MICHAEL KREBS - Die komische Antwort auf Richard Clayderman

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t.o.b. Künstlersteckbrief MICHAEL KREBS
Die neue Musik-Comedy Show
von MICHAEL KREBS:
„Es gibt noch Restkarten“
Gerade hat Michael Krebs den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis
erhalten, jetzt kommt der Musik-Kabarettist mal wieder zu einem Auftritt nach
Postfeld. Der Anlass ist ein besonderer: Krebs zeigt an zwei Abenden eine
exklusive Preview seiner neuen Comedy-Show „Es gibt noch Restkarten“.
Der schwäbische Charmebolzen balanciert gekonnt zwischen hintergründigen
Kalauern und platten Pointen. Er nimmt beim Blick auf die Welt kein Blatt vor
den Mund, mischt virtuoses Klavierspiel und selbstironische Geschichten, zum
Beispiel aus seiner Tanzmusikerzeit, als er bei Roberto Blanco aus der Band
geschmissen wurde, in der er nie sein wollte. Auch das aktuelle Zeitgeschehen
nimmt er in seinen Liedern mit spitzem Blick aufs Korn, gründet den Chor der
Sarrazinen, singt eine Hymne auf die Deutsche Bahn, beweist die tiefe
Sensibilität von Heavy Metal und kämpft gegen den heimtückischen
Flüsterfuchs.
Die Zuschauer erwartet eine hochkomische Show voller Premieren, extra für
diese Abende zusammengestellt. Und bestimmt werden auch ein paar KrebsKlassiker wie der Hotelpianist oder Richard Clayderman zu hören sein.
Michael Krebs studierte Musik in Hamburg. Seine Soloprogramme wurden mit
16 Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, darunter der Hamburger Comedy-Pokal.
Er ist regelmäßig im TV zu sehen, bei Nightwash, Ottis Schlachthof . Weitere
Informationen, Pressefotos und Vita auf www.michaelkrebs.de unter Presse.
„Irgendwo zwischen der Alltags-Skurrilität von Rainald Grebe, der Liedermacherkunst
von Funny van Dannen und dem gesichts-artistischen Grinsen von Maddin Schneider
spielt sich Michael Krebs langsam aber sicher in die vordersten Reihen der Kleinkunst.“
t.o.b. Danziger Straße 36 20099 Hamburg T.: 040-240112
t.o.b. Künstlersteckbrief MICHAEL KREBS
Das sagt die Presse!
"Und als er dann (...) den in der Pause geschriebenen Butzbach-Blues als Ode
an die Stadt präsentierte, da gab es im Saal kein Halten mehr. Einfach
großartig."
Butzbacher Zeitung
"Das Publikum ist so mitgerissen, dass es in seinen Kleinkunstgospel (...)
miteinstimmt."
Weser Kurier
"Michael Krebs sprengt als Rock´n´Roller alle Ketten"
Schwäbische Zeitung
"das schwäbische Energiebündel ... bekam stürmischen Beifall"
Fränkischer Tag
"ein Programm, bei dem sich die Besucher (...) vor Lachen auf die Knie
schlugen"
"Auch die Härten, die das Kabarett enthielt, waren so geschickt aufgebaut, dass
sie das Zwerchfell erschütterten - auch bei denen, die sich in Sachen Humor
gewöhnlich lieber nicht ganz so tief unter der Gürtellinie bewegen."
Lauterbacher Anzeiger
"Irgendwo zwischen der Alltags-Skurrilität von Rainald Grebe, der
Liedermacherkunst von Funny van Dannen und dem gesichts-artistischen
Grinsen von Maddin Schneider spielt sich Michael Krebs langsam aber sicher
in die vordersten Reihen der Kleinkunst."
"Eine kräftige klare Stimme, die von Rock ´n´ Roll und den Abenteuern
erzählt, die man zwischen Nord und Süd dieser Republik mit ihm so erleben
kann. Natürlich inklusive Frauen- und Hotelstorys, die gehören schließlich zum
wilden Musiker-Leben dazu.
"mit unwiderstehlich selbstironischem Charme"
Hildesheimer Allgemeine Zeitung
t.o.b. Danziger Straße 36 20099 Hamburg T.: 040-240112
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