Word Doc: ENGEL Pressemitteilung

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ENGEL auf der VDI-Konferenz „Kunststoffe im Automobilbau“
Innovative Technologien senken Stückkosten
Schwertberg/Österreich – Februar 2014
Weniger Gewicht, mehr Komfort und niedrigere Stückkosten – so lauten die
Anforderungen der Automobilindustrie an die Fahrzeugkomponenten.
Integrierte Lösungen aus Kunststoff tragen entscheidend dazu bei, diese
Vorgaben zu erfüllen. Während des internationalen Kongresses „Kunststoffe
im Automobilbau“ am 2. und 3. April 2014 in Mannheim präsentiert ENGEL
AUSTRIA auf seinem Stand innovative Produkte und Technologien für mehr
Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit in der Automobilfertigung.
Wirtschaftliche Prozesse für Composite-Bauteile
Leichtbau wird einen Schwerpunkt der Präsentation von ENGEL auf der VDI-Veranstaltung
bilden. ENGEL gehört in diesem Marktsegment zu den führenden Partnern der
internationalen Automobilindustrie. In seinem eigenen Technologiezentrum für LeichtbauComposites arbeitet ENGEL gemeinsam mit seinen Kunden und Partnerunternehmen
sowie mit Hochschulen und Forschungsinstituten intensiv daran, wirtschaftliche Prozesse
für die Serienfertigung innovativer Composite-Bauteile zu entwickeln. Zu den thematischen
Schwerpunkten gehören dabei die Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen
(Organobleche und Tapes) und reaktive Technologien mittels duromeren und
thermoplastischen Systemen (zum Beispiel HP-RTM und Insitu-Polymerisation). Einen
wichtigen Meilenstein setzte ENGEL zuletzt gemeinsam mit ZF-Friedrichshafen auf der K
2013 mit dem ersten One-Shot-Prozess zur Herstellung von Composite-Bremspedalen im
ENGEL organomelt Verfahren. Auch in Mannheim wird ENGEL Einblicke in die neue
Effizienz der Composite-Verarbeitung gewähren.
Softtouch in einer neuen Qualität
Mit der Dolphin- und der Varysoft-Technologie bietet ENGEL über eine große Bandbreite
sehr wirtschaftliche Gesamtlösungen zur Herstellung hochwertiger Softtouch-Oberflächen
für den Fahrzeuginnenraum an. Im Vergleich zu anderen Technologien ermöglicht das neue
von Georg Kaufmann Formenbau entwickelte Varysoft-Verfahren eine noch höhere
Weichheit und erlaubt zudem Hinterschnitte im Bauteildesign. ENGEL präsentierte jüngst
während seines Varysoft-Days im Dezember in Österreich eine hochintegrierte und
automatisierte Fertigungszelle, die in nur einem Arbeitsschritt eine Dekorfolie mit einem
Thermoplastträger und einer PUR-Schaumschicht vereint. Die hochintegrierte
Fertigungszelle machte deutlich, dass Varysoft von der Serie nicht mehr weit entfernt ist.
Hochwertige Oberflächen mit Funktion
Um hochwertige Oberflächen geht es auch bei der ENGEL clearmelt Technologie. Hier wird
ein thermoplastischer Träger spritzgegossen und unmittelbar danach mit Polyurethan
überflutet. Das PUR macht die Oberfläche kratzfest und sorgt für einen optischen
Tiefeneffekt. Zudem lassen sich die Bauteile mit elektronischer Intelligenz funktionalisieren,
indem kapazitive Folien ins Werkzeug eingelegt werden. Auf diese Weise können
Bedienelemente – sowohl sichtbar als auch unsichtbar – in dünne Dekorbauteile integriert
werden. Dank dieser Erweiterung des clearmelt Verfahrens (Multifunctional Surface
Technologie) wird das Cockpit der Zukunft ohne mechanische Schalter und Regler
auskommen.
LED-Linsen in rekordverdächtig kurzer Zykluszeit
Bei der Herstellung von LED-Linsen besteht die Herausforderung darin, eine sehr hohe
optische Qualität mit einer hohen Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen. Die
Mehrschichttechnik (Multilayer Moulding), bei der ein Vorspritzling mit weiteren Schichten
desselben Materials überspritzt wird, leistet diesen Spagat. In einer Weiterentwicklung
dieses Verfahrens erfolgt nun ein Teil der Kühlung des Vorspritzlings außerhalb des
Werkzeugs, was die Zykluszeit halbiert. ENGEL ist es gelungen, 15 mm dicke LED-Linsen in
einer rekordverdächtig kurzen Zykluszeit von 60 Sekunden herzustellen.
„Leichtbau, Oberflächen und Funktionsintegration werden auch weiterhin zu den wichtigsten
Wachstums- und Innovationstreibern in der Automobilindustrie zählen“, betont Michael
Fischer, Verkaufsleiter Technologien von ENGEL AUSTRIA. „Dank unserer hohen
Systemlösungskompetenz sind wir in der Lage, für diese Herausforderungen Lösungen zu
entwickeln, die sowohl technologisch als auch wirtschaftlich die Anforderungen der
Kunststoffverarbeiter optimal erfüllen.“
<<Bilder:>>
Mit Innovationen aus den Bereichen Leichtbau, Oberflächen und LED-Linsen besetzt ENGEL in
Mannheim brennende Zukunftsthemen der internationalen Automobilindustrie.
Integrierte Systemlösung aus einer Hand: ENGEL liefert hochautomatisierte Fertigungszellen inklusive
Prozesstechnologie.
Bilder: ENGEL
ENGEL AUSTRIA GmbH
ENGEL ist eines der führenden Unternehmen im Kunststoffmaschinenbau. Die ENGEL Gruppe bietet
heute alle Technologiemodule für die Kunststoffverarbeitung aus einer Hand: Spritzgießmaschinen für
Thermoplaste und Elastomere und Automatisierung, wobei auch einzelne Komponenten für sich
wettbewerbsfähig und am Markt erfolgreich sind. Mit acht Produktionswerken in Europa, Nordamerika
und Asien (China, Korea), sowie Niederlassungen und Vertretungen für über 85 Länder bietet ENGEL
seinen Kunden weltweit optimale Unterstützung, um mit neuen Technologien und modernsten
Produktionsanlagen wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein.
Kontakt für Journalisten:
Gerd Liebig, Group Marketing Director, ENGEL AUSTRIA GmbH,
Ludwig-Engel-Straße 1, A-4311 Schwertberg/Austria,
Tel.: +43 (0)50/620-3800, Fax: -3009, E-Mail: gerd.liebig@engel.at
Susanne Zinckgraf, Manager Public Relations, ENGEL AUSTRIA GmbH,
Ludwig-Engel-Straße 1, A-4311 Schwertberg/Austria
PR-Office: Theodor-Heuss-Str. 85, D-67435 Neustadt/Germany,
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