21 - HAW Hamburg

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Prof Dr. Lorenz
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg,
Fachbereich NT, Studiengang Medizintechnik
Humanbiologie I
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Übungsfragen - Teil 3 Kreislauf und Blut
Erläutern Sie die Begriffe Diffusion und Perfusion als wichtige
Einflussfaktoren der Organversorgung mit Sauerstoff
Was bezeichnet man als Windkesseleffekt und in welchen
Gefäßsegmenten des Kreislaufsystems besitzt er physiologische
Bedeutung?
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Wie groß ist das Herzminutenvolumen in Ruhe und wie verteilt es sich
prozentual auf einzelne Organe (Lunge, Herz, Gehirn, Darm, Niere,
Skelettmuskel, Haut). Welche Veränderungen ergeben sich bei
körperlicher Belastung?
Skizzieren sie in einem Diagramm den Verlauf des mittleren Blutdrucks
entlang des Hochdrucksystems (Ordinate = Druck in mmHg, Abszisse =
Ort entsprechend linker Ventrikel, Aorta, Beinarterie, kleine Arteriole,
kapillare)
Wodurch kommt die Zweigipflichkeit des Aortendruckpulses (Inzisur)
und was erklärt die Doppelgipflichkeit (Dikrote Welle) des peripheren
arteriellen Druckpulses z.B. an der Fußarterie.
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Erläutern Sie das Prinzip der kurzfristigen Blutdruckregulation im
Dienste der Orthostase (Blutdruckstabilisierung beim Wechsel vom
Liegen zum Stehen).
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Durch welche Mechanismen beteiligt sich das Niederdrucksystem an
der Blutdruckregulation?
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Wie beteiligt sich die Niere an der Blutdruckregulation?
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Nennen Sie Beispiele für nervale und nicht-nervale Mechanismen der
Tonusregulation von kleinen Arterien (Arteriolen)
Erläutern Sie das Entstehen von Gewebsödemen (Wasseransammlung)
bei Herzinsuffizienz, Eiweißmangel und Entzündungen.
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Nennen Sie die wichtigsten Aufgaben des Blutes
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Was besagt der Hämatokrit und wie bestimmt man ihn?
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Woraus besteht Blutplasma?
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Was bestimmt man bei der Eiweißelektrophorese?
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Erläutern Sie die Formeigenschaften von Erythrozyten und deren
Funktionalität
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Was ist eine Anämie?
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Erläutern Sie die Begriffe „spezifisch und unspezifische“ Infektabwehr
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Beschreiben Sie das Prinzip der Blutgruppenbestimmung im AB0System
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Erläutern Sie die Problematik der Blutgruppenunverträglichkeit im Falle
einer Schwangerschaft bei Rhesus-negativer Frau mit einem Rhesuspositiven Kind.
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Nennen Sie die Grundelemente der Blutstillung.
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21
Erläutern Sie Ursachen einer abnormen Blutungsneigung.
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22
Wie kann man die Blutstillung medikamentös beeinflussen?
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