Kommentierung WS 03/04

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TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN
PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT
INSTITUT FÜR KUNST- UND MUSIKWISSENSCHAFT
FB KUNSTGESCHICHTE
WINTERSEMESTER 2003/04
KOMMENTIERTES
VERANSTALTUNGSVERZEICHNIS
KUNSTGESCHICHTE
SITZ UND ANSCHRIFT DES INSTITUTS
Sitz:
Anschrift:
August-Bebel-Str.20 (=AB2), 01219 Dresden
Technische Universität Dresden,
Philosophische Fakultät,
Institut für Kunst- und Musikwissenschaft
01062 Dresden
(http://www.tu-Dresden.de/phfikm/kumuwi.html)
Sekretariate
(f. Prof. Müller): Zi. 108,
Ruf:
Fax:
(0351) 4633 5714
(0351) 4633 5701
(Sprechzeiten: tgl. 11.30-13.00 / 14.00-15.30 h)
e-mail: [email protected]
(f. Prof. Karge / Prof. Klein):
Diathek:
Zi. 12/ 106c, Ruf: (0351) 4633 5708
Fax: (0351) 4633 5850
e-mail: [email protected]
Zi. 109,
Ruf:
(~) 4633 5715 bzw. ~5862
(Öffnungszeiten: bitte akt. Aushänge beachten!)
EINFÜHRUNGSVERANSTALTUNG KUNSTGESCHICHTE
Donnerstag, den 09. Oktober 2003
11.00 - 12.30 Uhr
Hörsaal 2 (AB2/LS02)
SPRECHZEITEN / KONTAKTMÖGLICHKEIT
HS-Doz.Dr.Bruno BOERNER R. 106 b/ 4633 5838 Dienstag,
16.30-17.30 h
Prof. Dr. Henrik KARGE
R. 16 b /~ 5707
Dienstag,
14.30-16.30 h
Bertram KASCHEK, M.A. R. 111 a /~ 5862
Donnerstag, 16.30-17.30 h
Prof. Dr. Bruno KLEIN
R. 106 a /~ 5828
Montag,
16.30-18.30 h
Prof. Dr. Jürgen MÜLLER R. 112 /~ 5706
Donnerstag, 12.45-13.45 h
Dr. Konstanze RUDERT
R. 16 a /~ 5708
nach tel. Vereinbarung
Dr. Paul SIGEL
R. 111 /~ 5862
Mittwoch,
14.30-15.30 h
Die Mitarbeiter des Filmcenters sind über e-mail ansprechbar:
Jörn HETEBRÜGGE, M. A.: [email protected] und
Nils MEYER, M. A.: [email protected], ebenso ist
Priv.-Doz. Dr. Gilbert LUPFER zu erreichen: [email protected]
Anfragen an Prof. emeritus Dr. Jürgen PAUL bitte über Frau Templin (s. o.)
STUDIENFACHBERATER (Räume/Termine: s. o.!)
Dr. Bruno BOERNER
4633 5838 e-mail: [email protected]
Bertram KASCHEK, M.A. 4633 5862
"
[email protected]
Dr. Konstanze RUDERT 4633 5705
"
[email protected]
Dr. Paul SIGEL
4633 5862
"
[email protected]
FERIENSPRECHZEITEN
KUNSTGESCHICHTE
HS-Doz. Dr. Bruno BOERNER
R. 106 b/ 463 3 5838
[email protected]
Achtung! Aufgrund von Herrn Boerners
Achillessehnenriss sind die Zeitangaben
ohne Gewähr! (Priv.-Tel.: 810 62 96)
Dienstag, 22. Juli
16.00-18.00 h
Dienstag, 19. August 16.00-17.00 h
Mittwoch, 20. August 16.00-17.00 h
Donnerstag, 09. Okt. 14.00-15.00 h
Freitag, 10. Oktober 16.00-17.00 h
Prof. Dr. Henrik KARGE
R. 16 b/ 463 3 5707
[email protected]
Dienstag, 12. August 10.00-12.00 h
Mittwoch, 03. Sept. 11.00-13.00 h
Donnerstag, 25. Sept. 13.00-15.00 h
Bertram KASCHEK, M.A.
R. 111 a / 463 35862
[email protected]
Freitag, 22. August, 11.00-12.00 h
Dienstag, 09. Sept. 11.00-12.00 h
Donnerstag, 09. Okt. 14.00-15.00 h
Prof. Dr. Bruno KLEIN befindet sich noch im Forschungsfreisemester. Unumgängliche
Kontaktwünsche sollten mit Frau Kern abgesprochen werden (463 35708 / ~ 35790).
[email protected]
Prof. Dr. Jürgen MÜLLER
R. 112 / 463 35706
[email protected]
Montag, 01. Sept.
Montag, 29. Sept.
Dr. Konstanze RUDERT
R. 16 a / 463 35705
[email protected]
Dienstag, 26. August 9.00-10.00 h
Dienstag, 02.. Sept.
8.00-9.00 h
Mittwoch, 03. Sept. 10.30-11.30 h
Donnerstag, 18. Sept. 9.00-10.00 h
Dr. Paul SIGEL
R. 111 a / 463 35862
[email protected]
Dienstag, 05. Aug.
Mittwoch, 06. Aug.
Mittwoch, 13. Aug.
Mittwoch, 27. Aug.
Dienstag, 16. Sept.
Montag, 22. Sept.
10.00-11.30 h
10.00-11.30 h
14.00-16.00 h
11.00-13.00 h
13.00-15.00 h
13.00-15.00 h
11.00-13.00 h
11.00-13.00 h
Wintersemester 2003/04
01. 10. 2003 – 31. 03. 2004
Lehrveranstaltungen
13. 10. 2003 – 19. 12. 2003
05. 01. 2004 – 07. 02. 2004
Vorlesungsfreie Zeiten
Reformationstag
Buß- und Bettag
Jahreswechsel
31. 10. 2003
19. 11. 2003
20. 12. 2003 -
04. 01. 2004
ANMERKUNGEN ZU LEHRANGEBOT UND STUDIENORGANISATION
IM WINTERSEMESTER 2003/04
--------------------------------------------------------------------------------------------------Ab sofort liegen am Semesterende und in den Ferien keine Einschreibelisten für die Seminare des
folgenden Semesters im Sekretariat von Frau Templin mehr aus. Die Einschreibungen in die
Seminare finden fortan in der ersten Seminarstunde des Semesters statt. Für die Übernahme der
ersten Referatsthemen sollten in der Regel die Feriensprechstunden der Dozenten wahrgenommen
werden.
Vorab-Einschreibmöglichkeit (nur) für Übungen vor Originalen besteht ab 01. 10. im Sekretariat
(Templin).
Herr Dr. BOERNER hat sich habilitiert und hat seit Juni 2003 eine Hochschuldozentur inne. Er ist nun
berechtigt, Doktor- und Magisterarbeiten zu betreuen sowie die entsprechenden Prüfungen durchzuführen.
Als Lehrbeauftragte konnten wir wieder Herrn Prof. Dr. Harald MARX, Direktor der Gemäldegalerie Alte
Meister der Staatlichen Kunstsammlungen, gewinnen. Herr Priv.-Doz. Dr. Gilbert LUPFER wird eine
Vorlesung und eine dazugehörige Übung anbieten. Neu im Kreis unserer Lehrbeauftragten von den
Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind Herr Dr. Peter PLAßMEYER, Direktor des MathematischPhysikalischen Salons, und Herr Dr. Rainer GRUND, Kommissarischer Direktor des Münzkabinetts.
In der Zeit vom 06. – 10. Oktober, vor dem eigentlichen Lehrveranstaltungsbeginn, ist ein Blockseminar
zum Thema „Filmexperimente in Dada und Surrealismus“ mit Frau Lange-Berndt, M. A., geplant. Da
Vorbesprechungen mit Interessenten bereits stattgefunden haben, nehmen wir von weiteren Informationen
Abstand.
Ein Block-Seminar (bei Prof. Dr. Klein) wird sich den „Mittelalterlichen Kunsttechniken“ widmen und
hauptsächlich an Wochenenden vor Ort stattfinden. Interessenten nehmen bitte den Präsenztermin dafür (s.
u.) unbedingt wahr.
Im Rahmen des Drittmittelprojekts „SCHULE DES SEHENS“ wird Frau Dr. Marten ein Online-Seminar
(als Kompakt-Seminar bis Ende Dezember) anbieten; auch hier ist die Beachtung des Präsenztermins (s. u.)
unerlässlich.
Studierenden der Kunstgeschichte ist es möglich, einen Leistungsnachweis für ihr Kunstgeschichtsstudium
auch an Seminaren der beiden Institute für Evangelische bzw. Katholische Theologie zu erwerben. Für
Lehrveranstaltungen, die diesbezüglich in Frage kommen, vergleichen Sie bitte die entsprechenden
Aushänge.
Folgendes ist hierbei zu beachten:
Die Thematik der in der theologischen Lehrveranstaltung zu erbringenden Seminarleistung
(Hausarbeit, Referat) muss einen erkennbaren kunsthistorischen Bezug haben. Daher ist für die
Anerkennung des Scheins die Genehmigung einer der Professoren der Kunstgeschichte einzuholen,
der diese Relevanz feststellt. Sinnigerweise sollte diese Erlaubnis vor Beginn der Ausarbeitung des
Referats erteilt werden.
Es kann im Verlaufe des gesamten Studiums nur ein Schein für das Kunstgeschichtsstudium bei den
Theologen erworben werden.
Wer im Haupt- oder Nebenfach sowohl Theologie als auch Kunstgeschichte studiert, kann die
Seminarleistung nur in einem der beiden Fächer anerkennen lassen.
"EINFÜHRUNG IN DAS STUDIUM DER BILDKÜNSTE" und "EINFÜHRUNG IN DAS
STUDIUM DER ARCHITEKTURGESCHICHTE" sind Pflichtveranstaltungen für Magisterstudenten
und -studentinnen. Der erfolgreiche Besuch beider Veranstaltungen, die jeweils mit einer Klausur schließen,
wird durch einen gemeinsamen Leistungsnachweis dokumentiert. Beide Kurse müssen nicht im selben
Semester belegt werden, der Besuch am Studienanfang ist empfehlenswert. Für Studierende der
Kunstpädagogik sind die Veranstaltungen nicht verpflichtend; wenn sie sich dafür entscheiden, müssen sie
für einen Leistungsnachweis auch an beiden Klausuren teilnehmen.
In den Anmeldeformularen für die ZWISCHENPRÜFUNG wird zwischen methodisch-systematischen und
epochenbezogenen Proseminaren sowie Übungen vor Originalen unterschieden. Bei den einzelnen
Seminaren ist jeweils vermerkt, für welche Kategorie(n) die Veranstaltungen in Frage kommen. Studierende,
die sich bereits nach drei Semestern zur Zwischenprüfung anmelden wollen, können die obligatorische
Vorlesung "HAUPTWERKE DER KUNSTGESCHICHTE" nur dreimal und nicht, wie in den
Formularen vorgesehen, viermal besuchen. Sie können das durch den Besuch einer anderen Veranstaltung
ausgleichen und entsprechend vermerken.
Die neue Ordnung für die Magisterstudiengänge kann über das Internet
(http://tu-dresden.de/phf/stdekan/studord/ma-uebers-kuge.htm) eingesehen bzw. ausgedruckt werden.
Für Nebenfachstudenten, die ihr Studium nach der neuen Ordnung begonnen haben, besteht die
Wahlmöglichkeit der STUDIENBEGLEITENDEN NEBENFACHZWISCHENPRÜFUNG. (§§ 5 und 17
der Magister-Prüfungsordnung sowie § 7 der fachspezifischen Studienordnung).
Dazu müssen folgende Prüfungsteilleistungen erbracht werden:
•
•
•
Eine Klausur zum Abschluss der Vorlesung "Hauptwerke der Kunstgeschichte" in einem Semester
über den gesamten Inhalt der Vorlesung in diesem Semester.
Die Abschlussklausuren in den Einführungskursen "Architekturgeschichte" und "Bildkünste".
Referat und Hausarbeit in einem Proseminar oder einer Übung freier Wahl.
Der jeweilige Dozent ist in der ersten Sitzung zu informieren, dass bei ihm eine Prüfungsteilleistung
erbracht werden soll; eine nachträgliche Entscheidung ist nicht möglich! (Bitte lassen Sie sich auch bei
Frau Templin in die entsprechende Liste aufnehmen!)
Im Vergleich zur bisherigen und weiter möglichen Form der Blockprüfung heißt das:
•
•
•
•
•
Die Prüfungsteilleistungen können in beliebiger Reihenfolge und u. U. sogar in einem Semester
abgelegt werden; mindestens eine in den ersten beiden Semestern.
Wird eine Prüfungsteilleistung mit "5" bewertet oder die Prüfung nicht angetreten, so kann sie
einmal wiederholt werden (jedoch nicht im selben Semester).
Die Blockzwischenprüfung entfällt und wird durch die Abschlussklausur zur "Hauptwerke"Vorlesung ersetzt.
Die Anforderungen in den Einführungskursen sowie dem gewählten Proseminar bleiben gleich. Hier
ändert sich lediglich die Bezeichnung ("Prüfungsteilleistung" statt "Leistungsnachweis").
Die studienbegleitende Zwischenprüfung ist nur in einem Nebenfach möglich.
Es ist für Anfänger nicht empfehlenswert, alle Prüfungsleistungen schon während des ersten Semesters zu
erbringen.
Diese Prüfungsmöglichkeit gilt weder für Kunstgeschichte
Kunstgeschichtsprüfung im Lehramtsstudiengang.
als
Hauptfach
noch
für
die
Auch im Wintersemester wird das Fachsprachenzentrum der TU wieder Italienisch- und FranzösischKurse für Studierende der Kunstgeschichte anbieten.
Französisch: M-1 und M-3 (je 4 SWS) weiterführend, auch für Quereinsteiger nach 3-jährigem
Unterricht geeignet, kein Anfängerkurs; Italienisch: G-5/2 (1 SWS) und Anfängerkurs G-1/3 (2
SWS). Diese Angaben sind noch ohne Gewähr.
Ab Mitte September wird der genaue Stundenplan im Netz stehen. Es gilt nur online-Einschreibung vom
01. bis 15. 10. über die homepage des Lehrzentrums: www.tu-dresden.de/lsk/LSKonline.
Eine Interessenvertretung für Studenten der Kunstgeschichte/Kunstpädagogik am Institut bietet sich über
die e-mail-Verbindung [email protected]
Wir wünschen Freude und Erfolg beim Studium der Kunstgeschichte in Dresden!125
VERANSTALTUNGSTITEL:
HAUPTWERKE DER KUNSTGESCHICHTE
(20. JAHRHUNDERT)
VERANSTALTER:
PROF. DR. JÜRGEN MÜLLER
VERANSTALTUNGSTYP:
VORLESUNG (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
- PFLICHTVERANSTALTUNG FÜR MAGISTERSTUDENTEN! -
TAG/ZEIT:
DO., 5. DST. (14.50-16.20 UHR)
ORT:
AB2 / LS 3
Die Übersichtsvorlesung beginnt mit den Werken Edouard Manets und fragt zunächst nach den spezifischen
Bedingungen der condition moderne. In stetigem Wechsel von überblickshafter Darstellung und intensiven
Einzelanalysen soll eine Skizze der Kunst des 20. Jahrhunderts entworfen werden. Stärker als dies
normalerweise geschieht, werden dabei die Medien Photographie und Film eine wichtige Rolle spielen.
Einführende Literatur:
Monika Wagner (Hrsg.): Moderne Kunst. Das Funkkolleg zum Verständnis der Gegenwartskunst. 2 Bde.
Reinbek: Rowohlt Verlag 1991
VERANSTALTUNGSTITEL:
KUNSTLANDSCHAFTEN
VERANSTALTER:
HS-DOZ. DR. BRUNO BOERNER
VERANSTALTUNGSTYP:
VORLESUNG (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
TAG/ZEIT:
MI., 6. DST. (16.40-18.10 UHR)
ORT:
AB2 / LS 2
Die „Kunstlandschaft“ gehört zu den umstrittenen Begriffen in der Kunstwissenschaft. Das hat nicht zuletzt
damit zu tun, dass Kunstwerke und künstlerische Entwicklungen während und schon im Vorfeld des
Nationalsozialismus als Mittel zur Konstruktion nationaler Identitäten instrumentalisiert und als Produkte
des Volksgeistes vorgestellt wurden. Seit den 60er und 70er Jahren fand im kunstwissenschaftlichen Diskurs
dann eine vorsichtige entideologisierte Neubelebung der Kunstgeographie statt, und in den letzten Jahren
kann ein richtiggehender Aufschwung dieser Forschungsrichtung verzeichnet werden. Der Vorlesung geht
es nicht allein darum, diese disziplingeschichtlichen Problematiken offen zu legen, sie will darüber hinaus
versuchen, die Entwicklung mittelalterlicher Kunst und Architektur anhand einer exemplarischen
„Kunstlandschaft“, einer begrenzten überschaubaren Region also, aufzuzeigen, wo Kontakte,
Kommunikationsstrukturen, Rezeptionen, Entwicklungen und Brüche konkret nachvollzogen und
anschaulich gemacht werden können. Die Wahl fiel dabei auf den Oberrhein, der als eine der dichtesten und
geschichtsträchtigsten Kulturräume des Mittelalters betrachtet werden kann und der von der Romanik bis
zum Spätmittelalter mit die bedeutendsten Kunst- und Bauwerke des deutschen Sprachraumes
hervorgebracht hat.
Literatur zur Einführung:
- A. Knoepfli, Kunstgeschichte des Bodenseeraumes, 2 Bde, Konstanz 1961;
- Oberrhein als Kunstlandschaft (= Zeitschrift für Kunstwissenschaft 44, 1990);
- Spätmittelalter am Oberrhein, Ausstellungskatalog, 2 Bde., Karlsruhe 2002
VERANSTALTUNGSTITEL:
GOTISCHE ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND
VERANSTALTER:
PROF. DR. HENRIK KARGE
VERANSTALTUNGSTYP:
VORLESUNG (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
TAG/ZEIT:
DI., 3. DST. (11.10-12.40 UHR)
ORT:
AB2 / LS 2
In England und Spanien wurde das neue architektonische System der französischen Gotik weit früher
aufgenommen als in Deutschland, wo sich auf der anderen Seite im Zuge der Gotikrezeption eine besonders
facettenreiche Baukultur ausbildete. Aufgrund der außerordentlichen territorialen Zersplitterung des
Römisch-Deutschen Kaiserreichs nach der Herrschaft der Staufer zeigt die Sakralbaukunst, die im Zentrum
der Vorlesung stehen soll, in jeder deutschen Region ein spezifisches Erscheinungsbild, das auf die
jeweiligen politischen und kirchlichen Zuständigkeiten hin befragt werden kann. Unterscheidet sich der
Kirchenbau in den Reichsstädten von demjenigen in den geistlichen und weltlichen Territorien? Innerhalb
der Städte ist – auch hinsichtlich der jeweiligen Auftraggeberschaft – auf die Unterschiede zwischen
Kathedralen, Pfarrkirchen, Stiftskirchen und Bettelordenskirchen einzugehen.
Die Vorlesung befaßt sich zunächst mit der Zeit bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts, als neben sporadischen
Aufnahmen französischer Modelle in den Zisterzienserklöstern und in einzelnen Bauten, wie dem
Magdeburger Dom und der Elisabethkirche in Marburg, das architektonische System der deutschen
Spätromanik auffallend lange beibehalten und nur durch einzelne gotische Elemente bereichert wurde
(Dome von Mainz und Bamberg, Regionaltraditionen am Niederrhein und in Westfalen). Wurden diese
eigenständigen Synthesen als alternatives Modell zur französischen Gotik aufgefaßt? Mit dem Kölner
Dombau ab 1248 breitete sich das neue Bausystem rapide in Deutschland aus, entwickelte in den einzelnen
Regionen jedoch spezifische Varianten – die norddeutsche Backsteingotik (bes. Lübeck, Schwerin, Wismar,
Stralsund) ist in dieser Hinsicht sehr eigenständig. Von besonderem Interesse sind die süddeutschen
Großbauten, wie das Straßburger und das Freiburger Münster, in denen sich die Kunst der gotischen
Bauhütten in besonderem Maße verfeinerte, wie die repräsentativen Baurisse und die Steinmetzbücher des
15. Jahrhunderts erkennen lassen. Mit dem Prager Dombau ist ein Ausblick in die deutsche Spätgotik
verbunden.
VERANSTALTUNGSTITEL:
ARCHITEKTUR IM 20. JAHRHUNDERT
VERANSTALTER:
PROF. DR. BRUNO KLEIN
VERANSTALTUNGSTYP:
VORLESUNG (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
TAG/ZEIT:
MO., 5. DST. (14.50-16.20 UHR)
ORT:
AB2 / LS 2
Ein schneller Lauf vom Historismus über die Moderne und Postmoderne zum Dekonstruktivismus und
darüber hinaus... - so ließe sich die Architekturgeschichte des 20. Jh. stilgeschichtlich charakterisieren,
wollte man sie alleine unter dem Paradigma des Fortschritts betrachten. Denn zweifellos war der
architektonischen Entwicklung zwischen 1900 und 2000 eine große Dynamik zu eigen, und das 20. Jh. war
wie kaum ein anderes Jh. auf dem Gebiet der Architektur durch Umbruch geprägt. Es lässt sich in dieser
Hinsicht sogar nur mit der Epoche im 15. und 16. Jh. vergleichen, in der sich der Übergang von der Gotik
zur Renaissance vollzog und ein Formenkanon etabliert wurde, der seinerseits im 20. Jh. endgültig in die
Krise geriet und durch die Architektursprache des "Neuen Bauens" ersetzt wurde. Trotzdem setzte sich das
moderne Bauen keineswegs widerstandslos durch, während umgekehrt die traditionelle Architektur niemals
ganz verschwand. Hierfür stehen zahlreiche Versuche zur Aufrechterhaltung und Wiederbelebung des
klassischen Formenapparates, angefangen mit dem streng klassizisierenden Stil vor dem Ersten Weltkrieg,
über historistische Wolkenkratzer der zwanziger und dreißiger Jahre, die diversen "Klassizismen" von ca.
1930 -1960 - ob als NS-Architektur oder Stil der "Nationalen Tradition" in Deutschland, als Bauen des New
Deal in den USA, als "faschistische" Architektur in Italien und Spanien, als "Betonklassizismus" im
Frankreich der dreißiger Jahre, - bis letzten Endes hin zur Postmoderne und zeitgenössischen
Rekonstruktionen.
So hat sich der angebliche Siegeszug der "Moderne" in der Architektur des 20. Jh. letzten Endes auf
formgeschichtlichen Gebiet als eine Fiktion herausgestellt. Doch trotz aller habituellen
Annäherungsversuche an die architektonische Tradition ist diese tot: Dies kann jedoch nicht als das Resultat
des Siegeszuges der Moderne auf dem Feld der Form gelten, sondern hängt mit technischen und
ökonomischen Bedingungen zusammen.
In der Vorlesung soll der Versuch unternommen werden, aus der Sicht des 21. Jh. einen Rückblick auf
wesentliche Aspekte der Architektur des Zwanzigsten zu wagen. Diese Vogelperspektive erlaubt es, aus der
Nähe kaum erkennbare Zusammenhänge aufzuzeigen, aber sie bringt es auch mit sich, nicht überall
detailgenau hinsehen zu können. Die Vorlesung ist deshalb keine bebilderte Architekturgeschichte des 20.
Jh., sondern möchte schlaglichtartig einige in ihrer Zeit dominante Diskurse erhellen.
Einführende Literatur:
- Kenneth Frampton: Modern Architecture. A Critical History. 2. Aufl. London 1990
- Heinrich Klotz: Moderne und Postmoderne. Architektur der Gegenwart 1960-1980. 2. Aufl.
Braunschweig / Wiesbaden 1985
Katalogreihe Moderne Architektur in Deutschland des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt a.M.:
- Reform und Tradition, hg. von Vittorio Magnago Lampugnani und Romana Schneider,
Stuttgart 1992
- Expressionismus und Neue Sachlichkeit, hg. von Vittorio Magnago Lampugnani und Romana
Schneider, Stuttgart 1994
- Macht und Monument, hg. von Romana Schneider und Wilfried Wang, Ostfildern-Ruit 1998
- Jürgen Joedicke: Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts: von 1950 bis zur Gegenwart – 3.,
überarb. und erw. Neuaufl., Stuttgart 1998.
VERANSTALTUNGSTITEL:
KUNST UND KUNSTPOLITIK IM NATIONALSOZIALISMUS
VERANSTALTER:
PRIV.-DOZ. DR. GILBERT LUPFER
VERANSTALTUNGSTYP:
ANGEBOTEN FÜR:
VORLESUNG (2 SWS)
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
TAG/ZEIT:
MI., 2. DST. (9.20-10.50 UHR)
ORT:
AB2 / LS 2
Hans Posse war ein international angesehener Kunsthistoriker und seit Jahrzehnten Direktor der Dresdner
Gemäldegalerie, als er 1937 völlig überraschend von Adolf Hitler den Auftrag erhielt, ein “Führermuseum”
für Linz an der Donau zu konzipieren und einzurichten. Posse, der bis dahin mit den Nationalsozialisten
einige Schwierigkeiten gehabt hatte, erlag dieser Verlockung und sammelte - neben seiner Dresdner
Museumstätigkeit - in halb Europa Bilder für Linz zusammen. Der Krieg und der Untergang des NSSystems verhinderten eine Realisierung des Linzer Museums; das Schicksal der Bilder ist bis heute nicht
restlos aufgeklärt.
Schon im Herbst 1933, als von einer einheitlichen Kulturpolitik noch keine Rede sein konnte und manche
NS-Kreise z. B. expressionistische Malerei noch förderten, fand im Dresdner Rathaus eine der ersten
Ausstellungen “entarteter Kunst” in Deutschland statt, die aus den Beständen des Stadtmuseums sowie der
hiesigen Kunstsammlungen bestückt wurde.
Von diesen lokalen Beispielen ausgehend sollen in der Vorlesung die Mechanismen, Methoden und
Manifestationen der nationalsozialitischen Kunst- und Kulturpolitik untersucht werden: der Umgang mit der
Moderne und mit ihren Vertretern (gipfelnd in der Münchner Schau “entarteter Kunst” 1937); die Föderung
“realistischer” Strömungen in Malerei und Plastik, die einerseits eine bäuerlich-romantische Idylle
beschworen, andererseits (wie in den pathetisch-heroischen Figuren Arno Brekers) der Kriegsertüchtigung
zuarbeiteten; die überraschend modernen Propagandastrategien und Medien, z. B. in der Inszenierung der
Reichsparteitage oder in den Filmen von Leni Riefenstahl; der organisierte Kunstraub in Deutschland und in
den während des Krieges besetzten europäischen Ländern; die nur zum kleinsten Teil realisierten
Umgestaltungspläne für deutsche und österreichische Großstädte.
Einführende und Überblicksliteratur:
- Barron, Stephanie (Hg.): “Entartete Kunst” - Das Schicksal der Avantgarde im Nazi-Deutschland.
München 1992 (Kat. Los Angeles County Museum, DHM Berlin)
- Bartezko, Dieter: Zwischen Zucht und Ekstase - Zur Theatralik von NS-Architektur. Berlin 1985
- Brock, Bazon / Achim Preiß (Hg.): Kunst auf Befehl? 33 bis 45. München 1990
- Bussmann, Georg (Hg.): Kunst im 3. Reich. Dokumente der Unterwerfung. Ffm 1974 (Kat. Frankfurter
Kunstverein)
- Damus, Martin: Sozialistischer Realismus und Kunst im Nationalsozialismus. Ffm 1981
- Dilly, Heinrich: Deutsche Kunsthistoriker 1933-1945. Berlin 1988
- Hinz, Berthold: Die Malerei im deutschen Faschismus. Kunst und Konterrevolution. Ffm 1977
- Hinz, Berthold u.a. (Hg.): Die Dekoration der Gewalt. Kunst u. Medien im Faschismus. Gießen 1979
- Nerdinger, Winfried (Hg.): Bauhaus-Moderne im Nationalsozialismus. Zwischen Anbiederung und
Verfolgung. München 1993
- Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (Hg.): Inszenierung der Macht. Ästhetische Faszination im
Faschismus. Berlin 1987
- Nicholas, Lynn H.: Der Raub der Europa. Das Schicksal europäischer Kunstwerke im Dritten Reich.
München 1995
- Petropoulos, Jonathan: Kunstraub und Sammelwahn. Kunst und Politik im Dritten Reich. Berlin 1999
- Petsch, Joachim: Kunst im “Dritten Reich”. Köln 1994
- Schuster, Peter-Klaus (Hg.): Nationalsozialismus und “Entartete Kunst”. Die “Kunststadt” München
1937. München 1987 (Kat. Staatsgal. München)
- Wulf, Joseph: Die Bildenden Künste im Dritten Reich. Eine Dokumentation. Reinbek 1966
- Zuschlag, Christoph: “Entartete Kunst”. Ausstellungsstrategien in Nazi-Deutschland. Worms 1993
VERANSTALTUNGSTITEL:
DAS ZWANZIGSTE JAHRHUNDERT
UND DIE HISTORISCHE KULTUR
VERANSTALTER:
PROF. EM. DR. JÜRGEN PAUL
VERANSTALTUNGSTYP:
VORLESUNG (1 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE ALLER SEMESTER /
STUDIUM GENERALE / BÜRGERUNIVERSITÄT / SENIORENAKADEMIE
TAG/ZEIT:
DO., 3. DST. (11.10-12.40 UHR)
ORT:
AB2 / LS 2
ACHTUNG, FINDET NICHT REGELMÄSSIG STATT (S.U.)!
1. SITZUNG: 16. 10. 03
Unser Begriff von Kultur, dass jede Zeit die ihr eigene, konsequent aus ihren Bedingungen und Interessen
geschaffene Kultur besitzt und dass nur diese eigene, zeitgenössische Kultur in ihrer Zeit wahre Gültigkeit
besitzt, ist im 19. Jahrhundert aus der Kritik am Historismus entstanden und wurde von der Moderne für ihre
programmatische Forderung, die Geschichte zu überwinden und eine neue Welt zu erschaffen, in Anspruch
genommen. In Wirklichkeit aber hat seit dem 18. Jahrhundert das historische Bewusstsein für die Kultur und
die kulturelle Erfahrung eine vitale Bedeutung, die die Moderne keineswegs überwunden hat. Denn warum
hören wir noch immer Musik von Bach oder Mozart, warum sehen wir uns Dramen von Sophokles oder
Shakespeare an, warum lesen wir Dante oder Goethe, warum sammeln wir in Museen die Kunst der
Vergangenheit und warum schützen wir die Kulturdenkmale der Geschichte vor ihrem natürlichen Verfall
und den vitalen Interessen unserer Gegenwart? Tun wir dies nur aus historischem Interesse oder bilden die
kulturellen Werte der Vergangenheit einen integralen Bestandteil unseres gegenwärtigen Kulturbewußtwseins?
Die Vorlesung wird den damit verbundenn Fragen nachgehen – nicht von einem theoretischen, sondern von
einem empirischen Ansatz aus.
Die Vorlesung wird nicht regelmäßig jede Woche stattfinden. Die Termine werden rechtzeitig im Voraus
bekanntgegeben werden.
VERANSTALTUNGSTITEL:
EINFÜHRUNG IN DAS STUDIUM DER BILDKÜNSTE
(MALEREI, PLASTIK, GRAFIK)
VERANSTALTER:
PROF. DR. JÜRGEN MÜLLER
VERANSTALTUNGSTYP:
PROSEMINAR, 2 SWS
ANGEBOTEN FÜR:
STUDIENANFÄNGER UND STUDIERENDE IM GRUNDSTUDIUM
(MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE)
- FÜR MAGISTERSTUDENTEN IM GRUNDSTUDIUM OBLIGATORISCH! -
TAG/ZEIT:
FR., 2. DST. (9.20-10.50 UHR) RAUM:
AB2 / LS 2
Die Einführungsveranstaltung richtet sich vor allem an Studienanfänger und soll eine Grundlage für den
wissenschaftlichen Zugang zu den traditionellen bildkünstlerischen Gattungen Malerei, Plastik und Grafik
schaffen. Hierbei werden, ausgehend von ausgewählten Beispielen, neben Auseinandersetzungen mit der
jeweiligen künstlerischen Technik und der entsprechenden Terminologie auch allgemeine kunsthistorische
Fragestellungen wie beispielsweise Komposition, Materialität, kontextuelle Einordnung des Werks oder das
Verhältnis von Künstler und Auftraggeber im historischen Wandel im Mittelpunkt des Interesses stehen.
Das Seminar schließt mit einer Klausur ab; die Bereitschaft zur kontinuierlichen Mitarbeit wird
vorausgesetzt. Ein Leistungsnachweis kann, bei zusätzlichem Besuch des Proseminars "Einführung in
das Studium der Architekturgeschichte", durch die erfolgreiche Teilnahme an beiden
Abschlussklausuren erworben werden. Die beiden Einführungskurse müssen nicht zwingend im selben
Semester besucht werden.
VERANSTALTUNGSTITEL:
EINFÜHRUNG
IN DAS STUDIUM DER ARCHITEKTURGESCHICHTE
VERANSTALTER:
HS-DOZ. DR. BRUNO BOERNER
VERANSTALTUNGSTYP:
PROSEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
STUDIENANFÄNGER UND STUDIERENDE IM GRUNDSTUDIUM
(MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE)
- FÜR MAGISTERSTUDENTEN IM GRUNDSTUDIUM OBLIGATORISCH! -
TAG/ZEIT:
DO., 7. DST. (18.30 - 20.00 UHR)
RAUM:
AB2/LS 2
Gegenstand dieses Einführungskurses sind die Grundzüge der Architekturgeschichte von der Antike bis zur
frühen Neuzeit. Entlang eines chronologischen Leitfadens werden Anfangskenntnisse von den
Architektursystemen verschiedener Epochen (z.B. griechische Säulenordnungen, frühchristliche Basiliken,
gotische Kathedralen, Zentralbauten) vermittelt. Dabei werden auch die wichtigen spezifischen Begriffe der
Formenlehre und Architekturbeschreibung sowie die methodischen Schritte der Bauanalyse eingeübt. Den
"Leitbauten" der Architekturgeschichte, vom Parthenon-Tempel über die Abteikirche von Saint-Denis bis
zur Villa Rotonda, gilt die besondere Aufmerksamkeit.
Das Seminar schließt mit einer Klausur ab; die Bereitschaft zur kontinuierlichen Mitarbeit wird
vorausgesetzt. Ein Leistungsnachweis kann, bei zusätzlichem Besuch des Proseminars "Einführung in
das Studium der Bildkünste", durch die erfolgreiche Teilnahme an beiden Abschlussklausuren erworben
werden. Die beiden Einführungskurse müssen nicht zwingend im selben Semester besucht werden.
Einführende Literatur und Nachschlagewerke
- Baumgart, Fritz, Stilgeschichte der Architektur, Köln 1977.
- Binding, Günther, Architektonische Formenlehre, Darmstadt 1995.
- Koch, Wilfried, Baustilkunde. 2 Bde, Gütersloh 1993.
- Koepf, Hans, Bildwörterbuch der Architektur, Stuttgart 1968.
- Koepf, Hans, Baukunst in fünf Jahrtausenden, Stuttgart u.a. 1990.
- Kostof, Spiro, Geschichte der Architektur. 3 Bde., Stuttgart 1992.
- Müller, Werner / Gunther Vogel, dtv-Atlas zur Baukunst, München 1994.
- Pevsner, Nikolaus, Europäische Architektur von den Anfängen bis zur Gegenwart,
München 1997.
- Pevsner, Nikolaus / Hugh Honour / John Fleming, Lexikon der Weltarchitektur, München
1992.
- Reclams Kleines Wörterbuch der Architektur, Stuttgart 1995.
VERANSTALTUNGSTITEL:
EDWARD HOPPER UND DIE AMERIKANISCHE MODERNE
VERANSTALTER:
BERTRAM KASCHEK, M. A.
VERANSTALTUNGSTYP:
PROSEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUNDSTUDIUM
TAG/ZEIT:
DO., 4. DST (13.00-14.30 H)
RAUM:
113 (AB2)
Edward Hopper ist ein Klassiker der Moderne. Ausgehend von seinem Werk sollen im Seminar die
verschiedenen Aspekte der amerikanischen Kunst vom Jahrhundertbeginn bis in die Sechziger Jahre
erschlossen werden. Dabei wird die Rezeption des europäischen Modernismus ebenso eine Rolle spielen wie
die Zurückweisung europäischer Traditionen im Abstrakten Expressionismus und im Color-Field-Painting.
Unser besonderes Augenmerk soll den Wechselwirkungen zwischen Malerei und Fotografie bzw. zwischen
Malerei und Film gelten.
Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft zur Übernahme eines Referates!
Einführende Literatur:
- Gail Levin: Edward Hopper, 1882-1967. Gemälde und Zeichnungen. München 1981.
- Dies.: Edward Hopper, 1882-1967. Die Druckgraphik. München 1986.
- Dies.: Edward Hopper. Ein intimes Porträt. München 1998.
- Dies.: The complete oil paintings of Edward Hopper. New York 2001.
VERANSTALTUNGSTITEL:
BESTIMMUNGSÜBUNG
VERANSTALTER:
PROF. DR. HENRIK KARGE
VERANSTALTUNGSTYP:
PROSEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUNDSTUDIUM
TAG/ZEIT:
DO., 6. DST (16.40-18.10 H)
RAUM:
113 (AB2)
Es geht um Grundfertigkeiten des Kunsthistorikers, die hier exemplarisch geprobt und eingeübt werden
sollen: Über die präzise Beschreibung eines Kunstwerks führt der Weg zu seiner Datierung und der
Zuordnung zu einer Region, einer Werkgruppe und einem entwerfenden oder ausführenden Meister. Diese
Fähigkeit, die in der späteren beruflichen Praxis (Museum, Kunsthandel, Denkmalpflege) immer wieder
gefragt ist, kann durch Methodik und viel Übung trainiert werden.
Im Mittelpunkt jeder Seminarsitzung steht ein einzelnes Werk, das zunächst allen unbekannt sein sollte, so
daß seine Identität auf quasi detektivischem Wege zu erschließen ist. Dies kann ein spannender
Gruppenprozeß werden, der auf die Mitwirkung aller Seminarteilnehmer baut. Der Schein wird über eine
Klausur zum Abschluß des Semesters erworben.
Besondere Voraussetzungen: keine.
VERANSTALTUNGSTITEL:
GESCHICHTE DER SPANISCHEN KUNST
VERANSTALTER:
DR. BETTINA MARTEN
VERANSTALTUNGSTYP:
ONLINE-SEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUNDSTUDIUM
TAG/ZEIT/RAUM:
KOMPAKTSEMINAR, S. U.
PRÄSENZTERMIN:
14. 10. 2003, 13.00 UHR, RAUM 113 (AB2)
Dieses für das Grundstudium gedachte Seminar „Geschichte der spanischen Kunst“ wird im Rahmen des
Verbundprojektes „Schule des Sehens“ im Probebetrieb online über das Internet angeboten. Der
Schwerpunkt der 8 Lektionen liegt auf Themen zur Architektur des Mittelalters (Pilgerweg, Burgos,
Alhambra, Toledo) und zur Malerei der Neuzeit und Moderne (El Greco, Velázquez, Goya, Surrealismus).
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 begrenzt. Das Seminar wird online als Kompaktseminar bis 31. 12. 2003
angeboten. Für weitere Informationen ist ein Präsenztermin am 14. 10. 2003 um 13.00 Uhr anberaumt,
Raum 113.
Einführende Literatur:
- X. Barral i Altet: Die Geschichte der spanischen Kunst, Deutsche Ausgabe Köln 1997.
- Barbara Borngässer (Hrsg.): Spanien. Kunst-Landschaft-Architektur, Könemann Köln 2000.
- Sylvaine Hänsel; Henrik Karge (Hrsg.): Spanische Kunstgeschichte. Eine Einführung, 2 Bde., Dietric
Reimer Verlag Berlin 1992.
- Henrik Karge (Hrsg.): Vision oder Wirklichkeit. Die spanische Malerei der Neuzeit, München 1991.
VERANSTALTUNGSTITEL:
ZWISCHEN NARZISSMUS UND SELBSTTHERAPIE:
SELBSTREFLEXION IM FILM
VERANSTALTER:
NILS MEYER, M. A.
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR IM GRUNDSTUDIUM (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUNDSTUDIUM
TAG/ZEIT:
MI., 5. DST (14.50-16.20 H)
RAUM:
113 (AB2)
Vergeblich versuchte Federico Fellini einmal, seinen Film INTERVISTA zu charakterisieren: „Mir einen
Spiegel vorhalten, davon handelte schon 8 ½. INTERVISTA, sagen wir mal, das ist einer, der sich im
Spiegel besieht, aber ohne Spiegel: wenn wir so wollen, das Nichts im Rampenlicht... oder vielleicht auch
nicht... Herrgott, wie mich diese Erwartungen an meine Filme belasten.“ In INTERVISTA reflektiert Fellini
den Entstehungsprozess eines Films, thematisiert seine Rolle als Regisseur, zeigt seine eigene
Filmgeschichte und setzt auch noch der römischen Filmstadt Cinecittà ein Denkmal. INTERVISTA ist eine
komplexe, vielschichtige Selbstreflexion über das Filmemachen. Kein Wunder also, dass Fellini auf die
Frage nach dem Sinn des Films ins Schleudern geriet.
Filme über Film verschaffen nicht nur einen Blick hinter die Kulissen, sie geben auch Auskunft über das
Wesen bewegter Bilder. In dem Seminar werden anhand exemplarischer Filme von u. a. Dziga Vertov, Wim
Wenders und Federico Fellini verschiedene Formen filmischer Selbstreflexion untersucht. Die zentrale
Fragestellung lautet: Was sagen ‘autothematische Filme’ über sich selbst und ihre Kunstgattung aus? Die
Antworten darauf schärfen den filmanalytischen Blick und dienen einem besserem Verständnis des
Mediums Film.
Zum Veranstaltungsbeginn wird ein Handapparat in der SLUB eingerichtet.
Als einführende Literatur empfiehlt sich:
Harald Schleicher: Film-Reflexionen. Autothematische Filme von Wim Wenders, Jean-Luc Godard
und Federico Fellini, Tübingen 1991.
VERANSTALTUNGSTITEL:
MITTELALTERLICHE KUNSTTECHNIKEN –
ERARBEITUNG EINES NETZBASIERTEN SEMINARS
VERANSTALTER:
PROF. DR. BRUNO KLEIN
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT/ORT:
BLOCKSEMINAR, S. U.!
(VORBESPRECHUNG:
ORT: NACH VEREINBARUNG
DI., 28. OKT., 7. DST., RAUM 113 /AB2)
Das Seminar "Schule des Sehens - Mittelalterliche Kunsttechniken" geht im WS 2003/04 in die letzte Runde
der Entwicklung. Es soll in dieser Zeit fertiggestellt werden, um danach regelmäßig innerhalb wie außerhalb
der TU Dresden angeboten werden zu können.
Es ist vorgesehen, bis zum Herbst die Entwicklung sämtlicher Lerneinheiten abzuschließen. Danach müssen
die zahlreichen Verbesserungsvorschläge aus den letzten Semestern eingearbeitet werden; ist das Material
sprachlich, bildlich, didaktisch und technisch aufzubereiten; auch Fehler sind zu beseitigen.
Die Lehrveranstaltung wendet sich deshalb vorrangig an diejenigen Studierenden, die schon in den letzten
Semestern an einem oder mehreren Seminaren "Mittelalterliche Kunsttechniken" teilgenommen haben. Aber
es sind auch neue Interessenten willkommen, die bereit sind, sich rasch in das Themenfeld der
mittelalterlichen Kunsttechniken wie in die obengenannten Aufgabengebiete einzuarbeiten.
Die Aufbereitung des Kurses soll in 2 Blockveranstaltungen mit Workshop-Charakter stattfinden, deren
Termine noch festzulegen sind. Die Vorbesprechung hierfür findet am Dienstag, dem 28. Oktober,
vorauss. 7. Dst., Raum 113, statt .
VERANSTALTUNGSTITEL:
BURGEN UND SCHLÖSSER IN SACHSEN
VERANSTALTER:
PROF. DR. BRUNO KLEIN
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
MO., 3. DST (11.10-12.40 H)
RAUM:
113 (AB2)
In Dresden und seiner näheren Umgebung finden sich zahlreiche Schlösser, anhand derer sich Genese und
Modifikation dieses Bautyps vom ausgehenden Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert verfolgen lassen. Dabei
soll besonderer Wert auf Entstehung und Entwicklung der Gattung des Residenzschlosses gelegt werden,
ebenso wie weitere für eine Residenz charakteristische Schlosstypen exemplarisch zu betrachten sind. Ziel
der Lehrveranstaltung ist es, ein genaueres Bewusstsein von den sich wandelnden Typen, Entwicklungen
und Funktionen des "Schlosses" zu gewinnen, das zu einer der wichtigsten Bauaufgaben der Neuzeit gehörte
und bis heute - sei es selbst als museales Objekt oder als Gehäuse für Museen - in Gebrauch geblieben ist.
Das Seminar wendet sich an Studierende unterschiedlicher Semester: Die monographischen Themen eigenen
sich sicher eher für Studierende des Grundstudiums, während die Behandlung neuerer Grabungsergebnisse
oder aktueller Fragestellungen eher für Studierende des Hautstudiums interessant sein dürfte.
Nachfolgend eine Themen- und Terminliste. Eine verbindliche (!) Übernahme einzelner Referate ist schon
jetzt möglich, dies ist jedoch mit mir persönlich während der Sprechstunden zu vereinbaren.
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13. 10. 03
20. 10. 03
27. 10. 03
03. 11. 03
10. 11. 03
17. 11. 03
24. 11. 03
01. 12. 03
08. 12. 03
15. 12. 03
05. 01. 04
12. 01. 04
13
14
15
19. 01.04
26. 01.04
02. 02.04
Vorbesprechung / Einführung
Die mittelalterliche Burganlage in Dresden
Die Albrechtsburg in Meißen
Der Georgenbau in Dresden
Stallgebäude und Langer Gang
Schloß Moritzburg
Schloß Augustusburg
Das Palais im Großen Garten
Der Zwinger
Schloß Pillnitz
Die Umgebung des Stadtschlosses im 19. Jahrhundert
Die Elbschlösser des 19. Jahrhunderts (Schloß Albrechtsberg,
Villa Stockhausen, Villa Souchay (Schloß Eckberg)
Die historistische Renovierung des Dresdner Stadtschlosses
Schloß Wachwitz
Der Wiederaufbau des Stadtschlosses als Museum
Einführende Literatur:
- Hans-Joachim Mrusek (Hrsg.): Die Albrechtsburg zu Meissen. Leipzig 1972
- Dietrich Georgi: Albrechtsburg Meißen. München / Zürich 1990
- Dietmar Fuhrmann: Albrechtsburg Meissen. Halle 1996
- Angelika Lasius: Die Albrechtsburg Meißen. Berlin 1997
- Stephan Hoppe: Bauliche Gestalt und Lage von Frauenwohnräumen in deutschen Residenzschlössern des
späten 15. und 16. Jahrhunderts. In: Jan Hirschbiegel [Hrsg.]: Das Frauenzimmer
(=Residenzenforschung; 11, 2000), 151-174
- Gilbert Lupfer u. a.: Architekturführer Dresden. Berlin 1997
- Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Red.: Anita Niederlag: Das Dresdener Schloß. Monument
sächsischer Geschichte und Kultur; eine Ausstellung der Aufbauleitung des Rates des BezirkesDresden
(...) in den Räumen des Grünen Gewölbes im Dresdener Schloß. 2. durchges.Aufl., Dresden 1989
- Gerhard Glaser: Das Dresdner Schloß : Monument sächsischer Geschichte und Kultur. 3., erw. u.
durchges. Aufl., Dresden , 1992
- Das Dresdner Schloß - Geschichte und Wiederaufbau (= Dresdner Hefte ; Jg. 12, H. 38,2/1994)
- Dirk Syndram: Das Schloß zu Dresden. Von der Residenz zum Museum. München / Berlin 2001
(Zum Dresdner Schloß sind des weiteren unbedingt auch die aktuellen Publikationen der
Grabungsbefunde zu berücksichtigen, die hier noch nicht aufgeführt sind.)
- Kathrin Reeckmann: Anfänge der Barockarchitektur in Sachsen: Johann Georg Starcke und seine Zeit.
Köln 2000. (Phil. Diss. Bonn 1999)
- Ingrid Möbius: Schloss Moritzburg. 3., veränd. Aufl. Regensburg 2001
- Ingrid Möbius; Margitta Çoban-Hensel: Schloss Moritzburg. Gestaltung einer Kulturlandschaft. Leipzig
2003
- Heinrich Magirius: Schloß und Park Pillnitz. Leipzig 1994
- Beatrice Hanstein: Schloß und Park Pillnitz. Berlin 1999
- Hans-Günther Hartmann: Pillnitz. Schloß, Park und Dorf. 3., durchges. u. überarb. u. veränd. Aufl.,
Weimar 1999
- Rolf Koehne: Die Albrechtsschlösser zu Dresden-Loschwitz. Dresden 1992
VERANSTALTUNGSTITEL:
IDENTITÄTEN, TRADITIONEN UND ERINNERUNGEN.
HISTORISCHE BEZUGSSYSTEME BEI DER KONSTRUKTION
DES „NEUEN BERLIN“ NACH 1989
VERANSTALTER:
DR. PAUL SIGEL
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
MI., 4. DST (13.00-14.30 H)
RAUM:
113 (AB2)
Keine andere Stadt in Deutschland, wohl auch weltweit, war in den 1990er Jahren in so tiefgreifender Art
mit dem Problem der Suche nach einer neuen städtischen Identität konfrontiert wie Berlin. Das
Aufeinandertreffen der beiden Stadthälften mit ihren unterschiedlichen städtebaulichen Strukturen, die
urbane Aneignung der durch die Mauer bedingten innerstädtischen Peripherie sowie die Planungen für den
neuen-alten deutschen Regierungssitz lösten nicht nur einen nicht dagewesenen Bauboom aus, sondern
stellte vor allem die Frage nach den Leitbildern der städtebaulichen und architektonischen Interventionen.
Dabei wurde deutlich, dass der Ruf nach dem „neuen Berlin“ in starkem Maße von der Frage
stadthistorischer Identität bestimmt wurde. Hinter der Auseinandersetzung zwischen historischer Aneignung
und radikaler Innovation standen zumeist divergierende historische Bezugssyteme, deren Differenzen
letztlich auf unterschiedliche stadtgeschichtliche Spuren rekurrierten. Das Seminar geht der Frage nach,
welche verschiedenen historischen Schichten im Diskurs der letzten 15 Jahre herauspräpariert wurden, mit
welchen Argumenten sie für die Konstruktion des Neuen adaptiert wurden und welche
Transformationsprozesse dadurch für die Stadt eingeleitet und realisiert wurden. Am Beispiel einzelner
Problemfälle wie etwa der Umgang mit dem Schloßplatz, der Potsdamer Platz, der Pariser Platz, der
Alexanderplatz, die Friedrichstadt, der Spreebogen im Tiergarten, die Topographie des Terrors, das
Mahnmal für die ermordeten Juden Europas und das Jüdische Museum sollen die verschiedenen
argumentativen Positionen bei der Suche nach historisch begründbarer Identität und deren architektonischer
Gestaltbarkeit herausgearbeitet werden.
Das Seminar richtet sich an Studenten des Grundstudiums sowie an interessierte Studenten des
Hauptstudiums. Grundlage der Vergabe von Leistungsnachweisen ist die Übernahme eines Referates und
dessen anschließende schriftliche Ausarbeitung. Regelmäßige Teilnahme und die aktive Beteiligung am
Seminardiskurs werden vorausgesetzt. Die Themen der Referate werden in der ersten Sitzung vorgestellt
und verteilt. Die Erklärung der Übernahme eines Referates durch den Studenten wird als verbindlich
angesehen.
Erste einführende Literatur:
- Bodenschatz, Harald u.a.: Berlin. Auf der Suche nach dem verlorenen Zentrum, Hamburg 1995
- Burg, Annegret (Hg.): Neue Berlinische Architektur: Eine Debatte, Berlin, Basel, Boston 1994
- Kähler, Gert (Hg.): Einfach schwierig. Eine deutsche Architekturdebatte, Braunschweig, Wiesbaden 1995
- Oswalt, Philipp: Berlin – Stadt ohne Form. Strategien einer anderen Architektur, München, London, New
York 2000
- Scheer, Thorsten/Kleihues, Josef Paul/Kahlfeldt, Paul (Hg.): Stadt der Architektur. Architektur der Stadt.
Berlin 1900-2000, Berlin 2000
- Stimmann, Hans (Hg.): Von der Architektur- zur Stadtdebatte. Die Diskussion um das Planwerk
Innenstadt, Berlin 2001
- Themenheft arch+: Von Berlin nach Neuteutonia. Arch+, H. 122, Juni 1994
VERANSTALTUNGSTITEL:
EINFÜHRUNG IN DIE MEDAILLENKUNST
VERANSTALTER:
DR. RAINER GRUND,
KOMMISSARISCHER DIREKTOR DES MÜNZKABINETTS DER
STAATLICHEN KUNSTSAMMLUNGEN DRESDEN
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR / ÜBUNG VOR ORIGINALEN (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM – HÖCHSTENS 12 TEILNEHMER !
TAG/ZEIT:
FR., 11.30-13.00 UHR
ORT:
MÜNZKABINETT, SCHLOSS,
GEORGENBAU, SCHLOSSSTR. 25
Ziel der Veranstaltung ist es, anhand der originalen Werke des Museums Hauptlinien der Entwicklung der
europäischen Medaillenkunst als Sonderform der kleinplastischen Reliefkunst von den Anfängen in der
Renaissance bis zur Gegenwart zu vermitteln. Hinsichtlich der historischen Medaille werden wichtige
Vertreter dieser Kunstgattung in Italien, Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Skandinavien und
anderen Staaten behandelt. Den Schwerpunkt bilden aber die Künstler der deutschen Länder, vor allem von
Sachsen, in der Stilabfolge von Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil. Die Medaillenkunst der
Moderne (20. und 21. Jahrhundert) zeugt mit Beispielen von mehreren Staaten Europas von den
Bemühungen um eine zeitgemäße Bildsprache.
Voraussetzung für einen Leistungsnachweis (Schein) ist eine regelmäßige Seminarteilnahme sowie die
Mitarbeit an einem geplanten Ausstellungsprojekt über Repräsentanten der deutschen Klassik und Romantik
im Spiegel der Medaillenkunst.
Aus Platzgründen muss die Teilnehmerzahl auf 12 beschränkt bleiben.
Einführende Literatur (Auswahl):
- Karl Domanig: Die deutsche Medaille in kunst- und kulturhistorischer Hinsicht nach dem
Bestande der Medaillensammlung des Allerhöchsten Kaiserhauses, Wien 1907.
- Max Bernhart: Medaillen und Plaketten, Berlin 1920.
- Arthur Suhle, Die deutsche Renaissance-Medaille, Leipzig 1950.
- Lore Börner, Italienische Medaillen der Renaissance und des Barock, Berlin 1997.
- Mark Jones: The Art of the Medal, London 1979.
- Wolfgang Steguweit: Europäische Medaillenkunst von der Renaissance bis zur Gegenwart, Berlin
1995.
Die Bibliothek des Münzkabinetts (Präsenzbibliothek) im Georgenbau des Dresdner Schlosses, 3.
Obergeschoss, kann für die Vorbereitungen nach Vereinbarung genutzt werden.
VERANSTALTUNGSTITEL:
KUNST UND WISSENSCHAFT.
UHREN, GLOBEN, AUTOMATEN UND WISSENSCHAFTLICHE
INSTRUMENTE IN DER FRÜHEN NEUZEIT
VERANSTALTER:
DR. PETER PLAßMEYER,
DIREKTOR DES MATHEMAT.-PHYSIKAL. SALONS DER
STAATL. KUNSTSAMMLUNGEN DRESDEN
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR / ÜBUNG VOR ORIGINALEN (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM - HÖCHSTENS 20 TEILNEHMER!
TAG/ZEIT:
DI., 6. DST ( 16.40-18.10 UHR)
RAUM:
113 (AB2)
BZW. MATH.-PHYS.SALON / ZWINGER
Uhren, Globen, Reißzeug, Zirkel, Wegmesser, Nocturnale, kurz wissenschaftliche Instrumente, waren in
gleichem Maße Sammelobjekte für fürstliche und private (Kunst-)Sammlungen, wie sie als Modelle und
Werkzeuge den unterschiedlichsten Wissenschaften dienten. Wissenschaftliche Instrumente finden sich in
der Buchmalerei ebenso dokumentiert wie in Gemälden von Holbein oder Bruegel. Von der Kunstgeschichte
werden sie zumeist übersehen, in Ermangelung des Wissens über ihre Existenz. Wer weiß denn noch, was
ein Astrolabium ist, geschweige denn, wie es funktioniert?
Im Seminar sollen die wichtigsten Instrumente (vorrangig des 16. und 17. Jahrhunderts) anhand von
Referaten und Übungen vor Originalen vorgestellt und kennengelernt werden.
Einführende Literatur:
- Ernst Zinner, Deutsche und niederländische astronomische Instrumente des 11.-18. Jahrhunderts,
München 1956.
- Franz Adrian Dreier, Winkelmessinstrumente. Vom 16. bis zum frühen 19. Jahrhundert. Berlin 1979.
- Hans Holländer (Hg.), Erkenntnis, Erfindung, Konstruktion.Studien zur Bildgeschichte von
Naturwissenschaften und Technik vom 16. bis zum 19. Jahrhundert.
- John North, The Ambassador's Secret. Holbein and the world of the Renaissance. London 2003.
VERANSTALTUNGSTITEL:
DIE DRESDENER GEMÄLDEGALERIE ALTE MEISTER EUROPÄISCHE MALEREI IN EINEM MUSEUMSBAU
GOTTFRIED SEMPERS
VERANSTALTER:
PROF. DR. HARALD MARX,
DIREKTOR DER GEMÄLDEGALERIE ALTE MEISTER DER
STAATL. KUNSTSAMMLUNGEN DRESDEN
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR / ÜBUNG VOR ORIGINALEN (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM - HÖCHSTENS 20 TEILNEHMER!
TAG/ZEIT:
MI., 4. DST ( 13.00-14.30 UHR)
ORT: GEMÄLDEGALERIE A. M.
1. TREFF: GOBELINSAAL
Die Lehrveranstaltung soll mit dem Schaffen berühmter Maler vom 15. bis zum Ende des 18. Jahrhunderts
anhand von Werken in der Dresdner Galerie bekanntmachen und gleichzeitig das Museum als kulturelle
Institution mit vielfältigen und oft widersprüchlichen Aufgaben vorstellen.
Ausführlich wird auf die Geschichte der Sammlung und auf die Bauten eingegangen, in denen die
Gemälde bewahrt und gezeigt werden. Gespräche vor den Originalen sind als wesentlicher Bestandteil des
Lehrkonzepts gedacht und sollen über die Wissensvermittlung hinaus vertiefende Kunsterlebnisse möglich
machen, aber gleichzeitig auch Problembewusstsein für die Situation von Museen in unserer Zeit wecken:
"Willkommen ... im Heiligthume der Kunst" - hat diese Inschrift im Zentralraum der Galerie heute noch
einen Sinn?
Grundlegende Literatur:
- Katalog der Gemäldegalerie Alte Meister, 9. Auflage 1992.
- Marx, Harald / Magirius, Heinrich: Gemäldegalerie Dresden. Die Sammlung Alte Meister.
Der Bau Gottfried Sempers, Leipzig 1992.
- Heres, Gerald: Dresdener Kunstsammlungen im 18. Jahrhundert, Leipzig 1991.
VERANSTALTUNGSTITEL:
KUNST UND KUNSTPOLITIK IM NATIONALSOZIALISMUS
(ÜBUNG ZUR VORLESUNG, S. O.)
VERANSTALTER:
PRIV.-DOZ. DR. GILBERT LUPFER,
VERANSTALTUNGSTYP:
SEMINAR / ÜBUNG (2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM GRUND- UND IM
HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
DO., 2. DST ( 9.20-10.50 UHR)
RAUM:
113 (AB2)
Parallel zur gleichnamigen Vorlesung wird ein Seminar stattfinden, das der intensiven Behandlung einzelner
Themen dient. Ein Schwerpunkt wird auf solchen Themen liegen, die einen besonderen Bezug zur Dresdner
Situation zwischen 1933 und 1945 haben (Ausstellung “entarteter Kunst”; Jüdische Kunstsammlungen und
Entzug jüdischen Kunstbesitzes; Kriegsvorbereitungen und Evakuierungsmaßnahmen in den Dresdner
Kunstsammlungen; Führermuseum Linz; Kunstakademie etc.). Das Seminar steht in Zusammenhang mit
einem geplanten Forschungsprojekt zur Geschichte der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden von 1918 bis
1989 und soll auch Wissenschaftler der SKD einbeziehen.
Möglicherweise werden zum Teil statt des regelmäßigen Donnerstagstermins auch Blockveranstaltungen
notwendig sein. Voraussetzung für den Erwerb eines Leistungsnachweises sind die regelmäßige aktive
Teilnahme, die Übernahme eines Referates und dessen schriftliche Ausarbeitung. Der Besuch der
begleitenden Vorlesung wird empfohlen. Voraussichtlich am 08. 11. findet das Herbstkolloquium des
Dresdner Geschichtsvereins statt, das sich mit der Verfolgung “entarteter Kunst” in Dresden
auseinandersetzt; sein gemeinsamer Besuch ist vorgesehen.
Einführende und Überblicksliteratur:
siehe Vorlesungsankündigung (oben)
VERANSTALTUNGSTITEL:
TUGENDEN- UND LASTERZYKLEN IN DER KUNST DES
MITTELALTERS UND DER RENAISSANCE
VERANSTALTER:
HS-DOZ. DR. BRUNO BOERNER
VERANSTALTUNGSTYP:
HAUPTSEMINAR
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
DI., 5. DST ( 14.50-16.20 UHR)
RAUM:
113 (AB2)
Aufbauend auf den philosophischen Grundlagen der Antike, bilden „Tugenden und Laster“ im Mittelalter
und noch in der Renaissance die zentralen Instanzen des religiös-sittlichen Lebens und Verhaltens; so
spielen sie auch in den darstellenden Künsten eine entsprechend bedeutende Rolle. Bereits in der
frühchristlichen Literatur werden sie als weibliche Personifikationen geschildert, von bleibendem Einfluss
auf das Mittelalter ist vor allem die „Psychomachia“ des Prudentius (348-405), in der die kontrastierenden
Seelenkräfte als kämpfende Kriegerinnen aufeinanderstoßen, wobei die Tugenden über die Laster obsiegen.
Das Bild-Thema des Triumphes der „virtutes“ über die „vicia“ findet sich indes nicht allein in der
Buchmalerei und Elfenbeinschnitzerei, sondern hält alsbald auch Einzug in die gotischen Bildzyklen der
Figuren-Portale und Glasfenster. Je nach geistesgeschichtlichem Kontext konnte sich die ikonographische
und formale Darstellungsweise entscheidend verändern, die „virtus triumphans“ wurde von anderen Motiven
abgelöst. Das Seminar stellt sich die Aufgabe, diesen Zusammenhängen anhand einzelner ausgesuchter
Bildfolgen des Mittelalters und der Renaissance nachzugehen.
Literatur zur Einführung:
A. Katzenellenbogen, Allegories of the Virtues and Vices in Mediaeval Art, New York 1964
VERANSTALTUNGSTITEL:
STIL UND STILBEGRIFFE
VERANSTALTER:
PROF. DR. HENRIK KARGE
VERANSTALTUNGSTYP:
HAUPTSEMINAR
(IM GROSSEN VORL.-VERZ. IRRTÜML. ALS PROSEMINAR GEKENNZEICHNET!)
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
MI., 3. DST (11.10-12.40 UHR)
RAUM:
113 (AB2)
Die Stilgeschichte gilt seit längerer Zeit als eine reichlich antiquierte Methode der
Kunstwissenschaft; als Leitmodell wurde sie nacheinander durch die Ikonographie und die
Funktionsgeschichte und Kontextforschung abgelöst, und seit einigen Jahren ist eine autonome
Bildwissenschaft im Gespräch. Inzwischen ist jedoch ein erneutes Interesse an Stilphänomenen zu
beobachten, mittels derer sich sowohl künstlerische Revolutionen als auch bewusste Rückgriffe auf
Modelle älterer Zeiten fassen lassen. So lohnt sich eine grundsätzliche Untersuchung des Systems
historischer Stile in bildender Kunst und Architektur – grob gesagt: von der Romanik bis zur
Minimal Art – , das wir zumeist unreflektiert benutzen und damit unbewusst verfestigen.
Angesetzt werden soll zum einen bei der Begriffsgeschichte des Wortes „Stil“, das recht
verschiedene Bedeutungen annehmen kann: Personalstil, Zeitstil, rhetorischer Modus, Norm des
guten Geschmacks. Darauf aufbauend sollen die wichtigsten kunsthistorischen Stilbegriffe –
insbesondere Romanik, Gotik, Renaissance, Manierismus, Barock, Moderne, Impressionismus und
Expressionismus – in ihrer Genese und Entwicklung bis hin zu ihrer Eingliederung im
kunsthistorischen Kanon verfolgt werden. Schließlich ist nach der Berechtigung dieser Begriffe in
der aktuellen Kunstgeschichte zu fragen: Wie lassen sich kollektive formale Ähnlichkeiten von
Kunstwerken innerhalb einer Epoche oder innerhalb einer Region präzise fassen? Wie lässt sich
demgegenüber der individuelle Stil eines Künstlers abgrenzen?
Scheinerwerb über Referat und Hausarbeit, keine besonderen Voraussetzungen
Grundliteratur:
- Götz Pochat: Geschichte der Ästhetik und Kunsttheorie, Köln 1985;
- Hans Ulrich Gumbrecht / K. Ludwig Pfeiffer (Hg.): Stil: Geschichten und Funktionen eines
kulturwissenschaftlichen Diskurselements, Frankfurt a.M. 1986;
- Friedrich Möbius / Helga Sciurie: Stil und Epoche: Periodisierungsfragen, Dresden 1989;
- Klaus Niehr: Gotikbilder – Gotiktheorien, Berlin 1999;
- Henrik Karge: Renaissance. Aufkommen und Entfaltung des Stilbegriffs in Deutschland..., in:
Neorenaissance. Ansprüche an einen Stil (2. Historismus-Symposium Bad Muskau), Dresden
2001, S. 39-66;
- Hubert Locher: Kunstgeschichte als historische Theorie der Kunst, München 2001.
Um die Semesterferien als Vorbereitungszeit zu nutzen, können die ersten vier Referatsthemen
schon jetzt reserviert werden. Ich bitte um persönliche Anmeldung als e-mail-Nachricht an die
Adresse: [email protected] oder in einer meiner Sprechstunden (Di., 15. Juli,
14.30-16.30 Uhr / Di., 12. August, 10-12 Uhr / Mi., 3. September, 11-13 Uhr / Do., 25. September,
13-15 Uhr). Zwischen dem 20. Juli und dem 6. August bin ich im Urlaub und daher nicht
erreichbar. Das Referat soll ca. 45 Minuten dauern und von einem Handout begleitet sein. Der
Seminarleiter gibt Hinweise zur Literaturrecherche.
15. Oktober:
Einführung des Seminarleiters, ohne Referat; Verteilung der übrigen
Referate.
22. Oktober:
„maniera“ – Personal- und Epochenstile in der frühneuzeitlichen
Kunstliteratur, bes. bei Vasari
29. Oktober:
a) Die rhetorische Stillehre in Antike und Neuzeit;
b) Die Aneignung musikalischer Modi in der Malereiliteratur (Poussin)
5. November:
Stil und Geschmack – zur Geschichte des normativen Stilbegriffs im 17. und
18. Jahrhundert
12. November:
a) Epochenstile bei Johann Joachim Winckelmann;
b) Das Stilsystem von Anton Raphael Mengs
Keine Sitzungen am 19. und 26. November wegen Buß- und Bettag und Semper-Kolloquium
VERANSTALTUNGSTITEL:
BRUEGEL ALS ZEICHNER
VERANSTALTER:
PROF. DR. JÜRGEN MÜLLER
VERANSTALTUNGSTYP:
HAUPTSEMINAR
ANGEBOTEN FÜR:
MAGISTER- UND LEHRAMTSSTUDIENGÄNGE IM HAUPTSTUDIUM
TAG/ZEIT:
FR., 3. DST (11.10-12.40 UHR)
RAUM:
113 (AB2)
In den letzten Jahren sind mehrere Untersuchungen erschienen, die den Graphiker Pieter Bruegel d.
Ä. ins Zentrum gestellt haben. Hans Mielkes Monographie, die den Zeichnungen gewidmet ist, hat
den Corpus der Werke kritisch durchgesehen und eine ganze Reihe von Arbeiten ausgeschieden.
Ausstellungen zur Druckgraphik in Hamburg, Rotterdam und New York haben in Ansätzen
versucht, ein neues Bruegel-Bild vorzustellen.
Diese neuen Forschungen zu diskutieren ist das Ziel des Hauptseminars.
Geplant ist auch eine Tagesexkursion nach Berlin.
Teilnahmebedingung ist die Übernahme eines Referats.
Die Teilnehmer sollen sich bis zum Ende des Sommersemesters anmelden, um sich mit dem
Leiter über ein Thema zu verständigen.
(Bitte nutzen Sie dazu auch die Zeiten vor und nach den Lehrveranstaltungen Prof. Müllers und
schreiben sich danach in die Liste im Sekretariat ein.)
VERANSTALTUNGSTITEL:
KOLLOQUIEN FÜR DOKTORANDEN
UND MAGISTRANDEN
VERANSTALTER:
PROF. DR. HENRIK KARGE /
PROF. DR. BRUNO KLEIN UND HS-DOZ. DR. BRUNO BOERNER
VERANSTALTUNGSTYP:
KOLLOQUIEN (JE 2 SWS)
ANGEBOTEN FÜR:
DOKTORANDEN UND MAGISTRANDEN DER
KUNSTGESCHICHTE
TAG/ZEIT:
NACH VEREINBARUNG
RAUM:
NACH VEREINBARUNG
(PROF. KARGE:
MI., 19.00 UHR, TERMIN N.V., RAUM: AB2 /113
(PROF. KLEIN / HS-DOZ. DR. BOERNER:
MO., 18.30 UHR, TERMIN N.V., RAUM: AB2 /113
Vorstellung und Diskussion der im Entstehen begriffenen Arbeiten, gemeinsame Lektüre aktueller
kunsthistorischer Texte, gemeinsamer Besuch von Ausstellungen etc.
.
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