Krankenhaus Göttlicher Heiland

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Krankenhaus Göttlicher Heiland:
Männer, kommt zum Gesundheits-Check!
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Am 5. November veranstaltet das Krankenhaus Göttlicher Heiland von 13 bis 17 Uhr
einen kostenlosen Gesundheitstag bei dem sich alles um das „starke Geschlecht“
und seine gesundheitlichen Probleme dreht. Interessierte können sich kostenlos
und umfassend bei den Expertinnen und Experten über die häufigsten Erkrankungen informieren und einfache Gesundheits-Checks durchführen.
Zahlreichen Studien zufolge gehen Männer mit ihrer Gesundheit eher nachlässig um.
Eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Gesundheitsvorsorge scheint nichts für
„richtige Männer“ zu sein. Das fehlende Bewusstsein gegenüber Gesundheitsrisiken
trägt dazu bei, dass Männer im Schnitt sechs Jahre früher sterben als Frauen. Die Fakten sprechen für sich: 45 % der Männer sind übergewichtig; 60 % der Männer machen
zu wenig bis keine Bewegung, bei 7 von 8 Männern ist mindestens ein Risikofaktor für
eine Herzerkrankung oder Schlaganfall feststellbar, nur 25 % der Männer mit Bluthochdruck nehmen Medikamente dagegen, doppelt so viele Männer als Frauen nehmen mehr als die empfohlene Maximalmenge an Alkohol zu sich und bei den 65- bis
69-Jährigen gibt es doppelt so viele männliche Krebsopfer.1
Gesundheitstag für „Vorsorgemuffel“
Der Gesundheitstag für Männer am 5. November im Krankenhaus Göttlicher Heiland bietet eine unkomplizierte Gelegenheit vorzusorgen und seinen Gesundheitszustand zu
überprüfen.
Kostenlose Gesundheitschecks
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Gefäß-Check mit Oszillographie und Blutdruckmessen
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Blutzucker-Messung und Diabetes Typ 2-Beratung
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Schlaganfallrisiko testen
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Darmerkrankungen, Tabuthema Inkontinenz
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Bio-Feedback zum Stressabbau
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Mann isst anders. BMI-Messung und Ernährungsberatung
Quelle: Burgenländische Gebietskrankenkasse, Österreichische Krebshilfe, 2013
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Fachvorträge zu folgende Themen:
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Prostatakrebs – Vorsorge, Früherkennung Therapie
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Gefäßerkrankungen erkennen
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Diabetes Typ 2 – Leben mit der „Zuckerkrankheit“
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Diabetes und Übergewicht
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Oft unerkannt: Depressionen bei Männern
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Einfach fit. Richtige Haltung und Muskelstärkung mit Theraband
Ein Gewinnspiel mit interessanten Preisen und ein gesundes Buffet runden den informativen Tag für die Gesundheit des Mannes ab.
Die Schwachpunkte: Herz-Kreislauf, Prostata, Lunge, Stoffwechsel
Gerade die häufigsten Probleme lassen sich bereits gut durch Vorsorge und gesunde
Lebensumstellung abwenden. Eine regelmäßige Kontrolle ist besonders für die männlichen Risikofaktoren Prostata, Herz-Kreislauf und Stoffwechsel unerlässlich – und im Vergleich zu dem, was bei nicht oder spät erkannter Erkrankung unweigerlich folgt, rasch und
mit wenig Aufwand verbunden.
Gesunde Gefäße
Immer mehr Menschen leiden an Gefäßerkrankungen, 50 % der Bevölkerung sterben an
deren Folgen. Die Ursachen dafür sind vor allem Rauchen, Bluthochdruck, erhöhtes LDLCholesterin, Diabetes, Übergewicht und Bewegungsmangel. Durch einen gesünderen
Lebensstil lassen sich diese Risikofaktoren deutlich reduzieren. Die periphere arterielle
Verschlusskrankheit (PAVK) – eine Folge der Arteriosklerose – ist eine Durchblutungsstörung der Beinarterien, die das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall deutlich erhöht.
Männer erkranken häufiger als Frauen daran. Hauptsymptom sind vor allem in der
Frühphase plötzliche Schmerzen in den Waden, die beim Gehen auftreten und sich bei
einer Unterbrechung der Bewegung bessern. Durch Messung des Blutdrucks am Arm und
in der Folge an den Fußarterien kann einfach festgestellt werden, ob eine ernsthafte
Durchblutungsstörung vorliegt.
Prostata-Check
Prostatakrebs ist noch immer die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Das tückische
an dieser Erkrankung ist, dass sie im Frühstadium keine Symptome zeigt, keine Beschwerden auftreten und meist nur über eine Erhöhung des Prostatawertes erkennbar ist.
Dieser Wert wird Prostata-spezifisches Antigen (PSA) genannt und ist ein Tumormarker,
der mittels eines einfachen Bluttests nachgewiesen wird. Jeder Mann ab dem 45. Lebensjahr sollte sich alle ein bis zwei Jahre beim Urologen den PSA-Wert bestimmen lassen,
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bei erhöhtem Risiko, wenn z.B. Vater oder Großvater ein Prostatakarzinom hatten, schon
ab dem 40. Lebensjahr. Im Krankenhaus Göttlicher Heiland wird seit kurzem auch der phiWert (Gesundheitsindex der Prostata) bestimmt. Studien haben ergeben, dass diese Methode noch genauer als der PSA-Wert ist und bei Verdacht das Krebsrisiko noch deutlicher anzeigt. Damit kann diese Blutbestimmung vielen Patienten eine Prostata-Biopsie
ersparen.
Tabu-Thema Inkontinenz
Neben gesundheitsbedrohlichen Faktoren führen auch Einschränkungen der Körperfunktionen zu persönlichen Beeinträchtigungen im Alltag. Das Tabu-Thema Inkontinenz wird
am Gesundheitstag genauso angesprochen, wie die vielen verschiedenen Behandlungsmethoden, die selbst in vorgerücktem Stadium noch wirksame Abhilfe schaffen können.
Mit der von OA Dr. Wilhelm Bauer entwickelten ATOMS-Methode wird am Krankenhaus
Göttlicher Heiland ein „hydraulisches System“ angeboten, das den Harnverlust bei Männern auf ein Minimum reduzieren kann. Dieser minimale Eingriff schafft damit eine maximale Steigerung der Lebensqualität für die Patienten.
Vorsorge bei Diabetes
Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in Österreich und sie betrifft immer
mehr und immer jüngere Menschen. Eine jährliche Blutzuckeruntersuchung ist mit wenig
Aufwand verbunden, dabei spielt sie einen wesentlichen Faktor bei der Gesundheitsvorsorge und kann im Idealfall die Krankheit im Anfangsstadium weit hinauszögern. Die Expertinnen und Experten der Diabetesambulanz im Göttlichen Heiland stehen den Besuchern des Männergesundheitstages beratend zur Seite.
Gesundheitstag für Männer: 5. November von 13 bis 17 Uhr
Festsaal und Schulungsraum, Krankenhaus Göttlicher Heiland, 1170 Wien, Dornbacher Straße 20
Bilder zum Download unter: http://www.vinzenzgruppe.at/presse
Bildtext: Wirksam bei Inkontinenz – das von OA Dr. Bauer entwickelte ATOMS-Implantat.
Bildtext: Persönliche Beratung hilft beim Leben mit einer Diabetes-Erkrankung.
Vinzenz Gruppe: Medizin mit Qualität und Seele
Die Vinzenz Gruppe zählt zu den größten privaten Trägern von gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen
in Österreich. Ihre Ordenskrankenhäuser, Pflegehäuser und Zentren für ambulante bzw. stationäre Rehabilitation stehen allen Menschen offen – ohne Ansehen ihrer Konfession und ihrer sozialen Stellung. Hohe
medizinische und pflegerische Kompetenz sind verbunden mit einem starken Fundament an Werten –
„Medizin mit Qualität und Seele“ heißt dieses Prinzip in unserem Alltag. Im Verbund der Vinzenz Gruppe
werden die Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern Wien, Linz und Ried, das Orthopädische Spital
Speising, das St. Josef-Krankenhaus, das Krankenhaus Göttlicher Heiland und das Herz-Jesu Krankenhaus (alle Wien) sowie die beiden Pflegehäuser St. Katharina (Wien) und St. Louise (Maria Anzbach)
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geführt. Weiters zählen die HerzReha Bad Ischl, an der eine gemeinsame Beteiligung mit der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft besteht, und das Kur- & Entspannungszentrum Marienkron zur Vinzenz Gruppe. Beide sind durch einen Betriebsführungsvertrag mit der Gruppe verbunden. Das Recht der
Patienten und Bewohner auf Zuwendung, Respekt und auf Handeln von Mensch zu Mensch steht in allen
Häusern an oberster Stelle. Laufende Initiativen für mehr Qualität in den Spitälern, Pflegehäusern und
Rehabilitationszentren geben der Vinzenz Gruppe eine Vorreiterrolle. In ihren Häusern setzt sie auf ein
einheitliches, effizientes Management. Das sichert die Mittel, um die Menschen auch weiterhin qualitätsvoll
betreuen zu können. Weitere Informationen auf www.vinzenzgruppe.at
Ansprechpartner für Rückfragen:
Mag. Sigrid Kern
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Krankenhaus Göttlicher Heiland
A-1170 Wien, Dornbacher Straße 20-28
TEL
E-Mail
WEB
01/400 88 – 9320
[email protected]
www.khgh.at
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