Liebe Freunde von Uranos! Ein besonderes Thema veranlaßt uns

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Liebe Freunde von Uranos!
Ein besonderes Thema veranlaßt uns, an alle ein Email zu schicken. Es handelt sich um die Krankheit
Krebs und die Möglichkeiten, neben den schulmedizinischen Verfahren auf ergänzende Methoden
der Krebsbehandlung aufmerksam zu machen. Wir beteiligen uns an dem Projekt einer kleinen
Gruppe von guten Bekannten, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, erfolgreiche Ergänzungen zur
klassisch-medizinischen Krebsbehandlung zu suchen und zu finden (siehe auch www.sanergie.de).
Dazu gibt es richtungsweisende Vorträge (am 29.11. in Tegernsee und am 30.11. in München) und ein
umfassendes Informations-Seminar am 8.12. 2007 in Miesbach. Die genauen Daten können der
angehängten Datei (.pdf-Format) entnommen werden.
Man sagt, Krebs sei zu einer „Geißel der Menschheit“ geworden. Vermutlich kennt jeder von uns ein
oder zwei Menschen aus dem Verwandten- bzw. Bekanntenkreis, der an dieser Krankheit leidet.
Doch ist Krebs wirklich eine Krankheit im üblichen Sinne? Oder steckt mehr hinter dem oft tödlich
verlaufenden Leiden?
Von der geläufigen schulmedizinischen Seite kann ich diese Frage nicht beantworten, bei Uranos
befassen wir uns über Astrologie, Mythologie und Weisheitslehren mehr mit dem seelischen und
geistigen Hintergrund des Menschseins und der Menschwerdung.
Eine Erkenntnis aus Weisheit und Mythologie dürfte von der wissenschaftlichen Seite allerdings
auch akzeptiert sein: Krankheit will den Menschen in irgendeiner Weise verändern - und nicht selten
zwingt sie sogar zu grundlegenden Veränderungen des Lebens. Vielleicht gilt die „Faustformel“: Je
schwerer die Krankheit, um so radikaler die angeregte Änderung. Doch lassen wir uns nicht auf
solche Spekulationen ein, denn sicherlich gibt es - wissenschaftlich belegt und bewiesen Gegenbeispiele.
Werfen wir also einen anderen Blick auf das Thema Kranksein und nehmen dazu stellvertretend die
Krankheit Krebs. Oder sollte ich besser sagen das Leiden Krebs, denn zweifelsfrei greift diese
Krankheit auch auf das Umfeld des jeweiligen Patienten über und weckt dort starkes Mit-Leiden.
Betrachten wir einmal nicht die Krankheit selbst, sondern werfen wir einen Blick auf den Umgang
mit dieser Krankheit und auf die Art und Weise der Behandlung von Krebs. Auch hier zeigen sich
deutliche Zeichen, die zu den „äußeren Symptomen“ der Krankheit gehören und von Be-Deutung
sind.
Ich vereinfache und nenne vier Punkte, die mir auffallen:
1. Die Krankheit Krebs zentriert den Menschen auf sich selbst und „bringt ihn auf den Punkt“. Der
Patient muß sich im wahrsten Sinne des Wortes „um sein eigenes Leben kümmern“, alles andere
wird unwichtig.
2. Der Patient beschäftigt sich mit dem Thema „Tod“ und mit dem, was danach ist oder sein könnte.
3. Die medizinische Behandlung ist meist radikal - Operation und/oder Chemotherapie. Die Folgen
sind oft nicht minder radikal: Umstellung des ganzen Lebens, anderer Beruf, neue Begegnungen und
neue Beziehungen.
4. Auch bei Erfolg bleibt Ungewissheit für die Zukunft.
Für die Esoterische Lehre ist Bewußtseinserweiterung der eigentliche Sinn des menschlichen Daseins.
Unschwer ist zu erkennen, daß bei Krebs bereits die Krankheit normalerweise eine
Bewußtseinserweiterung auslöst. Sich Fragen zu stellen über seine Vergangenheit, seine Gegenwart
und seine Zukunft, über seine veränderte Lebenssituation und vor allem über den Sinn des eigenen
Lebens und über den Tod, das führt unsere Gedanken in ganz neue Dimensionen. Vielen wird klar,
wie wenig sie über jene Fragen ihres Lebens nachgedacht haben, die nun plötzlich im Zentrum ihres
Bewußtseins stehen. Fragen nach Beruf und Karriere, nach Erfolg und Wohlstand, nach Vergnügen
und Freizeit verlieren ihre Zugkraft, während die Frage, „wie es jetzt mit mir weitergeht“ an
Bedeutung gewinnt - vor allem dann, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß.
Und genau jetzt ist der Augenblick der Wahrheit: Gibt der Patient sich auch auf, weil ihn die Ärzte
aufgegeben haben, oder kehrt er zurück zu seinem ureigensten Wesen, dem Wesen „Mensch“ in uns,
das zu allen Krankheiten auch die entsprechenden Selbstheilungskräfte mit in die Wiege gelegt
bekam.
Ohne diese inneren Selbstheilungskräfte, die den Geist und die Seele neu ausrichten, wird es - so ist
zu vermuten - ein bereits aufgegebener Patient nicht schaffen können. Immer wieder hört man bei
Krebs von Wundern oder von Spontanheilungen. Da wäre es doch für die Wissenschaft von
höchstem Interesse, wie das wirklich zustande gekommen ist. Diese Fälle sollten untersucht werden,
aber nicht körperlich sondern seelisch und geistig. Es sollte die Frage gestellt werden, was sich bei
diesen Menschen im Denken, Fühlen und Handeln verändert hat. Und wie die neuen
Lebensumstände im Vergleich zu den alten aussehen. Und was sich im Familien- und
Beziehungsgefüge getan hat.
Solche Fragen würden schnell zu signifikanten Ergebnissen führen, denen sich auch die ach so
beliebte Statistik nicht entziehen würde.
So bleibt zu hoffen, daß die Radikalität der Krebsbehandlung auch eine „radikale Behandlung“ der
persönlichen Lebensumstände nach sich zieht. Wir werden nicht schwer krank, um danach so weiter
zu machen wie zuvor. Hier wäre eine gründliche Lebensschau ebenso wichtig wie eine sinnvolle
Neuorientierung - und genau diesem Zweck sollte auch eine gute astrologische Beratung dienen.
Der Astrologe in mir stellt sich natürlich zusätzlich die Frage, inwieweit das Tierkreiszeichen Krebs
mit der so benannten Krankheit zusammenhängt. <Nomen est omen>, der Name ist Zeichen (bzw.
Symbol), das sagt der Volksmund. Und sicher hat er recht. Wenn es zutrifft, dann wäre der
Entfaltungsplan des Aszendenten Löwe (siehe im Buch "Die Entfaltung des Aszendenten") zugleich
eine Beschreibung des „Heilungsweges“ für das Tierkreiszeichen Krebs - und damit womöglich auch
für die Krankheit Krebs. Hier wären dann unter Umständen Anregungen zur Selbstheilung zu
finden.
Vielleicht führen meine gegenwärtigen und künftigen Erfahrungen mit Krebspatienten zu neuen
Einsichten, wir werden sehen.
Jedenfalls wünschen wir all unseren Freunden und Interessenten eine gemütliche und innige
Vorweihnachtszeit. Dabei nicht vergessen: der kommende Sonntag ist 1. Advent.
Mit lieben Grüssen aus Wackersberg
Ruth und Wolfgang
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