Standardinstrumentarium für Absolventenstudien

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Handbuch zur
Durchführung von
Absolventenstudien
Harald Schomburg
Stand: Nov. 2001
Universität Gesamthochschule Kassel
Handbuch zur Durchführung
von Absolventenstudien
Harald Schomburg
Kassel 2001
Impressum
Harald Schomburg
Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung
Universität Kassel
Mönchebergstrasse 17
D-34109 Kassel
Deutschland
Tel.: +49 (0)561 804 -2422; Fax: +49 (0)561 804 -3301
E-mail: [email protected]
http://www.uni-kassel.de/wz1/f_abs005.htm
E.4
Inhalt
ZUM GELEIT
VORWORT
A.
ANLEITUNGEN DURCHFÜHRUNG VON ABSOLVENTEN- UND
ARBEITGEBERBEFRAGUNGEN
A.1 Hinweise
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
A.4 Fragebogenentwicklung
A.5 Durchführung der Erhebungen
A.6 Auswertung
A.7 Der Untersuchungsbericht
B.
MUSTERFRAGEBOGEN
B.1 Muster des Absolventenfragebogens
B.2 Muster des Absolventenfragebogens
B.3 Beispiele für weitere Fragen aus Absolventen- und
Arbeitgeberbefragungen
C.
ERLÄUTERUNGEN DER MUSTERFRAGEBOGEN
(CODEBUCH)
C.1 Allgemeine Hinweise zum Codebuch
C.2 Erläuterungen des Absolventenfragebogens (Codebuch)
C.3 Erläuterungen des Arbeitgeberfragebogens (Codebuch)
E.
LITERATUR
E.1 Hochschule - Arbeitsmarkt - Indikatoren - Evaluation
E.2 Methoden empirischer Sozialforschung
E.3 Absolventen- und Arbeitgeberbefragungen
5
F.
CD-ROM
E.6
A.
A.1
A.2
A.3
A.4
Anleitungen zur Durchführung von Absolventen- und Arbeitgeberbefragungen
Hinweise zur
Benutzung des
Handbuchs
Zum Stellenwert
von
Absolventenbefrag
ungen
Untersuchungsanla
ge einer Studie
Fragebogenentwick
lung
A.7
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.5
A.6
A.7
Durchführung der
Erhebungen
Auswertung
Der
Untersuchungsberi
cht
A.8
A.1 Hinweise zur Benutzung des Handbuchs
A.1 HINWEISE ZUR BENUTZUNG DES HANDBUCHS 10
A.2 ZUM STELLENWERT VON ABSOLVENTENBEFRAGUNGEN 15
A.2.1 Ansätze der Evaluation der Hochschulausbildung 15
A.2.2 Zur Messung von Erträgen der Hochschulausbildung
19
A.2.3 Ermittlungen von Erträgen des Studiums durch
Absolventenstudien 21
A.2.4 Die Leistungen von Arbeitgeberbefragungen in
Ergänzung zu Absolventenbefragungen 25
A.2.5. Einige Folgerungen für Tracer Studies 27
A.3 UNTERSUCHUNGSANLAGE EINER STUDIE 29
A.3.1 Die Erhebungsmethode 29
A.3.2 Die Auswahl der Untersuchungsgruppe 30
A.3.3 Der Ablauf- und Zeitplan 32
A.3.4 Die Kosten einer Studie - Kalkulationshinweise 35
A.4 FRAGEBOGENENTWICKLUNG 38
A.4.1 In welchen Fällen ist eine Anpassung des
Fragebogens notwendig? 38
A.4.2 Formale Gesichtspunkte zur Gestaltung der
Musterfragebogen 39
A.4.3 Formulierung von Fragen und Antwortvorgaben 40
A.4.4 Regeln zur Frageformulierung 47
A.4.5 Reihenfolge von Fragen 47
A.4.6 Technische Gestaltung des Fragebogens 48
A.4.7 Anschreiben 48
A.4.8 Pretest 51
A.5 DURCHFÜHRUNG DER ERHEBUNGEN 52
A.5.1 Maßnahmen zur Sicherung einer hohen Beteiligung 52
A.5.2 Fragebogenkontrolle 53
A.5.3 Schulung der Beteiligten 55
A.6 AUSWERTUNG 58
A.6.1 Codebuch 59
A.6.2 Codieren offener Antworten 62
A.6.3 Datenerfassung 65
A.6.4 Datenkontrolle 66
A.6.5 Datendefinition für die Auswertung mit SPSS 67
A.9
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.6.6 Datenauswertung 72
A.7 DER UNTERSUCHUNGSBERICHT 76
A.7.1 Gliederung des Untersuchungsberichts 77
A.7.2 Darstellung von Ergebnissen und Interpretation 79
A.1 Hinweise zur Benutzung des
Handbuchs
Wir nehmen an, daß Sie sich als Leser dieses Handbuchs dazu
entschlossen haben, eine Absolventenstudie durchzuführen.
Wir nehmen ferner an, daß es nicht zu Ihren täglichen Aufgaben
gehört, solche oder ähnliche Studien durchzuführen, daß Sie aber über
eine wissenschaftliche Ausbildung im technisch-naturwissenschaftlichen
Bereich verfügen und mit den allgemeinen Regeln und Verfahrensweisen
der Durchführung von Projekten und empirischen Untersuchungen vertraut
sind.
Wir haben uns deshalb in diesem Handbuch darauf konzentriert, Sie
mit den besonderen Problemen der Durchführung von Absolventenstudien
vertraut zu machen und wollen Ihnen Hilfestellungen geben, solche Studien
weitgehend eigenständig durchzuführen.
Grundlage dieses Handbuchs bildet die Überzeugung, daß die
Untersuchungsziele und Fragestellungen, denen üblicherweise mit Hilfe
von Absolventenstudien nachgegangen wird, einen so hohen Grad an
Übereinstimmung
haben,
daß
es
möglich
ist,
einen
Standardisierungsvorschlag zu machen. Insbesondere sind die zentralen
Kriterien für Monitoring und Evaluierung projektunspezifisch und damit
auch länderübergreifend formulierbar. Mit Hilfe der Musterfragebogen für
Absolventen- und Arbeitgeberbefragungen (Teil B) können Sie relevante
Informationen von Absolventen und Arbeitgebern gewinnen, die zur
Bewertung
der
Qualität
der
Hochschulausbildung
und
des
Ausbildungserfolgs beitragen. Das entwickelte Instrumentarium eignet sich
für die wiederholte Verwendung durch eine breite Gruppe von Anwendern
in unterschiedlichen Projekten/Ländern/Hochschulen.
Bestandteile des Standardinstrumentariums
Den Kern Standardinstrumentariums bildet der Musterfragebogen (für
Absolventen und Arbeitgeber; Teil B), den Sie zum größten Teil (ca. 80 %)
unverändert in Ihrer Studie einsetzen können. Die Musterfragebogen
enthalten länder- und projektspezifische Teile als Beispiele, die Sie
entsprechend Ihren jeweiligen Besonderheiten verändern müssen. Für die
Neugestaltung/Anpassung von Fragen und Antwortvorgaben sind im
Handbuch (Teil A.4) Empfehlungen gegeben. Solche Empfehlungen
betreffen selbstverständlich nicht die Inhalte, sondern formale Kriterien der
Gestaltung von Fragen (Verständlichkeit, Eindeutigkeit, Relevanz usw.).
A.10
A.1 Hinweise zur Benutzung des Handbuchs
Sie finden in dem Teil C Erläuterung der Fragebogen zu jeder
Frage/Antwort Erklärungen zu der jeweilige Fragestellung (oder das
jeweilige Thema/theoretische Konzept), Hinweise zu der Art der
Operationalisierung, Verwendung in der Auswertung (Verbindung mit
anderen Variablen, Möglichkeiten der Aggregierung, Meßniveau,
Auswertungsverfahren) und Verweise auf den Einsatz in anderen Studien
(Quellen). Auch ist bei jeder Frage angegeben, ob eine Anpassung an
Länder- oder Projektbesonderheiten notwendig ist. Die gewählte detaillierte
Darstellungsform soll es Ihnen erleichtern, eine begründete Auswahl
einzelner Fragen vorzunehmen - falls Sie dies wünschen - und Sie
anregen, neue Fragen entsprechend zu dokumentieren. Die
Dokumentation strukturiert und erleichtert zudem die Auswertung der
empirischen Befunde.
Die Entwicklung der beiden Musterfragebogen erfolgte auf der Basis
einer Literaturstudie (Teil D) und der Sammlung und Auswertung von
einschlägigen Absolventen-/Arbeitgeberbefragungen. Wir empfehlen
Ihnen, die Literaturstudie, die in erster Linie einen Überblick zu bereits
durchgeführten Absolventen-/Arbeitgeberbefragungen in der Dritten Welt
gibt, ergänzend zu Rate zu ziehen. Dabei werden insbesondere die unter
der Leitung von Bikas Sanyal (Unesco, International Institute for
Educational Planning) in den Jahren 1978 bis 1989 durchgeführten 21
Länderstudien berücksichtigt.
Bei der Entwicklung der Musterfragebogen wurde auch auf Fragen
der technischen Gestaltung Gewicht gelegt. Unter Berücksichtigung der
Akzeptanz bei den Befragten, der Vereinfachung der Datenerfassung für
die EDV-Auswertung und der technischen Realisierungsmöglichkeiten
haben wir für Sie die Musterfragebogen in einer Form entwickelt, die es
Ihnen erlaubt, Ihren Fragebogen ohne großen Aufwand und ohne
Expertenwissen im Bereich der Textverarbeitung zu realisieren. Die
Musterfragebogen finden sie auf der beiliegenden Diskette als formatierte
Texte (Word für Windows 6.0).
Gliederung des Handbuchs
Bei der Durchführung von Absolventen-/Arbeitgeberbefragungen
lassen sich in der Regel folgende Arbeitsschritte unterscheiden, die Sie in
der Struktur der Gliederung des Handbuchs wiederfinden:
DURCHFÜHRUNGSKONZEPTION
UNTERSUCHUNGSINSTRUMENTE
FELDPHASE
A.11
AUSWERTUNG
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Abbildung 1
Untersuchungsphasen
1. Durchführungskonzeption
 Festlegung der Untersuchungsziele
(Auswahl der Fragestellungen)
 Festlegung des Designs (Bestimmung der
Untersuchungsgruppe, Entscheidung über
die Art des Erhebungsinstruments,
technische Durchführungskonzeption)
2.
Entwicklung des
 Formulierung von Fragen und
Untersuchungsinstr
Antwortvorgaben
uments
 Gliederung und technische Gestaltung
des Fragebogens
3.
Feldphase
 gegebenenfalls Schulung der Beteiligten
 Verteilung/Zustellung der Fragebogen
 Sicherung einer hohen Beteiligung
4.
Auswertung
 Entwicklung des Codeplans für offene
Antworten
 Vercodung offener Antworten
 Datenerfassung/Datenkontrolle
 Datenauswertung
 Abfassung des Untersuchungsberichts
Sie finden im Handbuch zu allen Teilaufgaben Anleitungen, Hinweise,
Empfehlungen und Regeln, die es Ihnen erlauben sollen, weitgehend
eigenständig Absolventen-/Arbeitgeberbefragungen durchzuführen.
Wie empfehlen Ihnen die Datenauswertung mit Hilfe eines
Standardprogramms (SPSS) durchzuführen. Dieses Statistikpaket enthält
alle wichtigen Auswertungsverfahren, die im Normalfall zur Anwendung
kommen. Es ist das wohl am weitesten verbreitete seiner Art,
anwenderfreundlich gestaltet, sehr gut dokumentiert und relativ leicht zu
erlernen.
Das Handbuch soll von allen Projektbeteiligten genutzt werden
können - insbesondere von ihren Counterparts auch nach Ende der
Projektlaufzeit.
Wir nehmen nicht an, daß Sie alle einzelnen Arbeitsschritte selbst
ausführen, aber Sie sollten dennoch alle Kapitel lesen, um die Probleme
jedes einzelnen Arbeitsschrittes zu kennen und damit auch die Folgen von
Entscheidungen für den Projekterfolg insgesamt.
Zum Hintergrund
Dieses Handbuch ist das Ergebnis eines Projekts der GTZ, das
1991/92 von Mitarbeitern des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und
A.12
A.1 Hinweise zur Benutzung des Handbuchs
Hochschulforschung der Gesamthochschule Kassel - Universität begonnen
wurde. 1992/1993 wurden auf der Basis eines ersten Entwurfes des
Instrumentariums eine Pilot-Studie durchgeführt, deren Erfahrungen bei
der vorliegenden überarbeiteten Fassung berücksichtigt wurden.
Pilotstudie
Universidad Austral de
Chile. Valdivia Chile
PFEIFFER, Dietmar K.: Formacion Universitaria y
Profesion. Carrera de Ingeniera Comercial de la
Universidad Austral de Chile. Valdivia: Universidad
Austral de Chile, Facultad de Ciencias Economicas y
Administrativas Proyecto UACH-GTZ and Deutsche
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit 1993.
Absolventenanalysen waren am Wissenschaftlichen Zentrum für
Berufs- und Hochschulforschung der Gesamthochschule Kassel Universität ein zentrales Forschungsgebiet seit der Gründung im Jahre
1978. Durchgeführt wurden u.a.
 Sekundärstudien über die Folgen der Hochschulexpansion für das
Verhältnis von Studium und Beruf (Teichler, 1981);
 Sekundärstudien zum Stellenwert von Absolventenstudien für die
Gestaltung des Studiums. Hier ging es darum, Möglichkeiten und
Probleme zu klären, aus Bestandsaufnahmen zur Berufstätigkeit auf
Gestaltungserfordernisse und -potentiale für Lehre und Studium zu
schließen (Holtkamp/Teichler, 1983);
 zu Beginn der achtziger Jahre eine Befragung von Personalleitern von
deutschen Großunternehmen über Kriterien und Verfahren bei der
Rekrutierung sowie zum Berufsstart von Hochschulabsolventen
(Teichler/Buttgereit/Holtkamp, 1984);
 seit 1982 eine Hochschulabsolventenstudie mit vier Befragungswellen
(zur Examenszeit, 2 Jahre, 5 Jahre und 10 Jahre nach Studienende),
mit der beabsichtigt ist, mehr als bei allen früher durchgeführten
Absolventenstudien
die
Komplexität
von
Faktoren
der
Studienangebote und -bedingungen und deren Stellenwert für
Berufsweg und -tätigkeit von Hochschulabsolventen zu erfassen
(Teichler/Schomburg/Winkler, 1992);
 derzeit eine Studie "Der Übergang vom Bildungs- in das
Beschäftigungssystem in Japan", in dessen Mittelpunkt Interviews in
japanischen Großunternehmen zu Rekrutierungskriterien und verfahren
sowie
zu
Zusammenhängen
zwischen
Qualifikationserwartungen
beim
Berufsstart,
betrieblicher
Erstqualifizierung und weiterem Berufsweg stehen;
 derzeit für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung eine
methodische Vorstudie zu "Beschäftigungssituation und Bedarf an
Personen mit Hochschulabschluß im Urteil betrieblicher Experten" in
deren Rahmen die Inhalte und Methoden für eine repräsentative
Befragung von Betrieben in der BRD entwicklet werden.
A.13
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
In den letzten Jahren wurden von Mitgliedern des Kasseler Zentrums
auch einige Absolventenstudien durchgeführt, die zur Evaluation
verschiedener Förderungsprogramme beitragen sollten. Dazu gehören
Befragungen von Absolventen, die zuvor an Auslandsstudienprogrammen
in verschiedenen Industrieländern teilgenommen hatten (Teichler u.a.,
1990), ferner von Naturwissenschaftlern und Ingenieuren, die ein EGStipendium für einen Forschungsaufenthalt erhalten hatten, und schließlich
- im Auftrage des Deutschen Akademischen Austauschdienstes - eine
Befragung von früheren Empfängern deutscher Stipendien, die ein
Studium am Asian Institute of Technology in Bangkok abgeschlossen
hatten (Schomburg/Teichler/Winkler, 1991). Darüber hinaus waren auch
die Erfahrungen bei der Beratung einer Befragung von Absolventen der
ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Dar-Es-Salaam
für die Vorbereitung des Standardinstrumentariums eine wichtige
Grundlage (Baldauf/Lwambuka, 1993; Winkler/Hartmann/Schomburg,
1992).
Wir hatten zudem Gelegenheit, auf den von GTZ, DAAD, CIM und
DSE in den Jahren 1991, 1992 und 1993 veranstalteten Internationalen
Seminaren
in
Lateinamerika,
Afrika
und
Asien
das
Standardinstrumentarium im Rahmen von Workshops vorzustellen und mit
den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Anwendbarkeit für die Situation
in jeweiligen Ländern zu diskutieren (siehe Kasten). Wir erhielten dabei von
den Teilnehmern und Teilnehmerinnen wertvolle Anregungen zur
Überarbeitung und Ergänzung des Instrumentariums.
Internationale Seminare von GTZ, DAAD, CIM und DSE
Lateinamerika,
1991
Tessmar, U. und Bischoff, J. (Hg.): Hochschullehrertagung
Lateinamerika 1991. Qualitäts- und Leistungskriterien im
Hochschulwesen. Eschborn: Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit, 1991.
Afrika,
1992
Hoeper, B. (Hg.): Quality, Relevance and Efficiency in Higher
Education in Africa. Report on the International Seminar in
Harare, Zimbabwe, 13-18 September 1992. Bonn: Deutsche
Stiftung für Internationale Entwicklung (DSE), 1993.
Asien,
1993
Regional Conference with University Teaching Staff in Asia:
Quality, Relevance and Efficiency in Higher Education. Bonn:
Deutscher Akademischer Austauschdienst, 1995.
Die vielfältigen Erfahrungen mit Absolventenstudien haben im
Kasseler Zentrum nicht dazu geführt, daß die beteiligten Wissenschaftler
und
Wissenschaftlerinnen
lediglich
die
Leistungsfähigkeit
von
Absolventenstudien (bzw. auch von Arbeitgeberbefragungen) betonen.
Ebenso wichtig erscheint es uns, auf die grundlegenden Begrenzungen,
auf schwer überwindbare Schwächen und auf typische Mißbräuche
hinzuweisen. Interessenten zugleich auf die Potentiale und die Probleme
solcher Studien aufmerksam zu machen, ist gerade in den letzten Jahren
sehr bedeutsam geworden, in denen die Evaluation von Hochschulen an
Bedeutung gewonnen hat. Denn das zunehmende Interesse an Evaluation
A.14
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
hat der Forschung über Hochschulfragen nicht nur Anregungen und
zusätzliche Ressourcen erbracht, sondern auch eine Zunahme an
Scharlatanerie der Analysen und an fragwürdigen Interpretationen. Daher
gehen wir im Teil A2 des Handbuchs etwas ausführlicher auf die Chancen
und Probleme von Absolventenstudien und deren Verwendung zur
Evaluation von Hochschulen ein.
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
Um den Stellenwert von Absolventenstudien für die Evaluation von
Hochschulen einordnen zu können, sind zunächst einige Ausführungen zu
Theorien, Methoden und Verwendung von Evaluation erforderlich.
A.2.1
Ansätze der Evaluation der
Hochschulausbildung
Es ist zu beobachten, daß in vielen Ländern die Vorstellung an
Gewicht gewinnt, die Hochschulen hätten die Effektivität ihrer Aktivitäten
und ihres Mitteleinsatzes sowie insgesamt das Ausmaß ihrer Erträge zu
belegen. "Accountability" und "evaluation" sind dabei die wichtigsten, dem
englischen Sprachraum entstammenden Begriffe.
Da insgesamt die Erwartungen an Leistungen in öffentlicher
Verantwortung steigen, zugleich aber eine deutliche Erhöhung der
"Staatsquote" nicht für möglich gehalten wird, wächst der
Begründungsdruck für viele Bereiche öffentlicher Ausgaben - auch für die
Hochschulen.
Daneben gibt es in manchen Industriegesellschaften eindeutige
Zeichen dafür, daß der Staat die detaillierte Aufsicht über die
Mittelverwendung seitens der Hochschulen lockert - zum Beispiel einen
offenen Austausch von Sach- und Personalausgaben zuläßt, dafür aber die
Wirkungen der Hochschulen um so genauer beurteilen will; die Steuerung
der Prozesse wird damit in gewissem Umfange durch globale Zuweisung
von Mitteln ersetzt, deren Größenordnung jedoch nicht zuletzt durch die
Ergebnisse von Output-Evaluationen bestimmt wird.
Evaluiert werden Maßnahmen, Institutionen und Programme, nicht
dagegen Individuen und Märkte. Zwar wird der Begriff "Evaluation"
manchmal so inflationär gebraucht, daß er auch auf Individuen und Märkte
bezogen wird, aber im Prinzip geht es um die Bewertung eines mehr oder
weniger strategischen Handelns von organisierten Einheiten.
Dabei ist eine Evaluation nur dann üblich, wenn angenommen wird,
daß das Handeln zwar zielgerichtet ist, sich aber einer mehr oder weniger
perfekten Steuerung entzieht. Eine Bewertung der Prozesse und Erträge
von Programmen und Institutionen war durchaus auch schon üblich, als
Evaluation weder als Wort noch als Aktivität Verbreitung gefunden hatte.
Nicht selten wurden dabei Begriffe wie "Aufsicht" oder "Inspektion"
verwandt. Aus der Perspektive der heutigen Diskussionen über
A.15
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
"Evaluation" mag "Inspektion" weniger systematisch und dauerhaft
gewesen sein; sie war jedoch von der Einschätzung getragen, daß
Arbeitsweisen und Wirkungen von Programmen und Institutionen durch
Inspektion sehr gut erkannt werden könnten - eben weil angenommen
wurde, daß diese Institutionen oder Programme weitgehend steuerbar
seien. Der Gebrauch des Wortes "Evaluation" konzediert somit Grenzen
der Erfaßbarkeit des Geschehens angesichts einer hohen Komplexität von
Voraussetzungen, Handlungsweisen und Wirkungen.
Schließlich ist von Evaluation eher in Zusammenhängen die Rede, in
denen ein gewisses Mißtrauen gegenüber dem Erfolg von Aktivitäten als
angebracht gilt. Sicherlich ist das Unbehagen von Beteiligten an
Maßnahmen, Institutionen und Programmen, die evaluiert werden, nicht
durch freundliche Worte und unterschiedliche "vertrauensbildende
Maßnahmen" seitens derjenigen, die auf der Basis von Evaluationen über
Ressourcenzuweisungen entscheiden, aufzuheben. Dies gilt auch dann,
wenn prinzipiell ein Einverständnis über die Sinnhaftigkeit oder auch über
die vorherrschenden Aktivitäten der Evaluation besteht, denn ein
bestimmtes Maß machtbestimmer Dezision in abschließenden
Entscheidungen wird wohl auch durch weitere Verbesserungen der
Evaluationsverfahren nicht aufhebbar sein.
Wie später noch ausgeführt wird, halten wir es für möglich, daß ein
akzeptables Vertrauensverhältnis von Entscheidern und zu Evaluierenden
entstehen kann, wenn zwei Bedingungen erfüllt werden:
 evaluationsorientierte Analysen sollten nicht nur Wirkungen messen,
sondern auch erklärende Rückmeldungen für die Akteure erbringen;
 weitreichende Ressourcenentscheidungen sollten in der Regel nicht
unmittelbar nach der Evaluation erfolgen, sondern den evaluierten
Maßnahmen, Programmen und Institutionen sollte die Möglichkeit
gegeben werden, aus den Erfahrungen zu lernen.
Faßt man die vorliegende Literatur zur Evaluation von Hochschulen
in diesem Kontext zusammen, so wird typischerweise gefordert, vier
Bereiche von Variablen zu unterscheiden und zu berücksichtigen:
(a) Studienvoraussetzungen, die der Kontrolle bedürfen, um nicht bestimmte
Erträge fälschlich der Hochschule zuzuschreiben: etwa bei der Bewertung von
Lehre und Studium die individuellen Voraussetzungen der Studierenden. In
der jüngsten Zusammenfassung des Forschungsstandes in den USA zum
Thema "How College Affects Students" heben Pascarella und Terenzini
(1991) hervor, daß selbst in den USA die Unterschiede im beruflichen Erfolg
je nach besuchter Hochschule nur sehr gering sind, wenn die Unterschiede in
den Voraussetzungen berücksichtigt werden. Zugleich betonen die Autoren,
daß es nach dem heutigen Stand der Konzeptionen und Methoden der
Hochschulforschung unverantwortlich sei, die Wirkungen von Hochschulen
auf Studierende zu messen, ohne die Voraussetzungen seitens der
Studierenden zu "kontrollieren".
(b) Ressourcen, Rahmenbedingungen, Aufgabenbereiche u.ä. seitens der
Hochschulen: Als wichtige Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für
A.16
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
Lehr- und Lernprozesse gelten zum Beispiel die räumlichen Bedingungen an
der Hochschule, die Ausstattung der Bibliotheken und Labore, die Zahl der
Studierenden je Lehrenden, aber auch die wissenschaftliche Reputation der
Lehrenden.
(c) Prozesse innerhalb der Hochschule, etwa in diesem Falle das Lehr- und
Lernverhalten: Hier geht es unmittelbar um das Lehren und Lernen in den
Lehrveranstaltungen, um Beratung, Teilnahme der Studierenden an der
Forschung u.ä.
(d) Erträge, sei es in einem engeren Sinne die Verwirklichung der gesetzten Ziele
("outputs") oder seien es Wirkungen in einem weiteren Sinne ("outcomes"
oder "impacts"). Dabei sind im Falle der Erträge von Lehre und Studium
insbesondere zwei Unterscheidungen bedeutsam: Erstens zwischen den
Kompetenzen bei Studienabschluß und der aggregierten und symbolisch
überhöhten Dokumentation der Kompetenzen in Zertifikaten; hier geht es
nicht nur darum, zwischen Meßformen von Kompetenzen zu unterscheiden,
sondern auf die relative Eigendynamik der Aussagen über Kompetenzen in
Zertifikaten hinzuweisen. Zweitens zwischen unmittelbaren Ergebnissen des
Studiums und späteren Aktivitäten und Leistungen im Beruf oder in anderen
Lebensbereichen, die durch Ergebnisse des Studiums mitverursacht sind. Dies
wird später noch im Detail zu behandeln sein.
Abbildung 2
Zentrale Variablenbereich der Evaluation von Hochschulen
Ressourcen der
Hochschule
(Lehrkräfte, Räume,
Ausrüstungen usw.)
Individuelle
Studienvoraussetzungen
der Studierenden
Erträge
(Kompetenzen, Zertifikate,
Berufserfolg, Leistungen für die
Gesellschaft)
(individuelle Motive,
Leistungen usw.)
Prozesse
(Lehre, Lernen,
Curriculuum, Beratung usw.)
Es genügt hier, darauf zu verweisen, daß mit "Evaluation" eine
systematische Bewertung intendiert ist, die sich (a) auf die
Voraussetzungen und Ressourcen der zu evaluierenden Einheit
(Maßnahmen, Programme oder Institutionen) oder ausgewählter
Funktionen dieser Einheit (z.B. die Ausbildungsfunktion des Fachbereichs)
A.17
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
bezieht, (b) auf die Prozesse (zum Beispiel das Verhalten der zentralen
Akteure dieser Einheiten) und (c) auf die Erträge - entweder im engeren
Sinne entsprechend den intendierten Zielen ("output") oder auch auf die
Wirkungen in einem weiteren Sinne ("outcomes").
Es
ist
offensichtlich,
daß
Absolventenstudien
und
Arbeitgeberbefragungen ihren Stellenwert in erster Linie für die Messung
der Erträge der Hochschulausbildung ("outputs" und "outcomes") haben.
Aber sie können sich nicht auf die reine "Output-Messung" beschränken,
wenn es um Fragen der Wirkung von Hochschulausbildung und der
wünschbaren Formen von Lehre und Studium geht.
Die Beschränkung der Fragestellung auf eine reine Ertragsmessung
führt unserer Ansicht nach zu einer unfruchtbaren "Schneewittchen"Forschung. Es ist damit den Hochschulen bzw. einzelnen Fachbereichen
lediglich möglich, sich nach bestimmten Output-Kriterien irgendwo zumeist in einer Rangordnung - eingeordnet zu finden; sie können die
Ergebnisse entweder selbstgefällig zur Kenntnis nehmen oder - öffentlich
beschämt durch die Studien - nach irgendwelchen Verbesserungen
suchen, wobei solche Evaluationsstudien nicht bei der Frage weiterhelfen,
welche Faktoren die Erträge in der Vergangenheit eingeschränkt haben.
Mit der Förderung und Durchführung solcher Studien wird entweder
unterstellt, daß die Hochschulen wissen, was sie zur Verbesserung zu tun
haben, aber gewöhnlich unwillig zur Innovation sind; zur Verbesserung der
Situation müsse lediglich ein Instrument zur öffentlichen Beschämung
bereitgestellt werden - eben solche rein auf den Nachweis von "Leistung"
oder "Output" orientierten Studien. Oder es besteht gar nicht die Absicht,
die Hochschulen mit solchen Evaluationsstudien zu Verbesserungen
anzuregen, sondern nur denjenigen, die über die Ressourcenbereitstellung
für Hochschulen entscheiden, eine Handhabe zu geben.
Evaluationsstudien, die auch zur Innovation an Hochschulen
beitragen wollen, sollten daher immer die Prozesse an den Hochschulen so
weit einbeziehen, daß sie zur Erklärung der Erträge beitragen können.
Die Hinweise auf derartige Schwächen werden hier nicht gegeben,
um die Qualität und Leistungsfähigkeit von Evaluationsstudien generell in
Zweifel zu ziehen. Je größer der Gestaltungsrahmen, der Hochschulen
oder bestimmten Programmen eingeräumt wird, desto mehr wird
Evaluation zu einem selbstverständlichen Bestandteil von Freiheit und
Verantwortung der Hochschulen. Je mehr Effizienz und Nachweis des
Erfolges für verschiedene öffentlich geförderte Aktivitäten erwartet werden,
desto mehr gewinnt Evaluation an Bedeutung. Und je mehr Evaluation an
Bedeutung gewinnt, desto weniger kann ausschließlich auf Beurteilungen
von Experten vertraut werden; standardisierte Informationsermittlungen
müssen hinzutreten.
Es sind jedoch keine Anzeichen dafür zu erkennen, daß sich die
Evaluation von Hochschulen in einer solchen Weise zu einer Wissenschaft
oder zu einem `Kunsthandwerk' von Experten entwickelt, wie sich das die
Mediziner überwiegend in ihrem Verhältnis zu Patienten erhoffen. Im
Hochschulsystem sollten die Personen, deren Wirken Gegenstand von
Evaluationen sind und die von Ergebnissen von Evaluationen betroffen
werden, in gewissem Maße auch zu Kennern der Evaluation werden. Wenn
A.18
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
das der Fall ist, können sie besser Informationen für die Evaluation
bereitstellen, können sie eher vorläufige Bewertungen sachkundig
kommentieren und ergänzen, und haben sie auch eher die Chance, sich
mit Ergebnissen von Evaluationen auseinanderzusetzen.
A2.2
Zur Messung von Erträgen der Hochschulausbildung
Es ist darauf hinzuweisen, daß der Gebrauch des Begriffs
"Evaluation" nicht einheitlich ist. Zum Teil werden zu Evaluation alle
Analysen gerechnet, die Informationen zu einer Bewertung bereitstellen.
Zum Teil wird als Evaluation nur der abschließende Schritt der
übergreifenden Bewertung bezeichnet. Wir wollen den Begriff hier im
umfassenderen Sinn verwenden.
Bei der Analyse von Erträgen der Hochschulen überwiegen vier Arten
der Informationsgewinnung:
Direkte Messungen, Indikatoren auf der Basis vorhandener
Information, Erhebungen bei Akteuren sowie Expertenbeurteilungen.
Natürlich ist damit keine vollständige Liste möglicher Verfahren gegeben;
zum Beispiel wären auch Beobachtungen von Lehr- und Lernprozessen zu
nennen. Aber die genannten vier Arten der Informationsgewinnung sind am
weitesten verbreitet.
Direkte Messungen
Beispiel: Tests über Leistungen und erworbene Kompetenzen,
Beobachtung des Arbeitsverhaltens, Bewertung von Arbeitsergebnissen.
Tests sind aus manchen Ländern bzw. aus manchen international
vergleichenden Studien für Schüler, für Studienbewerber und auch beim
Zugang zu bestimmten Berufen bekannt, kaum jedoch zur Messung der
Ergebnisse des Studiums.
Eine direkte Messung von Ergebnissen des Studiums ist methodisch
im Prinzip die beste Lösung. Angesichts der Vielfältigkeit der Erwartungen,
die an die Hochschule gerichtet werden, und angesichts der Schwierigkeit,
Kreativität und komplexe Problemlösungsfähigkeit zu messen, haben
Versuche, solche Maße für Ergebnisse des Studiums zu entwickeln, kaum
eine Chance, allgemein unter Experten und Laien als valide akzeptiert zu
werden. Obendrein erfordern solche Messungen einen großen Aufwand.
Schließlich läßt sich die wissenschaftliche Diskussion über den Stellenwert
von Zertifikaten auch dahingehend zusammenfassend, daß von allen
Akteuren keine perfekte Leistungsmessung, sondern bestenfalls eine
gewisse Transparenz gewünscht wird. Anzunehmen ist jedoch, daß das
Interesse an solchen direkten Messungen der Ergebnisse des Studiums
wachsen wird und es zu vermehrten Erprobungen in dieser Richtung
kommen wird.
A.19
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Indikatoren
Indikatoren sind relativ leicht zugängliche Maße von Phänomenen,
die mit den Erträgen des Studiums verbunden sind, sie jedoch in vielen
Fällen nicht direkt repräsentieren.
Wird von Indikatoren gesprochen, so wird erstens signalisiert, daß
Prozesse und Erträge in der Regel nicht direkt, sondern nur in vermittelter
Form gemessen werden können. Zweitens wird eine kurze, oft aggregierte
Information geboten. Drittens wird in vielen Fällen - dies gilt aber nicht
immer - auf "objektive" Daten zurückgegriffen. Viertens handelt es sich
zumeist um Daten, die ohnehin anfallen, also nicht neu zu erheben,
sondern lediglich neu aufzubereiten sind. Dem Vorteil der leichten
Zugänglichkeit, der "Objektivität" und der damit oft gegebenen Möglichkeit,
zwischen verschiedenen Hochschulen zu vergleichen, steht oft entgegen,
daß die Daten gegenüber dem Konstrukt, um das es im Grunde geht,
oberflächlich oder uneindeutig bleiben. Verbreitet ist die Praxis, daß
Indikatoren mit einigen "caveats" zur Aussagefähigkeit versehen werden,
die dann jedoch in der Analyse in Vergessenheit geraten. Es ist allerdings
möglich, daß Ergebnisse von Absolventen/Arbeitgeberbefragungen eine
Basis für die Bildung von Indikatoren abgeben.
Aussagen seitens der Akteure
Beispiel: Einschätzungen der Erträge des Studiums seitens der
Studierenden und Absolventen oder auch seitens der Lehrenden oder der
Beschäftiger.
Im Vergleich zu anderen Erhebungsverfahren lassen sich die Stärken
und Schwächen der Erhebung bei Akteuren knapp darin charakterisieren,
daß sie mittel-aufwendig, mittel-systematisch, mittel-reichhaltig und mittel"tief" sind. Sie können in der Regel gezielter auf die Kernprobleme
zusteuern als Indikatoren und sie sind weniger von einzelnen Urteilen und
besonderen Erlebnissen beeinflußbar als Expertenurteile. Jedoch gehört
für die Anlage solcher Untersuchungen, für die Analyse und für die
Interpretation der Ergebnisse auch dazu, daß die Befragten nicht
überfordert werden. Wie später noch ausführlicher behandel wird, sind
Absolventenstudien der Gefahr ausgesetzt, den Absolventen ein
unrealistisches Maß der Expertise über die Zusammenhänge von
Studieninhalten und beruflicher Tätigkeit zuzuschreiben.
Aussagen seitens der Experten
Aussagen seitens der Experten, so zum Beispiel Evaluationen der
Lehre und ihrer Erträge von "peers". Dabei überwiegt das Verfahren,
angesehene und unabhängige Personen oder Gruppen von Personen den
zu analysierenden Bereich in Augenschein nehmen zu lassen und daneben
vorhandene schriftliche Informationen bereitzustellen. Die Stärken dieser
Vorgehensweise liegen darin, daß ein sehr breites Spektrum von
Merkmalen beobachtet und analysiert werden kann, der Rahmen der
Analyse nach den Erfahrungen im Untersuchungsprozeß adaptiert werden
kann, daß die Analyse sich auf ein breites Themenspektrum beziehen kann
und daß die Urteile im Prinzip "tief" in die Materie eindringen können. Die
Schwächen liegen jedoch darin, daß ein Teil der behandelten Aspekte
A.20
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
oberflächlich bleibt, daß die subjektiven Elemente der Beurteilung eine
große Rolle spielen - so sind in der Regel Koryphäen in bestimmten
wissenschaftlichen Bereichen, die der Evaluation die notwendige
Reputation verleihen sollen, nicht unbedingt diejenigen, die sich mit großer
Empathie in die Konzeptionen anderer hineindenken - und daß vor allem
schwer nachvollziehbar ist, wo die Analysen gut begründet und fair sind
und wo sie auf geringer Informationsbasis und spezifischen Blickrichtungen
der Experten beruhen.
A.2.3
Ermittlungen von Erträgen des Studiums
durch Absolventenstudien
Manche Maße von Erträgen des Studiums müssen nicht unbedingt
mit Hilfe von Absolventen erhoben werden.
So können Daten und Akten zu Studium und Prüfungen, die an
Hochschulen anfallen und die Grundlagen von Absolventenstatistiken
bilden, ebenfalls herangezogen werden. Auch können Personalakten von
Absolventen in beschäftigenden Organisationen oder Befragungen von
Personalleitern oder Vorgesetzten Informationen erbringen, die für die
Hochschulen zur Einschätzung ihrer Erträge von großer Bedeutung sind.
Umgekehrt richten sich Absolventenstudien nicht ausschließlich auf
Erträge des Studiums, sondern mit ihnen können Informationen zu allen
Variablenbereichen gewonnen werden, die wir zuvor unterschieden hatten:
individuelle
Studienvoraussetzungen,
Beschreibungen
der
Ressourcen/Studienbedingungen und der Prozesse von Lehre und
Studium. Allerdings sind diese Themenbereiche nur retrospektiv zu
erheben, was Grenzen für die Tiefe und die Verläßlichkeit der
Informationen setzt.
Fragen nach der Zufriedenheit mit dem Studium sind nicht eindeutig
prozessualen oder ergebnisorientierten Aspekten zuzuordnen. Der größte
Teil der Absolventenstudien, den die Hochschulen in den USA bei ihren
eigenen "alumni" durchführen, fragt lediglich nach einigen biographischen
Fakten, nach der Zufriedenheit mit dem Studium in der Rückschau und
nach der Berufsbiographie in einer Weise, daß der berufliche Erfolg
generell eingeschätzt werden kann. Damit ist a priori ausgeschlossen zu
prüfen, ob bestimmte Erfahrungen mit bestimmten Erfolgen im Beruf
verknüpft sind. Geprüft werden kann, in welchem Maße die Absolventen
mit dem Studium zufrieden und im Beruf erfolgreich sind, aber die Gründe
für Zufriedenheit und berufliche Erträge bleiben eine "black box".
Forschung zur Berufstätigkeit von Hochschulabsolventen ist nicht
selten dem normativen Vorwurf ausgesetzt, sie betreibe das Handwerk der
Subsumption der Hochschulen unter die Anforderungen des
Beschäftigungssystems. Gleichgültig, ob solche Forschung unter dem
Gestus der Neutralität lediglich unterschiedliche Maße des Berufserfolges
je nach Studienfach, besuchter Hochschule, fachlichen Schwerpunkten
usw. beschreibe oder explizit fordere, die beruflich erfolgversprechenden
Charakteristika der Hochschulen zu fördern: In jedem Falle werde der
A.21
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Hochschule lediglich ein Spiegel über das Ausmaß des Erfolges oder
Mißerfolges vorgehalten.
Die Autonomie der Hochschulen in der Setzung ihrer Ziele wird
unseres Erachtens nicht gefördert, solange in den Hochschulen die Freiheit
der Ignoranz über das Schicksal ihrer Absolventen gewahrt wird. Vielmehr
sollten die Hochschulen wissen, in welchem Spannungsverhältnis die
Ergebnisse des Studiums zu deren beruflicher Belohnung stehen. Dies
setzt voraus, daß innerhalb von Absolventenstudien eine getrennte
Messung von Studienergebnissen und beruflichen Erträgen erfolgt.
So kann geprüft werden, ob bestimmte Erträge, auf die seitens der
Hochschule Wert gelegt wird, seitens des Beschäftigungssystems belohnt
werden. Oder es kann analysiert werden, in welchem Maße der berufliche
Erfolg tatsächlich von den Ergebnissen des Studiums abhängt. Schließlich
kann durch eine solche doppelte Analyse auch geprüft werden, ob
bestimmte Ergebnisse des Studiums in der Tat für den beruflichen Erfolg
so bedeutsam sind, wie dies gewöhnlich behauptet wird.
Analysiert
man
durchgeführte
Befragungen
von
Hochschulabsolventen, so wird ein breites Spektrum von Themen sichtbar,
die als Maße zu den beruflichen Erträgen des Studiums herangezogen
werden können. Aus methodischen Gründen klassifizieren wir diese Maße
in vier Gruppen.
Objektive Maße für den Übergang vom Studium in den Beruf
Dazu gehören z.B. die Dauer der Beschäftigungssuche bzw. die
Zeitspanne zwischen Studienabschluß und der ersten regulären
Beschäftigung, die Zahl vergeblicher und erfolgreicher Bewerbungen,
Suche
und
längerfristige
Arbeitslosigkeit
sowie Statusund
Beschäftigungsmerkmale der ersten beruflichen Tätigkeit.
Die Interpretationen der Bedeutung solcher Übergangserfolge gehen
auseinander. Einerseits können wir die Ansicht vertreten, daß für die
Hochschulen dieser "Ablieferungserfolg" zentral ist und Daten zum
späteren beruflichen Erfolg von geringerer Bedeutung sind, weil spätere
Entscheidungen stärker berufliche Erfahrungen berücksichtigen: Demnach
ist der Berufsstart das am wenigsten verfälschte Maß des beruflichen
Ertrages des Studiums. Andererseits ist der Berufsstart nicht immer
wegweisend für die Verwendungschancen des Studiums: Die ersten Jahre
sind bei manchen Absolventen atypisch, weil einige zunächst eine Tätigkeit
annehmen, die ihren Erwartungen nicht entspricht, und erst später
Korrekturen ihrer Berufstätigkeit vornehmen, oder andere Absolventen
nicht dauerhaft in Tätigkeiten verbleiben können, zu denen ihnen zunächst
der Zugang gelang. Von daher könnten Merkmale des Berufsstarts als
indirekte Maße des Berufserfolges angesehen werden, deren tatsächlicher
Stellenwert erst durch die Analyse des Zusammenhangs von
Berufsstarterfolg und späterem Erfolg zu prüfen wäre.
Objektive Maße für den Berufserfolg
Dazu gehören Einkommen, betriebliche Position u.ä.
A.22
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
Subjektive Maße zum Berufserfolg und zur beruflichen Situation
Dazu gehören Aussagen zur beruflichen Zufriedenheit, zu Status und
Ansehen des Berufes und generell Charakteristika des Berufes, die von
Vorstellungen geprägt sind, was denn wünschenswert an einem Beruf sei:
etwa die Chance zur Verwertung der Qualifikationen, die Selbständigkeit
der Entscheidungen über die Arbeit, die Weiterqualifizierungsmöglichkeit,
eine gute Kooperation mit Kollegen oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Einschätzungen zum Zusammenhang von Studium und Beruf
Während bei den vorher genannten Maßen lediglich der berufliche
Erfolg zur Diskussion steht, handelt es sich hier um Maße, bei denen die
Absolventen selbst die Beziehung von Studium und Beruf in ihren
Aussagen herstellen. Als Beispiele sind zu nennen: das Ausmaß von
Qualifikationsverwendung generell oder die berufliche Nützlichkeit
bestimmter Studieninhalte.
Auf derartige Einschätzung ist später noch ausführlich einzugehen.
An dieser Stelle sei jedoch hervorgehoben, daß in manchen solcher
Einschätzungen generell das Ausmaß des beruflichen Ertrages des
Studiums zum Ausdruck kommt, so
 in der Einschätzung der Ausbildungsadäquatheit der beruflichen
Positionen und
 in der generellen Einschätzung des Ausmaßes, in dem die im Studium
erworbenen Qualifikationen beruflich verwertet werden.
Diese Maße können ebenso oder noch besser als Anzeichen für den
beruflichen Ertrag des Studiums herangezogen werden wie etwa das
Einkommen und die Position. Für sie gilt aber auch, daß sie keine
Information enthalten, in welcher Weise Studium und Beruf
zusammenhängen - etwa im Gegensatz zu Informationen, ob bestimmte
Kenntnisse sich im Beruf als nützlich erweisen.
Absolventenstudien und Studienreform
In der BRD stießen Absolventenstudien Anfang der achtziger Jahre
auf ein großes Interesse, weil bei der Suche nach praxisorientierten
Studienreformen von ihnen erwartet wurde, daß sie mit Hilfe der Analyse
der Berufstätigkeit eine "Ableitung" der Studienreformerfordernisse
ermöglichten. Die Enttäuschung dieser großen Hoffnungen führt dazu, daß
nunmehr
seit
fast
einem
Jahrzehnt
weitaus
weniger
Hochschulabsolventenstudien unternommen werden als in den siebziger
Jahren. Als typische Grenzen der Schlußfolgerungen von Berufsanalysen
auf die Studienreform nannten wir damals (Holtkamp/Teichler 1983, S.
12ff.):
 Unklare theoretische und begriffliche Bestimmung von Qualifikation,
 geringer Kenntnisstand zur Übertragungsproblematik,
 unterschiedliche Breite des Qualifikationsverständnisses,
 unangemessene Harmonieannahmen
Bildungs- und Beschäftigungssystem,
A.23
zur
Abstimmung
zwischen
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
 verzerrte Perzeptionen von Qualifikationsanforderungen,
 zu
starke
Arbeitsmarktgebundenheit
Qualifikationsbedarf und
der
Aussagen
zum
 hoher Stellenwert gesellschaftspolitischer Entscheidungen bei Schlüssen
von der Berufstätigkeit auf das Studium.
In drei Richtungen sind daher komplexe Ansätze von
Absolventenstudien zu erwarten, wenn sie den Hochschulen interessante
und interpretierbare Rückmeldungen bieten sollen:
 in detaillierten Aussagen von Absolventen zu Zusammenhängen von
Studium und Beruf,
 in der Klärung der Affinität von Studium und Beruf und
 in komplexeren statistischen Analysen der Zusammenhänge von
Voraussetzungen, Ressourcen, Prozessen und Erträgen von Lehre und
Studium.
Einschätzungen der Absolventen von Zusammenhängen zwischen
Studium und Beruf
Absolventen werden in manchen Studien gefragt, welche im Studium
erworbenen Qualifikationen sie beruflich verwenden, welche Sachgebiete
des Studiums ihnen besonders nützlich erscheinen, für welche beruflichen
Aufgaben sie von der Hochschule angemessen vorbereitet wurden und im
Hinblick auf welche Aufgabenbereiche sie Qualifikationsdefizite empfinden.
Werden solche Fragen gestellt, so wird den Absolventen zugetraut,
daß sie selbst Qualifikationsexperten sind. Dies ist sicher eine
Überschätzung, wenn es um sehr genaue Zuordnungen geht. Anfangs der
siebziger Jahre waren in einer Untersuchung Ingenieure aufgefordert
worden, das prozentuale Ausmaß der Verwendung mathematischnaturwissenschaftlicher, technischer und nicht-technischer Kenntnisse im
Beruf zu schätzen und mit den prozentualen Studienanteilen zu
vergleichen; aus der Diskrepanz der Prozentwerte wurde geschlossen,
welche Studienanteile zu reduzieren und welche zu erweitern waren. Eine
solche Vorgehensweise hat sich nicht durchgesetzt, weil dem Aufbau von
Kompetenzen auf diese Weise sicherlich nicht annähernd Rechnung
getragen wird.
Insgesamt ist festzustellen, daß die Absolventen desto eher die
Verwendung des im Studium Erlernten einschätzen können, je mehr eine
Entsprechung (Isomorphie) von Lernen und beruflicher Tätigkeit besteht.
Insofern erscheinen uns am ehesten Fragen nach der beruflichen
Verwendung von Stoffgebieten des Studiums vertretbar.
Klärung der Affinität von Studium und Beruf
Analysen zu den Erträgen
Unterschiede fixiert: Es geht in
"Differenzierung", das in die
Beschreibung von gleichzeitiger
Bildung anstelle klarer vertikaler
des Studiums sind häufig auf vertikale
erster Linie um Ranglisten. Das Wort
Erziehungswissenschaft Eingang zur
vertikaler und horizontaler Vielfalt der
Typenabgrenzungen fand, verkommt in
A.24
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
der aktuellen Hochschuldebatte zum catchword für vertikale Unterschiede.
Horizontalität wird zumeist nur als Ausbleiben von Unterschieden bei
vertikalen Maßen registiert.
Eine genuine Messung von horizontalen Unterschieden ist nur dann
gegeben, wenn eine Affinität zwischen den besonderen Akzenten von
Lehre und Studium in dem jeweiligen Fachbereich und den beruflichen
Einsatzbereichen und Aufgaben geprüft wird. Eine Hochschule oder ein
Fachbereich kann dann als erfolgreich bezeichnet werden, wenn viele der
Absolventen fachlich affine Aufgaben übernehmen - selbst wenn damit
nicht der höchste Status verbunden ist.
Komplexe Datenanalysen
Erforderlich sind schließlich Datenanalysen, die Zusammenhänge
zwischen Bedingungen und Prozessen von Lehre und Studium auf der
einen Seite und Studienergebnissen und beruflichen Erfolgen auf der
anderen Seite aufzeigen. Erst jetzt allmählich setzen sich in der
Hochschulforschung in Deutschland multivariate Verfahren als
unabdingbar durch. So kann die Frage gestellt werden: Welche Merkmale
von Studienangeboten und -bedingungen sind im Hinblick auf den
Studienabschluß und auf den Berufsweg am ertragreichsten?
Allerdings haben derartige Studien im Vergleich zur vorherrschenden
Diskussion über die Gründe von Studien- und Berufserfolgen eine sehr
ernüchternde Wirkung. Nur sehr selten läßt sich nachweisen, daß einzelne
Faktoren einen starken Einfluß für den Studienerfolg oder für den
Berufserfolg haben. Viele liebgewonnene Postulate verlieren ihre Basis,
weil der tatsächliche Einfluß allenfalls so marginal erscheint, daß
entsprechende Bemühungen zur Gestaltung von Lehre und Studium als
mehr oder weniger überflüssig erscheinen können.
Die Tatsachen, daß erstens herausragende Faktoren für die
Ergebnisse des Studiums nicht zu ermitteln sind und daß zweitens eine
relativ große Zahl von Merkmalen der Studienangebote und -bedingungen
jeweils geringe Wirkung hat und daß diese sich wiederum nach
Studienfächern und Hochschultypen unterscheiden, scheint die Bedeutung
von Absolventenstudien einzugrenzen, weil sie keine überzeugende
Rückmeldungen für das Studium erbringen. Hier darf jedoch der Bote nicht
für die Nachricht gestraft werden: Es gilt zur Kenntnis zu nehmen, daß
jeder Ansatz zur Gestaltung des Studiums jeweils nur begrenzte
Wirkungskraft hat.
A.2.4
Die Leistungen von Arbeitgeberbefragungen
in Ergänzung zu Absolventenbefragungen
Arbeitgeberbefragungen werden insgesamt nicht so häufig
durchgeführt wie Absolventenbefragungen. Das Spektrum der zentralen
Themen ist jedoch kaum kleiner. So lassen sich Beispiele nennen, bei
denen
solche
Befragungen
den
quantitativen
Bedarf
an
Hochschulabsolventen, die Kriterien und Verfahren bei der Rekrutierung,
A.25
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
die Beliebtheit von bestimmten Hochschulen in den Unternehmen oder
Wünsche zur Gestaltung der Studiengänge ermitteln sollten.
Die Bezeichnung "Arbeitgeberbefragung" ist hier bewußt ungenau
gewählt. Es geht um Personen, die nicht zu den Generationen von
Hochschulabsolventen gehören, deren berufliche Situation ermittelt werden
soll, sondern die an Entscheidungen über das berufliche Schicksal dieser
Generationen von Hochschulabsolventen beteiligt sind. Je nach
Zielsetzung der Untersuchung werden Vertreter des Managements,
Vorgesetzte der Absolventen oder Vertreter von Personalabteilungen
befragt.
Im Kontext von Absolventenstudien ist zu fragen, welche
komplementären Leistungen Arbeitgeberbefragungen erbringen können.
Systematisch können wir fünf Typen der Komplementarität unterscheiden:
(a) Arbeitgeber können Auskünfte über Themen erteilen, die den Absolventen
weitgehend verschlossen sind. Das gilt zum Beispiel für den quantitativen und
qualitativen Bedarf an Absolventen und für die Rekrutierungsverfahren.
(b) Zu manchen Themen können Absolventen zwar Auskunft geben, aber der
bessere Informationsstand liegt bei Vertretern der Arbeitgeber. Dies trifft
zum Beispiel für Informationen zur Personal- und Einkommensstruktur zu.
Oft genügen jedoch für die Untersuchungszwecke auch Angaben, die die
Absolventen selbst machen können.
(c) Repräsentanten der Arbeitgeber und Absolventen können zu den gleichen
Gegenstandsbereichen jeweils unterschiedliche Erfahrungsräume haben, für
die sie jeweils am besten zutreffende Aussagen machen können. So können
erstere eher angeben, wie Vorgesetzte mit dem ihnen unterstellten Personal
umgehen sollen und in der Regel umgehen; letztere sind dagegen die richtigen
Auskunftspersonen, wenn es daraum geht, wie die Absolventen mit
bestimmten Qualifikation jeweils von Vorgesetzten behandelt werden.
(d) Gleiche Fragen können an Repräsentanten der Arbeitgeber und an
Absolventen mit dem Ziel der gegenseitigen Überprüfung gestellt werden. In
diesem Falle wird unterstellt, daß die Wahrnehmungen der beiden Seiten für
die Realität nur bedingt valide sind und daß sich die Validität insgesamt höher
einschätzen läßt, wenn die beiden Aussagen übereinstimmen. Dies gilt zum
Beispiel für Fragen, welche Qualifikationen zur Bewältigung bestimmter
beruflicher Aufgaben erforderlich sind.
(e) Schließlich können Aussagen von beiden Seiten jeweils valide und in der
Sache komplementär sein. So kann der Wunsch bestehen, jeweils die
Werthaltungen der Repräsentanten von Arbeitgebern mit denen der
Beschäftigten zu entwicklungspolitischen Zielen der Produktion oder
Dienstleistungen der Firma zu vergleichen. Dies mag in der Annahme
erfolgen, daß ein hohes Maß der Übereinstimmung zu höherer Leistung führt,
oder auch in der Annahme, daß die Verantwortung der Absolventen gerade
dann besonders groß ist, wenn kein solcher Konsens besteht.
Je nach Fragestellung wird die Auswahl der beschäftigenden
Organisationen, die untersucht werden sollen, mit der Auswahl der
A.26
A.2 Zum Stellenwert von Absolventenbefragungen
Absolventen verknüpft oder davon unabhängig gemacht. Soll zum Beispiel
untersucht werden, welche Reputation eine Hochschule insgesamt bei
Beschäftigern in der Region hat, so muß die Auswahl der Firmen
unabhängig davon erfolgen, ob dort Absolventen der betreffenden
Hochschule tätig sind oder nicht. Geht es jedoch darum, welche
Problemlösungsfähigkeiten die Absolventen einer bestimmten Hochschule
in den Augen der Beschäftiger haben, so sind nur diejenigen Firmen
einzubeziehen, in denen die Absolventen der betreffenden Hochschule
tätig sind.
Welcher Weg bei komplementären Befragungen tatsächlich
beschritten wird, hängt jedoch oft von praktischen Bedingungen ab. Sind
keine Adressen von Absolventen zugänglich und zugleich die Zahl der
möglichen Beschäftiger
von Absolventen gering, so mögen
Firmenverzeichnisse als Zugang zu Beschäftigern und Absolventen dienen.
Häufiger wird jedoch der Weg gewählt, Absolventen anzuschreiben
(entweder über verfügbare Adressen bei Studienabschluß oder über
spätere Adressen, falls mit ehemaligen Studierenden - etwa über alumni
associations - Kontakt gehalten wird) und ihnen dabei den Fragebogen
auch mit der Aufforderung zuzusenden, die Adresse der Organisation zu
nennen, in der sie beschäftigt sind.
A.2.5.
Einige Folgerungen für Tracer Studies
Absolventenstudien können - so läßt sich zusammenfassend
feststellen - in vielfältiger Weise interessante Informationen für die
Hochschulen, die Studierenden oder für die Förderer von Hochschulen
oder von spezifischen Programmen im Hochschulbereich zur Verfügung
stellen.
Die Evaluation von Erträgen der Hochschulen mag dabei in den
letzten Jahren zunehmend zum zentralen Ziel von Absolventenstudien
geworden sein, aber viele andere Ziele mögen hinzutreten: Von der
Erkundung von Weiterbildungsbedarfen der eigenen Absolventen bis hin
zur Kontaktpflege mit und zwischen den "Ehemaligen".
Absolventenstudien haben dabei den Vorzug, eine Systematik der
Information durch Standardisierung und repräsentative Ermittlung von
Erträgen zu sichern, ohne auf den Aufbau großer dauerhafter
Informationssysteme angewiesen zu sein. Dies ist ein nicht unbedeutender
Vorteil gerade in "Schwellen"- und Entwicklungsländern.
Absolventenstudien können eine beachtliche inhaltliche Vielfalt
haben. Sie müssen zum Beispiel keineswegs postulieren, daß der
Studienerfolg allein im beruflichen Erfolg liegt; denn Diskrepanzen
zwischen Studien- und Berufserfolg und deren Ursachen - etwa infolge
spezifischer Motive der Absolventen oder ungünstiger regionaler
Arbeitsmärkte - können selbst Gegenstand der Erhebung und der Analyse
sein.
Sie können lange Zeiträume der Bildungs- und Berufsbiographie
einbeziehen, Einschätzungen und Tatbestände erheben, eine Mischung
von hoher Standardisierung und Offenheit der Fragen wählen, und sie
können zur Erklärung statt einseitig nur zur Messung des Outputs der
A.27
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Hochschule beitragen. Gerade der letzte Aspekt ist von nicht zu
unterschätzender Bedeutung, da viele Evaluationsstudien sich mit dem
Nachweis eines unterschiedlichen Maßes von Erfolgen begnügen, ohne
Anhaltspunkte zur Verbesserung der Situation an den Hochschulen zu
bieten.
Absolventenstudien sind eine Art von systematischer Analyse der
Hochschule,
deren
Durchführung
sich
Hochschulangehörige
unterschiedlicher fachlicher Provenienz und unterschiedlicher Funktion
selbst erarbeiten können.
Zwar sind die Probleme einer solchen Erarbeitung nicht zu
unterschätzen; so kann für eine Fülle von Absolventenstudien zum Beispiel
gezeigt werden, daß die Probleme einer systematischen Frageformulierung
nicht hinreichend bewältigt sind, daß die Wahl der Fragethemen nicht
hinreichend auf die Untersuchungsziele bezogen sind, daß die Absolventen
nicht hinreichend zur Beteiligung motiviert wurden, daß die Auswertung der
Daten weit unter den Potentialen eines "quantifizierenden" Verfahrens
verbleibt und daß die Interpretationen den Möglichkeiten und Grenzen der
erhobenen Informationen nicht angemessen Rechnung tragen. Aber
umgekehrt läßt sich auch eine Fülle von Beispielen aufzeigen, wie
Spezialisten einzelner Fach- und Berufsbereiche, die keine Experten für
Theorien und Methoden solcher Studien sind, anspruchsvolle und
interessante Absolventenstudien realisiert haben.
Damit solche Potentiale von Absolventenstudien leichter
ausgeschöpft werden, haben wir dieses Standardinstrumentarium
entwickelt.
Das Instrumentarium soll da Arbeit abnehmen, wo das Rad nicht noch
einmal erfunden werden muß.
In den Fällen, in denen je nach den besonderen Zielen der Erhebung
und je nach den besonderen örtlichen Bedingungen eigene Wege gewählt
werden, erhalten Sie ausführliche Hinweise und Empfehlungen.
Da insgesamt die Auseindersetzungen mit Chancen und Problemen
der Evaluation für viele Hochschulangehörige mehr Kompetenzen in
diesem Bereich verlangt, ist anzunehmen, daß das Interesse und die
Kompetenz für solche Studien wachsen wird.
Evaluation scheint zuweilen zu einem - ungleichen - Dialog zwischen
Förderern von Hochschulen oder ausgewählten Programmen und den
Verantwortlichen an den Hochschulen zu erstarren. Dabei wird oft den
Kriterien des Forschungserfolges ein unverhältnismäßig großer Spielraum
eingeräumt. Absolventenstudien verweisen auf den Stellenwert von Lehre
und Studium, und sie räumen mit den Absolventen denjenigen eine
qualifizierte Stimme in der Evaluation ein, die die Stärken und Schwächen
der Angebote und Bedingungen seitens der Hochschulen in besonders
schicksalhafter Weise erfahren haben. Daher erscheinen eine häufigere
Durchführung von Absolventenstudien und ein höherer Stellenwert dieser
Studien im Rahmen von Evaluationen trotz der zuvor aufgezeigten
Grenzen in jedem Falle angebracht.
A.28
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
Sie müssen zwei Grundentscheidungen treffen:
 mit welcher Methode sollen Daten erhoben werden (Auswahl der
Erhebungsmethode; Interviews oder schriftliche Befragung)
 von welchen Personen sollen Daten erheben werden (Sampling;
Querschnitt oder Panel)
A.3.1
Die Erhebungsmethode
Die weitaus meisten Absolventenstudien haben schriftliche
Befragungen als Erhebungsinstrumente verwendet.
Schriftliche Befragungen sind relativ einfach durchzuführen und
beeinhalten geringe Kosten, wenn ein postalischer Versand möglich ist.
Auch ist die Auswertung relativ einfach und ohne großen Zeitaufwand zu
realisieren.
Die zweitwichtigste Erhebungsmethode stellen Interviews dar.
Interviews als Erhebungsmethoden in Absolventenstudien wurden
vor allem eingesetzt, wenn:
 ein postalischer Versand eine zu geringe Beteiligung erwarten ließ (der
Besuch durch einen Interviewer/Forscher erhöht den sozialen Druck,
einen Fragebogen zu beantworten);
 ein Ausfüllen des Fragebogens direkt durch den Befragten zu schwierig
oder zu fehlerhaft wäre (der Interviewer/Forscher wird hierbei in seiner
Rolle als Lehrer gesehen);
 über einen Themenbereich zu wenig Vorwissen vorhanden ist, um einen
standardisierten Fragebogen zu entwickeln (der Interviewer/Forscher
erweitert sein Wissen).
Da
die
Absolventenbefragungen
sich
immer
an
Hochschulabsolventen richten, die darin ausgebildet wurden, Texte zu
lesen
und
Formulare
auszufüllen
und
zudem
genügend
Absolventenstudien durchgeführt wurden, bleibt allein 1) als mögliche
Begründung für die Entscheidung, Interviews einzusetzen anstatt eine
schriftliche Befragung durchzuführen.

Verwenden Sie als Erhebungsmethode die schriftliche Befragung
Die Musterfragebogen (siehe Teil B) sind für den Einsatz in
schriftlichen Befragungen konzipiert.
Es ist allerdings auch möglich, die Fragebogen durch einen
"Interviewer" persönlich zu überbringen und entweder den ausgefüllten
Fragebogen nach einer gewissen Zeit wieder abzuholen oder auch beim
Ausfüllen anwesend zu sein.
In jedem Fall sind die Fragebogen nicht dazu geeignet, daß sie
vorgelesen werden und durch den Interviewer ausgefüllt werden.
A.29
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen

Wenn Interviewer eingesetzt werden, müssen sie vorher gründlich geschult
werden
Eine Schulung der Interviewer ist unbedingt notwendig, weil die
Interviewer einen großen Einfluß auf die Antworten der befragten
Absolventen haben. (Siehe hierzu Teil 7)
A.3.2
Die Auswahl der Untersuchungsgruppe
Vollerhebung oder Stichprobe
Im allgemeinen werden in Absolventenstudien, die nur die
Absolventen einzelner Fachrichtungen von einer Hochschule einbeziehen,
sogenannte "Vollerhebungen" durchgeführt, d.h. man versucht zu
erreichen, daß sich möglichst alle Absolventen an der Erhebung beteiligen.
Nur wenn die Anzahl der Absolventen sehr groß ist, wird man wegen der
zu erwartenden Kosten sich darauf beschränken, lediglich eine Teilgruppe
der Absolventen zu befragen.

Befragen Sie alle Absolventen
Da die Zahl der Absolventen in allen GTZ-Projekten relativ gering ist,
gehen wir hier nicht weiter auf die Verfahren zur Bildung einer Stichprobe
ein.
Sie müssen ferner entscheiden, welche Jahrgangsgruppen in die
Untersuchung einbezogen werden sollen.

Befragen Sie drei Jahrgangsgruppen
Da der Fragebogen sich sowohl retrospektiv auf das Studium richtet
und zugleich die Berufstätigkeit der Absolventen beleuchtet, sollte für die
Befragten das Studium nicht allzulange zurückliegen, und sie sollten
bereits einige Zeit berufliche Erfahrungen haben sammeln können.
Daher empfehlen wir, daß die zu befragenden Absolventen
mindestens ein Jahr früher ihr Studium beendet haben sollten.
Der Studienabschluß sollte aber auch nicht länger als vier bis fünf
Jahre zurückliegen. (Eine Studie, die 1995 durchgeführt wird, sollte
demnach die Absolventen der Jahrgänge 1992, 1993 und 1994 umfassen.)
Je nach Prüfungssystem und Studienaufbau wird man fallweise zu
entscheiden haben, welche Absolventengruppen im einzelnen einbezogen
werden.
Es ist auch möglich, nur einen Absolventenjahrgang zu befragen: In
diesem Fall hat man den Vorteil, relativ homogene Gruppen im Hinblick auf
das Abschlußjahr zu besitzen, dafür muß man in Kauf nehmen, daß man
keine Informationen mehr über den weiteren Berufsverlauf erhält. Dies ist
dann besonders ungünstig, wenn man Jahrgangsgruppen relativ kurz nach
dem Abschluß befragt. Die Ergebnisse der Studie sind dann
möglicherweise stark durch den Erhebungszeitpunkt bestimmt.
A.30
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
Dagegen
erlaubt
die
"Querschnittsstudie"
mit
mehreren
Absolventenjahrgängen ein weitaus aussagekräftigeres Bild über die
Integration in das Beschäftigungssystem und die beruflichen Erfahrungen
zu gewinnen.
Wenn mehrere Absolventenjahrgänge befragt werden, wird man die
Antworten der einzelnen Jahrgangsgruppen miteinander vergleichen und
kann damit nicht nur Aussagen über einen Jahrgang machen, sondern
feststellen, ob überhaupt Unterschiede bestehen und wie groß sie sind. Mit
solchen Vergleichen können Sie z.B. versuchen zu prüfen, ob
Veränderungen im Curriculum, die sich nur für einzelne Jahrgangsgruppen
ausgewirkt haben, tatsächlich folgenreich für den Berufsverlauf gewesen
sind. (Näheres hierzu im Teil Auswertung).

Sie sollten anstreben, daß Absolventenbefragungen regelmäßig oder
zumindest wiederholt durchgeführt werden
Es sollte das Ziel sein, Evaluierung/Rückmeldung als permanenten
Prozeß aufzufassen, da sich die Bedingungen des Studiums und der
Berufstätigkeit permanent verändern.
Wenn Absolventenbefragungen regelmäßig durchgeführt werden,
ergeben sich sehr wertvolle zeitbezogene Vergleichsdaten.
Bei der Entscheidung, in welchem zeitlichen Abstand sie
Absolventenbefragungen durchzuführen beabsichtigen, ist zu beachten,
welche Jahrgangsgruppen Sie jeweils einbeziehen wollen.
A.31
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.3.3
Der Ablauf- und Zeitplan
Der nachfolgende Zeitplan für die Durchführung einer
Absolventenstudie soll Ihnen Anhaltspunkte für Ihre eigene Planung geben.
Die Dauer der einzelnen Phasen kann im Einzelfall stark variieren.
Abbildung 3:
Ablauf- und Zeitplan einer Absolventenstudie
Monat
Aufgabe
1. Zielsetzungen
spezifizieren,
Untersuchungsanlage
festlegen, Abstimmung,
Planung
2. Fragebogen anpassen,
neue Fragen entwickeln
und testen
3. Adressen beschaffen,
Feldphase vorbereiten
1
2
3




4
5
6





7
8
0
9
1
1
2
1
1

4. Durchführung der
Erhebungen und
Fragebogenkontrolle
5. Datenerfassung/-kontrolle,
Vercodung offener Fragen
6. Auswertung


7. Bericht schreiben
8. Ergebnisse präsentieren,
diskutieren und
überarbeiten





9. Text für die Publikation
bearbeiten


A.32
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
Abbildung 4:
Arbeitsschritte einer Absolventenstudie
Aufgabe
Dauer
Erläuterung
1. Zielsetzungen
spezifizieren,
Untersuchungsanlage festlegen,
Abstimmung,
Planung
1 Monat
Sie sollten Ihre Fragestellungen schriftlich
darlegen und mit einem Vorschlag zum Design
der Studie und einer groben Kostenschätzung
mit Kollegen, Vertretern des Fachbereichs/der
Hochschule (eventuell auch des zuständigen
Ministeriums) diskutieren. Sie sollten sich vor
allem vergewissern, ob Sie die notwendige
Unterstützung (vor allem bei Ihren Kollegen
und dem Fachbereich) erhalten.
2. Fragebogen
anpassen, neue
Fragen entwickeln
und testen
2 Monate
Je nachdem, in welchem Umfang Sie neue
Fragen in Ihre Erhebung aufnehmen wollen,
die zuvor noch nicht eingesetzt waren, ergibt
sich der Arbeitsumfang dieser Phase.
3. Adressen
beschaffen,
Feldphase
vorbereiten
2 Monate
Schon im 1. Arbeitsschritt haben Sie die
Möglichkeit der Realisierung Ihrer
Durchführungskonzeption der Studie geprüft.
Sie beginnen jetzt mit der tatsächlichen
Realisierung, indem Sie alle notwendigen
Aktivitäten veranlassen, damit die Erhebungen
durchgeführt werden können: Adressen
beschaffen, Fragebogen drucken,
Anschreiben drucken, Briefmarken besorgen,
Umschläge beschaffen, Versand vorbereiten.
4. Durchführung der
Erhebungen und
Fragebogenkontrolle
3 Monate
Die Dauer der Durchführung der Erhebungen
bei postalischen Befragungen mit insgesamt
drei Versandaktionen beträgt mindestens zwei
Monate - unabhängig von der Zahl der zu
befragenden Personen. Sie können etwa 2
Wochen nach dem 1. Versand die 1.
Mahnaktion durchführen und nach weiteren 3
Wochen die 2. Mahnaktion beginnen. Sie
müssen dann noch mindestens 3 Wochen
warten, bis Sie die Aktion als abgeschlossen
betrachten können.
Die Fragebogenkontrolle dagegen hängt vom
Unfang des Fragebogens und der Zahl der
zurückgesandten Exemplare ab.
Ihre Aufgabe: Steuerung und Kontrolle
Bei Interviews hängt die Dauer der
Durchführung sehr von den lokalen/regionalen
Bedingungen ab, so daß hier kaum allgemeine
Hinweise möglich sind.
A.33
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Aufgabe
Dauer
Erläuterung
5. Datenerfassung/kontrolle,
Vercodung offener
Fragen
3 Monate
Bevor Sie mit der Datenerfassung beginnen,
sollten die offenen Fragen vercodet werden.
Dieser Arbeitschritt kann sehr aufwendig sein,
wenn Sie viele offene Fragen gestellt haben
oder sehr viele Personen befragt haben.
Wir empfehlen, die Datenerfassung von Profis
durchführen zu lassen.
Die Dauer der Datenerfassung hängt vom
Umfang der Fragebogen und der Zahl der
zurückgesandten ausgefüllten Fragebogen ab.
6. Auswertung
3 Monate
Die Auswertung beginnt, wenn die ersten
Fragebogen erfaßt sind. Die
Auswertungsarbeiten können Profis für Sie
erledigen, Sie müssen aber deren Arbeit
steuern und kontrollieren.
7. Bericht schreiben
2 Monate
Dies ist Ihre Hauptaufgabe. Es ist allerdings
wünschenswert, daß es Ihnen gelingt, auch
andere Kollegen an diesem Prozeß zu
beteiligen.
Während der Arbeit am Bericht werden Sie
weitere/zusätzliche Auswertungen benötigen.
8. Ergebnisse
präsentieren,
diskutieren und
überarbeiten
2 Monate
9. Textbearbeitung für 1 Monat
die Publikation
Die Präsentation der Ergebnisse innerhalb der
Hochschule ist der erste Schritt der
praktischen Umsetzung der Erkenntnisse, die
Sie mit Hilfe der Studie gewonnen haben, und
zugleich wird die Diskussion mit Ihren
Kollegen Ihnen sehr viele Anregungen geben,
die Ihnen bei der abschließenden
Überarbeitung des Berichts helfen werden.
In diesem Arbeitsschritt geht es "nur" noch um
die technische Realisierung der Publikation.
Wie bei jeder anderen Publikation auch,
müssen Sie sicherstellen, daß Ihr Bericht im
Verlauf der Textbearbeitung (Korrekturen,
Formatierung) nicht inhaltlichen Schaden
nimmt.
Die Umsetzung von Erkenntnissen der Studie
zur Verbesserung der Ausbildung ist nicht
mehr Gegenstand dieses Projektes.
A.34
A.3 Untersuchungsanlage einer Studie
A.3.4
Die Kosten einer Studie Kalkulationshinweise
Um Anhaltspunkte für eine Kostenkalkulation zu geben, gehen wir
von folgendem fiktiven Fall aus:
 Es sollen insgesamt 100 Absolventen postalisch befragt werden.
 Der Fragebogen hat einen Umfang von 16 Seiten.
 In der numerischen Datenerfassung sind 500 Zeichen pro Fall zu
erfassen.
 Vercodung der Texte aus offenen Antworten ist nicht vorgesehen.
Abbildung 5:
Kostenkalkulation einer Absolventenstudie
(100 zu befragende Absolventen, angenommener Rücklauf von 50 Fragebogen)
Aufgabe
Anzahl
Einheit
Kosten
pro
Einheit
Kosten
Adressenrecherche (6 Min pro
Adresse)
10
Stunden
7€
70 €
Herstellung der Druckvorlagen
für Fragebogen
20
Stunden
10 €
200 €
200
Fragebogen
1€
200 €
400
Versand-
0,05 €
20 €
 nur geringe Kosten, wenn
Sie es selbst oder mit Hilfe
Ihres Sekretariats erledigen
Druck der Fragebogen

doppelte Anzahl wegen
Erinnerungsaktion
Versandmaterial

Versandtaschen

Anschreiben

abhängig vom Umfang des
Fragebogens und Anzahl
der Befragten
taschen
Porto 1. Versand
100
Briefmarken
1,50 €
150 €
Porto 2. Versand
100
Briefmarken
0,50 €
75 €
Porto 3. Versand
100
Briefmarken
1,50 €
150 €
Rückporto
50
Fragebogen
1,60 €
80 €
Kosten für die numerische
Datenerfassung
50
Fragebogen
3€
150 €
1
Monat
4,000 €
4.000 €
abhängig vom Umfang des
Fragebogens und Anzahl der
Befragten
Kosten für die
Datenauswertung

abhängig vom Umfang des
Fragebogens (=Zahl der
Fragen/
Variablen)
und
Anzahl
der
Befragten
A.35
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
(beeinflußt die Zeit für die
Datenkontrolle
und
korrektur)

üblich
sind
etwa
Fachkraft-Monate

durch
das
Standardinstrumentarium ist
diese Zeit entscheidend zu
verkürzen
auf
maximal
einen Monat
Bericht

Vervielfältigung des 1.
Entwurfs

Zusammenfassung/
Broschüre für Absolventen/Arbeitgeber
3
500
Exemplare
 Publikation des Berichts
A.36
5€
2.500 €
A.4 Fragebogenentwicklung
Abbildung 6
Kostenplan - Übersicht
Kostenart
Kosten
1) Feldphase/Datenerfassung
1.095 €
2) Datenauswertung
4.000 €
3) Bericht/Publikation/Büroausgaben
2.500 €
Gesamtkosten ca.
7.600 €
Die Kostenkalkulation soll Ihnen, um es noch einmal zu betonen,
lediglich Anhaltspunkte für Ihre Kalkulation geben. Es zeigt sich dabei, daß
die Kosten für Feldphase bei wenigen zu befragenden Absolventen und
Absolventinnen (N=100) nur ca. 10 % der Gesamtkosten betragen.
Befragen sie dagegen 1.000 Absolventinnen und Absolventen, dann
erhöhen sich die Kosten linear auf etwa 20.000 DM, während sich die
übrigen Kosten (Datenauswertung und Berichte) kaum erhöhen.
A.37
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.4 Fragebogenentwicklung
Im Teil B finden sie die beiden Musterfragebogen, die - zusammen
mit den Erläuterungen zu den beiden Fragebogen - das Kernstück dieses
Standardinstrumentariums bilden (siehe auch die entsprechenden
Textdateien auf der beiliegenden Diskette). In den "Erläuterungen zu den
Fragebogen" finden Sie sowohl zum Aufbau der Fragebogen wie zu jeder
einzelnen Frage eine Darlegung der jeweiligen inhaltlichen Konzeption
zusammen mit weiteren Hinweisen. In der Anfangsphase Ihrer Studie sind
dabei vor allem die Hinweise zur "Anpassung" der Frage an die
Besonderheiten ihres Landes oder Ihrer Hochschule für Sie wichtig. In
diesem Kapitel wird erläutert worauf bei der Gestaltung der
Musterfragebogen formal geachtet wurde und welche Regeln Sie bei der
Entwicklung Ihres Fragebogens beachten sollten.
A.4.1
In welchen Fällen ist eine Anpassung des
Fragebogens notwendig?
Eine Anpassung der Fragebogen ist in jeder Studie notwendig, d.h.
die
vorliegenden
Musterfragebogen
können
ohne
einen
Überarbeitungsschritt, den wir "Anpassung" nennen wollen, nicht
eingesetzt werden.
Es sind vor allem drei Gründe für die notwendige Anpassung
entscheidend:
1. Anpassung an spezielle Untersuchungsziele
Jede Studie hat eigene Untersuchungsziele oder zumindest setzt sie
gewisse Akzente auf bestimmte Fragestellungen.
Ihre Aufgabe:
Entsprechend den Untersuchungszielen und Fragestellungen, die Sie für
Ihre Studie festgelegt haben, werden Sie manche Teile des
Musterfragebogens ergänzen wollen oder auch kürzen.
2. Anpassung an nationale Besonderheiten
Ein Musterfragebogen kann nur in gewissen Grenzen nationale
Besonderheiten, wie sie etwa im Bildungs- und Beschäftigungssystem
bestehen mögen, antizipieren.
Ihre Aufgabe:
Sie müssen prüfen, ob bei einzelnen Fragen die konkreten Bedingungen
Ihres Landes berücksichtigt sind.
A.38
A.4 Fragebogenentwicklung
3. Anpassung an Projektbesonderheiten
Ein Musterfragebogen kann ebenfalls nur in gewissen Grenzen
Projektbesonderheiten, wie sie etwa in der Fachrichtungsstruktur der
Absolventen bestehen, antizipieren. Es wurde bei der Entwicklung des
Instrumentariums der Bereich der Ingenieurausbildung zur Grundlage
genommen.
Ihre Aufgabe:
Sie müssen prüfen, ob bei einzelnen Fragen die konkreten Bedingungen
Ihres Projektes berücksichtigt sind.
A.4.2
Formale Gesichtspunkte zur Gestaltung der
Musterfragebogen
Die formalen Grundentscheidungen betreffen den Umfang des
Fragebogens, das Layout und Gesichtspunkte der Datenerfassung.
Umfang des Fragebogens
Im Vergleich zu anderen Erhebungsinstrumenten ist der Umfang der
beiden Musterfragebogen sicherlich nicht gering, aber auch nicht
ausgesprochen umfangreich.
Die Bearbeitungsdauer des Absolventenfragebogens wird im
Durchschnitt
weniger
als
eine
Stunde
betragen
der
Arbeitgeberfragebogen ist deutlich kürzer.
Es gibt keine exakten methodischen Untersuchungen zu der Frage,
wie lang ein Fragebogen sein darf, ohne daß die Länge sich stark negativ
auf die Bereitschaft zur Beantwortung auswirkt.
Die Anzahl der Seiten ist ein schlechtes Maß für die Länge eines
Fragebogens, da Unterschiede in der Textgestaltung (Schriftart und größe, Zeilenabstände usw.) sich sehr stark auf die Seitenzahl auswirken.
Fragebogenlayout - Textgestaltung
Wir haben in unserer Textgestaltung nicht versucht, den
Seitenumfang zu minimieren, sondern haben vor allem Wert darauf gelegt,
daß der Befragte einen gut lesbaren und klar gegliederten Text vor sich
hat.
Wir sind bei der Textgestaltung ferner von dem Ziel ausgegangen,
daß es möglich sein soll, mit den an den Hochschulen verfügbaren
Standardausrüstungen die Musterfragebogen zu verändern und als
Druckvorlagen auszudrucken.
Datenerfassung und weitere EDV-Verarbeitung
Eine wesentliche Erleichterung der Datenerfassung ergibt sich
dadurch, daß die Fragebogen bereits die zu erfassenden Codes (= Zahlen,
die den Antworten zugeordnet sind) und die Spalten (= Ort/Position auf
A.39
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
einem Datenträger, an dem die Zahlen erfaßt werden) enthalten. In den
Musterfragebogen sind die Spalten allerdings nur durch einen Platzhalter
(z.B. <1>) eingetragen, während in den "Erläuterungen der Fragebogen"
an diesen Stellen die tatsächlichen Spaltenangaben stehen.
Die
Datenerfassung
ist
erheblich
zeitaufwendiger
und
fehlerträchtiger, wenn der Fragebogen diese technischen Angaben nicht
enthält.
Fast
alle
Fragen
im
Absolventenfragebogen
und
im
Arbeitgeberfragebogen enthalten Antwortvorgaben, die vorkodiert sind,
d.h. den Antwortvorgaben sind Codes (Zahlen) zugeordnet, die direkt für
die spätere Auswertung auf einen Datenträger (Lochkarte oder Diskette)
übertragen werden können (=Datenerfassung).
Bei wenigen Fragen sind allerdings keine Antwortvorgaben
vorgesehen (z.B.: Frage 5.6 Absolventenfragebogen). Es kommt auch vor,
daß zusätzlich zu Antwortvorgaben die Möglichkeit von Ergänzungen
gegeben wurde (z.B: Frage 1.2 Absolventenfragebogen, Antwort:
Sonstiges). Im Kapitel 7 werden die Verfahrensweisen dargestellt, die es
erlauben sollen, auch diese "offenen Antworten" quantitativ zu analysieren.
A.4.3
Formulierung von Fragen und
Antwortvorgaben
Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten, ist zwar im Alltag
selbstverständlich, aber diese Fragen zusammen mit den möglichen
Antworten so aufzuschreiben, daß wir bei allen zu befragenden
Absolventen annehmen können, daß sie die Fragen "richtig" verstanden
haben, ist nicht einfach. Sie werden sehr schnell selbst die Erfahrung
machen, daß die Formulierung jeder neuen Frage, die Sie gerne in den
Fragebogen aufnehmen wollen, einen erheblichen Zeitaufwand erfordert,
bis Sie sicher sein können, eine "gute" Frage formuliert zu haben.
Die Formulierung einer "geschlossenen Frage" erfordert die
Formulierung der Frage und der Antwortmöglichkeiten. Nur die "offene
Frage" enthält keine Antwortvorgaben.

Vermeiden Sie es, "offene Fragen" zu formulieren, wenn Sie auch eine
"geschlossene Frage" formulieren könnten.
Im Alltag formulieren wir nur offene Fragen, weil wir mit unserem
Gesprächspartner direkt kommunizieren und ggf. Erläuterungen zu unserer
Frage geben können oder auch Nachfragen stellen können, bis uns die
Antwort zufriedenstellt. Dies ist in einer standardisierten Untersuchung
nicht möglich. Erst wenn die Untersuchung "gelaufen" ist, erfahren wir die
Antworten der Befragten und stellen dann fest, in welcher Weise die
Befragten unsere Frage verstanden haben. Wenn wir die Antworten
quantitativ auswerten wollen (wie viele sind der Auffassung, daß dies der
Fall ist?), müssen die Antworten vercodet werden (siehe Vercodung). Eine
Vercodung erfordert die Bildung von Antwortkategorien, unter denen sich
mehrere einzelne Antworten subsumieren lassen, d.h. bei einer offenen
A.40
A.4 Fragebogenentwicklung
Frage müssen Sie die Arbeit übernehmen, die bei einer geschlossenen
Frage die Befragten selbst vornehmen.
Wir raten Ihnen nicht, vollständig auf offene Fragen zu verzichten im Musterfragebogen sind ebenfalls offene Fragen enthalten -, sondern nur
dann offene Fragen zu stellen, wenn es unvermeidbar ist. (Lesen Sie zur
Begründung der offenen Frage im Musterfragebogen bitte im Teil
Erläuterungen der Fragebogen nach).
Im folgenden benutzen wir den Begriff "Frage" im Sinn der
geschlossenen Frage mit Antwortvorgabe.

Die Antwortvorgaben müssen vollständig sein, d.h. alle möglichen
Antworten müssen in den vorgegebenen Antwortkategorien enthalten sein.
Abbildung 7
Beispiel einer Frage mit kategorialen Antwortmöglichkeiten
Frage mit
kategorialen
Antwortmöglichkeiten
(Nominalskala)
12
1
2
3
4
Wann haben Sie begonnen, eine
Stelle/Beschäftigung zu suchen?
 Vor Studienabschluß
 Nach Studienabschluß
 Ich habe keine Stelle gesucht
 BITTE WEITER MIT FRAGE 19
 Sonstiges: ...................................... ...................................
(bitte eintragen)
Mit dieser Frage (vgl. Abbildung 7) wollen wir erfahren, ob die
Absolventen vor oder nach Studienabschluß mit der Stellensuche
begonnen haben. Wir müssen allerdings berücksichtigen, daß manche
Absolventen keine Stelle gesucht haben, weil sie z.B. ein weiteres Studium
aufgenommen haben. Die ersten beiden Antworten treffen also auf diese
Gruppe von Absolventen nicht zu, und wir müssen für diese Gruppe eine
zusätzliche Antwortkategorie bilden (Code 3). Ferner können wir nicht
ausschließen, daß manche Absolventen sich nicht mehr erinnern, wann sie
mit der Stellensuche begonnen haben. Wir müßten daher genau
genommen auch die Antwortkategorie "Weiß nicht" vorgeben. Ferner
können Absolventen Wert darauf legen, daß sie nicht vor oder nach
Studienabschluß, sondern direkt bei Studienabschluß mit der Suche
begonnen haben, oder andere wollen uns den Suchbeginn genauer
mitteilen usw. Alle diese möglichen Antworten werden mit "Sonstiges"
erfaßt. "Sonstiges" erlaubt den Befragten ihren "Sonderfall" in unseren
Antwortkategorien darzustellen, ohne daß wir vorweg für jeden möglichen
Fall eine Antwortkategorie bilden müßten.
Unsere geschlossene Frage ist nun allerdings nur noch eine "halb
geschlossene" Frage und wir müssen in der Phase der
Fragebogenkontrolle prüfen, ob sich die Eintragungen bei "Sonstiges" nicht
doch den anderen vorgegeben Kategorien subsumieren lassen.
A.41
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen

Falls mit weiteren Antwortmöglichkeiten zu rechnen ist, die Sie im
einzelnen nicht vorgeben wollen/können, verwenden Sie die
Sammelkategorie "Sonstiges"
Es ist nicht üblich, in einem Fragebogen die Antwortvorgabe "Keine
Angabe" vorzusehen, aber tatsächlich werden einzelne Befragte aus
unterschiedlichen Gründen einzelne Fragen nicht beantworten (siehe
Missing Values). In unserem Datensatz wird deshalb jede Variable noch
einen Code für "Keine Angabe" enthalten.
Abbildung 8:
Codes, Spalten und Variablen
Codes
Zahlen, die den Antwortkategorien zugeordnet sind
 1 = Ja ; 2 = Nein
 Werte einer Variablen
 Nähere Erläuterungen zu den Regeln des Codierens finden
Sie im Kapitel Auswertung
Spalten
Ort/Position auf einem Datenträger (Lochkarte,
Magnetband oder Diskette), an der die Codes erfaßt
werden
 Beispiel: (110) = Karte 1 Spalte 10

Variablen
Die Spaltenangaben sind nur für die Datenerfassung von
Bedeutung
Codierte Antworten der Befragten zu einer Frage
 Beispiel: Die zulässigen Antworten zur Frage 1 (Fachrichtung)
sind die Codes 1,2 und 3 oder: die Variable hat die Werte 1,2
oder 3.
Das gewählte Beispiel zeigt uns bereits einige Probleme der
Frageformulierung in den Fällen, in denen wir erwarten können, daß die
Befragten nur eine Angabe machen - bei der zutreffenden
Antwortkategorie. Die einzelnen Antwortkategorien schließen sich
gegenseitig aus. Etwas einfacher ist der Fall, wenn wir annehmen können,
daß jeder Befragte die Frage beantworten kann und wir die überhaupt
möglichen Antworten vollständig kennen.
A.42
A.4 Fragebogenentwicklung
Abbildung 9
Weiteres Beispiel einer Frage mit kategorialen
Antwortmöglichkeiten
Frage mit kategorialen
Antwortmöglichkeiten
(Nominalskala)
76
1
2
Geschlecht
Männlich
Weiblich
Wie in dem ersten Beispiel "messen" wir die Variable "Geschlecht"
mit Hilfe einer nominalskalierten Antwortskala. Es ist daran zu erinneren
daß - wie in anderen Wissenschaften - Messungen in den
Sozialwissenschaften mit Hilfe von Skalen erfolgen, die ein
unterschiedliches Meßniveau haben können.
Nominales oder kategoriales Meßniveau
 Die Codes dienen nur der Unterscheidung der Antwortkategorien.
 Welche Zahlen als Codes verwendet werden, ist beliebig.
 Sie könnten in den beiden vorangehenden Beispielen den Antwortkategorien
auch andere Zahlen als Codes zuweisen. Für die spätere Auswertung haben die
Zahlenwerte keine Bedeutung - wichtig ist nur, daß die einzelnen Kategorien
durch unterschiedliche Zahlenwert repräsentiert sind.
 Auswertung: Hauptsächlich FREQUENCIES und CROSSTABS
Abgestufte Antworten (Ordinalskala)
In manchen Fragen fordern wir die Befragten auf, ein abgestuftes
Urteil anhand einer fünfstufigen Antwortskala zu geben. In solchen Fällen
messen wir mit einem ordinalen Skalenniveau, d.h. ein Skalenwert ist nicht
nur verschieden von einem anderen, sondern er ist auch ranghöher oder
rangniedriger als ein anderer.
Abbildung 10
Beispiel einer Frage mit ordinalen Antwortmöglichkeiten
A.43
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Frage mit oridinalen
Antwortmöglichkeiten
(Ordinalskala)
8
Wie bewerten Sie die Nützlichkeit
einzelner Elemente des Studienprogramms für Ihre bisherige Berufstätigkeit?
sehr
gar nicht
nützlich
nützlich
1 2 3 4 5




Inhalte der Lehrveranstaltungen im
Hauptfach




Breite des Lehrangebots




Spezialisierungsmöglichkeiten




Wissenschaftliche Methoden




Forschungsbezug der Studien- oder
Projektarbeiten




Praxisbezug der Studien- oder
Projektarbeiten




Praxisbezug der Lehre




Labor-Praktika




Praktika außerhalb der Hochschule
Das Beispiel (vgl. Abbildung 10) unterscheidet sich in mehrfacher
Hinsicht von den beiden vorangehenden. Die Frage (Wie bewerten Sie die
Nützlichkeit ...) ist jetzt gar keine vollständige Frageformulierung mehr,
sondern ergibt erst einen Sinn durch die Items oder Statements z.B. "für
die Chancen, nach dem Studium eine gewünschte Beschäftigung zu
finden" und die Antwortkategorien sind nicht vollständig verbalisiert,
sondern nur die Skalenendpunkte (1= sehr nützlich und 5=gar nicht
nützlich).
Jedes Item ist demnach eine "Frage" und entsprechend eine Variable
im Datensatz.
Man verwendet solche Antwortskalen, wenn man annehmen kann,
daß die Befragten ein abgestuftes Urteil abgeben können. Im Prinzip
könnte man auch die Antwortmöglichkeiten "Ja" - "Nein" vorgeben - auch
dies ist eine Antwortskala, allerdings mit nur 2 Ausprägungen. Je geringer
die Zahl der Ausprägungen der Antwortskala desto "härter" die
Entscheidung über die richtige Antwort bei den Befragten. Gerade wenn
man annehmen kann, daß sich für die Befragten in Ihrer Einstellung etwa
zur Nützlichkeit des Studiums praktisch gar nicht die Notwendig stellt, eine
solche harte Ja/Nein-Entscheidung zu fällen, wird man eher abgestufte
Antwortmöglichkeiten vorgeben.


Skalenbezeichnungen: Es ist davon abzuraten, alle Skalenpunkte zu
verbaliseren, da es im allgemeinen sehr schwer fällt, die "richtigen"
Bezeichnungen zu finden
Verwenden Sie innerhalb einer Befragung nicht unterschiedliche Arten von
abgestuften Skalen
Falls Sie unserer Empfehlung folgen und Antwortskalen mit 5
Antwortmöglichkeiten verwenden, dann achten Sie bitte darauf, daß alle
A.44
A.4 Fragebogenentwicklung
Skalen die gleiche Polung aufweisen, d.h. z.B. die stärkste Zustimmung zu
einem Item wird immer links angekreuzt (Wert 1).
Auch ist es fast nie zu rechtfertigen, daß Sie den Grad der Abstufung
variieren, also 3er-, 4er-, 5er-, 6er-Skalen usw. gleichermaßen verwenden.
Besonders in amerikanischen Untersuchungen findet man häufiger
7er-Skalen, während insgesamt die Verwendung von 5er-Skalen
überwiegt.
Zwar haben die Variablen nur ordinales Meßniveau, und damit sind
alle arithmetischen Operationen unzulässig, die unterstellen, daß die Werte
gleiche Abstände haben (z.B. Mean, Varianz), aber es ist durchaus üblich
und liefert plausible Ergebnisse in der Auswertung, diese Restriktion nicht
strikt zu beachten, sondern diese Variablen wie metrische zu behandeln.
Metrisches Meßniveau
Es werden in sozialwissenschaftlichen Untersuchungen nur wenige
metrische Variablen (Intervall- oder Ratioskala) gemessen: Z.B.
Einkommen, Alter, Dauer der Beschäftigungssuche usw.
Wir empfehlen, diese Informationen offen abzufragen und ggf. in der
Auswertung die Antworten zu klassifizieren (siehe Auswertung), damit das
Skalenniveau in der Auswertung voll ausgeschöpft werden kann.
Abbildung 11
Beispiel einer Frage mit metrischen Antwortmöglichkeiten
Frage mit metrischen
Antwortmöglichkeiten
(Intervallskala)
2
Wie häufig haben Sie sich beworben?
└┴┘
Anzahl der Bewerbungen
Mehrfachnennungen
Einen wichtigen Typ bilden Fragen, bei denen die Befragten aus
einer Liste von Antwortvorgaben eine beliebige Anzahl zutreffender
Antworten ankreuzen sollen.
Abbildung 12
Beispiel einer Frage mit Mehrfachnennungen
A.45
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Frage mit
Mehrfachnennungen
11
<1>
<1>
Wie haben Sie Ihre erste Beschäftigung
nach Studienabschluß gefunden?
Mehrfachnennung möglich
 Manpower allocation
 Bitte weiter mit Frage 19
 Durch Bewerbung auf eine ausgeschriebene
Stelle
<1>
<1>
 Durch eigene Stellenanzeigen
 Durch die öffentliche Arbeitsverwaltung
(Arbeitsamt, Fachvermittlungsdienst usw.)
<1>
 Durch eine private Vermittlungsagentur
 Durch Lehrende der Hochschule XY
 Durch das Arbeitsvermittlungbüro der
<1>
 Durch Kontakte zum Arbeitgeber, die im
<1>
<1>
Hochschule XY
<1>

<1>

<1>

<1>

<1>

Rahmen meines Studiums entstanden sind
(z.B. im Praktikum)
Durch Kontakte zum Arbeitgeber, der die
Hochschule besuchte
Ich habe mit Arbeitgebern Kontakt
aufgenommen, ohne daß mir ein
Stellenangebot bekannt war
Der spätere Arbeitgeber hat von sich aus mir
eine Stelle angeboten
Ich habe eine selbständige/freiberufliche o.ä.
Existenz selbst aufgebaut
Durch Einstieg in die Firma/die Praxis der
Eltern/Verwandten
Durch persönliche Beziehungen/Kontakte
Durch Eltern, Verwandte
Ich habe eine Stelle bei demselben
Arbeitgeber erhalten, bei dem ich bereits vor
dem Studium beschäftigt war
Ich habe noch keine Beschäftigung
gefunden
<1>



<1>

<1>
 Sonstiges: ......................................................
<1>
<1>
(bitte eintragen)
Wie Sie in dem Beispiel (vgl. Abbildung 12) anhand der Verspaltung
sehen, bildet jede Antwortvorgabe eine Variable. Die Antwortskala ist nicht
explizit angegeben, sondern wir interpretieren das Ankreuzen einer
Antwortvorgabe als "Ja" und das Nichtankreuzen als "Nein". Wie wir dies
technisch in der Auswertung umsetzen, beschreiben wir später.

Falls Mehrfachnennungen zugelassen sind, muß dies auch bei der Frage
angegeben sein
Im Musterfragebogen ist bei allen Fragen, die Mehrfachnennungen
erlauben, ein entsprechender Hinweis enthalten (Mehrfachnennungen möglich).
Solche Fragen verwendet man immer dann, wenn eine harte
Antwortskala sinnvoll ist (im Beispiel ist es sicherlich sinnvoll zu fragen, ob
überhaupt Kenntnisse/Fähigkeiten z.B. im Bereich von EDV-Anwendungen
erworben wurden) und einzelne Antwortvorgaben für Absolventengruppen
A.46
A.4 Fragebogenentwicklung
gar nicht zutreffen oder nicht vorkommen. Nur wenn man annimmt, daß
eigentlich
alle
Absolventen
in
den
genannten
Bereichen
Kenntnisse/Fähigkeiten erworben haben, wird man nach dem Grad der
erworbenen Kenntnisse/Fähigkeiten mit einer 5er-Skala fragen.
Noch ein Hinweis: in den Musterfragebogen sind bei den
Mehrfachnennungen keine Codes enthalten, weil als Regel bei der
Datenerfassung vereinbart werden kann, daß in diesen Fällen immer eine
1 erfaßt wird, wenn ein Antwortkästchen angekreuzt wurde.
A.4.4
Regeln zur Frageformulierung
Abbildung 13
Regeln zur Frageformulierung
1. Alle Fragen müssen in
den Kontext der Studie
passen
Der Befragte muß bei jeder Frage verstehen können,
warum wir diese Frage stellen. Jede Frage muß als
bedeutungsvoll im Rahmen der Studie erscheinen.
Aus dieser Regel ergibt sich ein hartes Kriterium für neue
Kandidaten. Fragen mögen interessant sein; wenn sie aber
nicht in den Rahmen der Studie passen, können sie nicht
aufgenommen werden.
2. Fragen sollten einen
möglichst konkreten
Gegenstandsbezug
haben
Schlecht: Haben Sie lange nach einer Stelle gesucht?
3. Vermeiden Sie
Wertungen in Fragen
Schlecht: Finden Sie nicht auch, daß das Workshop
Training abgeschafft werden sollte?
Besser: Wie lange haben Sie nach einer Stelle gesucht?
Besser: Sind Sie der Ansicht, daß ...?
4. Prüfen Sie alle Fragen
auf Neutralität
Neutralitätsverletzungen können sich auch dadurch
ergeben, daß in Itemlisten nur "positive" Items enthalten
sind.
5. Jede Frage und jedes
Item muß eindeutig sein
Prüfen Sie daher, ob in Ihren Fragen/Items Aufzählungen
enthalten sind, die zu Mehrdeutigkeit führen.
Schlecht: Sollte der Fachbereich XY das Workshop
Training abschaffen oder das Practical Training in
Industry? ja/nein
6. Vermeiden Sie
Abkürzungen
7. Verwenden Sie eine
einfache Sprache mit
kurzen Sätzen
A.4.5
Es geht in der Studie nicht um einen Test des
Sprachverständnisses.
Reihenfolge von Fragen
Welche Bedeutung die Reihenfolge der einzelnen Fragen hat, mag
zunächst weniger evident sein, als die zuvor genannten Regeln der
Frageformulierung.
A.47
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen

Berücksichtigen Sie, daß jede Frage einen Ausstrahlungseffekt auf die
folgenden hat.
Die ersten Fragen in einem Fragebogen haben eine besondere
Bedeutung, weil sie dem Befragten die Art des Fragebogens zeigen und
ihm auch offenbaren, wie lange es wohl dauert, den ganzen Fragebogen
zu beantworten. Die ersten Fragen sollten daher schnell und leicht zu
beantworten
sein.
Man
nimmt
an,
daß
der
Grad
der
Aufmerksamkeit/Ernsthaftigkeit am Anfang geringer ist als in der "Mitte".
Auch dies spricht dafür, einfache Fragen an den Anfang zu stellen. Am
Ende ist dagegen mit einer gewissen Ermüdung zu rechnen oder auch
einfach nur mit dem Bemühen, die Beantwortung des Bogens schnell
abzuschließen. Daher empfiehlt es sich, auch am Ende eher einfache
Fragen zu plazieren.
Nach Möglichkeit sollte der Fragebogen nach Themenbereichen
gegliedert sein, die für den Befragten zusätzlich zu den einzelnen Fragen
deren Kontext verdeutlichen.
Die Gliederung der Themenbereiche im Absolventenfragebogen folgt
im großen und ganzen der Biografie der Befragten: Studium - Übergang Beruf - Weitere Pläne.
Innerhalb der Themenbereiche ergibt sich die Reihenfolge der
Fragen auch aus dem formalen Kriterium, ob die Fragen von allen zu
beantworten sind oder nur von Teilgruppen. Die Filterführung sollte so
einfach wie möglich sein. Daher sollten zunächst Fragen gestellt werden,
die für alle zutreffen.
A.4.6
Technische Gestaltung des Fragebogens
Wir sind bei der Textgestaltung von dem Ziel ausgegangen, daß es
möglich sein soll, mit der an den Hochschulen verfügbaren
Standardausrüstung die Musterfragebogen zu verändern und als
Druckvorlagen auszudrucken.
Zu diesem Zweck haben wir die Formatierung der Fragebogen fast
vollständig mittels weniger Druckformatelemente realisiert.
Hinweise zur Formatierung entnehmen Sie bitte der beiliegenden
Diskette.

Formatieren Sie Ihre neuen Fragen erst, wenn Sie sicher sind, daß die
Fragen auch wirklich aufgenommen werden sollen
A.4.7
Anschreiben
Es ist eine pragmatische Entscheidung, das Anschreiben auf das
Deckblatt des Fragebogens zu drucken. Man kann selbstverständlich dazu
auch ein gesondertes Blatt verwenden und dieses dem Fragebogen
beilegen.
Wir schlagen Ihnen vor, zwei getrennte Anschreiben zu verwenden:
A.48
A.4 Fragebogenentwicklung
a) das Anschreiben des Fachbereichs/der Hochschule mit der Bitte um
Beteiligung und
b) das Anschreiben des Projektleiters, in dem die Zusicherung der
vertraulichen Behandlung der Angaben der Befragten erfolgt.
Ein Anschreiben sollte in jedem Fall enthalten:
 Darstellung des Zwecks der Untersuchung
 Verwendung der Informationen/Daten
 Angaben zum Datenschutz
 Angebot zur Information über die Projektergebnisse
 Angaben zur durchführenden Institution
A.49
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Vorschlag für die beiden Anschreiben:
Liebe Absolventen,
wir bitten Sie, an einer Befragung mitzuwirken, die sich an alle
Absolventen der Fachrichtung Z der Hochschule XY richtet, die in den
Jahren 1988 bis 1990 ihr Studium abgeschlossen haben.
Mit Hilfe dieser Untersuchung soll erstmals ein umfassendes Bild
über Studium, Beschäftigungssituation, Tätigkeit und Berufsverlauf der
Absolventen der Fachrichtung Z der Hochschule XY gewonnen werden.
Der Fachbereich Z möchte für seine künftigen Planungen die Erfahrungen
und die Sichtweisen der Absolventen berücksichtigen. Tragen Sie daher
durch Ihre Beteiligung zu dem Erfolg dieser Untersuchung bei.
Unterschrift und Funktion (z.B. Dekan)
Liebe Absolventen,
als Projektleiter der Forschungsgruppe, die die Absolventenbefragung
1992 durchführt, bitte ich Sie ebenfalls um Ihre Beteiligung an dieser
Studie. Die Forschungsgruppe wird durch Mitarbeiter des Fachbereichs Z
der Hochschule XY gebildet.
Wie Sie sehen, werden im Fragebogen sowohl Ihre Erfahrungen im
Studium als auch im weiteren Berufsleben angesprochen. Wir sind sehr
daran interessiert, Ihre persönlichen Sichtweisen und Erfahrungen
kennenzulernen, um daraus insbesondere Anhaltspunkte für die Stärken
und Schwächen des Studienprogramms und der Studienbedingungen am
Fachbereich Z zu erhalten.
Wir versichern Ihnen, daß Ihre Antworten in diesem Fragebogen nur im
Rahmen dieser Studie Verwendung finden. Aus der Darstellung der
Untersuchungsergebnisse sind keine Rückschlüsse auf einzelne Personen
möglich.
IHRE ANGABEN WERDEN STRENG VERTRAULICH BEHANDELT.
Die Ergebnisse der Studie sollen publiziert werden. Wenn Sie es
wünschen, senden wir Ihnen gerne eine Übersicht der wichtigsten
Ergebnisse zu.
Bitte schicken Sie den ausgefüllten Fragebogen möglichst bald an die
unten genannte Adresse zurück.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Name und
Adresse des Projektverantwortlichen
A.50
A.5 Durchführung der Erhebungen
A.4.8
Pretest
Auch wenn Sie nur in geringem Umfang Veränderungen im
Musterfragebogen vornehmen, sollten Sie einen Test des Fragebogens
durchführen.

Testen Sie Ihre Fragebogen
Sie sollten den Test erst durchführen, wenn der Prototyp des
Fragebogens fertiggestellt ist (Endformatierung mit Seitenumbruch und
Verspaltung). Falls möglich, sollten Sie für den Test den Fragebogen auch
doppelseitig kopieren, um der Druckfassung möglichst nahe zu kommen.
Für den Test sollten Sie Absolventen zu gewinnen versuchen, die
nicht zur Gruppe der Absolventen gehören, die in der Hauptuntersuchung
befragt werden, z.B. Absolventen, die erst vor kurzem ihr Studium
abgeschlossen haben. Es ist auch von Nutzen, Absolventen anzusprechen,
die schon vor längerer Zeit ihr Studium beendet haben. Das Ziel der
Auswahl von Absolventen für den Pretest ist es nicht, Repräsentativität für
eine definierte Grundgesamtheit zu erreichen, sondern eine möglichst
große Vielfalt in den beruflichen Karrieren und weiteren individuellen
Merkmalen zu erhalten. Sie wollen ja gerade testen, ob sich der
Fragebogen für "alle" Absolventen bewährt.
Mit wie vielen Absolventen Sie den Test durchführen, läßt sich
schwer allgemein angeben. Sie sollten dies im Verlauf des Tests selbst
entscheiden.

Führen Sie den Pretest als Quasi-Interview durch
Wichtiger als die Anzahl der Befragten im Pretest ist es unseres
Erachtens, die Durchführung des Pretests als Lernprozeß zu organisieren.
Wenn Sie den Test als schriftliche Befragung durchführen, können Sie nur
indirekt erfahren, bei welchen Fragen es Schwierigkeiten gab und die
Gründe für nicht beantwortete Fragen bleiben völlig unerklärt. Als QuasiInterviewer können Sie die Absolventen beim Ausfüllen des Fragebogens
beobachten, und wenn Hilfestellungen gewünscht werden oder sogar
notwendig sind, dann haben Sie sehr konkrete Hinweise zur Verbesserung
des Fragebogens.
Noch ein Hinweis: Sie können auch die Absolventen in Ihre
Universität einladen und eine Klassenzimmerbefragung durchführen.
Worauf Sie beim Test vor allem achten sollten:
 Werden alle Fragen beantwortet? Falls nicht, warum?
 Sind die Filteranweisungen eindeutig, und werden sie befolgt?
 Bei welchen Fragen gibt es Verständnisschwierigkeiten?
 Wie lange dauert die Bearbeitung?
A.51
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.5 Durchführung der Erhebungen
Die Durchführung der Erhebungen hat in dieser Studie - wie in jeder
empirischen Studie - einen sehr großen Stellenwert. Der Aussagegehalt
Ihrer Studie insgesamt hängt entscheidend davon ab, daß Sie Ihre
Zielgruppe tatsächlich erreichen und zur Beteiligung an der Befragung
motivieren können.
Hier zunächst eine Checkliste für die wichtigsten Aktivitäten bei einer
postalischen Befragung:
 Adressen der Absolventen/Arbeitergeber beschaffen
 Reproreife Vorlagen der Fragebogen erstellen
 Fragebogen drucken
 eventuell Anschreiben drucken
 Briefmarken besorgen
 Umschläge beschaffen (3 Sorten)
 Versandmaterial vorbereiten
 1. Versandaktion (Fragebogen + Rückantwortumschlag)
 2. Versandaktion (= 1. Mahnung; Anschreiben)
 3. Versandaktion (= 2. Mahnung; Anschreiben + Fragebogen +
Rückantwortumschlag)
 Fragebogenkontrolle
A.5.1
Maßnahmen zur Sicherung einer hohen
Beteiligung
Der Erfolg der Durchführung einer Erhebung wird zumeist in der
"Rücklaufquote" gemessen. Je geringer die Zahl der Verweigerer, desto
höher die Rücklaufquote. Eine hohe Rücklaufquote ist besonders dann
sehr wichtig, wenn die absolute Zahl der zu befragenden Absolventen
gering ist, weil sich in diesem Fall die Möglichkeiten der Auswertung der
Daten sehr einschränken.

Sichern Sie eine hohe Beteiligung
Die Rücklaufquote bei schriftlichen Absolventenuntersuchungen liegt
zumeist zwischen 30 und 60 Prozent - bei Arbeitgeberbefragungen ist sie
zumeist deutlich geringer.

Führen Sie zwei Mahnaktionen zur Sicherung einer hohen Rücklaufquote
durch
In schriftlichen Befragungen läßt sich die Rücklaufquote durch
Mahnaktionen deutlich erhöhen.
Wir empfehlen Ihnen folgendes Vorgehen:
A.52
A.5 Durchführung der Erhebungen
1. Versand: Fragebogen, frankierter und mit Ihrer Adresse
versehener Rückumschlag, eventuell zusätzliches Anschreiben (in
Ergänzung zum Anschreiben auf der 1. Seite des Fragebogens)
2. Versand: ca 2 Wochen nach dem 1. Versand der 1. Mahnbrief an
alle, die bis dahin nicht geantwortet haben
3. Versand: ca. 4-5 Wochen nach dem 1. Versand der 2. Mahnbrief
an alle, die bis dahin nicht geantwortet haben, Fragebogen, frankierter und
mit Ihrer Adresse versehener Rückumschlag.
Die Abbildung 14 zeigt eine Kalkulation der Versandmaterialien, die
den ungünstigsten Fall darstellt, wenn keine Identifikation der Rücksender
möglich ist (anonyme Rücksendung)
Abbildung 14
Kalkulation der Versandmaterialien
1. Versand
2.Versand
3.Versand
Gesamt
1. Fragebogen
100
-
100
200
2. Versandtasche A4
100
-
100
200
3. Versandtasche A5
(Rückumschlag)
100
-
100
200
4. Versandtasche A6 (für
Mahnschreiben)
-
100
-
90
5. Mahnschreiben
-
-
100
100
100
200
6. Versandporto Typ A
100
7. Versandporto Typ B
8. Rückporto
100
100
-
100
100
200
Die Dauer der Durchführung der Erhebungen bei postalischen
Befragungen mit insgesamt drei Versandaktionen beträgt somit
mindestens zwei Monate - unabhängig von der Zahl der zu befragenden
Personen.
Bei Interviews hängt die Dauer der Durchführung sehr von den
lokalen/regionalen Bedingungen ab, so daß hier kaum allgemeine
Hinweise möglich sind.
Ihre Hauptaufgabe in dieser Phase der Studie ist die Steuerung und
Kontrolle; die Durchführung werden Sie leicht delegieren können.
A.5.2
Fragebogenkontrolle
Die Kontrolle der eingehenden Fragebogen ist ein Arbeitsschritt, der
sich zum Teil auch als Arbeitsschritt der nächsten Phase, der Vorbereitung
der Datenerfassung, begreifen läßt.

Kontrollieren Sie die eingehenden Fragebogen
Wir empfehlen Ihnen, die eingehenden Fragebogen während der
Feldphase nicht einfach nur zu sammeln, sondern jeden Fragebogen in die
Hand zu nehmen und nach vier Kriterien zu prüfen (vgl Abbildung 15).
A.53
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
In all diesen Fällen müssen Sie die Angaben der Befragten
korrigieren, damit eine Datenerfassung möglich ist. In den Erläuterungen
der Musterfragebogen haben wir bei vielen Fragen Hinweise gegeben, in
welcher Weise eine Korrektur vorgenommen werden kann.
Alle Zahlenangaben, die die Befragten in den Fragebogen eintragen
(z.B. Zahl der Bewerbungen) und die mehrstellig sind, werden in der
Datenerfassung rechtsbündig erfaßt. Führende Nullen müssen nicht
unbedingt eingetragen sein, aber bei der Fragebogenkontrolle ist darauf zu
achten, daß die Angaben korrekt erfaßt werden können. Besonders bei
Zahlenangaben, die mehr als zwei Stellen umfassen können (z.B. das
Einkommen oder die Zahl der Beschäftigten), muß geprüft werden, ob die
Zahlen rechtsbündig eingetragen wurden. Ist dies nicht der Fall, müssen
Sie die Zahlenangaben korrigieren.
Abbildung 15
Regeln der Fragebogenkontrolle
1. Zielgruppe
Wurde der Fragebogen von einem Angehörigen der
Zielgruppe ausgefüllt? Dieser Check ist vor allem deshalb
sehr wichtig, weil es leicht vorkommen kann, daß die
Adressen, die Sie erhalten haben, nicht in jedem Fall
diejenigen sind, die Sie erhalten wollten. Sie haben
während der Feldphase noch Gelegenheit, diese Fehler zu
korrigieren.
Fragebogen, die nicht von der Zielgruppe stammen,
werden nicht weiter bearbeitet (also auch keine
Datenerfassung), aber beim Rücklauf mitgezählt.
2. Vollständigkeit
In manchen Fällen werden Sie Fragebogen erhalten, die
sehr unvollständig ausgefüllt wurden, ohne daß dafür ein
guter Grund (z.B. Arbeitslosigkeit) ersichtlich wäre. Auch
solche Fragebogen werden im allgemeinen nicht weiter
bearbeitet, aber beim Rücklauf mitgezählt.
A.54
A.5 Durchführung der Erhebungen
3. Ernsthaftigkeit
Die Prüfung der Ernsthaftigkeit der Beantwortung des
Fragebogens ist schwieriger formal zu beschreiben. Man
schaut sich dazu etwa das Antwortmuster bei den 5erSkalenfragen mit langen Itemlisten an. Mangelnde
Ernsthaftigkeit kann man z.B. unterstellen, wenn
unplausible Muster erkennbar sind. Diese Prüfung kann
sehr zeitaufwendig sein, wenn sie systematisch
durchgeführt wird, und außerdem ist es nicht sehr
wahrscheinlich, daß viele Befragte sich eine solche Mühe
machen, Ihnen absichtsvoll unsinnige Antworten zu geben.
Wir empfehlen Ihnen daher, eher beiläufig bei den übrigen
Prüfungen auch auf Anzeichen mangelnder Ernsthaftigkeit
zu achten. Systematischer läßt sich eine solche Prüfung
ohnehin eher im Prozeß der Auswertung erledigen.
4. Eindeutigkeit
und Konsistenz der
Angaben
(Plausibilität)
Die Eindeutigkeit und Konsistenz des Antwortverhaltens zu
prüfen, ist der aufwendigste Arbeitsschritt bei der
Fragebogenkontrolle.
Es wird häufiger vorkommen, daß Befragte sich an die im
Fragebogen formulierten Regeln nicht halten:
 auch wenn bei einer Frage nur eine Antwort zugelassen
ist, finden Sie mehrere Kreuze;
 Befragte notieren Antworten bei "Sonstiges", vergessen
aber das Ankreuzen des zugehörigen Kästchens;
bei 5er-Skalen finden sich zwei Kreuze in einer Zeile oder
Kreuze zwischen zwei Kästchen.
A.5.3
Schulung der Beteiligten
Wenn Sie Personen an der Durchführung der Befragung beteiligen,
ist es erforderlich, daß Sie eine Schulung organisieren.
In welcher Form und mit welchem Inhalt Sie die Schulung
durchführen, hängt von der Art der Beteiligung der Personen ab.
Bei einem postalischen Versand der Fragebogen, werden Sie
lediglich technische Hinweise zu den Versandaktionen geben müssen.
Bei persönlicher Zustellung der Fragebogen ("Interviews") dagegen
ist es erforderlich, daß alle Beteiligten über die Studie sehr gut informiert
sind und den Fragebogen sehr gut kennen. "Interviewer" werden sicherlich
häufig aufgefordert, die Ziele der Studie insgesamt den Befragten zu
erläutern sowie Erklärungen und Hilfestellungen bei der Beantwortung
einzelner Fragen zu geben. "Interviewer" beeinflussen damit mehr oder
weniger die Ergebnisse der Studie. Ein solcher "Interviewereinfluß" ist
prinzipiell nicht zu vermeiden, sondern es kann nur das Ziel der Schulung
sein, den Einfluß der "Interviewer" dadurch zu kontrollieren, daß alle
Beteiligten über das gleiche Wissen verfügen und sich an den gleichen
Regeln bei der Durchführung der Befragung orientieren.
Mögliche Vorgehensweise: Sie veranstalten eine eintägige
Interviewerschulung. Jeder, der an der Durchführung der Befragung
teilnehmen will, muß an dieser Schulung teilnehmen. Zuvor müssen
gelesen werden: Ihr Papier zu den Zielen der Studie, der Fragebogen und
die Dokumentation des Fragebogens.
A.55
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen

Falls Sie andere Personen an der Feldphase beteiligen, dann sichern Sie die
Schulung der Beteiligten
Ein wichtiges Hilfsmittel für die Kontrolle der Durchführung der
Befragung stellt das Interviewerprotokoll dar. Ein Interviewerprotokoll
könnte etwa folgendermaßen gestaltet sein:
A.56
A.6 Auswertung
Abbildung 16
Interviewerprotokoll
Interviewer:
Datum der Befragung
Befragter:
Dauer der Befragung
└┴┴┴┴┴┘
└┴┴┘
Minuten
Ort (Stadt):
Welche Probleme gab es bei einzelnen Fragen? Bitte Nummer der
Frage und eventuell Spaltennummer angeben und die Probleme kurz
skizzieren.
Frag
enummer
Item/Vari
Art des Problems
able
Sonstige Anmerkungen:
A.57
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.6 Auswertung
In
diesem
Kapitel
behandeln
wir
die
verschiedene
Aufgabenstellungen im Zusammenhang mit der quantitativen Auswertung
der erhobenen Daten.
Voraussetzung der statistischen Datenanalyse (der Auswertung im
engeren Sinn) ist die Datenerfassung und -kontrolle.
Auch wenn Sie diese Aufgaben nicht selbst erledigen, sollten Sie
dennoch diese Teile lesen, um die Resultate dieser Prozesse bewerten zu
können.
Bevor Sie mit der Datenerfassung beginnen, sollten Sie entscheiden,
in welcher Form Sie die Antworten zu den offenen Fragen auswerten
wollen.
Folgende Vorgehensweisen kommen in Frage:
 Zunächst Erfassung aller Antworten zu offenen Fragen ("Textdatei") und
Vercodung dieser Antworten. Erst danach Erfassung aller numerischen
Daten (zu den offenen und geschlossenen Fragen) ("Rohdaten").
 Zunächst Erfassung aller Antworten zu den geschlossenen Fragen
("Rohdaten1"). Danach Erfassung aller Antworten zu offenen Fragen
("Textdatei"). Nach der Vercodung der offenen Antworten werden die
neuen numerischen Daten ("Rohdaten2") erfaßt.
 Wie zuvor Erfassung aller Antworten zu den geschlossenen Fragen
("Rohdaten"). Die Antworten zu offenen Fragen ("Textdatei") werden
erfaßt aber nicht vercodet.

Sie können/sollten die Datenerfassung Profis übertragen, aber Sie können
selbst wesentlich zur Qualität der Daten beitragen. Daher sollten Sie sich
auch bei der Datenkontrolle engagieren.
Ähnliches gilt für die Datenauswertung, die Sie zwar auch an Profis
übertragen können, aber Grundlagenkenntnisse sind unerläßlich, wenn Sie
die Ergebnisse der statistischen Analysen verstehen und interpretieren
wollen.
Wir haben für Sie auch zu diesem Teil einige Hilfsprogramme
entwickelt, die Ihnen die Arbeit wesentlich erleichtern können (siehe
beiligende Diskette).
Insbesondere empfehlen wir Ihnen, einen umfangreichen
Tabellenband zu erstellen (oder erstellen zu lassen), der eine wesentliche
Grundlage für die rationelle Abfassung des Untersuchungsberichts
darstellt, da sie ausgewählte Tabellen direkt in den Bericht übernehmen
können.
In diesem Handbuch ist nicht beabsichtigt, eine detaillierte
Einführung in die Verfahren und Probleme der Datenauswertung zu geben.
Je nachdem in welchem Maße Sie selbst die Datenauswertung
durchführen wollen, ist es notwendig, zusätzlich das SPSS Manual zu Rate
zu ziehen.
A.58
A.6 Auswertung
A.6.1
Codebuch
Fast
alle
Fragen
im
Absolventenfragebogen
und
im
Arbeitgeberfragebogen enthalten Antwortvorgaben, die vorcodiert sind,
d.h. den Antwortvorgaben sind Codes (Zahlen) zugeordnet, die direkt für
die spätere Auswertung auf einen Datenträger (z.B. Diskette) übertragen
werden können (=Datenerfassung).
Für die Datenerfassung können zusätzlich bei jeder Frage bzw.
Antwortvorgabe Spalten angegeben werden, die festlegen, wo die Codes
eingetragen werden. Bis vor wenigen Jahren wurden als Datenträger
überwiegend Lochkarten eingesetzt, deren physikalische Gestalt (die
Lochkarte hatte genau 80 Spalten) diese Begrifflichkeit unmittelbar
einsichtig macht, während neuerdings die Datenerfassung auf
Magnetbändern oder Disketten erfolgt, die eigentlich keine Begrenzung der
Anzahl der Spalten auf einer "Karte" notwendig macht.
Es gibt allerdings nach wie vor eine Reihe von Gründen, warum die
Datenerfassung auch auf den modernen Datenträgern nach dem Prinzip
der Lochkarte erfolgen sollte:
 auch auf Bildschirmen lassen sich zumeist nur max. 80 Zeichen
nebeneinander (Spalten) darstellen;
 Codeblätter werden unhandlich, wenn sie mehr als 80 Spalten
umfassen.
Bei wenigen Fragen sind allerdings keine Antwortvorgaben
vorgesehen (z.B.: Frage 30) oder es kommt auch vor, daß zusätzlich zu
vorgebenen Antwortvorgaben die Möglichkeit von Ergänzungen gegeben
wurde (z.B: "Sonstiges").
In nächsten Kapitel werden die Verfahrensweisen dargestellt, die es
erlauben sollen, auch diese "offenen Antworten" quantitativ zu analysieren.
Die quantitive Analyse setzt voraus, daß nach festgelegten Regeln
(diese müssen im Codebuch enthalten/erkennbar sein) den Antworten
Zahlen zugeordnet werden. Diese Zuordnung von Zahlen zu Antworten
nennt man Codieren.
Man kann die Codes (Zahlen, die zu erfassen sind) entweder in den
Fragebogen eintragen (an den Rand) oder auf ein gesondertes Blatt (das
Codeblatt oder Codesheet). In jedem Fall muß zusätzlich für die
Datenerfassung angegeben werden, in welcher Spalte (und auf welcher
Karte) die Datenerfassung erfolgt oder - falls ein Datenbankprogramm zur
Datenerfassung Verwendung findet - in welchen Feldern die Daten zu
erfassen sind.
A.59
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Codebuch
Zentraler Bestandteil der Dokumentation einer
Studie
 enthält die Regeln der Vercodung (Zuordnung
von Zahlen zu Antworten)
 enthält eine Beschreibung der erfaßten Daten

wird zumeist nur von Personen gebraucht, die
direkt an der Datenerfassung und/oder analyse beteiligt sind
Andererseits möchten wir erreichen, daß die Ergebnisse der
Datenanalyse - etwa die Tabellen, die wir erzeugen - nicht nur die "nackten
Zahlen" enthalten, sondern auch eine Beschreibung der Zahlen. Das
Codebuch leistet diese "Rückübersetzung" und ist deshalb ein wichtiges
Hilfsmittel in der Phase der Datenauswertung.
In der Datenauswertung betrachten wir die Antworten der Befragten
als Werte von Variablen. Wir beziehen uns auf einzelne Fragen oder
Antwortitems über den Namen der Variable, der im Codebuch enthalten ist.
Da dieser Variablenname in der Auswertung eine solche zentrale
Bedeutung hat, ist er im Codebuch fett geschrieben z.B. A2a.
Wir empfehlen Ihnen, die Variablennamen nach einem einfachen
Schema zu vergeben, das vor allem für die Datenkontrolle und das weitere
Datenmanagement erhebliche Vorteile hat.
Es sind zwei alternative Verfahren zu unterscheiden:
1. Rohdaten in einem festen Tabellenformat („Spaltenmäßige
Datenerfassung“).
2. Rohdaten in einem Datenbankformat (z.B. als dBase Datei).
Tabellenformat (Spaltenmäßige Datenerfassung

Alle Variablennamen einer Befragung sollten mit einem Buchstaben
beginnen und die Spalteninformation beinhalten, d.h. die Variable
"Studienfach" hat z.B. den Namen A110 (Karte 1, Spalte 10). Der erste
Buchstabe (z.B. A) sollte zugleich eine Kennung der Studie darstellen.
Werden z.B. zur gleichen Zeit eine Absolventen- und eine
Arbeitgeberbefragung durchgeführt, dann lassen sich alle Variablennamen
der Absolventenbefragung leicht durch das "A" identifizieren.
Der Vorteil dieses Schemas für die Vergabe der Variablennamen
besteht zunächst in der Einfachheit: die Spaltenangaben im Fragebogen,
die unbedingt vorhanden sein müssen, enthalten bereits den
Variablennamen - wenn sie Ihr eigentliches Codebuch einmal nicht zur
Hand haben, ist jeder Fragebogen bereits ein Hilfscodebuch. In der Phase
der Datenkontrolle erlaubt Ihnen das Schema zudem, sehr leicht zu prüfen,
wo etwas in Ihrem Datensatz nicht stimmt, da der Name der Variable den
Ort im Datensatz angibt, an dem die Werte der Variable erfaßt worden
sind.
A.60
A.6 Auswertung
Datenbankformat (z.B. dBase oder DATA ENTRY)

Alle Variablennamen einer Befragung sollten mit einem Buchstaben
beginnen, und einen Verweis auf die Frage und das Items enthalten, d.h. die
Variable "Studienfach" hat z.B. den Namen A1a (Frage1, Item a). Der erste
Buchstabe (z.B. A) sollte zugleich eine Kennung der Studie darstellen.
Hinzu kommt, daß das Statistikprogramm SPSS (wie auch andere)
nur Variablennamen erlaubt, die höchstens acht Zeichen lang sind; d.h. die
Beschreibung des Inhalts der Variable über den Namen ist nur sehr
beschränkt möglich. Weitere Beschreibungen des Inhalts der Variablen
(die sogenannten VARIABLE LABELS in SPSS) sind deshalb immer
notwendig, um lesbare Druckausgaben von statistischen Auswertungen zu
erhalten.
Die Funktion der Erläuterungen der Musterfragebogen als Codebuch
haben wir zudem dadurch unterstrichen, daß jede Variable eine (Kurz)Beschreibung ihres Inhalts erhalten hat. In den Fällen von
Mehrfachnennungen und 5er-Antwortskalen, ergibt sich die Beschreibung
des Variableninhalts "automatisch", da jede einzelne Antwortvorgabe (die
Items) eine Variable bildet und die Einleitungsfrage meist ohne
Berücksichtigung bleiben kann. Die Variablenbeschreibung (VARIABLE
LABELS) ist identisch mit dem Item.
Dagegen ist bei den nominalskalierten Variablen (z.B. Studienfach),
den offenen Fragen und den Fragen, bei denen Zahlenwerte einzutragen
sind (z.B. Zeitpunkt des Studienabschlusses), in der Regel die
Beschreibung aus der Frageformulierung zu entnehmen. Die
Variablenbeschreibung ist in diesen Fällen eine prägnante Formulierung
der Frage.
Solche Abkürzungen für die exakten Formulierungen der Frage im
Fragebogen werden Sie in der Berichtsphase brauchen, wenn Sie Ihre
Ergebnisse darstellen.


Wenn Sie alle Variablen bereits im Codebuch mit Kurzbeschreibungen
versehen, ist es möglich, mit sehr geringem Aufwand das Standard
Tabellenprogramm zu erstellen.
Empfehlung: Dokumentieren Sie den Fragebogen Ihrer Studie bereits vor
dem Pretest und ergänzen Sie die Erläuterungen/das Codebuch, wenn Sie
die offenen Fragen codieren.
A.61
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A.6.2
Codieren offener Antworten
Die einzelnen Arbeitsschritte werden im folgenden anhand des
Beispiels von drei Fragen mit offenen Antworten erläutert.
Texterfassung aller offenen Antworten
Antworten der Befragten zu einer bestimmten Frage (im folgenden
als "Texte" bezeichnet) werden so abgeschrieben, daß es möglich ist, die
Texte der einzelnen Befragten zu verschiedenen Fragen zu trennen und zu
sortieren. Deshalb muß zusätzlich zum eigentlich Antworttext die
Fragenummer und auch die Fallnummer notiert werden.
Das Sortieren ist deshalb sehr wichtig, weil für den nächsten Schritt,
die Bildung der Antwortkategorien, ein möglichst vollständiger Überblick
der Antworten zu einer bestimmten Frage benötigt wird und die weiteren
Antworten der einzelnen Befragten dabei in der Regel ohne Bedeutung
sind.
 Es ist zweckmäßig, vor der Texterfassung Abkürzungen festzulegen,
z.B. reicht es "Ing." statt "Ingenieur" zu erfassen.
 Korrektur von Schreibfehlern etc. sind erlaubt, da es nur auf den Sinn
ankommt.
Die
Texterfassung
mit
der
Schreibmaschine,
das
Auseinanderschneiden der Texte und das manuelle Sortieren war der
klassische Weg - vor dem EDV Zeitalter.
Vorteil dieses Verfahrens ist es, daß die notwendigen Hilfsmittel
(Schreibmaschine und Schere) überall verfügbar sind.
Eleganter - aber auch komplizierter - ist es, die Möglichkeiten von
Textverarbeitungssystemen und/oder Datenbanken zur Verwaltung
(Sortierung) der Texte zu nutzen.
Wir
empfehlen
Ihnen
die
Verwendung
eines
Textverarbeitungsprogramm wie z.B. Microsoft WINWORD und zeigen im
folgenden die Vorgehensweise, die sich leicht auch in anderen
Textverarbeitungsprogrammen umsetzen läßt.
Die EDV-gerechte Erfassung von Textantworten ist auf diese Weise
ohne zusätzliches Lernen einer Datenbankanwendung möglich.
 Um später die Antworten sortieren zu können, ist der eigentlichen
Antwort eine Kennung für die Frage und die Fallnummer vorangestellt
und zwar als Teil des Absatzes.
 Eine Spalte wird für die Codierung reserviert.
A.62
A.6 Auswertung
Abbildung 17
Beispieltabelle zur Erfassung und Codierung offener Fragen
I
D
01
01
01
02
02
03
03
F
rage
0
2
0
5
0
6
0
5
0
6
0
5
0
6
C
Text
ode
1
Antworttext
1
Antworttext
1
Antworttext
1
Antworttext
1
Antworttext
1
Antworttext
1
Antworttext
Sollen alle Antworten codiert werden?
Sind es nur sehr wenige Befragte, die offene Fragen beantwortet
haben, dann lohnt es sich nicht, eine quantitative Auswerung vorzusehen,
aber die Antworten sollten dennoch als Texte erfaßt werden und bei der
Abfassung des Untersuchungsberichts berücksichtigt werden.
Grobe Regel: Falls Antworten von mehr als 5 Prozent der Befragten
vorliegen, sollte codiert werden.
Entwicklung der Antwortkategorien zu jeder Frage
Es werden sogenannte Oberkategorien gesucht, unter die sich
mehrere einzelne Antworten subsumieren lassen.
Wir nehmen dabei an, daß der interessierende Aussagegehalt der
Antwort der Befragten (die Bedeutung) gleich ist, auch wenn
unterschiedliche sprachliche Ausdrucksweisen verwendet werden. Für den
Vercodungsprozeß sollten allerdings die Kriterien der Ähnlichkeit im
Codebuch angegeben werden. Dies geschieht zumeist dadurch, daß
Beispiele angegeben werden.
Hierbei sind alle Überlegungen zu berücksichtigen, die für die
Entwicklung von Fragen und Antwortkategorien (das Operationalisieren) im
Teil 6 beschrieben sind, insbesondere zum Meßniveau von
Fragen/Antworten.
Je nach der Fragestellung der Untersuchung wird man dabei in
unterschiedlicher Weise nach Aggregierungen suchen und die
Antwortkategorien entsprechend differenzieren.
A.63
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Beispiel der Codierung einer halb-offenen Frage
25
Do you remember any financial problems during study?
 Nein
 Ja
If Yes, please specify: .................................................................................................
Es wurden für die 50 ersten Fälle im Datensatz die folgenden
Textanworten erfaßt:
001
005
25
25
006
25
008
25
009
010
25
25
013
022
023
25
25
25
031
034
037
040
043
050
25
25
25
25
25
25
simply bursury was not enough to maintain
When I had to return home with my family I had a shortage of
money
I was permitted "Extraordinary Leave without Pay" so for the
support of my parents financial problems exist
We have to sacrifice so many demands of wife and son such
as pleasure trips, cinemashow and so many
not sufficient
To pay the childs school fees so most faculty was getting it from
XY & students were not getting any money from XY and school
teachers started feeling that students are over subsidized.
in thesis works (transformation for field works)
not sufficient - had to cut down legitimate expenses
when studying, when my family member was serious ill I had a
problem in arranging the money to go back home suddenly
first term, not sufficient for study material
For data collection back in country
travel allowance for surveying during thesis-work
study materials, books
to support my family
Food, clothing & beverage
Insgesamt 15 Befragte haben Angaben zur Art der finanziellen
Probleme gemacht.
Aus den Angaben ist ersichtlich, daß die Absolventen nur eine
Angabe zur Art ihrer finanziellen Probleme machen; d.h. es wird nur eine
neue Variable im Datensatz benötigt.
Es ist sinnvoll, den Variablennamen, die Beschreibung der Variable
(VARIABLE LABELS) und die Werte der Variable mit ihren Erläuterungen
(VALUE LABELS) in einer Form zu notieren, wir sie allgemein für die
Dokumentation vorgeschlagen haben (siehe Kapitel 5) und die später bei
der Datenauswertung genutzt werden kann.
Variablenname: A25b
Variable Label: Kind of financial problems during study
Die Werte dieser Variable müssen wir festlegen.
Nach Durchsicht aller 15 Fälle könnte sich folgender Vorschlag für
die Codierung der offenen Antworten ergeben haben:
25 Do you remember any financial problems during study?
<2>A25b
Kind of financial problems during study
A.64
A.6 Auswertung
01
02
03
04
05
06
77
88
99
Studienmaterialien (nicht explizit im Zusammenhang der
Studien/Abschlußarbeit)
Im Zusammenhang der Studien/Abschlußarbeit
Lebensunterhalt (eigener oder für die Familie)
Bei der Rückkehr ins Heimatland
Finanzielle Probleme für die Herkunftsfamilie
Reisekosten für unvorhergesehenen Rückflug
Keine nähere Erläuterung
Sonstiges
Trifft nicht zu, keine finanziellen Probleme genannt
Da es möglich ist, daß weitere Antwortkategorien gebildet werden
müssen, weil neue Aspekte bei der Vercodung der restlichen Fälle
auftreten, ist es sinnvoll, für die Codes zwei Spalten zu reservieren, auch
wenn zunächst eine Spalte ausreichend erscheint. Es ist dann leicht
möglich, neue Codes zu ergänzen.
Ferner sollte man für Antwortkategorien, die im Prinzip bei allen
Fragen vorkommen können, möglichst immer dieselben Codes verwenden.
Im Beispiel sind dies die Codes 77, 88 und 99.
Die Vercodung selbst könnte z.B. direkt in der Textdatei erfolgen.
Ein solches Verfahren hat den Vorteil, daß wir die Stimmigkeit der
Vercodung schnell überprüfen können, indem wir die Fälle nach den Codes
sortieren.
A.6.3
Datenerfassung
Die "Datenerfassung" umfaßt die Übertragung der Codes aus den
Fragebogen auf einen geeigneten Datenträger (dies ist derzeit
wahrscheinlich die Diskette).
Wie jeder andere Schreibprozeß ist auch die Datenerfassung mit
Fehlern behaftet. Im Unterschied zu "normalen Texten" sind die Fehler bei
der Datenerfassung allerdings nicht so leicht zu entdecken (siehe
Datenkontrolle), da die Abfolge der erfaßten Zahlen in jedem Fragebogen
unterschiedlich ist. Es sind daher Vorkehrungen zu treffen, um die
Datenerfassung möglichst fehlerfrei zu gestalten. Profis der
Datenerfassung
verwenden
daher
nicht
ein
normales
Textverarbeitungsprogramm, sondern ein spezielles Erfassungsprogramm,
daß bereits bei der Eingabe der Zahlenwerte Plausibilitätsprüfungen etwa
der zulässigen Zahlenwerte durchführt.
DATA
ENTRY
von
SPSS/PC
ist
ein
solches
Datenerfassungsprogramm, mit dem Datenerfassungsmasken erstellt
werden können und auch Plausibilitätskontrollen bei der Datenerfassung
möglich sind. Sie können also mit DATA ENTRY durchaus ihre Daten
erfassen. Allerdings ist die Programmierung der Plausibilitätsprüfungen
und die Gestaltung der Eingabemasken angesichts der großen Anzahl der
Variablen in Ihrer Studie relativ aufwendig und nicht ganz einfach. Daher
empfehlen wir Ihnen, die Datenerfassung von Profis durchführen zu lassen.
A.65
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Noch ein Tip: Die Fehlerquote kann drastisch reduziert werden, wenn
die Daten doppelt erfaßt werden; zunächst werden dabei alle Fragebogen
normal erfaßt und anschließend werden alle Fragebogen noch einmal (in
der gleichen Reihenfolge) erfaßt. Im zweiten Durchgang wird nur die
Übereinstimmung mit der Ersterfassung festgestellt und gegebenenfalls
werden die Daten korrigiert.
Zwar erhöhen sich die Kosten für die Datenerfassung, wenn ein
solches Vorgehen vereinbart wird, aber dafür werden in der nachfolgenden
Phase der Datenkorrektur Kosten gespart.
A.6.4
Datenkontrolle
Die Kontrolle der erfaßten Daten (Rohdaten und Textantworten) ist
ein Prozeß, der solange fortgeführt werden muß, bis die Daten eine
Qualität erreicht haben, die als hinreichend akzeptiert werden kann. Es ist
weder sinnvoll noch realisierbar, völlig fehlerfreie Daten anzustreben: die
Kosten für die Beseitigung des vorläufig letzten Fehlers sind in jedem Fall
viel zu hoch.

Die Datenkontrolle hat die Aufgabe, alle systematischen
auszuschließen und die Rate der Zufallsfehler zu bestimmen.
Fehler
1. Phase der Datenkontrolle
Sie sollten, wenn Sie die Datenerfassung an Profis übertragen
haben, zunächst nur eine Zufallsauswahl von ca. 10-30 Fragebogen
erfassen lassen und die Erfassung selbst noch einmal sehr genau, Zahl für
Zahl, überprüfen (lassen).
Praktisch geht man dabei so vor, daß die erfaßten Zahlenwerte mit
den Eintragungen im Fragebogen verglichen werden, indem eine Person
nur die erfaßten Codes vorliest (einschließlich der "Blanks") und eine
zweite Person diese gehörten Codes mit den Angaben im Fragebogen
vergleicht.
Bei Abweichungen werden diese notiert, die Art der Fehler analysiert
und eine Fehlerrate berechnet.
Die Ergebnisse der Datenkontrolle sollten Sie dann an die Profis der
Datenerfassung zurückmelden.
Im allgemeinen ist eine Fehlerrate (ohne systematische Fehler) von
etwa 2-3 Prozent noch akzeptabel.
2. Phase der Datenkontrolle
Als Ergebnis der Datenerfassung erhalten sie (von den Profis)
verschiedene Dateien.
DATEIEN
a) Rohdaten (numerische Daten)
Erfassung des Absolventenfragebogens: ABS95.DAT
Erfassung des Arbeitgeberfragebogens: ARB95.DAT
A.66
A.6 Auswertung
b) Textdateien (Antworten zu offenen Fragen)
Erfassung des Absolventenfragebogens: ABS95TXT.DOC
Erfassung des Arbeitgeberfragebogens: ARB95TXT.DOC
Falls die Datenerfassung völlig fehlerfrei erfolgte, könnten Sie jetzt
mit der Auswertung beginnen. Erfahrungsgemäß enthalten die Daten aber
immer noch Fehler, die bereinigt werden müssen. In dieser Phase der
Datenkontrolle empfiehlt es sich aber, die Möglichkeiten der EDV (und
SPSS) zu nutzen.
Sowohl für die späteren statistischen Analysen, wie für die 2. Phase
der Datenkontrolle müssen Sie zunächst die Daten definieren.
A.6.5
Datendefinition für die Auswertung mit SPSS
Zur Auswertung der Daten mit SPSS sind wenige Anweisungen
notwendig, die dem Auswertungsprogramm die Struktur der Daten mitteilen
(ähnlich der CREATE-Anweisung in DBASE).
Die zentrale Anweisung ist dabei die DATA LIST-Anweisung. Mit
dieser Anweisung steuern wir das Einlesen der Daten durch SPSS, indem
ein "Musterfall" beschrieben wird.

Fehler in der DATA LIST-Anweisung haben besonders fatale Folgen.
Ebenso gravierend sind Strukturfehler in den Rohdaten, wie fehlende oder
vertauschte Karten.
Die DATA LIST-Anweisung und die Struktur der Rohdaten müssen
daher sehr genau geprüft werden. Es ist zweckmäßig, vor der Bearbeitung
der Rohdaten mit SPSS die Anzahl der Fälle und die Zahl der Zeilen
(=Karten) in der Rohdatendatei zu kennen. Eine grundlegende Prüfung der
Rohdaten läßt sich dann leicht bewerkstelligen:

Die Anzahl der Zeilen in der Rohdatendatei muß dem Produkt aus der Zahl
der Fälle und der Zahl der Karten pro Fall entsprechen.
Die Regeln für die DATA LIST-Anweisung sind sehr einfach
nachzuvollziehen:
SPSS Anweisung
Erläuterung der Anweisungen
DATA LIST
Name der Anweisung
FILE='ABS95.DAT'
Die Daten sollen aus der Datei "ABS95.DAT"
gelesen werden.
/
Lies die erste Karte. Das Lesen der weiteren
Karten, die zu einem Fall gehören, wird ebenfalls
durch einen Schrägstrich gesteuert.
A101 1-4
Die 1. Variable soll den Namen A101 erhalten.
Sie umfaßt die Spalten 1 bis 4 und ist numerisch.
A.67
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
A105 5-6
Die 2. Variable soll den Namen A105 erhalten.
Sie umfaßt die Spalten 5 bis 6 und ist numerisch.
A110 to A129 10-29
Lies 19 einspaltige numerische Variablen und
weise ihnen die Namen A111, A112,...A119 zu
(inclusive Variablenliste).
A130 30-32 (1)
Lies eine dreispaltige numerische Variable mit
einer Nachkommastelle unter dem Namen A130
ein.
... weitere Anweisungen ....
SAVE OUT
Speichere die Daten (zusammen mit den
Datenmodifikationen) in eine SPSS-Systemdatei.
='ABS95-A.SYC'
Name der Systemdatei
/COMPRESSED.
Die Datei soll in komprimierter Form gespeichert
werden.
SPSS-Systemdateien
SAVE FILE/GET FILE
Die Rohdaten (zusammen mit der Datendefinition) werden im allgemeinen
nur einmal eingelesen und dann in einer "Systemdatei" gespeichert - einer
Datei im SPSS-eigenen Format, die Sie nicht mit anderen Programmen
lesen oder verändern können.
Alle weiteren Auswertungen sollten mit Systemdateien erfolgen, die Sie
leicht mit GET FILE laden können (z.B. GET FILE='ABS95-A.SYC').
Veränderungen in den Daten und den Labels können Sie in dieser ersten
Systemdatei vornehmen und in einer neuen (korrigierten) Systemdatei
speichern.
GET FILE='ABS95-A.SYC'.
Datenmodifikationen
SAVE FILE='ABS95-B.SYC'/COMPRESSED
Die weiteren Anweisungen zur Datendefinition (VARIABLE LABELS,
VALUE LABELS) sind optional. Allerdings sollte man auf sie nicht
verzichten, weil sie die Lesbarkeit der Druckausgaben der Analysen
entscheidend verbessern.
A.68
A.6 Auswertung
Kurzerläuterungen der wichtigsten SPSS Anweisungen
 Schreibweisen
Fast alle Anweisungen können abgekürzt geschrieben werden. Zumeist
reichen die ersten drei Zeichen einer Anweisung aus, damit SPSS sie
richtig interpretieren kann; z.B. reicht es aus VAR LAB zu schreiben
anstatt VARIABLE LABELS. Großschreibung ist nicht erforderlich, "Var
Lab" ist also auch korrekt.
 Ende der Anweisung
Das Ende einer Anweisung erkennt SPSS an einem PUNKT (.).
Anweisungen können sich über viele Zeilen erstrecken (siehe die Var
Lab Anweisung).
 Länge einer Anweisungszeile
Die maximale Länge einer Anweisungszeile beträgt 80 Zeichen.
VARIABLE
LABELS
VALUE
LABELS
MISSING
VALUES
Beschreibung der
Variablen
Langfassung des
Variablennamens
höchstens 120 Zeichen
(die meisten SPSS
Prozeduren drucken nur
die ersten 40 Zeichen)
Beschreibung der Werte
der Variablen - höchstens
60 Zeichen (die meisten
SPSS-Prozeduren drucken
nur die ersten 20 Zeichen)
Beispiel:
Var Lab A1a 'Fachrichtung'
Beispiel:
VALUE LABELS A1a
1 'Maschinenbau'
2 ‘Elektrotechnik’
3 ‘Bauingenieurwesen’
Einzelne Werte einer
MISSING VALUE A1a (0)
Variable erhalten den
Status "fehlend".
Befragte, bei denen ein so
definierter "Missing" Wert
vorkommt, werden
standardmäßig nicht in der
Auswertung dieser
Variable berücksichtigt.
Die Variable Labels entsprechen textlich weitgehend den
Antwortitems aus dem Fragebogen (oder der Dokumentation), nur wenn
diese zu lang sind, müssen sie entsprechend gekürzt werden.
Sie können mehreren Variablen, die die selben Antwortkategorien
enthalten, gemeinsam VALUE LABELS zuweisen:
VALUE LABELS
A111 to A129
A.69
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
1 'Genannt'
2 'Nicht genannt'
0 'Keine Angabe'.
Mit der MISSING VALUES-Anweisung werden die Daten nicht
verändert, sondern dem Auswertungsprogramm lediglich mitgeteilt, daß
Fälle, die Werte aufweisen, die als Missing definiert werden, in den
Auswertungen nicht berücksichtigt werden sollen.
Der Begriff "MISSING VALUES" ist ein wenig unglücklich gewählt,
weil im Datensatz diese Werte nicht wirklich fehlen - dies darf gar nicht
vorkommen, da SPSS nur Dateien in rechteckiger Form verarbeitet.
Die folgende Häufigkeitsauszählung der Variable A157 aus dem
fiktiven Datensatz verdeutlicht die Wirkungsweise der MISSING VALUESAnweisung:
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - A157
Organisation von Praxisphasen
Value Label
1 sehr gut
Keine Angabe
Value
Frequency
Percent
Valid
Percent
Cum
Percent
1
2
3
4
0
1
2
2
3
2
------10
10.0
20.0
20.0
30.0
20.0
------100.0
12.5
25.0
25.0
37.5
MISSING
------100.0
12.5
37.5
62.5
100.0
TOTAL
Valid Cases
8
Missing Cases
2
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Bei der Variable A157 wurde der Wert 0 als MISSING VALUE
definiert.
Die Spalte "Valid Percent" läßt dies erkennen, da für den Wert "0"
keine Prozentzahl eingetragen ist, sondern das Wort "Missing".
Die Prozentwerte in dieser Spalte basieren auf der Anzahl der
gültigen Fälle (Valid Cases = 8), während die Spalte "Percent" alle Fälle
einbezieht. Wenn man nur die gültigen Fälle berücksichtigt, lautet ein
Befund, daß 38 % der Befragten die Organisation der Praxisphasen durch
die Hochschule als "gut" bewerten.
Wann sollten Werte als MISSING VALUES definiert werden?
1. Es wird häufig vorkommen, daß einzelne Fragen von den Befragten nicht
beantwortet werden, ohne daß es dafür einen erkennbaren Grund gibt
("missing at random"). Man kann bei der Datenerfassung in einem
solchen Fall entweder explizit einen Code für "Keine Antwort" vergeben,
z.B. den Code 0 (oder 9), oder aber die Spalte frei lassen (BLANK).
2. Es wird bei manchen Fragen vorkommen, daß bestimmte Gruppen der
Befragten von der Beantwortung ausgeschlossen sind (Die Frage "trifft
nicht zu"). Es liegt demnach ein systematischer Grund vor, daß Fragen
nicht beantwortet werden. So können Fragen zu den Motiven eines
A.70
A.6 Auswertung
Arbeitgeberwechsels nur von Absolventen beantwortet werden, die den
Arbeitgeber tatsächlich gewechselt haben. Man kann bei der
Datenerfassung wieder entweder explizit einen Code für "Keine Antwort,
trifft nicht zu" vergeben, z.B. den Code 0 (oder 9), oder aber die Spalte
frei lassen (BLANK).
Wenn bei der Datenerfassung (tatsächlich) fehlende Antworten
explizit vercodet wurden, ist es erforderlich, mit der MISSING VALUESAnweisung dem Auswertungsprogramm mitzuteilen, daß z.B. der Wert "0"
als fehlender Wert zu betrachten ist (MISSING = benutzerdefinierte
fehlende Werte).
Wenn bei der Datenerfassung (tatsächlich) fehlende Antworten nicht
explizit vercodet wurden (BLANKS im Datensatz), ist es sinnvoll, zunächst
die vom SPSS-Programm standardmäßig vorgenommene Vercodung der
fehlenden Werte (SYSMIS = systemdefinierte fehlende Werte; Darstellung
in Druckausgaben als Punkt) zu verändern (mit RECODE varname
(SYSMIS=0) ) und anschließend mit der MISSING VALUES-Anweisung
dem Auswertungsprogramm mitzuteilen, daß z.B. der Wert "0" als
fehlender Wert zu betrachten ist.
Eine korrekte Behandlung der MISSING VALUES ist von sehr großer
Bedeutung für die Auswertung der Daten, und es ist erforderlich, bei jeder
einzelnen Frage zu entscheiden, in welcher Weise die fehlenden Antworten
zu interpretieren sind.

Definieren Sie für jede Variable einen Missing Wert und vermeiden sie
SYSMIS
Anweisungen zur Datenmodifikation
Es ist in der Datenauswertung häufig erforderlich, die Werte
existierender Variablen zu verändern (z.B. Werte zusammenzufassen - mit
RECODE) oder neue Variablen zu bilden (mit COMPUTE, COUNT oder
IF).
RECODE
COMPUTE.
Umcodieren der Werte von
existierenden Variablen
Bildung einer neuen Variablen
Z.B. wird in die neue Variable
der Inhalt einer existierenden
Variable kopiert:
Beispiel:
RECODE
A157
(SYSMIS=0).
Beispiel: COMPUTE
Fach=A110
Die Anweisungen RECODE und COMPUTE werden häufig
zusammen verwendet, wenn neue Variablen gebildet werden sollen. Eine
typische Anwendung stellt die Bildung von Jahrgangsgruppen dar (ähnlich
dem Vorgehen bei der Klassifikation anderer Variablen).
* -----------------------------------------------.
COMPUTE
YEARG2=A135.
RECODE
YEARG2 (86 THRU 88 = 1) (89 THRU 91 = 2)
(MISSING = 0) .
VAR LAB
YEARG2 'Year of graduation'.
A.71
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
VAL LAb
YEARG2
1 '1986-1988'
2 '1989-1991'.
MISSING VALUES YEARG2 (0).
* ------------------------------------------------.

Die Bildung jeder neuen Variable sollte die Verwendung der
Datendefinitionsanweisungen VARIABLE LABELS, VALUE LABELS
und MISSING VALUES einschließen.
COUNT
Auszählung der Häufigkeit COUNT Q1.2=A111 TO
von Werten in einer Gruppe A129 (1).
von Variablen
Im folgenden Beispiel wird mit Hilfe der COUNT-Anweisung die neue
Variable Q1.2 gebildet, deren Werte die Anzahl der Antworten zu der
Frage 1.2 pro Fall enthält. Die Häufigkeitsauszählung dieser Variable zeigt,
daß die Mehrzahl der (fiktiven) Befragten mehr als ein Studienfach nennt
und das Fehlen des Wertes 0 zeigt, daß alle Fälle mindestes ein Fach
genannt haben.
Es ist deshalb zulässig, alle fehlenden Werte bei den einzelnen
Variablen der Frage 1.2 in den Code 2 umzucodieren (RECODE A111 to
A129 (MISSING=2) ).
* ----------------------------------------------------------------.
count q1.2=a111 to a129 (1).
freq q1.2.
Q1.2
Value Label
Value
Frequency
Percent
Valid
Percent
Cum
Percent
1.00
2.00
3.00
4.00
6.00
1
1
5
2
1
------10
10.0
10.0
50.0
20.0
10.0
------100.0
10.0
10.0
50.0
20.0
10.0
------100.0
10.0
20.0
70.0
90.0
100.0
TOTAL
Valid Cases
10
Missing Cases
0
-----------------------------------------------------------------------
A.6.6
Datenauswertung
Häufigkeitsauszählungen
Der erste Schritt der eigentlichen Datenauswertung ist die Erstellung
von einfachen Häufigkeitsauszählungen und Aggregatsstatistiken
(statistischen Maßzahlen) von allen Variablen. Dies ist zugleich auch für
die noch nicht abgeschlossene Datenkontrolle sehr wichtig.
A.72
A.6 Auswertung
In der Datei G92-A.TXT finden Sie die Ergebnisse solcher einfachen Auswertungen.
FREQUENCIES
DESCRIPTIVES
Häufigkeitsauszählun
g der Werte von
Variablen.
Berechnung
statistischer
Maßzahlen
(Median,
aritmetischer
Mittelwert u.a.)
Beispiel: FREQUENCIES
A110
Beispiel: DESCRIPTIVES
All.
Der Vorteil der Prozedur DESCRIPTIVES besteht in der kompakten
Form der Druckausgabe, da die statistischen Maßzahlen zusammen mit
dem Variablennamen und dem Label in einer Zeile dargestellt werden.
Weitere statistische Maßzahlen zur Analyse der Verteilung einer
Variablen (z.B. der Median) lassen sich mit der STATISTICS-Anweisung
der Prozedur FREQUENCIES erzeugen (siehe SPSS Manual).
In der Phase der Datenkontrolle interessieren allerdings die
statistischen Maßzahlen nicht, sondern die Druckausgabe der
FREQUENCIES-Prozedur wird lediglich benötigt, um bei jeder einzelnen
Variable zu prüfen, ob die Werte plausibel erscheinen. Zwei Fälle sind bei
der Fehlersuche zu unterscheiden:
 Liegen die Werte im zulässigen Wertebereich?
 Falls z.B. die möglichen Antworten nur im Bereich der Werte von 1 bis 5
liegen, ist der Wert 6 unzulässig - ein "wild code", der anzeigt, daß bei
der Datenerfassung Fehler gemacht wurden.
 Sind die Werte plausibel, wenn man weitere Angaben desselben
Befragten berücksichtigt?
 Wenn ein Befragter z.B. angibt, daß er noch keine Beschäftigung
gefunden hat (A362 = 1), dann sollte er sonst keine weiteren Angaben
zu den Methoden der Stellenfindung (kein gültiger Wert bei A346 to
A363) machen.
Die Häufigkeitsauszählungen informieren nur darüber, ob überhaupt
Fehler in den Daten vorliegen. Zur genaueren Bestimmung des Fehlers
und der etwaigen Datenkorrektur ist es notwendig zu wissen, bei welchem
Fall der Fehler aufgetreten ist.
Die Prozedur LIST erlaubt es, die Werte von Variablen bei einzelnen
Fällen zu betrachten.
LIST
Listet für alle Fälle die Werte Beispiel: LIST A101
von Variablen
A346 to A363
Bei sehr vielen Fällen ist das Ergebnis solcher Listen sehr
unübersichtlich. Mit Hilfe einer Anweisung zur Auswahl von Fällen, können
gezielt nur Fälle gelistet werde, deren Werte betrachtet werden sollen.
TEMPORARY.
Führt die folgende Prozedur Beispiel:
SELECT IF
nur für ausgewählte Fälle aus SELECT IF (A362 EQ
A.73
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
1).
Um die Daten korrigieren zu können, ist es meist notwendig, die
Fragebogen wieder zur Hand zu nehmen.
Die Datenkorrekturen können
 direkt in den Rohdaten erfolgen (Vorsicht, sonst werden neue Fehler
produziert);
 mit DATA ENTRY im Systemfile durchgeführt werden (die Rohdaten
bleiben dann fehlerhaft, auch hier muß sehr sorgfältig gearbeitet werden,
damit nicht neue Fehler auftreten);
 oder mit IF-Anweisungen ebenfalls in der Systemdatei erfolgen (die
Rohdaten bleiben dann fehlerhaft, aber die Fehlerkorrektur bleibt
transparent und kann jederzeit überprüft werden).
Die sicherste Form der Datenkorrektur ist die letzte Variante, die
allerdings zu einer recht umfangreichen Datenkorrekturdatei führen kann.
Nehmen wir an, die Überprüfung der Fragebogen der Befragten mit den
Fallnummern 7 und 9 hat ergeben, daß sie tatsächlich "noch keine
Beschäftigung" gefunden haben, dann müssen wir die übrigen Variablen,
die zur Frage 3.2 gehören und die angekreuzt wurden, korrigieren. Eine
solche Datenkorrektur mit IF-Anweisungen könnte folgendermaßen
gestaltet sein:
* -------------------------------------------.
IF
(A101 EQ 007) A347 = 0.
IF
(A101 EQ 007) A351 = 0.
IF
(A101 EQ 007) A357 = 0.
IF
(A101 EQ 007) A360 = 0.
IF
(A101 EQ 007) A361 = 0.
IF
(A101 EQ 007) A363 = 0.
* -------------------------------------------.
IF
(A101 EQ 009) A347 = 0.
IF
(A101 EQ 009) A351 = 0.
IF
(A101 EQ 009) A357 = 0.
IF
(A101 EQ 009) A360 = 0.
IF
(A101 EQ 009) A361 = 0.
IF
(A101 EQ 009) A363 = 0.
* -------------------------------------------.
IF
Bedingte Veränderung
Beispiel:
des Wertes von Variablen
IF (A101 EQ 007) A347 = 0.
Um später die Korrekturen eventuell nachvollziehen zu können, ist es
ratsam, alle Rohdatenkorrekturen, die Systemdateien verändern, in einer
Korrekturdatei (Name z.B. G92-KORR.DEF') zu sammeln. Auch
Änderungen in den Var Labels, Value Labels und die Bildung neuer
Variabeln sollten Sie in einer Datei sammeln. Sie können dann ausgehend
von der Ur-Systemdatei (G92-A.SYC) jederzeit leicht eine neue
Systemdatei bilden. Wenn Sie dagegen Änderungen in einer Systemdatei
vornehmen (z.B. Recodieren von Werten), diese veränderte Systemdatei
abspeichern und die Änderungen nicht explizit dokumentieren, können Sie
A.74
A.6 Auswertung
später, bei der Abfassung des Untersuchungsberichts, möglicherweise
nicht mehr rekonstruieren, wie ihre Ergebnisse zu interpretieren sind. Auch
kann es sich später herausstellen, daß es notwendig ist, frühere
Recodierungen zu revidieren.
Standard-Tabellenprogramm
Die im vorigen Abschnitt beschriebenen Häufigkeitsauszählungen
und statistischen Maßzahlen bilden eine wichtige Grundlage für die
weitergehenden Analysen. Viele Untersuchungsfragen lassen sich damit
bereits beantworten - soweit sie sich auf die Gesamtheit der Absolventen
richten.
Ergebnisdarstellungen, die nur Aussagen über die Gesamtheit
enthalten (z.B. "das Durchschnittseinkommen der Absolventen beträgt ...";
"x % der Absolventen haben eine Beschäftigung"), sind nicht falsch, aber
ihr Aussagegehalt ist oft zweifelhaft. Insbesondere wenn die Ergebnisse
von Absolventen- und Arbeitgeberbefragungen zum Ausgangspunkt von
Anstrengungen zur Verbesserung der Ausbildung genommen werden
sollen, sind differenzierende Analysen notwendig. Wenn Sie z.B. 5
Absolventenjahrgänge befragt haben, liegt es bei vielen Fragen nahe zu
prüfen, ob sich die Antworten der einzelnen Jahrgangsgruppen
unterscheiden.
Standardtabellen

Als zweite Hauptanalysestrategie empfehlen wir Ihnen, einen Tabellenband
zu erstellen, der alle Ergebnisse nach zentralen Gruppierungsmerkmalen der
Befragten differenziert.
Folgende Variablen kommen dabei in Betracht (siehe hierzu die
Anmerkungen im Kapitel 5):
Standardbreaks für die Absolventenbefragung:
 Fachrichtung (A110),
 Abschlußjahr (A135),
 Beschäftigungssektor (A570),
 Haupteinsatzbereich (A574,
Standardbreaks für die Arbeitgeberbefragung:
 Haupteinsatzbereich von Ingenieuren (B222),
 Betriebsgröße (B113/B119),
 Beschäftigungssektor (B110).
Zusätzlich haben wir für Sie ein Programm entwickelt (TPG - SPSSTablesProgrammgenerator), das Ihnen die Erstellung von SPSS
Programmen insbesondere zur Erstellung von Tabellen erleichtert.
A.75
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
Probieren Sie dies Programm einfach mal aus. Das Programm schreibt
SPSS-Programme, die Sie direkt durch SPSS bearbeiten lassen können, in
eine Ausgabedatei mit dem Namen "TPG.DEF".
Gezielte Einzelauswertungen
Die einfachen Häufigkeitsauszählungen (FREQUENCIES), die
statistischen Maßzahlen (DESCRIPTIVES) und der Tabellenband mit der
Differenzierung der Ergebnisse für wichtige Untersuchungsgruppen
(TABLES) werden es Ihnen erlauben, die meisten Fragestellungen Ihrer
Untersuchung zu beantworten.
Für manche Fragestellungen reichen aber die bisher dargestellten
Untersuchungsstrategien noch nicht aus.
 Bei einzelnen Fragen ist es z.B. interessant, die Antworten der
Absolventen nach weiteren Differenzierungsmerkmalen zu analysieren
(Geschlecht, Studienleistungen, Herkunft, Berufsausbildung usw.).
 Es mag z.B. interessieren, die Antworten von Absolventen zu manchen
Fragen zu betrachten, deren Merkmale nicht direkt erfragt wurden, die
sich aber aus der Kombination von erfragten Einzelmerkmalen ergeben
(Typenbildung).
 Wenn sich bei zentralen Fragen der Untersuchung Unterschiede z.B.
nach der Fachrichtung, dem Abschlußjahrgang und dem Sektor der
Beschäftigung gezeigt haben, dann ist es naheliegend zu fragen, welche
Unterschiede stärker ins Gewicht fallen. Dies ist allein aus dem
Vergleich von Prozentwerten oder Mittelwerten nicht möglich, sondern
erfordert spezielle Verfahren. Da auch zwischen der Fachrichtung der
Absolventen und dem Sektor der Beschäftigung Zusammenhänge
bestehen können, sind multivariate Analysestrategien angezeigt (z.B. die
SPSS Verfahren ANOVA oder REGRESSION).
 Die Beschreibung von Unterschieden (zwischen Gruppen) oder
Zusammenhängen zwischen Variablen ist noch keine Wirkungsanalyse.
Inwieweit das Studium und die Studienbedingungen den weiteren
Berufsweg der Absolventen kausal beeinflussen, bedarf weitergehender
Analysen, deren Beschreibung den Rahmen dieses Handbuchs
überschreiten.
A.7 Der Untersuchungsbericht
Für die Wirkung einer Studie sind nicht nur ihre Ergebnisse, sondern
auch die Art ihrer Präsentation entscheidend. Viele Absolventenstudien, die
zum Teil mit großem Aufwand durchgeführt wurden, haben deshalb keine
große Wirkung erzielen können, weil der Aufgabe der Erstellung des
Untersuchungsberichts keine große Beachtung geschenkt wurde.
A.76
A.7 Der Untersuchungsbericht
Empfehlung
Publizieren Sie Ihren Untersuchungsbericht
Die Erstellung des Untersuchungsberichts mit dem Ziel einer
Publikation, die sich an einen breiteren Leserkreis wendet, als ein interner
Bericht, erfordert ohne Zweifel einen größeren Aufwand. Aber diese
Mehrarbeit lohnt sich.
A.7.1
Gliederung des Untersuchungsberichts
Die nachfolgende Gliederung des Untersuchungsberichts des
Graduate and Employer Survey 1989 der Faculty of Engineering (Dar es
Salaam, Tanzania) kann als eine Art Muster-Gliederung aufgefaßt werden.
Anmerkungen zu den einzelnen Teilen:
 Der
Teil
2
(The Socio-economic Situation in ...)
soll
Hintergrundinformationen für Leser der Studie liefern, die das Land nicht
kennen.
 Der Teil 3 (Objectives and Curriculum of the Faculty of ....) soll
Hintergrundinformationen für Leser der Studie liefern, die die
Hochschule und ihr Ausbildungsprogramm nicht kennen.
 Im Teil 4 (Design) sollte möglichst genau die Vorgehensweise
beschrieben werden (Art und Zeitraum der Durchführung, Rücklaufquote
usw.)
 Im Teil 5 (Background Information about the ... Graduates) können jene
Informationen über die Absolventen dargestellt werden, die in den
folgenden systematischen Kapiteln keinen Raum finden, wie Verteilung
nach
Geschlecht,
soziale
und
regionale
Herkunft,
Bildungsvoraussetzungen usw.
 Die Zusammenfassung ist im allgemeinen ein wichtiges Kapitel für den
eiligen Leser, daher ist es ratsam, dieses Kapitel nicht zu knapp zu
konzipieren und alle einzelnen Kapitel geeignet zusammenzufassen.
Eine um Grafiken und Tabellen erweiterte Zusammenfassung des
Untersuchungsberichts kann auch zur Information an die befragten
Absolventen/Arbeitgeber geschickt werden.
A.77
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
UNIVERSITY EDUCATION AND
ENGINEERING PROFESSION IN TANZANIA
0. Preface
1. Cause and Objectives of the Study
2. The Socio-economic Situation in Tanzania
3. Objectives and Curriculum of the Faculty of Engineering
(FoE)
4. Design of the Study
5. Background Information about the FoE-Graduates
6. Study at FoE
7. Transition to Employment
8 Employment Situation of Engineers
9. Main Activities and Qualifications of Engineers
10. Professional Career
11. Further Education and Professional Development
12. Future Needs for Engineering Education
13. Summary
14. Appendix
A.78
A.7 Der Untersuchungsbericht
A.7.2
Darstellung von Ergebnissen und
Interpretation
Die Abfassung des Untersuchungsberichts läßt sich kaum
standardisieren. Wir können Ihnen hierzu nur wenige spezielle
Empfehlungen geben, da Sie sicherlich bereits genügend Erfahrungen mit
der Abfassung von Berichten anderen Inhalts gesammelt haben.
Wenn Sie beabsichtigen, den Bericht zu publizieren, sollten Sie
daran denken, daß die Leser nur geringe oder keine Kenntnis über das
Ausbildungsprogramm der Hochschule haben. Vermeiden Sie daher die
Verwendung Ihnen geläufiger Abkürzungen.
Bei der Darstellung von Ergebnissen können Sie sich an folgendem
formalen Schema orientieren:
 Kurze Einführung in das Thema/die Fragestellung (Was wollten Sie
wissen? Warum wollten Sie etwas wissen - erläutern Sie den
praktischen Verwendungszusammenhang). Hierzu können Sie die
Dokumentation der Fragebogen (siehe Kapitel 5) verwenden.
 Darstellung der Befunde (Wie lautet das Ergebnis? Die Ergebnisse
entnehmen Sie den SPSS-Auswertungen - zumeist dem Tabellenband wenn Sie z.B. schreiben, daß X Prozent der Absolventen berichten, ihre
berufliche Position sei ihrem Studium angemessen. Das "Ergebnis" ist
zumeist eine statistische Maßzahl - wir empfehlen Ihnen vor allem
Prozentwerte mittzuteilen, da diese Werte von den Lesern am ehesten
nachvollzogen werden können. Mittelwerte dagegen sind nur
verständlich, wenn zusätzlich die Skala erläutert wird.
 Vermeiden Sie unbestimmte Zahlbegriffe wie "viele", "manche",
"wenige", "einige" Befragte, wenn Sie nicht zugleich die genaue
Information in der Form der statistischen Maßzahlen darstellen.
 Zentrale Befunde sollten sie zudem (neben der Mitteilung im Text) in
Form einer Tabelle oder einer Grafik darstellen. Tabellen oder Grafiken
enthalten zumeist wesentlich mehr Informationen als im Text mitteilbar.
Sie erlauben dem Leser damit sowohl Ihre Darstellung der Ergebnisse
zu überprüfen als auch weitere Erkenntnisse aus der Studie zu ziehen,
die Sie im Text nicht weiter erwähnt haben.
 Es ist für den Leser wesentlich leichter, Ihrer Darstellung zu folgen,
wenn Sie zunächst die Ergbnisse für die Gesamtheit der Befragten
darstellen und - wenn es interessant erscheint - die Befunde
anschließend differenzieren.
 Interpretation der Ergebnisse; in der Darstellung von Ergebnissen, die
das Resultat einer Auswahl aus den Daten ist, ist bereits eine Form der
Interpretation der Ergebnisse enthalten.
 Weitergehende Interpretationen zielen auf die Erklärung der Befunde
oder zumindest ihre Einordnung in einen Erklärungsrahmen. Häufig
werden solche Interpreationen mit dem Satz "Dabei ist zu
A.79
Kapitel A Handbuch zur Durchführung von Absolventenbefragungen
berücksichtigen,
daß
...."
eingeleitet.
In
wissenschaftlichen
Untersuchungen, mit denen gezielt Einzelhypothesen getestet werden
sollen, stellt die zu prüfende Theorie einen solchen Erklärungs- und
Interpretationsrahmen dar. Absolventenstudien werden dagegen selten
durchgeführt, um vergleichbare Einzelhypothesen zu testen, sondern sie
liefern eine Vielzahl von Informationen, die für unterschiedliche
Zielsetzungen bedeutungsvoll sind.
 Daher kommt es bei der Darstellung der Ergebnisse und ihrer
Interpretation darauf an, einen Interpretationsrahmen zu entwickeln, der
Einzelbefunde einordnet. Dies ist etwa dadurch möglich, das relative
Vergleichsmaßstäbe für die Interpretation von Befunden gewählt
werden: z.B. ist es interessant, die Ergebnisse der Frage 2.1 (Bewertung
des Studiums) a) nach der Fachrichtung, b) nach den Studienleistungen,
c) nach dem Abschlußjahrgang zu vergleichen oder auch die
Bewertungen der einzelnen Elemente des Studiums untereinander,
während der absolute Wert z.B. der Einschätzung des "Angebots an
Beratung in fachlichen Fragen" sich kaum interpretieren läßt ("how much
is much"). Wenn Sie die Absolventenbefragung nach einigen Jahren
erneut durchführen, ergibt ein Vergleich mit den Ergebnissen der ersten
Befragung eine sehr interessante Interpretationsperspektive.
 Folgerungen/Empfehlungen: Wir empfehlen, die Darstellung und
Interpretation der Ergebnisse von den praktischen Folgerungen und
Empfehlungen zu Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildung zu
trennen und dafür einen gesonderten Teil vorzusehen, der auch nicht
notwendig Bestandteil des publizierten Berichts sein muß.
A.80
Kapitel B Musterfragebogen
B.
B.1
B.2
B.3
Musterfragebogen
Muster des Absolventenfragebogens
Muster des
Arbeitgeberfragebogen
Beispiele für weitere Fragen
aus Absolventen- und
Arbeitgeberbefragungen
B.1
Kapitel B Musterfragebogen
B.1
Muster des Absolventenfragebogens
Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens 4
1. Studienverlauf an der Hochschule XY 4
2. Bewertung des Studiums an der Hochschule XY 5
3. Nach dem Studium 5
4. Einarbeitung in die erste Stelle nach Studienende 8
5. Die derzeitige Beschäftigungssituation 8
6. Berufliche Anforderungen und Qualifikationsverwendung 12
7. Einschätzungen der beruflichen Situation 12
8. Weitere/Sonstige formale akademische Ausbildung 15
9. Berufliche Weiterbildung 15
10. Angaben zur Person 16
11. Kommentare zum Studium 16
B.2
Studium und Beruf
Befragung der Absolventen der
Fachrichtung Z der Hochschule XY
Liebe Absolventen
wir bitten Sie, an einer Befragung mitzuwirken, die sich an alle Absolventen der
Fachrichtung Z der Hochschule XY richtet, die in den Jahren 19XX bis 19XX ihr Studium
abgeschlossen haben.
Mit Hilfe dieser Untersuchung soll erstmals ein umfassendes Bild über Studium,
Beschäftigungssituation, Tätigkeit und Berufsverlauf der Absolventen der Fachrichtung Z der
Hochschule XY gewonnen werden. Der Fachbereich Z möchte für seine künftigen
Planungen die Erfahrungen und die Sichtweisen der Absolventen berücksichtigen. Tragen
Sie daher durch Ihre Beteiligung zu dem Erfolg dieser Untersuchung bei.
Unterschrift und Funktion (z.B. Dekan)
Liebe Absolventen,
als Projektleiter der Forschungsgruppe, die die Absolventenbefragung 1992 durchführt,
bitte ich Sie ebenfalls um Ihre Beteiligung an dieser Studie. Die Forschungsgruppe wird
durch Mitarbeiter des Fachbereichs Z der Hochschule XY gebildet.
Wie Sie sehen, werden im Fragebogen sowohl Ihre Erfahrungen im Studium als auch
im weiteren Berufsleben angesprochen. Wir sind sehr daran interessiert Ihre persönlichen
Sichtweisen und Erfahrungen kennenzulernen, um daraus insbesondere Anhaltspunkte für
die Stärken und Schwächen des Studienprogramms und der Studienbedingungen am
Fachbereich Z zu erhalten.
Wir versichern Ihnen, daß Ihre Antworten in diesem Fragebogen nur im Rahmen
dieser Studie Verwendung finden. Aus der Darstellung der Untersuchungsergebnisse sind
keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich.
IHRE ANGABEN WERDEN STRENG VERTRAULICH BEHANDELT.
Die Ergebnisse der Studie sollen publiziert werden. Wenn Sie es wünschen, senden
wir Ihnen gerne eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse zu.
Bitte schicken Sie den ausgefüllten Fragebogen möglichst bald an die unten genannte
Adresse zurück.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
B.3
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
HINWEISE ZUM AUSFÜLLEN DES FRAGEBOGENS
Bitte beantworten Sie nach Möglichkeit jede Frage.
Sollten einzelne Fragen auf Sie nicht zutreffen, werden Sie durch Pfeile (z.B.  BITTE WEITER MIT FRAGE
3.9) zur nächsten Frage geleitet.
Sollte der Platz für Ihre Antworten nicht ausreichen, legen Sie doch bitte gegebenenfalls einen Zettel bei.
1. STUDIENVERLAUF AN DER HOCHSCHULE XY
Die folgenden Fragen beziehen sich auf ihr erstes Studium an der Hochschule XY. Um Angaben zu Ihrer
weiteren akademischen Ausbildung, soweit zutreffend, bitten wir Sie in einem späteren Teil des Fragebogens.
3
In welcher (Haupt-)Fachrichtung haben Sie Ihren ersten Abschluß erworben?
 Maschinenbau
 Elektrotechnik
 Bauingenieurwesen
1
2
3
4
Welche fachlichen Schwerpunkte haben Sie in Ihrem Studium gesetzt?
Mehrfachnennungen möglich
Inwieweit waren Ihnen die folgenden
Gründe bei Ihrer Entscheidung für ein
Studium an der Hochschule XY wichtig? Bitte geben Sie bei jedem der
nachfolgend aufgeführten Gründe mit Hilfe
der 5stufigen Antwortskala an, wie wichtig
für Sie der jeweilige Aspekt war.
sehr
gar nicht
wichtig
wichtig
1 2 3 4 5
     Nähe zum Wohnort der Eltern oder



Konstruktion
Ländliche Entwicklung
Wasserversorgung


Sonstiges: ......................................................



(bitte eintragen)
5
8
Wann haben Sie dieses Studium begonnen?


└┴┘Monat 19 └┴┘ Jahr
6
anderer Verwandter
Verfügbarkeit eines Stipendiums für
das Studium an dieser Hochschule
Günstige Wohnmöglichkeiten für
Studierende auf dem Campus
Attraktivität der Stadt oder der Region
Ruf/Ansehen der Hochschule bei
Arbeitgebern
Praxisbezug der Ausbildung in
meinem Fach
Spezialisierungsmöglichkeiten in
meinem Fach
     Sonstiges: ........................................................
Wann haben Sie dieses Studium beendet?
└┴┘ Monat 19 └┴┘ Jahr
7
Welche Abschlußnote haben Sie erreicht?
└┘,└┘ (Z.B. 3,1)
Name und Adresse des Projektverantwortlichen
B.4
(bitte eintragen)
3. Nach dem Studium
2. BEWERTUNG DES STUDIUMS AN DER HOCHSCHULE XY
Beantworten Sie bitte auch die Fragen in diesem Teil 2 mit Bezug auf Ihr Studium, das zum ersten Abschluß
führte.
9
Wie bewerten Sie aus heutiger Sicht
bestimmte Aspekte Ihres Studiums?
Bei dieser Frage und den entsprechenden
weiteren bitten wir Sie um eine Antwort mit
Hilfe der 5stufigen Antwortskala zu jedem
der aufgeführten Merkmale.
sehr
sehr
gut
schlecht
1 2 3 4 5
















Wie bewerten Sie die Nützlichkeit
einzelner Elemente des
Studienprogramms für Ihre bisherige
Berufstätigkeit?
sehr
gar nicht
nützlich
nützlich
1 2 3 4 5
     Inhalte der Lehrveranstaltungen im
     Betreuung/Beratung bei der

10
Abschlußarbeit
Möglichkeiten zu Kontakten mit
Lehrenden außerhalb von Lehrveranstaltungen
Angebote an Beratung in fachlichen
Fragen
Chancen zur Teilnahme an
Forschungsprojekten
Qualität der Vermittlung der
Lehrinhalte durch die Dozenten
Studienaufbau
Höhe/Grad der Leistungsanforderungen in Prüfungen
Möglichkeiten zur freien Gestaltung
des Studiums
Organisation von Praxisphasen durch
die Hochschule
Kontakte zu Studienkollegen/
Studienkolleginnen
Möglichkeiten zur hochschulpolitischen Einflußnahme durch
Studierende
Ausstattung mit technischen
Arbeitsmitteln wie PC's, Meßgeräten
o.ä.
Ausstattung der Labors/Werkstätten
Bereitstellung von Lehr- und
Arbeitsmaterialien
Ausstattung der Bibliothek
Wohnmöglichkeiten auf dem Campus
Verpflegungsmöglichkeiten auf dem
Campus
Baulicher Zustand der Institutsgebäude








11
Hauptfach
Breite des Lehrangebots
Spezialisierungsmöglichkeiten
Wissenschaftliche Methoden
Forschungsbezug der Studien- oder
Projektarbeiten
Praxisbezug der Studien- oder
Projektarbeiten
Praxisbezug der Lehre
Labor-Praktika
Praktika außerhalb der Hochschule
Wie bewerten Sie insgesamt die
Nützlichkeit des Studiums?
sehr
gar nicht
nützlich
nützlich
1 2 3 4 5
     für die Chancen, nach dem Studium




eine gewünschte Beschäftigung zu
finden
für die Erfüllung Ihrer derzeitigen
beruflichen Aufgaben
für Ihre längerfristige berufliche Entwicklung/Karriere
für die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit/Bildung
für die wirtschaftliche Entwicklung
Ihres Landes
3. NACH DEM STUDIUM
Die folgenden Fragen beziehen sich auf die Zeit nach dem Ende Ihres (ersten) Studiums an der Hochschule XY.
12
Bitte geben Sie an, in welchen Beschäftigungssituationen Sie sich befunden haben oder
welche Tätigkeiten Sie ausübten, seit Sie Ihren (ersten) Studienabschluß an der Hochschule XY erwarben.
B.5
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
Kreuzen Sie bitte für jeden Monat nach Studienabschluß nur eine zutreffende Kategorie an.
Falls sich für Sie innerhalb eines Monats die Beschäftigungssituation/Tätigkeit geändert hat oder falls Sie
mehrere Tätigkeiten ausübten (z.B. Studium und Erwerbstätigkeit), markieren Sie nur die wichtigste Kategorie.
Falls Ihr Studienabschluß weniger als drei Jahre zurückliegt, lassen Sie bitte die übrigen Monate frei.
Zeit nach
Studien-abschluß
1. Jahr
1. Monat
2. Monat
3. Monat
4. Monat
5. Monat
6. Monat
7. Monat
8. Monat
9. Monat
10. Monat
11. Monat
12. Monat
2. Jahr
1. Monat
2. Monat
3. Monat
4. Monat
5. Monat
6. Monat
7. Monat
8. Monat
9. Monat
10. Monat
11. Monat
12. Monat
3. Jahr
Erwerbstätig (auch
Trainee
o.ä.)



























Berufliche
Ausbildung



























Weiteres
Studium



























Beschäfti
gungssuche
(ohne Beschäftigung)



























Keine Beschäftigung
und keine Beschäftigungssuche (Reisen,
Kindererziehung o.ä.)



























Sonstiges
Kommentar, Erläuterung













....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................













....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................

1. Monat
2. Monat
3. Monat
4. Monat
5. Monat
6. Monat
7. Monat
8. Monat
9. Monat
10. Monat
11. Monat
12. Monat








































































....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
....................................
Zur Zeit






....................................
B.6
4. Einarbeitung in die erste Stelle nach Studienende
13

Wie haben Sie Ihre erste Beschäftigung nach Studienabschluß gefunden? Mehrfachnennung möglich
Manpower allocation
 BITTE WEITER MIT FRAGE 21


Durch Bewerbung auf eine ausgeschriebene
Stelle
Durch eigene Stellenanzeigen
Durch die öffentliche Arbeitsverwaltung
(Arbeitsamt, Fachvermittlungsdienst usw.)
Durch eine private Vermittlungsagentur
Durch Lehrende der Hochschule XY
Durch das Arbeitsvermittlungbüro der
Hochschule XY
Durch Kontakte zum Arbeitgeber, die im
Rahmen meines Studiums entstanden
sind (z.B. im Praktikum)
Durch Kontakte zum Arbeitgeber, der die
Hochschule besuchte
Ich habe mit Arbeitgebern Kontakt aufgenommen, ohne daß mir ein
Stellenangebot bekannt war
Der spätere Arbeitgeber hat von sich aus mir
eine Stelle angeboten
Ich habe eine selbständige/freiberufliche o.ä.
Existenz selbst aufgebaut
Durch Einstieg in die Firma/die Praxis der
Eltern/Verwandten
Durch persönliche Beziehungen/Kontakte
Durch Eltern, Verwandte
Ich habe eine Stelle bei demselben Arbeitgeber erhalten, bei dem ich bereits vor dem
Studium beschäftigt war
Ich habe noch keine Beschäftigung gefunden

Sonstiges: ............................................................














14
1
2
3
(bitte eintragen)
Wann haben Sie begonnen, eine
Stelle/Beschäftigung zu suchen?
16
Wie häufig haben Sie an Tests teilgenommen?
└┴┘Anzahl der Tests
17
Wie viele Einladungen zu einem Vorstellungsgespräch haben Sie erhalten?
└┴┘Anzahl der Einladungen
18
Wie viele Stellenangebote haben Sie
erhalten?
└┴┘Anzahl der Stellenangebote
19
Wie lange haben Sie insgesamt gesucht, bis feststand, daß Sie Ihre erste
berufliche Tätigkeit übernehmen können?
└┴┘Monate gesucht
 Trifft nicht zu, noch keine gewünschte Tätigkeit
1
gefunden
 BITTE WEITER MIT FRAGE 24
20
Wie wichtig waren Ihrer Einschätzung
nach die folgenden Aspekte bei der
Entscheidung über die Besetzung
Ihrer Stelle?
sehr
völlig
wichtig
unwichtig
1 2 3 4 5
     Die studierte Fachrichtung
     Die fachlichen Studienschwerpunkte/Spezialisierung
     Das Thema der Abschlußarbeit
     Die Examensnoten an der Hochschule
     Der Ruf/das Ansehen der besuchten
 Vor Studienabschluß
 Nach Studienabschluß
 Ich habe keine Stelle gesucht
 BITTE WEITER MIT FRAGE 21
Hochschule
     Der Ruf/das Ansehen des Fachbereichs
     Vorherige berufspraktische
Erfahrungen
 Sonstiges: .........................................................................      Persönlichkeit
(bitte eintragen)
     Auslandserfahrungen
     Die eigene Weltanschauung/Religion
15
Wie häufig haben Sie sich beworben?
4
     Sonstiges: ........................................................
└┴┘
(bitte eintragen)
Anzahl der Bewerbungen
B.7
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
4. EINARBEITUNG IN DIE ERSTE STELLE NACH STUDIENENDE
Mit den folgenden Fragen bitten wir Sie um Angaben zu Ihren ersten Berufserfahrungen unmittelbar nach Ende
Ihres Studiums - die Phase der Einarbeitung in Ihre erste Stelle.
Falls Sie seit Studienende noch nicht berufstätig waren, beantworten Sie bitte die Fragen ab 55.
21
Wie läßt sich die Phase der Einarbeitung in Ihre erste berufliche Tätigkeit
nach Studienende am besten beschreiben? Bitte nur eine Angabe
24
 Keine Einarbeitungszeit, sofortige Übernahme
1

normaler Aufgaben
 Beratung/Hilfe nur durch erfahrene Kollegen
 Beratung/Hilfe auch durch Vorgesetzte
 Teilnahme an einem längeren formellen
Einarbeitungsprogramm (Schulungskurs, Trainee
o.ä.)
 Sonstiges: .........................................................................
2
3
4
5




(bitte eintragen)
22

Falls Sie an einem formellen Einarbeitungsprogramm (Schulungen, Trainee
o.ä.) teilgenommen haben, geben Sie
bitte die Gesamtdauer des Programms
oder der Schulungskurse an.
└┴┴┘ Wochen
23
Wie lange dauerte es, bis Sie den Eindruck hatten, daß Sie in der Lage sind,
Ihre beruflichen Aufgaben
sachgerecht zu erledigen?

25
1
2
In welchen Themenbereichen haben
Sie zu Beginn Ihrer Berufstätigkeit
neue Kenntnisse/Fähigkeiten erworben? Mehrfachnennungen möglich
Arbeitsplatzbezogene technische Fachkenntnisse
EDV - Anwendungungen
Personalmanagement
Finanzmanagement
Umgang mit anderen Personen
(Verkaufsseminare, Kurse zur Gruppendynamik)
Organisatorische Struktur der Institution/des
Unternehmens oder einzelner
Teilbereiche
Sonstiges: ...........................................................................
(bitte eintragen)
Wurden Sie zu Beginn Ihrer Berufstätigkeit zur Vorbereitung auf die Übernahme einer künftigen Leitungstätigkeit ausgebildet?
 Ja
 Nein
└┴┴┘ Wochen
5. DIE DERZEITIGE BESCHÄFTIGUNGSSITUATION
Mit den folgenden Fragen wollen wir genauer auf Ihre derzeitige Beschäftigungssituation eingehen.
Falls Sie mehreren beruflichen Tätigkeiten nachgehen, beantworten Sie die folgenden Fragen nur für diejenige
Tätigkeit, die für Sie die wichtigste Tätigkeit darstellt.
26







Wie läßt sich Ihre gegenwärtige Beschäftigungssituation oder Tätigkeit
charakterisieren? Mehrfachnennungen
möglich
27
1
Erwerbstätig (auch als Trainee o.ä.)
Berufliche Ausbildung
Weiteres Studium
Ohne Beschäftigung, aber ich suche eine
Beschäftigung
Ohne Beschäftigung und ich möchte/kann zur
Zeit auch keine Beschäftigung aufnehmen
(z.B. wegen Kindererziehung, Krankheit)
Wehr-/Zivildienst o.ä.
Sonstiges: ...............................................................
(bitte eintragen)
B.8
2
3
Haben Sie seit Studienende den Arbeitgeber/die Beschäftigung gewechselt?
 Ja, habe den Arbeitgeber/die Beschäftigung
gewechselt
 Nein  BITTE WEITER MIT FRAGE 30
 Trifft nicht zu, da ich seit Studienende noch nicht
erwerbstätig war
 BITTE WEITER MIT FRAGE 57
5. Die derzeitige Beschäftigungssituation
28







Aus welchen Gründen haben Sie den
Arbeitgeber/die Beschäftigung gewechselt? Mehrfachnennungen möglich
Um ein höheres Einkommen zu erhalten
Um ein eine höhere Position zu erreichen
Um meine im Studium erworbenen Qualifikationen besser einzusetzen
Der Wechsel erfolgte unfreiwillig (die frühere
Stelle war befristet, mir wurde gekündigt
o.ä.)
Um an einem bestimmten Ort wohnen zu
können
Um berufliche Aufgaben zu übernehmen, die
mir mehr zusagen
Sonstiges: ...............................................................
34
Bildungseinrichtungen
01
02
03
05
06
07
(bitte eintragen)
Falls Sie gewechselt haben, geben Sie
bitte an, bei wievielen Arbeitgebern
oder in wievielen Beschäftigungsverhältnissen Sie zuvor tätig waren (ohne
das derzeitige Beschäftigungsverhältnis)?
bei
└┘ Arbeitgebern zuvor beschäftigt gewesen
Falls Sie zur Zeit nicht erwerbstätig sind:
 BITTE WEITER MIT FRAGE 57
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
30
Wie lange sind Sie schon bei dem
gegenwärtigen Arbeitgeber beschäftigt oder selbständig/freiberuflich
tätig?
19
20
21
└┴┘Monate
22
31
Wie lautet Ihre Berufsbezeichnung?
Bitte geben Sie eine möglichst genaue
Bezeichnung an, z.B. Konstruktionsingenieur,
Betriebsingenieur.
..........................................................................................
32
Bitte skizzieren Sie auch knapp Ihre
beruflichen Aufgaben (z.B. Produktionsleitung und -überwachung)
23
24
25
26
27
28
29
..........................................................................................
30
31
33
In welchem Wirtschaftssektor sind Sie
derzeit tätig? Bitte nur eine Angabe
3
 Privater Wirtschaftssektor
 Öffentliches Unternehmen
 Öffentliche Verwaltung
4
 Sonstiges: .........................................................................
1
2
32
(bitte eintragen)
B.9
 Schulen
 Hochschulen
 Forschungsinstitute
Landwirtschaft/Bergbau/Energie/Wasser
04
08
29
Welchem der folgenden Wirtschaftszweige läßt sich Ihr Betrieb/Ihre Organisation am ehesten zuordnen? Bitte
nur eine Angabe. Beantworten Sie auch diese
Frage nur für Ihre Hauptbeschäftigung
 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
 Bergbau
 Elektrizitätsversorgung und sonstige
Energiewirtschaft
 Wasserversorgung, Wasserwirtschaft
Verarbeitendes Gewerbe/Industrie
 Chemisches Gewerbe, Mineralölverarbeitung
 Kunststoff-, Gummi-, Asbestverarbeitung
 Steine, Erden, Feinkeramik, Glas (Herstellung
und Verarbeitung)
 Eisen- u. Metallerzeugung/-verarbeitung
 Maschinenbau, Fahrzeugbau, Stahlhochbau und
Behälterbau
 Elektrotechnik
 Feinmechanik, Optik, Spiel- und Schmuckwaren
 Holz-, Papier- und Druckgewerbe
 Textil-, Leder- und Bekleidungsgewerbe
 Nahrungs- und Genußmittelgewerbe
 Bauhauptgewerbe (Bauunternehmen)
Dienstleistungen
 Handel (Groß- und Einzelhandel)
 Transport (Spedition, Lagerei, Schiffahrt, Bahn
usw.)
 Nachrichtenwesen (Post, Rundfunk, Fernsehen
usw.)
 Gesundheitswesen
 Banken
 Versicherungen
 Rechts- und Wirtschaftsberatung (auch
Personalberatung)
 Ingenieurbüro (auch Architektenbüro)
 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe (z.B.
Publizistik, Verlagsgewerbe, Wohnungsunternehmen,
Tourismus)
Verbände und Organisationen (nicht
gewinnorientiert)
 Berufs- und Wirtschaftsverbände, Parteien
 Kirchliche Organisationen
 Internationale Organisationen
 Allgemeine öffentliche Verwaltung
(Gebietskörperschaften, Bund-, Länder- und
Kommunalbehörden) Bitte kreuzen Sie diese
Kategorie nur an, falls Sie sich nicht den anderen
Kategorien zuordnen können
 Sonstiges: .........................................................................
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
36
35
Worin besteht Ihre derzeitige Haupttätigkeit? Bitte auch hier nur eine Angabe.
Tragen Sie bitte ggf. weitere Tätigkeiten in
der Spalte "zusätzliche Tätigkeit" ein.
Haupttätigkeit
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
88








































Wie viele Beschäftigte hat der Betrieb/die Organisation, in dem/der Sie
arbeiten? Wenn Sie die genaue Zahl nicht
wissen, dann schätzen Sie bitte die Zahl der
Beschäftigten
└┴┴┴┴┴┘
ca.
Personen insgesamt
Zusätzliche
Tätigkeit
davon:

Abrechnung
ca.
Personen mit Hochschulab
Anlagenbetrieb/Anlagenüberschluß
wachung
ca.
Hochschulabsolventen

Ausbildung
meiner Fachrichtung

Außenwirtschaft
ca.
Hochschulabsolventen

Bauüberwachung
meiner Fachrichtung und

Bauvorbereitung/ Baubetrieb/
Bauleitung
meiner Hochschule

Beratung/Consulting

Betriebstechnik/Wartung/ In37
Sind Sie vollzeitbeschäftigt?
standhaltung

Controlling
1
 Ja

Datenverarbeitung
2
 Nein, ich bin teilzeitbeschäftigt mit

Entwicklung/Versuch
Wochenarbeitsstunden

Fertigung
3
 Trifft nicht zu, ich bin selbständig/freiberuflich

Fertigungsvorbereitung
tätig

Finanzen

Forschung und Entwicklung

Forschung/Wissenschaft
38
Sind Sie Vorgesetzte/Vorgesetzter für

Kalkulation
andere Beschäftigte?

Konstruktion

Konstruktion/Entwurf
1
 Nein

Leitung
2
 Ja

Marketing
Falls "Ja", geben Sie bitte die Anzahl

Marktforschung
der Personen an

Materialwirtschaft
Vorgesetzte(r) für

Meß- und Prüftechnik
insgesamt Personen
└┴┴┴┴┴┘

Montage/Inbetriebnahme
davon Personen mit

Normung/Patentwesen
Hochschulabschluß
└┴┴┴┴┴┘

Personalangelegenheiten

Planung der Funktionen/Nut39
Welcher Leitungs-/Führungsebene ist
zungen von Bauten/Anlagen
Ihre berufliche Position am ehesten

Planung und Organisation

Projektsteuerung
zuzurechnen?

Rechnungswesen
1
 Obere Leitungsebene (Vorstand, Geschäfts
Sicherheitstechnik
führung o.ä.)

Steuerwesen
2
 Mittlere Leitungsebene (Abteilungsleitung,

Systemanalyse
Gebietsleitung o.ä.)

Technische Ausführungsbear3
 Untere Leitungsebene (Gruppenleiter o.ä.)
beitung

Umwelttechnik
4
 Keine Leitungsaufgaben

Verfahrensentwicklung
5
 Sonstiges: .........................................................................

Verkauf
6
 Trifft nicht zu, ich bin selbständig/freiberuflich

Vertrieb
tätig

Sonstiges: ..................................................
└┴┴┴┴┴┘
└┴┴┴┴┴┘
└┴┴┴┴┴┘
└┴┘
(bitte eintragen)
B.10
6. Berufliche Anforderungen und Qualifikationsverwendung
40
Wie lautet die Bezeichnung Ihrer beruflichen Position? Bitte geben Sie auch
hier eine möglichst genaue Bezeichnung an,
z.B. Assistent der Geschäftsleitung,
Betriebsleiter, Geschäftsinhaber).
..........................................................................................
(bitte eintragen)
41
Wie lange sind Sie schon in Ihrer gegenwärtigen Position tätig?
Wie hoch ist Ihr Bruttoeinkommen im
Monat? Berücksichtigen Sie bitte nur das
Einkommen aus Ihrer Haupttätigkeit und
bilden Sie gegebenenfalls einen Durchschnittswert.
└┴┴┴┴┴┘ Betrag
43







44
1
2
3
In welcher Region sind Sie beschäftigt?
 (HIER LÄNDERSPEZIFISCHE LISTE
VORGEBEN)



1
2
3
4
└┴┘ Monate
42
45
46
Inwieweit treffen Ihrer Ansicht nach
die folgenden Aussagen über selbstständige/freiberufliche Tätigkeiten zu,
die im allgemeinen von Absolventen
Ihrer Fachrichtung ausgeübt werden?
trifft
trifft
völlig
gar nicht
zu
zu
1 2 3 4 5
     Selbständige/Freiberufler erzielen ein
relativ hohes Einkommen
........ Währung
     Selbständige/Freiberufler haben sehr
lange Arbeitszeiten
Welche weiteren Leistungen des Arbeitgebers erhalten Sie? Mehrfachnennungen möglich
PKW, PKW-Benutzung oder sonstige
Zuschüsse zur Benutzung von
Verkehrsmitteln
Wohnung oder Zuschuß zu den Wohnkosten
Gesundheitsdienst o.ä.
(Zusätzliche) Altersversorgung
Sonstiges: ...............................................................
Keine Zusatzleistungen
Trifft nicht zu, ich bin selbständig/freiberuflich
tätig
Haben Sie weitere berufliche Tätigkeiten?
 Ja
 Nein
 Trifft nicht zu, ich bin selbständig/freiberuflich
tätig
B.11
     Als Selbständige/Freiberufler arbeiten


Hochschulabsolventen vor allem
deshalb, weil sie keine andere
Beschäftigung finden konnten
Durch die Hochschulausbildung wird
man auf selbständige/freiberufliche
Tätigkeiten nicht hinreichend
vorbereitet
Es bestehen günstige längerfristigen
Berufsaussichten für Selbständige/Freiberufler
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
6. BERUFLICHE ANFORDERUNGEN UND QUALIFIKATIONSVERWENDUNG
47
In welchem Maße können Sie Ihre im
Studium erworbenen Qualifikationen
beruflich verwenden?
in sehr
hohem
gar
Maße
nicht
1 2 3 4 5










In welchem Maße werden die folgenden Anforderungen im Rahmen Ihrer
Arbeit an Sie gestellt?
in sehr
hohem
gar
Maße
nicht
1 2 3 4 5
Technische Kenntnisse
     Mathematik
     Naturwissenschaften (Physik,


48
Chemie), Werkstoff-und Baustoffkunde
Ökologie und Umweltschutz
Theoretische Grundlagen der
Ingenieurwissenschaften (technische
Mechanik, Thermodynamik, Statik,
Elektrotechnik etc.)
Betriebs-, Meß-, Steuerungs- und
Regeltechnik
Angewandte technische Fächer
(technische Aggregate, Maschinensysteme, Anlagen, Schaltungen)
Methodenkenntnisse
Systemanalyse und Optimierung
Planung, Entwurf, Berechnung und
Konstruktion (produkt- und prozeßorientiert)
Experimentelles und praktisches
Arbeiten
EDV-Anwendung (CAD, CIM etc.)
Kenntnisse in nicht-technischen
Fachgebieten
Sozialwissenschaften (Psychologie,
Soziologie, Politik)
Betriebswirtschaft (Finanzen,
Kostenrechnung etc.)
Rechtswissenschaften
(fachrichtungsrelevante Teile)
Fremdsprachenkenntnisse in Englisch
     Lernbereitschaft
     Problemlösungsfähigkeit
     Fähigkeit, eigenes Handeln zu






















reflektieren
Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
Unkonventionelles Denken
Leistungsbereitschaft/Engagement
Koordinationsfähigkeit
Improvisationsfähigkeit
Verläßlichkeit
Belastbarkeit
Selbständigkeit
Verantwortungsbewußtsein
Innovationsfähigkeit
Kreativität
Wirtschaftliches Denken
Zielstrebigkeit
Loyalität gegenüber der Institution und
Ihren Zielen
Ausdauer
Kooperationsfähigkeit
Durchsetzungsvermögen
Selbstvertrauen
Anpassungsfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Führung von Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen
Initiative
7. EINSCHÄTZUNGEN DER BERUFLICHEN SITUATION
49
Inwieweit konnten Sie Ihre beruflichen
Vorstellungen, die Sie bei Studienende
hatten, bislang verwirklichen?
in sehr hohem
Maße
1
2

50

3

4

gar
nicht
5

Wenn Sie Ihre heutigen beruflichen
Aufgaben insgesamt betrachten: In
welchem Ausmaß wenden Sie Ihre im
Studium erworbenen Qualifikationen an?
B.12
in sehr hohem
Maße
1
2


3

4

gar
nicht
5

7. Einschätzungen der beruflichen Situation
51
Wie würden Sie Ihre heutige berufliche
Position charakterisieren? Inwieweit
ist Ihre berufliche Position Ihrer Ausbildung angemessen?
völlig
angemessen
1

52











3

4


Inwieweit entspricht - zusammengefaßt beurteilt - Ihre Beschäftigung
Ihrer Ausbildung? Berücksichtigen Sie bei
Ihrer Beurteilung alle Aspekte, die Ihnen
dabei wichtig erscheinen, so möglicherweise
die Zugangsvoraussetzungen zu einem Beruf,
die Chance zur Verwendung von
Qualifikationen, die berufliche und soziale
Position, die weiteren beruflichen
Entwicklungsperspektiven usw.
entspricht
völlig
1
53
2

gar nicht
angemessen
5
2

3

4

entspricht
gar nicht
5

Falls Sie Ihren Beruf zumindest zum
Teil nicht für angemessen halten:
Warum sind Sie in einem solchen Beruf tätig? Mehrfachnennungen möglich
Durch diese Arbeit verdiene ich ein höheres
Einkommen als durch eine studiennahe
Tätigkeit
Ich ziehe eine bestimmte Berufstätigkeit vor,
die nicht eng mit meinem Studium zusammenhängt
Diese Arbeit verspricht bessere Karrierechancen als eine studiennahe
Tätigkeit
Diese Arbeit interessiert mich sehr bzw. ist
mir sehr wichtig
Wegen Beförderung bin ich nicht mehr in
einer Tätigkeit, die eng mit dem Studium
zusammenhängt
Ich wollte lieber eine Teilzeit- bzw. flexible
Beschäftigung
Ich wollte in einer bestimmten Region tätig
sein, konnte dort aber keine
angemessene Tätigkeit finden
Obwohl ich gerne eine Tätigkeit hätte, die mit
dem Studium eng zusammenhängt,
konnte ich keine finden
Die familiäre Situation schränkte meine
Wahlmöglichkeiten ein
Die derzeitige Tätigkeit ist Voraussetzung für
ein später angestrebtes Berufsziel

Sonstiges: .................................................................

Trifft nicht zu, da ich meinen Beruf voll und
ganz für angemessen halte
(bitte eintragen)
B.13
54
Inwieweit haben Sie die Möglichkeit,
durch Ihre Arbeit zur wirtschaftlichen
Entwicklung Ihres Landes beizutragen?
in sehr hohem
Maße
1
2

55
3


4

gar
nicht
5

Inwieweit sind Sie mit den verschiedenen Merkmalen Ihrer beruflichen Situation zufrieden?
sehr
gar
zunicht
frieden
zufrieden
1 2 3 4 5




Arbeitsinhalt/berufliche Aufgaben
Betriebsklima
Sicherheit des Arbeitsplatzes
Möglichkeit, im Studium erworbener
Qualifikationen einzusetzen
Möglichkeit, eine Arbeit zu haben, die
einen fordert
Erreichte berufliche Position
Einkommenshöhe
Aufstiegsmöglichkeiten
Möglichkeit, Nützliches für die
Allgemeinheit zu tun
Möglichkeit, eigene Ideen zu
verwirklichen
Zusatzleistungen des Arbeitgebers
Chancen zur beruflichen
Weiterqualifizierung
Ausstattung des Arbeitsplatzes mit
notwendigen Arbeitsmitteln
Arbeitsplatzumgebung (Lärm, Raum,
Klima o.ä.)










56
Inwieweit sind Sie mit Ihrer beruflichen Situation insgesamt zufrieden?
Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrem Urteil
auch etwaige berufliche Nebentätigkeiten
sehr
zufrieden
1

2

3

4

gar nicht
zufrieden
5

Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
57
Wie wichtig sind Ihnen persönlich die
verschiedenen Merkmale einer Berufstätigkeit? Bitte geben Sie auch hier bei
jedem der folgenden Merkmale an, wie
wichtig sie Ihnen sind. Gehen Sie dabei nur
von Ihren Zielvorstellungen für eine berufliche Tätigkeit aus, unabhängig davon, ob
Sie diese Ziele schon erreicht haben.
59
 Nein
 Ja
Falls "Ja":
1
2
Name(n) des(r) Berufsverbandes/-verbände im
Inland:
...........................................................................................
Name(n) des(r) Berufsverbandes/-verbände im
Ausland:
sehr
gar nicht
wichtig
wichtig
1 2 3 4 5
     Weitgehend eigene Arbeitsplanung
     Möglichkeit zu wissenschaftlicher
Tätigkeit
     Übersichtliche und geregelte Aufgaben
     Möglichkeiten, die erworbenen













58
1
2
Qualifikationen einzusetzen
Hohe Sicherheit des Arbeitsplatzes
Gesellschaftliche Achtung und
Anerkennung
Möglichkeit zur Entwicklung und
Verwirklichung eigener Ideen
Gutes Arbeits- und Betriebsklima
Chance zur beruflichen Weiterqualifizierung
Hohes Einkommen
Chancen zu politischer Einflußnahme
Eine Arbeit zu haben, die einen fordert
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Viel Raum für Freizeit
Übernahme von Koordinations- und
Leitungsaufgaben
Möglichkeit, der Zusammenarbeit mit
anderen
Möglichkeit, Nützliches für die
Allgemeinheit zu tun
Sind Sie Mitglied einer Organisation/eines Gremiums mit entwicklungsbezogenen Aufgaben?
 Ja
 Nein
...........................................................................................
60
Welche Veränderungen der Beschäftigung gegenüber der derzeitigen Situation wollen Sie in den nächsten
drei Jahren realisieren? Mehrfachnennungen möglich

Ich beabsichtige ...
den Wechsel des Arbeitgebers
den Wechsel des Aufgabenbereichs
ein Vollzeit-Studium aufzunehmen
ein Teilzeit-Studium aufzunehmen
berufliche Nebentätigkeiten aufzunehmen
oder auszudehnen
berufliche Nebentätigkeiten aufzugeben oder
einzuschränken
mich selbständig zu machen
nicht mehr selbständig/freiberuflich tätig zu
sein
überhaupt eine berufliche Tätigkeit aufzunehmen
die berufliche Tätigkeit aufzugeben
eine höhere Position zu erreichen
eine sicherere Beschäftigung zu erlangen
eine stärkere Verwendung meiner Qualifikation zu erreichen
ein höheres Einkommen zu erreichen
eine weniger belastende Tätigkeit aufzunehmen
eine bessere Chance zur beruflichen
Weiterqualifizierung zu erlangen
eine Tätigkeit zu übernehmen, die stärker
meinen Neigungen entspricht
Sonstiges:

keinerlei größere Veränderung

















B.14
Sind Sie Mitglied in Berufsverbänden?
10. Angaben zur Person
8. WEITERE/SONSTIGE FORMALE
AKADEMISCHE AUSBILDUNG
61
Haben Sie ein weiteres/sonstiges
Studium aufgenommen?




1
2
3
4
Ja, erfolgreich abgeschlossen
Ja, studiere zur Zeit
Ja, habe ein weiteres Studium abgebrochen
Nein, habe kein weiteres Studium aufgenommen
 BITTE WEITER MIT FRAGE 67
9. BERUFLICHE WEITERBILDUNG
Berücksichtigen Sie bitte bei den Fragen zur beruflichen Weiterbildung neben der Teilnahme an Veranstaltungen/Lehrgängen auch nicht organisierte Formen der Weiterbildung. Dagegen ist hier nicht nach
einem weiterführenden Studium gefragt.
67
 Ja
 Nein
1
2
62
(Haupt-)Fachrichtungen im weiteren
Studium:
68
..........................................................................................
63
Name und Ort der Hochschule:
..........................................................................................
64
Art des (angestrebten) Abschlusses





1
2
3
4
5
65
Diplom
Promotion
Magister
1. Staatsprüfung
Sonstiges: .........................................................................
Wann haben Sie dieses Studium begonnen?
ÀÁÙ










Monat 19ÀÁÙ ...................................................... Jahr

66
Inwieweit trafen die folgenden Gründe
für ein weiteres Studium bei Ihnen zu?
trifft
trifft
völlig
gar nicht
zu
zu
1 2 3 4 5
69
     Wollte einen höheren akademischen








Abschluß erreichen
Verbesserung der Chancen, eine Stelle
zu finden
Persönliches Interesse an einem
bestimmten Fachgebiet
Meine (vorherige) berufliche Tätigkeit
erforderte es
Wollte meine Aufstiegschancen
verbessern
Die gelernten fachlichen Inhalte sind
wichtig für die Entwicklung meines
Landes
Sonstiges: ........................................................
(bitte eintragen)
B.15
Haben Sie sich seit Studienende beruflich
weitergebildet






 BITTE WEITER MIT FRAGE 69
Welche Auswirkungen hat Ihre oben
genannte Fort- und Weiterbildung bisher für Ihre Beschäftigungssituation
gehabt? Mehrfachnennungen möglich
Trug zum Wechsel des Berufs bei
Trug zum Wechsel des Arbeitgebers bei
Verhalf mir zur ökonomischen Selbständigkeit
(Firmengründung o.ä.)
Verhinderte eine Verschlechterung der
Berufssituation
Gehörte in meinem Tätigkeitsbereich dazu
Hat mir zu einem höheren Einkommen
verholfen
Hat mir zu einer besseren Position verholfen
War wichtig, um überhaupt in eine Beschäftigung hineinzukommen
Hat noch keine Auswirkungen gehabt
Führte zu keinen Veränderungen der
Beschäftigung, obwohl ich das vorher
erwartet hatte
Sonstiges: ....................................................................
In welchen Themenbereichen würden
Sie sich gerne beruflich weiterbilden,
falls Sie die Möglichkeit dazu hätten?
Mehrfachnennungen möglich
Vertiefung technischer Grundlagenkenntnisse/Fähigkeiten
Arbeitsplatzbezogene technische Fachkenntnisse
EDV-Anwendungungen
Personalmanagement
Finanzmanagement
Umgang mit anderen Personen
(Verkaufsseminare, Kurse zur Gruppendynamik)
Vorbereitung auf die Übernahme von
Leitungsaufgaben
Sonstiges: .........................................................................
(bitte eintragen)
Kapitel B.1 Muster des Absolventenfragebogens
10. ANGABEN ZUR PERSON
Zum Schluß möchten wir Sie noch um Angaben zu Ihrer Person bitten, die uns erlauben sollen, Ihre übrigen Angaben angemessen zu interpretieren.
70
Geburtsjahr
19
71
75
└┴┘
1
Geburtsland
2
Waren Sie vor Beginn Ihres Studiums
an der Hochschule XY längere Zeit erwerbstätig?
 Nein  BITTE WEITER MIT FRAGE 77
 Ja
..........................................................................................
76
72
Derzeitiges Aufenthaltsland
└┴┘Jahre vor dem Studium
insgesamt
erwerbstätig
..........................................................................................
73



Falls Sie sich zur Zeit nicht in Ihrem
Geburtsland aufhalten, nennen Sie
bitte die Gründe. Mehrfachnennungen
möglich

Weitere akademische Ausbildung
Berufliche Weiterbildung
Bessere Beschäftigungsbedingungen im
derzeitigen Aufenthaltsland
Politische Umstände im Heimatland

Sonstiges: ...........................................................................
74
Haben Sie vor Beginn Ihres Studiums
an der Hochschule XY eine berufliche
Ausbildung abgeschlossen?
 Nein
 Ja
Wie viele Jahre waren Sie vor Studienbeginn erwerbstätig?
77
Welchen höchsten Bildungsabschluß
haben Ihre Eltern erreicht?
VaterMutter
5








6


7


8


1
2
3
78
1
1
2
2
Keinen Abschluß
Hauptschulabschluß
Mittlere Reife
Hochschulbesuch bis zu zwei
Jahren
Erster Abschluß an einer
Hochschule (3 oder mehr Studienjahre)
Höherer Abschluß an einer
Hochschule
Weiß nicht
Geschlecht
 Männlich
 Weiblich
11. KOMMENTARE ZUM STUDIUM
79
Was sind Ihrer Einschätzung nach die Stärken des Studiums an der Hochschule XY?
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
80
Was sind Ihrer Einschätzung nach die Schwächen des Studiums an der Hochschule XY?
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
B.16
81
Welche Veränderungen des Hochschulstudiums (fachliche Akzente, Lehrformen o.ä.)
würden Sie nach Ihren jetzigen beruflichen Erfahrungen anregen?
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
...................................................................................................................................................................................
82
Welche Verbindungen haben Sie zu der Hochschule XY, und wie sollten Verbindungen/Kontakte Ihrer Meinung nach zwischen der Hochschule und Ihren Absolventen gestaltet sein? Mehrfachnennungen möglich
Vorhanden














Gewünscht
Newsletter
Absolvententreffen
Gründung/Förderung einer Vereinigung der Absolventen
Fachliche Kooperation in Projekten
Hilfe bei aktuellen Problemstellungen
Keine Verbindung
Sonstiges:
Wir danken Ihnen sehr für die Mühe, die Sie sich beim Ausfüllen
dieses Fragebogens gemacht haben.
Bitte tragen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse oder Namen und Adresse Ihres Arbeitgebers in die vorbereiteten Felder ein, damit wir Ihnen, falls Sie es wünschen, die
wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung zusenden können.

wird (zum Datenschutz) bei Eingang des Fragebogens abgetrennt

 Markieren Sie bitte dieses Kästchen, falls Sie Interesse an einem Ergebnisbericht haben
Eigene Adresse
Name,
Vorname
Straße
oder Postfach
Stadt
Land
B.17
Adresse des Arbeitgebers
(bitte eintragen)
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
B.2
Muster des Arbeitgeberfragebogen
Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens
20
1. Charakteristika der Beschäftigungsorganisation
20
2. Rekrutierungsverfahren und -kriterien
21
3. Einarbeitung
22
4. Berufliche Fortbildung
23
5. Aufgaben von Ingenieuren und Qualifikationsanforderungen
24
6. Ausblick
27
7. Angaben zur Person der Bearbeiter des Fragebogens
27
B.18
Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens
Ingenieure im Beruf
BEFRAGUNG VON ARBEITGEBERN
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Fachbereich Z der Hochschule XY führt erstmals eine empirische Untersuchung über den beruflichen
Verbleib und die Berufstätigkeit von Ingenieuren der Hochschule XY durch. Der Fachbereich Z möchte für seine
künftigen Planungen die Erfahrungen und die Sichtweisen der Arbeitgeber berücksichtigen.
Tragen Sie daher durch Ihre Beteiligung zu dem Erfolg dieser Untersuchung bei.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
(Unterschrift des Dekans)
Der Dekan am Fachbereich Z der Hochschule XY
Sehr geehrte Damen und Herren,
als Projektleiter der Forschungsgruppe, die die Arbeitgeberbefragung 19XX durchführt, bitte
ich Sie ebenfalls um Ihre Beteiligung an dieser Studie. Die Forschungsgruppe wird durch
Mitarbeiter des Fachbereichs Z der Hochschule XY gebildet.
Wie Sie sehen, geht es im Fragebogen vor allem um Ihre Anforderungen an die Qualifikationen von Ingenieuren und die Art der beruflichen Aufgaben von Ingenieuren in Ihrem Unternehmen/Ihrer Organisation. Auch möchten wir gern näheres über die berufliche
Weiterbildung Ihrer Ingenieure erfahren. Wir sind sehr daran interessiert Ihre Sichtweisen,
Erfahrungen und Erwartungen kennenzulernen, um daraus insbesondere Anhaltspunkte zur
Verbesserung unserer Ausbildung zu erhalten.
Wir versichern Ihnen, daß Ihre Antworten in diesem Fragebogen nur im Rahmen dieser
Studie Verwendung finden. Aus der Darstellung der Untersuchungsergebnisse sind keine
Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen/Organisationen möglich.
IHRE ANGABEN WERDEN STRENG VERTRAULICH BEHANDELT.
Die Ergebnisse der Studie sollen publiziert werden. Wenn Sie es wünschen, senden wir Ihnen gerne eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse zu.
Bitte schicken Sie den ausgefüllten Fragebogen möglichst bald an die unten genannte
Adresse zurück.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Name und Adresse des Projektverantwortlichen
B.19
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
HINWEISE ZUM AUSFÜLLEN DES FRAGEBOGENS
Bitte beantworten Sie nach Möglichkeit jede Frage..
Bei jedem Themenbereich haben wir Hinweise gegeben, ob die Fragen eher von dem Leiter der
Personalabteilung bzw. dem für die Personaleinstellung zuständigen Mitarbeiter oder vom Leiter der
Fachabteilung, in der Ingenieure - insbesondere Absolventen der Hochschule XY - beschäftigt sind, ausgefüllt
werden sollten.
1. CHARAKTERISTIKA DER BESCHÄFTIGUNGSORGANISATION (Personalabteilung)
Zunächst bitten wir Sie um einige Angaben zum Unternehmen/der Organisation.
1
1
2
3
Ist das Unternehmen/die Organisation,
in dem/der Sie tätig sind, Teil einer
(größeren)
Unternehmung/Organisation?
 Nein  BITTE WEITER MIT FRAGE 3
 Ja, es handelt sich dabei um die
Zentrale/Zentraleinheit des Unternehmens/der
Organisation
 Ja, es handelt sich dabei um eine
Dependance/Zweigstelle des Unternehmens/der
Organisation
Verarbeitendes Gewerbe/Industrie
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
2
ca
3
ca.
Wieviele Beschäftigte hat dieser Teil
der Unternehmung/der Organisation,
in dem tätig sind?
18
└┴┴┴┴┴┘ Beschäftigte
19
Wieviele Beschäftigte hat das gesamte
Unternehmen/die gesamte
Organisation?
21
Falls
Sie
in
einem
Teil
einer
Unternehmung/einer Organisation tätig sind,
beziehen Sie bitte alle nachfolgenden Fragen
nur
auf
diesen
Unternehmens/Organisationsteil.
4
01
02
03
04
05
06
07
Welchem der folgenden
Wirtschaftszweige läßt sich das
Unternehmen/die Organisation am
ehesten zuordnen? Bitte nur eine Angabe.
Bildungseinrichtungen
 Schulen
 Hochschulen
 Forschungsinstitute
Landwirtschaft/Bergbau/Energie/Wasser
 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
 Bergbau
 Elektrizitätsversorgung und sonstige
Energiewirtschaft
 Wasserversorgung, Wasserwirtschaft
B.20
und Verarbeitung)
 Eisen- u. Metallerzeugung/-verarbeitung
 Maschinenbau, Fahrzeugbau, Stahlhochbau und
Behälterbau
 Elektrotechnik
 Feinmechanik, Optik, Spiel- und Schmuckwaren
 Holz-, Papier- und Druckgewerbe
 Textil-, Leder- und Bekleidungsgewerbe
 Nahrungs- und Genußmittelgewerbe
 Bauhauptgewerbe (Bauunternehmen)
Dienstleistungen
20
└┴┴┴┴┴┘ Beschäftigte insgesamt
 Chemisches Gewerbe, Mineralölverarbeitung
 Kunststoff-, Gummi-, Asbestverarbeitung
 Steine, Erden, Feinkeramik, Glas (Herstellung
22
23
24
25
26
27
 Handel (Groß- und Einzelhandel)
 Transport (Spedition, Lagerei, Schiffahrt, Bahn
usw.)
 Nachrichtenwesen (Post, Rundfunk, Fernsehen
usw.)
 Gesundheitswesen
 Banken
 Versicherungen
 Rechts- und Wirtschaftsberatung (auch
Personalberatung)
 Ingenieurbüro (auch Architektenbüro)
 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe (z.B.
Publizistik, Verlagsgewerbe, Wohnungsunternehmen,
Tourismus)
30
Verbände und Organisationen (nicht
gewinnorientiert)
 Berufs- und Wirtschaftsverbände, Parteien
 Kirchliche Organisationen
 Internationale Organisationen
31
 Allgemeine öffentliche Verwaltung
32
 Sonstiges: .........................................................................
28
29
(Gebietskörperschaften, Bund-, Länder- und
Kommunalbehörden) Bitte kreuzen Sie diese
Kategorie nur an, falls Sie sich nicht den anderen
Kategorien zuordnen können
3. Einarbeitung (Personalabteilung)
5
Zu welchem Wirtschaftssektor gehört
das Unternehmen/die Organisation?
Bitte nur eine Angabe




1
2
3
4
6
Falls Sie keine Ingenieure von der
Hochschule XY beschäftigen: Welche
Gründe sind dabei ausschlaggebend?
Privater Sektor
Öffentliches Unternehmen
Öffentliche Verwaltung
Sonstiges: .........................................................................
...........................................................................................
...........................................................................................
(bitte eintragen)
...........................................................................................
Wieviele Ingenieure sind in dem
Unternehmen/der Organisation
beschäftigt?
└┴┴┴┴┘
ca.└┴┴┴┴┘
ca.└┴┴┴┴┘
Hochschule XY
ca.
7
8
Wie viele Techniker und Facharbeiter
sind in dem Unternehmen/der
Organisation beschäftigt?
Ingenieure insgesamt
davon
weibliche Ingenieure
Ingenieure von der
└┴┴┴┴┘ Techniker
ca. └┴┴┴┴┘ Facharbeiter
ca.
2. REKRUTIERUNGSVERFAHREN UND -KRITERIEN (Personalabteilung)
Hier bitten wir Sie darum, anzugeben, wie Sie bei der Einstellung von INGENIEUREN vorgehen und welche
Erfahrungen Sie dabei gewonnen haben.
9
Welche Wege werden in dem
Unternehmen/der Organisation bei der
Rekrutierung von Ingenieuren
eingeschlagen? Mehrfachnennungen
möglich











Stellenausschreibungen in Zeitungen
(Tageszeitungen, Fachzeitschriften etc.)
Interne Stellenauschreibungen
Direkte Bewerbungen von Absolventen
Arbeitsvermittlung an der Hochschule XY
Andere Kontakte zur Hochschule XY
Persönliche Kontakte zu Absolventen
Manpower allocation
Öffentliche Arbeitsverwaltung (Arbeitsamt,
Fachvermittlungsdienst usw.)
Private Vermittlungsagenturen
Gewährung von Stipendien an Studenten
11
Wie wichtig sind die nachfolgend
genannten Aspekte bei der Einstellung
von Ingenieuren im allgemeinen? Bitte
geben Sie bei jedem der nachfolgend aufgeführten Aspekte mit Hilfe der 5stufigen
Antwortskala an, wie wichtig für Sie der
jeweilige Aspekt im allgemeinen ist.
sehr
völlig
wichtig
unwichtig
1 2 3 4 5
     Die studierte Fachrichtung
     Die fachlichen Studienschwerpunkte/Spezialisierung
     Thema der Abschlußarbeit
     Die Examensnoten an der Hochschule
     Ruf/Ansehen der besuchten
Hochschule
     Ruf/Ansehen des Fachbereichs
Sonstiges: ...........................................................................      Während des Studiums erworbene
praktische Erfahrungen
(bitte eintragen)
     Vor dem Studium erworbene
10
1
2
Wird in dem Unternehmen/der
Organsation die Einstellung von
Ingenieurinnen gefördert?



 Nein

 Ja, und zwar durch: ..........................................................



B.21
praktische Erfahrungen
Auslandserfahrungen
Empfehlungen/Referenzen von Dritten
Ergebnisse von Einstellungstests
Verhalten im Bewerbungsgespäch
Persönlichkeit
Weltanschauung/Religion
Sonstiges: ........................................................
(bitte eintragen
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
3. EINARBEITUNG (Personalabteilung)
Im Anschluß an die Hochschulausbildung ist im allgemeinen eine Einarbeitungszeit notwendig, um die für die
spezifischen Aufgaben notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Die folgenden Fragen beziehen
sich auf die Dauer und die Gestaltung der Einarbeitungsphase in dem Unternehmen/der Organisation.
12
Wie lange dauert es Ihrer Erfahrung
nach, bis neu eingestellte Ingenieure,
die gerade Ihre Ausbildung an einer
Hochschule abgeschlossen haben, in
der Lage sind, Ihre beruflichen
Aufgaben sachgerecht zu erledigen?
15



└┴┘
ca.└┴┘ ...... Monate bei Ingenieuren von der Hochschule XY
ca.
13
Monate bei Ingenieuren allgemein
Falls die Zeitdauer für die beiden
Absolventengruppen unterschiedlich
lang ist, welche Gründe sind Ihres
Erachtens hierfür maßgeblich?

16

..........................................................................................

..........................................................................................
14
1
2
3
4


Wie sieht die Einarbeitungsphase von
Ingenieuren innnerhalb des
Unternehmes/der Organisation in der
Regel aus? Bitte nur eine Angabe


 Sofortige Übernahme normaler Aufgaben, ohne
Hilfestellungen
 Beratung/Hilfe durch erfahrene Kollegen oder
Vorgesetzte
 Teilnahme an einem längeren formellen
Einarbeitungsprogramm (Schulungskurs, Trainee
o.ä.)

17
 Sonstiges: .........................................................................
(bitte eintragen)
1
2
B.22
Was ist Bestandteil der
Einarbeitungszeit? Mehrfachnennungen
möglich
Kennenlernen verschiedener Abteilungen
Schulungen innnerhalb des
Unternehmens/der Organisation
Schulungen in außerbetrieblichen
Bildungseinrichtungen
Sonstiges: .........................................................................
(bitte eintragen)
Welche Kenntnisse und Fähigkeiten
werden üblicherweise in der
Einarbeitungsphase erworben?
Mehrfachnennungen möglich
Kenntnisse über die organisatorische Struktur
des Unternehmens oder einzelner
Teilbereiche
Arbeitsplatzbezogene technische
Fachkenntnisse
Anwendungsbezogene EDV-Kenntnisse
Kenntnisse/Fähigkeiten in
Personalmanagement
Kenntnisse/Fähigkeiten in
Finanzmanagement)
Fähigkeiten im Umgang mit anderen
Personen (Verkaufsseminare, Kurse zur
Gruppendynamik)
Sonstiges: .........................................................................
(bitte eintragen)
Werden Ingenieure bei in dem
Unternehmen/der Organisation zu
Beginn ihrer Berufstätigkeit auf die
Übernahme einer künftigen
Leitungstätigkeit vorbereitet?
 Ja
 Nein
4. Berufliche Weiterbildung (Personalabteilung)
4. BERUFLICHE WEITERBILDUNG (Personalabteilung)
Die Fragen zu diesem Themenbereich beziehen sich auf Inhalte, Formen und Rahmenbedingungen beruflicher
Weiterbildung in dem Unternehmen/der Organisation.
18
Bietet das Unternehmen/die Organisation inner- oder außerbetriebliche
Weiterbildungsmöglichkeiten für Ingenieure an?
 Ja
 Nein
1
2
19
Um welche Themenbereiche/Sachgebiete handelt es sich dabei? Geben Sie bitte auch an,
(a) ob die Veranstaltungen vom Unternehmen/der Organisation selbst oder von anderen
Organisationen (Arbeitgeberverbände, Berufsverbände, Hochschulen etc.) angeboten
wurden, (b) wieviele Veranstaltungen im Jahresdurchschnitt angeboten werden und (c)
wie lange die Veranstaltungen im Durchschnitt gedauert haben.
a) Anbieter b)
UnterAndere
Anzahl der
nehmen Institutionen Kurse im
selbst
Jahr












c) Durchschnittl.
Dauer der
Kurseinheit
(in Tagen)
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
└┴┘
Themenbereiche/Sachgebiete
Arbeitsplatzbezogene technische Fachkennnisse
EDV Anwendungen
Personalmanagement
Vorbereitung auf die Übernahme von Leitungsaufgaben
Finanzmanagement
Umgang mit Kunden/Klienten (Verkaufsseminare, Kurse
zur Gruppendynamik etc.)


└┴┘
└┴┘
Weitere
Kurse
im
Persönlichkeitsentwicklung
Bereich
der
(Kreativitätstraining,
Konfliktlösung etc.)

20
1
2

└┴┘
└┴┘
Sonstiges: .......................................................................
Ingenieure von externen (Bildungs)Einrichtungen angeboten werden,
inwieweit übernimmt das
Unternehmen/die Organisation die
Kosten (Teilnahmegebühr,
Unterbringung, Reisekosten)?
Werden Ingenieuren
Weiterbildungsmöglichkeiten im
Ausland angeboten (Veranstaltungen,
Training on the job Maßnahmen o.ä.)?
 ja
 nein
vollständig
1

21
Inwieweit unterstützt das
Unternehmen/die Organisation die
Teilnahme von Ingenieuren an
berufsbezogen
Weiterbildungsmaßnahmem durch
Freistellung von beruflichen Aufgaben?
in hohem
Maße
1

22
2

3

4

gar
nicht
5

Falls berufsbezogene
Weiterbildungsveranstaltungen für
B.23
23
1
2
2

3

4

gar nicht
5

Werden für Ingenieure von dem
Unternehmen/der Organisation
Stipendien für weiterführende
Studiengänge angeboten, die mit einem
akademischen Grad abschließen (Zweit/Aufbau-/Promotionsstudien)?
 ja
 nein
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
5. AUFGABEN VON INGENIEUREN UND QUALIFIKATIONSANFORDERUNGEN
(Fachabteilung(en))
24
Worin besteht die Haupttätigkeit oder
was ist der hauptsächliche
Einsatzbereich von Ingenieuren in dem
Unternehmen/der Organisation? Bitte
auch hier nur eine Angabe. Weitere
Einsatzbereiche kreuzen Sie bitte in der
entsprechenden Spalte an (bei "weitere
Einsatzbereiche").
Haupt-
sächlicher
Einsatzbereich
01
02
03
04
05
06
07
08
09
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
88
Weitere
Einsatzbereiche
















































































25
Und worin besteht die Haupttätigkeit
oder was ist der hauptsächliche
Einsatzbereich von Ingenieuren der
Hochschule XY in dem Unternehmen/der
Organisation? Tragen Sie bitte die
entsprechende Kennziffer(n) des
hauptsächlichen Einsatzbereichs und
gegebenenfalls der weiteren Einsatzbereiche
aus der Frage 24 ein. Falls Sie keine
Ingenieure von der Hochschule XY
beschäftigen oder beschäftigt haben 
BITTE WEITER MIT FRAGE 26.
Abrechnung
Hauptsächlicher Einsatzbereich von Ingenieuren der Hochschule X
Anlagenbetrieb/Anlagenüberwachung
Weitere(r) Einsatzbereich(e) von Ingenieuren der
Ausbildung
Hochschule XY:
Außenwirtschaft
Bauüberwachung
└┴┘ └┴┘ └┴┘ └┴┘ └┴┘
Bauvorbereitung/
Baubetrieb/Bauleitung
Beratung/Consulting
Betriebstechnik/Wartung/
26
Übernehmen Ingenieure in dem
Instandhaltung
Unternehmen/der Organisation auch
Controlling
Datenverarbeitung
Aufgaben, die von Technikern oder
Entwicklung/Versuch
Facharbeitern übernommen werden
Fertigung
könnten?
Fertigungsvorbereitung
Finanzen
1
 Ja
Forschung und Entwicklung
2
 Nein  BITTE WEITER MIT FRAGE 28
Forschung/Wissenschaft
Kalkulation
27
Falls Ingenieure in dem
Konstruktion
Unternehmen/der Organisation
Konstruktion/Entwurf
berufsuntypische Aufgaben
Leitung
übernehmen, welche Gründe sind
Marketing
Marktforschung
dabei ausschlaggebend?
Materialwirtschaft
Mehrfachnennungen möglich
Meß- und Prüftechnik
Montage/Inbetriebnahme
 Im Unternehmen/der Organisation besteht ein
Mangel an Technikern/Facharbeitern
Normung/Patentwesen
 Ingenieure haben Stellen übernommen, die
Personalangelegenheiten
üblicherweise mit Personen ohne
Planung der Funktionen/NutHochschulabschluß besetzt werden
zungen von Bauten/Anlagen

Ingenieure
werden nur in der
Planung und Organisation
Einarbeitungsphase mit diesen Aufgaben
Projektsteuerung
betraut, um Praxiserfahrungen zu
Rechnungswesen
sammeln
Sicherheitstechnik
 Ingenieure werden auch außerhalb der
Steuerwesen
Einarbeitungszeit mit diesen Aufgaben
Systemanalyse
betraut, um andere Personen in diesen
Bereichen unterweisen zu können
Technische Ausführungsbearbeitung
Umwelttechnik
 Sonstiges: ...........................................................................
(bitte eintragen)
Verfahrensentwicklung
Verkauf
Vertrieb
Sonstiges: ..................................................
└┴┘
(bitte eintragen)
B.24
5. Aufgaben von Ingenieuren und Qualifikationsanforderungen (Fachabteilung(en))
In den nachfolgenden Fragen geht es um die Qualifikationen, die in dem Unternehmen/der Organisation von
Ingenieure gefordert werden und um die Einschätzung der Qualifikationen von Ingenieure der Hochschule XY.
28
In welchem Maße werden Kenntnisse
oder Fähigkeiten von Ingenieuren in den
folgenden Bereichen gefordert?
in sehr
hohem
gar
Maße
nicht
1 2 3 4 5
29
In welchem Maße werden die
folgenden Anforderungen an Ingenieure
in dem Unternehmen/der Organisation
gestellt?
in sehr
hohem
gar
Maße
nicht
1 2 3 4 5
Technische Kenntnisse
     Mathematik
     Naturwissenschaften (Physik,
     Lernbereitschaft
     Problemlösungsfähigkeit
     Fähigkeit, eigenes Handeln zu


















Chemie), Werkstoff-und
Baustoffkunde
Ökologie und Umweltschutz
Theoretische Grundlagen der
Ingenieurwissenschaften (technische
Mechanik, Thermodynamik, Statik,
Elektrotechnik etc.)
Betriebs-, Meß-, Steuerungs- und
Regeltechnik
Angewandte technische Fächer
(technische Aggregate,
Maschinensysteme, Anlagen,
Schaltungen)
Methodenkenntnisse
     Systemanalyse und Optimierung
     Planung, Entwurf, Berechnung und






Konstruktion (produkt- und
prozeßorientiert)
Experimentelles und praktisches
Arbeiten
EDV-Anwendung (CAD, CIM etc.)
Kenntnisse in nicht-technischen
Fachgebieten
Sozialwissenschaften (Psychologie,
Soziologie, Politik)
Betriebswirtschaft (Finanzen,
Kostenrechnung etc.)
Rechtswissenschaften
(fachrichtungsrelevante Teile)
Fremdsprachenkenntnisse in Englisch
B.25








reflektieren
Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
Unkonventionelles Denken
Leistungsbereitschaft/Engagement
Koordinationsfähigkeit
Improvisationsfähigkeit
Verläßlichkeit
Belastbarkeit
Selbständigkeit
Verantwortungsbewußtsein
Innovationsfähigkeit
Kreativität
Wirtschaftliches Denken
Zielstrebigkeit
Loyalität gegenüber der Institution und
Ihren Zielen
Ausdauer
Kooperationsfähigkeit
Durchsetzungsvermögen
Selbstvertrauen
Anpassungsfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Führung von
Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen
Initiative
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
30
Wie beurteilen Sie die Kenntnisse oder
Fähigkeiten von Ingenieuren der
Hochschule XY in den folgenden
Bereichen? Falls Sie keine Ingenieure von
der Hochschule XY beschäftigen oder
beschäftigt haben  BITTE WEITER MIT
FRAGE 33.
31
Und wie beurteilen Sie die
außerfachlichen Qualifikationen von
Ingenieuren der Hochschule XY in den
folgenden Bereichen?
sehr
sehr
gut
schlecht
1 2 3 4 5
     Lernbereitschaft
     Problemlösungsfähigkeit
     Fähigkeit, eigenes Handeln zu
sehr
sehr
gut
schlecht
1 2 3 4 5
Technische Kenntnisse
     Mathematik
     Naturwissenschaften (Physik,












Chemie), Werkstoff-und
Baustoffkunde
Ökologie und Umweltschutz
Theoretische Grundlagen der
Ingenieurwissenschaften (technische
Mechanik, Thermodynamik, Statik,
Elektrotechnik etc.)
Betriebs-, Meß-, Steuerungs- und
Regeltechnik
Angewandte technische Fächer
(technische Aggregate,
Maschinensysteme, Anlagen,
Schaltungen)
Methodenkenntnisse
Systemanalyse und Optimierung
Planung, Entwurf, Berechnung und
Konstruktion (produkt- und
prozeßorientiert)
Experimentelles und praktisches
Arbeiten
EDV-Anwendung (CAD, CIM etc.)
Kenntnisse in nicht-technischen
Fachgebieten
Sozialwissenschaften (Psychologie,
Soziologie, Politik)
Betriebswirtschaft (Finanzen,
Kostenrechnung etc.)
Rechtswissenschaften
(fachrichtungsrelevante Teile)
Fremdsprachenkenntnisse in Englisch






















32
reflektieren
Schriftliche Ausdrucksfähigkeit
Unkonventionelles Denken
Leistungsbereitschaft/Engagement
Koordinationsfähigkeit
Improvisationsfähigkeit
Verläßlichkeit
Belastbarkeit
Selbständigkeit
Verantwortungsbewußtsein
Innovationsfähigkeit
Kreativität
Wirtschaftliches Denken
Zielstrebigkeit
Loyalität gegenüber der Institution und
Ihren Zielen
Ausdauer
Kooperationsfähigkeit
Durchsetzungsvermögen
Selbstvertrauen
Anpassungsfähigkeit
Einfühlungsvermögen
Führung von
Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen
Initiative
Wie schätzen Sie - übergreifend
betrachtet - die Kenntnisse und
Fähigkeiten von Ingenieuren von der
Hochschule XY im Vergleich zu
Ingenieuren von anderen Hochschulen
im Hinblick auf die folgenden Aspekte
ein?
viel
viel
besser
schlechter
1 2 3 4 5
     Technische Grundlagenkenntnisse
     Spezielle technische Fachkenntnisse
     Kenntnisse in nicht-technischen

B.26
Fachgebieten
Außerfachliche Qualifikationen
7. Angaben zur Person (Personal- und Fachabteilun(en))
6. AUSBLICK (Personal- und Fachabteilun(en))
Dieser Themenbereich befaßt sich mit Veränderungen in dem Unternehmen/der Organisation
33
Erwarten Sie in den nächsten fünf Jahren größere Veränderungen in dem
Unternehmen/der Organisation? Mehrfachnennungen möglich





Einführung neuer inländischer Produktions- und Verfahrenstechnologien
Einführung neuer ausländischer Produktions- und Verfahrenstechnologien
Entwicklung/Einführung neuer Produkte/Diversifizierung von Produkten
Einführung/Ausweitung der Computertechnologie
Organisatorische Umstrukturierungen innerhalb des Betriebes und zwar:
..........................................................................................
Aufbau/Ausweitung internationaler Geschäftsbeziehungen
Nein, größere Veränderungen werden nicht erwartet
Sonstiges: ........................................................................



34
1
2
3
4
Werden sich in dem Unternehmen/der Organisation Ihrer Einschätzung nach in den
nächsten fünf Jahren Veränderungen in der Anzahl der beschäftigten Ingenieure ergeben?




nein, die Zahl der beschäftigten Ingenieure bleibt weitgehend konstant
ja, die Zahl der beschäftigten Ingenieure wird zunehmen
ja, die Zahl der beschäftigten Ingenieure wird sich verringern
weiß nicht
7. ANGABEN ZUR PERSON (Personal- und Fachabteilun(en))
Abschließend bitten wir Sie kurz um einige Angaben zu Ihrer Person.
35
Ihre Position im Unternehmen
38
Personalabteilung: ................................................................
Fachabteilung:........................................................................

Fachabteilung:........................................................................
Fachabteilung: .......................................................................



36
Bezeichnung der Fachabteilung, in der
Sie tätig sind
Fachabteilung: .......................................................................
Fachabteilung: .......................................................................
Fachabteilung: .......................................................................
37
Anzahl der Ingenieure in Ihrer
Fachabteilung
└┴┘
B.27



Woher kennen Sie das
Ausbildungsprogramm für Ingenieure
an der Hochschule XY?
Mehrfachnennungen möglich
durch Kontakte zu Praktikanten/Absolventen
der Hochschule XY
durch Kontakte zu Hochschulangehörigen
durch mein Studium bzw. den Besuch von
Veranstaltungen an der Hochschule XY
durch meine Tätigkeit als
Dozent/Lehrbeauftragter an der
Hochschule XY
durch Informationsmaterialien/veranstaltungen der Hochschule XY
durch Informationen von Dritten (z.B von
anderen Unternehmen)
Sonstiges: ...........................................................................
(bitte eintragen)
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Mitarbeit.
Bitte tragen Sie noch Ihren Namen und die Adresse
ihres Unternehmens/ihrer Organisation ein.
Wir senden Ihnen gerne die wichtigsten Ergebnisse dieser Untersuchung zu.

wird (zum Datenschutz) bei Eingang des Fragebogens abgetrennt
 Markieren Sie bitte dieses Kästchen, falls Sie Interesse an einem Ergebnisbericht haben
Anschrift
Name der Firma/der
Institution
Ihr
Name
(Kontaktperson)
Telefon/Fax
Straße oder Postfach
Stadt
B.28

7. Angaben zur Person (Personal- und Fachabteilun(en))
Land
B.29
Kapitel B.3 Muster des Arbeitgeberfragebogens
B.3
Beispiele für weitere Fragen aus Absolventen- und Arbeitgeberbefragungen
B.3.1 Beispiele für weitere Fragen aus
Absolventenbefragungen
1. STUDIENVERLAUF AN DER HOCHSCHULE XY


 Sonstiges: ..........................................................................
2
A1.1 Welchen Studienabschluß haben Sie
erworben?
1
2
3
4




3
4
(bitte eintragen)
Bachelor
A1.7 Wie finanzierten Sie hauptsächlich Ihren
Master
Lebensunterhalt während Ihres
Ph. D.
Studiums? Bitte geben Sie nur die
Sonstiger: .........................................................................
wichtigste Finanzierungsquelle an
(bitte eintragen)




A1.2 Wie lange hat Ihr Studium gedauert?
Einschließlich Praxisphasen während des
Studiums und der Zeit für die
Abschlußprüfung

└┴┘ Jahre └┴┘ Monate

durch Eltern, Verwandte
durch Ehepartner(in)
durch Stipendien
durch Tutor- oder Hilfskraftjobs an der
Hochschule
durch Erwerbstätigkeit außerhalb der
Hochschule
Sonstiges: ...........................................................................
(bitte eintragen)
A1.3 Waren Sie während Ihres Studiums
erwerbstätig?
1
2
 Nein  BITTE WEITER MIT FRAGE X
 Ja
A1.8 Hatten Sie finanzielle Probleme
während des Studiums?
1
A1.4 Wie viele Jahre waren Sie während Ihres
Studiums erwerbstätig?
2
Falls "Ja", bitte Art der Probleme
angeben:
└┴┘Jahre während des
Ich war insgesamt
Studiums erwerbstätig
...........................................................................................
A1.5 Wie viele Stunden pro Woche waren Sie
im letzten Studienjahr durchschnittlich
erwerbstätig?
└┴┘Stunden pro Woche
A1.6 Mit welcher Studienberechtigung
haben Sie Ihr (erstes) Studium
begonnen?
1
2. BEWERTUNGEN DES STUDIUMS
A2.1 Did Practical Training (PT) in industry
facilitate the understanding of
technical subjects during your studies
at the University of XY?
1
 (LÄNDERSPEZIFISCHE LISTE
VORGEBEN)
2
B.30
 Nein
 Ja
 Yes
 No
2. Bewertungen des Studiums
A2.2 What improvements would you
propose for PT as a tool to facilitate
the understanding of technical
subjects?
A2.8 Which changes would you propose in
the 1st year course content?
More
No
Less
Deletion
empha- change emphasis
sis
1
2
3
4
..........................................................................................
















..........................................................................................
A2.3 Did the PT facilitate your integration in
the professional world?
1
2
 Yes
 No
A2.4 Rate the following statements about
the practical training in industry as
implemented by the University of XY.
Fully
Not
true
true
1 2 3 4 5





A2.5 The XYZ workshop training
emphasises a broad skill approach
covering all major fields of trades for
all students. Do you think this
approach is still relevant?
1
2
A2.9 It is argued that there is lack of a
technological and engineering
approach in the workshop training at
the XYZ. Do you share this view?
1
Students are often misallocated
Training time is too short
Supervision by XY staff is inadequate
Training firms have a negative attitude
towards PT
PT allowances are not high enough
Workshop
Training
Engineering
Drawing
Fundamentals in
Engineering
Introduction to
Computer
Application
2
 Yes
 No
A2.10 It is argued that there is lack of
integration of workshop training and
academic/engineering theory. Would
you consider workshop training
integration with other academic
courses very important?
1
2
 Yes
 No
If "yes", with which course(s) should workshop
training be integrated?
...........................................................................................
 Yes
 No
...........................................................................................
A2.6 In which particular way has the
workshop training at XYZ helped you
in your current assignments?
A2.11 Would you share a view that PT1 for
Mechanical, Electrical, Agricultural and
Chemical and Process Engineering
..........................................................................................
students is nearly a repetition of
workshop training and therefore
..........................................................................................
should be replaced by an extended
During a Review Workshop at XYZ recently, it was
workshop training at the XYZ.
felt that the undergraduate programme should be
evaluated to see if it is catering for the present and
1
 Yes
future needs of the engineering profession in the
country. A number of proposals were tabled. Among
2
 No
others, the following came out on the top of the list,
and your views are invited on the same.
A2.12 Would you consider a deeper
specialization in the last year of the
A2.7 Would you support the idea of
studies important?
allocating students to departments at
the beginning of the first year of
1
 Yes
studies at the XYZ.
2
 No
If "yes", in which areas?
1
 Yes
...........................................................................................
2
 No
...........................................................................................
B.31
Kapitel B.3 Beispiele für weitere Fragen
A2.13 It is argued that there is not enough
time for applied projects and in-depth
studies. Would you support the
introduction in the last year for this
matter?



 Yes
 No
If "yes", how should this term be utilized?
1
2
Sonstiges: ......................................
Sonstiges: ......................................
Sonstiges: ......................................
4. EINARBEITUNG
..........................................................................................
A4.1 Was war Bestandteil Ihrer
Einarbeitung? (Mehrfachnennungen
möglich)
..........................................................................................
3. ÜBERGANG VOM STUDIUM IN DEN
BERUF



A3.1 In welchen Beschäftigungssituationen
haben Sie sich nach dem (ersten)
Studienabschluß an der Hochschule
XY befunden und wie läßt sich Ihre
gegenwärtige Beschäftigungssituation
charakterisieren? Bitte markieren Sie
jeweils Ihre Beschäftigungssituation für die
drei Zeitpunkte: ein Monat nach
Studienabschluß, sechs Monate nach
Studienabschluß und gegenwärtig. Für jeden
Zeitpunkt bitte nur eine Angabe. Falls Sie
innerhalb eines Monats die
Beschäftigungssituation/Tätigkeit gewechselt
haben oder falls Sie mehrere Tätigkeiten
ausübten (z.B. Studium und Erwerbstätigkeit),
markieren Sie nur die wichtigste Kategorie.
ein
sechs
Monat
Monate
nach
nach
Abschluß Abschluß
1
2
gegenwärtig
3


















Erwerbstätig (auch Trainee o.ä.)
Weitere akademische Ausbildung
Berufliche Ausbildung (auch
Praktikum o.ä.)
Beschäftigungssuche (keine
Beschäftigung)
Keine Beschäftigung und keine
Beschäftigungssuche (Reisen,
Kindererziehung o.ä.)
Wehr-/Zivildienst o.ä.
B.32

Kennenlernen verschiedener Abteilungen
Schulungen innnerhalb des
Unternehmens/der Einrichtung
Schulungen in außerbetrieblichen
Bildungseinrichtungen
Sonstiges: ...........................................................................
(bitte eintragen)
5. BESCHÄFTIGUNGSSITUATION
A5.1 Ist Ihre derzeitige Beschäftigung
befristet oder unbefristet?
1
^ 2
 Unbefristet
 Befristet
A5.2 Ist der Betrieb/die Einrichtung Teil
eines übergeordneten
Unternehmens/einer übergeordneten
Einrichtung?
1
2
 Ja
 Nein, Betrieb/Einrichtung ist eigenständig
A5.3 Gehaltseinstufung/Tarifgruppe:
(LÄNDERSPEZIFISCHE LISTE VORGEBEN)
7. Berufliche Weiterbildung
6. EINSCHÄTZUNGEN DER BERUFLICHEN SITUATION
A6.1 Inwieweit treffen die folgenden Aussagen auf Ihre berufliche Situation zu?
trifft
trifft
völlig
gar nicht
zu
zu
1 2 3 4 5





In meiner Arbeit fehlen mir manchmal praktische Fähigkeiten
Es kommt häufiger zu Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern
Die Anwendung wissenschaftlicher Methoden kommt in meiner Tätigkeit kaum vor
Ich fühle mich beruflich unterfordert
Bürokratische Regeln erschweren die Arbeit
A6.2 Haben Sie seit Studienende folgende Aktivitäten ausgeübt? (Mehrfachnennungen möglich)









Papers auf wissenschaftlichen Tagungen vorgelegt
In wissenschaftlichen Zeitschriften publiziert
Kapitel für wissenschaftliche Bücher verfaßt
Autor oder Herausgeber von wissenschaftlichen Büchern
Andere Publikationen
Patente oder Patentanmeldungen
An einem Forschungsprojekt beteiligt gewesen
Forschungsprojekt geleitet
Sonstige besondere wissenschaftliche oder professionelle Tätigkeit:
(bitte eintragen)
7. BERUFLICHE WEITERBILDUNG
A7.1 Bitte tragen Sie in das folgende Schema nähere Angaben zu Ihren wichtigsten
beruflichen Weiterbildungen ein.
Dauer
(Tage)
Haupt-
Thema
sächlich selbst
Veranstalter/T
Ort/Land
räger
finanziert?

1)
└┴┴┘
ja
 nein

2)
└┴┴┘
ja
 nein

3)
└┴┴┘
ja
 nein

4)
└┴┴┘
ja
 nein
...................................
......
.........................................
.................
.......
.................
.......
...................................
......
.........................................
.................
.......
.................
.......
...................................
......
.........................................
.................
.......
.................
.......
...................................
......
.........................................
.................
.......
.................
.......
B.33
Kapitel B.3 Beispiele für weitere Fragen
A7.2 Falls Sie die Möglichkeit haben, an beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen
teilzunehmen, welche Themen würden Sie vor allem wählen?
1.
..........................................................................................
2.
..........................................................................................
3.
..........................................................................................
B.34
8. Angaben zur Person
8. ANGABEN ZUR PERSON
A8.1 Wie viele Geschwister haben Sie?
A8.8 Wenn Sie die beiden Lebensbereiche
Familie (Partnerin/Partner und/oder
Kinder) und Beruf betrachten: In
welchem dieser beiden Bereiche liegt
derzeit der Schwerpunkt bei Ihnen?
1
└┴┘ Anzahl der Geschwister
2
3
A8.2 Herkunftsregion:
4
 ländliche Region
 städtische Region
(Alternativ: länderspezifische Liste der
Regionen vorgeben)
1
2
A8.3 In welcher Region leben Sie zur Zeit?
 ländliche Region
 städtische Region
(Alternativ: länderspezifische Liste der
Regionen vorgeben)
1
2
A8.4 Anzahl der Kinder:





1
2
3
4
5
A8.9 Und wo wird dieser Schwerpunkt in
den nächsten Jahren voraussichtlich
liegen?
1
2
3
4
5
Kein Kind
Ein Kind
Zwei Kinder
Drei Kinder
Vier oder mehr Kinder
1
2
3
 Ledig
 Verheiratet/Partnerschaft
 Verwitwet, Geschieden
2
3
4
5
6
A8.6 Ist Ihre Ehepartnerin/Ihr Ehepartner
zur Zeit (Mehrfachnennungen möglich)






In Ausbildung
Vollzeitig berufstätig
Teilzeitig berufstätig
Nicht berufstätig
Habe keinen Ehepartner/keine Ehepartnerin
Sonstiges: ......................................................
A8.7 Wie viele Stunden verbringen Sie etwa
wöchentlich mit häuslichen/familiären
Arbeitsaufgaben (Haushalt,
Kindererziehung und ähnliches), und wenn Sie eine Partnerin/einen Partner
haben - wie viele Stunden wendet Ihre
Partnerin/Ihr Partner dafür auf?
└┴┘ Stunden
Meine Partnerin/Mein Partner: ca.
 Der Beruf wird für mich vorrangig sein
 Familie und Beruf werden für mich einen
annähernd gleichen Stellenwert haben
 Die Familie wird für mich vorrangig sein
 Ich bin mir da noch nicht sicher
 Sonstiges: .........................................................................
└┴┘ Stunden
B.35
 Nein
 BITTE WEITER MIT FRAGE XXX
 Weiß nicht
 Trifft nicht zu, habe bereits meine Berufstätigkeit
aus familiären Gründen aufgegeben
 Ja, werde die Berufstätigkeit ganz aufgeben
 Ja, werde teilzeitig berufstätig sein
 Ja, werde gelegentlich berufstätig sein
A8.11 Beabsichtigen Sie, danach wieder eine
Berufstätigkeit aufzunehmen? Falls Sie
derzeit nicht berufstätig sind, geben Sie bitte
die Gesamtdauer der geplanten
Unterbrechung an
1
2
3
Ich selbst:
gleichen Stellenwert
 Die Familie ist für mich vorrangig
 Trifft nicht zu, habe keine Familie
A8.10 Beabsichtigen Sie, in den nächsten
Jahren Ihre Berufstätigkeit aus
familiären Gründen einzuschränken
bzw. ganz aufzugeben?
A8.5 Familienstand:
1
 Der Beruf ist für mich vorrangig
 Familie und Beruf haben einen annähernd
 Ja, nach insgesamt ca.
 Nein
 Weiß nicht
└┴┘ Jahren
1. Charakteristika der Beschäftigungsorganisation
B.3.2 Beispiele für weitere Fragen aus
Arbeitgeberbefragungen
1. CHARAKTERISTIKA DER BESCHÄFTIGUNGSORGANISATION
4
A1.1 Handelt es sich bei dem
Unternehmen/der Organisation um eine
5
6
1
2
 nationale Organisation
 bi-/multinationale Organisation (joint venture)?
7
8
9
A1.2 Wieviele Ingenieure sind in dem
Unternehmen/der Organisation
beschäftigt? Falls Sie keine Absolventen
dieser Studienfachrichtung beschäftigen,
tragen Sie bitte eine Null ein
10
11
12
13
14
15
└┴┴┴┴┘
darunter
ca.└┴┴┴┴┘
Hochschule XY
Ingenieure insgesamt
└┴┴┴┴┘
darunter
ca└┴┴┴┴┘
Hochschule XY
Maschinenbauing. insgesamt
└┴┴┴┴┘
darunter
ca└┴┴┴┴┘
Hochschule XY
Bauingenieure insgesamt
└┴┴┴┴┘
darunter
ca└┴┴┴┴┘
Hochschule XY
Elektrotechniking. insgesamt
ca.
ca
ca
ca
16
Absolventen von der
17
18
19
20
Absolventen von der
Absolventen von der
21
22
23
24
25
Absolventen von der
A1.3 Wie viele weibliche Ingenieure sind in dem
Unternehmen/der Organisation
beschäftigt?
26
27
28
29
30
31
32
33
ca.
34
└┴┴┴┴┘ weibliche Ingenieure
35
36
A1.4 Welchem der folgenden Wirtschaftszweige läßt sich das Unternehmen/die
Organisation am ehesten zuordnen?
Bitte nur eine Angabe.
1
2
3
Bildungseinrichtungen
 Schulen
 Hochschulen
 Forschungsinstitute
Landwirtschaft/Bergbau/Energie/Wasser
B.36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Bergbau
Verhüttung (Eisen, Stahl)
Verhüttung (NE-Metalle)
Gießereien
Umformtechnik (Schmieden/Walzen)
Glashütten
Ziegeleien, Grobkeramik
Zementwerke
Energiewirtschaft
 Kraftwerke
 Mühlen
 elektrische Energieversorgung
 Energieversorgung (Gas, Öl etc)
Nukleartechnik
 Kernkraftwerksbau
 Betrieb kerntechnischer Anlagen
 Entsorgung kerntechn. Anlagen
Wasserversorgung
 Brunnen, Wassergewinnung
 Wasserwerke
Verarbeitendes Gewerbe/Industrie
Chemisches Gewerbe, Mineralölverarbeitung
 Farben, Lacke
 Kunststoffchemie
 Gummiverarbeitung
 Arzneimittel (Pharmachemie)
 Düngemittelchemie
 Kunststoff-, Gummi-, Asbestverarbeitung
 Steine, Erden, Feinkeramik, Glas (Herstellung und
Verarbeitung)
 Eisen- und Metallerzeugung/-verarbeitung
Maschinenbau
 Schwermaschinenbau
 Werkzeugmaschinenbau
 Stahlhochbau
 Kranbau
 Brückenbau
 Rohrleitungsbau
 Anlagen- und Behälterbau
 Verbrennungsmaschinenbau
 Strömungsmaschinenbau
 Baumaschinenbau
 Elektromaschinenbau
 Papier- und Druckmaschinenbau
 Holzbearbeitungsmaschinenbau
 Textilmaschinenbau
 Lebensmitteltechnologie
 Getränketechnologie
 Medizintechnik
 Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik







3. weiterbildung
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
61
63
64
65
66
67
Fahrzeugbau
Schiffbau
Schiffsbetriebstechnik
Kraftfahrzeugbau
Luftfahrzeugbau
Raumfahrttechnik
Landmaschinenbau
Wehrtechnik
 Militär
 Gleiskettenfahrzeuge
 Waffenproduktion
 Sprengstoffe
 Elektrotechnik
Feinwerktechnik
 Feinmechanik
 Meßgerätebau
 Instrumentenbau
 Optik
 Holz-, Papier- und Druckgewerbe
 Textil-, Leder- und Bekleidungsgewerbe
 Nahrungs- und Genußmittelgewerbe
 Bauhauptgewerbe (Bauunternehmen)
Dienstleistungen
 Handel (Groß- und Einzelhandel)
 Transport (Spedition, Lagerei, Schiffahrt, Bahn
usw.)






68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
 Nachrichtenwesen (Post, Rundfunk, Fernsehen
usw.)
 Gesundheitswesen
 Banken
 Versicherungen
 Rechts- und Wirtschaftsberatung (auch
Personalberatung)
 Ingenieurbüro (auch Architektenbüro, Engineering
Consultants)
 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe (z.B. Publizistik,
Verlagsgewerbe, Wohnungsunternehmen, Tourismus)
Verbände und Organisationen (nicht
gewinnorientiert)
 Berufs- und Wirtschaftsverbände, Parteien
 Kirchliche Organisationen
 Internationale Organisationen
 Allgemeine öffentliche Verwaltung
(Gebietskörperschaften, Bund-, Länder- und
Kommunalbehörden)
Bitte kreuzen Sie diese Kategorie nur an, falls
Sie sich nicht den anderen Kategorien zuordnen
können
 Sonstiges: ..........................................................................
2. REKRUTIERUNGSVERFAHREN UND -KRITERIEN
A2.1 Falls Ihnen Hochschulabsolventen durch das Manpower Allocation System zugewiesen
wurden: Inwieweit treffen Ihrer Erfahrung nach die folgenden Aussagen auf die
Stellenvermittlung im Rahmen des Manpower Allocation Systems zu?
trifft
völlig
zu
trifft
gar
nicht
zu
1 2 3 4 5
weiß
nicht
6














Die Qualifikationsanforderungen des Unternehmens/der Organisation werden berücksichtigt.
Das Qualifikationsprofil der Absolventen wird berücksichtigt.
Die Ortspräferenzen der Absolventen berden berücksichtigt.
Die Auswahlkommission leistet gute Arbeit.
In der Auswahlkommission arbeiten kompetente Fachleute mit entsprechenden Kenntnissen in dem
jeweiligen Studien-/Berufsfeld.
Vacante Stellen können schnell besetzt werden.
Das Unternehmen/die Organisation informiert die Manpower Allocation Kommission hinreichend
über die Qualifikationsanforderungen.
B.37
Kapitel B.3 Beispiele für weitere Fragen
3. WEITERBILDUNG
A3.1 Wird das Unternehmen in Zukunft inner- oder außerbetriebliche
Weiterbildungsveranstaltungen für Ingenieure anbieten ?
1
2
3
4




nein  BITTE WEITER MIT FRAGE XXX
ja, vielleicht
ja, voraussichtlich
ja, in jedem Fall
A3.2 Wenn sich in dem Unternehmen/der Organisation ein Weiterbildungsbedarf für Ingenieure
ergibt, welche Organisation(en) sollte(n) Ihrer Meinung nach entsprechende
Veranstaltungen anbieten? (Mehrfachnennungen möglich)
nehmen
selbst
Unterorganisationen
Arbeitgeberschule
XY
HochInstitution




























Sonstiges: .......................................................................




Sonstiges: .......................................................................




Sonstiges: .......................................................................
B.38
Sonst. ..................................................................... Themen/Sachgebiete
Arbeitsplatzbezogene technische Fachkennnisse
EDV Anwendungen
Personalmanagement
Vorbereitung auf die Übernahme von Leitungsaufgaben
Finanzmanagement Umgang mit Kunden/Klienten
(Verkaufsseminare, Kurse zur Gruppendynamik etc.)
Weitere
Kurse
im
Bereich
der
Persönlichkeitsentwicklung
(Kreativitätstraining,
Konfliktlösung etc.)
4. Aufgabenbereiche und Qualifikationsanforderungen
4. AUFGABENBEREICHE UND QUALIFIKATIONSANFORDERUNGEN
A4.1 Finden in dem Unternehmen/der Organisation systematische Leistungsbeurteilungen von
Ingenieuren statt?
1
2
 ja
 nein
A4.2 How do you rate the qualifications of graduates from the Faculty of Engineering at the
University of Dar es Salaam in the main subjects taken at the Faculty of Engineering?
Please concentrate on engineering graduates from those courses of studies presently
employed or those who have been employed in the past at the company/organisation.
very
very
good
poor
1 2 3 4 5
MECHANICAL ENGINEERING GRADUATES





Machine Design
Materials Technology
Production Engineering
I.C.- Engines and Turbomachinery
Production Management
very
very
good
poor
1 2 3 4 5
ELECTRICAL ENGINEERING GRADUATES





Electrical machines
Power Systems
Measurements and Control
Telecommunications
Electronics
very
very
good
poor
1 2 3 4 5
CIVIL ENGINEERING GRADUATES








Building Materials
Structural Engineering
Water Ressources
Transportation
Soil Mechanics and Foundation
Engineering
Surveying
Construction Management
B.39
Kapitel E Literatur
E.
E.1
E.2
E.3
E.4
Literatur
Hochschule Arbeitsmarkt Indikatoren Evaluation
Methoden
empirischer
Sozialforschung
Absolventen- und
Arbeitgeberbefragun
gen
Neue
Absolventenstudien
aus der
E.1
Chapter E Literature
Bundesrepublik
Deutschland
E.2
4. Aufgabenbereiche und Qualifikationsanforderungen
E1
Hochschule - Arbeitsmarkt - Indikatoren Evaluation
ADAMS, ARVIL V. und SCHWARTZ, Antoine: Vocational Education and Economic Environments: Conflict
or Convergence? Washington D.C. 1988 (The World Bank PPR Working Papers: Education and
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ALTBACH, Philip. G.: Perspectives on Comparative Higher Education: A Survey of Research and
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Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit: Achter Bericht zur Entwicklungspolitik der
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CAVE, Martin et al.: The Use of Performance Indicators in Higher Education: A Critical Analysis of
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Songkhla/Thailand. O.O (Eschborn: GTZ) 1984 (mimeo).
HUGHES, Rees und MWIRIA, Kilemi: "Kenyan Women, Higher Education and the Labor Market." In:
Comparative Education, vol. 25, no. 2, 1989, pp. 179-195.
HUGHES, Rees: "Revisiting the Fortunate Few: University Graduates in the Kenyan Labor Market." In:
Comparative Education Review, vol. 31, no. 4, November 1987, pp. 583-601.
HUQ, Shamsul M. und SANYAL, Bikas C et al.: Higher Education and Employment in Bangladesh. Dhaka:
University Press and Paris: UNESCO 1983.
HUSAIN, Tahir und SANYAL, Bikas C. et al.: Higher Education and Employment Opportunities in
Pakistan. Paris: International Institute for Educational Planning 1987 (Research Report; 60).
INDIRESAN, Pavagada: "Engineering Education at IIT Madras". In: Winkler, Helmut (ed.) 1984, pp. 67-75.
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: "Zum Verbleib der Absolventen wissenschaftlicher
Hochschulen 1971-1978". In: Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung 1979, 42, pp.163165.
341
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
IVETE TIYOMI Ida: Evaluationsstudie von Meisterkursabgängern. N.p (Eschborn: GTZ and DPEA Abteilung für Umfragen, Studien und Evaluation) Dezember 1985 (mimeo).
KOGAN, Maurice (ed.): Evaluating Higher Education. Jessica Kingsley 1988 (Higher Education Policy
Series; 6).
KRAUSE, D.: Die Beschäftigungs- und Berufssituation von Wirtschaftswissenschaftlern in der
Bundesrepublik Deutschland. Eine Literaturstudie im Auftrag der Studienreformkommission
Wirtschaftswissenschaften. Bremen: Universität 1979 (mimeo).
MALIYAMKONO, T.L.; ISHUMI, A.G.M. und WELLS, S.J.: Higher Education and Development in Eastern
Africa. A Report of the Eastern African Universities Research Project (EAURP) on the Impact of
Overseas Training and Development. London, Nairobi et al.: Heinemann Educational Books Ltd.
1982.
MEYER, Ingo (unter Mitarbeit von Jürgen Henke): Absolventen der Technischen Universität Berlin in
Entwicklungsländern. Ergebnisse einer schriftlichen Befragung. Berlin: Techn. Universität, ZTZ o.J
(mimeo).
MKWANANZI, T.N.: Graduate Destinations Preliminary Report - 1990. N.p (Harare): University of
Zimbabwe, Student Affairs Department 1990.
MUGISHA, Rujagaata X. und MWAMWENDA, Tuntufye S.: "Vocational Training, Inservice Courses and
Higher Education for Graduates in Botswana". In: Studies in Higher Education, vol.16, no. 3, 1991,
pp. 343-354.
MUGISHA, Rujagaata X.; MHOZYA, Xavier M. und MWAMWENDA, Tuntufye S.: "Higher Education and
Employment in Botswana: a tracer study". In: South African Journal of Higher Education, vol. 5, no.
1, 1991, pp. 15-24.
NICHOLS, James O.: Institutional Effectiveness and Outcomes Assesment Implementation on Campus: A
Practitioners´s Handbook. New York: Agathon 1989.
NIVEN, Alastair: Commonwealth Scholarship and Fellowship Plan Tracer Study. Final Report. London:
Commonwealth Secretariat 1989.
NOTODIHARDJO, Hardjono und SANYAL, Bikas C.: Higher Education and the Labour Market in the Java
Region, Indonesia. A contribution to the IIEP research project on 'Higher Education and
Employment', directed by Bikas C. SANYAL. Paris 1983 (International Institute for Educational
Planning Research Report. No. 49).
PANCHAMUKHI, P.R.: Graduates and Job Markets. A Quantitative Study of Two Universities in India.
Paris: International Institute for Educational Planning 1987 (Occasional Papers no. 74).
PFEIFFER, Dietmar K.: Formacion Universitaria y Profesion. Carrera de Ingeniera Comercial de la
Universidad Austral de Chile. Valdivia: Universidad Austral de Chile, Facultad de Ciencias
Economicas y Administrativas Proyecto UACH-GTZ und Deutsche Gesellschaft für Technische
Zusammenarbeit 1993.
SANYAL, Bikas C. und Kinunda, Michael J.: Higher education for self-reliance: the Tanzanian experience.
Paris: Unesco 1977.
SANYAL, Bikas C. und NOTODIHARDJO, Hardjono: Higher Education and the Labour Market in the Java
Region, Indonesia. Paris: International Institute for Educational Planning 1983 (Research Report;
49).
SANYAL, Bikas C. und Psacharopoulos, George: Higher Education and employment: the IIEP experience
in five less developed countries. Paris 1981.
SANYAL, Bikas C. und YACOUB, El Sammani A.: Higher Education and Employment in the Sudan. Paris:
Unesco 1975.
SANYAL, Bikas C. et al.: University Education and Graduate Employment in Sri Lanka. Paris: UNESCO
and Colombo: Marga Institute 1983.
SANYAL, Bikas C. et al.: Higher education and employment in Bangladesh. Dhaka; Paris: Unesco 1983.
342
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SANYAL, Bikas C. et al.: Higher education and employment opportunities in Pakistan. Paris: International
Institute for Educational Planning 1987 (Research Report; 60).
SANYAL, Bikas C. et al.: University education and employment in Malaysia. Paris: 1987 (Research
Report; 66).
SANYAL, Bikas C. et al.: University Education and Graduate Employment in Sri Lanka. Paris: UNESCO;
Colombo: Marga Institute 1983.
SANYAL, Bikas C.: Higher Education and Employment. An International Comparative Analysis (an IIEP
Research Project). London: The Falmer Press 1987.
SANYAL, Bikas C.: University Education and the Labour Market in the Arab Republic of Egypt. Oxford:
Pergamon 1982.
SANYAL, Bikas C.; CASE, John H.; DOW, Philip S. und JACKMAN, Mary E.: Higher Education and the
Labour Market in Zambia: Expectations and Performance. Paris: Unesco 1976.
SANYAL, Bikas C.; PERFECTO, Waldo S. und ARCELO, Adriano A.: Higher Education and the Labour
Market in the Philippines. Paris: UNESCO; New Delhi: Wiley Eastern 1981.
SCHLEGEL, Wolfgang und SCHUMACHER, Jürgen: Empirische Untersuchung zum Verbleib der
Absolventen des College of Business Education und des Technical College Arusha Tansania.
Eschborn: Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit 1985.
SCHLEICH, Bernd (OEKOTOP GmbH, Berlin): Qualitative Absolventenverbleibsstudie am Servicio
Ecuatoriano de Capacitación SECAP. Berlin: OEKOTOP; Eschborn: Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammenarbeit 1987 (mimeo).
SCHOMBURG, Harald, WINKLER, Helmut und TEICHLER, Ulrich: Studium und Beruf von Empfängern
deutscher Stipendien am Asian Institute of Technology. Kassel: Wissenschaftliches Zentrum für
Berufs- und Hochschulforschung der Gesamthochschule Kassel 1991 (Werkstattberichte; 30).
Servicio
Nacional
de
Aprendizagem
Industriel:
Absolventenverbleibsuntersuchung
Werkzeugmacher/Formenbauer. O.O (Eschborn: Deutsche Gesellschaft für Technische
Zusammenarbeit ) 1987 (mimeo, Teilübersetzung).
SETIDISHO, N.O.H. und SANYAL, Bikas C.: Higher Education and Employment in Botswana. Paris:
International Institute for Educational Planning 1988 (Research Report; 65).
Teichler, Ulrich et al.: Experiences and Careers of Science and Engineering Fellows supported by the
European Community. Luxembourg: Office for Official Publications of the Commission of the
European Communities, 1990.
TEICHLER, Ulrich und BUTTGEREIT, Michael (ed.): Hochschulabsolventen im Beruf. Ergebnisse der
dritten Befragung bei Absolventen der Kasseler Verlaufsstudie. Bad Honnef: Bock 1992
(Schriftenreihe Studien zu Bildung und Wissenschaft; 102).
TEICHLER, Ulrich und WINKLER, Helmut (ed.): Der Berufsstart von Hochschulabsolventen. Bad Honnef:
Bock 1990 (Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft: Schriftenreihe Studien zu Bildung
und Wissenschaft; 87).
TEICHLER, Ulrich et al.: Hochschule-Studium-Berufsvorstellungen. Eine empirische Untersuchung zur
Vielfalt von Hochschulen und deren Auswirkungen. Bad Honnef: Bock 1987 (Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft: Schriftenreihe Studien zu Bildung und Wissenschaft; 50).
343
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
E4
Ausgewählte Publikationen von Mitgliedern des
Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und
Hochschulforschung zum Thema Hochschule
und Beruf
BALDAUF, Beate und LWAMBUKA, Ladislaus: Findings of the Graduates’ and Employers’ Surveys 1989.
In: University of Dar es Salaam, Faculty of Engineering (Hg.): University Education and Engineering
Profession in Tanzania. Dar es Salaam, 1993, S. 9-100.
EKARDT, Hanns Peter; LÖFFLER, Reiner und HENGSTENBERG, Heike: Arbeitssituationen von
Firmenbauleitern. Frankfurt a.M. und New York: Campus 1992.
HERMANNS, Harry; TKOCZ, Christian und WINKLER, Helmut: Berufsverlauf von Ingenieuren.
Biographie-analytische Auswertung narrativer Interviews. Frankfurt a.M. und New York: Campus
1984.
HOLTKAMP, R. und TEICHLER, Ulrich (Hg.): Berufstätigkeit von Hochschulabsolventen.
Forschungsergebnisse und Folgerungen für das Studium. Frankfurt a.M. und New York: Campus
1983.
Maiworm, Friedhelm und Teichler, Ulrich: Transition to Work. London: Jessica Kingsley 1994 (erscheint
demnächst).
Maiworm, Friedhelm, Steube, Wolfgang und Teichler, Ulrich: Learning in Europe. The ERASMUS
Experience. A Survey of the 1988-89 ERASMUS Students. London: Jessica Kingsley 1991 (Higher
Education Policy Series, 14; ERASMUS Monographs, 14).
OPPER, Susan; TEICHLER, Ulrich und CARLSON, Jerrry: The Impact of Study Abroad Programmes on
Students and Graduates. London: Jessica Kingsley Publishers 1990.
OPPER, Susan; TEICHLER, Ulrich und CARLSON, Jerrry: The Impact of Study Abroad Programmes on
Students and Graduates. London: Jessica Kingsley Publishers 1990.
RATTEMEYER, Volker: Chancen und Probleme von Arbeitsmaterialien in der künstlerischen Aus- und
Weiterbildung. Kassel: Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung,
Gesamthochschule Kassel 1982 (Werkstattberichte, 9).
RATTEMEYER, Volker: Kunststudium und künstlerische Praxis. Bad Honnef: Bock 1984 (Bundesminister
für Bildung und Wissenschaft: Studien zu Bildung und Wissenschaft, 2).
SCHOMBURG, Harald: Zum Stellenwert der besuchten Hochschule für den Berufsstart. In: KAISER,
Manfred und GÖRLITZ, Herbert (Hg.): Bildung und Beruf im Umbruch. Zur Diskussion der
Übergänge in die Hochschule und Beschäftigung im geeinten Deutschland. Nürnberg: Institut für
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit 1992 (Beiträge zur Arbeitsmarktund Berufsforschung, 153.3).
SCHOMBURG, Harald; TEICHLER, Ulrich und WINKLER, Helmut: Studium und Beruf von Empfängern
deutscher Stipendien am Asian Institute of Technology. Kassel: Wissenschaftliches Zentrum für
Berufs- und Hochschulforschung 1991 (Werkstattberichte Nr. 30).
SCHOMBURG, Harald und TEICHLER, Ulrich: Does the Programme Matter? Approach and Major
Findings of the Kassel Graduate Survey. In: Higher Education in Europe, Band 18, Nr. 2, 1993, S.
37-58.
SCHOMBURG, Harald: Standard Instrument for Graduate Surveys. Deutsche Gesellschaft für Technische
Zusammenarbeit (GTZ), 1995. Zu beziehen bei Deutsche Gesellschaft für Technische
Zusammenarbeit (GTZ), Postfach 5180, 65726 Eschborn.
TEICHLER, Ulrich: Higher Education and Work in Europe. In: SMART, John (Hg.): Higher Education:
Handbook of Theory and Research. Band IV. New York: Agathon 1988, S. 109-182.
344
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TEICHLER, Ulrich: The Centre for Research on Higher Education and Work in Kassel. Higher Education
Policy, Band 3, Nr. 4, 1990, S. 23-25
TEICHLER, Ulrich: Forschungsansätze zur Berufstätigkeit von Hochschulabsolventen und der Stellenwert
von Absolventenstudien zur Evaluation der Hochschulen. In: Tessmar, Ulrich und Bischoff, Jürgen
(Hg.): Hochschullehrer-Tagung Lateinamerika 1991. Eschborn: Deutsche Gesellschaft für
Technische Zusammmenarbeit, 1991, S. 29-48.
TEICHLER, Ulrich: Occupational Structures and Higher Education. In: Clark, Burton and Neave, Guy
(Hg.): The Encyclopedia of Higher Education, Band 2. Oxford: Pergamon Press, 1992, S. 975-992.
Teichler, Ulrich und Buttgereit, Michael (Hg.): Hochschulabsolventen im Beruf. Ergebnisse der dritten
Befragung. Bad Honnef: Bock 1992 (Bundesminister für Bildung und Wissenschaft: Studien zu
Bildung und Wissenschaft, 102).
TEICHLER, Ulrich; BUTTGEREIT, Michael und HOLTKAMP, Rolf: Hochschulzertifikate in der
betrieblichen Einstellungspraxis. Bad Honnef: Bock 1984 (Bundesminister für Bildung und
Wissenschaft: Studien zu Bildung und Wissenschaft, 6).
TEICHLER, Ulrich und SANYAL, Bikas: Higher Education and the Labour Market in the Federal Republic
of Germany. Paris: UNESCO Press 1982.
TEICHLER, Ulrich; SCHOMBURG, Harald und WINKLER, Helmut: Studium und Berufsweg von
Hochschulabsolventen. Ergebnisse einer Langzeitstudie. Bonn: Bundesminister für Bildung und
Wissenschaft 1992 (Bildung - Wissenschaft - Aktuell 18/92).
TEICHLER, Ulrich u.a.: Hochschule - Studium - Berufsvorstellungen. Eine empirische Untersuchung zur
Vielfalt der Hochschulen und deren Auswirkungen. Bad Honnef: Bock 1987 (Bundesminister für
Bildung und Wissenschaft: Studien zu Bildung und Wissenschaft, 50).
TEICHLER, Ulrich und WINKLER, Helmut (Hg.): Der Berufsstart von Hochschulabsolventen. Bad Honnef:
Bock 1990 (Bundesminister für Bildung und Wissenschaft: Studien zu Bildung und Wissenschaft,
87).
WINKLER, Helmut: Engineering Education in the Federal Republic of Germany. Eschborn: Deutsche
Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) 1983 (Education Report, 19).
WINKLER, Helmut; HARTMANN, Klaus und SCHOMBURG, Harald: Engineers in Tanzania. A secondary
Analysis - Graduate and Employer Survey 1985 - Faculty of Dar es Salaam. Deutsche Gesellschaft
für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH. Eschborn 1992.
345
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
E.4 Neue Absolventenstudien aus der
Bundesrepublik Deutschland
Auszug aus: Burkhardt/Teichler/Schomburg: Hochschulstudium und Beruf. BMBF 2000.
2.
Methodische Übersicht
Insgesamt 160 Absolventenstudien wurden mit einem einheitlichen Schema ausgewertet,
um einen Überblick zum methodischen Profil der Studien zu erhalten, das den Zeitpunkt der
Durchführung der Studie, die einbezogene(n) Hochschule(n) und Fachrichtungen, die
Abschlußjahrgänge, die Zahl der Befragten sowie die Rücklaufquoten (bei schriftlichen
Befragungen) umfaßt.
Die in der tabellarischen Übersicht verwendeten Abkürzungen werden nachfolgend kurz
erläutert:
Kurzform
JA
Begriff
Jahr
Erläuterung
Jahr der Durchführung der Studie
HS
Hochschule
Angegeben ist der Typ und der Ort der Hochschule; sind
mehrere Hochschulen einbezogen dann ist „Verschiedene“
eingetragen.
FG
Fachrichtungsgruppe
Studienfachrichtungen, Fächergruppen
JG
Jahrgang
Jahr des Studienabschlusses
GG
Grundgesamtheit
Anzahl der Absolventinnen und Absolventen
SP
Stichprobe
Anzahl der Absolventinnen und Absolventen, die in die
Studie einbezogen wurden; zumeist handelt es sich um die
Anzahl der Adressen
RL
Rücklauf
Anzahl der zurückgesandten Fragebogen
Rücklaufquote
Zur Berechnung wird in der Regel die Anzahl der
zurückgesandten Fragebogen geteilt durch die versandten
(Brutto) oder die zustellbaren Fragebogen (Netto). ( RL / SP
oder GG * 100).
RLQ
Bruttorücklaufquote: (Rücklauf / Stichprobe)
Zumeist ist die Nettorücklaufquote (Rücklauf / zustellbare
Fragebogen) angegeben.
Erhebungsmethode und Art der Studie
ME
Methode
SB = Schriftliche Befragung
Panel = Längsschnitt (wiederholte Befragung derselben
Personen)
k.A.
346
Keine Angabe
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An den hier dargestellten Studien beteiligten sich insgesamt ca. 60.000 Absolventen und
Absolventinnen. Etwa die Hälfte der Studien basieren auf den Antworten von höchstens 200
Absolventen und Absolventinnen. Studien, die mehr als 1.000 Personen einbeziehen wurden
relativ selten durchgeführt (ca. 15 % aller Studien).
Die durchschnittliche Nettorücklaufquote von 100 ausgewerteten Studien mit
entsprechenden Angaben beträgt 54 % (arithmetischer Mittelwert; Median 53 %).
Zwischen der Nettorücklaufquote und dem Jahr der Durchführung sowie der Anzahl der
Befragten bestehen keine signifikante Zusammenhänge; d.h. es ist weder festzustellen, daß bei
Studien, die viele Absolventen und Absolventinnen einbeziehen, eine geringere Rücklaufquote
berichtet wird, noch ergibt sich ein Trend der Zu- oder Abnahme der Rücklaufquote im Verlauf
der neunziger Jahre.
Die achtzig Studien, die in die Kurzdarstellungen (siehe Teil III.1) aufgenommen wurden,
sind fett markiert und die laufende Nummer der Kurzdarstellung ist angegeben.
Titel
Abele-Brehm, Andrea; Andrä-Welker, Miriam
und Stief, Mahena: Berufliche
Laufbahnentwicklung von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen
der Universität Erlangen-Nürnberg im
Vergleich (BELA-E). Erlangen: Universität
Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl
Sozialpsychologie 1999.
(1)
Aden-Grossmann, Wilma, Engel, Alexandra und
Kirsch, Regina: Absolventinnen und
Absolventen 1997. Ergebnisse einer Befragung
von AbsolventInnen des grundständigen
Studiengangs Sozialarbeit/Sozialpädagogik an
der Universität Gesamthochschule Kassel.
Kassel: Universität Gesamthochschule Kassel,
Fachbereich Sozialwesen 1998.
Albrecht, Jörg: Studium und Berufsanforderungen
der Maschinenbau-Ingenieure (Fachhochschule).
Konstanz: Fachhochschule, Fachbereich
Konstruktion und Verfahrenstechnik 1993.
Bartels, Jörn: Absolventen des Fachbereichs
Wirtschaftswissenschaft. Ergebnisse einer
Repräsentativbefragung. Hagen: Zentrum für
Fernstudienentwicklung 1993.
Bartels, Jörn: Folge-Absolventenuntersuchung.
Ergebnisse einer Repräsentativbefragung.
Hagen: Zentrum für Fernstudienentwicklung
1994.
Bartels, Jörn: Folge-Absolventenuntersuchung
1996. Ergebnisse einer
Repräsentativuntersuchung. Hagen: Zentrum für
Fernstudienentwicklung 1997.
Baumgarten, Helmut und Feilhauer, Klaus:
Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs. Berlin:
Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure
1995.
(2)
JA
1995,
1996,
1998
HS
Uni
ErlangenNürnberg
FG
JG
Alle
1994
GG
SP
RL RLQ ME
3.17 3.17 1.50 45 % SB,
Panel
6
6
0
1996
k.A.
430
1997,
1998
k.A.
k.A. SB,
Panel
1997
Uni-Gh
Kassel
Sozialarbeit/ 1997
Sozialpädagogik
186
186
98 55 %
SB
1992
FH
Konstanz
Maschinenb 1985au
1991
582
k.A.
396 68 %
SB
1990
Fernuniversi Wirtschafts- 1985tät-Gh
wissen1989
Hagen
schaften
516
508
353 70 %
SB
1990
Fernuniversi Wirtschafts- 1979tät-Gh
wissen1985
Hagen
schaften
244
236
189 80 %
SB
1996
Fernuniversi Wirtschafts- 1985tät-Gh
wissen1989
Hagen
schaften
353
344
266 77 %
SB
1972,
1981,
1985,
1989,
1993
Verschieden Wirtschafts- k.A.
e
ingenieurwe
sen
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
Uni Mainz
Erziehungswissenschaf
t
(Pädagogik)
k.A.
692
307 50 %
SB
Uni
ErlangenNürnberg
Uni Trier
Soziologie
19701990
131
92
75 82 %
SB
Mathematik; 1986Wirtschafts 1991
mathematik
147
131
84 64 %
SB
Beck, Christian; Flörchinger, Monika; Hamburger,
Franz und Stenke-Knorr, Dorit: Mainzer
Diplom-PädagogInnen im Beruf. Mainz:
Universität 1990 (Schriftenreihe des
Pädagogischen Instituts; 14).
1990
Beck, Klaus und Fürst, Sonja: Berufsverläufe
Erlanger Soziologen. Einige Ergebnisse der
Absolventenbefragung 1990. Erlangen 1990.
1993
Becker, Ellen und Hembach, Klaus:
Studienkonzept und Übergang in den Beruf.
Ergebnisse der 3. Absolventinnen-/Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der Universität
347
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
Trier. Trier: Universität 1993.
Becker, Patrick u.a.: Praxisbezogene
Studienform im Hauptstudium "Teilarbeitsmärkte für wirtschaftswissenschaftliche
Hochschulabsolventinnen und -absolventen."
Eine Absolventenbefragung der
Examensjahrgänge 1992 bis 1995. Trier:
Universität 1997.
(3)
Bellers, Jürgen; Grobe, Daniela; Haase, Ingo und
Jachertz, Stefanie: Münsteraner Politologen auf
dem Arbeitsmarkt. Eine empirische
Verbleibsstudie über die Absolventenjahrgänge
1972 bis 1988. In: Politische
Vierteljahresschrift, 31. Jg., 1990, Nr. 4, S. 661671.
Beyer, Oliver und Wacker, Alois:
Hannoversche Geistes- und
SozialwissenschaftlerInnen auf dem
Arbeitsmarkt. Eine schriftliche Befragung
zum Berufseinstieg und beruflichen Verbleib
der Magister- und DiplomabsolventInnen der
Abschlußjahrgänge 1990-1997. Hannover
1999 (unveröff. Abschlußbericht).
(4)
Beyrich, Martina: Wo sind sie geblieben? Studie
zur Berufseinmündungsphase Hildesheimer
Diplom-PädagogInnen der Fachrichtung
Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Hildesheim 1991.
Bichler, Hans und Schomburg, Harald:
Agrarwirte in Studium und Beruf.
Ergebnisse einer Befragung der
Absolventinnen und Absolventen des
Integrierten Diplomstudiengangs
Agrarwirtschaft in Witzenhausen. Kassel:
Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und
Hochschulforschung der Universität Gesamthochschule Kassel 1997 (Arbeitspapiere; 34).
(5)
Bischoff, Wolfgang: Marketing-Forschung für
Agrarfakultäten: Analyse der Berufsfelder
und Evaluierung des Studiums der
Studiengänge Allgemeine
Agrarwissenschaften und Agrarbiologie.
Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 1996.
(6)
Block, Hans-Jürgen und Schrader, Susann:
Fachhochschulen in Schleswig-Holstein.
"Examen – und danach?". Ergebnisse einer
Befragung der AbsolventInnenjahrgänge
1994/95. Eine Untersuchung der schleswigholsteinischen Fachhochschulen mit
Unterstützung des Ministeriums für Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Kultur.
Heide/Holstein 1997
(7)
Block, Hans-Jürgen und Schrader, Susann:
Examen – und danach? Ergebnisse der zweiten
landesweiten Befragung der FH-AbsolventInnen
der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen
(Kurzfassung). Heide/Holstein 1998.
Böhnke, Petra: Zwischen Wissenschaft und
Praxis. Berufsfindung und Berufsverläufe
von Germanistinnen und Germanisten.
Fachbereich Germanistik an der FU Berlin
(Hg.). Berlin: Freie Universität Berlin 1996.
(8)
Boland, Hermann: Studium, Stellensuche und
Berufsfeld von Agraringenieuren der JLU
Gießen. Befragung von Absolventinnen und
Absolventen der Agrarwissenschaften der
JLU-Gießen. Gießen: Justus-LiebigUniversität 1996.
(9)
348
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
1996
Uni Trier
BWL; VWL; 1992Soziologie
1995
k.A.
954
601 69 %
SB
1989
Uni Münster Politikwisse 1972nschaft/
1988
Politologie
575
539
220 41 %
SB
1997
Uni
Hannover
Geistes- und 1990Sozialwisse 1996
nschaften
1.60 1.60 1.14 71 %
6
6
0
SB
k.A.
Uni
Hildesheim
Sozialpädag k.A.
ogik
k.A.
1993
Gh Kassel
Agrarwissen 1979schaft/
1992
Landwirtsch
aft
1.58 1.48
2
5
874 59 %
SB
1994
Uni
Hohenheim
Agrarwissen
schaft/
Landwirtsch
aft
Agrarbiologi
e
19841993
k.A. 1.94 1.02 64 %
8
5
SB
19841993
k.A.
k.A.
SB
k.A.
k.A.
k.A.
215
k.A. Intervi
ew
1996
Fachhochsc Verschieden 1994hulen
e
1995
SchleswigHolstein
k.A. 3.00 1.45 52 %
0
0
SB
1998
Fachhochsc Verschieden 1996hulen
e
1997
SchleswigHolstein
3.83
9
SB
FU Berlin
Germanistik 19861992
k.A. 1.01
8
177 17 %
SB
Uni Gießen
Agrarwissen 1984schaft/
1994
Landwirtsch
aft
1.25 1.03
1
3
418 40 %
SB
1994
k.A. 1.90 50 %
0
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Titel
JA
Boldt, Michael: Wie sieht das Berufsfeld des
Diplom-Informatikers der FH Dortmund
aus? Untersuchung zum Berufsfeld der
Absolventen des Fachbereichs Informatik der
FH-Dortmund. Dortmund: Fachhochschule
1995.
(10)
Bollig, Michael und Brumann, Christoph:
Ethnologen im Beruf: Eine Untersuchung des
Kölner Instituts für Völkerkunde. Köln:
Universität, Institut für Völkerkunde 1997.
Brüderl, Josef; Hinz, Thomas und JungbauerGans, Monika: Münchner Soziologinnen und
Soziologen im Beruf. In:
Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 18.
Jg., 1995, Nr. 4, S. 328-345.
(11)
Butz, Bert; Haunss, Sebastian; Hennies, Robert
und Richter, Martina: Flexible Allrounder:
Wege in den Beruf für PolitologInnen.
Ergebnisse einer AbsolventInnenbefragung
am Institut für Politische Wissenschaft der
Universität Hamburg. Hamburg: Lit 1997.
(12)
1995
HS
FH
Dortmund
FG
JG
Informatik
19881994
GG
k.A.
SP
350
RL RLQ ME
249 71 % SB
1996 - Uni Köln
1997
Völkerkunde 1988(Ethnologie) 1996
239
91
1995
Uni
München
Soziologie
19831994
465
465
274 59 %
Telefo
nintervi
ew
SB
1992
Uni
Hamburg
Politik1970wissenschaf 1991
t/ Politologie
841
551
336 61 %
SB
Cremerius, Ruth und Stumpfeldt, Hans:
Sinologie und Beruf. Ergebnisse der ersten
Absolventenbefragung des Seminars für
Sprache und Kultur Chinas der Universität
Hamburg. In: ASIEN. Deutsche Zeitschrift
für Politik, Wirtschaft und Kultur, 1997, Nr.
62, S. 156-165.
(13)
Dammann, Klaus und Zinn, Jens: Karrieren von
Lernenden und Lehrenden der Soziologie.
Bielefeld: Universität, Fakultät für Soziologie
1997.
Daniel, Hans-Dieter: Der Berufseinstieg von
Betriebswirten. In: Personal, 1995, Nr. 10, S.
492-499.
(14)
Drescher, Klaus: Qualifikationsprofile von
Absolventen agrarökonomischer
Studiengänge und die Betrachtung ihres
Studiums aus der Retrospektive. In:
Agrarwirtschaft, 45. Jg., 1996, Heft 4/5, S.
197–206.
(15)
Ebner, Hermann G. und Kaminski, Claudia:
LABBS – Studium und Berufstätigkeit. Ein
Blick auf zehn Absolventenjahrgänge der
Universität Oldenburg. In: Wirtschaft und
Erziehung, 1994, Nr. 4, S. 119-123.
Eisele, Clemens: ...und nach dem Studium? Zum
Berufseinstieg von Psychologen. Stand und
Perspektiven. In: Report Psychologie, 1994, Nr.
Juli, S. 21-25.
Fachhochschule Hildesheim-Holzminden: Verbleib
der Absolventinnen und Absolventen (FB
Bauingenieurwesen). Hildesheim 1996.
1995
Uni
Hamburg
Sinologie/Ko 1980reanistik
1995
179
170
109 64 %
SB
1994
Uni Bielefeld Sozial1970wissenschaf 1991
t
1.49 1.49
9
9
900 60 %
SB
k.A.
Uni
Mannheim
BWL
k.A.
k.A. 1.05 80 %
9
SB
1995
Uni Kiel
Agrar-,
1978Forst- und
1995
Ernährungs
wissenschaf
ten
k.A. 458/ 204/ 54 %
63
38 und
72 %
SB
k.A.
Uni
Oldenburg
Berufspädag 1979ogik
1988
315
255
137 44 %
SB
1989
Uni Freiburg Psychologie 1984i.Br.
1989
k.A.
259
109
k.A.
SB
1996
120
k.A.
k.A. 30 %
SB
Fachhochschule Mannheim (Hg.): Evaluation des
Fachbereichs Maschinenbau. Mannheim 1998.
1997
FH
Bauingenieu 1994Hildesheim- rwesen/
1996
Holzminden Ingenieurba
u
FH f.
Maschinenb 1995Technik
au
1996
Mannheim
FH Nordost- Bauingenieu 1993niedersachs rwesen/
1995
en
Ingenieurba
u
80
k.A.
k.A. 52 %
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
415
k.A.
140 34 %
SB
k.A.
Fachhochschule Nordostniedersachsen (Hg.):
Evaluation des Fachbereiches Bauingenieurwesen. Auswertung der Fragebögen
für Absolventinnen und Absolventen.
Lüneburg o.J.
(16)
1997
Feilhauer, Klaus: Das Aufbaustudium
Wirtschaftsingenieur/in an der Technischen
Fachhochschule Berlin – Ergebnisse einer
Technische
FH Berlin
1991,
1993
Wirtschafts- 1992ingenieur1996
wesen
91
349
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
Umfrage. Berlin: Technische Fachhochschule
o.J.
Feser, Herbert und Pohl, Claudia: Wohin mit all
dem Wissen? Anstellungssituation von
Absolventen der KFH NW. In: forum KHF NW,
10. Jg., 1996, Nr. 14, S. 17-21.
Feser, Herbert und Pohl, Claudia:
Anstellungssituation 1992 bei Absolventen der
Studiengänge Sozialarbeit und Sozialpädagogik.
Köln: Katholische Fachhochschule NW o.J.
Filaretow, Bastian und Minks, Karl-Heinz:
Absolventenreport Elektrotechnik.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen des
Studiengangs Elektrotechnik des
Prüfungsjahrgangs 1988/89. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft –
Aktuell; 8/93).
(17)
Foßhag, E. und Palmer, R.: Absolventenbefragung
der Studiengänge Chemie und Chemische
Technik (Jahrgänge 1987 – 1997). Mannheim
1997.
Freter, Hermann: Absolventenbefragung
Wirtschaftswissenschaften HS II. Siegen:
Universität-Gesamthochschule 1994.
Geiß, Bernhard: Berufsfeldanalyse Gartenbau
und Landespflege. Bund der Ingenieure des
Gartenbaues und der Landespflege (BIG) e.
V. Aachen: Euroflora 1991.
(18)
Gerecke, Elsbeth und Ihwe, Jan:
Berufsaussichten für DiplomForstwirte/innen. In: AFZ / Der Wald, 1997,
Nr. 1, S. 47-49. Gerecke, Elsbeth:
Berufsaussichten für Forstwirte/innen.
Abschlußbericht. Schluchsee: Deutscher
Forstverein e.V. 1997.
(19)
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) (Hg.):
GDCh-Beschäftigungsreport 1997.
Frankfurt/Main 1998.
Giegerich, Robert: Naturwissenschaftliche
Informatik an der Universität Bielefeld: Eine
Studie über die erste Generation von
Absolventen. Bielefeld: Universität, Technische
Fakultät 1996.
Gläser, Doris und Schmidt, Gerhard: Quo vadis?
Auswertung der Ergebnisse der Befragung der
AbsolventInnen der
Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im
Beobachtungszeitraum Wintersemester 1993/94
bis Wintersemester 1995/96. Halle: MartinLuther-Universität 1997.
Gräsel, Cornelia und Reinhartz, Petra: Ungeliebte
Kinder auf dem Arbeitsmarkt? Ergebnisse einer
Verbleibsstudie von AbsolventInnen des
Magisterstudienganges Pädagogik. München
1997. Der Pädagogische Blick. Zeitschrift für
Wissenschaft und Praxis in pädagogischen
Berufen, Jg. 6, 1998, Heft 4.
Groenewald, Jürgen: Geographiestudium und
Beruf. Eine Befragung der Bonner Diplomgeographen. In: Rundbrief Geographie, 1993,
Nr. 117, S. 1-5.
(20)
Haubensack, Gert; Standke, Reiner; Sucker,
Kirsten und Skwirblies, Nicole: Gießener
Psychologen in Studium und Beruf. Ergebnisse
einer Umfrage unter ehemaligen Gießener
Studenten. Gießen: Justus-Liebig-Universität
350
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
k.A.
k.A.
k.A.
64
k.A.
SB
Sozialpädag k.A.
ogik
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
k.A.
SB
Panel
1994
Verschieden Religionse
pädagogik
1992
Kath. FH
NordrheinWestfalen
1990
und
1992
Verschieden Elektrotechn 1988/
e
ik/
89
Elektronik
k.A.
k.A. 1.07
0
1997
FH f.
Technik
Mannheim
19871997
k.A.
399
101 25 %
SB
1994
U-Gh
Siegen
Wirtschafts- 1994
wissenschaf
ten
Verschieden Gartenbau; 1950e
Landespfleg 1989
e/
Landschafts
gestaltung
90
90
39 43 %
SB
k.A. 2.94 1.24 42 %
6
1
SB
1996
Verschieden Forstwissen 1991e
schaft, 1994
wirtschaft
1.12 1.10
5
9
SB
1997
Verschieden Chemie
e
k.A.
k.A.
k.A.
Uni Bielefeld Informatik
19891996
1996
Uni Halle
1997
1989
Chemie
841 76 %
k.A. 17.85
k.A.
SB
67
k.A.
52
k.A.
SB
Wirtschafts- 1993wissenschaf 1996
ten; BWL;
VWL
211
211
80 38 %
SB
Uni
München
Erziehungs 1990wissenschaf 1996
t
(Pädagogik)
161
161
69 43 %
SB
k.A.
Uni Bonn
Geographie/ alle
Erdkunde
bis
1991
590
590
309 52 %
SB
k.A.
Uni Gießen
Psychologie k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
5
k.A.
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Titel
o.J.
Hellwagner, Hermann: Auswertung der
Umfrage unter Informatikabsolventen der
TU München der Jahre 1990-1995. München
1996.
(21)
Hembach, Klaus: Studienkonzept und Übergang in
den Beruf. Ergebnisse der 2. Absolventinnen-/
Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der
Universität Trier. Trier: Universität 1992.
Hembach, Klaus und Becker, Ellen:
Studienkonzept und Übergang in den Beruf.
Ergebnisse der 3. Absolventinnen/Absolventenbefragung des Fachbereichs IV
der Universität Trier (Diplomstudiengänge
Angewandte Mathematik,
Wirtschaftsmathematik,
Absolventenjahrgänge 1986–1991). Trier:
Universität, Fachbereich IV, Wirtschaftsund Sozialwissenschaften/ Mathematik 1993.
(22)
Hembach, Klaus und Haas, Dorothea: Magister:
Studium und Übergang in den Beruf. Ergebnisse
einer Absolventinnen-/ Absolventenbefragung
der Magisterstudiengänge der Universität Trier.
Trier: Universität 1995.
Hennig, Siegfried: Sozialwissenschaftler/innen im
Beruf. Überlegungen und Materialien zum
Verhältnis der erworbenen Qualifikationen und
Qualitäten zu den beruflichen Anforderungen.
Göttingen 1992 (verv. Ms.).
Hensche, Hans-Ulrich und Herwing-Hujer,
Else: Landbaustudium in Soest – Ergebnisse
einer Berufsfeldanalyse. Soest: UniversitätGesamthochschule Paderborn, Abt. Soest
1996 (Forschungsberichte des FB Landbau
Soest; 5).
(23)
Hering, Ekbert und Marx, Iris:
Absolventenbefragung des Studiengangs
Wirtschaftsingenieurwesen (November 1996).
FH Aalen 1996.
Heyer, Thomas: Berufsfeld und
Studieneinschätzung von Absolventen der
Fachrichtung Umweltsicherung und
Entwicklung ländlicher Räume. Universität
Gießen, Institut für Agrarsoziologie, 1993.
Hinrichs, Ute: Befragung Oldenburger
Hochschulabsolventinnen und
Hochschulabsolventen. Bericht über eine
Befragung der Absolventinnen- und
Absolventenjahrgänge 1991/92 und 1994/95.
Oldenburg: Dezernat 5 –
Hochschulentwicklungsplanung, Forschungsund Förderungsangelegenheiten der
Universität Oldenburg 1997
(Hochschulentwicklungsplanung; 37). (24)
Hörschgen, Hans; Cierpka, Ralf; Friese,
Marion und Steinbach, Ralf: Erfolg in
Studium und Beruf. Eine empirische Analyse
über Erfolgsfaktoren von
Wirtschaftswissenschaftlern. Stuttgart:
Forschungsstelle für Angewandtes Marketing
1993.
(25)
Hofmann, Stefan und Vogeler, Georg:
Geschichtsstudium und Beruf. Ergebnisse
einer Befragung der Absolventen des
Magisterstudiengangs Geschichte in
München 1987-1992. München: Universität,
Fachschaft Geschichte, 1993.
(26)
Hörmann, Stefan: Zum Magisterstudium der
Musikpädagogik und dessen
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
1996
TU
München
Informatik
19901995
k.A. 1300
396 30 %
SB
1992
Uni Trier
Soziologie;
VWL; BWL
19871991
569
543
215 39 %
SB
1993
Uni Trier
Angewandte 1986Mathematik, 1991
Wirtschafts
mathematik
147
131
84 64 %
SB
1994
Uni Trier
Alle
19861992
k.A.
427
170 49 %
SB
k.A.
Uni
Göttingen
Sozialwisse 1980,
nschaft
1984,
1988
k.A.
120
1994
U-Gh
Paderborn
Agrar-,
1990Forst- und
1994
Ernährungs
wissenschaf
ten
k.A. 1.54
9
1996
FH Aalen
Wirtschafts- alle
ingenieurwe
sen
k.A.
121
1993
Uni Gießen
Agrarwissen Bis
schaft/
1992
Landwirtsch
aft
k.A.
1996
Uni
Oldenburg
Alle
1991
–
1992
Uni
Hohenheim
1993
1996
95 79 % Inter-
views
723 47 %
SB
k.A.
SB
422
209 50 %
SB
19911995
2.97 2.97
2
2
978 33 %
SB
BWL; VWL
19781991
1.13 1.07
2
4
373 35 %
SB
Uni
München
Geschichte
19871992
560
500
246 49 %
SB
Uni
München
Musikerzieh 1988ung
1996
k.A.
134
78 58 %
SB
62
351
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
Berufsperspektiven. München: LudwigMaximilian Universität o.J.
Huß, Jürgen und Penrose, Virginia: FHWStudierende: Zwei Jahre danach. Berlin:
Fachhochschule für Wirtschaft 1993.
Imhoff-Daniel, Angela: Der Arbeitsmarkt für
Wirtschaftsgeographen – Ergebnisse der
Verbleibsanalyse 1996. Hannover: Universität,
Geographisches Institut 1996.
Jahr, Volker: Marburger PolitologInnen auf
dem Arbeitsmarkt. Eine empirische
Untersuchung über Studiengestaltung,
Berufseinmündung und Berufsverbleib der
AbsolventInnenjahrgänge 1980 bis 1993.
Marburg: Philipps-Universität 1995. (27)
Job, Hubert: Absolventenbefragung der Trierer
Studiengänge Diplom-Geographie. In:
GEOID 1998, Sonderheft, Nr. 1/98. (28)
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz,
Fachbereich Mathematik (Hg.): Lehrbericht
des Fachbereichs 7 (Mathematik). Kapitel I:
AbsolventInnenbefragung. Mainz o.J. (29)
Junker, Horst und Große, Peggy: Die Ausbildung
im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Eine
Absolventenbefragung der FHTW Berlin.
Berlin: Fachhochschule für Technik und
Wirtschaft 1997.
Kappelhoff, Peter und Wenzel, Olaf: Studium
und Berufseinstieg. Eine
Absolventenbefragung am Fachbereich
Wirtschaftswissenschaft der Bergischen
Universität-Gesamthochschule Wuppertal.
Wuppertal: Bergische UniversitätGesamthochschule 1997.
(30)
Kelzenberg, Beate: Wo sind sie geblieben? Eine
Verbleibsstudie zum Projekt "Student und
Arbeitswelt". Köln: Universität, Lehrstuhl
Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik
1994.
Kindelmann, Klaus: Berufschancen und
Berufswahl. Ergebnisse einer empirischen
Studie zu Berufsübergang und beruflicher
Situation Nürnberger Sozialwirte seit 1981. In:
Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 15. Jg.,
1992, Nr. 1, S. 94-119.
Klein, Jürgen: Zum beruflichen Verbleib
Siegener Hochschulabsolventinnen und
Hochschulabsolventen. Bericht über eine
Befragung der Absolventinnen und
Absolventen von Magister-, Fachhochschulund integrierten Diplom-Studiengängen
1988/89-1990/91. Siegen: UniversitätGesamthochschule 1993.
(31)
Klein, Thomas: Berufseinstieg und Berufsverlauf
von Verwaltungswissenschaftlern. Ergebnisse
der Konstanzer Absolventenbefragung. In:
Politische Vierteljahresschrift, 35. Jg., 1994, Nr.
1, S. 85-107. Keller, Berndt und Klein, Thomas:
Berufseinstieg und Mobilität von Akademikern
zwischen Öffentlichem Dienst und
Privatwirtschaft. Evidenz aus der Konstanzer
Absolventenbefragung bei Diplom-Verwaltungswissenschaftlern. In: Mitteilungen aus der
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 27. Jg.,
1994, Nr. 2, S. 152-160.
Klotz, M., Brachmann, A.: Berufseinstieg und
Berufssituation von Biologen in Deutschland.
München. Verband Deutscher Biologen e. V.
1997 (Veröffentlichung des Verbandes
352
JA
FG
JG
GG
SP
Wirtschaftswissenschaf
ten
Wirtschafts-/
Sozialgeogr
aphie
19871990
k.A.
498
195 39 %
SB
19781995
166
157
139 89 %
SB
1994
Uni Marburg Politikwisse 1980nschaft/
1993
Politologie
535
452
261 58 %
SB
1997
Uni Trier
788
509
294 58 %
SB
1996
Uni Mainz
k.A.
206
82 40 %
SB
1996
FH f.
Wirtschafts- k.A.
Technik und informatik
Wirtschaft
Berlin
k.A.
85
52 61 %
SB
k.A.
U-Gh
Wuppertal
Wirtschafts- 1993wissenschaf 1995
ten
853
k.A.
213 25 %
SB
1993
–
1994
Uni Köln
Erziehungs k.A.
wissenschaf
t
(Pädagogik)
k.A.
k.A.
k.A.
Uni
ErlangenNürnberg
Sozialwisse 1980nschaft
1988
202
180
1992
U-Gh
Siegen
Alle
k.A.
Uni
Konstanz
Verwaltungs 1972wissenschaf 1991
t
1996
Verschieden Biologie
e
k.A.
1996
HS
FH f.
Wirtschaft
Berlin
Uni
Hannover
Geographie/ alle
Erdkunde
bis
1996
Mathematik 19931995
19881991
19771996
RL RLQ ME
k.A.
SB
120 59 %
SB
2.02 2.02 1.22 60 %
6
6
4
SB
1.29
5
k.A.
476 37 %
SB
k.A.
k.A.
480
SB
29
7-8
%
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Titel
deutscher Biologen e.V.; 12).
(32)
Koch, Dieter und Timpf, Siegfried: "Ways of
fortune?" AbsolventInnenreport für den
ersten und zweiten Studienabschnitt im
Sozialökonomischen Studiengang der
Hochschule für Wirtschaft und Politik.
Hamburg: Hochschule für Wirtschaft und
Politik 1996 (Sozialökonomische Texte; 55).
(33)
Krefft, Marianne; Ohling, Weerd; Schuch,
Paul-Gerhard: Absolventenbefragung des
Fachbereichs Verfahrenstechnik der
Fachhochschule Bingen. 1997.
[http://www.fhbingen.de/~fbv/befrag/start.htm]
(34)
Kromrey, Helmut: Diplom-Soziologe - und was
dann? In: Dieter Grühn (Hg.): Mit Praxisprogrammen das Berufsziel erreichen. BDS
papers, Nr. 2, 1999, S. 43-62.
(35)
Krüger, Heinz-Hermann und Grunert,
Cathleen: Studium und Berufseinmündung.
Ergebnisse einer Befragung der ersten
AbsolventInnengeneration von DiplomPädagogInnen in den neuen Bundesländern.
In: Der pädagogische Blick. Zeitschrift für
Wissenschaft und Praxis in pädagogischen
Berufen, Jg. 6, 1998, Heft 4.
(36)
Kuckartz, Udo; Lukas, Helmut und Skiba,
Ernst-Günther: Sozialpädagogisches
Hochschulstudium und Berufstätigkeit am
Beispiel der Absolventinnen und Absolventen
des Diplomstudiengangs an der FU Berlin.
Berlin: Sozialpädagogisches Institut 1994.
(37)
Kunze, Ronald: AbsolventInnen der Fachrichtung
Stadtplanung. Stadtplanerinnen und Stadtplaner
aus der GhK – wo sind sie geblieben? Kassel:
Gesamthochschule 1990.
Laufner, Wolfgang: Ergebnisse einer
Absolventenbefragung am Fachbereich
Wirtschaft der Fachhochschule Dortmund.
Ergebnisse der schriftlichen Befragung von
Absolventen der Diplomierungsjahrgänge 19711991. Dortmund: Fachhochschule, Fachbereich
Wirtschaft 1993.
Laufner, Wolfgang: Dortmund - Plymouth und
zurück – zum Studium und Verbleib der ersten
"IB"-Diplom-Betriebswirte mit Doppeldiplom.
Erste Ergebnisse einer Befragung der ersten fünf
Diplomierungsjahrgänge der Studiengänge
International Business am Fachbereich
Wirtschaft. Dortmund: Fachhochschule,
Fachbereich Wirtschaft 1997.
Leib, Jürgen: Geographiestudium und Beruf.
Ergebnisse einer Repräsentativbefragung
unter Marburger Diplom-Geographen.
Marburg: Marburger Geographische
Gesellschaft e.V. 1995 (Jahrbuch 1994 – mit
einem Jahresbericht des Fachbereichs
Geographie).
(38)
Leicht-Eckardt, Elisabeth: Ergebnisse der
AbsolventInnenbefragung 1993. Fulda:
Fachhochschule, Fachbereich Haushalt und
Ernährung 1993.
(39)
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
1993,
1995
H f.
Wirtschaft
und Politik
Hamburg
Alle
19911993
k.A.
749
428 57 %
SB
1996
FH Bingen
Verfahrenst
echnik
19891996
381
347
204 59 %
SB
1997
FU Berlin
Soziologie
19911996
308
202
117 58 %
N
SB
1997
Uni Halle
Erziehungs 1995
wissenschaf
t
(Pädagogik)
k.A.
111
68 61 %
SB
1992
FU Berlin
Erziehungs 1972wissenschaf 1991
t
(Pädagogik)
549
339
134 40 %
SB
1989 - Gh Kassel
1990
Raumplanun 1976g
1988
143
k.A.
k.A.
k.A.
SB
1992
FH
Dortmund
BWL
19711991
k.A.
k.A.
427 25 %
SB
1997
FH
Dortmund
BWL
19881993
90
k.A.
68 75 %
SB
1994
Uni Marburg Geographie 19781993
232
220
120 55 %
SB
1993
FH Fulda
k.A.
172
56 35 %
SB
k.A. 1800
k.A. 40 %
SB
Lewin, Karl; Andermann, Hilke; Cordier, Heidi 1993
und Sommer, Dieter: Studienabbruch,
Hochschulwechsel und Examen im
Wintersemester 1992/93 an der CAU Kiel:
Hintergründe und Bewertung. Hannover:
Uni Kiel
Haushalts- 1988und
1993
Ernährungs
wissenschaf
t
Alle
19921993
353
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
Hochschul-Informations-System GmbH 1993
(HIS Kurzinformation A12/93).
(40)
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich; Schreiber,
Jochen und Sommer, Dieter:
Exmatrikuliertenbefragung an der
Universität Bamberg im Studienjahr 1995/96.
Hannover: Hochschul-Informations-System
GmbH 1997 (HIS Kurzinformation A13/97).
(41)
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich und Sommer, Dieter:
Die Exmatrikulierten der HdK Berlin im
Studienjahr 1996. Hannover: HochschulInformations-System GmbH 1997.
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich; Sommer, Dieter
und Cordier, Heidi:
Exmatrikuliertenbefragung an der
Universität Göttingen im Studienjahr
1993/94. Hannover: Hochschul-InformationsSystem GmbH 1995 (HIS Kurzinformation
A5/95).
(42)
Lewin, Karl und Sommer, Dieter:
Studienberechtigte im Übergang zum Beruf
nach Studium und Berufsausbildung. Ergebnisse
einer zwölfjährigen Längsschnittuntersuchung
mit Studienberechtigten 78. Hannover:
Hochschul-Informations-System GmbH 1992
(HIS Kurzinformation A2/92).
Lüdeke, Reinar; Kleinheinz, Gerhard und
Becker, Alexander: Berufsverlauf Passauer
Diplomkaufleute und –volkswirte. Eine
Kohortenanalyse. In: Das
Wirtschaftswissenschaftliche Studium, 1996,
Nr. 6, S. 324-328.
(43)
Lührmann, Wolfgang: Zwischen Sekretariat und
Management. Diplom-AnglistInnen, DiplomRomanistInnen und DiplomSprachenlehrerInnen im Beruf. Gießen: JustusLiebig-Universität, Büro für Studienberatung
1990.
Lührmann, Wolfgang (Hg.): Berichte von
AbsolventInnen der "Neueren Fremdsprachen"
über Berufseinstieg und Berufstätigkeit. Gießen:
Justus-Liebig-Universität, Büro für
Studienberatung 1991.
Maier, Jörg und Müller-Christ, Georg: Grundlagen
eines Dienstleistungsmarketing der Universität
Bayreuth. Absolventenbefragung 1996/97.
Bayreuth: Universität 1997.
Maier, Konrad: Zwischen Problemberuf und
Zukunftsberuf. Arbeitsmarktchancen und
Berufseinmündung von
Fachhochschulabsolventen der Studiengänge
Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Freiburg:
Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung
e.V. 1992.
Maier, Konrad: Berufsziel
Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Biografischer
Hintergrund, Studienmotivation, soziale Lage
während des Studiums, Studierverhalten und
Berufseinmündung angehender
SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen.
Freiburg: Kontaktstelle für praxisorientierte
Forschung e.V. 1995.
(44)
Merz, Daniela: Berufseinmündung und
beruflicher Verbleib der Eichstätter
Absolventinnen und Absolventen des
Diplomstudiensgang Pädagogik. In: Der
pädagogische Blick. Zeitschrift für
Wissenschaft und Praxis in pädagogischen
354
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
k.A.
Uni
Bamberg
Alle
19951996
k.A.
k.A.
793 45 %
SB
1996
H der
Künste
Berlin
Alle
19951996
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
1994
Uni
Göttingen
Alle
19931994
5.00 5.00
0
0
k.A. 45 %
SB
Alle
k.A.
k.A.
k.A. >400
0
1977 1991
k.A.
SB
k.A.
Uni Passau
BWL; VWL
1988,
1989,
1993
434
k.A.
k.A. 70 %
bis
93 %
SB
1990
Uni Gießen
Sprach- und 1983Kulturwissen 1989
schaften
353
k.A.
175 50 %
SB
1990
Uni Gießen
Allg.
k.A.
Sprachwissenschaf
t/Indogermanistik
Alle
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
1996
Uni
Bayreuth
1986 - Verschieden Sozialarbeit/ 19841989 e
-hilfe;
1986
Sozialpädag
ogik
k.A. Intervi
k.A. 5.00 1.00 20 %
0
0
15.23
3
3.82 1.75 46 %
4
9
ew
SB
SB
1992
Verschieden Sozialpädag Studie
e
ogik;
nbegin
Sozialarbeit/ n
-hilfe
1985
k.A. 1420
609 49 %
SB
1997
Kath. Uni
Eichstätt
416
161 65 %
SB
Erziehungs 1973 wissenschaf 1996
t
(Pädagogik)
248
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Titel
JA
Berufen, Jg. 6, 1998, Heft 4.
(45)
Meyer-Althoff, Martha: Nicht der Beruf ist das 1993
Problem, sondern der Weg dahin –
Hamburger Magisterabsolventen beim
Übergang in den Beruf. In: Beiträge zur
Hochschulforschung, 1995, Nr. 3, S. 257-297.
(46)
Meyer-Althoff, Martha (1999), Stabiler Trend 1997
oder dramatischer Einbruch? Hamburger
Magisterabsolventen 1990-1992 auf dem
Arbeitsmarkt. In: Dieter Grühn (Hg.): Mit
Praxisprogrammen das Berufsziel erreichen.
BDS papers, Nr. 2, 1999, S. 19-42.
(47)
Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport
Wirtschaftswissenschaften. Ergebnisse einer
Untersuchung zum Berufsübergang von
Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher
Studiengänge des Prüfungsjahrgangs
1988/89. Bonn: Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft 1992 (Bildung –
Wissenschaft – Aktuell; 6/92).
(48)
Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport
Ingenieure. Ergebnisse einer Untersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen
ingenieurwissenschaftlicher DiplomStudiengänge. Bonn: Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft, Forschung und
Technologie 1996.
(49)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, GustavWilhelm: Berufliche Integration und
Weiterbildung von jungen Akademikern aus
den neuen Ländern. Hannover: HochschulInformations-System 1992 (HIS
Hochschulplanung; 96).
(50)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Absolventenreport Bauingenieure.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen des
Studiengangs Bauingenieurwesen des
Prüfungsjahres 1988/89. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft –
Aktuell; 10/93).
(51)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Absolventenreport Medizin. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum
Berufsübergang von Absolventinnen und
Absolventen der Humanmedizin. Bonn:
Bundesminister für Bildung und
Wissenschaft 1994 (Bildung - Wissenschaft –
Aktuell; 9).
(52)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, GustavWilhelm: Absolventenreport
Rechtswissenschaft. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum
Berufsübergang von Absolventinnen und
Absolventen der Rechtswissenschaft. Bonn:
Bundesministerium für Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Technologie
1995.
(53)
Minks, Karl-Heinz; Bathke, Gustav-Wilhelm
und Filaretow, Bastian: Absolventenreport
Informatik. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum
Berufsübergang von Absolventen des
Studiengangs Informatik. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft –
Aktuell; 16/93).
(54)
1990
1994
HS
FG
Uni
Hamburg
Germanistik/
Deutsch;
Sprach- und
Kulturwissen
schaften;
Geschichte
Uni
Germanistik,
Hamburg
Anglistik,
Romanistik,
Slavistik,
Sprachlehrfo
rschung,
Geschichte
Verschieden Rechts-,
e
Wirtschaftsund
Sozialwisse
nschaften
JG
GG
SP
RL RLQ ME
19871989
583
583
445 76 % Telefo
1990
bis
1992
892
756
683 77 % Telefo
1989
k.A.
k.A. 1400
Verschieden Ingenieur1993
e
wissenschaf
ten
1989 - Hochschule Alle
1992 n der 5
neuen
Bundesländ
er
bis
1987
nintervi
ew
nintervi
ew
k.A.
SB
k.A.
SB
k.A. 3.10 1.26 42 %
0
1
SB
k.A. 3.87
7
k.A.
1990
und
1992
Verschieden Bauingenieu 1989
e
rwesen/
Ingenieurba
u
k.A.
k.A.
349
k.A.
SB
Panel
1990,
1993
Verschieden Humanmedi 1988e
zin
1989
k.A.
k.A.
723
k.A.
SB
Panel
1990
und
1992
Verschieden Rechts1989
e
wissenschaf
t
k.A.
k.A.
579
k.A.
SB
Panel
1990
und
1992
Verschieden Informatik; 1989
e
Mathematik
k.A.
k.A.
248
k.A.
SB
Panel
355
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian:
Absolventenreport Maschinenbau.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen des
Studiengangs Maschinenbau des
Prüfungsjahrgangs 1988/89. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft –
Aktuell; 12/93).
(55)
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian:
Absolventenreport Sozialwissenschaften.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen
sozialwissenschaftlicher DiplomStudiengänge. Bonn: Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft 1993 (Bildung –
Wissenschaft – Aktuell; 18/93).
(56)
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian:
Absolventenreport Sozialwesen. Ergebnisse
einer Längsschnittuntersuchung zum
Berufsübergang von Absolventinnen und
Absolventen der Studiengänge
Sozialarbeit/Sozialpädagogik/Sozialwesen
(FH). Bonn: Bundesministerium für Bildung
und Wissenschaft 1994 (Bildung –
Wissenschaft – Aktuell; 7/94).
(57)
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian:
Absolventenreport Magisterstudiengänge.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung
zum Berufsübergang von Absolventinnen
und Absolventen der Magisterstudiengänge.
Bonn: Bundesministerium für Bildung,
Wissenschaft, Forschung und Technologie
1995.
(58)
Minks, Karl-Heinz und Nigmann, Ralf:
Hochschulabsolventen 88/89 zwischen Studium
und Beruf. Hannover: Hochschul-InformationsSystem GmbH 1991 (HIS Hochschulplanung;
88).
Monheim, Heiner: Ergebnisse und Folgerungen
aus einer Absolventenbefragung im Rahmen
des Forschungspraktikums "Universität,
Stadt und Region". In: GEOID 1998,
Sonderheft, Nr. 1/98, S. 29–33.
(59)
JA
HS
FG
JG
GG
k.A.
SP
k.A.
RL RLQ ME
866 k.A. SB
Verschieden Rechts-,
1989
e
Wirtschaftsund
Sozialwisse
nschaften
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
Panel
1990
und
1993
Verschieden Sozialwesen 1989
e
;
Sozialarbeit/-hilfe;
Sozialpädag
ogik
k.A.
k.A.
k.A.
k.A.
SB
Panel
1990
und
1993
Verschieden Sprach- und 1989
e
Kulturwissen
schaften
k.A.
k.A.
300
k.A.
SB
Panel
1990
Verschieden Alle
e
k.A. 39.46 13.70 38 %
SB
k.A.
675
437 65 %
SB
249
233
166 71 %
SB
89
89
83 93 %
SB
620
k.A.
85 39 %
SB
1990
und
1992
Verschieden Mathematik 1989
e
1990
und
1992
1996 - Uni Trier
1997
1989
5
Geographie/
k.A.
Erdkunde;
Sprach- und
Kulturwissenschaften;
Rechts-, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften;
Mathematik
Nahrstedt, Wolfgang; Timmermann, Dieter und 1995
Brinkmann, Dieter: Diplom – und dann...
Untersuchung zum beruflichen Verbleib von
Absolventinnen und Absolventen des
Diplomstudiengangs
Erziehungswissenschaften der Jahre 1990 bis
1994. Bielefeld: Universität, Fakultät für
Pädagogik 1995.
(60)
Uni Bielefeld Erziehungs 1990wissenschaf 1994
t
(Pädagogik)
1992
Neuberger, Christoph und Roth, Susanne:
Studienverlauf und Berufserfahrungen. Der
Eichstätter Diplom-Studiengang Journalistik
im Urteil von Absolventen und Studenten.
Eichstätt: Katholische Universität 1994. (61)
1992
Oldenburg, Behrend: Karrierechancen durch
zielgerichtete Aus- und Weiterbildung im
Bereich der Logistik. Ergebnisse einer 1992
unter Absolventen des Studiengangs
Transportwesen an der Hochschule
Bremerhaven durchgeführten empirischen
Untersuchung. Bremerhaven: Hochschule 1992.
Kath. Uni
Eichstätt
356
Journalistik
?1992
H
Wirtschafts- k.A.
Bremerhave ingenieurwe
n
sen
Panel
0
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Titel
JA
Over, Albert: Studium und Berufskarrieren von
Absolventen des Studiengangs
berufsbezogene Fremdsprachenausbildung
an der Gesamthochschule Kassel. Kassel:
Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und
Hochschulforschung der Gesamthochschule
Kassel 1992 (Werkstattberichte; 38). (62)
Pabst, Reinhard und Rothkötter, Hermann-Josef:
Retrospective Evaluation of Undergraduate
Medical Education by Doctors at the End of
their Residency Time in Hospitals:
Consequences for the Anatomical Curriculum.
In: The Anatomical Record, 1997, Nr. 249, S.
431-434.
Palmer, R und Foßhag, E.:
Absolventenbefragung der Studiengänge
Chemie und Chemische Technik (Jahrgänge
1987 – 1997). Mannheim 1997 (unveröff.
Manuskript).
(63)
Pawlowski, Peter u.a.: Absolventenbefragung ´98.
Chemnitz: TU Chemnitz, Fakultät für
Wirtschaftswissemschaften 1999.
Penrose, Virginia: Frauen nach dem
Fachhochschulstudium. Berufserfolg und
Lebensentwürfe von FHW-Absolventinnen.
Berlin: Fachhochschule für Wirtschaft 1997.
Peschel, Peter: Arbeitsmarkterfahrungen
junger Wirtschaftswissenschaftler.
Ergebnisse der Essener Absolventenstudie.
Universität-Gesamthochschule Essen,
Fachbereich Wirtschaftswissenschaften 1997
(Diskussionsbeiträge; 101).
(64)
Philipps-Universität Marburg (Hg.):
Absolventenstudie des Fachbereichs 11,
Außereuropäische Sprachen und Kulturen.
Marburg 1997.
1990
Prange, Stefan: Werkstattbericht aus der
Untersuchung zum Berufsfeld der Gießener
Oecotrophologinnen und Oecotrophologen.
Gießen 1994.
Ratter, Beate M.W. (Hg.): Traumjob oder Flop?
Untersuchung zur Diplomgeographie in
Hamburg. Hamburg: Universität, Institut für
Geographie 1995.
Rössle, Tim: Berufseinmündung und
Berufsverbleib Berliner PolitologInnen. Eine
empirische Untersuchung über die
AbsolventInnen der Jahre 1987 bis 1992.
Frankfurt am Main, Dipl.Arb. 1995. (65)
Rühmann, Peter: Promotion und Berufseinstieg.
Eine Auswertung der Erfahrungen Göttinger
Wirtschaftswissenschaftler. In: Das Wirtschaftswissenschaftliche Studium, 1995, Nr. 11, S.
601-603.
1992
Rühmann, Peter: Einstieg in das Berufsleben –
Umfrage 1996. Göttingen 1996.
Rühmann, Peter: Einstieg in das Berufsleben –
Umfrage 1997. Göttingen 1997.
Ruhr-Universität, Fakultät für Elektrotechnik
(Hg.): Auswertung der Umfrage zur
Bewerbungssituation der Absolventen des
Jahrgangs 1996 der Fakultät für Elektrotechnik
der RUB. Bochum 1997.
1996
HS
Gh Kassel
k.A.
FG
JG
Romanistik 1986(Romanisch 1990
e Philologie,
Einzelsprac
hen )
GG
k.A.
SP
k.A.
RL RLQ ME
56 58 % Intervi
ew
Medizin
(Allg.Medizin)
k.A.
k.A.
300
109 36 %
SB
1997
FH
Mannheim
Chemie
19871997
k.A.
399
101 25 %
SB
1998
TU
Chemnitz
k.A.
k.A.
834
255 31 %
SB
k.A.
FH f.
Wirtschaft
Berlin
Sechs von
sieben
Fakultäten
BWL
19871990
k.A.
k.A.
38
k.A. Intervi
ew
1996
U-Gh Essen BWL; VWL
19901995
1008
971
406 42 %
SB
1996
Uni Marburg Japanologie;
Sinologie/
Koreanistik;
Ägyptologie;
Indologie;
Orientalistik,
Altorientalist
ik
Uni Gießen Ernährungs
wissenschaf
t
19901995
k.A.
k.A.
43 23 %
SB
19661992
2879
k.A. 1045 36 %
SB
Uni
Hamburg
Geographie/ 1960Erdkunde
1993
242
1993 - FU Berlin
1994
Politikwisse 1987nschaft/
1992
Politologie
k.A.
Wirtschafts- 1990wissenschaf 1994
ten
k.A.
Wirtschaftsp 1995
ädagogik
Wirtschaftsp 1996
ädagogik
Elektrotechn 1996
ik/
Elektronik
1995
Uni
Göttingen
Uni
Göttingen
1997 Uni
Göttingen
1996 - Uni Bochum
1997
k.A.
k.A.
k.A. Telefo
ninterv
iew
538 56 %
SB
86
77 90 %
SB
107
107
85 79 %
SB
88
88
57 65 %
SB
151
151
96 63 %
SB
1063 1063
357
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
JA
HS
FG
JG
Alle
1985,
1990
1995
GG
k.A.
SP
RL RLQ ME
k.A. 1.27 k.A. SB
Panel
0
Sackmann, Reinhold und Wingens, Matthias:
Statuspassagen und Risikolagen im
Lebenslauf. Berufsverläufe ostdeutscher
Hochschulabsolventen. Teil I und II. Bremen:
Universität, Sonderforschungsbereich 186,
1994 (Arbeitspapiere; 27 und 28 sowie
weitere Arbeitspapiere).
(66)
Schäfer-Plassmann, Heidi und Pippke, Wolfgang:
Analyse von beruflichen Werdegängen von
Absolventen der FHöV NRW. Gelsenkirchen:
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
1997 (Schriftenreihe der der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung NRW; Grüne Reihe; 11).
Scharfenberg, Georg: Absolventensituation in
der Elektrotechnik. In: Spektrum
(Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und
Sozialwesen, Regensburg), Februar 1998, S.
72-73.
(67)
Scheer, Klaus-Dieter: Selbstreport des Faches
Sozialpädagogik an der Hochschule Vechta.
Vechta: Hochschule 1996.
1994
und
1997
Uni
Rostock;
Uni Leipzig
1992,
1994.
1995
1996
Uni
Tierprodukti 1985,
Rostock;
on; Chemie 1990
Uni Leipzig
1995
FHöV NRW Verwaltungs 1980,
wissen1988
schaften
1997
1996
Scherff, Jürgen und Rimbrecht, Klaus: Regionale
Herkunft und Verbleib von Studenten. Eine
Erhebung der Fachhochschule
Furtwangen/Schwarzwald. In: Informationen zur
Raumentwicklung, 1993, Nr. 3, S. 157-164.
Schierholz, Petra und Schwarzer, Elisabeth:
Ethnologie zwischen Bildung und
Beschäftigung: Zur Berufstätigkeit Berliner
EthnologInnen der Absolventenjahrgänge
1977-1988. Berlin: Das Arabische Buch 1991
(Sozialanthropologische Arbeitspapiere; 46).
(68)
Schmitz, Klaus und Rommelspacher, Thomas:
Berufseinstieg und Berufschancen der
AbsolventInnen des Studiengangs "Soziale
Arbeit und Erziehung" (SAE) an der GerhardMercator-Universität-Gesamthochschule
Duisburg. Duisburg: UniversitätGesamthochschule 1996.
Schnitzler, Stephan; Kozik, Roland; Klaetke,
Katrin und Brusch, Nicola: Evaluierung der
integrierten Studiengänge an UniversitätenGesamthochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Befragung von Absolventinnen und
Absolventen der Fächerbereiche
Maschinenbau, Physik und
Wirtschaftswissenschaften. Bochum:
Wissenschaftliches Sekretariat für die
Studienreform im Land Nordrhein-Westfalen
1997.
(69)
Schomburg, Harald und Teichler, Ulrich:
Studium, Studienbedingungen und
Berufserfolg. In: Teichler, Ulrich; Daniel,
Hans-Dieter und Enders, Jürgen (Hg.):
Brennpunkt Hochschule. Neuere Analysen zu
Hochschule, Beruf und Gesellschaft.
Frankfurt und New York: Campus 1998, S.
141-172.
(70)
Schönknecht, Gudrun: Innovative Lehrerinnen und
Lehrer. Berufliche Entwicklung und
Berufsalltag. Weinheim: Deutscher Studien
Verlag 1997.
1987
1993
Verschieden Grundschul- k.A.
e
/Primarstufe
npädagogik
k.A.
79 58 %
SB
Schorr, Angela: Psychologen im Beruf.
Qualifikationsmerkmale, Tätigkeitsfelder,
Perspektiven. Unter besonderer
Berücksichtigung der Berufssituation
1990
Verschieden Psychologie 1950e
1989
3.85 3.84 1.85 48 %
5
6
5
SB
358
-
ca.
1.20
0
600
442 74 %
SB
FH
Elektrotechn 1992Regensburg ik/
1997
Elektronik
k.A. 177/
100
119 52 %
und
20 %
SB
H Vechta
159
51 41 %
SB
4784 4300 1851 54 %
SB
Erziehungs 1980wissenschaf 95
t
(Pädagogik)
FH
Alle
1950Furtwangen
1987
126
65
- Intervi
-
ews
1990
FU Berlin
Völkerkunde 1977(Ethnologie) 1988
216
196
102 52 %
SB
k.A.
U-Gh
Duisburg
Sozialarbeit/ 1987-hilfe
1995
153
153
82 54 %
SB
k.A.
Uni und Gh
in NRW
Maschinenb 1995
au; Physik;
Wirtschaftswissenschaf
ten
k.A.
k.A. 3.57 51 %
5
SB
1995
Verschieden Maschinenb 1983e
au;
1984,
4.
Wirtschafts- 1984Befrag
wissenschaf 1985
ung
ten;
Sozialarbeit/
-pädagogik;
5000 1.97 1.37 70 % SB
Panel
5
0
137
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Titel
angestellter/beamteter Psychologen. Bonn:
Deutscher Psychologen Verlag 1991.
Sommermaier, Ralf und Weihe, Hermann J.:
Berufseintrittsbedingungen
wirtschaftswissenschaftlicher
Fachhochschulabsolventinnen und –
absolventen. Lüneburg: Fachhochschule
Nordostniedersachsen 1996
(Diskussionspapiere, Nr. 16).
(71)
Stein, Ruth Heidi: Berufsübergänge von
Hochschulabsolventinnen und -absolventen
aus den neuen Bundesländern zu Beginn der
neunziger Jahre. Berlin-Karlshorst:
Projektgruppe Hochschulforschung 1994
(Projektberichte; 3/1994).
(72)
Stephan, Rainer: Berufliche Erfahrungen
Wuppertaler Hochschulabsolventen 19891995. Wuppertal: Bergische UniversitätGesamthochschule 1997.
(73)
Sucker, Kirsten: Das Psychologiestudium in
Gießen und die berufliche Situation als
Psychologe/Psychologin: Eine Befragung der
Absolventen und Absolventinnen. Universität
Gießen 1997.
Teichler, Ulrich und Buttgereit, Michael (Hg.):
Hochschulabsolventen im Beruf. Ergebnisse der
dritten Befragung bei Absolventen der Kasseler
Verlaufsstudie. Bonn: Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft 1992 (Studien zu
Bildung und Wissenschaft; 102).
Teichler, Ulrich und Winkler, Helmut (Hg.): Der
Berufsstart von Hochschulabsolventen. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1990 (Studien zu Bildung und
Wissenschaft; 87).
Timmermann, Dieter und Hunke, Norbert:
Bielefelder Diplom-Pädagogen/innen:
Übergänge in das Berufsleben. Eine
Untersuchung über Studienverlauf und
Beschäftigungssituation Bielefelder
Absolventen/innen des Diplomstudiengangs
Erziehungswissenschaft. Bielefeld:
Universität 1990.
(74)
Timmermann, Werner: Auswertung des
Fragebogens zum Absolvententreffen der
Fachrichtung Mathematik. Dresden: Technische
Universität 1997.
Tutt, Lars: Ergebnisse der Absolventenbefragung
des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an
der Gerhard-Mercator-Universität-GH Duisburg
im Wintersemester 96/97. Duisburg:
Universität-Gesamthochschule, Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften 1997.
Tutt, Lars: Ergebnisse der
Absolventenbefragung des Fachbereichs
Wirtschaftswissenschaften an der GerhardMercator-Universität-GH Duisburg im
Sommersemester 1997. Duisburg:
Universität-Gesamthochschule, Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften 1997.
(75)
Universität Hohenheim, Fakultät V (Hg.):
Absolventenbefragung im Herbst 1996. Stuttgart
1996.
Vogel, Ulrike und Koslowski, Ingeborg: Zum
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
1995
FH Nordost- BWL;
1993niedersachs Wirtschaftsi 1994
en
nformatik
153
100
1992
Verschieden Diverse
1989e
Fachrichtun 1992
gen
k.A.
k.A. 1.53
3
k.A.
SB
1996
U-Gh
Wuppertal
Alle
4.85 4.85 2.01 46 %
9
9
4
SB
k.A.
Uni Gießen
Psychologie 19891995
k.A.
SB
1988– Verschieden Maschinenb
1989 e
au;
3.
WirtschaftsBefrag
wissenschaf
ung
ten;
Sozialarbeit/
-pädagogik
1986 Verschieden Maschinenb
–
e
au;
1987
Wirtschafts2.
wissenschaf
Befrag
ten;
ung
Sozialarbeit/
-pädagogik;
k.A.
Uni Bielefeld Erziehungs
wissenschaf
t
(Pädagogik)
19891995
k.A.
Telefo
ninterv
iew
85
k.A.
k.A.
1983-1985
5.00 2.10 1.42 68 % SB,
Panel
0
0
0
19831985
5.00 2.17 1.61 75 % SB,
Panel
0
0
7
198288
271
271
172 62 %
SB
1997
TU Dresden Mathematik seit
1990
k.A.
150
50
k.A.
SB
1997
U-Gh
Duisburg
Wirtschafts- 1996wissenschaf 1997
ten
k.A.
112
24 21 %
SB
1997
U-Gh
Duisburg
Wirtschafts- 1997
wissenschaf
ten
109
92
75 81 %
SB
1996
Uni
Hohenheim
Wirtschafts- k.A.
wissenschaf
ten
k.A.
k.A.
126 42 %
SB
1988
TU Braun-
Politik-
145
145
110 76 %
SB
1973-
359
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Titel
JA
Völger, Christian: Erfahrungen von Göttinger
Studenten der Agrarökonomie beim Eintreten in
das Berufsleben – eine Umfrage. Göttingen:
Universität, Institut für Agrarökonomie,
Dipl.Arb. 1991.
Weigand, Harald: Berufseinmündung und
Berufstätigkeit von Diplom-Pädagogen – mit
einer Studie über die Freiburger Absolventen der
Sozialpädagogik. Dachsberg 1990.
Weihe, Hermann Joachim und Föhlinger,
Werner: Berufskarrieren von
Fachhochschulabsolventen. Dargestellt am
Beispiel des Fachbereichs Wirtschaft der
Fachhochschule Nordostniedersachsen.
Thun, Frankfurt am Main: Harri Deutsch
1992 (Wirtschaftswissenschaften; 372). (76)
Welz, Frank: "Wo sind sie geblieben?".
Freiburger SoziologInnen in Studium und
Beruf. Pfaffenweiler: Centaurus 1995. (77)
Wenzel, Hans-Joachim; Ehrhardt, Thomas und
Rolfes, Manfred: Studenten und
Universitätsabsolventen im westlichen
Niedersachsen beim Übertritt ins
Beschäftigungssystem und ihre berufliche
Flexibilität und räumliche Mobilität. In:
Raumforschung und Raumordnung, 1990, Nr.
2-3, S. 130-141.
Westerbarkey, Joachim und Winkelbrandt,
Frank: Quo vadis? Perspektiven von aktiven
und ehemaligen Publizistikstudierenden.
Münster: Lit 1996.
(78)
Wippermann, Dorothea: Sinologie. Ergebnisse
einer Absolventenbefragung. Trier: Universität
1996.
Wittenberg, Reinhard; Bucher, Ulrich; Endler,
Michael und Kaimer, Stefan: Studium,
Berufswahl und Berufstätigkeit. Nürnberger
Sozialwirte zwischen 1981 und 1994. In:
Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 18.
Jg., 1995, Nr. 4, S. 346-369.
(79)
Würwich, Larissa: Berufsbereiche und
Tätigkeitsfelder von DiplomOecotrophologinnen der Fachrichtung
Haushaltswissenschaft mit empirischer
Untersuchung der Absolventinnen an der JustusLiebig-Universität Gießen. Gießen: JustusLiebig-Universität, Institut für Wirtschaftslehre
des Haushalts und Verbrauchsforschung 1993.
Zabeck, Jürgen und Zimmermann, Matthias (Hg.):
Anspruch und Wirklichkeit der Berufsakademie
Baden-Württemberg. Eine Evaluationsstudie.
Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1995.
FG
JG
wissenschaf 1988
t,
Germanistik,
Geschichte
u.a.
Magister
Agrarwissen 1980schaft/
1990
Landwirtsch
aft
GG
SP
RL RLQ ME
472
472
274 57 %
SB
1989
Uni
Göttingen
1988
Uni Freiburg Sozialpädag
i.Br.
ogik
k.A.
311
k.A. 33 %
SB
1990
FH
BWL;
bis
Nordostnied Wirtschaftsi 1989
ersachsen
nformatik
773
k.A.
170 22 %
SB
Uni Freiburg Soziologie
i.Br.
209
190
123 65 %
SB
k.A.
k.A.
300
k.A.
SB
19861993
843
782
403 52 %
SB
Sinologie/Ko 1988reanistik
1994
k.A.
65
1994- Uni
1995 Nürnberg
Sozialwisse 1981nschaften
1994
k.A.
153 75 %
1992- Uni Gießen
1993
Haushalts- 1966und
1992
Ernährungs
wissenschaf
t
2.05 1.52
3
3
757 50 %
SB
1986- Uni
1988 Osnabrück
1994
1994
Uni Trier
Berufsakade
mie BadenWürttember
g
19801989
Diverse
k.A.
Fachrichtun
gen
Uni Münster Publizistik
1996
Ziegler, Wolfgang; Keßler, Sandra und Mellies,
Insa (Hg.): Berufsfeldanalyse Landespflege –
Absolventenbefragung 1996/97. Bonn:
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung
Landschaftsbau e.V.- FLL 1998.
1994
Zacharias, Gerhard (Hg.): Bremer
Sozialwissenschaftlerinnen und
Sozialwissenschaftler im Beruf. Universität
Bremen, Fachbereich Sozialwissenschaften
360
HS
schweig
beruflichen Verbleib von Magister-Absolventen.
Alsbach/Bergstraße: Leuchtturm 1990.
Ingenieurwis
senschaften
,
Sozialwesen
,
Wirtschaftswiss.
Verschieden Landespfleg
e
e/
Landschafts
gestaltung
45
k.A.
SB
19831993
k.A.
k.A. 2.00 81 %
0 ca.
SB
19861996
4.76 4.35 19.7 45 %
7
8
0
SB
Uni Bremen Sozialwisse 1975nschaften
1992
k.A.
k.A.
127
k.A. SB,
Intervi
ews
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Titel
JA
HS
FG
JG
GG
SP
RL RLQ ME
1997 (Schriften der Arbeitsstelle für
Studienorganisation und Praxisbezug (ASP),
Nr. 3, 2. Erweiterte Auflage).
(80)
361
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
3.
Literaturhinweise zu Absolventenstudien
Im folgenden findet sich eine erweiterte Liste von Absolventenstudien, hauptsächlich
solche, die in der Zeit von 1990 bis 1999 publiziert wurden.
Abberger, Hartmut; Beck, Stefan und Kaiser, Bastian: Über die Berufsaussichten von
Diplomforstwirten. Freiburg i. Br.: Universität, Institut für Forsteinrichtung und Forstliche
Betriebswirtschaft 1992 (Arbeitspapiere; 9/1992).
Abele-Brehm,
Andrea;
Andrä-Welker,
Miriam und
Stief,
Mahena:
Berufliche
Laufbahnentwicklung von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen der
Universität Erlangen-Nürnberg im Vergleich (BELA-E). Erlangen: Universität ErlangenNürnberg, Lehrstuhl Sozialpsychologie 1999.
Aden-Grossmann, Wilma, Engel, Alexandra und Kirsch, Regina: Absolventinnen und Absolventen
1997. Ergebnisse einer Befragung von AbsolventInnen des grundständigen Studiengangs
Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Universität Gesamthochschule Kassel. Kassel:
Universität Gesamthochschule Kassel, Fachbereich Sozialwesen 1998.
Albrecht,
Jörg:
Studium und
Berufsanforderungen
der
Maschinenbau-Ingenieure
(Fachhochschule). Konstanz: Fachhochschule, Fachbereich Konstruktion und
Verfahrenstechnik 1993.
Ascher, Perpetua; Kelper, Britta und Stöber, Sylvia: Wo sind sie geblieben? Eine Pilotstudie zum
Berufseinstieg von Absolventen und Absolventinnen des integrierten Studiengangs
Architektur an der Gesamthochschule Kassel. Kassel: Gesamthochschule 1989.
Bahnmüller, Reinhard; Rauschenbach, Thomas; Trede, Wolfgang und Bendele, Ulrich: DiplomPädagogen auf dem Arbeitsmarkt. Ausbildung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit in einem
Beruf im Wandel. Weinheim und München: Juventa 1988.
Baltes, Peter und Hoffmann, Alfred E.: Berufsfelder des Diplom-Pädagogen. Heidelberg: Quelle &
Meyer 1975.
Bamberg, E., Anbuhl, S., Kawalek, J. und Wilpert, B.: Studium in Arbeits- und
Organisationspsychologie - Berufsvorbereitung oder Ballast? Teil I: Ist- Analyse. In: A.
Gebert und Winterfeld U. (Hg.): Arbeits-, Betriebs- und Organisationpsy-chologie vor Ort:
Bad Lauterberg 1992, S. 561-569. Bonn: Deutscher Psychologen-Verlag.
Bartels, Jörn: Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Eine empirische
Untersuchung. Hagen: Zentrum für Fernstudienentwicklung 1986.
Bartels, Jörn: Absolventen des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft. Ergebnisse einer
Repräsentativbefragung. Hagen: Zentrum für Fernstudienentwicklung 1993.
Bartels, Jörn: Folge-Absolventenuntersuchung. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung. Hagen:
Zentrum für Fernstudienentwicklung 1994.
Bartels, Jörn: Folge-Absolventenuntersuchung 1996. Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung.
Hagen: Zentrum für Fernstudienentwicklung 1997.
Bathke, Gustav-Wilhelm und Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport Medizin. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventinnen und Absolventen der
Humanmedizin. Bonn: Bundesminister für Bildung und Wissenschaft 1994 (Bildung –
Wissenschaft – Aktuell; 9).
Baumgarten, Helmut und Feilhauer, Klaus: Berufsbild des Wirtschaftsingenieurs. Berlin: Verband
Deutscher Wirtschaftsingenieure 1995.
Bayraktar, Zuhal und Mansky, Joachim: Berufswege Aachener Geistes- und
SozialwissenschaftlerInnen. Eine empirische Untersuchung zur Berufseinmündung und dem
Berufsverbleib von MagisterabsolventInnen der Philosophischen Fakultät der RWTH
Aachen. Aachen: Eigenverlag 1993.
Beck, Christian; Flörchinger, Monika; Hamburger, Franz und Stenke-Knorr, Dorit: Mainzer
Diplom-PädagogInnen im Beruf. Mainz: Universität 1990 (Schriftenreihe des
Pädagogischen Instituts; 14).
4
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Beck, Klaus und Fürst, Sonja: Berufsverläufe Erlanger Soziologen. Einige Ergebnisse der
Absolventenbefragung 1990. Erlangen 1990.
Becker, Ellen und Hembach, Klaus: Studienkonzept und Übergang in den Beruf. Ergebnisse der 3.
Absolventinnen-/ Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der Universität Trier. Trier:
Universität 1993.
Becker, Patrick u.a.: Praxisbezogene Studienform im Hauptstudium "Teilarbeitsmärkte für
wirtschaftswissenschaftliche
Hochschulabsolventinnen
und
-absolventen."
Eine
Absolventenbefragung der Examensjahrgänge 1992 bis 1995. Trier: Universität 1997.
Bellers, Jürgen; Grobe, Daniela; Haase, Ingo und Jachertz, Stefanie: Münsteraner Politologen auf
dem Arbeitsmarkt. Eine empirische Verbleibsstudie über die Absolventenjahrgänge 1972
bis 1988. In: Politische Vierteljahresschrift, 31. Jg., 1990, Nr. 4, S. 661-671.
Belling, Michael; Bister, Friederike; Klinkner, Sabine und Noever, Michael: Berufliche Situation
der Fachhochschulabsolventinnen in den bibliothekarischen Studiengängen. In:
Bibliotheksdienst, 28. Jg., 1994, Heft 5, S. 623-636.
Beyer, Oliver und Wacker, Alois: Hannoversche Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen auf dem
Arbeitsmarkt. Eine schriftliche Befragung zum Berufseinstieg und beruflichen Verbleib der
Magister- und DiplomabsolventInnen der Abschlußjahrgänge 1990-1997. Hannover 1999
(unveröff. Abschlußbericht).
Beyrich, Martina: Wo sind sie geblieben? Studie zur Berufseinmündungsphase Hildesheimer
Diplom-PädagogInnen der Fachrichtung Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Hildesheim 1991.
Bichler, Hans und Schomburg, Harald: Agrarwirte in Studium und Beruf. Ergebnisse einer
Befragung der Absolventinnen und Absolventen des Integrierten Diplomstudiengangs
Agrarwirtschaft in Witzenhausen. Kassel: Wissenschaftliches Zentrum für Berufs- und
Hochschulforschung der Universität Gesamthochschule Kassel 1997 (Arbeitspapiere; 34).
Bischoff, Wolfgang: Derzeitige und künftige Berufsfelder der Diplom-Agraringenieure. In:
Berichte über die Landwirtschaft, 74. Jg., 1996, S. 1-29. (1996a)
Bischoff, Wolfgang: Marketing-Forschung für Agrarfakultäten: Analyse der Berufsfelder und
Evaluierung des Studiums der Studiengänge Allgemeine Agrarwissenschaften und
Agrarbiologie. Frankfurt am Main u.a.: Peter Lang 1996. (1996b)
Block, Hans-Jürgen und Schrader, Susann: Fachhochschulen in Schleswig-Holstein. "Examen –
und danach?" Ergebnisse einer Befragung der AbsolventInnenjahrgänge 1994/195. Eine
Untersuchung der schleswig-holsteinischen Fachhochschulen mit Unterstützung des
Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur. Heide/Holstein:
Fachhochschule Westküste. (1997a)
Block, Hans-Jürgen und Schrader, Susann: Examen – und danach? In: Das Hochschulwesen, 45.
Jg., 1997, H. 3, S. 173-179. (1997b)
Block, Hans-Jürgen und Schrader, Susann: Examen – und danach? Ergebnisse der zweiten
landesweiten Befragung der FH-AbsolventInnen der schleswig-holsteinischen
Fachhochschulen (Kurzfassung). Heide/Holstein 1998.
Böhnke, Petra: Zwischen Wissenschaft und Praxis. Berufsfindung und Berufsverläufe von
Germanistinnen und Germanisten. Fachbereich Germanistik an der FU Berlin (Hg.). Berlin:
Freie Universität Berlin 1996.
Boland, Hermann: Studium, Stellensuche und Berufsfeld von Agraringenieuren der JLU Gießen.
Befragung von Absolventinnen und Absolventen der Agrarwissenschaften der JLU-Gießen.
Gießen: Justus-Liebig-Universität 1996.
Boldt, Michael: Wie sieht das Berufsfeld des Diplom-Informatikers der FH Dortmund aus?
Untersuchung zum Berufsfeld der Absolventen des Fachbereichs Informatik der FHDortmund. Dortmund: Fachhochschule 1995.
Bollig, Michael und Brumann, Christoph: Ethnologen im Beruf: Eine Untersuchung des Kölner
Instituts für Völkerkunde. Köln: Universität, Institut für Völkerkunde 1997.
5
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Brokmann-Nooren, Christiane und Schnieders, Rolf: Fachhochschulstudium, Berufsverlauf und
Weiterbildung. Ergebnisse einer Befragung von Absolventen der Fachhochschule
Wilhelmshaven. Oldenburg: Universität 1987. Informationen zur Wissenschaftlichen
Weiterbildung ZWW
Brüderl, Josef; Hinz, Thomas und Jungbauer-Gans, Monika: Münchner Soziologinnen und
Soziologen im Beruf. In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 18. Jg., 1995, Nr. 4, S.
328-345.
Brüderl, Josef; Hinz, Thomas und Jungbauer-Gans, Monika: Langfristig erfolgreich. Münchner
Soziologinnen und Soziologen auf dem Arbeitsmarkt. In: Soziologie, 1996, Nr. 3, S. 5-23.
Bülow-Schramm, Margret; Martens, Bernd und Nullmeier, Frank: Akademiker und akademisch
Angelernte. Wandlungsprozesse im beruflichen Handeln von Wirtschafts-, Sozial- und
Rechtswissenschaftler. Frankfurt am Main: Campus 1987.
Buttler, Friedrich; Kaiser, Manfred; Otto, Manfred und Walwei, Ulrich: Berufliche Integration von
Absolventen der Universität-Gesamthochschule Paderborn. Opladen: Westdeutscher Verlag
1989.
Butz, Bert; Haunss, Sebastian; Hennies, Robert und Richter, Martina: Flexible Allrounder: Wege
in den Beruf für PolitologInnen. Ergebnisse einer AbsolventInnenbefragung am Institut für
Politische Wissenschaft der Universität Hamburg. Hamburg: Lit 1997.
Cremerius, Ruth und Stumpfeldt, Hans: Sinologie und Beruf. Ergebnisse der ersten
Absolventenbefragung des Seminars für Sprache und Kultur Chinas der Universität
Hamburg. In: ASIEN. Deutsche Zeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur, 1997, Nr. 62,
S. 156-165.
Dammann, Klaus und Zinn, Jens: Karrieren von Lernenden und Lehrenden der Soziologie.
Bielefeld: Universität, Fakultät für Soziologie 1997.
Daniel, Hans-Dieter: Der Berufseinstieg von Betriebswirten. In: Personal, 1995, Nr. 10, S. 492499.
Derstappen, Josef J.: Funktion und Qualifikationsprofile von Diplom-Agraringenieuren. Bonn:
Forschungsgesellschaft für Agrarpolitik und Agrarsoziologie 1986.
Donath, Rainer; Helling, Vera; Syben, Gerd und Wurthmann, Manfred: Beruf und Qualifikation
von Bauingenieuren und Bauingenieurinnen. Bremen: Hochschule 1989.
Dostal, Werner: Wirtschaftinformatiker in der GI-Umfrage 91/92. In: Wirtschaftsinformatik, 35.
Jg., 1993, Nr. 2, S. 191-192.
Drescher, Klaus: Qualifikationsprofile von Absolventen agrarökonomischer Studiengänge und die
Betrachtung ihres Studiums aus der Retrospektive. In: Agrarwirtschaft, 45. Jg., 1996, Heft
4/5, S. 197–206.
Ebbighausen, Rolf; Grottian, Peter; Grühn, Dieter; Jákli, Zoltán; Ost, Reinhard; Osterholz, Uwe;
Preißer, Rüdiger und Sämann, Ulrich: Berliner Politologen auf dem Arbeitsmarkt – Suche
nach einer neuen Identität? Eine empirische Verbleibsstudie über die Absolventenjahrgänge
1974-1980. Berlin: Freie Universität 1982.
Ebeling, Annegret u.a.: Diplompädagoginnen sind arbeitsloser. In: päd.extra & demokratische
erziehung, 10. Jg., 1988, Nr. 1, S. 14-17.
Ebner, Hermann G. und Kaminski, Claudia: LABBS – Studium und Berufstätigkeit. Ein Blick auf
zehn Absolventenjahrgänge der Universität Oldenburg. In: Wirtschaft und Erziehung, 1994,
Nr. 4, S. 119-123.
Eisele, Clemens: ...und nach dem Studium? Zum Berufseinstieg von Psychologen. Stand und
Perspektiven. In: Report Psychologie, 1994, Nr. Juli, S. 21-25.
Fachhochschule Hildesheim-Holzminden: Verbleib der Absolventinnen und Absolventen (FB
Bauingenieurwesen). Hildesheim 1996.
Fachhochschule Mannheim (Hg.): Evaluation des Fachbereichs Maschinenbau. Mannheim 1998.
Fachhochschule Nordostniedersachsen (Hg.): Evaluation des Fachbereiches Bauingenieurwesen.
Auswertung der Fragebögen für Absolventinnen und Absolventen. Lüneburg o.J.
6
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Feilhauer, Klaus: Das Aufbaustudium Wirtschaftsingenieur/in an der Technischen Fachhochschule
Berlin – Ergebnisse einer Umfrage. Berlin: Technische Fachhochschule o.J.
Feser, Herbert und Pohl, Claudia: Anstellungssituation 1992 bei Absolventen der Studiengänge
Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Köln: Katholische Fachhochschule NW o.J.
Feser, Herbert und Pohl, Claudia: Analyse von Stellenanzeigen 1993 für Sozialarbeiter und
Sozialpädagogen. Köln: Katholische Fachhochschule NW o.J.
Feser, Herbert und Pohl, Claudia: Wohin mit all dem Wissen? Anstellungssituation von
Absolventen der KFH NW. In: forum KHF NW, 10. Jg., 1996, Nr. 14, S. 17-21.
Fiebelkorn, Joachim; Köhler, Uwe; Monheimius, Ilka; Schramm, Thomas und Wittmann, Ingrid:
Zu allem fähig – zu nichts zu gebrauchen? Berliner PolitologInnen auf dem Arbeitsmarkt:
Verbleibsuntersuchung der Absolventenjahrgänge 1979 bis 1986. Berlin 1989.
Filaretow, Bastian und Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport Elektrotechnik. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventen des Studiengangs
Elektrotechnik des Prüfungsjahrgangs 1988/89. Bonn: Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 8/93).
Flacke, Anita; Prein, Gerald und Schulze, Joachim: Studium und Beruf Dortmunder DiplomPädagogInnen. Dortmund: Universität, Institut für Sozialpädagogik 1989 (Berichte und
Materialien aus dem ISD; 4).
Forschungsgesellschaft
Landschaftsentwicklung
Landschaftsbau
e.V.-FLL
(Hg.):
Berufsfeldanalyse Landespflege – Absolventenbefragung 1996/97. Bonn 1998.
Foßhag, E. und Palmer, R.: Absolventenbefragung der Studiengänge Chemie und Chemische
Technik (Jahrgänge 1987 – 1997). Mannheim 1997.
Freter, Hermann: Absolventenbefragung Wirtschaftswissenschaften HS II. Siegen: UniversitätGesamthochschule 1994.
Friedrich, Christian: Studium – was kommt danach? Zur beruflichen Situation ehemaliger
Absolventen der Verwaltungsfachhochschule in Wiesbaden, Abt. Gießen. In:
Verwaltungsführung, Organisation, Personal, 11. Jg., 1989, Nr. 6, S. 353-358.
Geiß, Bernhard: Berufsfeldanalyse Gartenbau und Landespflege. Bund der Ingenieure des
Gartenbaues und der Landespflege (BIG) e. V. Aachen: Euroflora 1991.
Gerecke, Elsbeth: Berufsaussichten für Forstwirte/innen. Abschlußbericht. Schluchsee: Deutscher
Forstverein e.V. 1997.
Gerecke, Elsbeth und Ihwe, Jan: Berufsaussichten für Diplom-Forstwirte/innen. In: AFZ / Der
Wald, 1997, Nr. 1, S. 47-49.
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) (Hg.): GDCh-Beschäftigungsreport 1997.
Frankfurt/Main 1998.
Giegerich, Robert: Naturwissenschaftliche Informatik an der Universität Bielefeld: Eine Studie
über die erste Generation von Absolventen. Bielefeld: Universität, Technische Fakultät
1996.
Gläser, Doris und Schmidt, Gerhard: Quo vadis? Auswertung der Ergebnisse der Befragung der
AbsolventInnen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät im Beobachtungszeitraum
Wintersemester 1993/94 bis Wintersemester 1995/96. Halle: Martin-Luther-Universität
1997.
Gräsel, Cornelia und Reinhartz, Petra: Ungeliebte Kinder auf dem Arbeitsmarkt? Ergebnisse einer
Verbleibsstudie von AbsolventInnen des Magisterstudienganges Pädagogik. München 1997.
Der Pädagogische Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen,
Jg. 6, 1998, Heft 4.
Gredig, Daniel und Kuhn Hammer, Regula: Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter von der
Universität. Zur beruflichen Situation der Absolventinnen und Absolventen des
Studiengangs Sozialarbeit an der Universität Freiburg (CH). Freiburg/CH: Edition
Soziothek 1995.
Groenewald, Jürgen: Geographiestudium und Beruf. Eine Befragung der Bonner
Diplomgeographen. In: Rundbrief Geographie, 1993, Nr. 117, S. 1-5.
7
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Grunert, Cathleen: Zwischen Studium und Arbeitsmarkt. Lebensgeschichten und
Berufsperspektiven von Diplom-PädagogInnen in den neuen Bundesländern. In: Der
pädagogische Blick 5 (1997), Heft 2, S.75-87.
Grunert, Cathleen: Vom Pionier zum Diplom-Pädagogen. Lebensgeschichten und
Berufsperspektiven
von
ostdeutschen
Studierenden
im
Diplomstudiengang
Erziehungswissenschaft. Opladen: Leske und Budrich 1999.
Grygo, Harald: Absolventenbefragung der Fachhochschule Osnabrück. Auswertungs- und
Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (Hg.). Bonn 1995
(Ausbildung und Beratung im Agrarbereich; 7/8).
Harpenau, Johannes: Absolventenbefragung: Verbleibsanalyse von Hochschulabsolventen am
Beispiel des Geographischen Instituts der Universität Hannover. In: Beiträge zur
Hochschulforschung, 1989, Nr. 4, S. 311-332.
Hartmann, Michael: Topmanager. Die Rekrutierung einer Elite. Frankfurt am Main: Campus 1996.
Hartmann, Michael: Juristen in der Wirtschaft. Eine Elite im Wandel. München: C.H. Beck 1990.
Hartmann-Tews, Ilse und Mrazek, Joachim: Der berufliche Werdegang von DiplomSportlehrerinnen und Diplom-Sportlehrern. 2. Auflage. Köln: Verlag Sport und Buch Strauß
1996. Veröffentlichung der DeutschenSporthochschule Köln; Bd. 13.
Haubensack, Gert; Standke, Reiner; Sucker, Kirsten und Skwirblies, Nicole: Gießener Psychologen
in Studium und Beruf. Ergebnisse einer Umfrage unter ehemaligen Gießener Studenten.
Gießen: Justus-Liebig-Universität o.J.
Heekerens, H.-P., Brandt, C. und Meier, C.: Diplom - und was dann? Ergebnisse einer Befragung
des Absolventenjahrgangs 1982 des Instituts für Psychologie der Technischen Universität
Berlin. Institut für Psychologie, Forschungsbericht Nr. 10. Berlin: Technische Universität
1984.
Heinemann, Klaus; Dietrich, Knut und Schubert, Manfred: Akademikerarbeitslosigkeit und neue
Formen des Erwerbsverhaltens dargestellt am Beispiel arbeitsloser Sportlehrer. Eine
empirische Untersuchung. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1990.
Hellwagner, Hermann: Auswertung der Umfrage unter Informatikabsolventen der TU München der
Jahre 1990-1995. München 1996.
Hembach, Klaus: Studienkonzept und Übergang in den Beruf. Ergebnisse der 2. Absolventinnen-/
Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der Universität Trier. Trier: Universität 1992.
Hembach, Klaus und Becker, Ellen: Studienkonzept und Übergang in den Beruf. Ergebnisse der 3.
Absolventinnen-/Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der Universität Trier
(Diplomstudiengänge
Angewandte
Mathematik,
Wirtschaftsmathematik,
Absolventenjahrgänge 1986–1991). Trier: Universität, Fachbereich IV, Wirtschafts- und
Sozialwissenschaften/ Mathematik 1993.
Hembach, Klaus und Diwo, Marcus: Studienkonzept und Übergang in den Beruf. Erste Ergebnisse
einer Absolventinnen-/Absolventenbefragung des Fachbereichs IV der Universität Trier.
Trier: Universität 1988.
Hembach, Klaus und Haas, Dorothea: Magister: Studium und Übergang in den Beruf. Ergebnisse
einer Absolventinnen-/Absolventenbefragung der Magisterstudiengänge der Universität
Trier. Trier: Universität 1995.
Hennig, Siegfried: Sozialwissenschaftler/innen im Beruf. Überlegungen und Materialien zum
Verhältnis der erworbenen Qualifikationen und Qualitäten zu den beruflichen
Anforderungen. Göttingen 1992 (verv. Ms.).
Hennig, Siegfried: Göttinger SozialwirtInnen im Beruf – Ergebnisse einer empirischen Studie. In:
Hoffmann, Rainer-W. und Rüb, Stefan (Hg.): Sozialwissenschaften – wo, wie und was
dann? Alles Wissenswerte zu Studieninhalten, Studienaufbau und Studienpraxis. Aktuelles
zu Beruf und Arbeitsmarkt. Neuwied: Ars Una 1996, S. 156-168.
Hensche, Hans-Ulrich und Herwing-Hujer, Else: Landbaustudium in Soest – Ergebnisse einer
Berufsfeldanalyse. Soest: Universität-Gesamthochschule Paderborn, Abt. Soest 1996
(Forschungsberichte des FB Landbau Soest; 5).
8
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Hering,
Ekbert
und
Marx,
Iris:
Absolventenbefragung
des
Studiengangs
Wirtschaftsingenieurwesen (November 1996). FH Aalen 1996.
Heyer, Thomas: Berufsfeld und Studieneinschätzung von Absolventen der Fachrichtung
Umweltsicherung und Entwicklung ländlicher Räume. Universität Gießen, Institut für
Agrarsoziologie, 1993.
Hinrichs, Ute: Befragung Oldenburger Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen.
Bericht über eine Befragung der Absolventinnen- und Absolventenjahrgänge 1991/92 und
1994/95. Oldenburg: Dezernat 5 – Hochschulentwicklungsplanung, Forschungs- und
Förderungsangelegenheiten
der
Universität
Oldenburg
1997
(Hochschulentwicklungsplanung; 37).
Hofmann, Stefan und Vogeler, Georg: Geschichtsstudium und Beruf. Ergebnisse einer Befragung
der Absolventen des Magisterstudiengangs Geschichte in München 1987-1992. München:
Universität, Fachschaft Geschichte, 1993.
Hommerich, Christoph: Die Anwaltschaft unter Expansionsdruck. Eine Analyse der
Berufssituation junger Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Köln: Bundesanzeiger 1988.
Hörmann, Stefan: Zwm Magisterstudium der Musikpädagogik und dessen Berufsperspektiven.
München: Ludwig-Maximilian Universität o.J.
Hörschgen, Hans; Cierpka, Ralf; Friese, Marion und Steinbach, Ralf: Erfolg in Studium und Beruf.
Eine empirische Analyse über Erfolgsfaktoren von Wirtschaftswissenschaftlern. Stuttgart:
Forschungsstelle für Angewandtes Marketing 1993.
Huß, Jürgen und Penrose, Virginia: FHW-Studierende: Zwei Jahre danach. Berlin: Fachhochschule
für Wirtschaft 1993.
Imhoff-Daniel, Angela: Der Arbeitsmarkt für Wirtschaftsgeographen – Ergebnisse der
Verbleibsanalyse 1996. Hannover: Universität, Geographisches Institut 1996.
Jahr, Volker: Marburger PolitologInnen auf dem Arbeitsmarkt. Eine empirische Untersuchung über
Studiengestaltung, Berufseinmündung und Berufsverbleib der AbsolventInnenjahrgänge
1980 bis 1993. Marburg: Philipps-Universität 1995.
Job, Hubert: Absolventenbefragung der Trierer Studiengänge Diplom-Geographie. In: GEOID
1998, Sonderheft, Nr. 1/98.
Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Mathematik (Hg.): Lehrbericht des
Fachbereichs 7 (Mathematik). Kapitel I: AbsolventInnenbefragung. Mainz o.J.
Junker, Horst und Große, Peggy: Die Ausbildung im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Eine
Absolventenbefragung der FHTW Berlin. Berlin: Fachhochschule für Technik und
Wirtschaft 1997.
Jürgensen, Carl und Geiß, Bernhard: Untersuchungen zur Ausbildung und beruflichen Tätigkeit
von Absolventen des Gartenbau- und Landespflegestudiums an Universitäten. In: Bericht
über Landwirtschaft, 67. Jg., 1989, H. 4., S. 612-632.
Kaiser, Bastian: Verbleibsanalyse Diplom-ForstwirtInnen. Freiburg i. Br.: Universität, Institut für
Forsteinrichtung und Forstliche Betriebswirtschaft 1990 (Arbeitspapiere; 5/1990).
Kappelhoff, Peter und Wenzel, Olaf: Studium und Berufseinstieg. Eine Absolventenbefragung am
Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universität-Gesamthochschule
Wuppertal. Wuppertal: Bergische Universität-Gesamthochschule 1997.
Keiner, E. u.a.: Studium für den Beruf? In: Zeitschrift für Pädagogik. 43 (1997), Heft 5, S. 803828.
Keller, Berndt und Klein, Thomas: Berufseinstieg und Mobilität von Akademikern zwischen
Öffentlichem
Dienst
und
Privatwirtschaft.
Evidenz
aus
der
Konstanzer
Absolventenbefragung bei Diplom-Verwaltungswissenschaftlern. In: Mitteilungen aus der
Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 27. Jg., 1994, Nr. 2, S. 152-160.
Kelzenberg, Beate: Wo sind sie geblieben? Eine Verbleibsstudie zum Projekt "Student und
Arbeitswelt". Köln: Universität, Lehrstuhl Wirtschaftswissenschaften und ihre Didaktik
1994.
9
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Kieselbach, T. und Schulz, T.: Arbeitsmarktverbleib von Bremer Psychologie-Absolventen - eine
empirische Studie der Jahrgänge 1987/88. Universität Bremen, Bremer Beiträge zur
Psychologie Nr. 101, 1992.
Kindelmann, Klaus: Berufschancen und Berufswahl. Ergebnisse einer empirischen Studie zu
Berufsübergang und beruflicher Situation Nürnberger Sozialwirte seit 1981. In:
Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 15. Jg., 1992, Nr. 1, S. 94-119.
Klein, Jürgen: Zum beruflichen Verbleib Siegener Hochschulabsolventinnen und
Hochschulabsolventen. Bericht über eine Befragung der Absolventinnen und Absolventen
von Magister-, Fachhochschul- und integrierten Diplom-Studiengängen 1988/89-1990/91.
Siegen: Universität-Gesamthochschule 1993.
Klein, Thomas: Berufseinstieg und Berufsverlauf von Verwaltungswissenschaftlern. Ergebnisse der
Konstanzer Absolventenbefragung. In: Politische Vierteljahresschrift, 35. Jg., 1994, Nr. 1,
S. 85-107.
Klotz, M., Brachmann, A.: Berufseinstieg und Berufssituation von Biologen in Deutschland.
München. Verband Deutscher Biologen e. V. 1997 (Veröffentlichung des Verbandes
deutscher Biologen e.V.; 12).
Koch, Dieter und Timpf, Siegfried: "Ways of fortune?" AbsolventInnenreport für den ersten und
zweiten Studienabschnitt im Sozialökonomischen Studiengang der Hochschule für
Wirtschaft und Politik. Hamburg: Hochschule für Wirtschaft und Politik 1996
(Sozialökonomische Texte; 55).
Konegen-Grenier, Christiane; von Landsberg, Georg und Severin, Hubert: Berufschancen der
Betriebswirte. Ausbildungsangebote der Fachhochschulen. Verbleib der Absolventen. Köln:
Deutscher Instituts-Verlag 1988.
Krefft, Marianne; Ohling, Weerd; Schuch, Paul-Gerhard: Absolventenbefragung des Fachbereichs
Verfahrenstechnik
der
Fachhochschule
Bingen.
1997.
[http://www.fhbingen.de/~fbv/befrag/start.htm]
Kromrey, Helmut: Diplom-Soziologe - und was dann? In: Dieter Grühn (Hg.): Mit
Praxisprogrammen das Berufsziel erreichen. BDS papers, Nr. 2, 1999, S. 43-62.
Krüger, Heinz-Hermann und Grunert, Cathleen: Studium und Berufseinmündung. Ergebnisse einer
Befragung der ersten AbsolventInnengeneration von Diplom-PädagogInnen in den neuen
Bundesländern. In: Der pädagogische Blick. Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis in
pädagogischen Berufen, Jg. 6, 1998, Heft 4.
Kuckartz, Udo; Lukas, Helmut und Skiba, Ernst-Günther: Sozialpädagogisches Hochschulstudium
und Berufstätigkeit am Beispiel der Absolventinnen und Absolventen des
Diplomstudiengangs an der FU Berlin. Berlin: Sozialpädagogisches Institut 1994.
Kunze, Ronald: AbsolventInnen der Fachrichtung Stadtplanung. Stadtplanerinnen und Stadtplaner
aus der GhK – wo sind sie geblieben? Kassel: Gesamthochschule 1990.
Lammers, Marianne: Aspekte für ein Reformmodell des Studiengangs Agrarwirtschaft, dargestellt
am Beispiel Witzenhausen. Witzenhausen: Universität Gesamthochschule Kassel,
Fachbereich Landwirtschaft 1993.
Laufner, Wolfgang: Ergebnisse einer Absolventenbefragung am Fachbereich Wirtschaft der
Fachhochschule Dortmund. Ergebnisse der schriftlichen Befragung von Absolventen der
Diplomierungsjahrgänge 1971-1991. Dortmund: Fachhochschule, Fachbereich Wirtschaft
1993.
Laufner, Wolfgang: Dortmund - Plymouth und zurück – zum Studium und Verbleib der ersten
"IB"-Diplom-Betriebswirte mit Doppeldiplom. Erste Ergebnisse einer Befragung der ersten
fünf Diplomierungsjahrgänge der Studiengänge International Business am Fachbereich
Wirtschaft. Dortmund: Fachhochschule, Fachbereich Wirtschaft 1997.
Leib, Jürgen: Geographiestudium und Beruf. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung unter
Marburger Diplom-Geographen. Marburg: Marburger Geographische Gesellschaft e.V.
1995 (Jahrbuch 1994 – mit einem Jahresbericht des Fachbereichs Geographie).
Leicht-Eckardt, Elisabeth: Ergebnisse der AbsolventInnenbefragung 1993. Fulda: Fachhochschule,
Fachbereich Haushalt und Ernährung 1993.
10
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Lewin, Karl; Andermann, Hilke; Cordier, Heidi und Sommer, Dieter: Studienabbruch,
Hochschulwechsel und Examen im Wintersemester 1992/93 an der CAU Kiel: Hintergründe
und Bewertung. Hannover: Hochschul-Informations-System GmbH 1993 (HIS
Kurzinformation A12/93).
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich; Schreiber, Jochen und Sommer, Dieter: Exmatrikuliertenbefragung
an der Universität Bamberg im Studienjahr 1995/96. Hannover: Hochschul-InformationsSystem GmbH 1997 (HIS Kurzinformation A13/97).
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich und Sommer, Dieter: Die Exmatrikulierten der HdK Berlin im
Studienjahr 1996. Hannover: Hochschul-Informations-System GmbH 1997.
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich; Sommer, Dieter und Cordier, Heidi: Exmatrikuliertenbefragung an
der Universität Bayreuth im Studienjahr 93/94. Hannover: Hochschul-Informations-System
GmbH 1994 (HIS Kurzinformation A11/94).
Lewin, Karl; Heublein, Ulrich; Sommer, Dieter und Cordier, Heidi: Exmatrikuliertenbefragung an
der Universität Göttingen im Studienjahr 1993/94. Hannover: Hochschul-InformationsSystem GmbH 1995 (HIS Kurzinformation A5/95).
Lewin, Karl und Sommer, Dieter: Studienberechtigte im Übergang zum Beruf nach Studium und
Berufsausbildung. Ergebnisse einer zwölfjährigen Längsschnittuntersuchung mit
Studienberechtigten 78. Hannover: Hochschul-Informations-System GmbH 1992 (HIS
Kurzinformation A2/92).
Lowinski, Leonhard (Hg.): Studiensituation, Berufseinmündung und beruflicher Verbleib
Düsseldorfer Sozialwissenschaftler. Düsseldorf: Universität Düsseldorf 1989.
Lüdeke, Reinar; Kleinheinz, Gerhard und Becker, Alexander: Berufsverlauf Passauer
Diplomkaufleute
und
-volkswirte.
Eine
Kohortenanalyse.
In:
Das
Wirtschaftswissenschaftliche Studium, 1996, Nr. 6, S. 324-328.
Lührmann, Wolfgang: Zwischen Sekretariat und Management. Diplom-AnglistInnen, DiplomRomanistInnen und Diplom-SprachenlehrerInnen im Beruf. Gießen: Justus-LiebigUniversität, Büro für Studienberatung 1990.
Lührmann, Wolfgang (Hg.): Berichte von AbsolventInnen der "Neueren Fremdsprachen" über
Berufseinstieg und Berufstätigkeit. Gießen: Justus-Liebig-Universität, Büro für
Studienberatung 1991. (1991a)
Lührmann, Wolfgang: Diplom-AnglistInnen, Diplom-RomanistInnen und Diplom-SprachlehrerInnen im Beruf. Ergebnisse einer AbsolventInnenbefragung. In: Informationen für die
Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit. 1991, Nr. 24. S. 10551061. (1991b)
Maier, Jörg und Müller-Christ, Georg: Grundlagen eines Dienstleistungsmarketing der Universität
Bayreuth. Absolventenbefragung 1996/97. Bayreuth: Universität 1997.
Maier, Konrad: Die Arbeitsmarktchancen sind besser als ihr Ruf. Erste Ergebnisse einer
Untersuchung zur Berufseinmündung von Fachhochschulabsolventen der Studiengänge
Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Baden-Württemberg. Freiburg: Kontaktstelle für
praxisorientierte Forschung e.V. 1987. (1987a)
Maier, Konrad: Zur Berufseinmündung der Absolventen der Evangelischen Fachhochschule
Freibwrg. Freiburg: Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. 1987. (1987b)
Maier, Konrad: Materialien zur Berufseinmündung von Fachhochschulabsolventen der
Studiengänge Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Baden-Württemberg. Freiburg:
Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. 1987. (1987c)
Maier, Konrad: Absolventen kirchlicher Fachhochschulen auf dem Arbeitsmarkt. Freiburg:
Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. 1990.
Maier, Konrad: Zwischen Problemberuf und Zukunftsberuf. Arbeitsmarktchancen und
Berufseinmündung
von
Fachhochschulabsolventen
der
Studiengänge
Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Freiburg: Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V.
1992.
11
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Maier,
Konrad: Berufsziel Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Biografischer Hintergrund,
Studienmotivation, soziale Lage während des Studiums, Studierverhalten und
Berufseinmündung angehender
SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen.
Freiburg:
Kontaktstelle für praxisorientierte Forschung e.V. 1995.
Merz, Daniela: Berufseinmündung und beruflicher Verbleib der Eichstätter Absolventinnen und
Absolventen des Diplomstudiensgang Pädagogik. In: Der pädagogische Blick. Zeitschrift
für Wissenschaft und Praxis in pädagogischen Berufen, Jg. 6, 1998, Heft 4.
Meyer-Althoff, Martha: Studium mit Magister-Abschluß. Ergebnisse der vierten Hamburger
Magisterbefragung (Examensjahrgänge 1987-1989). In: ibv, 1994, Nr. 33, S. 2779-2784.
Meyer-Althoff, Martha: Magisterabsolventen im Vergleich – ausgewählte Daten aus der HISBefragung des Jahrgangs 1988/89 und der vierten Hamburger Magisterbefragung der
Jahrgänge 1987-1989. In: Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Absolventenreport
Magisterstudiengänge. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum Bgrufsübergang von
Absolventinnen und Absolventen der Magisterstudiengänge. Bonn: Bundesministerium für
Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 1995, S. 43-52. (1995a)
Meyer-Althoff, Martha: Nicht der Beruf ist das Problem, sondern der Weg dahin – Hamburger
Magisterabsolventen beim Übergang in den Beruf. In: Beiträge zur Hochschulforschung,
1995, Nr. 3, S. 257-297. (1995b)
Meyer-Althoff, Martha: Stabiler Trend oder dramatischer Einbruch? Hamburger
Magisterabsolventen 1990-1992 auf dem Arbeitsmarkt. In: Dieter Grühn (Hg.): Mit
Praxisprogrammen das Berufsziel erreichen. BDS papers, Nr. 2, 1999, S. 19-42.
Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport Wirtschaftswissenschaften. Ergebnisse einer Untersuchung
zum Berufsübergang von Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge des
Prüfungsjahrgangs 1988/89. Bonn: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1992
(Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 6/92).
Minks, Karl-Heinz: Studium im Freistaat Sachsen. Urteile von Ingenieurabsolventen sächsischer
Hochschulen über ihr Studium. Hannover: Hochschul-Informations-System GmbH 1995.
Minks, Karl-Heinz: Absolventenreport Ingenieure. Ergebnisse einer Untersuchung zum
Berufsübergang von Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Diplom-Studiengänge. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft, Forschung und Technologie 1996.
(1996a)
Minks, Karl-Heinz: Frauen aus technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen: ein
Vergleich der Berufsübergänge von Absolventinnen und Absolventen. Hannover.
Hochschul-Informations-System GmbH 1996 (HIS Hochschulplanung; 116). (1996b)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Berufliche Integration und Weiterbildung von
jungen Akademikern aus den neuen Ländern. Hannover: Hochschul-Informations-System
1992 (HIS Hochschulplanung; 96).
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Absolventenreport Bauingenieure. Ergebnisse
einer Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventen des Studiengangs
Bauingenieurwesen des Prüfungsjahres 1988/89. Bonn: Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 10/93). (1993a)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Berufliche Integration und Weiterbildung von
jungen Akademikern aus den neuen Ländern. Hannover: Hochschul-Informations-System
GmbH 1993 (HIS Kurzinformation A2/93). (1993b)
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Absolventenreport Medizin. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventinnen und Absolventen der
Humanmedizin. Bonn: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1994 (Bildung –
Wissenschaft – Aktuell; 9/94).
Minks, Karl-Heinz und Bathke, Gustav-Wilhelm: Absolventenreport Rechtswissenschaft.
Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventinnen und
Absolventen der Rechtswissenschaft. Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft,
Forschung und Technologie 1995.
12
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Minks, Karl-Heinz; Bathke, Gustav-Wilhelm und Filaretow, Bastian: Absolventenreport
Informatik. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von
Absolventen des Studiengangs Informatik. Bonn: Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 16/93).
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Absolventenreport Maschinenbau. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventen des Studiengangs
Maschinenbau des Prüfungsjahrgangs 1988/89. Bonn: Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 12/93). (1993a)
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Absolventenreport Sozialwissenschaften. Ergebnisse
einer
Längsschnittuntersuchung
zum
Berufsübergang
von
Absolventen
sozialwissenschaftlicher Diplom-Studiengänge. Bonn: Bundesministerium für Bildung und
Wissenschaft 1993 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 18/93). (1993b)
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Absolventenreport Sozialwesen. Ergebnisse einer
Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventinnen und Absolventen der
Studiengänge Sozialarbeit/Sozialpädagogik/Sozialwesen (FH). Bonn: Bundesministerium
für Bildung und Wissenschaft 1994 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; 7/94).
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Absolventenreport Magisterstudiengänge. Ergebnisse
einer Längsschnittuntersuchung zum Berufsübergang von Absolventinnen und Absolventen
der Magisterstudiengänge. Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung
und Technologie 1995.
Minks, Karl-Heinz und Filaretow, Bastian: Berufliche Integration von jungen
Sozialwissenschaftlern. Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung. In: Artus, Helmut M.
und Herfurth, Matthias (Hg.): Soziologielehre in Deutschland. Lehre. Studium. Beruflicher
Verbleib. Lehrangebot. Studien- und Prüfungsordnungen. Opladen: Leske und Budrich
1996, S. 121-141.
Minks, Karl-Heinz und Nigmann, Ralf: Hochschulabsolventen 88/89 zwischen Studium und Beruf.
Hannover: Hochschul-Informations-System GmbH 1991 (HIS Hochschulplanung; 88).
Mollenkopf, Heidrun: Mannheimer Soziologen, Jahrgang 1980/81 bis 1985. Beruflicher
Werdegang und Erfahrungen. In: Soziologie, 1987, Nr. 2, S. 185-199.
Möller, Joachim und Oberhofer, Walter (Hg.): Universität und Region. Studium – Struktur –
Standort. Regensburg: Universitätsverlag 1997 (Schriftenreihe der Universität Regensburg;
25).
Monheim, Heiner: Ergebnisse und Folgerungen aus einer Absolventenbefragung im Rahmen des
Forschungspraktikums "Universität, Stadt und Region". In: GEOID 1998, Sonderheft, Nr.
1/98, S. 29–33.
Müller-Böling, Detlef: Studiums- und Berufserfahrungen der Absolventen der Abteilung
Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Dortmund 1977 bis 1982. Dortmund:
Universität, Abteilung Wirtschafts- und Sozialwissenschaften 1983.
Nahrstedt, Wolfgang; Timmermann, Dieter und Brinkmann, Dieter: Diplom – und dann...
Untersuchung zum beruflichen Verbleib von Absolventinnen und Absolventen des
Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaften der Jahre 1990 bis 1994. Bielefeld:
Universität, Fakultät für Pädagogik 1995.
Neuberger, Christoph und Roth, Susanne: Studienverlauf und Berufserfahrungen. Der Eichstätter
Diplom-Studiengang Journalistik im Urteil von Absolventen und Studenten. Eichstätt:
Katholische Universität 1994.
Oldenburg, Behrend: Karrierechancen durch zielgerichtete Aus- und Weiterbildung im Bereich der
Logistik. Ergebnisse einer 1992 unter Absolventen des Studiengangs Transportwesen an der
Hochschule Bremerhaven durchgeführten empirischen Untersuchung. Bremerhaven:
Hochschule 1992.
Over, Albert: Studium und Berufskarrieren von Absolventen des Studiengangs berufsbezogene
Fremdsprachenausbildung an der Gesamthochschule Kassel. Kassel: Wissenschaftliches
Zentrum für Berufs- und Hochschulforschung der Gesamthochschule Kassel 1992
(Werkstattberichte; 38).
13
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Pabst, Reinhard und Rothkötter, Hermann-Josef: Retrospective Evaluation of Undergraduate
Medical Education by Doctors at the End of their Residency Time in Hospitals:
Consequences for the Anatomical Curriculum. In: The Anatomical Record, 1997, Nr. 249,
S. 431-434.
Palmer, Roland; Foßhag, Erich und Teichmann, S.: Absolventenbefragung der Studiengänge
Chemie und Chemische Technik (Jahrgänge 1987-1997) an der Fachhochschule Mannheim
1997 (unveröff. Ms.).
Pawlowski, Peter u.a.: Absolventenbefragung ´98. Chemnitz: TU Chemnitz, Fakultät für
Wirtschaftswissemschaften 1999.
Penrose, Virginia: Frauen nach dem Fachhochschulstudium. Berufserfolg und Lebensentwürfe von
FHW-Absolventinnen. Berlin: Fachhochschule für Wirtschaft 1997.
Peschel, Peter: Arbeitsmarkterfahrungen junger Wirtschaftswissenschaftler. Ergebnisse der Essener
Absolventenstudie.
Universität-Gesamthochschule
Essen,
Fachbereich
Wirtschaftswissenschaften 1997 (Diskussionsbeiträge; 101).
Peschel, Peter: Arbeitsmarkterfahrung junger Wirtschaftswissenschaftler. Ergebnisse einer
Absolventenstudie der Universität-Gesamthochschule Essen. In: Informationen für die
Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg, Nr. 4, 28.
Januar 1998, S. 247-265.
Philipps-Universität Marburg (Hg.): Absolventenstudie des Fachbereichs 11, Außereuropäische
Sprachen und Kulturen. Marburg 1997.
Prange, Stefan: Werkstattbericht aus der Untersuchung zum Berufsfeld der Gießener
Oecotrophologinnen und Oecotrophologen. Gießen 1994.
Prange, Stefan: Beruflicher Verbleib von Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs
Haushalts- und Ernährungswissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Gießen:
Justus-Liebig-Universität, Büro für Studienberatung 1988.
Rabe-Kleberg, Ursula, Erika Grabke, Ulrike Nagel und Heike Scholz: Berufliche Verläufe im
Umbruch. Eine Befragung über Arbeit und Beruf in schwierigen Zeiten. Bremen:
Universität, Sonderforschungsbereich 186 1996.
Raeithel, Gert: Amerikanistik und Arbeitsmarkt. Eine Befragung von Absolventen und
Absolventinnen (1970-1989) des Amerika-Instituts der LMU München. München:
Amerika-Institut der Universität 1989.
Ratter, Beate M.W. (Hg.): Traumjob oder Flop? Untersuchung zur Diplomgeographie in Hamburg.
Hamburg: Universität, Institut für Geographie 1995.
Rausch, Renate: Soziologen im Beruf. Ergebnisse einer Untersuchung von Absolventen der
Marburger Philipps-Universität. In: Soziologie und Praxis: Studium, Forschung, Beruf.
Köln: Pahl-Rugenstein 1979, S. 124ff.
Rimbrecht, Klaus und Scherff, Jürgen: Herkunft und Verbleib von Fachhochschulabsolventen –
Eine Erhebung der Fachhochschule Furtwangen/Schwarzwald. Hannover: HochschulInformations-System GmbH 1989 (HIS Kurzinformation A1/89).
Rolfes, Manfred: Regionale Mobilität und akademischer Arbeitsmarkt. Hochschulabsolventen
beim Übergang vom Bildungs- in das Beschäftigungssystem und ihre potentielle und
realisierte Mobilität. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch 1996 (Osnabrücker Studien zur
Geographie; 17).
Rössle, Tim: Berufseinmündung und Berufsverbleib Berliner PolitologInnen. Eine empirische
Untersuchung über die AbsolventInnen der Jahre 1987 bis 1992. Frankfurt am Main,
Dipl.Arb. 1995.
Rühmann, Peter: Promotion und Berufseinstieg. Eine Auswertung der Erfahrungen Göttinger
Wirtschaftswissenschaftler. In: Das Wirtschaftswissenschaftliche Studium, 1995, Nr. 11, S.
601-603.
Rühmann, Peter: Einstieg in das Berufsleben – Umfrage 1996. Göttingen 1996.
Rühmann, Peter: Einstieg in das Berufsleben – Umfrage 1997. Göttingen 1997.
14
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Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Elektrotechnik (Hg.): Auswertung der Umfrage zur
Bewerbungssituation der Absolventen des Jahrgangs 1996 der Fakultät für Elektrotechnik
der RUB. Bochum 1997.
Sackmann, Reinhold und Wingens, Matthias: Statuspassagen und Risikolagen im Lebenslauf.
Berufsverläufe ostdeutscher Hochschulabsolventen. Teil I und II. Bremen: Universität,
Sonderforschungsbereich 186, 1994 (Arbeitspapiere; 27 und 28).
Schäfer-Plassmann, Heidi und Pippke, Wolfgang: Analyse von beruflichen Werdegängen von
Absolventen der FHöV NRW. Gelsenkirchen: Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
1997 (Schriftenreihe der der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW; Grüne
Reihe; 11).
Scharfenberg, Georg: Absolventensituation in der Elektrotechnik. In: Spektrum (Fachhochschule
für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen, Regensburg), Februar 1998, S. 72-73. (1998a)
Scharfenberg, Georg: Elektroingenieur Dipl.-Ing. (FH). Zusammenfassung Absolventenbefragung.
Regensburg: Fachhochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen 1998. (1998b)
Scheer, Klaus-Dieter: Selbstreport des Faches Sozialpädagogik an der Hochschule Vechta. Vechta:
Hochschule 1996.
Scherff, Jürgen und Rimbrecht, Klaus: Regionale Herkunft und Verbleib von Studenten. Eine
Erhebung der Fachhochschule Furtwangen/Schwarzwald. In: Informationen zur
Raumentwicklung, 1993, Nr. 3, S. 157-164.
Schierholz, Petra und Schwarzer, Elisabeth: Ethnologie zwischen Bildung und Beschäftigung: Zur
Berufstätigkeit Berliner EthnologInnen der Absolventenjahrgänge 1977-1988. Berlin: Das
Arabische Buch 1991 (Sozialanthropologische Arbeitspapiere; 46).
Schindler, Götz; Lullies, Stefan und Soppa, Ricarda: Der lange Weg des Musikers. Vorbildung –
Studium – Beruf. München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung und planung 1988.
Schmidt, Siegfried H.: Aufbau von Kontakten zu den Ehemaligen der Ludwig-MaximiliansUniversität München – dargestellt für die Fächer Betriebswirtschaftslehre, Biologie und
Deutsch als Fremdsprache. In: Beiträge zur Hochschulforschung, 1997, Nr. 2, S. 175-198.
Schmitz, Klaus und Rommelspacher, Thomas: Berufseinstieg und Berufschancen der
AbsolventInnen des Studiengangs "Soziale Arbeit und Erziehung" (SAE) an der GerhardMercator-Universität-Gesamthochschule
Duisburg.
Duisburg:
UniversitätGesamthochschule 1996.
Schneider, W. und Roebers, C. (in Druck). Die Pädagogische Psychologie und ihre Kinder:
Arbeitsmarktchancen von Diplomanden im Bereich Pädagogische Psychologie und
Merkmale beruflicher Zufriedenheit am Beispiel Würzburger Absolventen. Psychologie in
Erziehung und Unterricht.
Schnieders, Rolf: Berufliche Weiterbildung von Fachhochschulabsolventen. Ergebnisse einer
Befragung von Absolventen und Absolventinnen der Fachhochschule Oldenburg zur
Weiterbildung, zum Studium und Berufsverlauf. Oldenburg: Universität 1987.
Schnitzler, Stephan; Kozik, Roland; Klaetke, Katrin und Brusch, Nicola: Evaluierung der
integrierten Studiengänge an Universitäten-Gesamthochschulen in Nordrhein-Westfalen.
Befragung von Absolventinnen und Absolventen der Fächerbereiche Maschinenbau, Physik
und Wirtschaftswissenschaften. Bochum: Wissenschaftliches Sekretariat für die
Studienreform im Land Nordrhein-Westfalen 1997.
Schomburg, Harald: Der Übergang vom Studium in den Beruf. In: Teichler, Ulrich und Winkler,
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Schomburg, Harald und Teichler, Ulrich: Studium, Studienbedingungen und Berufserfolg. In:
Teichler, Ulrich; Daniel, Hans-Dieter und Enders, Jürgen (Hg.): Brennpunkt Hochschule.
Neuere Analysen zu Hochschule, Beruf und Gesellschaft. Frankfurt und New York: Campus
1998, S. 141-172.
Schönknecht, Gudrun: Innovative Lehrerinnen und Lehrer. Berufliche Entwicklung und
Berufsalltag. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1997.
15
Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Schorr, Angela: Psychologen im Beruf. Qualifikationsmerkmale, Tätigkeitsfelder, Perspektiven.
Unter besonderer Berücksichtigung der Berufssituation angestellter/beamteter Psychologen.
Bonn: Deutscher Psychologen Verlag 1991.
Schulte, D. und Künzel, R.: Studium und Beruf: Berufsvorbereitung im Urteil von Berufsanfängern
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Schulz, W. und Wild, A.: Zur beruflichen Situation der ehemaligen PsychologieStudentinnen/Studenten der TU Braunschweig. Report Psychologie, 18 (4), 1993, S. 12-17.
Schulz, W.: Zum beruflichen Verbleib der ehemaligen Psychologie-Studentinnen/Studenten der
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23 (1), 1998, S. 26-32.
Skiba, Ernst-Günther; Lukas, Helmut und Kuckartz, Udo: Diplom-Pädagoge – und was dann?
Empirische Untersuchung von Absolventen des Studiengangs Sozialpädagogik der FU
Berlin. Berlin: Hofgarten 1984.
Sommer, Karl-Heinz; Albers, Hans-Jürgen und Pfister, Eckhard L.: Der Magisterstudiengang. Eine
Untersuchung von Absolventen und Studenten des Magisterstudiengangs der Universität
Stuttgart unter besonderer Berücksichtigung ihres beruflichen Verbleibs bzw. ihrer
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veränderten Anforderungen. Esslingen: DEUGRO 1989 (Stuttgarter Beiträge zur Berufsund Wirtschaftspädagogik), S. 254-342.
Sommermaier,
Ralf
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Weihe,
Hermann
J.:
Berufseintrittsbedingungen
wirtschaftswissenschaftlicher Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen. Lüneburg:
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Staudt, Erich; Kottmann, Marcus und Merker, Richard: Chemiker: hochqualifiziert aber
inkompetent?
Eine
Bestandsaufnahme
von
Kompetenzdifferenzen
und
arbeitsmarktrelevanten Barrieren beim Berufseinstieg von Hochschulabsolventen der
Chemie in traditionelle und alternative Beschäftigungsfelder. Bochum: Institut für
angewandte Innovationsforschung, 2. Aufl. 1997 (Innovation: Forschung und Management;
8).
Stein, Ruth Heidi: Berufsübergänge von Hochschulabsolventinnen und -absolventen aus den neuen
Bundesländern zu Beginn der neunziger Jahre. Berlin-Karlshorst: Projektgruppe
Hochschulforschung 1994 (Projektberichte; 3/1994).
Stephan, Rainer: Berufliche Erfahrungen Wuppertaler Hochschulabsolventen 1989-1995.
Wuppertal: Bergische Universität-Gesamthochschule 1997.
Stewart, Gerdi und Seiler-Koenig, Eva: Berufseinmündung von Diplom-Sozialpädagogen (FH) und
Diplom-Pädagogen (Univ.). München: Bayerisches Staatsinstitut für Hochschulforschung
und -planung 1987.
Sucker, Kirsten: Das Psychologiestudium in Gießen und die berufliche Situation als
Psychologe/Psychologin: Eine Befragung der Absolventen und Absolventinnen. Universität
Gießen 1997.
Teichler, Ulrich und Buttgereit, Michael (Hg.): Hochschulabsolventen im Beruf. Ergebnisse der
dritten Befragung bei Absolventen der Kasseler Verlaufsstudie. Bonn: Bundesministerium
für Bildung und Wissenschaft 1992 (Studien zu Bildung und Wissenschaft; 102).
Teichler, Ulrich; Schomburg, Harald und Winkler, Helmut: Studium und Berufsweg von
Hochschulabsolventen. Ergebnisse einer Langzeitstudie. Bonn: Bundesministerium für
Bildung und Wissenschaft 1992 (Bildung – Wissenschaft – Aktuell; H. 18).
Teichler, Ulrich und Winkler, Helmut (Hg.): Der Berufsstart von Hochschulabsolventen. Bonn:
Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1990 (Studien zu Bildung und
Wissenschaft; 87).
Timmermann, Dieter und Hunke, Norbert: Bielefelder Diplom-Pädagogen/innen: Übergänge in das
Berufsleben. Eine Untersuchung über Studienverlauf und Beschäftigungssituation
Bielefelder Absolventen/innen des Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaft. Bielefeld:
Universität 1990.
16
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Mathematik. Dresden: Technische Universität 1997.
Tutt, Lars: Ergebnisse der Absolventenbefragung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an
der Gerhard-Mercator-Universität-GH Duisburg im Wintersemester 96/97. Duisburg:
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Tutt, Lars: Ergebnisse der Absolventenbefragung des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an
der Gerhard-Mercator-Universität-GH Duisburg im Sommersemester 1997. Duisburg:
Universität-Gesamthochschule, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften 1997.
Universität Hohenheim, Fakultät V (Hg.): Absolventenbefragung im Herbst 1996. Stuttgart 1996.
Verband Deutscher Biologen (Hg.): Berufseinstieg und Berufssituation von Biologen in
Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Verbandes Deutscher Biologen e.V. München:
Verband Deutscher Biologen e.V. 1997.
Vogel, Ulrike und Koslowski, Ingeborg: Zum beruflichen Verbleib von Magister-Absolventen.
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Völger, Christian: Erfahrungen von Göttinger Studenten der Agrarökonomie beim Eintreten in das
Berufsleben – eine Umfrage. Göttingen: Universität, Institut für Agrarökonomie, Dipl.Arb.
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Vogelsang, Wolfgang: Trierer Absolventen des Diplomstudienganges Pädagogik. Eine empirische
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Watzinger, Daniela: Soziologen: Arbeitsmarktchancen und Berufsverläufe. Bamberg 1989 (verv.
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Weigand, Harald: Berufseinmündung und Berufstätigkeit von Diplom-Pädagogen – mit einer
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Weihe, Hermann Joachim und Föhlinger, Werner: Berufskarrieren von Fachhochschulabsolventen.
Dargestellt am Beispiel des Fachbereichs Wirtschaft der Fachhochschule
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Welz, Frank: "Wo sind sie geblieben?". Freiburger SoziologInnen in Studium und Beruf.
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Welz, Frank; Maier, Uwe und Wetzel, Dietmar: Der Soziologe als Akteur auf dem Arbeitsmarkt?
Eine empirische Untersuchung zur Berufseinmündung und beruflichen Situation Freiburger
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Wenzel, Hans-Joachim; Ehrhardt, Thomas und Rolfes, Manfred: Studenten und
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im
westlichen
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beim
Übertritt
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Beschäftigungssystem und ihre berufliche Flexibilität und räumliche Mobilität. In:
Raumforschung und Raumordnung, 1990, Nr. 2-3, S. 130-141.
Westerbarkey, Joachim und Winkelbrandt, Frank: Quo vadis? Perspektiven von aktiven und
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Wiesentheit, Thomas . Das Psychologiestudium in Bamberg aus Sicht der Absolventenjahrgänge
1992 bis 1997. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Bamberg: Otto-Friedrich-Universität 2000.
Wippermann, Dorothea: Sinologie. Ergebnisse einer Absolventenbefragung. Trier: Universität
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Zacharias, Gerhard (Hg.) (1997): Bremer Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftler im
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für Studienorganisation und Praxisbezug (ASP), Nr. 3, 2. erweiterte Auflage).
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Teil III Materialien zu Absolventenstudien
Zabeck, Jürgen und Zimmermann, Matthias (Hg.): Anspruch und Wirklichkeit der Berufsakademie
Baden-Württemberg. Eine Evaluationsstudie. Weinheim: Deutscher Studien Verlag 1995.
Ziegler, Wolfgang; Keßler, Sandra und Mellies, Insa (Hg.): Berufsfeldanalyse Landespflege –
Absolventenbefragung 1996/97. Bonn: Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung
Landschaftsbau e.V.- FLL 1998.
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Teil III Materialien zu Absolventenstudien
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