Das Produktmarketing deal`s den ersten 4 p`s des Marketingmixes

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Gruppenarbeit B2B - Marketing
Unterschiede von Produkt- zu Dienstleistungsmarketing
Das Produktmarketing arbeitet im Operativen Marketing mit den 4P’s:
Produkt, Price, Place und Promotion
Product: (Produktgestaltung)
Wie müssen die Produkte / der Leistungen des Unternehmens aussehen, um den
Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden? Der Produktpolitik werden
Instrumente zugewiesen, wie Qualität, Stil, Markenname, Verpackung, Größe,
Service oder Garantien.
Price: (Preisgestaltung)
Wie muss der Preis des Produkts / Leistungen bestimmt sein, damit er vom
Kunden akzeptiert wird? Bestimmung von Preisen, Rabatte sowie
Mengenzuschläge oder Zahlungs- und Kreditbedingungen gehören zur
Preisgestaltung.
Place: (Distribution)
Wie kommt das Produkt möglichst einfach, schnell und kostengünstig zum
Kunden?
Absatzkanäle,
Absatzmittler,
Standorte, Lagerhaltung
und
Transportmöglichkeiten spielen in der Distributionspolitik eine Rolle.
Promotion (Kommunikation)
Wie kann das Unternehmen / der Hersteller die Kunden auf das Produkt
aufmerksam machen bzw. vom Kauf überzeugen? Werbung, persönlicher
Verkauf, Verkaufsförderung und Public Relation sind Schlagworte der
Kommunikationspolitik
Wichtige Aspekte für das Dienstleistungsmarketing:
Strategienfindung:
Der wichtigste Unterschied zwischen dem Produktmarketing und dem
Dienstleistungsmarketing ist, dass Dienstleister keine Produkte vermarkten, sie
vermarkten sich selbst - ihr Unternehmen, ihre Dienstleistung. Dienstleistungsmarketing
baut ebenfalls wie das Produktmarketing aus den 4 p’s: Product, Price, Promotion
und Placement auf. Hier werden die 4 p’s noch um drei weitere ergänzt, da hier
nichts Greifbares gehandelt wird sondern ein Dienst eines bestimmten wertes. Die
weiteren 3P’s sind:
Personell, Physical und Process.
Personell: (Personalpolitik)
Welche sind die Kapazitäts- und Qualifizierungsbedürfnisse für Personal
(Quantität, Qualität, Schulungsbedürfnisse, Incentiveprogramme usw.)? Das
Angebot, die Kompetenz und die Qualifikation der Mitarbeiter
Physical: (Ausstattungspolitik)
Welche physikalische Ausstattung soll vorhanden sein (z. Bsp. Art des
Gebäudes, Kundenlounge, Rezeption usw.)? Das Potential der Einrichtungen
sowie die damit verbundenen Kapazitäten und Unterschiede zu den
Mitbewerbern
Prozesse: ( Prozessmanagement)
Welche sind die relevanten Prozesse und wie sind die Prozesse gestaltet?
Prozesskompetenz, Zuverlässigkeit, Schnelligkeit, Einfühlvermögen, Komfort,
Sicherheit bei Erbringung der Dienstleistung.
Wichtige Aspekte für das Dienstleistungsmarketing:
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Kunde kauft ein immaterielles Gut , kein physisches Produkt
Der Kunde kann den Service nicht zurückgeben
Eine Dienstleistung ist nicht lager- und transportfähig
Produktion und Konsumation der Dienstleistung fallen oft zusammen( z.B.
Friseur, der Kunde muss anwesend sein)
Strategien für das Dienstleistungsmanagement:
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•
Werbeenergie in Unternehmenspersönlichkeit und Identität der Unternehmung
zu investieren
Der Dienstleister braucht eine starke Marke
Es ist wichtig, dass der Kunde dem Dienstleister vertrauen schenkt. Das
Vertrauen wird durch Auszeichnungen, Referenzen und sehr stark auch durch
Empfehlungen anderer Kunden gestärkt.
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