DER WASSER – ELEKTROLYTE UND SÄURE-BASEN

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DER WASSER – ELEKTROLYTE UND SÄURE-BASEN-HAUSHALT
Unser Körper hat ein großartiges ökologisches Selbstregulationssystem, in dem
alle Abläufe perfekt aufeinander abgestimmt sind. Das Bindegewebe, wie jedes
Gelenk, jeder Muskel und jede Zelle hat seine Aufgabe, ebenso wie jedes
Hormon und jedes Enzym. Nichts ist überflüssig, alle Teile stehen miteinander
in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig.
So ermöglichen unzählige biochemischen Reaktionen unser Leben. Laufen
diese Vorgänge reibungslos ab, sind wir gesund und fühlen uns wohl, doch
schon bei kleinen Störungen kann es zu Beeinträchtigungen der
Körperfunktionen kommen.
Gesundheit und Krankheit hängen vom chemisch-physikalischen
Regulationsmechanismus des menschlichen Körpers ab. Seine Funktion ist aber
von der Nahrung abhängig, die wir Tag für Tag, manchmal im Überfluss zu uns
nehmen.
Eine bedeutende Rolle hierbei spielt die Zubereitung der Nahrung und wie man
sie im Mund auf den Verdauungstrakt vorbereite, sowie der Bewegungsteil und
Lebensstiel.
An dieser Stelle möchte ich den Sauerstoff, Wasser – Elektrolyte (Mineralstoff)
und Säure-Basen - Haushalt ins Spiel bringen. Ihr Verhältnis zueinander
Bestimmen das innere Milieu. Ist der Sauerstoff, Wasser- Elektrolyten und
Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen, bietet dies eine optimale Umgebung für
alle Organfunktionen und Stoffwechselvorgänge. Wir können dann hier von
einem ausgeglichenen Fließgleichgewicht sprechen, was in der heutigen Zeit
selten anzutreffen ist.
Fallen dagegen zu viele Säuren an und fehlen die ausgleichenden Basen,
verändern sich Art und Menge der anfallenden Stoffwechselprodukte. Damit
wird das Zusammenspiel der vielen unterschiedlichen Abläufe gestört, und die
Fehlfunktionen von Organen oder Organsystemen sind die Folge. Und das führt
unweigerlich - akut oder schleichend - zu einer Beeinträchtigung unseres
Wohlbefindens, zu Krankheiten und vorzeitigen Alterungserscheinungen.
Die Übersäuerung (latente Azidose) oder der Basenüberschuss
(Alkalose)
Unser Wohlstand drückt sich nicht nur in weit verbreiteter falscher und
übermäßiger Ernährung aus, sondern auch in deutlich weniger Natürlichen
körperlichen Aktivität, beide Ursachen führen zu einem unausgeglichenen
Fließgleichgewicht. Stress in der Familie und im Beruf tut das seine noch dazu!
Unser Körper regelt Schwankungen, die außerhalb des engen Bereichs für den
optimalen pH-Wert des Blutes liegen, mit einem ausgeklügelten Puffersystem.
Die Puffersysteme oder Säurepuffer sind unterschiedliche Schutzvorrichtungen,
die unser Organismus besitzt, um Entgleisung zu korrigieren und zu viel Säure
abzufangen.
Bedeutende Puffersysteme sind: Lunge, Niere, Haut, Leber, Magen, Darm,
Knochen und Bindegewebe.
Mit diesen zahlreichen Puffersystemen kann der Organismus wenn alle Organe
gesund sind Abweichungen und Irritationen ausgleichen, in dem er seine
Regulationsmechanismen einschaltet. Selbst wenn einmal ein System etwa
durch Krankheit ausfällt, gibt es genügend andere, die seine Pufferfunktion
vorübergehend übernehmen können.
Bei einer dauerhaften Übersäuerung durch falsche Ernährung und durch
falsche Lebensweise greift das jedoch nicht. Ein oder mehrere Puffersysteme,
die nun vermehrt als Puffer einspringen müssen, werden durch den Kampf
gegen die Dauer-Übersäuerung überlastet und führen zu einer
Regulationsstörung. Die betroffenen Organe entwickeln dann Beschwerden,
aus denen ernst zu nehmende Krankheiten entstehen können.
Woran erkennt man eine Übersäuerung
Kalte Hände und Füße, Schweißfüße, Körpergeruch, übermäßiges Schwitzen,
Ekzeme, Pusteln, Pickel, Flechten, Bindegewebsschwäche, Übergewicht,
Rückenschmerzen, Hitzewallungen, Wechseljahrsbeschwerden, PMS,
Vorzeitiges Altern, Gelenkschmerzen, Mykosen, Mundgeruch, Depression,
Gemütsbelastungen, Müdigkeit, Haarausfall, Arthrose, rheumatische
Erkrankungen, Arthritis, Bandscheibenbeschwerden, Verdauungsbeschwerden,
Schlafstörungen, Osteoporose, etc.
Diese Erkrankungen sind zu einem großen Anteil auf eine Übersäuerung oder
auf einen Basenüberschuss des Körpers zurückzuführen. Das heißt der
Organismus ist hauptsächlich verseucht mit Produkten des Eiweißzerfalls aus
überflüssiger Nahrung und todgekochten Lebensmitteln. Diese Erkenntnis
verbreitet sich nur langsam. Während Ärzte für Naturheilverfahren und
Sozialmediziner die Ursachenforschung betreiben, seit vielen Jahren positive
Erfahrung mit dem Ausgleich des Sauerstoff-Wasser –Elektrolyten -und SäureBasen-Haushalts machen, ist in der Schulmedizin der ein oder andere
wissenschaftliche Nachweis noch nicht erbracht. Dabei ignorieren sie jedoch
Erfahrungswerte und versagen möglicherweise die Chance auf Heilung oder
Linderung der Beschwerden bei Patienten.
In 7 Schritten können Sie ein ausgeglichenes Fließgleichgewicht
erreichen und erhalten:
Der sicherste Weg festzustellen, ob ihr körpereigenes Heil- und
Regulationsvermögen noch genügend funktioniert, ist eine spezielle
Harnanalyse bei uns im Labor.
2. Die Trinkgewohnheiten auf naturbelassene Getränke umstellen
3. Der Verzehr von tierischem Eiweiß reduzieren
4. Regelmäßige Bewegung oder Sport
5. Aktive Entspannung durch bewussten Umgang mit Zeit und Leben
6. Steigerung der Abwehrkräfte mit den richtigen Nährstoffen
7. Die Ernährung auf eine Einfache basenorientierte Grundkost umstellen
Trinkgewohnheiten und das Zusammenspiel des Wasser- ElektrolytenSauerstoff und Säure –Basen- Haushalt
Viele Beschwerden stehen im engen Zusammenhang mit einem Wassermangel.
Die Flüssigkeitszufuhr ist für das innere Milieu so außerordentlich wichtig, denn
ohne Wasser gibt es kein Leben. Wasser ist ein Multitalent, das noch lange
nicht erforscht ist, Wasser ist unter anderem für den Transport von
wasserlöslichen Stoffen zuständig und zur inneren Reinigung.
Damit ein reibungsloser Ablauf verschiedener Körperfunktionen stattfinden
kann ist es wichtig, genügend Wasser zu trinken.
Aber mit unserem Trinkverhalten sieht es ähnlich aus wie mit unseren
Essgewohnheiten. Jede zweite Frau und jeder dritte Mann trinkt zu wenig oder
das Falsche. (Volvic, Vittel, Bergquellwasser)
Wer ständig das Falsche und zuwenig Flüssigkeit zu sich nimmt, entwickelt zu
dickes, zähflüssiges Blut.
Das wiederum führt zu einer Verschlechterung der Fließeigenschaften des
Blutes, damit zu einer verringerten Sauerstoffversorgung (verminderter
Zellatmung Bluthochdruck) und zu mangelnder Leistungsfähigkeit.
Wenn dann auch noch ein Mangel an den wichtigsten Mineralstoffen vorliegt,
dann ist eine Katastrophe vorprogrammiert.
Bei jeder Entsäuerung ist darauf zu achten, dass man reichlich trinkt, damit die
gelösten Säuren auch ausgeschwemmt werden können.
Eiweiß und das Zusammenspiel mit dem
Wasser-Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt
Der Verzehr von tierischem Eiweiß ist drastisch angestiegen und beträgt heute
rund 80% der aufgenommenen Eiweiße.
Zuviel tierisches Eiweiß besser gesagt dessen Zerfall wird aber abgelagert im
Bindegewebe und in den Arterien.
In den meisten westlich zifilisierten Ländern wird die empfohlene Eiweißmenge
weit überschritten, teilweise sogar um ein Vielfaches! Keinesfalls geht es hier
darum, tierisches Eiweiß zu verteufeln und komplett aus der Ernährung zu
verbannen.
Auf das richtige Maß kommt es an.
Bewegung und das Zusammenspiel mit dem Wasser Elektrolyten und
Säure – Basen - Haushalt
Wir sitzen zu viel, bewegen uns zu wenig, unsere Energie fließt oft
ausschließlich in die Kopfarbeit, während unsere Muskeln ungenutzt bleiben.
Deshalb müssen wir mit ausgleichender Bewegung gerecht werden, denn das
Herz-Kreislauf-System, Knochen, Haut, Lunge, sogar die Funktion des Darms
wird dadurch gestärkt und angeregt.
Denn durch die Tiefenatmung wird mehr Kohlensäure ausgeatmet. Außerdem
trägt der entstehende Schweiß auch Säure und Giftstoffe aus dem Körper nach
außen. Nebenbei reinigt der Schweiß die Poren der Haut, die außerdem durch
die Bewegung besser durchblutet wird.
Unser Körper benötigt nach wie vor regelmäßige Bewegung, um einwandfrei
funktionieren zu können. Dazu zählen nicht nur Sport oder Fitnesstraining,
sondern auch körperliche Arbeit im Haus und Garten oder im Beruf. Bewusste
und regelmäßige Bewegung unterstützt ihren Körper nachhaltig beim
Säureabbau und fördert das körperliche und seelische Wohlbefinden!
Durch Bewegung entsteht ein körperlicher Reiz der die Knochenstruktur
festigt, wenn dies regelmäßig trainiert wird. Walking, Wandern und Laufen sind
dafür geeignet, da der Körper bei diesen Sportarten sein Gewicht selbst tragen
muss.
Beim Sport schwitzt der Körper. Unser flächenmäßig größtes Organ, die Haut,
kann über den Schweiß den Körper von überschüssigen Säuren befreien. Lunge
und Nieren die eng zusammen arbeiten werden unterstützt bei ihrer Entgiftung
Wenn der Organismus übersäuert ist, kann das körpereigene
Regulationssystem nicht alle Säuren ausscheiden. Sie werden dann vor allem
im Bindegewebe und in der Muskulatur gespeichert. Schmerzende und harte
Muskeln, besonders die Rückenmuskulatur deuten auf einen Überschuss an
Säuren hin. Regelmäßiges sanftes Training und auch Massagen verhindern,
dass Muskelfasern zu hartem Bindegewebe umgebaut werden.
Die Lungen sind zum Abatmen der Säuren da, daher fördert Bewegung an
frischer Luft diese Entsäuerungsarbeit hervorragend. Gleichzeitig kommt dem
Organismus noch die Anhebung des Blutsauerstoffspiegels zugute.
Bewegung fördert die Durchblutung aller Organe. Die Leber, unser Kraftwerk,
nutzt diesen Umstand, denn die körperliche Entgiftung findet durch den
erhöhten Blutfluss besser statt.
Bewegung und Schweißproduktion fördert das Verlangen nach Flüssigkeiten.
Daher ist es sehr wichtig beim Sport zu trinken, um das Defizit wieder
auszugleichen. Sport fördert die Durchblutung, regt die Filterfunktion an und
wird durch das vermehrte Trinken stärker durchspült.
Bewegung unterstützt auch die Darmtätigkeit, denn die so genannte Peristaltik
befördert den Speisebrei weiter. Bei Verstopfung oder Darmträgheit dagegen
bilden sich zusätzliche Säuren im Nahrungsbrei
Stressige Lebensstil und das Zusammenspiel mit dem Wasser –
Elektrolyten –und Säure – Basen Haushalt
Was stellt Stress mit dem Fließgleichgewicht an?
1. Der Atem wird flach und hastig, so dass kaum Säuren abgeatmet
werden.
2. Der Darm reduziert seine Tätigkeit auf ein Minimum, Verstopfung und
Unterleibsbrüche und vieles andere sind die Folge.
3. Wenn der Darm auf Sparflamme arbeitet, können Basen (Mineralstoffe)
aus der Nahrung nicht aufgenommen werden oder gehen verloren.
Stattdessen bildet der lang verweilende Nahrungsbrei im Darm zusätzlich
Gärungssäuren.
Viele Menschen greifen gerade in Stresszeiten zu Nikotin und Alkohol und
verstärken dabei die Übersäuerung nur noch mehr. Stress und Übersäuerung
schaukeln sich so gegenseitig hoch und höher.
Außerdem verursacht eine chronische Übersäuerung eine Schwächung des
Immunsystems und wir haben dann nicht mehr genügend Antikörper zur
Bekämpfung von Krankheiten zur Verfügung.
Ernährung und das Zusammenspiel mit dem Wasser–, Elektrolyt- und
Säure–Basen-Haushalt
Basen sprich Mineralstoffe müssen über die Nahrung zugeführt werden,
dagegen bildet der Organismus Säuren selbst.
Ernährung und Bewegung und Lebensstil heißen die Bereiche, die unseren
Wasser –Elektrolyten- und Säure-Basen-Haushalt und damit unsere
Gesundheit nachhaltig beeinflussen können - im Positiven wie im Negativen.
Dabei üben unsere Ernährungsgewohnheiten wohl den wichtigsten äußeren
Einfluss auf dieses System des Körpers aus.
Auf unserem Speiseplan stehen zu viel säurebildende Lebensmittel, vor allem
Weißmehlprodukte, Zuckerhaltiges und Fleisch. Zudem essen wir in der Regel
zu wenig Gemüse, Pellkartoffeln, Kräuter, Salat und Obst, die Basen bilden.
Die Folge ist, dass dieses System aus dem Gleichgewicht kommt.
Die basische Ernährung und das Zusammenspiel mit dem Wasser –
Elektrolyten – und Säure – Basen - Haushalt
Über die Ernährung - einschließlich der Getränke - können Sie Ihren
Fließgleichgewicht am schnellsten und nachhaltigsten positiv beeinflussen.
Deshalb ist es so wichtig in diesem Bereich anzusetzen, um einer
Übersäuerung ( latenten Azidose ) entgegenzuwirken.
Die Grundlage der basischen Ernährung bilden Gemüse, Salat, Kartoffeln in der
Schale gegart, Obst nur als Beigabe zu Getreide, Kräuter - frisch und schonend
zubereitet.
Unser Organismus profitiert am meisten von ihren wertvollen Inhaltsstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe,
sowie ungesättigte Fettsäuren.
Bei Gemüse können Sie nach Herzenslust zugreifen, auch Sorten, die eher
säuernd wirken, müssen Sie nicht vom Speiseplan streichen, da sie wertvolle
Inhaltsstoffe liefern.
Fleisch, Fisch, Eier, Käse und auch andere sauer machende Nahrungsmittel
werden nicht verteufelt wenn sie nicht todgekocht sind, sondern können in
Maßen genossen werden.
Optimal ist ein Verhältnis von 80% basenbildenden Lebensmittel zu 20%
säurebildenden Lebensmitteln.
Damit nehmen Sie alle wichtigen Nahrungsbestandteile in ausreichender
Menge auf!
Essverhalten



Drei Mahlzeiten pro Tag und zwei leichte Snacks
In Ruhe essen - sich Zeit zum Essen zu nehmen
Gründlich kauen - denn die Verdauung beginnt bereits im Mund
Wie schon oft gesagt, sollen Sie nicht komplett auf säurebildende Lebensmittel
verzichten, weil viele von ihnen auch wertvolle Inhaltsstoffe, also Mineralien
und Spurenelemente enthalten.
Und weil ein ausgeglichenes Fließgleichgewicht neben der richtigen Ernährung
noch von vielen anderen Faktoren abhängt, wie Lebensweise und Bewegung,
ist ein ausgeglichenes Maß sehr wichtig.
Außerdem schmecken gerade einige säurebildende Lebensmittel sehr vielen
Menschen so gut, dass ein striktes Verbot nur dazu führen würde, dass die
betroffenen Speisen umso reizvoller wirken und der Heißhunger darauf wächst
- der meist dann siegt und besonders große Mengen der Leckereien einfordert.
Auch kann ein Organismus mit ausbalanciertem Fließgleichgewicht kleine
Ernährungssünden gut ausgleichen, und wenn Sie dem säurebildenden Genuss
genügend Mineralstoffe entgegensetzen, gleicht der Stoffwechsel das System
aus. Wenn Sie berücksichtigen das die Menge das Gift macht.
Das ganzheitliche Konzept
Die biologische Steuerung dieses Systems beeinflusst alle Bereiche unseres
Körpers und damit auch unsere Gesundheit und unser subjektives
Wohlbefinden.
Umgekehrt beeinflussen wir durch richtige Ernährung, Bewegung und
Lebensstil unser Fließgleichgewicht.
Zum Ziel führt nur ein Gesamtkonzept, welches den Menschen ganzheitlich
ansieht und auch unseren Körper als selbstregulations- Mechanismus
betrachtet, wie auch Raum zu haben, für natürliche Lebensziele und inneren
Einstellung zur Natur so wie den Blick für eine Heilkräftige Ernährung zu
bekommen.
SÄUREN UND BASEN IM ÜBERBLICK
Lebensmittel, wie z.B. verschiedene Obstsorten in kleinen Mengen besonders
Beeren und Trockenobst, alle Gemüsearten besonders die Kartoffel in der
Schale gegart.
Salate, Kräuter, Sprossen, Keime, Knoblauch, Zwiebeln, Kürbis, Banane, Hirse,
Quinoa, Amarant, Leinsamen, Mandeln, Walnüsse .
Sonnenblumen- und Kürbiskerne, Carob, kalt gepresste Fette und Öle, Butter,
süße Sahne, Eigelb, Gemüsebrühe, Gemüsesäfte, Kräutertee, Trockenobst
(ungeschwefelt) Sojabohnen.
Was hilft uns sonst Noch ?
Sauerstoff, frische Luft, Bewegung, Harmonie, Frieden und Ausgeglichenheit,
innere Zufriedenheit, positive Gedanken, sowie vormitternächtlicher Schlaf
Welche Nahrungsmittel bekommen uns schlecht?
Säurebildende Nahrungsmittel, wie z.B. Fleisch, Wurstwaren, Fisch, H-Milchund H-Milchprodukte, gehärtete Fette, Weißmehlprodukte, Weißer Zucker,
Süßwaren, Kakao, Schokolade, Schwarztee, Bohnenkaffee,
Alkohol, Cola und Limonadengetränke, Fast Food, Fertigprodukte
Merke: Die Menge macht das Gift
Was macht uns sonst noch "sauer"?
Krankheiten, Stress, Nikotin, Schwefel, Chlor, Ärger, Zorn, Streit, Angst, Wut,
negatives Denken und Reden, übermäßiger Sport, sowie ein Großteil unserer
Medikamente
Was können Sie tun?
Fleisch, Fisch, Wurst selten auf den Tisch bringen. Schweinefleisch ganz aus
der Ernährung streichen.
Tierisches Eiweiß möglichst wenig. Den Eiweißbedarf auf pflanzlicher Ebene
decken - Pellkartoffel mit Ei Sojabohnen, Kichererbsen Sprießkornhafer Hirse,
Buchweizen
Milch- und Milchprodukte in Maßen zu sich nehmen. Natürliche Vorzugsmilch
nicht homogenisier nicht pasteurisiert oder Rohmilchbutter bevorzugen.
Pflanzliche Kalziumquellen sind verschiedene Gemüse, Obst, Nüsse und
Trockenfrüchte
Wurstwaren und Käseprodukte lassen sich hervorragend durch pflanzliche
Aufstriche ersetzen, z.B. vegetarische Brotaufstriche selbst gemacht.
Weitgehend auf Genussmittel wie Süßigkeiten, Bohnenkaffee, Limonaden,
Alkoholika oder Zigaretten verzichten, vielleicht einmal gute Tees
ausprobieren, oder Trockenfrüchte als Süßersatz.
ERNÄHRUNG FÜR EIN AUSSGEGLICHENES FLIESSGLEICHGEWICHT
Morgens
Müsli aus selbstgeflocktem Sprießkorngetreide mit Obstbeigabe ist der ideale
Tagesbeginn und für eine ausgeglichene Ernährung besonders wichtig.
Mittags
Salate und Rohkost wird um die Mittagszeit gut verdaut. Anschließend eine
warme Mahlzeit in Form von gedünstetem Gemüse mit Pellkartoffeln,
Buchweizen, Quinoa oder Hirse usw.
Rohkost nur bis 15 Uhr, danach Kochkost, weil sonst, besonders abends
gegessene Rohkost und individuell unverträgliche Speisen, nachts in
Gärungsprozesse gehen können und den Darmschleimhaut schädigen.
Abends
Nach 18 Uhr kein rohes Getreide, keine Früchte oder rohes Gemüse mehr
essen, denn die Verdauungsorgane befinden sich schon in der Ruhe.
Stattdessen können Gemüsesuppen oder im Dampfgarer zubereitetes Gemüse
mit Pellkartoffeln, Hirse oder Haferbrei gegessen werden usw. Letzte Mahlzeit
nicht mehr nach 19 Uhr einnehmen, das entlastet die Leber.
Tipps für ein ausgeglichenes Fließgleichgewicht
Zum Würzen kein Kochsalz verwenden, sondern Kristallsalz oder
unbehandeltes Meersalz aus dem Reformhaus. Am besten sind immer noch
frische Kräuter.
Auf natürliche Süßungsmitteln zurückgreifen, wie Apfel-, Agave- oder
Birnendicksaft, Honig , Stevia oder Trocken Obstmus. Süßstoffe ist unbedingt
meiden.
Pflanzliche, kalt gepresste Öle wie Oliven-, Lein- oder Rohmilchbutter Kokosöl
bevorzugen, gehärtete Fette meiden.
Besonders vitamin- und mineralstoffreich sind Keimlinge, Sprossen und frische
Kräuter.
Getreideprodukte bevorzugen, wie z.B. selbst geflocktes Getreide aus
Sprießkornhafer, Sprießkornweizen, Buchweize, Hirse, oder das ungesalzene
Gläselbrot selbst backen.
Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Konservierungsstoffe usw. strikt meiden
Die Umstellung auf eine basische Ernährung
Nach und nach geht's leichter...
Der Ausgleich des Fließgleichgewichts macht keine Mühe, sondern bringt Spaß
und Genuss. Die Umstellung auf eine basenbildende Ernährung ist deshalb so
mühelos, weil sie nicht plötzlich und radikal geschehen muss. Besser ist es,
falsche Ernährungsgewohnheiten nach und nach zu verändern, damit der
Stoffwechsel sich darauf einstellen kann.
Sie können nach Ihrem individuellen Geschmack selbst entscheiden, an
welcher Stelle sie etwas verändern möchten. Suchen Sie in Ruhe zu Beginn
Punkte aus, bei denen Ihnen eine Umstellung leicht fällt. Denn die Erfolge
motivieren Sie, sich an weitere Veränderungen zu wagen und auch diese
erfolgreich umzusetzen.
Langfristig werden Sie feststellen, dass Sie weniger erkranken, weil Ihre
Abwehrkräfte gesteigert sind. Haut, Haare, Nägel sehen besser aus, Ihr
Zahnfleisch ist gut durchblutet und Karies tritt kaum noch auf. Muskeln lockern
sich und werden kräftiger, chronische Beschwerden werden gelindert,
manchmal sogar geheilt. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen, die sie
gar nicht bemerken - wie etwa das Vorbeugen gegen Osteoporose.
Die Ganzheitliche Ernährungsberatung
Die Nachfrage nach Ernährungsberatungen wie auch das Angebot an
Ernährungsberatern nimmt stetig zu.
Als Ganzheitliche Ernährungsberaterin verfüge ich über die neuesten
ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse und über die Fähigkeit, eine
Bestandsaufnahme der aktuellen Ernährungs- und Lebenssituation in eine
psychologisch einfühlsame wie auch klar strukturierte Beratung einfließen zu
lassen.
In der Beratung werden individuelle Lösungen entwickelt, die exakt auf die
Bedürfnisse und die Persönlichkeit abgestimmt sind.
Meine Schwerpunkte
Ernährung im Einklang mit dem Wasser–Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalt
Ernährung nach Karl. O. Glaesel und Kirsten Nolfi Magnesiumtherapie sowie
Leberentgiftung Aufbau der Darmflora und begleitende Darmpflege mit dem
weißen Milchheilpilz
Mein Leistungsangebot
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Einzelberatungen
Gruppenberatungen
Säure-Basen-Kur
Hausbesuche
Kühlschrank-Coach
Einkaufsberatung und -Begleitung
Kochkurse
Labor-Glaesel Christel Hoesl Institut für Gesundheitsvorsorge und
Gesundheitspflege sowie Spezielle Harnanalysen.
Am Ergatshauser-Hof 1
78467 Konstanz
Telefon: 07531 /63363
Fax 07531/67444
Mobil: 01726704973
www.Labor-Glaesel.com
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