
Das hässliche Entlein
Ein Theaterspiel mit so gut wie keinem Wort nach H.C. Andersen – ab 3 Jahren
Erste Entdeckung: ich bin da!
Zweite Entdeckung: hurra!
Dritte Entdeckung: ich bin ganz allein.
Erste Frage: wie kann das sein?
Zweite Frage: und wenn ich anders als andere wär –
stört denn das die anderen sehr?
Wichtige Frage: wo und wie finde ich - solche wie mich?
Weißt du was, ich glaub ich bin froh
weil du nämlich da bist und dann - einfach so.
Das Theater La Senty Menti greift die Idee des Märchenklassikers auf und bearbeitet ihn
mit wenig Sprache und viel Musik. Dabei verdichtet sich heiter und klug die Entwicklung
des frisch geschlüpften Küken zum jungen Schwan in eine Geschichte übers Leben lernen.
Spiel Liora
Hilb | Regie Ania Michaelis | Bühne Tina Schulle | Musik Oliver Augst, Marcel
Daemgen | Foto Rainer Drexel | Familien, Kindereinrichtungen ab 3 Jahren | Schulen 1. Klasse
So 28.4. 11.00 | Mo 29.4. 11.00 | Mi 30.4. 9.00
Das hässliche Entlein
7
ErzählZeit Frankfurt
Die Märchentür, sie öffnet sich
Märchen am Sonntag für Familien mit Kindern ab 5 Jahren
Vor langer, langer Zeit, in den Zeiten, als das
Wünschen noch geholfen hat, sieben mal sieben
Königreiche weit, da war einmal und war auch
nicht eine Zauberin, ein König, eine Maus oder
ein Wicht ... Es gibt so viele schöne Märchen
und Mythen aus aller Welt – eine kleine Auswahl
davon tragen die ErzählerInnen von ErzählZeit
Frankfurt im Theaterhaus vor. Jeden Sonntag
andere Märchen, bekannte, weniger bekannte,
zauberhafte und exotische, immer in der originalen poetischen Sprache und fast immer mit
einem glücklichen Ende – denn so soll es sein
im Märchen.
ErzählZeit Frankfurt gibt es auch als kontinuierliches Projekt in Frankfurter Grundschulen.
Dabei folgt es in Idee und Konzept dem Berliner Projekt ErzählZeit www.erzaehlzeit.de
Katrin Bremer, Patrik Erni, Simone Fecher, Daniel Maier, Oliver Kai Müller,
Santo Pedilarco, Jule Richter, Verena Specht-Ronique, Friederike Schreiber,
Verena Wüstkamp (an jedem Sonntag sind immer drei ErzählerInnen zu Gast)
So 27.1. 11.00 | So 17.2. 15.00 | So 10.3. 15.00 | So 14.4. 11.00
ErzählerInnen
TheaterGrueneSosse
Der feine Arthur
Theaterworkshop für Kindergruppen – ab 5 Jahren
Die Ratten Rattino, Rattina und Rattinus bekommen überraschend Besuch von ihrem
Vetter Arthur. Aber Arthur ist weder schmutzig noch stinkig. Wenn er im Müll wühlt, zieht
er sich gar Handschuhe an. Er wäscht sich und putzt zu allem Überfluss auch noch
seine Schlaftonne, um dort im Schein der Taschenlampe die ganze Nacht zu lesen. Die
Rattenkinder sind sich einig: Arthur muss weg! Aber da taucht, wie an jedem Mittwoch
der große Hund auf und verpasst allen eine gehörige Abreibung.
Im gemeinsamen Spiel entwickeln Kinder und Schauspieler eine szenische Handlung und
haben am Ende ein kleines Theaterstück geschaffen.
Spiel Nadja Blickle, Friederike Schreiber, Santo Pedilarco, Detlef Köhler
60-minütiger Workshop für ca. 25 Kinder | Gruppen, Kindereinrichtungen 5 – 9 Jahren
Schulen 1.– 3. Klasse
Mi 9.1. 11.00 + 14.00 | Do 10.1. 11.00 + 14.00 | Fr 11.1. 11.00 + 14.00 im Löwenhof,
Löwengasse 27k, Ffm Bornheim | Anmeldung beim TheaterGrueneSosse,
Telefon: 069 / 450554
8
Premiere
Projekt Augenmusik
stille. wasser
Wasserstück für gehörlose und hörende Kinder ab 5 Jahren
An den Ufern eines Sees leben Zwei. Eine Fischerin und ein Wassermann. Beide gehörten
einmal zusammen, doch sie haben einander vergessen. Ihr tägliches Leben ist davon
bestimmt, zum jeweils anderen zu gelangen. Die Eine geht jeden Morgen ungeduldig an
das Ufer ihrer Seehälfte und versucht, den Anderen zu finden. Dieser sieht sie, hört sie
aber nicht. Unter Wasser herrscht Stille. Doch eines Tages treffen sie aufeinander…
Er hört nicht, was sie hört – sie sieht nicht, was er sieht. Und doch gehören sie zusammen.
Ein Schauspieler und eine Tänzerin lassen in einem stillen Raum eine gemeinsame Sprache
entstehen, deren Wörter aus Bewegung und Licht geformt sind, eine Sprache hinter den
gesprochenen Worten. Dabei spielt Wasser eine nicht unerhebliche Rolle auf der Bühne …
Alle Kinder, gehörlose und hörende, sind herzlich willkommen, zu schauen, zu staunen, in
die Stille hinein zu hören – sehen und leise zusammengehören.
Jürgen Endress, Katrin Schyns | Regie, Konzept, Bühnenbild Daniela Krabbe
Sara Vajen | Kostüme Céline A. Vajen | Bühne, Licht Lukas Wegner
Foto Daniela Krabbe | Familien, Kindereinrichtungen ab 5 Jahren | Schulen 1. – 8. Klasse
Spiel
Mitarbeit
Premiere Di 14.5. 11.00 | Mi 15.5. 11.00 | Do 16.5. 11.00 + 14.30 | So 19.5. 11.00
9
premiere
Die Kartoffelsuppe
TheaterGrueneSosse
Die Kartoffelsuppe
Nahrhaftes Theaterstück über das Kochen, über Erlebtes und Geliebtes – ab 6 Jahren
Man nehme: Eine dicke Zwiebel, eine Stange Lauch, Möhren, Sellerie und natürlich Kartoffeln, einen Schauspieler und einen großen Topf, rühre kräftig um, lasse alles gut aufkochen
und schmecke fein mit spannenden Geschichten ab. Und fertig ist ein Theaterstück, in
dem es um die Kunst des Kochens geht und über den Hunger in schlechten Zeiten, um ein
geliebtes Schwein, das in die Suppe soll und um ein Kind, das dies verhindern möchte.
Und so, wie sich die Geschichte weiterspinnt, wird geschnippelt, geschält und gekocht.
Zu guter Letzt sitzen Zuschauer und Schauspieler zusammen und essen, was auf den Tisch
kommt: Einen Teller gute Suppe. Und das hält bekanntlich Leib und Seele zusammen.
Es kocht und erzählt Sigi Herold | Regie und Bühne Detlef Köhler | Text Marcel Cremer,
Helga Schaus | Familien, Kindereinrichtungen ab 6 Jahren | Schulen 1. – 4. Klasse
So 10.2. 11.00 | Mi 13.2. 11.00
Theaterhaus Ensemble
An der Arche um Acht
Himmlische Komödie – ab 6 Jahren
Drei Pinguine langweilen sich im ewigen Eis, nichts passiert, nur der Wind pfeift. Sie streiten über Fische und Schmetterlinge, über Gott und die Welt. Da kommt eine Taube vorbei
und kündigt überraschend die Sintflut an. Noah baut schon an der Arche, alle Tiere finden
sich zu Paaren zusammen und so schnell wie möglich sollen auch die Pinguine kommen:
Treffpunkt an der Arche um Acht. Das stellt die Pinguine vor eine schwierige Frage, denn
sie sind zu dritt. In einem großen Koffer wird ein Pinguin versteckt und auf die Arche geschmuggelt ...
Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns
Taki Papaconstantinou | Kostüme Catherine Decelle | Text Ulrich Hub
Familien, Kindereinrichtungen ab 6 Jahren | Schulen 1. – 4. Klasse
So 20.1. 15.00 | Mo 21.1. 9.30 + 11.00 | Mi 23.1. 9.30 + 11.00
Spiel
Regie
10
TheaterGrueneSosse
Nebensache
Die Geschichte eines Lebens, erzählt und gespielt für alle ab 6 Jahren
Ein Mann von der Straße, wie wir ihm alle Tage begegnen: Ein kleiner Wagen beherbergt
seine Habseligkeiten. Hier beginnt er mit alltäglichen Verrichtungen, er kocht sich Kaffee,
fängt an sich zu rasieren, erzählt dabei – und langsam entsteht daraus die Geschichte
eines Lebens – von Glück und Enttäuschung, von erfüllten Sehnsüchten und solchen, die
einen Menschen scheitern lassen können. Vielleicht ist es ein Märchen, vielleicht seine
eigene Geschichte, vielleicht nur Nebensache. Wenn er die Geschichte erzählt hat, macht
er sich wieder auf den Weg und das Publikum ist um ein ganzes Leben reicher.
Spiel Sigi
Herold | Regie Willy Combecher | Text Jakob Mendel, Gitte Kath
Detlef Köhler | Familien, Kindereinrichtungen ab 6 Jahren | Schulen 1. – 5. Klasse
Do 14.3. 11.00 | So 17.3. 15.00 | Di 19.3. 9.00 + 14.30 | Mi 20.3. 9.00
Foto
TheaterGrueneSosse
Kleiner Klaus, Großer Klaus
Märchentheater für alle ab 6 Jahren
In einem kleinen Dorf lebten einmal zwei Männer namens Klaus. Der eine besaß drei
Pferde und der andere nur eins. Um die beiden zu unterscheiden, nannten die Dorfbewohner den mit den drei Pferden den großen und den anderen den kleinen Klaus. Die ganze
Woche über musste der kleine Klaus für den großen Klaus pflügen und ihm dafür sein einziges Pferd borgen.
„Wie aber der kleine Klaus, … am Ende sogar noch mehr hat als der große Klaus, das
wird … wunderbar humorvoll und gut verständlich auf die Theaterhaus-Bühne gebracht …
Und weil es Sigi Herold in der Rolle des kleinen Klaus so gut versteht, seinen Helden
nicht nur gerissen, sondern auch äußerst liebenswert darzustellen, hat er die jungen Zuschauer sogleich auf seiner Seite.“ FAZ
Willy Combecher, Sigi Herold, Friederike Schreiber | Akkordeon Alexandre Bytchkov
Taki Papaconstantinou | Text Taki Papaconstantinou nach H. C. Andersen
Foto Katrin Schander | Familien, Kindereinrichtungen ab 6 Jahren | Schulen 1. – 5. Klasse
So 21.4. 15.00 | Mo 22.4. 11.00 | Di 23.4. 11.00 | Do 25.4. 11.00 | Fr 26.4. 11.00
Spiel
Regie
links
Nebensache
rechts
Kleiner Klaus,
Großer Klaus
11
Vorschau
Theaterhaus Ensemble
In einer Winternacht
Ein Stück über Freundschaft und Familie – ab 6 Jahren
Stell dir mal vor, eine Insel im Norden. Im Sommer ist es niemals dunkel und im Winter wird
es niemals hell. Stell dir das vor. Dort liegt ein Tal von Schnee bedeckt und im Tal eine
winzige Hütte. In dieser schneebedeckten Hütte lebt der Junge Nonni mit seinen Eltern. Es
ist eigentlich ganz gemütlich. Doch eines Tages müssen die Eltern für einige Zeit fort,
zu einem Arzt in die Stadt, denn Nonnis Mutter erwartet ein Baby. Nonni soll alleine zurückbleiben und gemeinsam mit dem Hund Titla auf das Schaf Gulbra aufpassen.
Das ist nun gar nicht mehr gemütlich. Denn der Hund gehorcht dem Jungen nicht, das
Schaf läuft fort und ein Schneesturm naht. Schließlich kämpfen auch noch der sagenhaft
Feuertroll und sein Bruder, der Eistroll ihren alljährlichen Kampf, direkt vor Nonnis Hütte.
Wenn das nur gut geht!
„In einer Winternacht“ ist ein Stück über Freundschaft und Familie und über die Kunst des
Loslassens, des Vertrauens und der Verantwortung. Regie führt Taki Papaconstantinou,
der sich schon mit „An der Arche um Acht“ als Spezialist für niedrige Temperaturen und die
hohe Kunst der Komik erwiesen hat.
Es spielen Günther
Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns
Taki Papaconstantinou | Text Charles Way | Übersetzung Grete Pagan
Dramaturgie Susanne Freiling | Familien, Kindereinrichtungen ab 6 Jahren | Schulen 1. – 4. Klasse
Voraufführungen Fr 24.5. 14.30 | Mo 27.5. 11.00 | Di 28.5. 11.00 | Mi 29.5. 11.00
Offener Abend Di 28.5. 20.00
Premiere am 24.11. 2013
Regie
12
Premiere
TheaterGrueneSosse – KinderEnsemble
Wenn ich 12 bin ...
Eine Theatercollage für alle ab 8 Jahren
Wenn ich 12 bin …
… darf ich alleine Zug fahren.
… muss ich alleine Abwaschen.
… habe ich endlich die Kontrolle über mich.
… werfe ich meine alten Schulhefte aus dem fahrenden Zug.
Die Theaterreise beginnt beim Stück „Die Tochter des Ganovenkönigs“. „Was ist besser,
schlechte Eltern zu haben oder gar keine?“ fragt Julchen die jungen Zuschauer.
In einer Collage beschäftigt sich das Kinderensemble des TheaterGrueneSosse mit Kind
sein und Älter werden, mit guten und schlechten Eltern, mit Abhängigkeiten und Selbstbehauptung. Die 15 Ensemblemitglieder, Kinder zwischen 8 und 13 Jahren, erspielen sich
einen eigenen Standpunkt und erarbeiten unter der Anleitung von Christiane Kirchner und
Detlef Köhler eine erste szenische Präsentation.
Das TheaterGrueneSosse hat im November 2012 das Kinderensemble gegründet, das
seither kontinuierlich arbeitet und als regelmäßige Einrichtung bestehen bleiben soll.
Außerhalb der schulischen Angebote werden hier mit den Kindern eigene Theaterprojekte
entwickelt, geprobt und zur Aufführung gebracht. Die Premiere von „Wenn ich 12 bin…“
ist zugleich die erste Präsentation. Und nach den Sommerferien beginnen die Proben für
ein neues Stück.
Es spielen Selin Acar, Alica-Celine Baist, Malaika Basten, Marlene Baumung, Mavie Gehllali,
Louis Hergenhahn, Janina Klatt, Lilian Mann, Tamina Mondorf, Hannah Monjau,
Julie Aylin Onnk, Johanna Richter, Lara Seeger, Julian Wieger, Zoe Williams, Rufus Zoller
Künstlerische Leitung Christiane Kirchner, Detlef Köhler | Assistenz Sabrina Nübling-Gau
Familien, Kindereinrichtungen ab 8 Jahren | Schulen ab 3. Klasse
Premiere Fr 26.4. 18.00 | So 28.4. 15.00 | Mo 29.4. 9.00 + 11.00 | Di 30.4. 9.00 + 11.00
im Löwenhof, Löwengasse 27k, Ffm Bornheim
13 PREMIERE
Theaterhaus Ensemble
Tote Maus für Papas Leben
Wie ein Mädchen versucht, ihren Vater zu beschützen
– ab 8 Jahren
Kikis Vater ist als Arzt in einem Land, in dem Krieg herrscht. Kiki
macht sich große Sorgen. Ihre Mutter beruhigt sie. Fast niemand hat
einen toten Vater. Die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet Kikis
Vater etwas passiert, ist klein. Aber Kiki will seine Überlebens-chancen verdoppeln – ihre magische Rechnung: Wenn ein Mädchen mit
einem toten Vater schon sehr unwahrscheinlich ist, dann muss ein
Mädchen mit einem toten Vater und einer toten Maus noch viel unwahrscheinlicher sein! „Mama, krieg ich eine Maus?“
Tote Maus für Papas
Leben
„Leichtfüßig ist dieses Theater, mit blitzschnellen Szenenund Rollenwechseln, derben Späßen und einer richtigen kleinen
Eingebildete-Schnepfe-Choreografie.“ Frankfurter Rundschau
Spiel Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Jule Richter, Susanne Schyns,
Verena Wüstkamp | Regie Rob Vriens | Text Rob Vriens nach Marjolijn Hof
Foto Katrin Schander | Familien, Kindereinrichtungen ab 8 Jahren | Schulen 3. – 7. Klasse
Mo 17.6. 11.00 | Di 18.6. 11.00 | Mi 19.6. 11.00 | Fr 21.6. 11.00 + 19.00
im Löwenhof, Löwengasse 27k, Ffm Bornheim
Theaterhaus Ensemble
Wilde Schwäne
Nach dem Märchen von H.C. Andersen – ab 8 Jahren
Lisa ist Flugbegleiterin und gekommen, um von ihrem Beruf zu berichten. Mit viel Vergnügen erzählt sie vom Fliegen und sucht in ihrem Koffer noch ein paar Requisiten für ihren
Vortrag. Stattdessen findet sie ein Märchenbuch, Stricknadeln und kratzstacheliges
Garn … Das erinnert Lisa an eine andere Geschichte, eine, in der es auch ums Fliegen
geht: Zwölf Königskinder leben mit ihrem Vater in einem schönen Schloss, 11 Brüder und
eine Schwester. Als eine neue Frau und Königin in ihr Leben tritt verändert sich alles.
Die Stiefmutter verwandelt die Prinzen in Schwäne, verjagt sie und treibt auch Elisa, die
Prinzessin, aus dem Schloss ...
Wie Elisa ihre Brüder erlöst und wie sie an dieser schweren Aufgabe fast scheitert, spielt,
singt und erzählt Uta Nawrath in ihrem Solostück inmitten des jungen Publikums.
Uta Nawrath | Regie Silvia Andringa | Text Silvia Andringa, Theater Sonnevanck
Martin Franke | Ausstattung Kerstin Laackmann | Übersetzung, Dramaturgie Susanne
Freiling | Familien, Kindereinrichtungen ab 8 Jahren | Schulen 3. bis 6. Klasse
Do 6.6. 11.00 | Fr 7.6. 11.00 | So 9.6. 11.00 und im Klassenzimmer spielbar
Spiel
Musik
14
TheaterGrueneSosse
Die Tochter des Ganovenkönigs
Komödie um ein mutiges Mädchen mit goldenem Herzen
– ab 10 Jahren
Vor langer Zeit lebte in einem Land ein Mädchen mit einem guten
Charakter und einem goldenen Herzen. Sie wohnte in einem Palast,
denn ihr Vater war ein König. Ein moderner König, einer, der über
Nacht reich geworden war, kein Mensch wusste wie –, aber dennoch, ein König. Alles, was dieser König hatte, war aus Gold. Bis auf
sein Herz. Das war nicht aus Gold. Wirklich nicht! Das Mädchen soll
von ihren Eltern aus Gewinnsucht verkauft werden. Als sie das erkennt, beantragt sie amtlicherseits die Scheidung von ihren Eltern.
Die Tochter des
Ganovenkönigs
Der Regisseur Sybrand van der Werf und das TheaterGrueneSosse
verknüpfen in ihrer Inszenierung dieser lustigen aber auch schwarzen
Komödie phantastische Spielszenen mit realistischen Erzählelementen. Immer wieder öffnet sich die Handlung für das Publikum mit
der Frage nach Gut und Böse, Recht oder Unrecht.
Spiel Friederike
Schreiber, Verena Specht-Ronique, Willy Combecher, Horst Kiss
Sybrand van der Werf | Kostüme Jorine van Beek | Bühne, Produktion Detlef Köhler
Assistenz Sabrina Niebling-Gau | Foto Katrin Schander | Ab 10 Jahren | Schulen 5.– 8. Klasse
Mo 28.1. 11.00 | Mi 30.1. 11.00 + 19.00 | Do 31.1. 11.00 | Fr 1.2. 11.00 im Theaterhaus
Fr 7.6. 19.00 | Mo 10.6. 11.00 | Di 11.6. 11.00 | Mi 12.6. 11.00 | Do 13.6. 11.00
im Löwenhof, Löwengasse 27k, Ffm Bornheim
Regie
Theaterhaus Ensemble
Stein auf Stein
Eine Geschichte in Frankfurt – ab 10 Jahren
Das Theaterhaus in der Schützenstraße ist ein Gebäude mit bewegter Vergangenheit. Als
einziges Haus in der näheren Umgebung hat es die Bombenangriffe im 2. Weltkrieg überstanden. Mit „Stein auf Stein“ geht das Theaterhaus Ensemble der Geschichte des Hauses
und des Viertels nach. Vor dem Museum Judengasse wird das Publikum empfangen und
mit auf eine Führung in die Vergangenheit genommen. Über den Neuen Börneplatz geht es
ins Theaterhaus. Und auf der Bühne entspinnt sich ein Theaterstück – die fiktive Geschichte von zwei jüdischen Mädchen, Eva und Ella, die in der Schützenstraße 12 lebten.
Günther Henne, Michael Meyer, Susanne Schyns, Mirjam Tertilt | Regie Silvia Andringa
Theaterhaus Ensemble | Text Bouke Oldenhof | Bühne Caroline Stauch, Nanette
Zimmermann | Video, Sound Wolfram Gruß | Dramaturgie Susanne Freiling | Ab 10 Jahren
Schulen 5. – 12. Klasse
Mo 1.7. 10.00 | Di 2.7. 10.00 | Mi 3.7. 10.00 | Do 4.7. 10.00 | Fr 5.7. 19.00
Treffpunkt vor dem Museum Judengasse, Kurt-Schumacher-Straße Ecke Battonnstraße
Spiel
Idee
15
Theaterhaus Ensemble
Titus
Über einen Jugendlichen, der viel mehr drauf hat,
als er selbst und alle anderen denken – ab 12 Jahren
Mit Titus Andronicus, dem römischen Feldherren, hat der
Held dieses Stückes nicht viel gemeinsam. Seine Eltern
haben ihn nach dem Lieblingsschwein seines Vaters
benannt. Titus, das Schwein, konnte immerhin 26 verschiedene Grunzgeräusche. Nur Titus, der Junge, der ist
irgendwie nichts Besonderes. Und nichts ist so wie er
es sich vorstellt: In der Schule gibt es nur Idioten, sein
Vater schickt ihn zum Psychologen; seine erste große Liebe Tina findet ihn auf einmal nicht mehr wichtig. Jetzt
steht er auf dem Dach der Schule, schaut von oben herab
und auf einmal beachten ihn alle …
In hohem Tempo erzählt Titus aus seinem Leben. Wahres
und Unwahres, Schönes und Trauriges, Witziges und
Nachdenkliches vermischen sich zu dem differenzierten
und poetischen Portrait eines Jungen in der Pubertät.
Titus
Michael Meyer | Regie Rob Vriens | Video Wolfram Gruß, Sebastian Nolting
Rob Vriens, Theaterhaus Technik | Dramaturgie Susanne Freiling | Text Jan Sobrie
Foto Katrin Schander | Ab 12 Jahren | Schulen 6. – 12. Klasse
Mo 10.6. 11.00 | Di 11.6. 11.00 | Mi 12.6. 11.00 | Do 13.6. 11.00 | Fr 14.6. 11.00 + 19.00
Spiel
Bühne
Theaterhaus Ensemble
Nennen wir ihn Anna
Alle gegen einen - Theaterstück über Mobbing – ab 12 Jahren
Es ist Sommer, Anders Roos kommt als letzter ins Feriencamp und sein Name ist Programm: er ist anders. Ein bisschen krank und klein und nicht gerade der kräftige Torwart,
den sich seine Kumpels gewünscht haben. Und so ist allen klar: Anders wird zu Anna.
Anna wird gepiesackt und er wehrt sich nicht. Nur Micke, der achtzehnjährige Trainingsleiter, stellt sich neben ihn. Doch als Anna nach den Ferien wieder in seine Schule zurückkommt, gehen die Quälereien weiter.
Nach den Vorstellungen werden Gespräche mit den Schauspielern angeboten.
Spiel Finn Hanssen, Günther Henne, Tino Leo /Oliver Kai Mueller, Daniel Maier,
Michael Meyer | Regie Rob Vriens | Text Rob Vriens und Katja Hieminga nach Peter Pohl
Ab 12 Jahren | Schulen 6. – 13. Klasse
Mi 20.3. 9.00 + 11.00 in der jugend-kultur-kirche sankt peter, Bleichstraße 33, Frankfurt
Reservierung: 069 / 2972595-150
16
Uraufführung
Theaterhaus Ensemble
Der Bushaltestellenküsser
Ein Theaterstück mit insgesamt 18 Küssen – ab 13 Jahren
Stell dir vor: Du triffst an der Bushaltestelle ein unglaublich schönes Mädchen. Und was
machst du? Staunen? Stammeln? Nur gucken? Tom ist anders, er hat sich am Morgen Mut
angeschossen – und küsst das Mädchen! Ganz einfach. Und dann geht’s los.
Eine Bushaltestellenliebesgeschichte zwischen Cookies und Küssen, zwischen hier und
Paris, zwischen Winter- und Sommerferien, zwischen Realität und Traum. Eine Geschichte,
die so unglaublich ist, dass auch Tom irgendwann Zweifel kommen. Was ist nur los mit dem
Mädchen? Hat es ein Geheimnis? Jedes Mal, wenn sie auftaucht, sieht sie völlig verändert
aus. Und was ist mit Tom? Das Warten auf Romy an der Bushaltestelle kann doch nicht
sein ganzes Leben sein! Das alles ist wahnsinnig.
Dennoch sind beide Figuren erfreulich handfest, es gibt Hähnchenschenkel zu essen
und es wird sehr diesseitig geküsst. Es gibt einen verprügelten Vater und verwelkte Rosen,
einen alten Münzfernsprecher, einen kleinen Eiffelturm und 30 Tote bei „Call of Duty“.
Rob Vriens inszeniert das Stück in einer schillernden Zwischenwelt aus Filmphantasie und
realem Leben, aus Rollenspiel und echten Gefühlen. Kerstin Laackmann entwirft dazu
die schrägen Kostüme und Wolfram Gruß entwickelt Videoprojektionen, die einen weiten
Horizont öffnen.
Spiel Michael
Meyer, Susanne Schyns | Regie Rob Vriens | Text Ralf N. Höhfeld
Kerstin Laackmann | Videos Wolfram Gruß | Dramaturgie Susanne Freiling
Hospitanz Jean Maurer | Ab 13 Jahren | Schulen 8. – 13. Klassen
Uraufführung Do 7.3. 19.00 | Fr 8.3. 11.00 + 19.00 | Mo 11.3. 11.00 | Mo 15.4. 11.00
Mi 17.4. 9.30 | Do 18.4. 9.30 | Fr 19.4. 11.00 + 19.00
Kostüme
17
URAUFFÜHRUNG
Uraufführung
Theaterhaus Ensemble und Theatre Company Blah Blah Blah
Messerschmitt vs. Spitfire – a lovestory
Theaterstück für aktive Zuschauer ab 13 Jahren
Februar 2013. Der Wasserstand des Mains erreicht einen historischen Tiefstand und
mitten in Frankfurt taucht plötzlich eine Luftmine aus dem 2. Weltkrieg auf, direkt unter der
Alten Brücke. Im Umkreis von 2 Kilometern muss alles evakuiert werden. Feuerwehr und
Bombenräumkommando sperren die Stadt ab …
Zur gleichen Zeit bereiten Ruth und ihr Enkel Lukas ein besonderes Fest vor: Kate, die
siebzehnjährige englische Kusine kommt zu Besuch um endlich ihre deutschen Verwandten
kennen zu lernen, im Gepäck einen rätselhaften Brief ihres Großvaters, dessen Geheimnis
sie gerne lüften würde. Was als heiteres Familientreffen geplant war, bekommt durch die
Evakuierungsmaßnahmen einen ganz anderen Charakter. Die Großmutter beginnt die
Fenster zu verdunkeln, Kate findet „the Germans“ irgendwie merkwürdig und die längst vergessen geglaubte Tatsache, dass im 2. Weltkrieg Engländer und Deutsche als Todfeinde
bis zur Vernichtung miteinander kämpften, wird plötzlich wieder wichtig.
Das Theaterhaus Ensemble und die Theatre Company Blah Blah Blah aus Leeds haben
eine bilinguale Produktion erarbeitet, in der die Zuschauer aktiv am Entstehen der
Geschichte beteiligt werden. „Exploring stories, not just telling them!“ ist das Motto der
englischen Theatertruppe und so entdecken die Zuschauer mit den Schauspielern
gemeinsam die sorgsam gehüteten Familiengeheimnisse.
Pavla Beier, Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Susanne Schyns
Anthony Haddon | Dramaturgie Susanne Freiling
Idee und Stückentwicklung Theatre Company Blah Blah Blah und Theaterhaus Ensemble
Ab 13 Jahren | Schulen 8. – 13. Klasse | Offener Abend Di 22.1. 20.00
Uraufführung Do 7.2. 19.00 | Mo 4.3. 11.00 und in Schulen spielbar
Spiel
Regie
18
URAUFFÜHRUNG
Premiere
TheaterGrueneSosse Junges Ensemble
DisPlay
Schauspiel für ein Publikum ab 14 Jahren
Zehn Prozent aller Fotos der Menschheit wurden in den vergangenen zwölf Monaten
geschossen. Das Handy fixiert jeden Augenblick und das Internet schleudert uns mehr
Momentaufnahmen um die Augen, als wir jemals selbst erleben könnten. Wie mit einem
Schraubstock zurren wir die Welt mit unseren Sensorchips fest. Fußballfotos zeigen
uns tänzerisch anmutende Momente von Triumph oder Schmach. Spieler, die schweben
und solche, die im Foto gefesselt für immer weinen werden.
Aber was macht das mit uns? Nehmen wir uns selbst nur noch wahr als aufeinanderfolgende Momente von Stärke und Schwäche? Ist unser Leben nur noch die Anzahl von
Bildern wert, die wir davon schießen können?
In DisPlay dringt das Junge Ensemble in Welt bewegende Momentaufnahmen, ahmt sie
nach, deutet sie um, bringt sie in Bewegung, sucht nach unmittelbarer Erfahrung und einem
Leben hinter der Oberfläche. Vor den Augen des Zuschauers entspinnt sich ein performatives Spiel: Ob es wirklich Abseits war, zeigt stets nur die Wiederholung.
Spiel Julia Gutbell, Carolina Goretzky, Hadi El Harake, Karl Kiesel, Daniel Shnitzer,
Leyla Trebbin | Regie, Konzept Willy Combecher, Wiebke Dröge
Text, Dramaturgie Ossian Hain | Ab 14 Jahren | Schulen 8. – 13. Klasse
Premiere Fr 15.3. 19.00 | Sa 16.3. 19.00 | Mo 18.3. 11.00 | Di 19.3. 11.00 | Mi 20.3. 11.00
Mi 10.4. 11.00 | Do 11.4. 11.00 | Fr 12.4. 11.00 + 19.00 | Sa 13.4. 19.00
19
premiere
Januar
Mi
Do
Fr
So
Mo
Di
Mi
So
Mo
Mi
Do
20
9.1.
10.1.
11.1.
20.1.
21.1.
22.1.
23.1.
27.1.
28.1.
30.1.
31.1.
11.00 + 14.00 TheaterGrueneSosse DER FEINE ARTHUR ab 5, Löwenhof
11.00 + 14.00 TheaterGrueneSosse DER FEINE ARTHUR Löwenhof
11.00 + 14.00 TheaterGrueneSosse DER FEINE ARTHUR Löwenhof
15.00 Theaterhaus Ensemble AN DER ARCHE UM ACHT ab 6
9.30 + 11.00 Theaterhaus Ensemble AN DER ARCHE UM ACHT
20.00 Theaterh. Ens. & Co. Blah Blah Blah MESSERSCHMITT … Offener Abend
9.30 + 11.00 Theaterhaus Ensemble AN DER ARCHE UM ACHT
11.00 ErzählZeit Frankfurt DIE MÄRCHENTÜR, SIE ÖFFNET SICH ab 5
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS ab 10
11.00 + 19.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS
Februar
Fr 1.2.
Do 7.2.
So 10.2.
Mi 13.2.
So 17.2.
Mi 20.2.
Do 21.2.
Fr 22.2.
So 24.2.
Mi 27.2.
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS ab 10
19.00 Theaterh. Ens. & Co. Blah Blah Blah MESSERSCHMITT … Premiere
11.00 TheaterGrueneSosse DIE KARTOFFELSUPPE ab 6
11.00 TheaterGrueneSosse DIE KARTOFFELSUPPE
15.00 ErzählZeit Frankfurt DIE MÄRCHENTÜR, SIE ÖFFNET SICH ab 5
11.00 Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI ab 1
9.30
Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI
9.30
Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI
11.00 Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI
9.00 + 11.00 Het Lab Utrecht (NL) ALLES ab 4
März
Fr 1.3.
Sa 2.3.
So 3.3.
So 3.3.
Mo 4.3.
Do 7.3.
Fr 8.3.
So 10.3.
Mo 11.3.
Do 14.3.
Fr 15.3.
Sa 16.3.
So 17.3.
Mo 18.3.
Di 19.3.
Di 19.3.
Mi 20.3.
Mi 20.3.
Mi 20.3.
11.00 + 14.30 Compagnie Karyatides (B) LE DESTIN – DAS SCHICKSAL ab 5
17.00 Teatrodistinto (I) KISH KUSH ab 3
11.00 Symposium INTERNATIONALES FESTIVALNETZWERK
15.00 Florschütz und Döhnert (D) SSST! ab 2
11.00 Theaterh. Ens. & Co. Blah Blah Blah MESSERSCHMITT VS. SPITFIRE ab 13
19.00 Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER Premiere
11.00 + 19.00 Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER ab 13
15.00 ErzählZeit Frankfurt DIE MÄRCHENTÜR, SIE ÖFFNET SICH ab 5
11.00 Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER
11.00 TheaterGrueneSosse NEBENSACHE ab 6
19.00 Junges Ensemble DIS PLAY Premiere
19.00 Junges Ensemble DIS PLAY ab 14
15.00 TheaterGrueneSosse NEBENSACHE
11.00 Junges Ensemble DIS PLAY
9.00 + 14.30 TheaterGrueneSosse NEBENSACHE
11.00 Junges Ensemble DIS PLAY
9.00
TheaterGrueneSosse NEBENSACHE
11.00 Junges Ensemble DIS PLAY
9.00 + 11.00 Theaterhaus Ensemble NENNEN WIR IHN ANNA ab 12, Sankt Peter
Termine
Do 21.3. 11.00
Fr 22.3. 11.00
So 24.3. 11.00
April
Mi 10.4.
Do 11.4.
Fr 12.4.
Sa 13.4.
So 14.4.
Mo 15.4.
Mi 17.4.
Do 18.4.
Fr 19.4.
So 21.4.
Mo 22.4.
Di 23.4.
Do 25.4.
Fr 26.4.
Fr 26.4.
So 28.4.
So 28.4.
Mo 29.4.
Mo 29.4.
Di 30.4.
Di 30.4.
11.00 Junges Ensemble DIS PLAY ab 14
11.00 Junges Ensemble DIS PLAY
11.00 + 19.00 Junges Ensemble DIS PLAY
19.00 Junges Ensemble DIS PLAY
11.00 ErzählZeit Frankfurt DIE MÄRCHENTÜR, SIE ÖFFNET SICH ab 5
11.00 Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER ab 13
9.30
Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER
9.30
Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER
11.00 + 19.00 Theaterhaus Ensemble DER BUSHALTESTELLENKÜSSER
15.00 TheaterGrueneSosse KLEINER KLAUS, GROSSER KLAUS ab 6
11.00 TheaterGrueneSosse KLEINER KLAUS, GROSSER KLAUS
11.00 TheaterGrueneSosse KLEINER KLAUS, GROSSER KLAUS
11.00 TheaterGrueneSosse KLEINER KLAUS, GROSSER KLAUS
11.00 TheaterGrueneSosse KLEINER KLAUS, GROSSER KLAUS
18.00 KinderEnsemble WENN ICH 12 BIN… Löwenhof Premiere
11.00 Theater La Senty Menti DAS HÄSSLICHE ENTLEIN ab 3
15.00 KinderEnsemble WENN ICH 12 BIN… ab 8, Löwenhof
9.00 + 11.00 KinderEnsemble WENN ICH 12 BIN… Löwenhof
11.00 Theater La Senty Menti DAS HÄSSLICHE ENTLEIN
9.00
Theater La Senty Menti DAS HÄSSLICHE ENTLEIN
9.00 + 11.00 KinderEnsemble WENN ICH 12 BIN… Löwenhof
Mai
Do
So
Mo
Di
Mi
Do
So
Fr
Mo
Di
Di
Mi
9.30 + 11.00 Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI ab 1
11.00 Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI
9.30 + 11.00 Theaterhaus Ensemble NUR EIN HUI
11.00 Projekt Augenmusik STILLE. WASSER Premiere
11.00 Projekt Augenmusik STILLE. WASSER ab 5
11.00 + 14.30 Projekt Augenmusik STILLE. WASSER
11.00 Projekt Augenmusik STILLE. WASSER
14.30 Theaterhaus Ensemble IN EINER WINTERNACHT ab 6
11.00 Theaterhaus Ensemble IN EINER WINTERNACHT
11.00 Theaterhaus Ensemble IN EINER WINTERNACHT
20.00 Theaterhaus Ensemble IN EINER WINTERNACHT Offener Abend
11.00 Theaterhaus Ensemble IN EINER WINTERNACHT
2.5.
5.5.
6.5.
14.5.
15.5.
16.5.
19.5.
24.5.
27.5.
28.5.
28.5.
29.5.
Juni
Do 6.6.
Fr 7.6.
Fr 7.6.
21
Figurentheater Eigentlich ALLE SEINE ENTLEIN ab 3
Figurentheater Eigentlich ALLE SEINE ENTLEIN
Figurentheater Eigentlich ALLE SEINE ENTLEIN
11.00
11.00
19.00
Termine
Theaterhaus Ensemble WILDE SCHWÄNE ab 8
Theaterhaus Ensemble WILDE SCHWÄNE
TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖN. ab 10, Löwenhof
So
Mo
Mo
Di
Di
Mi
Mi
Do
Do
Fr
Mo
Di
Mi
Fr
Fr
So
Mo
Di
9.6.
10.6.
10.6.
11.6.
11.6.
12.6.
12.6.
13.6.
13.6.
14.6.
17.6.
18.6.
19.6.
21.6.
21.6.
23.6.
24.6.
25.6.
11.00 Theaterhaus Ensemble WILDE SCHWÄNE
11.00 Theaterhaus Ensemble TITUS ab 12
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS Löwenhof
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS Löwenhof
11.00 Theaterhaus Ensemble TITUS
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS Löwenhof
11.00 Theaterhaus Ensemble TITUS
11.00 TheaterGrueneSosse DIE TOCHTER DES GANOVENKÖNIGS Löwenhof
11.00 Theaterhaus Ensemble TITUS
11.00 + 19.00 Theaterhaus Ensemble TITUS
11.00 Theaterhaus Ensemble TOTE MAUS FÜR PAPAS LEBEN ab 8, Löwenhof
11.00 Theaterhaus Ensemble TOTE MAUS FÜR PAPAS LEBEN Löwenhof
11.00 Theaterhaus Ensemble TOTE MAUS FÜR PAPAS LEBEN Löwenhof
11.00 + 19.00 Theaterhaus Ensemble TOTE MAUS FÜR PAPAS LEBEN Löwenhof
16.00 Célestine Hennermann MINI MAX Vor-Premiere
11.00 + 16.00 Célestine Hennermann MINI MAX ab 1
10.00 Célestine Hennermann MINI MAX ab 1
10.00 Célestine Hennermann MINI MAX ab 1
Juli
Mo
Di
Mi
Do
Fr
1.7.
2.7.
3.7.
4.7.
5.7.
10.00
10.00
10.00
10.00
19.00
Theaterhaus Ensemble STEIN AUF STEIN ab 10
Theaterhaus
Ensemble STEIN
AZ Theaterhaus
124AUF
mmSTEIN
B x 110 mm
Theaterhaus Ensemble STEIN AUF STEIN
Theaterhaus Ensemble STEIN AUF STEIN
Theaterhaus Ensemble STEIN AUF STEIN
H
Baby, Schwangerschaft,
Konflikt oder Beratung – wir sind für Sie da!
Beratung
Schwangerschaftskonfliktberatung
Pränataldiagnostik
Trauerbegleitung
Kaiserschnitt
Stillberatung
Schreibaby-Beratung
Wechseljahre
Frauen mit Krebs
Kursangebot
GfG®-Geburtsvorbereitung
Bewegung in der Schwangerschaft
GfG®-Rückbildung/Neufindung
Babymassage
GfG®-Fabelkurse
Wechseljahre
Elternseminare
Musikkurse
Neuhofstraße 32 H . 60318 Frankfurt/Main
Telefon 069.59 17 00 . E-Mail [email protected]
www.fgzn.de
22
Termine
Mein Leben, meine Freiheit,
meine Frankfurter Sparkasse
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erstmal auf Reisen. Klasse, dass ich unterwegs meine Überweisungen einfach
online erledigen kann.“
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23
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Ignatz-B ubis-Brü cke
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U
m ac he r St
S
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Hauptwache
Theaterhaus Schützenstraße 12 | 60311 Frankfurt | Telefon: 069 29 98 61-0
E-Mail: [email protected] | Internet: www.theaterhaus-frankfurt.de
Eintrittspreise an der Tages- und Abendkasse
Kindertheater: 6 Euro Kinder, 9 Euro Erwachsene
Jugendtheater (Stücke ab 13): 12 Euro, 9 Euro ermäßigt
Ermäßigung für Schulklassen und Kindereinrichtungen 5 Euro, ab 7. Klasse 6 Euro
Gestaffelte Ermäßigung für Kulturvertrags Partner
Frankfurt Pass Inhaber 5 Euro pro Person
Telefonische Kartenreservierung nur für Schulklassen und Kindereinrichtungen,
für Förderkreismitglieder und IgnazClubbies im Theaterhaus: 069 299861-0
Kartenvorverkauf an den Vorverkaufsstellen Alte Oper, B-Ebene Hauptwache u.a.
Frankfurt Ticket Hotline: 069 134040-0 | Online Tickets: www.theaterhaus-frankfurt.de
Dort gelten die Preise zuzüglich der üblichen Vorverkaufsgebühr
Vorverkauf im Theaterhaus eine Stunde vor Beginn einer Vorstellung
Theatercafé Unser Café ist vor und nach den Abend- und Wochenendvorstellungen
geöffnet. An veranstaltungsfreien Tagen steht das Café zur Vermietung frei.
Land Hessen
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