Anhang I: Moderne Rechenhilfsmittel

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ELEMENTE DER MATHEMATIK 7
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Anhang V
Moderne Rechenhilfsmittel
Inhaltsverzeichnis
Seite
V.1 TI-voyage 200 (TI-92)
…2
Kurvenuntersuchungen
…2
Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
…3
V.2 Die Binomialverteilung in Excel
…5
V.3 Derive
…6
Kurvenuntersuchungen
…6
Kegelschnitte
…6
Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
…7
Eine Funktion zur Auswertung der Binomialverteilung in Derive
…8
V.4 Analytische Geometrie – GeoGebra
Schnittwinkel zweier Kegelschnittslinien
… 11
… 12
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V.1 TI-voyage 200 (TI-92)
Kurvenuntersuchungen
Die Tastenfolge 2nd 8 ruft den Differentialoperator auf.
In der Klammer sind der abzuleitende Term sowie die
Variable, nach der differenziert werden soll (meist x),
einzugeben. Diese Angaben werden durch einen
Beistrich getrennt. Um höhere Ableitungen direkt zu
bestimmen, kann die Ordnung der Ableitung zusätzlich nach der Variablen (ebenfalls wieder
durch einen Beistrich getrennt) angeführt werden. Erfolgt keine Angabe, wird die erste
Ableitung bestimmt. Die zu bildende Ableitung kann auch sofort an einer gewünschten Stelle,
z. B. x0 = 2, ausgewertet werden. Dazu fügt man nach dem Schließen der Klammer | (2nd K)
x = 2 an.
Bemerkung: Für die im Screenshot gewählten Beispiele muss unter MODE RADIAN für
Angle gewählt sein.
Häufig wird man Funktionsuntersuchungen im Grafikfenster (◊ R) vornehmen. Dazu ist die
Funktion im Y-Editor (◊ W) einzugeben und nach allfälligem Anpassen der WINDOWVariablen (◊ E) als Graph darzustellen (◊ R).
F5 (MATH) bietet zahlreiche Funktionen an,
die für die Untersuchung des Graphen relevant
sind. Value (1) und Zero (2) sind uns schon
bekannt. Value ermittelt den Funktionswert an
einer Stelle. Zero ermittelt die auf einem
vorzugebenden Intervall liegende Nullstelle.
Minimum (3) und Maximum (4) liefern relative Tief- bzw. Hochpunkte. Wie auch bei den
Nullstellen ist ein Intervall (Lower Bound? Upper Bound?) festzulegen, auf dem nach
Extrempunkten gesucht werden soll. Derivatives (6) bietet die Möglichkeit, die erste
Ableitung an einer ausgewählten Stelle x0 (diese wird als dy/dx at? abgefragt) auszuwerten.
Sie gibt also den Anstieg des Graphen an einer Stelle x0 an. Inflection (8) sucht den
Wendepunkt auf einem festgelegten Intervall. Tangent (A) schließlich ermittelt die Gleichung
einer Tangente an einer Stelle x0 (Abfrage: Tangent at?). Diese Tangente wird auch
gezeichnet.
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Bemerkung: Sind die Graphen mehrerer Kurven zugleich dargestellt, wird der jeweils
behandelte Graph durch seine Nummer rechts oben auf dem Display angezeigt. Änderungen
können durch die Cursortasten vorgenommen werden.
Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
Der uns schon aus früheren Bänden bekannte
solve-Befehl liefert die reellen Lösungen einer
Gleichung. Um auch die komplexen Lösungen zu
finden, verwenden wir den Befehl csolve(). Die
Syntax bleibt gegenüber solve() unverändert. Die
imaginäre Einheit i wird als 2nd I eingegeben
(Achtung: I allein wird als die Variable i aufgefasst!). Um etwa alle drei Lösungen der
Gleichung x³ = 1 (die dritten Einheitswurzeln) zu bekommen, tippt man: csolve(x³ = 1, x).
Beim Rechnen mit komplexen Zahlen ist darauf zu achten, dass diese stets korrekt
geklammert sind, (2 + 5i) * (3 - i) bedeutet selbstverständlich etwas anderes als 2 + 5i * 3 – i.
Weiters stehen zur Eingabe von komplexen Zahlen die polaren Formen r*eiθ und (r ∠ θ) zur
Verfügung. Dabei ist r der Radius und θ der Winkel in der entsprechenden Darstellung in
Polarkoordinaten.
Für die Form r*eiθ muss unter MODE und Angle RADIAN gewählt sein. Der Winkel ist im
Bogenmaß anzugeben.
Bei letzterer Form ist unbedingt die Klammerung vorzunehmen, die Einstellung für das
Winkelmaß ist jedoch gleichgültig (achte aber auf korrekte Einstellung je nach Eingabe).
Das Symbol ∠ erhält man mittels 2nd F. Für die Ausgabe können nach Drücken der Taste
MODE im Unterpunkt Complex Format drei Anzeigemöglichkeiten ausgewählt werden:
REAL steht für reelle Zahlen (ausgenommen nach Eingabe einer komplexen Zahl bzw.
gegebenenfalls nach Ausführen des Befehls csolve()). RECTANGULAR zeigt komplexe
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Ergebnisse in kartesischer Form (a + bi) an, POLAR in der Form r*eiθ, wenn für Angle
RADIAN gewählt wird oder als (r ∠ θ), wenn für Angle DEGREE gewählt wird.
Soll eine Variable als komplexe Variable behandelt
werden, ist sie durch einen Unterstrich zu kennzeichnen. So gilt etwa x als reelle, x_ als
komplexe Variable. Um mit den komplexen Lösungen der Gleichung x³ – 2x² + 3x – 4 = 0 als
Variable weiterarbeiten zu können, ist die Eingabe csolve(x_³ – 2x_² + 3x_ – 4 = 0, x_)
notwendig. Den Unterstrich erhält man mittels 2nd P. Freilich können auch komplexe
Variablen definiert werden. Es legt zum Beispiel 2 + 3 2nd I STO Z für z den Wert 2 + 3i
fest.
Weitere wichtige Befehle sind real() (liefert den
Realteil), imag() (gibt den Imaginärteil zurück),
sowie Rect und Polar (auszuwählen im
CATALOG) zur Umwandlung von
Polarkoordinaten in kartesische bzw. umgekehrt.
So liefert etwa ( 4 ∠ π + 3 ) Rect ENTER im
Modus Radian bzw. ( 4 ∠ 6 0 ) Rect ENTER im Modus Degree 2 + 2 ⋅ 3 ⋅ i . Die Befehle
real() und imag() können auch unter MATH (2nd 5) im Unterpunkt 5: Complex aufgerufen
werden. Weiters finden sich dort conj( für die konjugiert komplexe Zahl, angle( für den
Winkel in der entsprechenden Polardarstellung sowie abs( für den Absolutbetrag (also r in der
Polardarstellung). Selbstverständlich können diese Befehle auch zeichenweise eingetippt
werden.
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V.2 Die Binomialverteilung in Excel
Excel eignet sich naturgemäß besonders zur Bearbeitung von Tabellen (Mittelwert,
empirische Varianz etc.) – vgl. dazu
ELEMENTE DER MATHEMATIK 6.
Auch die Binomialverteilung kann für
verschiedene Parameter n und p mit
Hilfe eines
Tabellenkalkulationsprogramms rasch
ausgewertet bzw. grafisch dargestellt werden. Die Funktion BINOMVERT() ist in Excel dafür
bereits vorgefertigt. Dabei sind die Anzahl der Erfolge (k), die Anzahl der Versuche (n), die
Erfolgswahrscheinlichkeit (p), FALSCH für nicht kumulierende Auswertung bzw. WAHR für
kumulierte Häufigkeiten (jeweils durch Strichpunkte getrennt) anzugeben.
BINOMVERT(3;10;0,25;FALSCH) liefert also P(X = 3) für n = 10 und p = 0,25,
BINOMVERT(3;10;0,25;WAHR) gibt P(X ≤ 3) für n = 10 und p = 0,25 zurück. Die
Funktion BINOMVERT() kann ebenso über den Funktionseditor
aufgerufen werden, die
Parameter k, n, p und die Abfrage nach kumulierten Häufigkeiten können dann bequem in
eine vorgegebene Tabelle (siehe unten links) eingetragen werden.
Mit Hilfe der Befehle „Kopieren“ und „Einfügen“ können auch rasch vollständige
Auswertungen der Binomialverteilung vorgenommen werden. Unter Zahl_Erfolge kann auch
ein Feldverweis stehen (in der Darstellung unten rechts auf ein entsprechendes Feld aus der
Spalte A). Dieser wird beim Kopieren entsprechend mitverschoben. Für die grafische
Darstellung der so erhaltenen Daten vgl. ELEMENTE DER MATHEMATIK 6.
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V.3 Derive
Kurvenuntersuchungen
Der Differentialoperator ∂ kann in der Symbolleiste unterhalb der Eingabezeile ausgewählt
oder durch die Tastenkombination Strg + × + D eingegeben werden. Wie beim CAS ist die
Variable, nach der differenziert werden soll, und gegebenenfalls die Ordnung der Ableitung
anzugeben. Außerdem kann der Befehl in der Menüzeile unter Analysis / Differenzieren
aufgerufen werden, wenn die zu differenzierende Funktion als Ausdruck eingetippt und
ausgewählt ist. Die Variable, nach der differenziert werden soll, und die Ordnung der
Ableitung können in eine Tabelle eingegeben werden. Die Schaltfläche „Vereinfachen“ gibt
die gewünschte Ableitung an.
Mit Hilfe der Substitutionsfunktion (Button
) oder in der Menüzeile unter Vereinfachen /
Variablen-Substitution kann die Ableitung an einer Stelle x0 ausgewertet werden (vgl. dazu
ELEMENTE DER MATHEMATIK 5).
Kegelschnitte
Auch die Kegelschnittslinien Ellipse, Hyperbel und Parabel können in DERIVE dargestellt
werden. Dazu ist die Gleichung des gewünschten Objekts als Ausdruck einzugeben. Im
Grafikfenster wird die Kegelschnittslinie durch nochmaliges Klicken des 2D-Grafik Buttons
gezeichnet.
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Algebraische Gleichungen und komplexe Zahlen
Komplexe Zahlen können problemlos in der Form (a + bi) eingegeben und verarbeitet
werden. Dabei ist wie beim CAS auf die Klammerung zu achten. Die imaginäre Einheit i
erhält man durch die Kombination Strg + I oder durch Anklicken des entsprechenden Buttons
der Symbolauswahl links unten. Die Eingabe I allein wird als Variable i aufgefasst.
Beim Lösen algebraischer Gleichungen kann nach der Eingabe und dem Markieren der
Gleichung im Lösungsmenü (Lösen / Ausdruck) die Grundmenge ( \ oder ^ ) ausgewählt
werden (ebenso die Lösungsmethode, algebraisch oder numerisch). Der zeichenweise
einzutippende Befehl lautet etwa NSOLVE(x^3-2x^2+3x-4=0,x).
RE(z) liefert den Realteil der komplexen Zahl z, IM(z) gibt den Imaginärteil von z an. Mittels
CONJ(z) kann die konjugiert komplexe Zahl zu z ausgegeben werden. Mit Hilfe des Befehls
ABS(z) kann der Absolutbetrag der komplexen Zahl z ermittelt werden (ebenso durch die
Eingabe der Zahl zwischen Betragsstrichen (Alt Gr + <)), PHASE (z) ermittelt den für die
Polardarstellung von z relevanten Winkel φ. Das Winkelmaß (Grad oder Bogenmaß) kann im
Menü unter Extras / Einstellung / Vereinfachen ausgewählt werden.
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Durch Kombination dieser
Befehle kann man unter
dem Menüpunkt
Schreiben / Funktion
definieren leicht selbst
eine Funktion „polar“
festlegen, die eine in
kartesischen Koordinaten
gegebene komplexe Zahl
in ihre Polardarstellung
umwandelt. 1
Eine Funktion zur Auswertung der Binomialverteilung in Derive
Auch in Derive lässt sich die Binomialverteilung leicht behandeln. Der Befehl comb(n,k)
⎛n⎞
liefert den Binomialkoeffizienten ⎜ ⎟ . So lässt sich z. B. P(X = 3) für n = 10 und p = 0,25 als
⎝k ⎠
COMB(10,3)*0.25^3*0.75^7 ermitteln. Diese Eingabe kann selbstverständlich zu einer
Funktion zur Auswertung der Binomialverteilung verallgemeinert werden. Dazu benötigt man
den Befehl TABLE (zur Erstellung einer Tabelle) und den Befehl SUM (Summe), falls die
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Im dargestellten Beispiel haben wir als Ausgabeform eine zweielementige Liste [r, φ] gewählt; freilich kann
man auch die Ausgabeform r.eiφ verlangen.
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Auswertung der kumulierten Häufigkeiten gewünscht wird. TABLE(a(k), k, 0, 10) erstellt
eine zweispaltige Tabelle (Matrix). Links stehen die Werte k von 0 bis 10, rechts werden der
Reihe nach die Werte für den Ausdruck a(k) berechnet, wenn k nacheinander die Werte von 0
bis 10 annimmt. SUM(a(k), k, 0, 10) bildet die Summe
10
∑ a(k )
k =0
TABLE(COMB(10,k)*0.25^k*0.75^(10-k),k,0,10) gibt die (vollständige) Auswertung der
Binomialverteilung mit n = 10 und p = 0,25 (0 [ k [ 10) zurück. Für die kumulierte
Häufigkeitsverteilung schreiben wir entsprechend:
TABLE(SUM(COMB(10,k)*0.25^k*0.75^(10-k),k,0,k),k,0,10). Damit können wir eine
Funktion BINOMVERT() festlegen, die – wie Excel – P(X = k) für vorgegebene n, k und p
ermittelt. Wir öffnen mittels Schreiben / Funktion definieren ein Fenster zur Eingabe der
Funktion. Die Funktion mit dem Namen BINOMVERT soll von 3 Variablen (n, k, p)
abhängen, ihre Definition lautet comb(n,k)*p^k*(1-p)^(n-k). BINOMVERT(10,3,0.25)
liefert dann P(X = 3) für n = 10 und p = 0,25. Für die vollständige Auswertung lassen wir mit
Hilfe von TABLE(BINOMVERT(10,k,0.25),k,0,n) eine Tabelle erstellen. Die kumulierte
Verteilung liefert TABLE(SUM(BINOMVERT(10,k,0.25),k,0,k),k,0,n). Selbstverständlich
können auch diese letzten beiden Eingaben wiederum zu eigenen Funktionsdefinitionen
verallgemeinert werden.
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V.4 Analytische Geometrie – GeoGebra
Ein sehr anschauliches und einfach zu bedienendes Werkzeug für Aufgaben aus der linearen
und nichtlinearen analytischen Geometrie bietet das Programm GeoGebra, das im Internet
unter www.geogebra.at zu beziehen ist. Dabei können die algebraischen Gleichungen
eingegeben und die entsprechenden Objekte angezeigt werden. Umgekehrt zeigt das
Programm auch algebraische Gleichungen an, die zu bereits gezeichneten Objekten gehören.
Verschiedenste geometrische Objekte (Punkte, Geraden, aber auch Kegelschnittslinien)
können mit Hilfe der großen Buttons oben gezeichnet werden. Die meisten Symbole sind
eindeutig zu verstehen. Man bekommt jedoch auch Informationen, wenn man den Cursor auf
einen Button setzt.
Die so gezeichneten Objekte (nach Auswahl des Buttons sind die erforderlichen Positionen im
Koordinatensystem durch Mausklick zu markieren, auszuwählende Objekte werden
hervorgehoben) werden im linken Fenster algebraisch angezeigt (Punkte mittels ihrer
Koordinaten, andere Figuren wie z. B. Geraden durch zugehörige Gleichungen). Freie
Objekte sind dabei zunächst eingetragene Objekte, wie z. B. zwei Punkte. Legt man eine
Gerade durch diese beiden Punkte, gilt diese als abhängiges Objekt. Bewegt man diese
Objekte (dazu
muss der Button
ganz links
ausgewählt sein,
die linke Maustaste
ist während des
Verschiebens
gedrückt zu
halten), verändern
sich automatisch
auch die
angezeigten
Gleichungen
entsprechend der neuen Lage.
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Umgekehrt können in der Eingabezeile unten die Koordinaten eines Punktes (in Klammern,
durch Beistrich getrennt) oder Gleichungen eingegeben werden. Die zugehörigen Objekte
werden im Fenster rechts gezeichnet. Rechts neben der Eingabezeile befinden sich drei Pullup-Menüs zur Eingabe griechischer Buchstaben bzw. zur Auswahl weiterer Befehle (z. B.
Brennpunkte, Asymptoten, aber auch Normalvektor etc.).2 Durch Anklicken mit der rechten
Maustaste können Objekte bearbeitet (etwa gelöscht oder umbenannt) werden, Rechtsklick
auf die Zeichenebene ermöglicht Vergrößern oder Verkleinern des dargestellten Bereiches
(Zoomen). Der Button
lässt den Ursprung verschieben (linke Maustaste beim Verschieben
gedrückt halten).
Schnittwinkel zweier Kegelschnittslinien
Um etwa eine Ellipse mit der
Gleichung 9x² + 16y² = 144 und
eine Hyperbel mit der
Gleichung 9x² – 4y² = 36 zu
zeichnen, genügt es die
Gleichungen (Bestätigung
jeweils mit ENTER) in der
Eingabezeile einzugeben. Durch
Anklicken mit der rechten
Maustaste können die Objekte
auch bearbeitet (z. B.
umbenannt) werden. Um die Schnittpunkte der Figuren zu ermitteln, wählt man zunächst den
Button
für die Schnittpunkte aus. Danach sind die beiden Figuren hintereinander durch
Mausklick auszuwählen (die gerade aktuelle Figur wird hervorgehoben). Die Schnittpunkte
werden in die Zeichnung eingetragen und ihre Koordinaten im Fenster links angegeben. Nach
Auswählen des Buttons
wählt man zunächst einen Schnittpunkt A und dann die Ellipse
bzw. Hyperbel aus. Das Programm zeichnet die Tangenten in A an ell bzw. hyp und zeigt
deren Gleichungen an. Der Befehl 3 Winkel[tell,thyp] in der Eingabezeile (Bestätigung durch
ENTER) gibt den Schnittwinkel (der Eingabereihenfolge nach im Gegenuhrzeigersinn
gemessen) an.
2
Für die Eingabe von z. B. Geraden in Parameterdarstellung (Punkt und Richtungsvektor) und weitere
Möglichkeiten direkter Befehle vgl. das umfangreiche Hilfe-Menü des Programmes.
3
Der Befehl Winkel kann auch aus dem Pull-up-Menü rechts aufgerufen werden.
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