Die w wichtigstten Endo oparasitten (inne eren Parrasiten) des Hundes 1. Para asiten des s Magen-D Darm-Trakttes Würme er Ob im M Mutterleib od der mit dem ersten Schl uck Mutterm milch, bei jed dem Kontakt kt mit andere en Tieren bzw. deren Hinterlassenschafte en, bei jedem m Spazierga ang, bei jede em Flohbefaall, beim Verrzehr von n oder rohe em Fleisch - unsere Hunde sind ständig in Gefahr, sich mit Würmern W Mäusen eder infiziertte Hund sch heidet Wurm meier mit dem m Kot aus u nd gefährde et andere anzustecken. Und je und den Men nschen. Hunde u Die Eier bzw. Larve en von Spull- und Hake enwürmern (Toxocara canis, Ancy ylostoma ala) werden n oral aus der d Umgebuung auf-gen nommen; caninum, Uncinaria stenocepha urmlarven kö önnen auch die Haut du urchdringen.. Die Larvenn wandern durch den Hakenwu Körper und erreichen den Darm m. Dort reifen sie zu erw wachsenen W eran, die Würmern he Eier pro oduzieren, welche w mit dem Kot aussgeschieden werden. Einige Larvenn kapseln sic ch in der Muskula atur ein; bei trächtigen Hündinnen H w werden sie reaktiviert r un nd wandern in das Gesä äuge, wo sie neug geborene Welpen W mit dem ersten S Schluck Mutttermilch infizieren. Spu lwurmlarven n können in die Ge ebärmutter einwandern e und die We elpen noch im Mutterleib b infizieren. Die wan ndernden Larven L könn nen Fieber,, Leibschmerzen, Lung gen- oder Leberentzündungen auslösen. Erwachsene Würme er führen v.a en Hunden zu Appetitloosigkeit, Erbrechen, a. bei junge m Durchfall und aufgettriebenem B Bauch (Wurrmbauch), Gewichtsver G rlust, Kümm mern und blutigem struppig gem Fell. Die e Immunabw wehr wird ge eschwächt, was die An nfälligkeit fürr weitere Inffektionen Spulwürmerr in großer Zahl Z können Knäuel bilden und lebe ensgefährlichhe Darmverschlüsse erhöht. S auslösen; Hakenwü ürmer sind dafür zu kklein, sauge en aber Blu ut und kön nen eine Blutarmut B auslösen. ür den Mensschen stelle en Spul- un nd Hakenwü ürmer eine Gefahr darr. Besonders Kinder Auch fü infizieren sich durcch engen Ko ontakt zu H Hunden ode er z.B. im Sandkasten. S Beim Barffußlaufen mlarven die e Haut durrchdringen und jucken nde Ekzem me („Hautmaulwurf“) können Hakenwurm Wande ernde Larrven könn nen Fiebe er, Muske elund hmerzen, Gelenksch auslösen. entzündunge en, Hirn- od der Rückenm marksschädigungen ode er epileptischhe Anfälle auslösen. a Lungene Ein Befa all des Auge es kann zum m Nachlassen n der Sehsc chärfe und sogar zur Erbblindung füh hren. Auch die e Eier der Peitschenw P würmer (Trichuris vulpis) werden oral aufgen nommen, gelangen n jedoch dire ekt in den D Darm. Dort leben erwac chsene Würrmer als Blu utsauger. Bei Welp pen führt be ereits ein le ichter Befall zu Entwicklungs-störuungen, Abm magerung und allg gemeiner Schwäche S führen, f bei starkem Befall B zeige en sich bluutiger Durch hfall und Blutarmut. Für den Menschen stellen die Peitschenwü P ürmer des Hundes keine e Gefahr darr. Etliche Arten von Bandwürm mern nutzen den Hund als Endwirrt. Die erwa achsenen Würmer leben in se einem Darm m, essen von n seiner Nah hrung mit unnd produzie eren Eier, eden werde en. Diese Eier werdeen von eine em oder die mitt dem Kot ausgeschie mehreren Zwischenwirten aufg genommen, in denen sie blasenförrmige Larve enstadien („Finnen n“) bilden. Als A Zwischen nwirte diene en je nach Bandwurmar B rt Flöhe, kleeine Nager, Wildtiere (Reh, W Wildschwein, Kaninchen), Schafe, Z Ziegen, Rind der oder Sc chweine. Ersst wenn derr Endwirt Hund la arvenhaltige e Zwischenw wirte bzw. Teile davo on frisst, entwickeln ssich die La arven zu erwachssenen Würm mern weiterr. Dabei ze eigt der Hund meist keine k oder nur sehr sc chwache Symptom me; lediglich h bei sehr sttarkem Befa all kann er trrotz guten Appetits A abm magern und schwach wirken. Ausgeschie edene Bandwurmgliede r können alls „Reiskörn ner“ oder „G Gurkenkerne e“ im Kot m After sicchtbar sein n. Sie kön nen Juckre eiz auslöse en, der denn Hund zu um sog. oder am „Schlitte enfahren“ ve eranlasst. © Tierärzztekammer Berlin B - www w.tieraerzteka ammer-berlin n.de Gefährlich für den Menschen M is st v.a. der K Kleine Fuch hsbandwurm m (Echinocooccus multilo ocularis), e z.B. infizierte Mäuse frressen. Nim mmt der Men nsch Eier der Füchse und Hunde befällt, wenn diese Bandwurms auf, z.B. du urch kontam minierte Wald dfrüchte, so o können sicch große Zy ysten v.a. dieses B in der L Leber bilden n, die das Gewebe ze erstören. Au uch der Hu undebandw wurm (Echin nococcus granulossus) führt zu ur Entstehun ng bis fußba allgroßer Zy ysten in Lebe er, Lunge, Z Zentralnerve ensystem und and deren Organ nen. Der Gu urkenkernb bandwurm (Dipylidum ( caninum) c kaann v.a. bei Kindern Bauchscchmerzen, Durchfall D und d Unruhe au uslösen. Einzelle er (Protozo oen) Giardien sind be eim Hund h äufig, da siie sehr leicht von Tier zu Tier üb bertragen en. Bei enge em Kontaktt (Zwinger, Tierheime) sind bis zuu 100% de er Hunde werde infizierrt. Giardien bilden Daue erstadien, diie massenha aft mit dem Kot aus-ges schieden werde en und v.a. in feuchtem m Milieu Wo ochen bis Monate M infeektiös bleibe en. Meist verläuft die Infektion symptom mlos, die Tiere scheide en die Giarddien aber pe ermanent mit dem m Kot aus. Welpen W oder Junghunde können Sym mptome zeig gen wie vorüüber-gehend den oder anhalten nden Durchffall mit helle em, übelriecchendem Ko ot, Gewichts sverlust bei erhaltenem m Appetit, Wachstu umsverzöge erung und „K Kümmern“. Giardien n kommen bei fast alle en Haus- u und Nutztierren vor und d können aauch den Menschen M befallen. In den westlichen In ndustrielände ern gilt die Giardiose als häufigsste durch Protozoen arasitose de es Mensche en. Empfänglich sind v.a a. Kinder, beei denen Durch-fälle, verursacchte Darmpa Unterern nährung und d Wachstum msverzögeru ungen auftre eten, sowie ältere ä oder i mmun-gesc chwächte Persone en. Kokzidien (Isosp pora canis u u.a.) werden n als sog. Oozysten O auus der Umw welt oder durch Verzehr z.B B. von Nage ern aufgeno ommen. Ihre e Vermehrunng in den Zellen der d verminde ert die Fäähigkeit, Nährstoffe Darmsschleimhaut schädigt diese und aufzun nehmen. Vo or allem W Welpen magern ab und d bleiben inn ihrer Enttwicklung zurückk, bei starker Unterernä hrung sind Todesfälle T möglich. m Sym mptome wie plötzlich ein-setzender breiig ger bis wäss sriger, oft blu utiger Durch hfall, Fieber, Appetit- undd Teilnahms slosigkeit erst auf, wenn der Darrm schon ho ochgradig geschädigt g ist. Häufigerr sind symp ptomlose treten e Verläufe e mit massivver Oozysten nausscheidu ung. Als Anstteckungsque elle für den Menschen kkommt der Hund H nicht in n Betracht. Ein Befa all mit Darm mparasiten kann gefäh hrlich sein für f Hund un nd Mensch, wird aber oft nicht erkannt.. Obwohl inffizierte Hund de massenh haft Parasite en(Eier) mit dem Kot a usscheiden können, ist dies nur in den seltensten Fällen mit bloßem Aug ge erkennbar. Die sichhere Diagno ose einer ose erforderrt daher imm mer eine pa arasitologisc che Untersuc chung des Kotes anha and einer Parasito sog. Sam mmelkotprobe (Kot von drei aufeina anderfolgenden Tagen). Die Therappie ist meistt einfach: nach Ide entifizierung g der Parasiten kann de er Tierarzt das d jeweils geeignete P Prä-parat au uswählen und über weiterre notwen ndige Maß ßnahmen (z.B. ( Flohbehandlungg bei Befall mit urm, Hygiene emaßnahme en bei Giard diose) berate en. Gurkenkkernbandwu Prophyla aktisch sind d ältere Hunde regelmä äßig alle 3 Monaten M zu entwurmen (öfter bei erhöhtem e Risiko, z.B. Jagdh hunde), Welpen alle 2 Wochen. Fleisch, In nnereien, Teeile von Wild W oder htabfälle dürrfen nur nac ch ausreiche ender Erhitz zung verfütte ert werden; auch sollten Hunde Schlach keine Mäuse oder Kaninchen K ja agen und fre essen dürfen n. Für den Menschen sollte gründ dliches Händ dewaschen nach n jedem Kontakt mitt Hunden, aber auch pielen im Fre eien oder Ga artenarbeit, selbstverstä ändlich sein. Zudem ist jjeder Hunde ebesitzer nach Sp in der Pflicht, die Hinterlasse enschaften seines Hundes einzusammeln uund unschä ädlich zu en. entsorge © Tierärzztekammer Berlin B - www w.tieraerzteka ammer-berlin n.de 2. Inne ere Parasitten außerh halb des M Magen-Da arm-Trakte es Würme er Lungenwü ürmer sind beim Hund d eher seltten. Gelege entlich werdden sie als „Reiseandenken“ mitgebracht; auch Im mporthunde e können in nfiziert seinn. Sie veru ursachen ntzündungen n. Angiostroongylus vas sorum ist Atemnot und Husten, selten aucch Lungenen üdwesten Frankreichs F häufig. Hunde infizierren sich duurch Aufnah hme von v.a. im Sü Schneckken, die als Zwischenw wirte dienen. Die Besied dlung der Lu ungenarteriee löst Gerinn nsel aus, die zu einer hocchgradigen Lungenentzzündung mit m Husten, erhöhter Atemfreque enz und gserscheinungen führen n. Stauung Der Herzzwurm (Diro ofilaria immiitis) gilt im Süden S der USA U als eineer der gefäh hrlichsten Parasiten des Hund des. In Euro opa findet err sich v.a. im m Mittelmeeerraum, kom mmt aber –frankreich sowie in de er südlichenn Schweiz vor. Die u.a. aucch in Nordittalien und – erwachsenen Würm mer leben in der Lungen narterie und im rechten Herzen, wo o sie sog. ut abgeben. Diese werrden von Steckmücken aufgenomm men und Mikrofilarien ins Blu ächsten Blutssaugen auf einen neuen n Wirt übertrragen. beim nä Eine ge eringe Anza ahl erwachsener Würrmer bleibt meist sym mptomlos. S Starker Beffall kann lebensbedrohliche Erkrankungen auslösen n mit Atemnot, Husten n, Bauchwasssersucht, Ödemen, Ö ergrößerung, Störungen der Nie renfunktion u.a. Abge eschwemmte te Würmer können Leberve Gefäßve erschlüsse auslösen. a Die D Bekämpffung erwach hsener Würrmer ist dahher riskant, während die Abtö ötung von Mikrofilarien im Blut ohne e Nebenwirk kungen möglich ist. D. immittis kann aucch auf den Menschen M ü übertragen werden, w führrt jedoch nurr zu kleinen, klinisch unbedeu utenden Verränderungen n im Lungen ngewebe. utwurm (Dirrofilaria repe ens) wird eb benfalls durrch Stechmü ücken übertrragen und ist v.a. in Der Hau Süd- un nd Osteuro opa verbreittet. Er bessiedelt das Unterhautb bindegewebee des Hun ndes. Es entstehe en bis hühn nereigroße Knoten, K die mit starkem m Juckreiz, Haarverlusst und großfflächigen Entzünd dungen ein nhergehen. Auch inn nere Organ ne können befallen werden, was zu Verände erungen an Milz oder Niieren, Blutun ngen oder chronischer Bronchitis B füühren kann. Auch be eim Mensch hen kann D. repens Hau uslösen; una angenehm isst v.a. ein Befall B der utknoten au Augenbindehaut. Einzelle er Die Bab besiose („H Hundemalari a“) wird durch Zecken übertragenn, die aus südlichen s Ländern n stammen, zunehmen nd aber auc ch in Deuts schland heiimisch werd den. Der Erreger Babesia ca anis befällt und zerstört rote Blutk körperchen.. Die Folge ist eine eitende Bluttarmut, die lebensbedro ohliche Ausmaße anneehmen kann. Ein bis fortschre max. dre ei Wochen nach Infekti on tritt hohe es Fieber au uf, begleitett von starkem Durst, Teilnahm mslosigkeit, Schwäche, Appetitlossigkeit und einer Dunkelfärbung des Urins.. Binnen wenigerr Tage sin nkt die Zah hl der Bluttkörperchen n stark ab, was zu Schleimhau utblässe, Einblutu ungen in Haut und Schlleimhäute, b blutigem Urin und einerr ausgepräggten Gelbsuc cht führt. Augenentzündunge en und zen ntralnervöse Symptome e (Bewegun ngsstörungeen, Anfälle) können desfälle infolge der Blu tarmut oderr durch Verrsagen der überlasteten n Nieren hinzukommen. Tod äufig. Überle ebende Tie ere tragen die Babesiien lebensla ang im Bluut und stellen eine sind hä permane ente Infektio onsquelle dar. d Für den n Menschen stellt die Babesiose des Hunde es keine Gefahr d dar. © Tierärzztekammer Berlin B - www w.tieraerzteka ammer-berlin n.de Haemob bartonella canis c wird durch Flöhe e oder durch h Bissverlettzungen übeertragen. Err führt zu einer ch hronisch forttschreitende en Schwäch ung des Immunsystems s. Unter Strress zeigen infizierte Tiere un nspezifische Symptome wie Appetittlosigkeit ode er Blutarmutt. Hepatozzoon canis s ist in warm men Länderrn (v.a. Süd deuropa, Afrika, Asien)) verbreitet, wandert aber zu unehmend nach Norde en und wirrd vereinze elt in Deuts schland nacchgewiesen. Hunde infizieren sich durch h Zerbeißen n und Absch hlucken infiz zierter Zecke en. Die Paraasiten dringe en durch mschleimhaut, befallen weiße Blutkkörperchen und u siedeln sich in versschiedenen Organen die Darm wie Milzz, Knochenmark, Lebe er, Nieren u und Lymphk knoten an. Sie verursaachen meistt leichte, unspeziffische Symp ptome. Selte en sind schw were Verläuffe mit Fieber, Appetitlossigkeit, Abma agerung, Schmerzzen in der Lendenregiion, blutigem m Durchfall, Erbrechen n, Blutarmutt, Muskelsc chwäche, steifem Gang, Nasen- und Augenausflusss und Lymp phknotenschwellungen. In Einzelfälllen führt were der Orrganschäden n zum Tod d des Tieres. die Schw Für den Menschen ist Hepatozo oon canis niicht gefährlic ch. Die Leishmanios L se (Leishm ania infantu um) kommt v.a. in denn Tropen und u Subtropen n sowie im Mittelmeerra M aum vor, wo o ihre Häufig gkeit in den letzten Jahren stark zugen nommen ha at. Viele Im mporthunde sind infiziert, und im mmer mehrr Hunde infizieren sich au uf Urlaubsre eisen; auch Spontanfälle ohne Reeiseverkehr kommen D Erregerr wird durcch Schmette erlingsmück ken (Phlebootomen) übe ertragen. vor. Der end von einer lokalen n Infektion der Haut, breitet sich der Erreeger im Inn nern von Ausgehe Abwehrzzellen (Makrophagen) im ganzen K Körper aus. Befallene Zellen Z könneen ihn nichtt abtöten und werrden zerstörrt. Der Körp per reagiert mit der Bild dung großerr Mengen ann Antikörpern. Auch diese kö önnen den Erreger nicht zerstören n, sondern bilden sog. Immunkom mplexe, die ihrerseits zahlreiche Organe wie w Augen oder o Nieren schädigen. Die Erkkrankung ve erläuft schle eichend; ersste Symptom me treten 3 Monate b is 7 Jahre (!) nach Infektion n auf. Anfan ngs zeigt sic ch Haarausffall rund um die Augen und an der Schnauze. Mit dem Fortschrreiten von Organschä äden treten n weitere Hautverände H erungen auuf wie Sch huppung, Depigme entierungen n, knotige od der geschw würige Verän nderungen, verhärtete B Ballen und brüchige Krallen. Hinzu kom mmen unsp pezifische A Allgemeinsy ymptome wie Schwächhe, Appetitlosigkeit, all, Gewichts sverlust, verrmehrter Durst und häuffiges Wasseerlassen, Fie eber und Erbrechen, Durchfa mhautblässe. Viele Hu unde zeige en chronisc ches oder immer w wieder auftretendes Schleim Nasenbluten. Auch Augenverä änderungen und Lahmh heiten komm men vor. Unnbehandelt führt die aniose frühe er oder späte er zum Tod des Tieres. Aber auch eine e Therappie kann den n Erreger Leishma nicht vo ollständig eliminieren, nur zurückkdrängen. Die D Tiere blleiben lebennslang infiz ziert und Infektion nsquelle für andere; Rez zidive sind ssehr häufig. Der Erre eger kann au uch den Menschen befa allen. Hauptansteckungsquelle sindd infizierte Hunde, die Leishmanien üb ber Wundsek krete, z.B. e iternde Wun nden aussch heiden. Kindder unter 5 Jahren J mmungeschw wächte Perssonen (Diabetiker, Orga anempfänge r, HIV-Patie enten) sowie älltere oder im sind bessonders gefä ährdet. Parasite en können schwerste, s nicht n selten tödliche Errkrankungen n auslösen, die oft schw wierig zu diagnostizieren und d teilweise nicht oderr nur unter erheblichen Risiken heilbar sind d. Umso er ist die Vo orbeugung. So S sollte sicch jeder Hu undebesitzerr vor einer ggeplanten Reise R bei wichtige seinem Tierarzt übe er zu erwarttende Risike en informierren und sein n Tier schüttzen, z.B. re echtzeitig parat gegen n Mücken und Zecken auftragen. Bei sehr ho ohem Risikoo ist es bes sser, den ein Präp Hund daheim zu lassen! Insb besondere n nach der Rückkehr R au us Herzwurm m-Gebieten ist eine en angezeig gt, damit sic ch gar nich ht erst erwaachsene Wü ürmer im Behandlung gegen Mikrofilarie Herzen ansiedeln. nerhalb Deu utschlands sollten s Hund de immer mit Zeckenprä äparaten geeschützt werrden und Auch inn am Verzzehr z.B. von n Nagern od der Schneckken gehindert werden. © Tierärzztekammer Berlin B - www w.tieraerzteka ammer-berlin n.de