Wien und Niederösterreich

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Die Macht der Stimme
Stimme - Sprache - Präsentation
GRUNDLAGEN
Ingrid Amon©
Copyright 2006: Ingrid Amon - Alle Rechte vorbehalten.
1230 Wien  Ziedlergasse 10/15  Tel./Fax 1/867 45 10
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WIE WICHTIG IST STIMME
Komponenten einer positiven persönlichen Ausstrahlung
Warum werden manche Menschen von anderen als graue Mäuseriche und Mäuse, andere als
faszinierende, anziehende, gewinnende Persönlichkeiten beurteilt?
Schon im Jahr 1972 hat der Sozialpsychologe Albert Mehrabian ein Experiment durchgeführt, in denen er
die Ausdrucksbereiche Wort, Tonfall und Gesichtsausdruck in ihrer relativen Wirkung untersuchte. Zur
klaren Trennung wurde der Gesichtsausdruck über stumme Videos übertragen. Der Tonfall wurde mittels
eines Bandfilters untersucht. So war der Inhalt der gesprochenen Worte unverständlich, der Klang und die
Sprachmelodie blieben jedoch erhalten. Wie verhielten sich die beiden Komponenten in Hinblick auf einen
positiven Eindruck?
Das Ergebnis ist das in der Grafik dargestellte: Beide nonverbalen Signale hatten eine viel stärkere
Wirkung als der verbale Inhalt!
Ein Vierteljahrhundert später kommt die Zeitschrift GEO (Dezember 1998) zu einer noch höheren StimmWirkung in Hinblick auf persönliche Ausstrahlung: In einer repräsentativen Studie wurde erhoben, daß ein
kluger Mensch eine neue Bekanntschaft zu 40 Prozent nach dem Klang der Stimme beurteilt. Für
wichtiger erachten die 1000 Befragten lediglich Gesicht und Kleidung. Je höher Bildungsgrad und
Lebenserfahrung, um so wichtiger wird die Stimme: Rang zwei hinter dem Auftreten! Bei den über
50jährigen Akademikern bestimmt zu 56 % die Stimme über Sympathie und Antipathie.
Noch deutlicher machen es die Sprechwirkungsforscher Hartwig Eckert und John Laver, sie fassen den
Stand ihrer Wissenschaft so zusammen: „Nicht was wir sagen, sondern wie wir es sagen, ist für die
zwischenmenschliche Beziehung von allergrößter Bedeutung!“
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Daß der Inhalt also gar nicht so wichtig ist, wußte man schon im alten Rom. Der römische Sprechlehrer
Quintilian behauptete: "daß ein mittelmäßiger Inhalt unter der Gewalt eines vollendeten Vortrags mehr
Eindruck macht, als der vollendetste Gedanke, bei dem der Vortrag mangelt."
Das Sprichwort sagt es uns schon länger als jede Forschung "Der Ton macht die Musik."
Für Ihre Sprechsituationen könnte das bedeuten, auch in Zukunft
weiterhin erstklassig zu sein. Aber nicht mehr perfekt. Ihr Inhalt muß natürlich stimmen, fachlich richtig sein.
Aber ob Sie nun einmal mehr oder weniger perfekt formulieren, ist nicht so wichtig. Achten Sie viel mehr
darauf, Ihre Inhalte auch exzellent zu verpacken: Angenehm im Ton, sauber in der Aussprache, melodisch
in der Stimmführung, abwechslungsreich in der Lautstärke, rhythmisch durch gekonnte Pausen, spannend
durch klare Betonung, überzeugend durch Stimmfestigkeit, mühelos verständlich durch Dialektfreiheit.
Servieren Sie Ihren exzellenten Rotwein (=Inhalt) nicht im Zahnputzbecher sondern im funkelnden
Kristallglas. Punkten Sie mit Sprechkultur. Man darf und soll erkennen, daß Sie sich sowohl um den Inhalt
als auch um seine bestmögliche Form angenommen haben. Das macht den wahren Meister auch heute
aus. Daß ihm Form und Inhalt gleich-wertig sind.
Natürlich widmen Sie sich als Profi einmal im Leben ausführlich Ihrer optischen Erscheinung. Den Fragen
nach richtiger Kleidung, richtiger Bewegung, wirkungsvoller Körpersprache. Die meisten von uns haben
das (leider) nicht in der Schule gelernt, als ist jetzt im Erwachsenenalter Handlungsbedarf. Aufgrund der
Tatsache, daß andere Menschen Sie ansehen können Sie für die betrachtenden Augen mit Kleidung,
Frisur, anmutiger Körperhaltung und –bewegung ein Wohlgefühl auslösen.
Oder auch Irritationen auslösen. Verzichten Sie auf extreme Auffälligkeiten bewußt, ohne auf persönlichen
Stil zu verzichten. Aber eine grün-getupfte Krawatte und ein Lederrock im Businessleben werden viel öfter
zu Saboteuren Ihrer eigentlichen Botschaft. Solche „Vampire“ lenken die Aufmerksamkeit der Betrachter
von Ihrem Inhalt ab. Auch Ungepflegtheiten jeder Art fesseln die Augen der Betrachter: Laufmaschen,
Flecken, Schuppen, Lippenstift auf den Zähnen, ungeputzte Schuhe und Brillengläser, offener
Hosenreißverschluß.... Vor jedem Auftritt also auch ein Gang zum Händewaschen und zur kurzen
Kleiderkontrolle.
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Um herauszufinden, ob Sie eine übertrieben auffällige Gestik haben, sich unbewußt z.B.: ständig durch die
Haare fahren , an Ringen oder mit Kugelschreibern herumspielen, genügt meist die Videoaufzeichnung
einer Wortmeldung.
Faustregel: Ihre Optik stimmt, wenn niemand Ihre Kleidung oder Ihre Gestik zum Thema macht.
Professionelle Hilfe kommt von Stil- und FarbberaterInnen und von Körpersprache-Profis.
Auch auf der klanglichen Ebene haben wir es oft mit Saboteuren/Vampiren zu tun. Das Ohr des
Auditoriums wird irritiert z.B. durch lautes, geräuschvolles Einatmen, verschluckte Endsilben, Stottern,
Lispeln, Näseln, zu leises oder zu lautes Sprechen, zu monotone Sprechmelodie, eine falsche Tonlage,
zuviele „Ähs“ , Lieblingswörter, Modewörter (cool, mega, super...), ständiges Räuspern,......mit von der
Behebung solcher Mängel befassen wir uns in diesem Buch ja ausführlich.
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DIE SPRECHWERKZEUGE
Übersicht
Ihr persönliches Trainingsprogramm
Gehirn
Sprech-Denken üben: laut lesen/den
Alltag laut kommentieren.
A
Vor Sprechbeginn eher ausatmen, kein
Lunge
Atemstau durch zuviel Einatmen!!!
T
E
Zwerchfell stärken : 30x täglich
Muskulatur
rhythmisch kerzen ausblasen
(Zwerchfell)
Fff-fff-fff
M
Kehlkopf
Je mehr Klang ich erzeuge, umso
länger kann ich das tun
Viel trinken!! Fencheltee für die Stimme!
Mundraum
Tägl. Je 10 sSkunden: Motorrad fahren
brrrrr/Kussmäulchen/Summen
Ohren
Sich selber beim Sprechen beobachten,
sich selber zuhören!
Körper gesamt
Aufrechte lockere Gesamthaltung!!!
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Warm-up-Programm / Stimmhygienische Maßnahmen
Wir alle wissen, daß es für SportlerInnen eine unabdingbare Voraussetzung ist, sich vor dem Wettkampf
entsprechend aufzuwärmen. Nehmen wir als Beispiel Schi-Rennläufer: Wir beobachten Sie im Startraum:
Die Muskeln werden gelockert, der Körper wird vorbereitet. Wir sehen, wie sie im Geiste, in Ihrer
Phantasie, schwierige Passagen des Kurses in Gedanken schon „durchfahren“. Wir spüren und vermuten,
daß Sie auch mit einer seelischen Einstellung an den Start gehen, die lautet: Ich gebe mein Bestes. Das
Rennen gewinne ich. Und sicher nicht: Na, fahr ich mal ein bißchen runter.
Jeder Klavierspieler lockert ( nicht nur) seine Finger vor dem Konzert, jeder Opernsänger singt sich vorher
entsprechend ein. Und stellen Sie sich nur vor, er täte es nicht. Er käme auf die Bühne, der Vorhang hebt
sich, und Sie merken ganz genau, der singt sich erst während des ersten Aktes/Liedes warm.... Sie ärgern
sich, weil Sie eine professionelle Leistung erwarten und zwar von der ersten Minute an. Sie zahlen nicht
dafür, daß der Opernstar seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
Unserer Sprechstimme schulden wir genauso ein Aufwärm-Training. Täglich, wenn sie „Stimm-ArbeiterIn“
sind. Immer vor wichtigen Anlässen, wenn Sie zumindest gelegentlich etwas sagen wollen. Zumal viele von
Ihnen die Erfahrung haben, daß die Stimme am Morgen früh „knackt und grammelt“. Sie ist meist tiefer,
belegt, brummiger, als im Laufe des Tages. Man muß sich häufig räuspern, und oft kommt erst während
der ersten Telefonate, die sie untertags führen, Ihr voller Klang wirklich heraus.
Kein Wunder: Am Morgen befreien wir viele Partien unseres Körpers von den Schlacken der Nacht: Wir
frisieren uns, duschen, schnäuzen, benutzen Zahnbürste und Zahncreme. Es ist ein höchst unangenehmes
Gefühl, wenn man mal das Haus verlassen muß, ohne sich die Zähne geputzt zu haben! Sind Sie je auf die
Idee gekommen, auch Ihre Lunge, Ihren Kehlkopf, Ihre Stimmbänder zu reinigen? Die Sprech-Werkzeuge
unterliegen demselben Ausscheidungsprozeß.
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Atmung
Damit Sie eine klare Vorstellung gewinnen, wie Atemtraining geschieht, sind die folgenden Informationen
gedacht: Das Organ, in dem der Sauerstoffaustausch geschieht, ist die Lunge. Das wissen Sie. Die Lunge
braucht allerdings, daß sie sich ausdehnen kann, die Hilfe der umgebenden Muskulatur. Sie kann es
nämlich nicht allein. Um der Lunge beim Einatmen = Ausdehnen zu helfen, stehen Ihnen vor allem drei
Muskelgruppen in Ihrem Körper zur Verfügung: Und beim Aus-Atmen helfen Ihnen dieselben
Muskelgruppen, den Atemstrom bewußt zu steuern, die Luftabgabe ökonomisch zu gestalten. Das kommt
der Stimmgebung zugute, die ja beim Aus-Atmen geschieht. Wenn Sie also in Zukunft Ihre Atmung
trainieren, trainieren Sie vorrangig den effizienten Einsatz entsprechender Muskelgruppen: Vor allem das
Zwerchfell: 3x täglich drei Kerzen ausblasen.
Praxistipps: Wenn Sie sich dabei ertappen, daß Sie vor einer Redesituation im Streß sind, dann hecheln
Sie! Ihr Atemrhythmus normalisiert sich rascher als beim verkrampften Versuch, tief durchzuatmen.
 Unmittelbar vor Sprechbeginn: Atmen Sie einmal fest aus. Die meisten Menschen stauen vor
Nervosität die Luft und platzen dann mit unnötig viel Energie los.
 Tragen Sie beim Auftritt nur lockere Kleidung, die Sie beim Atmen nicht behindert.
 Atemübungen macht man niemals während eines Auftritts! Verwechseln Sie nicht Training mit
Wettkampf.
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Der Kehlkopf
Der Kehlkopf ist für die Stimmerzeugung das grundlegende Organ. Hier wird strömende Lust in
schwingende, hörbare Lust umgewandel: Schallewellenerzeugung..
Was der Kehlkopf braucht, ist leicht zu merken: Wasser und Sensibilität.
1. Wasser von innen
Die optimale Funktion des gesamten Sprechapparates - von der Lunge bis zur Mundhöhle - ist an einen
ausbalancierten Feuchtigkeitsstatus gebunden. Innerlich und äußerlich: Achten Sie auf genügend
Flüssigkeitszufuhr (mindestens 2 1/2 Liter täglich). Die empfindlichen Stimmbänder sind mit Schleimhaut
überzogen. Die Schleimdrüsen des Kehlkopfes produzieren nur dann dünnflüssiges Sekret, wenn Sie
Ihrem Körper genügend Flüssigkeit zuführen. Die Austrocknung bremst den Schwingungsablauf, wenn das
"Schmiermittel" fehlt, ist oft Überlastung die Folge.
Eine weit verbreitete Lampenfieber-Erscheinung ist der "trockene Mund". Das gesamte Ansatzrohr fühlt
sich ausgetrocknet an. Im Stress stellt der Körper die innersekretorische Schleimproduktion ein. Es bleibt
einem die Spucke weg... Mit genügend Flüssigkeitszufuhr steuern Sie dem entgegen.

Wenig Kaffee, Tee, Cola, Schokolade: Koffeinhaltige Substanzen trocknen aus.

Manche Medikamente haben Austrocknung als Nebenwirkung: Antihistaminika, Abmagerungspillen,
Kortison, Rheumamittel, Antidepressiva ...

Bestimmte Gewürze sparsam dosieren. Z.B. Pfeffer, Paprika, Curry, zuviel Salz.

So Sie überhaupt noch Raucher sind: ein Minimum an Zigaretten, vor allem in sprechintensiven
Situationen. Nach nur einer Zigarette braucht Ihr Körper mehrere Stunden, um einen optimalen
Schleimhautzustand im Sprechapparat wiederherzustellen.
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2. Feuchtigkeit von außen:

Sorgen Sie für genügend hohe Luftfeuchtigkeit. Hygrometer (Luftfeuchtigkeitsmesser) sind für den
Stimmarbeiter kein Luxus: 50 - 65 % sind optimal zum Sprechen.

Im Hotelzimmer: Badewannen, Duschtassen, zur Not auch das Handwaschbecken über Nacht
vollgefüllt lassen. Vor allem in Heizperioden ist das nützliche Maßnahmen.

Zu Hause: Luftbefeuchter selbst herstellen. Einschüssel- Methode: große Schüssel mit Wasser
befüllen, in die Mitte eine Flasche hineinstellen, Handtuch über die Flasche legen, sodaß die beiden
Enden ins Wasser reichen. Wasser wird aufgesaugt und verdunstet. Die Zweischüssel-Methode: Zwei
Schüsseln nehmen, eine vollfüllen, Hand mit dem einen Ende in die volle Schüssel mit dem anderen in
die leere Schüssel legen. Effekt wie oben.

Im Klassenzimmer, Vortragsraum, etc.: Luftbefeuchter organisieren, Karaffe mit Trinkwasser
bereithalten.

Flugzeug, Auto, Eisenbahn, klimatisierte Räume: viel trinken, wenig reden. Im Notfall Tascheninhalator
verwenden
Die Lautbildungsorgane (das Ansatzrohr)
Wenn Sie die Absicht haben, einen Ton zu produzieren und diese Absicht umsetzen, beginnt im
Kehlkopfbereich ein faszinierendes, äußerst kompliziertes, physiologisch-anatomisches Programm
abzulaufen. Die vibrierende Luft oberhalb und unterhalb der Stimmritze gelangt in die Resonanzräume.
Diese umfassen alle oberhalb der Stimmbänder gelegenen Höhlen und Nischenbildungen. Den
Rachenraum, den Nasenraum, die Mundhöhle. Hier formen wir aus dem Primärschall, der noch keine
Sprache im gewohnten Sinn ist, Laute, Silben, Wörter, die für die jeweilige Sprache gebraucht werden.
Optimale Stimmgebung mit dem kleinstmöglichen Aufwand an Muskelspannung der
Kehlkopfmuskulatur und an Atemdruck, das ist ökonomisches Sprechen.
Gut artikulieren und präzise aussprechen bedeutet jedoch NICHT übernatürliche, affektierte, übertriebene
Lippen- und Mundbewegungen. Dennoch sollten Sie sich schnell an das Gefühl gewöhnen, den Mund
generell weiter aufzumachen als Sie es vermutlich bisher getan haben. Stimme kommt aus dem Mund.
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Wenn Sie mit irgendeinem Lautbildungsorgan einen Maulkorb produzieren, kann der Schall nicht
herauskommenn.
 Zungenkreis: Eine klassische Gesichtsübung. Sie aktiviert den ringförmigen Muskel im Lippenbereich.
Stülpen Sie die Lippen zum "U" nach vorne, kontrollieren Sie mit Ihrem Finger, daß die Lippen selbst
weich sind. Dann spüren Sie dahinter den zusammengezogenen Muskel. Sie trainieren ihn wie folgt:
Kreisen Sie mit Ihrer Zunge in den Bereich zwischen Zähnen und Lippen (das ist außerhalb der
Mundhöhle) bei weit geöffnetem Mund langsam und kräftig drei Mal in jede Richtung.
 Zungenflattern: Zungenspitze bei leicht geöffnetem Mund rausstrecken und wieder einziehen. Im
raschen Wechsel. Stellen Sie sich vor, Sie strecken verbotenerweise jemandem die Zunge raus. Dann
weit herausstrecken und von links nach rechts zwischen den Mundwinkeln hin und her schnellen
lassen.
 Das Fischmäulchen: Ziehen Sie beide Wangen ganz fest ein. Es entsteht ein Fischmäulchen.
Versuchen Sie es zu öffnen und zu schließen.
Buchtipp:
„Die Macht der Stimme“ von Ingrid Amon. Erschienen bei Redline Wirtschaft. 3. Auflage
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Literatur
Das Einsteigerbuch zur Einführung in das Thema:
Amon, Ingrid:
Die Macht der Stimme, mit Audio-CD
Redline Wirtschaft
Zum Hochdeutsch lernen und zur präzisen Aussprache:
Balser Eberle, Vera:
Sprechtechnisches Übungsbuch. Österreichischer
Bundesverlag – DIE CD
Balser Eberle, Vera:
Sprechtechnisches Übungsbuch. Österreichischer
Bundesverlag
Weiterführende Literatur:
Argyle, Michael:
Körpersprache und Kommunikation. Juntermann
Bartsch Elmar,
Grundwissen Kommunikation. Ernst
Behrendt, Joachim-Ernst:
Ich höre – also bin ich. Goldmann
Coblenzer,Horst/ Muhar,Fritz:Atem und Stimme. Österreichischer Bundesverlag
Coblenzer, Horst:
Erfolgreich sprechen, öbv & hpt
Cramer, Annette:
Das Buch von der Stimme.
Duden Nr. 6:
Das Aussprache-Wörterbuch
Elmayer-Schäfer, Thomas: Früh übt sich.... Eco Win
Glück, Walter:
Homöopathische Notfallapotheke.. Orac
Haupt, EveMarie:
Stimmts! Schulz-Kirchner Verlag
Hierhold, Emil:
Sicher Präsentieren. Wirksam Vortragen. Redline Wirtschaft
Martienssen-Lohmann,
Der wissende Sänger,.
Franziska:
Atlantis Musikbuchverlag
Molcho, Samy:
Alles über Körpersprache, Mosaik Verlag
Nagiller, Brigitte:
Klasse mit Knigge.Redline Wirtschaft
Pregenzer/Schmidle:
Hildegard von Binden, Einfach leben. Tyrolia
Rupert, Eva:
Das perfekte Business-Outfit. Verlag Moderne Industrie
Schmidt-Tatzreiter/ Schmidt : Hallo, Stimme! Das bonavox® Trainingsbuch für
sprechen und singen. CD Eigenverlag
Schmidt-Tatzreiter/ Schmidt: „Guten Morgen, Stimme! – Das tägliche Warm-up für
stimmintensive Berufe.“ CD, Eigenverlag
Stein, Evelyn & Markus:
Die hohe Schule des Telefonierens. Eigenverlag
Thurnher, Ingrid:
So reden sie sich zum Erfolg. Eco Win
Tomatis, Alfred:
Der Klang des Lebens. Rowohlt Taschenbuch. Reinbek
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„Meine“ Einzeltrainings-Spezialisten
Wien und Niederösterreich
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Liechtensteinstr. 13/1
2344 Maria Enzersdorf
Tel.: +43664/1069812
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Petra Maria Berger
Franz-Emerich-G. 6/4
1120 Wien
Tel.:0676/4907200
Ing. Thomas Klock
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2344 Maria Enzersdorf/G.
Tel.: 0662/887912
Mag. Pia Chryssochoidis
Hasnerstraße 125/16
1160 Wien
Tel. 01/495 80 19
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Karin Steger
Goldschlagstr. 160/22
1140 Wien
Tel. 0699/13 54 04 36
Thomas Freudensprung
Ziedlergasse 10/30
1230 Wien
Tel./Fax. 817 3400
[email protected]
Steiermark
Mag. art. Hannes Tropper
Wittenbauerstraße 65
8010 Graz
Tel. 0316/483367
[email protected]
Salzburg
Oberösterreich
Arno Fischbacher
Hermine Pühringer
Steingasse 23
Großambergstraße 34
5020 Salzburg
4040 Linz
Tel. 0662/88 79 12
Tel. 0732/22 15 25
[email protected]
Tirol
Mag. Maria Gschnitzer
Schöpfstraße 21 a
6020 Innsbruck
Tel. 0512/57 78 30
Vorarlberg
Christine Amon
Pfarrer Giererweg 13
Steig 17
6850 Dornbirn
Tel. 0 55 72 / 32 801
Mag. Brigitte Schmidle
6842 Koblach
Tel. 05523/63 581
[email protected]
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