Management - WCM Kommunikationsagentur GmbH..

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Österr. Post.AG
Info Mail-Entgelt bezahlt
Ausgabe 2016
t
n
e
agem
CITY
n
a
M
LIVING
GUIDEBOOK
50plus
Lebensfreude
Gesundheit - Sicherheit
Spiritualität - Leidenschaft
Mode - Accessoires
Genuss - Reise - Kultur
10
Punkte
gegen
Lebensmittel
verschwendung
1.
Essen lieben. Hochwertiges bevorzugen und Lebensmittel respektvoll behandeln.
Teilen ist viel besser als Wegwerfen.
2.
Erst planen, dann einkaufen
3.
Gemüse mag es kalt. Nur Melanzani, Tomate, Kartoffel und Kürbis nicht.
4.
Bei Obst gilt: Heimisches kühl und Exoten warm lagern
5.
Was zu viel ist (durch Tiefkühlen) haltbar machen.
6.
Was vom Kochen übrig bleibt, für den nächsten Tag behalten.
Restkochen liegt im Trend und spart Kochzeit.
7.
Das Mindesthaltbarkeitsdatum ignorieren- wer bringt den Fernseher zum Schrottplatz,
nur weil die Garantie abgelaufen ist.
8.
Stattdessen den Augen, der Nase und dem Geschmacksinn vertrauen.
9.
Im Restaurant die Reste einpacken lassen. Am Buffet nach Tafelboxen fragen
und ungeniert die Buffetreste mitnehmen.
10. In der Kantine nach kleinen Portionen fragen und Beilagen nach Gusto auswählen.
Mehr Hintergründe und Tipps auf muttererde.at oder
Email an office@muttererde.at
Mutter Erde danke es Ihnen!!
EDITORIAL
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Liebe LeserInnen,
Jedes Jahr aufs Neue freue ich mich, wenn es schöner wird und die Jahreszeit wieder wärmer
ist. Die Angebote der Geschäfte sind verlockend, aber in den Auslagen ist für Angehörige der
50plus Generation immer weniger zu finden, waren Worte eines Gesprächs, die ich in der UBahn durch Zufall hörte.
Tage später fragt ich mich, warum die Zielgruppe der über 50Jährigen bei der Bewerbung von
Produkten einen so geringen Stellenwert hat. Sie sind doch genauso anspruchsvoll wie die Jungen, sie lieben genauso Flower Power, haben ein Handy und surfen ebenso gern nach attraktiven Urlaubsangeboten. Sie konsumieren was Ihnen gefällt, weil Ihnen heute mehr Geld zur
Verfügung steht, als ihrer Eltern- Generation.
Zusätzlich ist der Lebensabschnitt der 50plus Generation doppelt so lang wie vor 25 oder 30
Jahren und haben nichts mehr mit dem gebrechlichen Omaklischee und Stubenhockern zu tun.
Jahrzehnte haben sie beim Erlangen des Wohlstands mitgeholfen und sind heute eine äußerst
mobile und attraktive Zielgruppe.
Glaubt man den Marktforschern, so liegt die Hälfte des Kaufkraftvolumens in den Händen der
über 50plus Generation. Diese Zielgruppe muss daher auch mehr beworben und ihre Bedürfnisse ernster genommen werden.
Gerade in einer Zeit, wo vom Wirtschaftswachstum auch in Zukunft keine hohen Zuwächse zu
erwarten sind, ja sogar Stagnation, sollte dieser wachsenden Zielgruppe von Erzeugern und
dem Handel, aber auch von der Werbewirtschaft mehr Beachtung geschenkt werden.
Alle Branchen werden davon profitieren, wenn sie als Zielgruppe nicht nur die coole junge
Socke sehen, sondern auch der zauberhaften Generation 50plus Angebote mit verführerischem
Knistern bieten, damit ihr Geld für mehr als nur fürs Wohnen, Essen und Trinken ausgegeben
wird. Das bringt auch jenen Freude, die von den zusätzlichen Jobs profitieren.
Georg Fuchs
Chefredaktion
01
INHALT
Alles für Ihr Haar Roma
Alpe Adria Manufaktur
Strohmaier
Amethyst Welt Maissau
Analfisteltherapie
ARCADIA Television
Ärzteheim Foqus
Ausflugstadt Eggenburg
Ausstellung Secret Lights
Austria Gütezeichen
Auszeit Naturpark
Bad Kreuzen
Bad Mühllacken
Bäder d. Stadt Wien
Barrierefreies Ausflugziel
Gemindealpe
Beratungsstellen Brustkrebs
Bergbahnen Mitterbach
Bewusstes Einkaufen
Beziehungsseminare
Bienenlädchen
biolitec AG
Brustkrebs Vorsorge
Burg Heidenreichstein
Burgstüberl
Canisiuswerk-Zentrum für
geistige Berufe
Cholesterin Risikofaktor
Die Käsemacherwelt
Heidenreichstein
Editorial
Eggenburg mittelalterliches
Ausflugziel
Elite Tours Reisebüro GmbH
Ernährung
Ernährungsklassiker
Traumenkernöl
Facharztpraxen in Wien
Foqus Ärzteheim
Framsohn Outlet
Freie Radikale
Frischgemüse LGV
Frottierwaren Outlet
FSME Wissen
Füße tragen Menschen
160.000 Km
Fußpflege Institut Zaluska Ewa
Gaming Ausflugziel
Gemeindealpe Mitterbach
Gesund & aktiv mit 50plus
Gesunde Ernährung
Gesundheitsratgeber online
Gloria Theater
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58
17
U4
11
Gutscheinheft Wiener Prater
7
Hallenbäder
20
Hämorroiden
15
Hauskrankenpflege
10
Hautärztin Dr. Med.Tamara
Meissnitzer
9
Hautkrebs
9
Hautpflege- Körperpflege
58
Heidenreichstein
36
Heilpflanzen
59
Herzklopfen
29
Hildegard von Bingen
59
Hilfs- und Beratungsstellen
62
Homöopathie
26
Honigstudie
32
Imkerbund Honigstudie
32
Impressum
64
Inhalt
2
Initiative Homöopathie
26
Inkontinenz
56
Kartause Gaming
51
Käsemacherwelt
38
Kneipp Traditionshaus Aspach
27
Kräuterfarm
39
Kräuterkochbuch
39
Kriminalämter
U3
Kulturveranstaltungen
Heidenreichstein
37
Lebensmittel- Abfälle
60
Lebensmittelverschwendung
61
Leistungsfähigkeit beim
Sehen, Hören
18
LGV Frischgemüse
8
Magnetix
16
Magnetschmuck & More
16
Manuka Bienenhonig
33
Marriage Encounter
24
Maukner Ingrid - Magnetschmuck 16
Mehr Bewusstsein beim Wasser 22
MeineWannentüre
57
Meissnitzer Dr. Med.TamaraHautärztin
9
Nachlassen d. Leistungsfähigkeit 18
Naturpark Zirbizkogel Grebenzen 4
Online Gesundheitsratgeber
U4
ÖQA Zertifizierungs GmbH
53
Österr. Imkerbund,
Johann Gruscher
32
Othello
11
Outlet Heidenreichstein
41
Passionsspiele St. Margareten
28
Pflege & Wohnen
19
Pratercard
6
Qi- energy Center Wien
25
Quantentechnologie
25
Rasinger Dr. Med.
14
remaill-technik Wien,
Werner Sattler
57
Rezepte
40
Ring BIO Hotel Wilfinger
5
Roma Friseurbedarf
55
Romantic Theater
34
Rosenkönigin Romantic Theater 35
Schaubergwerk GmbH Seegrotte 31
Secret Lights Ausstellung
42
Seegrotte Hinterbrühl
31
Seniorenschwimmen
21
Seniorenwohnungen
19
Sicherheitsadressen
U3
Sommerbäder
20
Sommerfestivals
30
Strohmaier Alpe Adria
Manufaktur
3
Terzerhaus
48
Theater Gloria- Floridsdorf
11
Theatererlebnis Romantic Theater35
Thermolio Traubenkernöl
45
Top Med Generalvertretung
15
Traubenkernöl Thermolio
45
Verein Sonnenschein
10
Verein zur Förderung
der Salutogenese
4
Versehrtenschwimmen
21
Waldviertler Findlinge
39
Warmbaden
21
Wasserqualität d. Wiener Bäder 21
Wasserversorgung
23
Wellness- Gütezeichen
52
Werner Sattler GmbH
57
Wiener Prater 250 Jahre
6
Wiens Bäderbeste Wasserqualität
21
Wildgemüse & Wildkräuter
50
Wilfinger Ring BIO Hotel
5
Yspertal
47
Zaluska Ewa - Fußpflegeinstitut 13
Zeckengefahr
46
Zeit für die Liebe
24
Zentrum für traditionelle
Europ.Medizin
27
10. Punkte gegen
Müllverschwendung
U2
24 Stunden Hauskrankenpflege 10
250 Jahre Wiener Prater
6
Entgeltliche Einschaltung
©Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen
LIVING GUIDE BOOK 50plus
AUSZEIT
©FSeuffert&JGyarmaty
©FSeuffert&JGyarmaty
©FSeuffert&JGyarmaty
im Naturpark
Zirbitzkogel-Grebenzen
Über 150 Tourenvorschläge in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden können entdeckt werden. Von leichten WaldSpaziergängen über gemütliche Familienwanderungen zu
den zahlreichen Quellen und Seen bis hin zu anspruchsvollen Bergwanderungen inklusive 360° Panorama und Gipfelerlebnis. 3 Mal in der Woche fährt von Mai bis Oktober
ein Wanderbus zu ausgewählten Routen im Naturpark.
Ziegenkäse oder Hirschschinken? Die Naturpark Spezialitäten Wirte zaubern saisonale und regionale Schmankerl
und verwöhnen zwischendurch oder nach der Wanderung
den Gaumen.
Wer den Wander- und Natururlaub bis ins Gästebett spüren
will, ist bei den Wander-Partnern, die nach dem Österreichischen Wandergütesiegel zertifiziert sind, richtig! Sie kennen sich nicht nur bei den Wanderwegen aus, sondern
bieten jede Menge Service und Wohlfühlcharakter rund um
die Bedürfnisse des Wandergastes.
04
Spezialprogramm 50+: Auszeit am Berufsende
Der Wechsel vom Berufsleben in den Ruhestand ist herausfordernd und manchmal nicht einfach. Zurückblicken und Vorausschauen auf den neuen Lebensabschnitt
sind die zentralen Themen dieser Auszeit. Einzeln und in
Gruppen wird erforscht, was es noch Wichtiges zu tun
gibt und was man ruhig loslassen kann.
Begleitend werden kreative Tätigkeiten, Naturerlebnisse,
körperliche Übungen und Entspannungstechniken angeboten. Informationen über physische Veränderungen im
Alter, lebenslanges Lernen und das Finden neuer Herausforderungen runden das Programm ab.
naturpark auszeit Zentrum –
Verein zur Förderung der Salutogenese
www.naturpark-auszeit.at
Naturpark
Zirbitzkogel-Grebenzen
Hauptplatz
8820 Neumarkt
+43 3584 2005
info@natura.at
www.natura.at
Entgeltliche Einschaltung
Der Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen, bekannt als das
Grüne Herz der Urlaubsregion Murtal, liegt eingebettet
zwischen den Hausbergen Zirbitzkogel (2.396m) und Grebenzen (1.892m) in der Obersteiermark.
RING
BIO
HOTEL
WILFINGER IN HARTBERG
****
Gesundheitszentrum & Schönheitsfarm
Inmitten der Natur, umgeben von Wiesen, Wäldern,
Obst- und Weingärten, fügt sich das familiengeführte
Hotel für Naturheilkunde in die sanfte Hügellandschaft der Oststeiermark ein. Wer sich gesund ernähren und abnehmen möchte, Probleme mit dem Stützund Bewegungsapparat hat oder einfach nur entspannen will, findet im Stammhaus der Wilfinger
Hotels in Hartberg alles, was gesund macht und gesund hält.
Hier wird auf die gesunde Mischung aus feinen BioVollwertköstlichkeiten („Grüne Haube“-Küche/Austria Bio Garantie), wirkungsvollen Kräuterheilmitteln nach Hildegard von Bingen, heilenden Therapien und einem abwechslungsreichen Sporttherapie- und Entspannungsprogramm gesetzt, die gemeinsam mit der natürlichen und hauseigenen Frischekosmetik die Wilfinger-Philosophie vervollständigt.
Die hoteleigene Therme, Bade- und Saunalandschaft
mit Meerwasserpool im Freien, Whirlpool mit Bad
Waltersdorfer Thermalwasser, Panoramapool auf der
Dachterrasse (in der warmen Jahreszeit), Hallenbad,
Saunen, Kräuter-Dampfbad, Zirben-Sole-Nischen
und Infrarotkabine bilden den perfekten Rahmen für
einen Gesundheits- und Entspannungsurlaub.
Der Klassiker im Angebot ist die einzigartige RING
Glückskur®-Gesundheitswoche, welche gemeinsam
mit Medizinern, Bio-Köchen und Therapeuten zur
Prävention und Regeneration entwickelt wurde.
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7 Nächte inkl. Bio-Vo
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RING BIO HOTEL
Wilfinger****
Schildbach 51, 8230 Hartberg
Tel.: +43(0)3332/608-0, Fax-DW: -550
hartberg@wilfinger-hotels.at
www.wilfinger-hotels.at
Entgeltliche Einschaltung
Gesundheit & Kur im familiären
Wohlfühlambiente!
05
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07
HAUTKREBS
die unterschätzte
Krankheit
Der Sommer 2015 geht als „Jahrhundertsommer“ in die Geschichte ein. Er hat nicht nur die Natur, sondern auch unsere Haut vor eine große Herausforderung gestellt.
Wie der oft sorglose Umgang mit dem Thema Sonnenschutz
zeigt, ist Hautkrebs immer noch eine oft unterschätzte
Krankheit.
Hautkrebs wird in drei häufige Formen unterschieden: Das
Basaliom (Basalzellkarzinom), das Plattenepithelkarzinom
und das Melanom (schwarzer Hautkrebs). Die Unterscheidung erfolgt danach, aus welchen Hautzellen sich der
Tumor bildet.
Basalzell- und Plattenepithelkarzinom werden auch unter
dem Überbegriff „Heller“ bzw. „Weisser Hautkrebs“ zusammengefasst.
Beide Tumorarten wachsen relativ langsam über Monate
bis Jahre, neigen nur sehr selten zur Metastasierung, können
sich unbehandelt aber in Breite und Tiefe ausdehnen und
das angrenzende Gewebe zerstören.
Auslöser für den weissen Hautkrebs ist vor allem eine erhöhte UV-Belastung der Haut, bedingt durch chronische
Sonnenbestrahlung über Jahre hinweg.
Der Hautarzt erkennt weissen Hautkrebs auf Grund seiner
Ausbildung und Erfahrung in den meisten Fällen bereits
beim bloßen "Hinschauen". Die Dermatoskopie (Auflichtmikroskopie, „Lupe“) dient als zusätzliche diagnostische
Methode und erleichtert die Abgrenzung von anderen Hauttumoren wesentlich.
Die Standardbehandlung von Basaliomen und Plattenepithelkarzinomen ist die vollständige operative Entfernung
des Tumors in meist örtlicher Betäubung.
Alternativ gibt es eine breite Palette von therapeutischen
Möglichkeiten, wie z.B. Kryotherapie (Vereisung), Strahlentherapie, Laserbehandlung, elektrokaustische Behandlung,
photodynamische Therapie sowie lokale Immuntherapie.
Diese Alternativmethoden weisen eine geringere Chance auf
Heilung als die chirurgische Entfernung und werden deshalb vor allem angewandt, wenn kleine und früh diagnostizierte Hautveränderungen vorhanden sind und wenn
Gründe vorliegen, die gegen eine vollständige operative Entfernung sprechen.
Dr. Med. Tamara Meissnitzer, Hautärztin
Schlossplatz 10, 2361 Laxenburg
T: +43 680 2456223, M: termin@hautarzt.md
www.hautarzt.md
Dr. Med. Tamara Meissnitzer
Entsprechend treten die Veränderungen meist an Stellen auf,
die starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind; etwa im
Kopf- und Halsbereich sowie an den Armen.
Die wesentliche Aufgabe einer primären Prävention besteht
im Vermeiden von Sonnenbränden, besonders bei Kindern
und Jugendlichen.
09
LIVING GUIDE BOOK 50plus
WIR BRINGEN SONNE
in den Herbst des Lebens
Österreichischer Verein
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Hauskrankenpflege
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Pflegebedürftigkeit
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n Kurzzeitpflege z.B. als Urlaubs oder
Krankheitsvertretung- pflegender Angehöriger
n Übergangspflege für Patienten die nach einem Krankenhausaufenthalt den Alltag zu Hause noch
nicht alleine bewältigen können
n Pflegebeginn innerhalb von nur 48 Stunden möglich
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n Palliativpflege in Zusammenarbeit mit den
zuständigen mobilen Palliativteams
n Unterstützung bei den erforderlichen
Behördenwegen (Förderungen)
n Hilfe bei Pflegegeldangelegenheiten
n Die Sicherheit eines
gemeinnützigen österreichischen Vereins
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Mitarbeitern
10
Entgeltliche Einschaltung
n Beratung, wenn sie
mit Ihrem bestehenden
Betreuungsverhältnis
nicht zufrieden sind
Entgeltliche Einschaltung
Füße tragen
den Menschen
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FußpflegerInnen
helfen bei dieser
Schwerarbeit
Wer sich für den Beruf als FußpflegerIn entschieden hat,
dem war sicherlich bewusst, dass er ständiger Wegbegleiter von Menschen ist, die Hilfe wollen, damit sie sich wieder
wohlfühlen können.
Es ist ein Beruf, der Kontaktfreudigkeit und Verständnis für
körperliche Probleme, sowie Einfühlungsvermögen für die
Anliegen der Hilfesuchenden erfordert. Dass Sauberkeit
oberste Priorität hat, ist Voraussetzung und eine Selbstverständlichkeit für jede FußpflegerIn.
Jeder braucht eine solche Pflege, denn die Füße sind den
ganzen Tag in engen Schuhen eingeschlossen, angeschwollen und verursachen oft Hühneraugen und verhärtete Hautstellen, die immer wieder auftreten und bei vielen ein
beschwerliches Gehen bereiten.
Besonders ältere Menschen sind davon betroffen und so
12
mancher Zehennagel wurde durch fehlende Fußpflege deformiert. Abhilfe schafft natürlich eine professionelle Fußpflegerin, die mit viel Geschicklichkeit und sicherer Hand
Linderung bringt. Wichtig ist, dass der Nagel richtig geschnitten wird und keine Nagelreste zurück bleiben, denn
das führt fast immer zu schmerzhaften Entzündungen.
Jeder, der regelmäßig eine Fußpflege mit Erfahrung und
Know How hat, fühlt sich wohl.
Wer eine solche kompetente Fußpflege sucht, dem kann das
Pflegeinstitut Zaluska in Wien 23, Anton Baumgartnerstraße 127/4 (erreichbar U6 Station Wohnpark Alt Erlaa)
empfohlen werden.
Die langjährige Diplom- FußpflegerIn, Ewa Zaluska ist eine
kompetente Wohlfühl- Partnerin und vermittelt Sorgfalt in
einer angenehmen Atmosphäre.
Sie hat gelernt mit den Füßen und Händen zu kommunizieren. Sie betrachtet die Nägel bei Zehen, aber auch bei den
Händen und erkennt so manche Mangelerscheinung. Falsche
Ernährung oder das Fehlen an Mineralien und Vitaminen
sind oft Ursache für schlechte Fingernägel.
Mehr Beachtung der Ernährung und dabei die regelmäßige
Pflege machen die Hände wieder zu einer repräsentativen
und ansprechenden Visitenkarten.
Durch ihre liebenswürdige Art nimmt sie diesen
Menschen die Peinlichkeit
und das Schamgefühl.
Sie weiß natürlich, dass
im Alter die Beweglichkeit abnimmt und das
Sehen eine eigene Pflege
unmöglich macht.
Zur professionellen Maniküre gehört die richtige Beratung,
ein Handbad mit speziellen Pflegemitteln, Nagelpflege, das
Zurückschieben der Nagelhaut, das feilen und Lackieren.
Aber nicht nur die Hände, auch die Füße sind eine Visitenkarte des Menschen und da setzt Zaluska ihre speziellen
Körper – und Schönheitskenntnisse ein.
Eine Selbstverständlichkeit sollte Peelings für Hände und Füße
sein, wobei nach einer Hautanalyse im Bereich der Füße und
Hände ihr spezielles Meersalz- Peeling aufgetragen wird.
Nach Aufsprühen von warmem Parafin wird die behandelnde
Stelle in eine Folie eingewickelt. Die Haut ist nach 15 Minuten
porentief sauber und von abgestorbenen Schuppen befreit.
Das Pflegeinstitut Ewa
Zaluska schenkt den
Händen und Füßen besondere Aufmerksamkeit,
bietet jedem eine stressfreie Pflege und schafft
dadurch die Voraussetzung für ein allgemeines
Wohlbefinden.
Erst jetzt ist sie für die Aufnahme neuer Pflegeprodukte vorbereitet. Alle diese speziellen Produkte wurden von Ärztinnen und Spezialisten für ihre Fußpflege entwickelt.
Jeder, der das Pflegeinstitut Zaluska bisher besucht hat, fühlt
sich wohl und konnte miterleben, wie sie und ihr Team viel
Gefühl den Menschen bei der Pflegetätigkeit entgegenbringt.
Sie weiß auch, dass so manche ältere Kunden die Fußpflege
meiden würden, weil die Beschaffenheit des Nagels und der
Haut sich gegenüber dem jugendlichen Alter verändert hat,
vielleicht stärker verhornt oder sogar ein Pilz bei dem Nagel
zu sehen ist.
Diplom- Fußpflegerin
Ewa Zaluska
So erreichen Sie das
Pflegeinstitut:
1230 Wien, Anton
Baumgartnerstraße
127-129/GW1
www.fusspflege-ewa.at
Stiege 4, Geschäft1
im Hof gegenüber
Wohnpark Alt Erlaa
Öffnungszeit:
Mo-Di-Do-Fr. :
9:00 -19:00 Uhr
Mi: 9:00 -14:00 Uhr
Terminvereibarung:
0699 111 378 43
ewa.fusspflege@chello.at
13
Risikofaktor „Cholesterin“–
was tun?
Cholesterin ist ein essentieller Bestandteil
von Zellwänden und
vieler Hormone.Trotzdem haben wir durch
unsere westliche Lebensweise deutlich
mehr Cholesterin, als
wir benötigen.
Gesundheitssprecher
im Nationalrat
Dr. Erwin Rasinger
Die Buschmänner in
Afrika haben z.B.
einen Wert von ca. 40
bei uns sind es meist Werte über 200. Zuviel also.
Dieser Wert von 200 gilt als Grenzwert und wird
aber nur von ca. 1/3 der Menschen erreicht. Ein
hohes Cholesterin bedeutet ein erhöhtes Risiko für
Herzinfarkt, Schlaganfall, arterielle Verschlusskrankheit und wahrscheinlich auch für Demenz.
Bei Risikopatienten, die z.B. schon einen Infarkt hatten oder Beschwerden an den Herzkranzgefässen
haben, gibt es heute sehr gute Medikamente.
Diese Medikamente heißen Statine und können je
nach Präparat und Dosierung den Cholesterin- Spiegel um 30 -60 % senken. In großen Studien wurde
bewiesen, dass sie dann das Infarktrisiko um ca. 30%
senken.
Zusätzlich gilt es aber auch andere Risikofaktoren
zu reduzieren. Hier ist es vor allem das Rauchen,
hoher Blutdruck, deutliches Übergewicht, Zuckerkrankheit, die sich im Risiko dann oft mehr als addieren.
Wenig Bewegung ist ein zusätzlicher Risikofaktor.
3 x die Woche 30-45 Minuten zügiges Spazierengehen wäre schon deutlich risikoverbessernd.
Es gilt der Grundsatz je niedriger umso besser. Grob
gesagt, verringert 1 % weniger Cholesterin über dem
Grenzwert das Infarktrisiko um 2%.
Es geht also oft nicht nur um Tabletten, sondern
darum, den inneren Schweinehund zu besiegen. Man
kann also den manchmal schlechten Genen durchaus
ein Schnippchen schlagen.
Der Cholesterinspiegel ist leider meist in seiner Höhe
genetisch fixiert. Durch sehr cholesterinreiche Ernährung wie Eier, Fleisch und viel Fett, kann man den
Spiegel um etwa 20 % zusätzlich verschlechtern oder
auch verbessern.
Eine Studie des deutschen Krebsforschungszentrums hat kürzlich ergeben, dass wir bis zu 17 Jahre
(!) weniger Lebenserwartung haben, wenn wir völlig
ungesund leben. Jeder hat es daher in der Hand.
Gesunder Lebensstil lohnt eindeutlich!
14
Sie leiden an
Hämorrhoiden
Die schonenden Behandlungsalternativen
für die Hämorrhoiden- und Analfisteltherapie.
Weitere
Informationen bei:
Hämorrhoidalleiden sind eine Volkskrankheit. Schätzungen
zufolge erkrankt etwa die Hälfte der Bevölkerung bis zum
Erreichen des 50. Lebensjahres daran.
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Chirurgische Abteilung, Prim Dr. Klug
Durch das minimal-invasive Laserverfahren LHP wird das
Hämorrhoidalgewebe gezielt geschrumpft, bei gleichzeitigem Erhalt ihrer wichtigen Funktion.
Die Hämorrhoide wird durch die gezielte Tiefenwirkung des
biolitec® Lasers verödet, ohne dass das Gewebe entfernt
wird.
Mit FiLaC® wird die besonders unangenehme Analfistel behandelt. Durch Bestrahlung mit Laserlicht kann eine sanfte
und schnelle Heilung erfolgen. Die Lasertherapie ermöglicht
so den Erhalt der Sensibilität und die bestmögliche Schonung des Schließmuskels und der Analschleimhaut und
kann ambulant durchgeführt werden.
Der Eingriff wird auch in verschiedenen Krankenhäusern
und von den angeführten Ärzten in Österreich angeboten.
Patienteninformationen auch unter:
www.info-haemorrhoiden.de oder www.info-analfistel.de
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Tel. 0233/56556 und 0664/4114147
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Chirurgische Abteilung, Prim. Dr. Winkler
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Ausstellungsstr. 1/2, 1020 Wien
LKH Schärding
Chirurgische Abteilung, Prim. Dr. Kopf
LKH Bad Ischl
Chirurgische Abteilung, Prim. Dr. Mayerhoffer
Rudolfinerhaus
Prof. Dr. Bohdjalian
LKH Neunkirchen
Chirurgische Abteilung, Prim. Dr. Lang
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15
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Allergiker, die unter Milcheiweiß -Unverträglichkeit leiden
sind gut beraten, bei einer BIO Vollwertbäckerei die richtigen Backwaren zu besorgen. Es ist heute sicherlich bekannt, dass jedes Korn sein eigenes Können, seine eigene
Kraft und auch Vitamine hat.
Dinkel mobilisiert die Abwehrkräfte, Weizenkorn hat reichlich Vitamin B, während Roggen die richtigen Elemente für
den Körperbau besitzt.
Backwaren aus unbehandelten, natürlichen Vollkornprodukten stärken jeden Körper durch die für den Organismus
wichtigen Materialen, Spurenelemente und Vitamine. Sie
sind für die Gesundheit und unser Immunsystem ständig
verantwortlich.
Grundnahrungsmittel sollten daher nur Backwaren sein, die
aus BIO Vollwertkörner und nach strengen ökologischen
Kriterien erzeugt und verarbeitet werden. Bei einer gesunden Ernährung sind solche Backwaren eine Selbstverständlichkeit und nicht mehr wegzudenken.
Bohnen, Linsen
sind reich an pflanzlichem Eiweiß und Ballaststoffen, die
Cholesterin binden. Bei Obst sollten Sie Birnen genießen,
denn diese weisen, ebenso wie Äpfel, einen hohen PektinGehalt zur Senkung von LDL Cholesterin.
Omega 3- Fettsäuren, Jod und Selen, Vitamine A,D und B
Fisch ist gesund und daher sollten Sie sich 1-2x pro Woche
diese gesundheitsbringende Mahlzeit leisten. Die für den
menschlichen Körper besonders wichtigen Fettsäuren, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe, sind im Fisch zu finden.
Das fettlösliche Vitamin D´ist für die Knochendicht besonders wichtig. Das Spurenelement Jod der Seefische ist für
den lebenswichtigen Stoffwechsel jeder einzelnen Körperzelle unersetzlich. Zusätzlich verbessern Fischfettsäuren die
Fließfähigkeit des Blutes.
Um Erkrankungen der Schilddrüse vorzubeugen, ist Jod,
welches nur im Seefisch in hoher Dosis vorhanden ist, besonders wertvoll.
Omega 3- Fettsäuren helfen bei Entzündungen im Gewebe
und sind zur Immunabwehr geeignet. Außer dem Fisch hat
auch das Wallnuss- und Rapsöl wertvolle Omega 3- Fettsäuren, wobei diese auch den Triglyceridespiegel senken.
Tatsache ist, dass die mehrfach ungesättigten Fettsäuren von
Seefischen aus kalten Meeren gesünder sind, als die gesättigten Fettsäuren in Fleisch- und Milchprodukten, denn
diese heizen Entzündungsprozesse im Körper an, belasten
das Herz und können Arteriosklerose begünstigen.
Fisch ist eine leichte Speise, mit wenig Fett, jedoch sehr
wichtigen Inhaltsstoffen für den Menschen. Er ist eine gesunde Alternative mit hochwertigem Protein und besonders
leicht verdaulich. Vitamin A, D und auch B sind im Fisch
vorhanden.
Grüner Tee Genießen Sie jeden Tag eine Schale grünen Tee.
Die darin vorkommenden Stoffe halten die Blutfette in
Schach.
17
Nachlassen der
Leistungsfähigkeit
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Tun Sie etwas, damit Ihre Lebensqualität erhalten bleibt
Die Ursachen sind in der Regel, in der altersbedingten Veränderung des Körpers zu suchen.
Mit den Jahren verändern sich nicht nur der Körper, sondern auch die einzelnen Sinne und der Geist, wobei diese
Veränderungen nicht bei jedem Menschen auftreten, aber
mit zunehmendem Alter sind solche körperlichen Beeinträchtigungen möglich.
Es sind Einschränkungen des Sehens, Hörens, Fühlens und
Riechens, die das Leben ebenso beeinflussen, wie eine verminderte Beweglichkeit und Ausdauer. Veränderungen der
Reaktionsfähigkeit und der Verarbeitung von Informationen belasten das menschliche Handeln genauso wie eine zunehmende Vergesslichkeit.
Alle diese Veränderungen erschweren den Tagesablauf, aber
auch die Orientierung in der Umwelt. Der Betroffene fühlt
sich nicht mehr vollwertig und hat das Gefühl von Isoliertheit.
Da die Sinnesorgane alle Informationen über die eigene Umwelt aufnehmen, ist ein rechtzeitiges Handeln unaufschiebbar.
Beim Sehen
Bei einer Sehschwäche ist der Gang zum Augenarzt und Optiker notwendig.
Nachlassende Sehschärfe, verzögerte Scharfeinstellung, vermehrter Lichtbedarf, aber auch Blendempfindlichkeit und
Altersweitsichtigkeit, sowie schlechte Farbwahrnehmung
oder beeinträchtigte Tiefenwahrnehmung sind gravierende
körperliche Beeinträchtigungen. Sie Verändern das persönliche Befinden und setzen den Menschen großen Gefahren
aus. Exzellentes Sichtvermögen ist besonders im Straßenverkehr, sowie im Freizeitablauf ein „MUSS“. Wichtig ist
auch der perfekte Sitz einer Brille.
Die Brillen sollten natürlich aus hautverträglichem Kunststoff gefertigt sein und unbeschwert zu tragen sein. Die Fassung sollte ultraleicht sein und ein Design haben, das zum
Outfit passt, denn man sollte sich frei und wohlfühlen. Jede
Fassung eines Optikers ist ein Unikat und ein handwerkliches Meisterstück, das sicherlich die Beeinträchtigung vergessen lässt.
18
Beim Hören
Die Hörfähigkeit wird bei zunehmendem Alter oft sehr
stark eingeschränkt.
Bei der Altersschwerhörigkeit werden Betriebgeräusche
kaum oder nur sehr undeutlich wahrgenommen. Hochtönende Konsonantengruppen werden nur undeutlich wahrgenommen. Hohe Töne werden besonders schlecht gehört,
wenn sie leise sind. Das ist auch der Grund, warum das Läuten einer Türklingel schwer wahrgenommen wird.
Beim schnellen und undeutlichen Sprechen mit Hintergrundgeräuschen kommt es ebenfalls zu starken Hörverlusten. Meistens sind solche Beeinträchtigungen ab dem 50.
Lebensjahr festzustellen. Spezialisten helfen bei Altersschwerhörigkeit!
Beim Fühlen
Der Tastsinn ist nicht besonders empfindlich.
Der Tastsinn, die Haut warnt vor Schmerzen und gibt auch
Auskunft über Temperatur. Da er aber nicht so stark wie
die Sehkraft abnimmt, kann er bei Beeinträchtigung der
Sehkraft als weitere Informationsquelle dienen. Eine Beeinträchtigung dieses Sinnes ist kaum durch altersbedingte Veränderungen zurückzuführen, eher auf Grund von
Blutgefäßerkrankungen, wie Durchblutungsstörungen. Ein
Arztbesuch ist die richtige Entscheidung für Sie!
Beim Riechen
Geruchs- und Geschmacksinn lassen im Alter nach.
Düfte nehmen wir sofort wahr. Der Geruchsinn zählt zu den
ältesten Sinnen und ist gemeinsam mit dem Geschmacksinn
für das tägliche Leben besonders wichtig. Der Geruchsinn
hat Einfluss auf die Partnerwahl und ist mit den Gefühlen
stark verbunden.
„Ich kann sie gut riechen“ Der Geruchsinn hat auch eine
wichtige Schutzfunktion wie z. B. vor Rauch, verdorbenen
Speisen etc. Der Geschmack ist bei der Nahrungsaufnahme
wichtig und steht für das Schmecken bei Gaumenfreuden,
Gewürzen etc. Aber auch bei der Partnerwahl spielt der Geschmack eine wichtige Rolle oder „Er kann sie nicht gut
schmecken, er hat eine sonderbare Geschmacksrichtung“.
Lassen Sie das vom Arzt überprüfen.
©Ärzteheim Wien
EIN WOHNEN
MIT LEBENSQUALITÄT
Seniorenwohnungen mit Pflegemöglichkeit
Vollpension. Die Jahreszeiten, eng mit der Natur in der
hauseigenen Parklandschaft erleben oder Freude am Anblick des Anninger und Schneeberg zu haben, ergänzt die
gebotene Lebensqualität.
Freude und Spaß am freiwilligen gemeinsamen Tun stärkt
auch das harmonische Gemeinschaftsleben. Glücklich sein,
in den eigenen Räumen zu kuscheln, eine ruhige Beschäftigung von einer entspannenden Musik begleitet oder zu
schlafen und zu rasten, sind nur einige wenige mögliche,
harmonische Tagesabschnitte. Entspannte Bewegung bei
den gebotenen Freizeitprogrammen und Ausflügen bieten immer wieder
freudige Tageserlebnisse
und willkommene Kommunikation.
Das Qualitätskonzept des
Wohnens im Ärzteheim
fördert die Möglichkeit,
die eigenen Stärken und
Interessen mit optimaler
Voraussetzung zu entfalten.
Bei dieser Selbstbestimmung bietet der feste
Rahmen vor allem das
Gefühl der Sicherheit,
wobei natürlich rund um
die Uhr, bei Bedarf auch
eine ärztliche Betreuung
gewährleistet ist.
Mehr Information erhalten Sie bei: 1100 Wien,
Dr. Eberlegasse 3
01 617 11 90
www.foqus.at
aufnahme@foqus.at
19
Entgeltliche Einschaltung
Natürlich lässt die Kraft im Alter etwas nach, aber das bedeutet auch, dass man bewusster die Qualität seiner Umgebung, ohne Hektik und ohne Belastungen genießen
sollte.
Das Wohnen im Ärzteheim bietet dazu die Möglichkeit
einen Tagesablauf ohne Mühen und ohne Stress zu genießen. In angenehmer Atmosphäre wird ein barrierefreies
Wohnen auf 45m², mit Küche und Loggia, geboten.
Wie bei einem Urlaub besteht auch hier die Auswahlmöglichkeit für eine gesunde Ernährung mit einer Halb- oder
Entgeltliche Einschaltung
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Wiens Bäder
haben beste Wasserqualität
auf höchstem Niveau
Schwimmen und Baden ist nicht nur ein körperlicher Genuss, sondern fördert auch die Gesundheit. Unsere Haut benötigt ausreichend Feuchtigkeit und wir empfinden dieses
Nass erfrischend und fühlen uns dabei sehr wohl.
Um die Qualität des Wassers in den Bädern der Stadt auf
höchstem Niveau aufrecht zu erhalten ist natürlich eine
ständige Überwachung der Hygienemaßnahmen und eine
permanente Kontrolle der Wasserqualität durch ein ausgebildetes Personal notwendig.
Das gilt für die Sommerbäder, Hallenbäder, aber natürlich
auch für die Saunabäder. Besondere Beachtung wird auch
auf die Qualität der Hallenbadeluft gelegt, die abhängig ist
von der Größe eines Bades, der Belüftung, der Badewasser-
Amalienbad
Montag, 12:30 – 15:00 Uhr: ganzjährig
SeniorInnen- und Versehrtenschwimmen
Jörgerbad
Mittwoch, 9:00 – 21,30 Uhr: Warmbaden
Brigittenauer Bad
Montag, 9:00 - 12:00 Uhr: SeniorInnenund Versehrtenschwimmen, Warmbaden
Montag, 12:00 - 21:30 Uhr: Warmbaden
Sonntag, 08:00 - 18:00 Uhr: Warmbaden
Simmeringer Bad
Montag, 14:30 – 17:30 Uhr: SeniorInneschwimmen
Montag, 17.30 - 21:30 Uhr: Warmbaden
Theresienbad
Montag, 13:00 – 17:00 Uhr: SeniorInnenund Versehrtenschwimmen
Hietzinger Bad
Montag, 12:30 – 15:00 Uhr: SeniorInnenschwimmen
aufbereitung und der Wasserqualität. Auch hier sorgt die
ständige Qualitätsüberwachung für den optimalen Schutz
der Badegäste. Diese Sicherheit gewährleistet das Badevergnügen und Relaxen der WienerInnnen in den 38 Bädern
der Stadt Wien.
Hallenbäder, Sommerbäder und Saunabäder sind wichtige
Einrichtungen zur Entspannung und Naherholung für die
Bewohner der Stadt. In mehreren Bädern werden für ältere
Badegäste, aber auch für Versehrte eigene Schwimmzeiten
von Oktober bis April angeboten, wobei es Ermäßigungen
für Personen ab dem 61. Lebensjahr gibt. Warmbadetage
( Auzahlung € 3,--) bieten eine besonders angenehme Wassertemperatur von 31°C.
Montag, 15:00 - 21:30 Uhr: Warmbaden
Sonntag, 8:00 - 18:00 Uhr: Warmbaden
Ottakringer Bad
Montag, 12:00 – 17:00 Uhr : SeniorInnenund Versehrtenschwimmen
Hallenbad gesperrt vom 1.5. bis 2.10.2016
Döblinger Bad
Montag, 12:30 – 15:00 Uhr: Versehrtenschwimmen
Montag, 15:00 - 17:30 Uhr: SeniorInnenschwimmen
Dienstag, 9:00 - 21:30 Uhr: Warmbaden
Großfeldsiedlungs Bad
Montag, 9:00 – 15:00 Uhr: SeniorInneschwimmen
Montag, 8:00 - 20:00 Uhr: Warmbaden
Sonntag, 8:00 - 18:00 Uhr: Warmbaden
Donaustädter Bad
Mittwoch, 12:00 – 16:00 Uhr: SeniorInnen
und- Versehrtenschwimmen
Mittwoch, 16:00 - 21:30 Uhr: Warmbaden
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LIVING GUIDE BOOK 50plus
Mehr Bewusstsein
beim Umgang mit Wasser
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit den Wasserhahn aufzudrehen und sauberes Wasser zu bekommen. Doch was dahinter steckt und welche
Voraussetzungen notwendig sind, darüber macht
sich kaum jemand Gedanken.
Noch vor hundert Jahren war diese Selbstverständlichkeit, die ausreichende Versorgung mit Trinkwasser nicht gegeben. Erst der Bau von kostenaufwendigen Infrastrukturanlagen zur Gewinnung,
Speicherung und Verteilung, ermöglicht uns diesen
kostbaren Lebenssaft in Überfluss genießen zu können. Sauberes Wasser zur Verfügung zu haben ist die
Grundlage für Hygiene, Gesundheit und das tägliche
Wohlbefinden der Bewohner.
In manchen Städten des Auslandes erkranken noch
heute Menschen an einer Lungenentzündung, die
durch Legionellen hervorgerufen wird.
22
Infektionsquellen sind häufig Trinkwasserinstallationen, die falsch geplant, ausgeführt und betrieben
werden. Die Bedeutung der Trinkwasserinstallation
für gesundes Wohnen und Arbeiten verlangt eine
durchdachte Planung, Erstellung, Betrieb und Instandhaltung. Wichtig ist, dass die Qualität des
Trinkwassers bis hin zur letzten Entnahmestelle gesichert ist.
Wichtig ist aber auch, dass das Wasser fließen und
eine entsprechende Temperatur haben muss. Kaltes
Wasser muss unter 25 ° C bleiben. Fachleute sind sich
aber auch einig, dass bei Wasser, das länger als 72
Stunden in einer Trinkwasser- Installation stagniert,
man nicht mehr von einem hygienisch einwandfreiem
Zustand sprechen darf. Längere und wiederholte solcher Stagnationen in Leitungsteilen können zu einer
Verkeimung der gesamten Trinkwasser- Installation
führen, die natürlich eine aufwendige Sanierung notwendig macht.
Österreich ist ein wasserreiches Land und bezieht
sein Trinkwasser aus Grund und Quellwasser, wobei
der gesamte Bedarf mit mehr als 2,6 Milliarden Kubikmeter beziffert wird. Davon werden jährlich an
Trinkwasser von 0,8 Milliarden, eine Wassermenge,
wie der Wolfgangsee, benötigt. Für Brauchwasser in
Gewerbe und Industrie werden 1,6 Milliarden Kubikmeter und für die landwirtschaftliche Bewässerung 0,2 Milliarden Kubikmeter benötigt.
Die gesamte öffentliche Wasserversorgung benötigt
23 Kubikmeter Wasser pro Sekunde.
Wir alle sind vom Wasser abhängig und unser Leben
könnte ohne dieses nicht existieren. Wir selbst bestehen zu zwei Drittel aus Wasser. Dieses kostbare Gut
dient unserem Körper zur Bringung von Energie.
Unser Lebenssaft, das Blut, das in uns zirkuliert, besteht zu mehr als 50 % Wasser, wobei innerhalb unserer Körperzellen ebenfalls Wasser zu finden ist.
Die Funktion unseres Stoffwechsels setzt Wasser voraus. Ein Mangel an Wasser führt zu Funktionsstörungen in allen Zellen. Es regelt die Herz
Kreislauffunktion und ist wichtig für die Verdauung.
Es bringt uns die Nährstoffe, die unser Körper benötigt und ist auch für den Abtransport der Abbauprodukte zuständig.
Täglich verlieren wir mehr als 2 Liter Wasser durch
Ausscheidungen und Schwitzen. Wir müssen daher
diesen Verlust durch die tägliche Flüssigkeits- und
Nahrungszuführung wettmachen. Wenn wir dies vernachlässigen, kommt es zu Störungen. Die Sensibilität unsere Körpers warnt uns bei einem
Flüssigkeitsverlust durch das Durstgefühl.
Bei größeren Verlusten sinkt nicht nur die Leistungsfähigkeit des Organismus, sondern es kommt zu
schweren Krankheitserscheinungen. Ohne Wasserzufuhr kann unser Organismus nur wenige Tage überleben, ohne Nahrung, je nach Fettreserven, einige
Wochen. Wasser ist daher für die Existenz jedes
Menschen auf unserer Erde notwendig.
Verschmutzung und Verschwendung führen weltweit zu großen Schwierigkeiten bei der Versorgung
mit sauberem Wasser.
In mehr als 50 Ländern der Erde leiden die Menschen
an Wassernot, wobei für 1,1 Milliarden Menschen
der Zugang zu sauberem Wasser nicht möglich ist.
Alle dreieinhalb Sekunden stirbt daher ein Kind, weil
reines Wasser fehlt. Verschwendung und der sorglose
Umgang mit der Natur und den uns anvertrauten
Ressourcen begünstigen den Klimawandel.
Der sorgsame Umgang mit den Wasserressourcen
erfordert ein „NEUES DENKEN“, ein grenzüberschreitendes DENKEN, genauso wie bei vielen anderen Lebensbereichen, wo wir eine gemeinschaftliche
Verantwortung wahrnehmen müssen.
Auch wenn wir heute noch genügend von diesem
Wasser haben, so können wir uns nicht abschotten
von menschlichen Verpflichtungen, von der Verantwortung, unser Wasser zu sparen.
Die Grundwasserschichten machen
vor Grenzen nicht halt.
Wir sind daher genauso betroffen, nur jetzt haben
wir noch dieses kostbare Gut Wasser im Überfluss.
Unsere Lagerstätten ermöglichen es, dass der österreichische Verbrauch an Wasser im Durchschnitt pro
Tag 150 Liter pro Person ist. Davon werden nur vier
Liter getrunken.
Allein für die WC Spülung werden 32 Liter, für das
Baden oder Duschen 55 Liter und für die Waschmaschine 25 Liter benötigt. Ein tropfender Wasserhahn
verschwendet täglich 17 Liter des lebenswichtigen
Gutes.
Wenn wir die Verpflichtung zum sorgsamen Umgang
für das Wasser nicht wahrnehmen, kommt es irgendwann zu Störungen, genauso wie beim eigenen Organismus, wenn uns das Wasser fehlt.
Für eine Stadt besteht die moralische Verpflichtung,
mit diesem kostbaren Gut sorgsam umzugehen. Es
wird daher notwendig sein, Wassersparstrategien zu
entwickeln.
Beispielgebend sind hier die Bundesgärten, die mittlerweile den Großteil ihrer Grünflächen mit gesammeltem Regenwasser versorgen. Einen großen
Nachholbedarf jedoch in diesem Bereich hat die
Stadt Wien, die Parks, öffentliche Anlagen oder
Friedhöfe größtenteils mit kostbarem Trinkwasser
bewässern.
23
24
Entgeltliche Einschaltung
25
Entgeltliche Einschaltung
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Die Homöopathie ist beliebt. Laut der Studie „Homöopathie
in Österreich“1 vertraut mehr als die Hälfte der österreichischen Bevölkerung auf die sanfte, nebenwirkungsarme
und zuverlässig wirkende Kraft der Homöopathie. Doch
was kann diese seit über 200 Jahren erfolgreich angewendete Therapieform?
Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie. Die homöopathische Arznei gibt dem Körper den Impuls, seine Selbstheilungskräfte anzukurbeln. Die großen Vorteile der
Homöopathie: Sie hat kaum Nebenwirkungen und kann
auch von Kindern und Schwangeren sicher eingenommen
werden. Sie ist sowohl für die Behandlung akuter, als auch
chronischer Erkrankungen geeignet.
Chronische Erkrankungen
Die Behandlung chronischer Erkrankungen gestaltet sich
komplexer und sollte unbedingt von einem Arzt mit Homöopathie-Ausbildung durchgeführt werden. Im Rahmen
einer genauen Anamnese werden körperliche und psychische Symptome, Gewohnheiten, Vorlieben und vieles
mehr erfasst. Anschließend wird das passende Arzneimittel
bestimmt. Krankheiten, wie zum Beispiel Allergien, Erkrankungen des Bewegungsapparates oder psychische Beschwerden, können zwar nicht immer geheilt, aber oft deutlich
gelindert werden und den Betroffenen viel Lebensqualität
zurückgeben. Oft gelingt es auch, die Einnahme konventioneller Medikamente zu reduzieren.
Akute Erkrankungen & Selbstmedikation
Am häufigsten wird die Homöopathie von den Österreicherinnen und Österreichern bei leichten grippalen Infekten,
Schnupfen und Husten sowie zur Steigerung der Abwehrkräfte eingesetzt. Aber auch bei Nervosität und Unruhe, bei
Magen-Darm-Beschwerden und vielem mehr kann sie wertvolle Hilfe leisten. Solche „banalen Erkrankungen“ können
auch im Rahmen der Selbstmedikation homöopathisch behandelt werden. Allerdings sollte man bei Anwendung von
homöopathischen Einzelmitteln sehr genau Bescheid wissen,
welches das richtige ist oder ein gutes Nachschlagewerk zu
Rate ziehen (siehe auch www.homoeopathiehilft.at). Alternativ gibt es in der Apotheke sogenannte homöopathische
Komplexmittel. Sie enthalten eine Kombination bewährter
homöopathischer Substanzen und werden indikationsbezogen angewendet.2
Initiative „Homöopathie hilft!“
initiative@homoeopathiehilft.at
www.homeoepathiehilft.at
www.facebook.com/homhilft
26
1
GfK Austria: Homöopathie in Österreich, 2015, Grundgesamtheit 2.000 Personen ab 15 Jahren, repräsentativ für
die österreichische Bevölkerung; Auftraggeber: Dr. Peithner
KG.
2
Sollten sich die Beschwerden nicht binnen 2-3 Tagen bessern oder eine Verschlechterung eintreten, ist unbedingt
ärztlicher Rat einzuholen.
Entgeltliche Einschaltung
Entgeltliche Einschaltung
LIVING GUIDE BOOK 50plus
28
©Walter Maringer
HERZKLOPFEN
Als Menschen fragen wir uns: Woher komme ich? Warum
lebe ich auf dieser Welt? Wie höre ich die Stimme meines
Herzens und erkenne meine Berufung? Schauen wir unseren
Alltag an: Er ist voller Anforderungen, manchmal Überforderungen, Lärm und Hektik, Leistungsdruck und Stress.
Da bleibt oft wenig Zeit für Fragen nach dem Sinn des Lebens und Spiritualität. Doch nur wer von Zeit zu Zeit innehält und still wird, kann dem Sinn seiner Existenz auf den
Grund gehen. Denn dieser ist weniger eine Frage des Verstandes, als vielmehr eine Sache des Herzens.
Wer bewusst und hingebungsvoll lebt und seine Berufung
gefunden hat, stärkt seine körperliche und seelische Gesundheit. Aus der tiefen Überzeugung, dass Spiritualität wesent-
licher Bestandteil eines gelungenden Lebens ist, unterstützt
das Canisiuswerk, Zentrum für geistliche Berufe, seit fast 100
Jahren Menschen bei ihrer Suche nach Sinn und Berufung.
Wenn für Sie das Thema Sinnsuche ein Herzensanliegen ist,
dann unterstützen Sie das Canisiuswerk mit einer Spende,
einer testamentarischen Verfügung oder Ihrem finanziellen
Beitrag für die Zeitschrift ‚miteinander‘.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
Canisiuswerk
Zentrum für geistliche Berufe
Stephansplatz 6, 1010 Wien
T: +43 1 512 51 07
Fax: +43 1 512 51 07-12
E-Mail: office@canisius.at
www.canisius.at
www.miteinander.at
29
Entgeltliche Einschaltung
„Warum singt der Vogel?“, fragt der Meister und gibt sogleich die Antwort: „Er singt, weil ihm ein Lied gegeben ist.“
(Anthony de Mello) Der Vogel hat es einfach:
Er singt und folgt dabei seiner inneren Stimme.
www.elitetours.at
30
Entgeltliche Einschaltung
Unsere Kataloge senden wir Ihnen gerne zu!
Einmalige
Sehenswürdigkeit
..die Seegrotte Hinterbrühl!
Als Naturdenkmal ausgezeichnet befindet sich in der
„SEEGROTTE“ Hinterbrühl 60 Meter unter der Erde
EUROPAS GROESSTER UNTERIRDISCHER SEE.
Das stillgelegte Bergwerk blieb bis zu dem Tag, an dem ein
Team von internationalen Höhlenforschern in den 30er Jahren das einmalige Naturspektakel unter Tag entdeckte, geschlossen.
Die begeisterten Fachleute ergriffen die Initiative, diese
faszinierende Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit als
„Schaubergwerk“ zugängig zu machen.
Im Jahre 1932 wurde die „SEEGROTTE“ zum ersten Mal als
Schaubergwerk eröffnet. Führungen inklusive Bootsfahrt
ganzjährig.
Führungen in mehreren Sprachen.
Seegrotte Hinterbrühl, Schaubergwerk GmbH
Grutschgasse 2a, A- 2371 Hinterbrühl
T.: 02236/ 26364, office@seegrotte.at, www.seegrotte.com
Öffnungszeiten
der Seegrotte:
SOMMERSAISON
1. April bis 31. Oktober, täglich
(Montag bis Sonntag)
durchgehend 9 - 17 Uhr
letzte Führung um 16:15 Uhr
WINTERSAISON
1. November bis 31. März, Montag bis Freitag
durchgehend 9 - 15 Uhr
letzte Führung um 14:15 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertag
durchgehend 9 - 15.30 Uhr
letzte Führung um 14:45 Uhr
Entgeltliche Einschaltung
Hinterbrühl – infolge eines gewaltigen Naturereignisses entstand im südlichen Niederösterreich eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten - die Seegrotte in Hinterbrühl.
31
Seit Jahrtausenden ist bekannt, dass Honig
ein ausgezeichnetes Lebensmittel ist
und das gesamte Immunsystem verbessert.
©J.Gruscher
Der Österr. Imkerbund wollte das
aber genau untersucht haben und
beauftragte Wissenschaftler, so
auch Hr. Dr.Med. Puttinger, 5261
Uttendorf, Schulstraße 75, mit der
Studie, die den Nachweis erbringen soll, ob man durch den Konsum von Honig besser schläft und
länger fit bleibt. Dieses Projekt
wurde auch mit Mitteln der EU gefördert.
50 gesunde Teilnehmer zwischen
25 und 65 Jahren wurden ausgeObmann
Johann Gruscher sucht. Sie hatten vorher kaum
Honig konsumiert. Den Probanden
wurde vorher und nachher Blut abgenommen, um verschiedene Tests zu ermöglichen. Die Essgewohnheiten durften
nicht verändert werden und jeder Teilnehmer musste täglich zwei volle Esslöffel Honig zu sich nehmen.
Obmann Johann Gruscher:
Das Ergebnis war sensationell. City Management durfte
mit Erlaubnis des Imkerbundes die wichtigsten Teile dieser
Studie veröffentlichen.
n Honig befriedigt die Lust auf Süßes.
84 % der Studienteilnehmer hatten regelmäßig Lust auf
etwas Süßes. Das beliebteste war Schokolade. Die Lust auf
Schokolade war verschwunden, nur eine Person naschte
täglich Süßigkeiten weiter. 76 % erklärten, dass es ihnen
leicht gefallen sei, weniger oder nichts zu naschen. Honig
kann daher die Lust auf Süßes befriedigen. Honig besteht
zu 52 % auf Fruchtzucker. Dieser wird im Dünndarm langsam aufgenommen und führt dadurch zu keinen Blutzuckerspitzen. Zusätzlich liefert Honig geringe Mengen Vitamin
B1,B2 und B6, die beim Energiestoffwechsel eine wesentliche Rolle spielt.
n 58 % der Teilnehmer kämpften mit Übergewicht.
Der veränderte Umgang mit Süßigkeiten verringerte das Gewicht. 23 Personen konnten in den acht Wochen ihr Gewicht
verringern. Ein Testteilnehmer sogar um 5 Kg. Honig ist zwar
süß, jedoch ruft es kein Suchtverhalten hervor. Nach dem Honigverzehr steigt der Blutzucker nur langsam, aber stetig an
und bleibt konstant bis er wieder langsam fällt. Da es auch
zu einer geringeren Insulinausschüttung führt, kommt es nicht
zu Heißhungerattacken, denn die gleichmäßige Blutzuckerkurve bewirkt ein längeres Sättigungsgefühl.
n Honig hält fit und fördert die Serotoninbildung im Gehirn.
Serotonin, eine hormonähnliche Substanz, hebt die
32
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Stimmung und Konzentrationsfähigkeit. Viele Lebensmittel
enthalten Serotonin, aber es kann nicht durch die Blut-HirnSchranke ins Gehirn gelangen. Das Gehirn braucht daher
Bauteile und richtige Vitamine, um es selbst zu bilden.
Honig erfüllt diese Bedingungen, daher ist Honig beim
Frühstück ein Fitmacher.
n Kopfschmerzen bedeutet oft Magnesiummangel.
Bei dieser Ursache verkrampfen die Blutgefäße leichter, es
kommt zu Sauerstoffmangel und somit zu Kopfschmerzen.
Ebenso kann eine eiweißreiche und kohlenhydratarme Ernährung zu Kopfschmerzen führen., weil das Gehirn an Serotoninmangel leidet. Serotinin regt aber das Gehirn an,
schmerzstillende Stoffe zu produzieren. 34 Personen hatten
vor dieser Studie regelmäßig Kopfschmerzen. Nach dem
Honigtest waren nur noch 17 Personen davon betroffen.
n Honig fördert die Verdauung. 20 Personen hatten vor
dem Test damit Probleme.
Danach waren es nur noch 5 Personen, denn Honiginhaltstoffe, wie Kalium, Pollen, Säuren und Fruchtzucker verschafften die Besserung.
n Honig und das Immunsystem. Bei einer speziellen Untersuchung wurden die verschiedenen Zellentypen der Lyphozyten untersucht.
Die Immunpolizei im Körper sind die T- Lyphozyten, denn
sie wehren Bakterien und Viren ab, bevor diese sich vermehren können. Bei Infektionskrankheiten werden viele dieser
Zellen aktiviert, um Antikörper zu bilden. Eine andere Polizeitruppe sind die natürlichen Killerzellen. Sie töten Tumorzellen und mit Viren infizierte Zellen ab. Sie spüren
Krebszellen auf, die durch Freie Radikale entstanden sind.
Die Honigkur steigerte den Anteil der T-Lymphozyten um
6 % und den Anteil der Killerzellen um 20%
n Freie Radikale sind wie Terroristen im Körper.
Sie verursachen genetische Defekte im Zellkern, die zur Entstehung von Krebszellen führen können. Sie reißen Löcher
in Zellwände und sind bei der Entstehung vieler Krankheiten beteiligt. Der Körper hat darum verschiedene Wege, um
Freie Radikale abzufangen. Das sind Vitamine C und E, Flavonoide und Enzyme, aber auch Spurenelemente wie
Chrom, Kupfer, Zink.
Bienenhonig enthält eine Menge solcher Radikalfänger. Das
zeigte sich durch Messungen der Freien Radikale im Blut
vor und nach der Honigkur. Bis zu 40% nahmen die Freien
Radikale im Blut der Testpersonen ab.
Blütenhonig zeigte eine größere Wirkung als Waldhonig, da
er einen größeren Flavonoidgehalt aus Pollen hat.
SUMM, SUMM,
SUMM...
BIENCHEN
SUMM
HERUM
Summ, summ, summ - im Bienenlädchen
in Baden wähnen sich Freunde bester
Naturprodukte im echten Bienenhimmel!
Das dynamische Duo Elfim und Michael Firnhammer heißt
Sie herzlich willkommen.
Hier werden hochwertige Spezialitäten aus dem Bienenstock von Hand verarbeitet. Vom klassischen Waldhonig
über Blüten-Cremehonig bis hin zu besonders wohlschmeckendem Tannenhonig sind hier sämtliche Produkte der fleißigen Bienen käuflich zu erwerben.
Auch Propolis, Kleehonig, Bee-Cosmetics und zahlreiche
Wachsprodukte warten nur darauf, von Ihnen auserwählt
zu werden.
Komplettiert wird das umfassende Bienen-Sortiment von
Thymianhonig und aktivem Manuka-Honig.
Exzellente Naturprodukte wie Tigerbalsam oder Mohnblütenöl, Hanf und Kartoffelcreme bilden die perfekte Ergänzung.
Lernen Sie mehr über die medizinische Anwendung von Honigprodukten, die in Vergessenheit zu geraten droht …
Ätheriches Manukaöl.................geg. Schuppenflechte
Manuka Rachenspray................Mundhygiene, Pilze
Manuka Zahnchreme.................Natur Mundhygiene
Manuka Gesichtschreme.........feuchtigkeitsspendend
Manuka Lippenbalsam..............Lippen- Nährstoffe
Manuka Körperlotion.................strafft die Haut
Manuka Nagelpflege..................stärken Fingernägel
Manuka Gelée Royal...................Hormonbalance
Manuka Honig Sirup...................Husten, Heiserkeit
Manuka Lutschbonbon.............bei Halsschmerzen
Manuka Honigriegel....................Manukahonig
Manuka Pralinenriegel..............mit 45 % Kakaoanteil
Manuka Honig Pralinen............Manukahonig
Manuka Gold Likör.......................Verdauung
Manuka Met....................................für Obstsalate
Manuka-Health Seife..................trockene Haut
Manuka Pflanzenölseife...........Neuroderitiker
Manuka Schaumbad..................mit Manuka- Honig
Manuka Shampoo........................Duschbad, Shampoo
Manuka Bodylotion.....................mit Manuka Honig
Entgeltliche Einschaltung
Das perfekte Geschenk
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34
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Romantik-Theater
Das außergewöhnliche
Theatererlebnis
Ein außergewöhnliches Ambiente bietet den Besuchern eine
Zeitreise in eine phantastische Theaterwelt und lässt die Zuschauer vom ersten Augenblick des Eintretens in eine Zauberwelt versinken, die in einem wunderschönen
Theaterabend gipfelt. Verschiedene theatralische Produktionen aus dem Bereich Musical, Operette und Schauspiel
machen diesen Theaterevent im Romantiktheater zu einem
außergewöhnlichen Erlebnis.
Wünsche, Anfragen oder Bestellungen nehmen wir gerne
unter: unter: 0664/2380551 oder
clarabaumgartner@gmx.at entgegen. Ort der Aufführung: Romantik-Theater, Untermarkersdorf 128
Die neoromantische
Operette Die Rosenkönigin
Mit der humoristischen Operette ''Die Rosenkönigin''
wird die Geschichte eines listigen Heiratsvermittlers
erzählt ,der seinen Freund mit einer Millionärin verkuppeln will. Doch eine einfache Rosenverkäuferin
durchkreuzt seine Pläne!
Internationale Interpreten aus der Opern-und Operettenwelt werden die Besucher nicht nur mit wunderschönen Melodien verwöhnen, sondern auch die
Zuschauer zu Lachsalven hinreißen!
Ein rauschendes Fest
der Nostalgie!
Die Besucher erleben eine wunderbare Zeitreise in
die Anfänge des 20. Jahrhunderts, wo die Technik
noch in den Kinderschuhen steckte. Der Beginn des
Radios, die ersten Autos, das Abspielen der Musik
durch die ersten Grammophone brachten die Menschen anno-dazumal wie auch heute zum Staunen.
Sie erleben eine nostalgische Modenschau, Oldtimer, historische Kegelbahn und jede Menge gutes
Essen und Unterhaltung vom Feinsten.
Weiters werden unsere werten Besucher mit vielen
Überraschungen unterhalten und verwöhnt.
Der romantische Tanzboden ist ein Novum im Theatergelände des Romantik Theaters und kann von
ambitionierten Tänzern genutzt werden. Wer sich
aber lieber am Genuss des besten Weinviertler Weines erfreuen will, dem steht auch eine Weinverkostung zur Verfügnung.
Der Höhepunkt des Programmes ist die Aufführung
der wunderbaren Operette ''Die Rosenkönigin''. Die
Geschichte handelt von einer armen Rosenverkäuferin, die im Laufe des Stücks zur Königin der Rosen
und der Herzen wird.
Entgeltliche Einschaltung
Das private Romantik-Theater der Kreativ Gesellschaft im
nördlichen Weinviertel ist auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei aus dem 19. Jhdt. entstanden.
Wünsche, Anfragen oder Bestellungen
nehmen wir gerne unter:
0664/2380551 oder clarabaumgartner@gmx.at
entgegen.
35
Heidenreichstein
Geschichte + Flair
+ Verführung
Führungen: Kinsky`sches Forstamt
Tel 02862 52 268
www.kinsky-heidenreichstein.at
Der am Marktplatz besten erhaltene Pranger überliefert uns
die Marktgerichtsbarkeit dieses bedeutenden Wirtschaftszentrums. Die damaligen Jahres- und Wochenmärkte, besonders jedoch die vielen Flachs- und Baumwollspinnereien
haben die Region aufgewertet. Eine Poststraße von Wiennach Heidenreichstein und Prag verbesserte noch mehr die
wirtschaftliche Position. Heidenreichstein wurde 1932 zur
Stadt erhoben.
In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es überall
wirtschaftliche Umstrukturierungen.
Heidenreichstein kämpfte mit dem Rückgang der Arbeitslosigkeit und Abwanderung, jedoch der Fleiß der Bevölkerung hat eine Stabilisierung herbeigeführt.
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©G.Fuchs
Welche große Bedeutung Heidereichstein bereits im 12.
Jahrhundert hatte kann man erahnen, wenn man vor der
größten und schönsten Wasserburg Niederösterreichs
steht. Es waren damals die wichtigen Verbindungswege
nach Böhmen, aber auch der Schutz und die Sicherheit der
Bevölkerung, die ein solches wehrhaftes Zeugnis notwendig machten.
Der Pranger
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Vergangenheit. Eine Nostalgiefahrt zwischen Gmünd und
Heidenreichstein ist zum Highlight geworden.
Veranstaltungsinformation
Das gastfreundliche Burgstüberl ist ein kulinarischer Schatz
von Heidenreichstein. Edith Kössner und Gerhard Dangel
verwöhnen die Gäste mit Besonderheiten aus der Region.
Mit ganzem Herz und großer Leidenschaft wird der Gast
verwöhnt. Es sind die Waldviertler Knödel oder der Lammbraten mit Bohnenbouquet, vielleicht sogar ein Waldviertler
BIO Karpfen vom Hochadelsgeschlecht Kinskys Teichwirtschaft und als Nachspeise Mohn - Hanfknödel mit Waldbeerspiegel, um nur einiges zu nennen, das Gaumenfreuden
www.heidenreichstein.gv.at
Auszug aus dem
Sommerprogramm
7. 5. 2016
Eröffnung der Sommerakademie
in Motten
Anni Inghofer Reit- und
Springtournier
©G.Fuchs
25. 5. 2016
7. 5. 2016 Kräuterzug
26. 6. 2016 Naturparkfest
28. 5. 2016 Ruten- und Pendelkurse/
Kinderprogramm
19. 7. 2016
Vollmondwanderung im Moor
29. 7. 2016
Tanztreff / Käsemacherwelt
5. 8. 2016 Beginn der Burgfestspiele
„Der Geizige“ Aufführungen
bis 15. 8. 2016
18. 8. 2016
Moor mit allen Sinnen erleben
17. 9. 2016
Lange Nacht der Naturparke
©G.Fuchs
©G.Fuchs
Das Burgstüberl
Historischer Brunnen
Heute sind über die Grenzen des Landes Niederösterreich
der Theatersommer, die Konzerte und attraktive Veranstaltungen ein Highlight. Das internationale Literaturfestival
und die Sommerakademie in Motten sind kulturell großartige Einrichtungen.
Die Schaukäserei begeistert Kinder und Erwachsene. Das
Heimat- Moor-, und Dorfmuseum geben Einblick in die
Im Burgstüberl
bereitet. Kreative Speisen verleiten oft zu einem Nachschlag.
Für so manche Reise- und Essgesellschaft ist der Besuch im
gemütlichen Gewölberaum Erholung von der Burgbesichtigung oder den Wanderwegen.
Top Adressdaten:
office@burgstüberl.at, Tel. 028 62 58 993
37
Entgeltliche Einschaltung
Die
Waldviertler
Kräuterfarm
Die
Waldviertler
Findlinge
Die Produkte der Waldviertler Kräuterfarm sind frei von
Kunstdüngern und Spritzmitteln, aber auch frei von jeder
gentechnischen Veränderung. Namhafte Kräuterhändler
und Apotheken beziehen von dort ihre wertvollen Heilgewächse. Der Kräuterfarmspezialist Christian Bauer zieht
Pflanzen nach uralter Überlieferung im Glashaus und diese
werden danach im Feld ausgesetzt.
Die für das Waldviertel charakteristischen Granitsteine
( Findlinge ) prägen die Landschaft.
In der gesunden Umgebung von Nadelwäldern und Teichen
gedeihen die Kräuter, die auch von unabhängigen Kontrollorganen, ohne Voranmeldung überprüft werden. Wie wichtig für den Menschen die Arbeit dieses Biobauern ist, zeigt
sein Denken und Handeln, das ausschließlich der Erhaltung der Umwelt und der Lebensqualität gewidmet ist. Jeder
Organismus braucht diese Kräuter zur Auffrischung der Vitamine und Mineralien.
Der Kräuterfarmer spricht von der Kraft des Waldviertels
zur Stoffwechselanregung. Für einen gesunden Schlaf empfiehlt er Nackenrollen, die mit verschiedenen Kräutern gefüllt sind. Kräutertees, Öle und Cremen, aber auch Gewürze
sind für Besucher begehrte Hofladenprodukte.
Natürlich auch Edelbrände, Liköre, Kamut- Teigwaren aus
dem fast vergessenen Urgetreide, das schon vor tausenden
Jahren angebaut wurde. Geniesser und BIO Freunde sind
herzlich willkommen. Eine Voranmeldung ist jedoch notwendig. Selbstverständlich werden diese Produkte auch per
Post versendet.
Viele dieser Findlinge, wie der Wackelstein und der hängende Steinstehen heute unter Naturschutz.
Von Heidenreichstein aus führen Weitwander- Fern- und
Grenzlandwege.
Diese Landschaft bietet eine einzigartige und atemberaubende Vielfalt. Fischteiche, wie der Haslauerteich und der
Winkelauerteich, sind ein Genuss für das Auge und die
Seele. Das Hochmoor mit der artenreichen Fauna und
Flora hat eine Vegetationsgeschichte von mehr als 10. 000
Jahren, wo fleischfressende Pflanzen und jägerische Spinnen
ein Erlebnis werden.
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3860 Heidenreichstein, Seyfrieds 5, Tel.: 02862 52 969,
39
LIVING GUIDE BOOK 50plus
REZEPTE
aus dem
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41
Entgeltliche Einschaltung
42
Entgeltliche Einschaltung
©M.Himmel
Das mittelalterliche Herz des Wald- und Weinviertels
Erholungsort & Ausflugsziel
Eingebettet in die wunderschöne Landschaft des Wald- und
des Weinviertels, liegt die mittelalterliche Stadt Eggenburg.
In Eggenburg versteht man es aber auch Feste zu feiern und
tolle Veranstaltungen zu organisieren. Oster- und Weihnachtsmarkt, Konzerte, Kino-Openair, Automobiltreffen,
Kellergassenfeste und das größte Mittelalterfest Österreichs
sind Fixpunkte im Kalenderjahr und die Eggenburger Gastfreundschaft ist legendär.
Unsere Gäste erwartet weiters beste Wirtshauskultur und
Cafés, Buschenschanken in der Kellergasse Stoitzendorf, ein
Hotel und gemütliche Privatquartiere, ein Wohnmobilstellplatz und ein großes Netz an Rad- und Wanderwegen.
Information – Ausflugtipps –
Buchung:
Tourismus-Information Eggenburg
Krahuletzplatz 1, 3730 Eggenburg, Österreich
Tel. +43 2984 3400, tourismusinfo@eggenburg.at
www.eggenburg.at
Wir bieten:
Begleitete Rundgänge durch die mittelalterliche Stadt,
Nachtwächterführungen, Weinerlebnis bei
Kellergassenführungen, Führungen
im Krahuletz-Museum, der
Nostalgiewelt und in der
Gilli-Ölmühle.
Entgeltliche Einschaltung
Die Stadt bezaubert durch ihre fast vollständig erhaltene
mittelalterliche Stadtmauer, durch historische Kleinode wie
zum Beispiel das „Gemalte Haus“, die gotische Stadtpfarrkirche, den Pranger, interessante Museen und eine SchauÖlmühle.
Im Krahuletz-Museum erforscht man das Eggenburger
Meer, begegnet der berühmten Seekuh und dem Eggenburger Krokodil oder erfährt mehr über die Geschichte der
Menschheit. Die Nostalgiewelt Eggenburg lässt die 50er
und 60er Jahre wieder lebendig werden und die 460 Jahre
alte Gilli Mühle, die nun als Schau-Ölmühle genützt wird,
bietet Führungen und Verkostungen.
Sonderrabatt für die Generation 50plus
(Gruppen ab 16 Personen):
Ab zwei gebuchten Führungen:
Preisnachlass € 0,50 pro Pers./Führung
43
©R.Newman
EGGENBURG
LIVING GUIDE BOOK 50plus
FREIE RADIKALE
MACHEN KRANK
sie vergiften die Zellen
und machen die Haut alt
Freie Radikale sind wie terroristische Elemente im
Körper. Sie reißen Löcher in die Zellwand und können
sogar genetische Defekte im Zellkern verursachen,
was schließlich den Zelltod bzw. die Entstehung
einer Krebszelle bedeuten kann.
Freie Radikale von außen
Umweltgifte in der Atemluft durch Abgase, Smog,
Schwermetalle, übermäßige UV Bestrahlung, Ozon,
Zigarettenrauch und Nahrung.
und Freie Radikale von innen
Stress und Belastungen des Körpers. Bei Stoffwechselprozessen und im Darm durch eine schlechte
Darmflora.
Bei Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes und
allen entzündlichen Krankheitsprozessen, Verletzungen, sowie bei manchen notwendigen Therapien, wie
Chemotherapie und Bestrahlung bei Krebserkrankungen, entstehen sehr viele Freie Radikale.
ANTIOXIDANTIEN
schützen vor Freie Radikale!
n Vitamin E ist ein Antioxidant, auch Radikalfänger genannt
Das Vitamin C schützt das Vitamin E bei Angriffen vor den Freien Radikale.
n Traubenkernöl besitzt viel Vitamin E
Es enthält in großen Mengen Bioflavon Procyanidin, jenes außergewöhnliche Antioxidans,
das am stärksten gegen die Freien Radikale wirkt.
n OPC kommt vor allem im Traubenkernöl vor
OPC- Oligomeres Procyanidin oder PCO ist das wirksamste Antioxidationsmittel überhaupt
und sind in Pflanzen natürlich vorkommende Stoffe.
50 mal stärker als Vitamin E und 18 mal stärker als Vitamin C
n Traubenkernöl verstärkt die Wirkung vieler Vitamine
Es stärkt das Abwehrsystem des Körpers. Es ist kein Geheimnis, dass ein Zusammenhang zwischen
den freien Radikalen und Herzerkrankungen, Schlaganfall und Krebs bestehen soll.
n Traubenkernöl unterstützt das Kreislaufsystem,
Stoffwechsel, Gefäße und Bindegewebe und schützt vor Freie Radikale, bzw.
stärkt das Abwehrsystem.
n Traubenkernöl revitalisiert die Haut
Es versorgt mit wichtigen Stoffen, die sich positiv auf Körper und Haut auswirken. Nur wenige
Tropfen genügen, um einen optimalen Schutz und eine Pflege zur Erreichung einer geschmeidigen,
bzw. Revitalisierung der Haut. Im Beauty und Wellnessbereich ist dieses Produkt, das den
Feuchtigkeitshaushalt fördert, besonders beliebt. Traubenkernöl weist den höchsten Grad
( ca. 85 % ) an ungesättigten Fettsäuren aller Pflanzenöle auf. Die Linolsäure, eine essentielle Fettsäure,
nimmt etwa 70% ein und hat einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel.
44
n Traubenkernöl ein hochwertiger Ernährungsklassiker
Durch die Vielzahl von Nährstoffen gilt, besonders in der heutigen Zeit, dieses Öl als hochwertiger
Klassiker für gesunde und bewusste Ernährung.
Das fruchtig- nussige Aroma des kaltgepressten Traubenkernöls verfeinert jedes Gericht und ist ein
Genuss für verwöhnte Gaumen. Dieses goldgrün bis dunkelbräunlich schimmernde Öl, aus getrockneten Traubenkernen, eignet sich besonders zum Anbraten von Fisch-, Geflügel-, Wild- und Gemüsegerichten. Es macht saftig und schmackhaft und eignet sich für Salat-Kombinationen, Käse oder
Pilzgerichte, sowie bei der Saucenzubereitung und für Marinaden und Tipps vortrefflich.
Die Bioaktiven Wirkstoffe bleiben auch bei einer Temperatur von über 190° erhalten.
Durch die Vielzahl an Nährstoffen wird dieses Öl im Sinne einer gesunden und bewussten Ernährung
von Liebhabern feinster Spezialitäten als flüssiges Gold bezeichnet.
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Kalt gepresstes Weintraubenkernöl
aus der Thermenregion bringt
Gesundheit beim Arbeiten und im Leben!
n beugt frühzeitiger Alterung vor
n verstärkt die Wirkung vieler Vitamine
n kräftigt das Abwehrsystem des Körpers
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45
Was man über
FSME
wissen sollte.
FrühsommerMeningoencephalitis
Erreger: FSME- Virus, ein Flavivirus. In derselben Gruppe
befinden sich auch Viren wie das Gelbfieber.
Patienten haben lange Rekonvaleszenz mit häufigen Kopfschmerzen oder Migräneanfällen.
Infektionsquelle: Zum Erregungsreservoir gehören Säugetiere, wie Rinder. In seltenen Fällen können auch nichtpasteurisierte Milchprodukte als Infektionsquelle dienen. FSME
kann nicht von Mensch zu Mensch übertragen werden. Der
Mensch als Infektionsquelle ist daher auszuschließen.
Die Schwere des klinischen Bildes ist altersabhängig:
Kinder und Jugendliche erkranken im allgemeinen nicht so
schwer, mit zunehmenden Lebensalter steigt die Komplikationsrate und auch die Wahrscheinlichkeit, direkt an der
Krankheit zu sterben.
Übertragung: Die Hauptaktivität der Zecken liegt bekanntlich im Frühjahr (Mai /Juni) und natürlich auch im Spätsommer (September). Die Übertragung jedoch findet allerdings
während der ganzen Jahreszeit bis spät in den November statt.
Diagnose: Die Diagnose wird durch den Nachweis der Antikörper im Blut, serologisch, gestellt.
FSME- Viren kommen nur bis zu Höhenlagen vor, in denen
die mittlere Jahrestemperatur über acht Grad liegt; d. h. im
Bergland über 1.000 bis 1.400 m gibt es keine FSME. Die
Wahrscheinlichkeit, nach dem Biss einer infizierten Zecke zu
erkranken ist hoch, allerdings ist selbst in Gebieten mit hoher
Durchseuchung selten mehr als eine von 200 Zecken infiziert.
Inkubationszeit: 2 bis 28 Tage
Krankheitsbild: Es ist bekannt, dass nur bei 30 bis 40 Prozent der Infizierten es tatsächlich zu einer Erkrankung
kommt, wobei das Krankheitsbild in zwei Phasen verläuft:
Behandlung: Es existiert keine spezifische Behandlung, wie
bei anderen Viruskrankheiten
Vorkommen: In Österreich gibt es kein Bundesland, das
FSME- frei ist, allerdings besteht ein deutliches West-Ost
Gefälle, was sich aber vor allem aus den geographischen Besonderheiten (viel Bergland im Westen erklären lässt).
Die Talgebiete Tirols z.B.haben durchaus ein beachtliches
FSME- Risiko ( zB.Inntal)
Die Hauptverbreitungsgebiete sind die ländlichen Regionen
der Steiermark, Kärntens,Niederösterreichs, Oberösterreichs, sowie auch Salzburg, das Burgenland und auch der
Stadtrand von Wien.
Eine Grippeähnliche Phase, gern als Ommergrippe
bezeichnet. Bei fast einem Drittel der Infizierten
kommt es nach dieser etwa vier- bis sechs tägigen Phase zur
Außerhalb Österreichs gibt es die FSME in weiten Teilen
Bayerns und auch in einigen anderen deutsch Bundesländern. Tschechien,Slowakei, Slowenien, die baltischen Staaten, Russland, Polen u.a. sind ebenfalls FSME Gebiete.
2. Organbeteiligung: hier ist die wichtigste Verlaufsart
der Zeckenmeningitis, also eine Beteiligung des Hirns
und der Gehirnhäute, manchmal auch des Rückenmarks. Es kann aber auch der Herzmuskel oder die
Leber mitbetroffen werden.
Impfung: Es werden zunächst zwei Impfungen im Abstand
von 4 Wochen durchgeführt, die dritte Impfung erfolgt nach
9-12 Monaten.
Danach soll die erste Auffrischung nach 3 Jahren, die weiteren Auffrischungen nach 5 Jahren durchgeführt werden.
Personen über 60 werden immer nach 3 Jahren aufgefrischt. Eine FSME Impfung kann niemals eine FSME –
Erkrankung auslösen.
Quelle: WHO position paper
1.
Die Zeckenmeningitis ist eine gefährliche Erkrankung
Ein bis zwei Prozent der Patienten sterben, drei bis elf Prozent haben bleibende Schäden wie Lähmungen. Die meisten
46
YSPERTAL
Das südliche Waldviertel erleben –
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man regionale Schmankerln und selbstgemachte Mehlspeisen auf der Terrasse, vergnügt sich am Kletterspielplatz oder
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Die Gemeindealpe Mitterbach ist der ideale Ausgangspunkt
für abwechslungsreiche Wanderungen, vom gemütlichen
Spazieren gehen bis zur anspruchsvollen Mehrtagestour
reicht die Palette.
Paragleiter schätzen die Startmöglichkeiten in nahezu alle
Himmelsrichtungen. Immer inkludiert: atemberaubender
Ausblick auf die umliegende Bergwelt.
48
TIP
Bequeme Anreise mit der Mariazellerbahn –
der Bahnhof Mitterbach ist nur ca. 8 Gehminuten
von unserer Talstation entfernt!
Die Sommersaison startet am 14. Mai 2016, vorerst
nur an Samstagen, Sonntagen, Feier- und Fenstertagen (nur bei Schönwetter!), im Juni zusätzlich auch
donnerstags und freitags.
Von 25.Juni bis 25. September sind wir bei Schönwetter täglich in Betrieb. Von 1. Oktober bis 6.
November wieder an Samstagen, Sonntagen, Feierund Fenstertagen.
Ermäßigungen gibt es mit dem NÖ Familienpass,
Gästekarte, für Senior(Inn)en ab Jahrgang 1956
und älter und Gruppen ab 20 Personen.
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Talfahrt mit den Sesselbahnen gratis.
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Terzerhauses hat man einen atemberaubenden Ausblick auf die umliegende Bergwelt.
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dürfen Kinder mit einem Erwachsenen gratis mitfahren,
ab 8 Jahren selber.
Im Mountaincartticket (Erwachsene € 21,00, Kinder bis
14 Jahre 12,00) sind folgende Leistungen inkludiert:
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Bergfahrt mit den Sesselbahnen bis zum Gipfel
(ca. 30 min), Einkehrmöglichkeit im Terzerhaus
Liftfahrt retour bis in die Mittelstation (ca. 15 min.),
Einkehrmöglichkeit in der Almhütte „s´Balzplatzerl“
Talfahrt mit dem Mountaincart (ca. 20 min.)
Die Berg- und Talfahrt mit den Sesselbahnen
kostet für Erwachsene € 12,00 und
für Kinder bis 14 Jahren € 8,00.
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Telefon: +43 2742 360 990-99 (Infocenter)
E-Mail: office@gemeindealpe.at
www.gemeindealpe.at
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49
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Wildgemüse und Wildkräuter
Beachten Sie beim Sammeln die Erkennungsmerkmale
Früher war es üblich für die Küche und zur Heilung von kleinen Krank- heiten Gemüsepflanzen und Kräuter zu sammeln. Viele Weisheiten sind von Generation zu Generation
weiter gegeben worden.
So manches Pechharz wurde mit bestimmten Kräutern vermischt und als Heilsalbe mit Erfolg angewendet. Viel Algemeinwissen ist für die breite Öffentlichkeit verloren
gegangen, aber in vielen Büchern von Apotheken und Drogerien sind diese Weisheiten überliefert.
Diese geprüften Spezialisten verfügen daher heute über das
Wissen, kennen Wirkstoffe, aber auch die Gefahren bei
Falschanwendung.
Obwohl wir uns Gemüse und Kräuter zu jeder Zeit kaufen
können möchten immer mehr Menschen Wildkräuter sammeln, weil sie der Treibhausware überdrüssig sind.
Frisches Wildgemüse und Wildkräuter schmecken nicht nur
herzhaft, sondern sind auch gesund. Vor allem im Frühjahr
benötigt unser Organismus eine Auffrischung durch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente als Stoffwechselanregung.
Diese wichtigen Stoffe können wir durch Wildgemüse und
Wildkräueter zuführen. Das wichtigste jedoch vor dem
Sammeln der ausgewählten Pflanzen ist die exakte Bestimmung, denn es gibt natürlich auch eine Unmenge von giftigen Pflanzen, die so manchen Heilkräutern ähnlich, ja oft
schwer zu unterscheiden sind.
50
Sammeln Sie ein Wildgemüse nur dann, wenn Sie alle Bestimmungsmerkmale genau überprüft haben.
Bei geringstem Zweifel verwenden Sie nicht die Pflanze!
Die beste Erntezeit ist das Frühjahr wo alles beginnt zu gedeihen, wenn die Pflanzen zart und frisch sind. Sie sollten
jedoch voll entwickelt sein, denn nur so können sie diese
exakt bestimmen. Aber auch im Sommer, sogar bis in den
Herbst hinein finden Sie Wildgemüsepflanzen.
Sammeln Sie das Wildgemüse nicht am Rande von stark befahrenen Straßen oder in der Nähe von chemisch behandelnden Feldern und Wiesen.
Staubige und schmutzige Pflanzen sind ebenfalls ungeeignet.
Waldränder, Hecken, Gebüsche, sonnige Abhänge jedoch
sind eine Empfehlung. Sie sind geeignete Fundstellen für Ihr
biologisches Wildgemüse.
Sammeln Sie aber auch keine Pflanzen, die regional sehr selten sind und verbrauchen Sie Ihr wertvoll gesammeltes Gut
sehr rasch. Im Gemüsefach des Kühlschranks haben Sie
auch einen geeigneten Ort zum Aufbewahren Ihrer Vorräte
für den späteren Gebrauch. Für das Erfrieren von Wildgemüse gelten natürlich die gleichen Regeln wie beim Gartengemüse.
Vor einer Verwendung sollten Sie die Kräuter mit kaltem
Wasser immer gründlich waschen.
Empfehlung
Kaufen Sie sich ein Nachschlagwerk für Wildgemüse!
51
Entgeltliche Einschaltung
70 JAHRE
AUSTRIA
GÜTEZEICHEN
Das Austria Gütezeichen
steht für Spitzenqualität,
es ist auch
Entscheidungshilfe im
Gesundheitsund Wellnessbereich
Wer möchte nicht Sicherheit haben, dass die eigene
Entscheidung für ein Produkt oder für eine Dienstleistung die richtige ist.
Wir alle erwarten höchste Qualität für unser Geld, jedoch ist es nicht immer leicht, bei der Vielzahl von Angeboten den richtigen Überblick zu bewahren. Oft wird
nach Kriterien gesucht, um eine Basis für die Entscheidungsfindung zu haben.
Natürlich wird eine Unmenge von Hochglanzprospekten und anderem Informationsmaterial zur Entscheidungsfindung herangezogen, auch Ratschläge im
Bekannten- und Verwandtenkreis eingeholt, um die richtige Wahl zu treffen.
Besonders schwierig ist die Entscheidungsfindung im
Wellness- und Gesundheitsbereich, wo Erwartungen und
Sehnsüchte sehr groß sind. Aber auch bei der Arbeitskräfteüberlassung und bei Betreuungseinrichtungen für
ältere Menschen ist Spitzenqualität erwünscht.
Hilfestellung und Orientierung bietet - und damit auch
Qualitätsgarant - das Austria Gütezeichen. Es ist ein Gütezeichen, das nicht nur für Spitzenqualität steht, sondern dient auch als Entscheidungshilfe für die
KonsumentInnen.
Ganzheitliches Wohlbefinden von Körper, Geist und
Seele, sowie das soziale Umfeld durch therapeutische
oder präventive Maßnahmen, gehören zum Angebot
zahlreicher Gesundheitsbetriebe.
52
Ebenso werden immer mehr neue Erkenntnisse bei der
Hinführung zur Änderung von Wohlstandslebensgewohnheiten berücksichtigt. Hier bedarf es im Wellnessund Gesundheitsbereich klarer Kriterien.
Eine ständige Prüfung und Hinterfragung ist notwendig.
Für Thermen, Kuranstalten, Kurhotels und Beherbergungsbetriebe ist die Einführung und Aufrechterhaltung
von Qualitätskriterien zur Führung des Gütezeichens
Voraussetzung und Marktstrategie.
Der Gast kann sicher sein, das Leistungsangebot vor Ort
auch vorzufinden und in Anspruch nehmen zu können.
Aufgrund der langen Tradition steht das Austria Gütezeichen für glaubwürdige KonsumentInnen-Information
und ist dadurch auch Teil von Unternehmensstrategien
eines nicht einfachen, aber wichtigen Marktsegmentes
der österreichischen Wirtschaft. Profit erzielen natürlich
auch branchenübergreifende Geschäftsfelder und die
örtliche Wirtschaft im Sinne der Arbeitsplatzschaffung
für die jüngere Generation.
Karriere mit Qualität z.B. für Hauskrankenpflege in den
verschiedensten Regionen.
Im Bereich Dienstleistungen ist die ÖQA ZertifizierungsGmbH vom BMWFW (Akkreditierung Austria) akkreditiert und berechtigt, staatlich anerkannte Zertifikate
auszustellen. Dazu gehören u. a. Gesundheitstourismus,
Arbeitskräfteüberlassung und Betreuungseinrichtungen
für ältere Menschen.
Die Stufen zum
AUSTRIA GÜTEZEICHEN
Gesundheitstourismus - Best Health Austria
n
n
n
n
n
n
Unabhängige Erstbegutachtung vor Ort,
Prüfbericht
Staatlich anerkanntes Zertifikat –
Gültigkeit 3 Jahre
Jährliche Überwachungsbegutachtung
vor Ort, Prüfbericht
Unabhängige Verlängerungsbegutachtung
nach 3 Jahren
Staatlich anerkanntes Zertifikat –
Gültigkeit 3 Jahre
Jährliche Überwachungsbegutachtung
Nähere Informationen:
www.austriaguetezeichen.at
n Brandschutzmanagement
n Bodenleger
n Gesundheitstourismus
Austria Gütezeichen im Überblick
n Auszeichnung
von Produkten
n Dienstleistungen
(Österr. Musterbetrieb)
n Hauskrankenpflege
n Hausverwaltung
Branchenspezifische Austria Gütezeichen
n Arztpraxen
Das Austria Gütezeichen bedeutet hohe
Qualität, neutral & unabhängig geprüft.
Entgeltliche Einschaltung
n Arbeitskräfteüberlassung
n Installateur
Qualität - ein wesentlicher Faktor
bei Dienstleistungen.
n Betreuungseinrichtung
älterer Menschen
Hier geht´s zum Online-Gewinnspiel
„70 Jahre Austria Gütezeichen“
53
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Brustkrebs
Risiko, Vorsorge, Therapie
für Ihr Leben!
Erhöhte Aufmerksamkeit ist gefordert:
n plötzlicher Größenunterschied der Brüste
n Veränderungen in Form, Größe und
Beweglichkeit der Brust
n neu aufgetretenes derbes Gewebe
oder Knotenbildungen
n Veränderung der Haut
( Einziehungen, Organgenhaut )
n Einziehung im Bereich der Brustwarze
n Rötung der Brust oder entzündliche
Veränderungen der Brustwarze
n rauhe, ekzemartige Oberfläche der Brustwarze
n einseitige blutige oder wässrige Absonderungen
aus der Brustwarze
n vergrößerte Lymphknoten am Rand der Brust
oder der Achselhöhlen
Risikofaktoren. Als Risikofaktoren gelten vor allem die familiäre Belastung d. h. das Auftreten von Brustkrebs in Ihrer
näheren Verwandtschaft( Mutter, Schwester ), ein bereits
früher aufgetretener Brustkrebs, sowie Übergewicht, erhöhter Alkohol- und Zigarettenkonsum, sowie auch länger andauernde Hormonersatztherapien.
Früherkennung. Folgende Anzeichen können möglicherweise auf Brustkrebs hinweisen, müssen aber nicht. Nicht
jeder Knoten, der entdeckt wird, muss bösartig sein. Festgestellte Veränderungen können auch völlig harmlose Ursachen haben.
Das können Sie selbst zur Früherkennung
beitragen:
n
Da der Brustkrems durch das vermehrte Screnning nicht
nur häufiger, sondern auch in einem immer früherem Stadium erkannt wird, zeichnet sich ein deutlicher Rückgang
an diesem Tumor ab.
Das Risiko für Frauen vor dem 75. Lebensjahr ging in den
letzten Jahren von 2, 1 auf 1, 6 % zurück.
n
n
n
n
n
54
Jährliche Belasungsuntersuchungen durch Ihren
Frauenarzt ab dem 20. Lebensjahr
Mammografie: eine Basismamografie ab dem
35 Lebensjahr
Zwischen dem 40. und 50. und ab dem 70. Lebensjahr
regelmäßige Kontrollen alle 2 Jahre
zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr jährliche
Kontrollen
eventuell Brustultraschall zur Gewinnung
von zusätzlichen Informationen um z. B. Zysten
von Tumoren zu unterscheiden
monatliche Selbstuntersuchung Ihrer Brust ab dem
20. Lebensjahr ( 1x im Monat ) am besten kurz vor
dem Ende der Regelblutung
Beratungsstellen Wien
1180 Wien, Theresiengasse 46, Tel.: 01 408 70 48
Kostenlose Hotline 0800 699 900
beratung@krebshilfe-wien.at - www.krebshilfe-wien.at
Dachverband
1010 Wien, Wolfengasse 4, Tel.: 01 796 64 50
service@krebshilfe.net - www.krebshilfe
Entgeltliche Einschaltung
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Angst bei
Inkontinenz
Das trifft auch
auf die Sexualität
im Alter zu.
Verbreitete Ursachen einer Harninkontinenz, besonders bei
Frauen, ist die Schwäche der Schließmuskulatur der Harnblase oder eine überaktive Blase mit quälendem Harndrang, bei Männern Operationen der Prostata, berichtet
Univ. Prof. Dr. Max Wunderlich von der medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreichs.
einfühlsames und vertrauliches Gespräch mit einem Experten zu führen.
Ebenso wird eine schmerzlose Untersuchung, unter Wahrung der Intimsphäre, notwendig sein, wobei eine konservative, d. h. nicht operative Therapie bereits Erfolge bringen
kann.
Man spricht davon, dass ca. 10-15 % der österreichischen
Bevölkerung von diesem Leiden betroffen sind, wobei die
weibliche Stuhlkontinenz sehr oft mit Geburten zusammenhängt, die schon Jahrzehnte zurückliegen können.
Univ. Prof. Dr. Max Wunderlich ist überzeugt, dass in vielen
Fällen ein Beckenbodentraining mit regelmäßigen Übungen
der Schließmuskulatur genügt, um die Blase oder den Darm
dicht zu machen. Dies alles unter Anleitung einer geschulten
Psychotherapeutin, unterstützt durch eine Elektrostimulation.
Eine besondere Belastung haben die Betroffenen fast immer
in der Intimsphäre, bei der Sexualität mit dem Partner. Bei
sehr vielen Menschen besteht eine Angst über dieses Problem zu sprechen, sie tragen heimlich Windeln und schrecken aus Scham vor einem Arztbesuch zurück. Das Leiden
geht so weit, dass die Betroffenen sich vor Verzweiflung zurückziehen, ja sogar eine Abneigung zur sexuellen Aktivität
entwickeln.
Das jedoch ist der größte Fehler in einer solchen KrankheitsSituation, denn dadurch beginnt eine besonders große psychische Belastung für beide Partnerteile. So manche Beziehung ist dadurch unnötig in die Brüche gegangen. Um diese
Situation zu verhindern, ist es notwendig, ohne Scham ein
56
Zusätzlich können Medikamente die Blase ruhig stellen,
bzw. den Stuhl eindicken. Bei besonders schwierigen Fällen
besteht die Möglichkeit von Operationen.
Der Online Gesundheitsratgeber www.gesundheitsratgeber.co.at führt Sie beim Schwerpunkt „Ratgeber“ zum Bereich „Sexualität und Kontinenz“. Dort finden Sie
Informationen und gute Beratungsstellen. Er informiert Sie
sogar über die Toilettenstadtpläne verschiedenster Städte
in Österreich. Die MKÖ- Medizinische Gesellschaft für Inkontinenzhilfe Österreichs und die Astellas Pharma haben
einen Stadtplan für Wien, Graz , Linz, Salzburg, Innsbruck.
MeineWannentüre
für den nachträglichen Einbau
in Ihrer alten Badewanne!
Ein hoher Wanneneinstieg wird dabei schnell zu einem Hindernis. Die Lösung: MeineWannentüre für den nachträglichen Einbau. Im Handumdrehen entsteht mit Meine
Wannentüre ein komfortabler Einstieg in fast allen Badewannentypen. Das vorgefertigte Türelement ist 100%ig
dicht und preiswert montiert.
So einfach kann die Lebens- und Wohnqualität erhöht werden! MeineWannentüre erlaubt einen bequemen Einstieg in
die Badewanne. Die geschlossene Türe wird durch einen
Magnetmechanismus gehalten und ist absolut wasserdicht.
Die Türe lässt sich ohne Kraftaufwand öffnen und schließen. Im Gegensatz zum kompletten Austausch einer Wanne
ist der nachträgliche Einbau von MeineWannentüre eine
schnelle und saubere Sache.
Schon nach einem Tag ist Ihr Bad wieder benutzbar.
MeineWannentüre wird in Wien und Umgebung ausschließlich von Remaill-Technik Betrieben Wien und Wien Süd
vertrieben und eingebaut!
Mittlerweile hat sich die Remaill-Technik Werner Sattler
GmbH Remailltechnik Wien zum Spezialisten für alternative Reparaturverfahren im Badezimmer entwickelt.
Ohne Staub und Lärm und stets zu überzeugend günstigen
Kosten werden mit Remaill-Technik alte, unhygienische und
beschädigte Badezimmer innerhalb weniger Tage wieder zu
modernen, freundlichen Wohlfühl-Oasen. Aber es muss
nicht immer die Sanierung des gesamten Badezimmers sein.
Auch die Beseitigung kleiner Schäden an Badewannen und
Duschtassen oder durch jahrelange Reinigung rau gewordene Wannenoberflächen sind bei Remaill-Technik in guten
Händen.
Dieses hochwertige Verfahren ist so zuverlässig und dauerhaft stabil, dass es von Herstellern wie Kaldewei zur Sanierung empfohlen wird.
n Interessierte Eigenheimbesitzer, Immobilienbetreiber
oder Mieter beraten Herr Sattler und sein kompetentes
Team gerne kostenlos und unverbindlich zu Hause.
Vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin:
Tel.: +43 (1) 616 45 32, info@remaill-technik-wien.at
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Das Team von Werner Sattler unterbreitet Ihnen gerne
ein kostengünstiges Angebot.
Entgeltliche Einschaltung
Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung in Österreich
nimmt immer mehr zu und damit steigen zugleich in vielen
Wohnungen die Anforderungen an altersgerechte Bäder.
57
Gesund und aktiv mit 50plus
durch richtige Hautpflege und Körperpflege
Richtige Haut- und Körperpflege verhindert Krankheiten,
wobei die Körperpflege und Hautreinigung mit klarem Wasser besonders empfehlenswert ist.
Ob Männer oder Frauen, die Pflege des Körpers ist eine
Selbstverständlichkeit. Richtige Hygiene ist aber mehr als
das regelmäßige Duschen und das tägliche Wechseln der
Unterwäsche.
Natürlich beginnt das beim Händewaschen, denn die Keime
lauern überall. Oberflächliches Waschen nützt jedoch sehr
wenig. Seifen Sie die Hände auch zwischen den Fingern ein
und trocknen Sie diese gründlich ab, denn Feuchtigkeit ist
ein Eldorado für die Vermehrung von Keimen.
Die Reinigung des Genitalbereiches darf natürlich nicht vernachlässigt werden. Unparfumierte Intimpflegeprodukte,
Waschlotion oder nur lauwarmes Wasser sind für eine sorgfältige Intimreinigung die besten Mittel, um Hoden, After
oder die Absonderungen der Talkdrüsen, die zwischen der
Vorhaut und Eichel entstehen, zu entfernen.
Bei beschnittenen Männern ist eine solche Reinigung viel
einfacher und sollte wenn möglich ein- bis zweimal täglich
durchgeführt werden.
Zur täglichen Routinereinigung gehört auch die empfindliche Haut des Analbereiches, um Bakterien, die Infektionen
verursachen können zu entfernen. Feuchttücher und Intimdeos sollten Sie meiden.
Da mit zunehmendem Alter die Haut sich weniger selbst regenerieren, ist das Waschverhalten und die Hautpflege den
Veränderungen anzupassen. Das bedeutet, dass die dünner
werdende Körperhaut und der verringerten Talgproduktion
mehr Beachtung geschenkt werden müssen. Im Alter führt
übermäßiges Waschen zur trockenen Körperhaut die sehr
empfindlich ist. Man sollte aber auch zu Reinigungsprodukten wechseln, die dem pH Wert für eine alternde Körperhaut angepasst sind, jedoch stark reduzieren, bzw. maximal
58
nur zwei Mal in einer Woche verwenden.
Zur Entfernung der Keime muss ein Handtuch mit mindestens 60°, genauso wie jede Bettwäsche und Unterwäsche,
gewaschen werden. Auch das tägliche Wechseln der Handtücher sollten Sie genauso wenig vergessen, wie den einmal
verwendeten Waschlappen in die Kochwäsche zur Reinigung zu geben.
Viele Frauen leiden häufig an einer äußeren und inneren
Entzündung des Genitals. Ein Verzicht auf synthetische Unterwäsche hat so manche Abhilfe geschafft und reguliert
wieder den natürlichen pH Wert des Intimbereiches. Auch
basische Lebensmittel, wie süße Verführungen, lassen den
ph Wert steigen und haben wie Medikamente Auswirkungen im Intimbereich.
Slipeinlagen, die einen Plastikschutz haben, sollten Sie meiden, denn diese können Entzündungen und Pilzinfektionen
durch eine möglich vermehrte Feuchtigkeit auslösen. Bei
Kunstfasern kann die Haut nicht durchatmen, wobei bei
eng getragenen solcher Kleidungsstücke der Schweiß zurückgehalten wird. Ekzeme und Entzündungen können dadurch ausgelöst werden.
Jede Intimpflege beginnt beim Zähneputzen und gehört zum
Wasch- Zeremoniell von Mann und Frau. Die verschiedenenartigen Keime vom Mund, wie auch bei zärtlichen Berührungen von nicht gewaschenen Händen können sehr
unangenehme Folgen haben. Die Oberfläche jeder Zunge
ist immer von Bakterien und Pilze belegt, die ebenfalls entzündliche Krankheiten auslösen.
Zur Hygiene gehört auch das richtige Betreten einer Wohnung, die von den Keimen der Straße freigehalten werden.
Es sollten daher die Schuhe bereits vor der Eingangstür ausgezogen werden, den an den Sohlen verstecken sich immer
gefährliche Krankheitserreger.
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Ihre Erkenntnisse über
die Heilkraft von Pflanzen, aber auch Nahrungsmittel war der
Grundstein für unsere
natürliche Volksmedizin, die den Menschen
Linderung und Heilung
von Beschwerden und
Krankheiten brachten.
Hildegard von Bingen
lebte von 1099-1179
Erkenntnisse von denen
wir profitieren
Es ist der ganzheitliche
Ansatz, von Körper,
Geist und Seele, einem
harmonischen Leben,
mit den Gaben der
Natur und Gott, das
Heilung bringt.
Eine ausgewogene Ernährung ist der Kernpunkt ihrer medizinischen Erkenntnisse.
Ihrer Ansicht nach sollte
Gemüse, mit Ausnahme
von Salat, nicht roh gegessen werden, sondern
gedünstet und gekocht
werden.
Über die Entstehung
und
Heilung
von
Krankheiten hat sich
„Hildegard von Bingen“ ausführlich beschäftigt.
Dieses Wissen über die
Geheimnisse der Natur
und Geschöpfe hat sie
niedergeschrieben und
in mehreren Büchern
festgehalten. Hildegard
hat ihr Wissen aus verschiedenen Quellen von
Behandlungsmethoden gesammelt und durch Erkenntnisse
ihrer Vorfahren und eigenen Erfahrungen, als Grundlage
ihrer Heilweisheiten genommen.
Beschwerden
Appetitlosigkeit:
Arthrose:
Augenleiden:
Bindehautentzündung:
Blähungen:
Blasenleiden:
Bronchitis:
Darmbeschwerden:
Entzündungen:
Fieber:
Gallenleiden:
Hautbeschwerden:
Hautunreinheit:
Den Schriften der Gelehrten über Heilmethoden kann man entnehmen, dass generell
eine maßvolle Lebensordnung der Schlüssel
zur Gesundheit ist.
Heilpflanzen
Salbei
Wermut
Melisse
Fenchel
Kümmel
Schwertlilie
Knoblauch, Veilchen
Rose, Dinkel
Ringelblume
Basilikum, Meisterwurz, Eibisch
Rettich, Salbei
Lilie, Ingwer, Kerbel, Schwertlilie
Salbei
Diese Erkenntnisse sind
heute Volksmedizin und
werden von Generation
zu Generation weitergegeben.
Für viele Mediziner, Ernährungswissenschaftler,
auch für die Pharmaindustrie und Küchenchefs
ist die Auswahl von Lebensmitteln, die Zusammenführung des damaligen Wissens über Heilkräuter und Heilmethoden von zentraler Bedeutung für ein gesundes und harmonisches Leben.
Beschwerden
Husten:
Krampfadern:
Nasenbluten:
Operationsnarben:
Rheuma:
Schnupfen:
Verdrossenheit:
Vergesslichkeit:
Vergiftungen:
Verletzungen:
Warzen:
Zahnweh:
Heilpflanzen
Thymian, Liebstöckel, Rettich
Edelkastanie
Dill
Schafgarbe
Quitte, Sellerie
Rainfarn
Zimt
Brennessel
Ringelblume
Schafgarbe
Schöllkraut
Eisenkraut
59
Zu wertvoll für den Müll sind
760.000 Tonnen
Lebensmittelabfälle
die jedes Jahr in Österreich anfallen, wobei die Landwirtschaft und Produktion davon noch ausgenommen sind.
Eine Studie in Salzburg stellte fest, dass der Wert der Lebensmittel und Speisereste im Restmüll zwischen 176.- bis
277.- EURO pro Haushalt beträgt.
Ob Apfelstrudel, Toastbrot, Gemüse, Obst oder Wurstsemmel, alles findet sich im Müll. Rund 10 % davon sind noch
originalverpackt oder nur teilweise verbraucht. Diese weggeworfenen Produkte haben enorme Auswirkungen auf unsere Umwelt. Eine solche Lebensart benötigt bei der
Herstellung unsagbare Mengen an sauberem Wasser, Düngemittel, sowie einen gigantischen Energieverbrauch, auch
für Beförderung und Verpackung.
Diese Zahl bezieht sich jedoch nur auf dem Restmüll. Der
tatsächliche Wert ist jedoch wesentlich höher.
Eine Untersuchung der entsorgten Lebensmittel in Oberösterreich stellt einen ähnlichen Geldwert fest, wobei der
Betragswert der weggeworfenen Lebensmittel in der Stadt
deutlich höher, bei 423 Euro, liegt.
Eine kostspielige Belastung der Klimabilanz mit heute noch
ungeahnten Auswirkungen an Katastrophen durch die Klimaveränderung.
Auf Fleisch entfällt mit 22 Prozent der höchste Kostenanteil.
Im Vergleich zu den Massenanteilen haben Gemüse, Brot
und Molkereiprodukte und Käse einen geringeren Anteil
am Gesamtgeldwert. Fleisch, Speisen, Fertiggerichte und
Feinkostprodukte hingegen sind teurer.
Mehr als ein Fünftel der Treibhausgase in Österreich gehen
auf das Konto der Ernährung.
Lebensmittelabfälle sind somit ein ökologisches, aber auch
ökonomisches und gesellschaftliches Problem. Es ist aber
auch moralisch unverantwortlich, wenn man bedenkt, dass
80 Millionen Bürger in Europa an der Armutsgrenze leben
und weltweit Millionen verhungern.
60
Eine Erhebung bei einer Stichprobe von Haushalten ergab,
dass nur die Hälfte der Lebensmittelabfälle inkl.
Speise- und Zubereitungsreste in den Restmüll entsorgt werden. Der überwiegende Rest wird über die Kanalisation entsorgt, gefolgt von den Entsorgungen Biotonne, Verfütterungen an Tiere und Eigenkompostierung.
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Restmüllsortierungen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg ergaben einen Masseanteil zwischen 16
Prozent und 27 Prozent an original verpackten bzw. nur
teilweise verbrauchten Lebensmittel, Speise- und Zubereitungsresten im Restmüll von privaten Haushalten.
Ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich produzierte
im Jahr 2014 pro Kopf rund 167 Kilogramm Restmüll. Daraus ergibt sich eine Bandbreite für die Durchschnittsmenge
an Lebensmittelabfällen, Speise- und Zubereitungsreste im
Restmüll österreichischer Haushalte von 26,7 Kilogramm
( 16%) bis 45 Kilogramm (27%) pro Person und Jahr( also
ohne Biotonne, Kanal, etc. )
Im Restmüll privater Haushalte werden nicht nur verdorbene Lebensmittel gefunden, sondern auch Lebensmittel mit
noch nicht abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum.
Sowohl original verschlossene Konservendosen, als auch
frisch zubereitete Speisen, welche unangetastet weggeworfen wurden, konnten ebenso wie nur teilweise verzehrte
Nahrungsmittel gefunden werden.
380 Millionen EURO
könnten eingespart
werden durch:
n Bewusst Einkaufen
Überlegen Sie im Voraus, welche Lebensmittel Sie tatsächlich benötigen. Hilfreich ist ein
Einkaufszettel. Denken Sie bei Großpackungen und Mengenrabatten lieber zweimal
nach, ob der Kauf wirklich Sinn macht.
n Richtige Lagerung
Lebensmittel sollten entsprechend den Empfehlungen gelagert werden. Neue Einkäufe
werden im Kühl- und Küchenschrank am besten hinten verstaut. Essensreste haltenim,
luftdichten Behältern länger frisch. Nicht jedes Gemüse muss in den Kühlschrank.
n Wissen um Haltbarkeit
Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum bereits abgelaufen ist, können oft noch
problemlos konsumiert werden. Zuerst testen, ob abgelaufene Produkte wirklich nicht
mehr genießbar sind, bevor sie im Müll landen.
n Kreative Verwertung
Verwerten Sie Essensreste, die auf dem Teller oder beim Kochen zurückbleiben und kreieren Sie damit neue Gerichte. Auch überreife Früchte oder altbackenes Brot lassen sich
noch weiterverarbeiten. Viele Reste eignen sich auch zuim Einfrieren und Wiederauftauen.
Weitere Informationen:
www.wwf.at/lebensmittelverschwendung
www.wwf.at/ernaehrung
61
LIVING GUIDE BOOK 50plus
Hilfs- &
Beratungsstellen
in Wien
Hauskrankenpflege Caritas
Mobile Hauskrankenpflege
Rotes Kreuz
Bezirksstelle Berta von Suttner
1160 Wien, Albrechtskreithgasse 19-21
Te. +43 01 87812, Wien DW 360, NÖ DW 340
betreuenundpflegen@caritas-wien.at
1020 Wien, Negerlegasse 4/3, Tel. +43 01
bvs-sekretariat@w.roteskreuz.at
www.wrk.at/bvs
Mobile Hauskrankenpflege
Geschäftsführung, Fonds Soziales Wien
1110 Gugelgasse 6, Stiege 4/4
Tel.+43 01 4000 66540, mob.hkp.zentrale@fsw.at
www.mobile-hauskrankenpflege.at
Mobile Hauskrankenpflege
Fonds Soziales Wien, Region NORD- OST
für die Bezirke 2, 20, 21, 22
Tel. +43 01 4000 66860
mob.hkp.no@fsw.at
Mobile Hauskrankenpflege
Fonds Soziales Wien, Region SÜD – OST
für die Bezirke 3, 4, 5, 10, 11
Tel. +43 01 4000 66960
mob.hkp.so@fsw.at
Mobile Hauskrankenpflege
Fonds Soziales Wien, Region SÜD – WEST
für die Bezirke 12, 13, 14, 15, 23
Tel. +43 01 4000 66940
mob.hkp.sw@fsw.at
Bezirksstelle DDr. Ladau
1030 Wien, Nottendorfergasse 21
Tel. +43 01 79580 1705
ddrlauda@w.roteskreuz.at
www.wrk.at/ddl
Bezirksstelle NORD
1210 Wien Karl Schäfer Straße 8
Tel. +43 01 79580 8680
nord@w-roteskreuz.at
www.wrk/nord
Bezirksstelle Van Swieten
1100 Wien, Landgutgasse 8
Tel. +43 01 79580 8321
vs-sekretariat@w.roteskreuz.at
www.wrk.at/vanswieten
Bezirksstelle Wien West
1140 Wien, Spallartgasse 10A/2
west@w.roteskreuz.at
www.wrk.at/wien-west
Mobile Hauskrankenpflege
Fonds Soziales Wien
Region NORD – WEST
Infrarot Diagnostic
Infrarot Medical Center
für die Bezirke 1, 6, 7, 8, 9, 16,17,18, 19
Tel. +43 01 4000 66840, mob.hkp.nw@fsw.at
Mit dieser Methode ist es möglich Abweichungen von einer
normalen Funktion des Organismus frühzeitig zu erkennen.
Eine Entzündung verursacht Hitze und diese wird durch eine
Infrarotkamera gesehen.
Es können daher Krankheiten, wie Krebs oder chronische
erkrankungen, die immer eine jahrelange Entwicklungsphase
haben, entdeckt werden.
2700 Wiener Neustadt, Frauengasse 2,
Tel.: +43 676/ 92 57 765, www.inframed.at
Kontinenzberatung
1080 Wien, Laudongasse 29-31
Tel. +43 01 400 66 503, kontinenz@fsw.at
Montag- Freitag 7:00 – 15:30
nach telefonischer Vereinbarung
62
Facharztpraxen
in Wien
Alternativtherapie
Ärztezentrum für Ayurvedische Medizin
1080 Wien, Piaristengasse 1/3/ Tür 6
+ 43 1 513 43 52, info@ayurveda.at, www.ayurveda.at
Gesundheitszentrum Path
Mag. Margarita Slavik
1230 Wien, Anton Baumgartnerstraße 44
Kaupark Alt Erlaa, Top 37a/b
+ 43 1 667 44 45, gesundheit.path@tele2.at
Gastroenterologie
und Hepatologie
Dr. Susanna Linsbichler
1160 Wien, Neulerchenfelderstraße 14
+ 43 01 406 33 63 - www.praxis-linsbichler.at
Gefäßchirurgie
Dr. Abbas Hachemian
Brauhausstraße 9/ 5- 2320 Schwechat
+ 43 01 707 12 22
Anästhesiologie
und Intensivmedizin
Hals- Nasen- Ohren
Dr. Herbert Berkenmeier
1140 Wien, Hütteldorferstraße 260
+ 43 1 914 47, praxis@btcm.at, www.btcm.at
1010 Wien, Herrengasse 6 -8/Stg.2/1
+ 43 01 533 24 97 - Johannes.innitzer@gmx.at
+ 43 01 707 12 22
Dr. Eva Wegrostek
Hygiene
1010 Wien, Wollzeile 9/1
+ 43 1 943 93 93, www.wegrostek.info
Angiologie
Univ. Doz Dr. Johannes Innitzer
Dr. Monika Breuer
Brauhausstraße 9/5, 2320 Schwechat
+ 43 01 707 12 22
Dr. Beate Mörz –Proszowski
Innere Medizin
1210 Wien, Brünnerstraße 140/56/2 (Heinz Nittel Hof )
+ 43 1 292 65 82, ordination@moerz.co.at
www.moerz.co.at
1190 Wien, Gymnasiumstraße 67
+ 43 0664 1423 214
Augenheilkunde und Optometrie
Kardiologie
Univ. Prof.Dr. Senta Graf
Univ. Prof. Dr. Wolfgang Radner
Univ. Prof Dr. Thomas Binder
1070 Wien, Kaiserstraße 30
+ 43 1 523 14 92, www.augenarzt-in-wien.at
1010 Wien, Tuchlauben 7
+ 43 01 533 91 60-0
thomas.binder@meduniwien.ac.at
Blutgruppenserologie
undTransfusionmedizin
Lungenkrankheiten
Univ. Doz. Dr. Fischer Gottfried
1090 Wien, Säulengasse 17/28
+ 43 1 216 00 55, gottfried.fischer@meduniwien.ac.at
Chirurgie
OmedR Dr Norbert Nödl
1010 Wien, Opernring 19
+ 43 01 587 12 79
Medizinisch- Chemische
Labordiagnostik
Prim. Univ Prof. Dr. Albert Tuchma
Dr. Johannes Lorber
1010 Wien, Liebiggasse 4/12, + 43 1 406 36 18
info@tuchmann.at, www.tuchmann.at
1010 Wien, Ebendorfer Straße 6, + 43 01 405 22 23-0
j.lorber@medicalnet.at
63
Facharztpraxen
in Wien
Mund-, Kiefer- & Gesichtschirurgie
Radiologie
DDr. Ingrid Friede- Lindner
Univ. Doz Dr. Peter Barton
1190 Wien, Gymnasiumstraße 62
+ 43 01 368 42 52 - www.zahnarzt-lindner.at
1010 Wien, Laurenzerberg 2
+ 43 01 20 02 00 - info@dzu.at - www.dzu.at
Nephrologie
Rheumatologie
Dr. Walter Manker
1190 Wien, Heiligenstädterstraße 113
+ 43 0 664 450 78 60 - w.manker@aon.at
Neurochirurgie
Dr. Peter Gregor
1010 Wien, Rathausstraße 15/10
+ 43 01 408 56 33
Neurologie
Dr. Michael Benedikt
3500 Krems, Ufergasse 24
+ 43 027 32 48 000 - office@drbenedikt.at
Nuklearmedizin
OA Dr. Dafna Handgriff Doina
1010 Wien, Biberstraße 15
+ 43 01 512 99 88 - dr.handgriff@aon.at
Dr. Daniela Fruhwürth- Pienaar
1180 Wien, Gentzgasse 65
+ 43 01 479 97 60 - office@rheumaarzt.at
www.rheumaarzt.at
Tropenmedizin und
spezifische Prophylaxe
Prof. Dr. Ursula Wiedermann- Schmidt
1090 Wien, Zimmermanngasse 1a
+ 43 01 403 83 43, reisemedizin@gmail.com
www.reisemed.at
Unfallchirurgie
Univ. Prof Dr. Christian Gäbler
1090 Wien, Alserstraße 28/12
+ 43 0676 4455 488, office@sportordination.com
www.sportordination.at
Orthopädie & orthopädische Chirurgie
Dr. Peter Erlacher
Urologie
1010 Wien, Wollzeile 33 - + 43 01 512 22 44
Prim. Doz Dr. Walter Albrecht
Plastische Chirurgie
1010 Wien, Börseplatz 6 rechte St Tür 19
+ 43 01 535 53 59, office@hlm.at
OA Dr. Franz Dirnberger
1080 Wien, Skodagasse32
+ 43 01 401 14 5701, dr.dirnberger@aon.at
www.migrraene-chirurgie.at
Impressum:Medieninhaber, Verleger, Herausgeber: WCM Kommunikationsagentur GmbH, 1230 Wien, Anton-Baumgartner-Straße
44/B4/125, Tel.:+43 (0) 676 76 45034, e- Mail : office@wcm-austria.at, www.wcm-austria.at, Kundenbetreuung +43 (0) 676 76 45034,
Grafik: Atelier Gregoritsch, 2344 Maria Enzersdorf, graphic@atelier-gregoritsch.at, www.atelier-gregoritsch.at. Druck: Stavos Vrachorits
GesmbH ( Druckerei Odysseus ), 2325 Himberg bei Wien. Lektorat: Petra Gilly. Städtejournal, Magazin City Management - Living Guidebook - 50plus, Richtung des Journals: Unabhängig. Verteilung: zielgruppenorientiert, Versand Post und Verteilung. Die technischen
Daten in den Beiträgen beruhen in der Regel auf Angaben der Inserenten und Erzeuger. Für die Richtigkeit kann keine Verantwortung
übernommen werden. Für den Inhalt bezahlter Einschaltungen haftet der Inserent. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler während der Produktion und vorbehaltlich Änderungen von Förderungen, Termine, Irrtümer. Die Gestaltung der Beiträge und Inserate (inkl. Bilder und Texte)
unterliegen den Copyright-Eigentum von WCM-GmbH und dürfen ohne schriftliche Erlaubnis nicht anderwertig verwendet werden.
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LIVING GUIDE BOOK 50plus
Ihre Sicherheit ist Ihre
Lebensqualität
Zur Verminderung von Gefahren und Verhinderung von kriminellen Handlungen ist es notwendig auch selbst Präventionsmaßnahmen zu setzen.
Die Haus Wohnungstür sollte auf der Türinnenseite mit
Balkenriegelschlösser ausgestattet sein. Einen sehr hohen
Schutz bieten einbruchshemmende Türen, die den Qualitätskriterien gem. Önorm B5338 entsprechen und mit einer
Prüfplankette versehen sind.
Sicherheitszylinder sind besonders wichtig, jedoch mit
Sicherheitsbeschlag und integriertem Kernziehschutz.
Meiden Sie immer offene und gekippte Fenster, sowie
versteckte Haustorschlüssel in der Nähe der Eingangstür.
Sicherung der Fenster und Terrassentüren. Der Handel
bietet Sicherheitsfenster. Die Kellerfenster und Schächte sind
durch Gitter und Hebesicherung abzusichern.
Bei Abwesenheit lassen Sie täglich die Post und auch die
Werbesendungen entfernen.
Setzen Sie Signale durch eine Lampe, damit das Haus
bewohnt aussieht. Verwenden Sie dazu Zeitschaltuhren.
Videoanlagen zeichnen nur auf und reagieren nicht. Videoaufzeichnungsanlagen sind bei der Datenschutzkommission
meldepflichtig. Die Kombination mit einer Alarmanlage ist
sicherlich empfehlenswert.
Werte, wie Daten, Bargeld, Schmuck oder wichtige Dokumente sollen immer in geprüften und versicherbaren Wertschutzschränken in Sicherheit gebracht werden.
Beim Tresorkauf muss beachtet werden, dass nur eine Produktzertifizierung einen verlässlichen Schutz garantiert.
Das VSÖ Prüfzeichen versichert, dass der Tresor geprüft
und zertifiziert ist.
Wählen Sie einen Platz aus der nicht einsehbar ist und
beachten Sie die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und
die zulässige Bodenbelastung.
Wo Sie sich auch immer befinden, kostenlose Informationen
bietet in den Bundesländern jedes Landeskriminalamt.
Landeskriminalamt Wien
Landeskriminalamt Niederösterreich
Kriminalprävention, 1090 Wien, Wasagasse 22
01 313 10 37 250
LPK-W-LKA-AB-Kriminalprävention@polizei.at
Kriminalprävention
3100 St. Pölten, Schanze 7
059 133 30 37 50
LPK-N-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Burgenland
Kriminalprävention, 7000 Eisenstadt, Neusiedlerstraße 84
059 133 10 3750
LPK_B-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Oberösterreich
Kriminalprävention, 4021 Linz, Gruberstraße 63
059 133 40 3750, LPK-O-LKA-Praervention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Tirol
Kriminalprävention, 6020 Innsbruck, Innrain 34
059 133 70 3750
LPK-T-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Kärnten
Kriminalprävention
9020 Klagenfurt, Buchengasse 3
059 133 20 37 50
LPK-K-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Steiermark
Kriminalprävention
8020, Strassgangerstraße 280
059133 60 3750
LPK-ST-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Salzburg
Kriminalprävention
5020 Salzburg, Alpenstraße 88-90
059 133 50 3750
LPK-S-LKA-Praevention@polizei.gv.at
Landeskriminalamt Vorarlberg
Kriminalprävention
6900 Bregenz, Bahnhofstraße 45
059 133 70 3750
LPK-V_LKA-Praevention@polizei.gv.at
online
Gesundheitsratgeber
www.gesundheitsratgeber.co.at
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