1. Magister-Studium (4 Semester) (55 SW / 120 ECTS)

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KO N Z E P T F Ü R
M AG I S T E R S T U D I U M
“MEDIZI NISCHE I NFORM ATIK”
Arbeitsgruppe Medizinische Informatik
(Version 18. 8. 2000)
1. MAGISTER-STUDIUM (4 SEMESTER) (55 SW / 120 ECTS)
Aufbauend auf den Grundlagen im Bakkalaureatsstudium oder Medizinstudium bietet das
Magisterstudium die vertiefte Weiterbildung in Medizinischer Informatik und den
Abschluss der Studien mit einer umfassenden Diplomarbeit aus einem der 4
Schwerpunktsfächer (Klinische Medizin und Information Engineering in der Medizin,
Biosignal- und Bildverarbeitung, Computersimulation und Biometrie,
Informationsmanagement im Gesundheitswesen) nach individueller Neigung und
Fähigkeiten.
Dieses Studium führt nicht nur in die wissenschaftlichen Methoden der Medizininformatik
ein, sondern ermöglicht auch eine individuelle Spezialisierung in einem der
Schwerpunktsgebiete der Medizinischen Informatik. Besonders wertvoll ist die
Kombination von zwei grundlegenden Wissenschaftsgebieten. Interdisziplinäre
Ausbildung wird in Zukunft immer gefragter, da in diesen Studien auf die Lösung
komplex verknüpfter Probleme von zwei oder mehreren Wissenschaftsgebieten
vorbereitet wird. Ein späteres Umlernen der wissenschaftlichen Methode ist nicht
notwendig und verkürzt somit die Ausbildungszeit erheblich. Der Studierende erkennt
nicht nur die Problematik der Medizinischen Forschung und Praxis im Bereich der
Informatik, sondern er lernt auch die Methoden, diese möglichst gut zu lösen. Die vier
Säulen, in die das Magisterstudium strukturiert ist, decken das gesamte Spektrum der
Medizinischen Informatik ab und gliedern sich in Basis- und Wahlfächer. Die Basisfächer
dienen dazu, ein umfassendes Grundwissen über diesen Bereich zu erlangen, und die
Wahlfächer geben noch eine zusätzliche Möglichkeit zur individuellen Vertiefung und
Spezialisierung. Zum Abschluß des Studiums ist eine umfassende Diplomarbeit zu
verfassen.
Das Magisterstudium der Medizinischen Informatik endet mit der Verleihung des
akademischen Grades „Diplomingenieur“. Es bildet die Grundlage für ein eventuell
folgendes Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften und bereitet auf das
Verfassen einer Dissertation vor.
1.1 Studienvoraussetzungen
Für die Zulassung zum Magisterstudium "Medizinische Informatik" ist der Abschluss eines
der folgenden Studien erforderlich:

eines der Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudien aus Informatik

eines der Bakkalaureats-, Magister- oder Diplomstudien aus Wirtschaftsinformatik

ein Studium der Humanmedizin mit der folgenden Einschränkung, daß im Rahmen
des Wahlfachs folgende Lehrveranstaltungen zu absolvieren sind

68633184
VO Algorithmen und Datenstrukturen 1
14.05.16
3.0 / 4.5
Seite 1 von 6

UE Algorithmen und Datenstrukturen 1
2.0 / 3.0

AU Einführung in das Programmieren
5.0 / 7.5

VU Grundzüge der Informatik
4.0 / 6.0
1.2 Aufbau des Studiums
Das Lehrangebot gliedert sich in vier Kernbereiche:

Klinische Medizin und Information Engineering in der Medizin

Biosignal- und Bildverarbeitung

Computersimulation und Biometrie

Informationsmanagement im Gesundheitswesen
Jeder Bereich besteht aus fünf Basislehrveranstaltungen im Gesamtausmaß von 10
Semesterwochenstunden und einem Katalog von Wahllehrveranstaltungen.
Im Rahmen des Magisterstudiums sind 55 Semesterwochenstunden (= 90 ECTS) zu
absolvieren und eine Diplomarbeit abzufassen (zählt 30 ECTS). Die 55
Semesterwochenstunden gliedern sich wie folgt:

28 Semesterwochenstunden Basisfächer, zu wählen aus den Basislehrveranstaltungen
der vier Kernbereiche, wobei aus jedem Kernbereich mindestens 4
Semesterwochenstunden zu kolloquieren sind. (1 Semesterwochenstunde entspricht
2.0 ECTS)

17 Semesterwochenstunden Wahlfächer, beliebig wählbar aus den vier Bereichen
sowie aus dem speziellen Wahlfachkatalog „Soft Skills and Gender Studies“ mit der
Einschränkung, dass mindestens 7 Semesterwochenstunden aus einem Bereich sein
müssen und maximal 6 Stunden aus dem speziellen Wahlfachkatalog „Soft Skills and
Gender Studies“ (1 Semesterwochenstunde entspricht 1.5 ECTS)

8 Semesterwochenstunden Freifächer (1 Semesterwochenstunde entspricht 0.5 ECTS)

2 Semesterwochenstunden Diplomandenseminar (entspricht 4.5 ECTS)
1.3 Bereich "Klinische Medizin und Information Engineering in der
Medizin"
1.3.1 Basislehrveranstaltungen
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Grundlagen der Klinischen Medizin 1 (in jedem Falle für alle verpflichtend)
2 VD
Grundlagen der Klinischen Medizin 2
2 VD
Klinische Medizin: Pathologische Prozesse und Veränderungen; Nosologie;
Diagnostik, Therapie, Prophylaxe; exemplarische Krankheitsbilder und Methoden
aus verschiedenen Gebieten der Medizin (z.B. Innere Medizin, Chirurgie,
Gynäkologie, Pädiatrie, Neurologie, Radiologie, Laboratoriumsmedizin,
Pathologie); Medizinische Ethik.
Klinische Chemie
2 VO
Untersuchungsablauf, statistische Qualitätskontrolle, Normbereiche,
Chromatographie, Elektrochemie, Elektrophorese, Photometrie, Blutgasanalyse,
Hämatologie, Harnstatus.
Computerunterstützte (wissensbasierte) Diagnoseverfahren
2 VÜ
Strukturierung und Modellierung und Interpretation diagnostischer
Entscheidungsprozesse.
Computerunterstützte (wissensbasierte) Therapieplanung
2 VÜ
Methoden der Therapieerstellung, -planung, -ausführung, -monitoring und –
evaluierung.
Page 2
1.3.2 Wahlfächer

Klinische Physik
2 VÜ
Schwingungen und Wellen (u.a. Akustik, Ultraschalltechnik, Wellenoptik), Atom-,
Kern- und Strahlenphysik (u.a. Atommodell, Röntgenstrahlung, Radioaktivität,
Dosimetrie, Strahlenschutz, medizinische Anwendungen)
Einführung in die biomedizinische Technik
2 VO
Physiologie, Pathophysiologie, Hirnforschung, Hörtheorie, Medizinische
Technikfolgenabschätzung, Biomechanik, Neurochemie, Mikrobielle Biochemie,
Strahlenphysik, Lasermedizin, Medizinische Gerätetechnik, Sensoren,
Rehabilitationstechnik, Bioströmungsmechanik, Elektrobiologie,
Biomagnetismus, funktionelle Elektrostimulation
Kommunikationstechnik für behinderte und alte Menschen
1.5 VO
Auditive, vokale, visuelle, mentale, motorische Behinderung und technische
Kommunikationshilfen
Elektronische Hilfsmittel für behinderte Menschen
1.5 VO
Orientierungshilfen und Alltagshilfen für blinde und sehbehinderte Menschen,
spezielle Hilfen und Techniken für taubblinde Personen,
elektronische Systeme für mobilitäts- und bewegungsbehinderte Menschen.
Fallbeispiele und soziale/wirtschaftliche Aspekte
Operations Research
2 VU
Optimierungsverfahren zur Lösung von Entscheidungsproblemen,
der OR-Ansatz, Netzplantechnik, lineare Programmierung, Lagerhaltung,
dynamische Programmierung, Entscheidungsbäume
Biologie
2 VO
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Ausgewählte Kapitel der biomedizinischer Technik
Wahlfachpraktikum
Seminar aus klinischer Medizin
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1.4
2 VÜ
10PR
2 SE
Bereich "Biosignal- und Bildverarbeitung"
1.4.1 Basislehrveranstaltungen
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Biosignalverarbeitung 2
2 VÜ
Mathematische Beschreibung deterministischer Signale und stochastischer
Prozesse, Fouriertransformation, Spektral- und Rauschanalyse, diskrete Systeme,
Z-Transformation, Filterstrukturen, Signaldetektion und Restauration.
Bildverarbeitung in der Medizin
2 VO
Bestrahlungsplanung, 3D Rekonstruktion, automatische Bildauswertung,
computergestütztes Operieren, Stereotaxie
Mustererkennung
2 VÜ
Aktive Konturelemente (snakes), region growing, watershed, information fusion
Dempster-Shafer-Theorie, morphologische Operatoren, Texturanalyse
Visualisierung medizinischer Daten 1
2 VÜ
Co-registrierung, Multimodal-/Multitemporalbilder, Fusionierung, SOMs, CBT,
chirurgische Simulatoren
Neuroinformatik 1
2 VÜ
Neurophysiologie, theoretische Modelle; neuronale Netze

1.4.2 Wahlfächer

Visualisierung medizinischer Daten 2
2 VÜ
Registrierung, virtuelle Endoskopie, 3-D Darstellung, VRML, Mapping-Verfahren,
„the visual human project“, anatomische Atlanten
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Neuroinformatik 2
2 VÜ
Mathematische Genetik, Algorithmen für Genomkartierung, integrierte und
objektorientierte Genomdatenbanken, Schemasprachen für genomische
Informationssysteme, genetische Algorithmen,
artifizielle neuronale Netze und ihre Anwendungen in der molekularbiologischen
Sequenzanalyse und dreidimensionalen Molekülstrukturvoraussage
PACS (Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme)
2 VO
Klinische Anwendungen und Evaluation, digitale Radiologie, KIS-RIS-PACS
Integration, medizinisches Multimedia, Sicherheitsaspekte, juristische Aspekte
Robotik in der Medizin
2 VU
Grundlagen der Robotik, Anwendungen in der Medizin, Medical Workstation,
Koordinatensysteme, CAS, Navigation, Registrierung, Autonome Systeme
Ausgewählte Kapitel bildgebender Verfahren in der Medizin
2 VÜ
Praktikum aus Bildverarbeitung in der Medizin
2 PR
Praktikum Bioelektrizität und Magnetismus
2 PR
Wahlfachpraktikum
10PR
Seminar aus Biosignal- und Bildverarbeitung
2 SE
1.5
Bereich "Computersimulation und Biometrie"
1.5.1 Basislehrveranstaltungen
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Computersimulation in der Medizin
2 VD
Simulation physiologischer u. pathologischer Vorgänge, Kompartment-Modelle,
Software zur analytischen und numerischen Auswertung, Visualisierung,
Validierung
Modellierung biologischer Systeme
2 VO
Entwurf, Realisation und Analyse von Modellen anhand von Beispielen
verschiedener deterministischer oder stochastischer Prozesse
Klinische Biometrie
2 VÜ
Planung, Durchführung und Auswertung von klinischen Studien
Schluß vom Speziellen auf das Allgemeine, Schätzen, Konfidenzintervalle,
Statistische Tests, Korrelations-/Regressionsanalyse
Modelle in der Biometrie
2 VO
Analytische, statistische u. kasuistische Methoden des Erkenntnisgewinns
Experiment, Beobachtung, Erhebung
Güte u. Eigenschaften von Meßvariablen – feste u. zufällige Effekte
Epidemiologie
2 VO
Deterministische und stochastische Modelle der Ausbreitung von Infektionen
Impfung und sonstige Maßnahmen zur Elimination von Infektionen
1.5.2 Wahlfächer
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Biostatistics
2 VO
Lineare Modelle (GLM), logistische Regression, Cox-Modelle,
Überlebenskurvenanalyse
Biostatistics
2Ü
Planung und Auswertung spezieller Studien: diagnostische Studien,
Therapiestudien, Studien zur Abschätzung des Krebsrisikos, Beobachtungsstudien
Simulation in der Biophysik
4 PR
Entwurf, Realisation und Analyse von (biophysikalischen) Modellen
. in der medizinischen Forschung,
Auswahl geeigneter Software und numerischer Verfahren
Brain Modelling
2 VO
Von der Simulation neuronaler Substrukturen zum Informationstransfer in
biologischen Netzen
Regelungsmathematische Modelle in der Medizin
2 VO
Grundlagen u. Anwendung der Regelungstheorie im Herz- Kreislaufsystem u.
anderen Fallstudien
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Finite Elemente in der Biomechanik
Grundzüge der FE-Methode mit besonderer Berücksichtigung der
Problemstellungen der biomedizinischen Technik
Evolutionsstrategien
Biomathematisches Praktikum
Wahlfachpraktikum
Seminar aus Computersimulation und Biometrie
1.6
2 VÜ
2 VO
2 PR
10PR
2 SE
Bereich "Informationsmanagement im Gesundheitswesen"
1.6.1 Basislehrveranstaltungen
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Krankenhausinformatik 1
2 VO
Funktionale Beschreibung des Krankenhausinformationssystems (KIS),
mengenorientierte operative Systeme (z.B. OP, Order-Entry, Pflege),
wertorientierte Abrechnungssysteme (z.B. Fallpauschalen, Sonderentgelte) und
komplexe betriebswirtschaftliche Informationssysteme.
Beispiele aus den Universitätskliniken (der Universität Wien), Management von
Krankenhausinformationssystemen, krankenhausweite Datenmodellierung vs.
standardisierte Kommunikation, Funktionalität von klinischen
Arbeitsplatzsystemen, digital-optische Archivierung von Krankenunterlagen
Datenmodellierung und Informationssysteme in der Medizin 2
2 VÜ
Modellierung medizinischer Daten sowie Entwurf, Implementierung und
Anwendung von Datenbanksystemen im Gesundheitswesen; Datensicherheit.
Gesellschaftliche Bezüge der Informatik im Gesundheitswesen
2 AG
Auswirkungen des Einsatzes der Informationstechnik in Medizin und im
Gesundheitswesen und im zwischenmenschlichen Bereich; Verantwortung der
Informatikerin/des Informatikers.
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
2 VO
Qualitätskontrolle der angewandten Modelle, Methoden und Geräte in Diagnose
und Therapie.
Wissensbasierte Systeme im Gesundheitswesen 2
2 VÜ
Qualitative und quantitative Methoden für entscheidungsunterstützende Systeme
in der Medizin. Prototypische Konstruktion, beispielhafte Realisierung und
Bewertung von Methoden und Systemen zur wissensbasierten Diagnose- und
Therapieunterstützung
1.6.2 Wahlfächer

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Krankenhausinformatik 2
2 VO
Marktübersicht KIS, Methoden zur Auswahl eines KIS (Erstellung von
Pflichtenheften, Nutzwert-Analysen etc.), Organisation der EDV-Abteilung im
Krankenhaus, Betrieb der EDV. Trends in EDV Anwendungen im OP-Bereich, EDVgestützte Qualitätssicherung, EDV-Anwendung und Monitoring, On-Line
Dokumentation
Krankenhaus-Betriebswirtschaftslehre
2 VO
Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe, Wertgrößen und ihre Verarbeitung in
Informationssystemen: Bilanz, Gewinn und Verlust,
Kosten- und Leistungsrechnung, Wirtschaftlichkeitsrechnung;
Informatikkonzepte des Krankenhauses, Beschreibungen und Übungen zu den
wertabbildenden Systemen im Krankenhaus
Telemedizin
2 VÜ
Technische Grundlagen, Datensicherheit, Anwendungsmöglichkeiten,
Fallbeispiele, Fernbefundung, Ferndiagnose, Ferntherapie (Teleoperation),
soziale Aspekte (Arbeitsbedingungen, Qualifikation),
wirtschaftliche Aspekte (Kosten, Nutzen, Standort)
Projektmanagement im Gesundheitswesen
2 VÜ
Funktionale Beschreibung von Informationsverarbeitende Verfahren in
Krankenhausinformationssystemen, insbesondere von Anwendungssystemen zur
Krankenhausadministration und für das Patientenmanagement,
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
verteilte Systeme im Gesundheitswesen, Interoperabilität von und
Informationsaustausch zwischen Anwendungssystemen einer (Versorgungsregion)
Möglichkeiten des Zugriffs auf externe Daten- und Wissensquellen.
Personalverwaltung und Arbeitsrecht
2 VO
Einführung in das Arbeitsrecht: Arbeitsverhältnis, Pflichten des Arbeitgebers,
Pflichten des Arbeitnehmers, Beendigung des Arbeitsverhältnisses,
Kündigungsschutz
Ethische Fragen des Einsatzes von IT im Gesundheitswesen
2 AG
Trends in Informatik und Informationstechnik, Auswirkungen auf Wirtschaft,
Gesellschaft, Arbeits- und Berufswelt, Medizin und Gesundheitswesen und im
zwischenmenschlichen Bereich, Verantwortung des Informatikers
Ergonomie und Arbeitsgestaltung
2 VO + 1 Ü
Medizinische Linguistik
2VO
Einführung in verschiedene Teilbereiche der Computerlinguistik - mit Schwerpunkt
auf der medizinischen Linguistik. Morphologie, Syntax, Lexikographie,
Klassifikation medizinischer Daten, maschinelle Übersetzung, medizinische
Expertensysteme; praktische Lösung von Aufgaben in Kleingruppen.
Ausgewählte Kapitel des Informationsmanagements im Gesundheitswesen
2 VÜ
Wahlfachpraktikum
10PR
Seminar aus Informationsmanagement im Gesundheitswesen
2 SE
1.6.3 Diplomarbeit
(20 SWS / 30 ECTS)
Die Diplomarbeit verlangt die selbständige wissenschaftliche Bearbeitung einer größeren
Aufgabe aus dem Bereich der Medizinischen Informatik
Prüfungsvorleistung für die Diplomarbeit ist die erfolgreiche Teilnahme an einem
Seminar, in dem der Studierende sich selbständig mit einem ausgewählten Kapitel der
Medizinischen Informatik befassen - normalerweise aus dem Bereich eines von ihm
gewählten Studienschwerpunktes oder der Diplomarbeit - und dieses Thema verständlich
präsentieren muß.
Die Diplomarbeit soll zeigen, daß der Studierende in der Lage ist, eine umfangreiche
Aufgabe aus dem Bereich der Medizinischen Informatik selbständig wissenschaftlich zu
bearbeiten, und komplexe Zusammenhänge schriftlich darzustellen.
Für die Anfertigung der Diplomarbeit stehen sechs Monate zur Verfügung. Es wird eine
angemessene Einarbeitung vorausgesetzt
Page 6
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