Das Werk in der Welt ITALIEN Rosalba Poli, Rom Dieses Jahr

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Das Werk in der Welt ITALIEN Rosalba Poli, Rom Dieses Jahr haben wir wie überall in Europa auch in Italien etwas erlebt, was man als großen Befreiungsschlag definieren könnte. Eine Freiheit vor allem von gedanklich festgesetzten Formen, von Einzelheiten, Engführungen, teilweise von Vorurteilen. Und damit Öffnung auf neue Horizonte hin. Andrea Goller, Rom Mit den Herausforderungen, die uns jetzt erwarten und die wir alle kennen, sehen wir die Wichtigkeit, dass wir in den Gemeinschaften, wo wir präsent sind immer mehr zu einem kritischen Gewissen der Einheit werden, das darauf achtet, wo diese Einheit nicht da ist und dafür sorgt, sie herzustellen, sie anzuregen, auf sehr konkrete Weise. Unter den Herausforderungen ist vor allem die der Aufnahme, die uns in diesen Tagen besonders trifft und die wir sehr, sehr real empfinden. Auch hier haben wir den Wunsch, alles zu geben, um… um konkrete Antworten zu geben, mit Vorschlägen, die eine Antwort für alle diejenigen sein können, die jetzt in diesem Land aufgenommen werden möchten. Rosalba Poli, Rom Dann eine weitere Herausforderung, die uns vielleicht in diesem Jahr erwartet, ist die, in unserer Identität zutiefst die Dimension des Dialogs zu entdecken, sie reifen zu lassen, sie zum Ausdruck zu bringen, so dass sie zum konkreten Werk wird. Das scheint uns der Beitrag zu sein, den auch wir geben können, sowohl in Europa, aber auch in der gesamten internationalen Gemeinschaft. 
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