Interdisziplinäres Zentrum für chronisch

Werbung
Informationen für Patienten
Interdisziplinäres Zentrum für chronischentzündliche Darmerkrankungen
Liebe Patientin, lieber Patient,
etwa 320.000 Personen leiden in Deutschland an einer entzündlichen Darmerkrankung – Tendenz steigend. Die Erkrankung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter, in manchen Fällen sind jedoch bereits Kinder von Morbus Crohn
oder Colitis ulcerosa betroffen. Die chronischen Entzündungen, die mit den
Krankheitsbildern einhergehen, begleiten die Betroffenen ein Leben lang.
Um so wichtiger ist es, dieser großen Patientengruppe eine optimale Behandlung zu ermöglichen und dadurch ein hohes Maß an Lebensqualität sicherzustellen.
Aus diesem Grund wurde am Robert-Bosch-Krankenhaus das Interdisziplinäre
Zentrum für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen gegründet. Ziel dieses
Zentrums ist, die umfassenden Kompetenzen, die bereits am Robert-BoschKrankenhaus fest verankert sind, fachübergreifend zu bündeln und so den
Patienten eine individuelle Behandlung zu ermöglichen. Dies umfasst sowohl
das Angebot von ambulanten Sprechstunden als auch die Möglichkeit der
operativen Therapie sowie die Teilnahme an klinischen Studien, deren Ergebnisse direkt in die Behandlung am Robert-Bosch-Krankenhaus einfließen.
Durch die enge Kooperation der verschiedenen Fachdisziplinen, beispielsweise
Gastroenterologen, Chirurgen, Radiologen sowie Experten auf dem Gebiet der
Psychosomatik und weltweit anerkannten Forschern bietet das Robert-BoschKrankenhaus eine einzigartige Kombination aus unterschiedlichen Therapieund Beratungsmöglichkeiten, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen.
Diese Broschüre gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die unterschiedlichen
Angebote des Interdisziplinären Zentrums für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen am Robert-Bosch-Krankenhaus.
Für weitere Informationen stehen Ihnen unsere Ärzte selbstverständlich gerne
in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung oder vermitteln den Kontakt
zu einer Selbsthilfegruppe. Wichtige Adressen und Rufnummern finden Sie
auf Seite 11 dieser Broschüre.
Prof. Dr. med. Eduard F. Stange
Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie,
Hepatologie und Endokrinologie
Leiter des Interdisziplinären Zentrums
für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Was sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen?
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen führen typischerweise zu Durchfall,
Blutbeimengung im Stuhl und Bauchschmerzen. Meist wechseln sich derartige
Schübe mit Ruhephasen der Erkrankungen
ab. Man unterscheidet den Morbus Crohn,
der meist im unteren Dünndarm und im
Dickdarm lokalisiert ist, prinzipiell aber
den gesamten Magen-Darmtrakt befallen
kann, von der Colitis ulcerosa. Diese ist
auf den Dickdarm beschränkt und tritt
etwas häufiger auf, als der Morbus Crohn.
Bei Erkrankungsbeginn sind die meisten
Betroffenen 20 bis 30 Jahre alt, nicht selten
sind aber auch Kinder und ältere Erwachsene plötzlich mit dieser Diagnose konfrontiert. Neben dem Darm sind oft auch die
Gelenke und die Haut, nicht selten auch
die Augen oder die Gallenwege betroffen.
Damit handelt es sich um eine sogenannte
Systemerkrankung, die das Zusammenwirken vieler Spezialisten erfordert.
Wie wird eine solche Erkrankung
festgestellt?
Die Diagnose beruht zunächst auf der typischen Symptomatik, dann folgen Endoskopie mit Spiegelung von Darm und gegebenenfalls dem Magen sowie bildgebende
Verfahren wie Ultraschall, Computertomographie und, zur Vermeidung einer Strahlenbelastung, die Kernspintomographie
des Bauchraumes mit Dünndarm und des
Beckens. Hiermit lassen sich Vorgänge
außerhalb des Darmes wie Fisteln und
Abszesse sehr gut und komplikationsarm
erfassen. Laborwerte ergänzen das Bild und
dienen vor allem der Verlaufsbeobachtung.
2·3
Wie entstehen chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
und warum werden sie immer häufiger?
Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
entstehen aus einem Zusammenwirken von
genetischen Veränderungen und Umwelteinflüssen. Die genetische Störung ist bei
Morbus Crohn ebenso wichtig wie die
Umweltfaktoren, letztere überwiegen aber
bei Colitis ulcerosa deutlich. Der wichtigste
schädliche Umweltfaktor ist bei Morbus
Crohn das Rauchen, während Nikotin
Entstehung und Verlauf der Colitis ulcerosa
nicht ungünstig beeinflusst. Gemeinsam ist
beiden Erkrankungen, dass die Kindheit in
der Regel besonders „hygienisch“ war und
schon in früher Jugend gehäuft Antibiotika
gegeben wurden. Dies erklärt auch, warum
die Erkrankungen in den westlichen
Ländern besonders häufig sind und in den
Schwellenländern zunehmen.
Hochgradige Entzündung des Dickdarms.
Konservative Behandlung
Das alte Konzept einer „Autoimmunerkrankung“ (überschießende Immunreaktion
gegen körpereigenes Gewebe) ist inzwischen für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen verworfen worden. Nach
neueren Erkenntnissen besteht ein primärer Defekt der Schleimhautbarriere gegenüber normalen Darmbakterien, so dass
diese in die Darmwand eindringen und
dort eine Entzündung auslösen können.
Die klassische, aber nur kurzfristig wirksame Therapie erfolgt durch die Gabe von
Kortison. Diese ist sowohl bei Morbus
Crohn als auch bei Colitis ulcerosa sehr
wirksam, kann aber auch erhebliche
Nebenwirkungen haben. Vor allem bei
Colitis ulcerosa wird oftmals Mesalazin
verwendet, das entzündungshemmend
auf die Darmschleimhaut einwirkt. Bei nicht
ausreichendem Ansprechen werden
sogenannte Immunsuppressiva wie Azathioprin, Mercaptopurin oder Methotrexat
ergänzt, um ohne Kortison eine Ruhephase
der Erkrankung zu erreichen. Neu in das
medikamentöse Arsenal kamen in den
letzten Jahren sogenannte Biologika, meist
Antikörper gegen ein entzündungsförderndes Eiweiß. Derzeit befinden sich weitere
Biologika in Entwicklung.
Eine weitere Option neben der medikamentösen ist die endoskopische Therapie.
Bei narbigen Engstellen (Stenosen) versagen
meist alle Medikamente, jedoch ist die Dehnung mit einem kleinen durch das Endoskop eingeführten Ballon eine gute Möglichkeit der symptomatischen Behandlung.
4·5
Chirurgische Behandlung
Die chirurgische Behandlung chronischentzündlicher Darmerkrankungen
konzentriert sich auf die Beseitigung
krankheitsspezifischer Komplikationen,
wenn die medikamentöse Therapie
versagt. Aus diesem Grund wird sie in
enger Absprache mit der Abteilung für
Gastroenterologie, Hepatologie und
Endokrinologie durchgeführt.
Unterschiedliche
Betreuungsformen
Bei der Colitis ulcerosa ist eine Heilung
der Erkrankung durch die Entfernung des
gesamten Dick- und Enddarmes prinzipiell
möglich. Bei einer chirurgischen Therapie
von Morbus Crohn ist das Ziel, möglichst
wenig Darm entfernen zu müssen, um
lokale Komplikationen wie Engstellen,
Abszesse, Fisteln und Stuhlinkontinenz
kontrollieren und beseitigen zu können.
Da heute die überwiegende Mehrzahl der
Eingriffe mittels „Schlüsselloch-Chirurgie“
minimal-invasiv durchgeführt werden,
profitieren die Patienten neben kleinsten
Narben von einer beschleunigten Erholungsphase mit geringerer Belastung für
den Körper. Dadurch können operative
Eingriffe bereits zu einem früheren
Zeitpunkt bei besserem Allgemeinzustand
geplant werden. Leider ist eine vorübergehende oder in manchen Fällen permanente
Anlage eines künstlichen Darmausgangs
(Stoma) nicht immer vermeidbar.
Eine derart weit reichende chirurgische
Maßnahme wird im Vorfeld ausführlich
gemeinsam mit den Patienten und den
Angehörigen unter Berücksichtigung aller
möglichen therapeutischen Alternativen
besprochen.
Ambulante Betreuung
Zur Vorbereitung, aber auch zur Vermeidung eines stationären Aufenthalts werden
die meisten Patienten zunächst von ihrem
Hausarzt oder Internisten in die internistische oder chirurgische Ambulanz des
Robert-Bosch-Krankenhauses überwiesen.
Hier wird die Vollständigkeit der bisherigen
Diagnostik überprüft und gegebenenfalls
ergänzt. Oft geht es auch um eine „Zweitmeinung“, nachdem der Patient bereits eine
Diagnose von anderer Stelle erhalten hat.
Im Rahmen einer Sprechstunde besteht
die Möglichkeit, den Patienten in eine
Studie mit neuen Medikamenten, die derzeit
in der Überprüfung sind, aufzunehmen und
somit neue Therapiemöglichkeiten anzubieten. Die internistische Sprechstunde für
chronisch-entzündliche Darmerkrankungen steht prinzipiell jedem mit entsprechender Überweisung offen. Notfälle können
immer über die Notaufnahme betreut
und aufgenommen werden.
Die proktologische Sprechstunde der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
bietet die Möglichkeit, Untersuchungen für
Patienten mit perianalem Fistelleiden und/
oder Abszessen meist ambulant sowie zur
Nachsorge nach Enddarmeingriffen durchzuführen. Es wird das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum zur
Versorgung von Fisteln angeboten.
Stationäre Betreuung
Eine Besonderheit am Robert-Bosch-Krankenhaus ist die gemeinsame internistischchirurgische Station, auf der alle Patienten
mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen von den Chefärzten der Abteilungen
gemeinsam versorgt werden. Diese interdisziplinäre Struktur erlaubt eine optimale
Abstimmung der Therapie durch verbesserte Kommunikation der beteiligten Ärzte.
In der Abteilung für Radiologie werden die
Patienten zur oben beschriebenen Diagnostik vorgestellt. Hier werden auch die
Befunde besprochen, die von extern
mitgebracht werden.
Psychosomatische Betreuung
Eine weitere Besonderheit ist die Abteilung
für Psychosomatische Medizin, die eine
begleitende Behandlung bei den sehr
häufigen psychischen Problemen in Beruf
und Familie anbietet und ausschließlich
von Fachärzten und Diplompsychologen
mit großer Expertise durchgeführt wird.
Psychische Belastungen können sowohl die
Krankheitsbewältigung wie auch den
Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen.
Ob solche Belastungsfaktoren, depressive
oder Angstsymptome vorliegen, wird
interdisziplinär gemeinsam entschieden
und bei Bedarf entsprechende Unterstützung angeboten.
6·7
Kompetenzen bündeln
An der Betreuung von Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
sind im Robert-Bosch-Krankenhaus viele
Disziplinen beteiligt:
Abteilung für Gastroenterologie,
Hepatologie und Endokrinologie
Für die Abteilung (Chefarzt Prof. Dr. Eduard
F. Stange) bilden die beiden Erkrankungen
einen klinischen sowie einen Forschungsschwerpunkt. Prof. Stange arbeitet seit 1983
auf diesem Gebiet und war an allen deutschen und europäischen Leitlinien zu diesem
Thema führend beteiligt. Der Bereich Endoskopie hat sich auf chronisch-entzündliche
Darmerkrankungen diagnostisch und
interventionell spezialisiert, alle gängigen
Färbetechniken kommen ebenso zum
Einsatz wie Ballondilatationen zur Erweiterung von Engstellen im Darm. Es besteht eine
langjährige Expertise zu allen akzeptierten
Behandlungsverfahren auf Grundlage
evidenzbasierter Medizin (grosse objektive
Studien).
Abteilung für Allgemeinund Viszeralchirurgie
Das Team der Abteilung für Allgemein- und
Viszeralchirurgie mit Schwerpunkt Tumorund minimal-invasive Chirurgie hat in enger
Zusammenarbeit mit der Abteilung für
Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie über Jahrzehnte eine besondere
Expertise in der chirurgischen Behandlung
chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erlangt. Unter der Abteilungsleitung von
Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Steurer, der
insbesondere durch langjährige transplantationsmedizinische Tätigkeit große Erfahrung
im chirurgischen Management von chronischen, immunsupprimierten Patienten bis
hin zur Darmtransplantation erworben hat,
wurden minimal-invasive Operationstechniken weiter ausgebaut und die neuesten
technischen Voraussetzungen mit roboterunterstützter 3D-Technologie etabliert. Die
proktologische Sprechstunde versorgt
derzeit mehr als 900 ambulante Patienten
pro Jahr mit Fistelleiden und proktologischen Nachsorgeuntersuchungen nach
operativen Eingriffen.
Abteilung für Radiologie
und Nuklearmedizin
Auch die radiologische Abteilung (Chefärztin
Prof. Dr. Angela Geissler) hat mit der Behandlung von Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen große Erfahrung.
Besonders zur Diagnostik des Dünndarms,
aber auch zur Darstellung von Veränderungen im Unterbauch, wie Fisteln oder
Abszessen werden radiologische Verfahren
eingesetzt. Besondere Expertise besteht in
der Kernspintomographie des Dünndarms,
die im Robert-Bosch-Krankenhaus ohne
Magensonde durchgeführt wird. Durch den
Einsatz interventioneller Maßnahmen, wie
unter Computertomographie gezielt eingelegter Drainagen, können den Patienten in
manchen Fällen operative Eingriffe erspart
werden. Die Befunde werden immer interdisziplinär mit allen beteiligten Ärzten
besprochen.
Abteilung für Psychosomatische Medizin
Die Abteilung für Psychosomatische Medizin
wird von Chefarzt Prof. Dr. Heinz Weiß
geleitet. Neben der psychosomatischen
Mitbehandlung während des Klinikaufenthalts werden bei Bedarf teilstationäre und
ambulante Therapiemöglichkeiten in einem
erfahrenen, multidisziplinären Team angeboten. Die Abteilung verfügt über eine langjährige Expertise in der psychosomatischen
Unterstützung von Patienten mit chronischentzündlichen Darmerkrankungen.
8·9
Beteiligte Fachdisziplinen
am Robert-Bosch-Krankenhaus
Forschung am Dr. Margarete Fischer-BoschInstitut für Klinische Pharmakologie (IKP)
Das IKP am Robert-Bosch-Krankenhaus
beschäftigt sich mit der Grundlagenforschung zur Wirkungsweise von Arzneimitteln sowie mit der Optimierung der medikamentösen Therapie durch genetische
Analyse. Das weltweit renommierte Institut
wird von Prof. Dr. Matthias Schwab geleitet.
Die Expertise des IKP kommt direkt den
Patienten des Robert-Bosch-Krankenhauses zugute, da entscheidende Laboruntersuchungen für eine Behandlung mit Immunsuppressiva unmittelbar vor Ort möglich
sind. Themenschwerpunkte des IKP sind
neben der Erforschung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen die Untersuchung von klinischen Untergruppen, ein
tieferes Verständnis weiterer Risikogene,
um daraus neue therapeutische Ansätze
zu entwickeln. Außerdem beschäftigt sich
das Institut mit Probiotika, Stammzelldifferenzierung und der Identifikation neuer
körpereigener Schutzsubstanzen. Ziel ist,
diese Erkenntnisse in die Therapie zu
übersetzen.
Abteilung für Pathologie und
Molekulardiagnostisches Zentrum
In der Abteilung für klinische Pathologie
(Chefarzt Prof. Dr. German Ott) werden
die bei Darmspiegelungen gewonnenen
Biopsien und die Resektate aus der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie
untersucht. Die histopathologische Untersuchung des Gewebes ist eine komplexe
Diagnostik und beschreibt die morphologischen Veränderungen und die entzündliche Aktivität der Erkrankung.
Insbesondere werden Vorstufen maligner
Erkrankungen durch die histologische
Gewebeaufarbeitung frühzeitig erkannt
und können so zielgerichtet therapiert
werden. Gemeinsam mit dem IKP werden
im Molekulardiagnostischen Zentrum
(MDZ) des Robert-Bosch-Krankenhauses
an den resezierten Geweben molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt. Im Fokus der Betrachtung steht hier
die Fragestellung nach bedeutsamen
genetischen Veränderungen, die im Erkrankungsverlauf von Bedeutung sind. Im MDZ
werden darüber hinaus Medikamentenspiegel von Immunsuppressiva sowie damit
in Verbindung stehende genetische Untersuchungen durchgeführt.
Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Endrokrinologie
Prof. Dr. Eduard F. Stange
Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie mit Schwerpunkt
Tumor- und minimal-invasive Chirurgie
Prof. Dr. Wolfgang Steurer
Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin
Prof. Dr. Angela Geissler
Abteilung für Psychosomatische Medizin
Prof. Dr. Heinz Weiß
Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie
Prof. Dr. Matthias Schwab
Abteilung für Pathologie und Molekulardiagnostisches Zentrum
Prof. Dr. German Ott
Sprechstunden
Sprechstunde für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
Dienstag und Mittwoch von 14 bis 16 Uhr
Terminanmeldung über die Sprechstundenambulanz
Telefon 0711/8101-2003
Chirurgische Ambulanz
Anmeldung durch den zuweisenden Arzt
Montag bis Freitag von 8 bis 10 Uhr
Telefon 0711/8101-5993
Proktologische Sprechstunde
Dienstag von 12 bis 15 Uhr und Donnerstag von 12.30 bis 15 Uhr
Telefon 0711/8101-3739
Sprechstunde Radiologie
Dienstag von 9 bis 11 Uhr nach Terminvereinbarung
über das Sekretariat der Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin:
Jutta Henkel, Telefon 0711/8101-3436, Telefax 0711/8101-3776
[email protected]
10 · 11
So finden Sie uns
Interdisziplinäres Zentrum
für chronisch-entzündliche
Darmerkrankungen
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Von Stuttgart Hauptbahnhof mit den
Stadtbahn-Linien U6 Richtung Gerlingen,
U7 Richtung Mönchfeld oder U15 Richtung
Stammheim bis zur Haltestelle Pragsattel.
Oder vom Wilhelmsplatz Bad Cannstatt
kommend mit der U13 Richtung Feuerbach/
Giebel bis zur Haltestelle Pragsattel. Von
der Haltestelle Pragsattel aus weiter mit der
Buslinie 57 Richtung Burgholzhof bis zur
Haltestelle Robert-Bosch-Krankenhaus.
Sekretariat
Stephanie Bügler-Mietens
Telefon 0711/8101-3406
Telefax 0711/8101-3793
Robert-Bosch-Krankenhaus
Auerbachstraße 110, 70376 Stuttgart
Telefon 0711/8101-0
Telefax 0711/8101-3790
[email protected], www.rbk.de
Eine Einrichtung der Robert Bosch Stiftung
Mit dem Auto
Über B 10 oder B 27 bis zur Kreuzung
Pragsattel. Dort in die Siemensstraße/B 295
Richtung Calw/Leonberg abbiegen. Nach
etwa 100 m an der ersten Ampel rechts
in die Leitzstraße einbiegen und dem
Straßenverlauf über die Auerbachbrücke
folgen. Am Kreisverkehr rechts in das
Klinikgelände einbiegen. Parkmöglichkeiten im klinikeigenen Parkhaus.
RBK 875545/08.15
Kontakt und Auskunft
Herunterladen