2011 - Сумський державний університет

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Міністерство освіти і науки, молоді та спорту України
Сумський державний університет
3101 МЕТОДИЧНІ ВКАЗІВКИ
до індивідуальної роботи
з дисципліни
“ПРАКТИЧНИЙ КУРС
ДРУГОЇ ІНОЗЕМНОЇ (НІМЕЦЬКОЇ) МОВИ”
для студентів спеціальності 6.030507 “Переклад”
денної форми навчання
Суми
Сумський державний університет
2011
3
Методичні вказівки до індивідуальної роботи з
дисципліни
“Практичний курс другої іноземної
(німецької) мови” / укладач С.В. Єрмоленко. − Суми :
Сумський державний університет, 2011. – 34 с.
Кафедра германської філології
4
Substantiv und Genus …………………………………………
Akkusativ ………………………………………………..........
Präpositionen ………………………………………………….
Imperativ ……………………………………………………...
Pronomen ……………………………………………………..
Verb …………………………………………………………...
Verben mit Präfixen …………………………………………..
Perfekt ………………………………………………………...
Adjektiv …………………………………………….................
Modalverben ……………………………………….................
Thematische Texte ……………………………………………
Literaturverzeichnis …………………………………………..
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SUBSTANTIV UND GENUS
ARTIKEL DER, DIE oder DAS?
Zum männlichen Geschlecht gehören Substantive, die vom
Stamm eines Verbs mit der Änderung des Stammvokals gebildet
werden:
z.B.
schließen
−
der Schluss
fließen
−
der Fluss
grüßen
−
der Gruß
ziehen
−
der Zug
gehen
−
der Gang
auch mit einer Präfix
z.B. aufziehen
−
der Aufzug
aufstehen
−
der Aufstand
Zum weiblichen Geschlecht gehören Substantive, die auf -e, -t, -st
enden:
z.B. ankommen −
die Ankunft
fahren
−
die Fahrt
geben
−
die Gabe
Zum sachlichen Geschlecht gehören Substantive, die vom Infinitiv
gebildet werden:
z.B. tanzen
−
das Tanzen
essen
−
das Essen
lachen
−
das Lachen
schwimmen −
das Schwimmen
Bilden Sie Substantive von folgenden Verben und bestimmen Sie das
Genus:
z.B. abfahren
−
die Abfahrt
anfangen
−
arbeiten
−
abnehmen
−
aussteigen
−
beginnen
−
bitten
−
entwerfen
−
folgen
−
6
fliehen
fließen
fliegen
helfen
filmen
laufen
pressen
reden
wiegen
−
−
−
−
−
−
−
−
−
DER
1. Männliche Personen, Tiere und Berufe: der Vater, der Hase,
der Lehrer, der Arzt, der König.
2. Tage und Monate, Naturerscheinungen: der Montag, der Juli,
der Morgen, der Tag, der Föhn.
3. Jahreszeiten und Himmelsrichtungen: der Herbst, der Norden,
der Winter, der Sommer, der Frühling, der Süden, der Osten.
4. Mineralien, Steine: der Sand, der Diamant, der Granat.
5. Alkohol und Getränke: der Sekt, der Schnaps, der Kakao, der
Tee, der Kaffee (außer: das Bier).
6. Autos und Züge: der Volkswagen, der Porsche, der ICE, der
Orientexpress.
7. -ling (-e): der Lehrling, der Schmetterling.
8. -or (-en): der Motor, der Reaktor.
7. -us: (-en; meist kein Plural) der Optimismus, der Rhythmus.
9. -er :(-er; ca. 70% der Nomen) der Stecker, der Kugelschreiber.
10. -el, -ich, -ig, -s: der Deckel, der Schlüssel, der Rettich, der
Teppich, der Essig, der Honig, der Fuchs, der Knirps.
11. Fremde Wörter auf -ant, -ent, -är, -et, -eur, -ismus, -ist, -loge:
der Demonstrant, der Revolutionär, der Student, der Komet, der
Ingenieur, der Idealismus, der Polizist, der Psychologe.
DIE
1. Weibliche Personen, Tiere und Berufe: die Tochter, die Löwin,
die Ärztin, die Kuh, die Stute, die Katze.
7
2. Bäume, Blumen, Früchte: die Eiche, die Tulpe, die Rose, die
Banane, die Mango (Ausnahmen: der Apfel, der Pfirsich, das
Veilchen, das Vergissmeinnicht).
3. Flugzeuge, Schiffe: die Concorde, die Boeing, die Europa.
4. Substantivierte Adjektive, die Masse bedeuten: die Breite, die
Länge, die Dichte, die Höhe.
5. -e (-n; ca. 98% der Nomen): die Klasse, die Tragödie, die Liebe,
die Sache, die Blume, die Schlange.
6. -ei (-en): die Putzerei, die Konditorei, die Polizei.
7. -heit (-en): die Freiheit, die Krankheit, die Schönheit.
8. -keit (-en): die Möglichkeit, die Eitelkeit, die Kleinigkeit.
9. -schaft (-en): die Freundschaft, die Bruderschaft.
10. -ung: (-en): die Zeitung, die Meinung, die Wohnung, die Lösung,
die Übung, die Trennung.
11. -tät (-en): die Universität, die Realität.
12. -ik (-en): die Musik, die Republik, die Klinik.
13. -ur (-en): die Kultur, die Zensur.
14. -ion (-en): die Religion, die Aktion.
15. -anz, -enz: die Ignoranz, die Differenz.
16. -ie: die Manie.
17. -itis: die Bronchitis.
18. -ur: die Frisur.
DAS
1. -chen (-chen): das Mädchen, das Kätzchen.
2. -lein (-lein): das Büchlein, das Knäblein, das Schwesterlein.
3. -erl (-erl): das Zuckerl, das Semmerl.
4. -ment (-e): das Dokument, das Parlament.
5. -nis (-nisse; ca. 98% der Nomen): das Zeugnis, das Verhältnis
(Ausnahmen: die Erkenntnis, die Erlaubnis, die Finsternis, die
Kenntnis, die Wildnis).
6. -um (-en): das Museum, das Zentrum.
7. -tum (-er): das Eigentum, das Bürgertum.
8. Infinitiv (kein Plural): das Lesen, das Schreiben.
8
9. Die Mehrheit der Substantive mit dem Präfix Ge- : das
Gemüse, das Gespräch, das Gebäude, das Gemälde, das Gebirge, das
Gedicht, das Geflügel, das Gericht (Ausnahme: die Gefahr).
10. Fremde Wörter mit Suffixen -ett, -il, -ma, -o, -ment, -um: das
Kabarett, das Ventil, das Drama, das Konto, das Parlament, das
Zentrum.
11. Alle kleinen Wesen: das Kalb, das Kind, das Baby, das Lamm,
das Ferkel.
12. Tierfamilien: das Pferd, das Schwein, das Huhn.
13. Städte, Länder und Kontinente mit einem Attribut: das
romantische Sumy, das sonnige Italien, das Athen der Antike, das
junge Europa (Ausnahmen: die Türkei, die Ukraine, die Schweiz, die
Slowakei, die Mongolei, der Sudan, der Iran, der Irak, der Jemen, die
Niederlande (pl.) die USA (pl.).
14. Metalle und chemische Elemente: das Silber, das Quecksilber,
das Helium, das Eisen, das Gold (Ausnahmen: der Schwefel, der
Sauer- Wasserstoff).
15. Bruchzahlen: das Viertel, das Fünftel, das Hundertstel.
16. Physische Maßeinheiten: das Pfund, das Volt, das Phon.
Übung 1.
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Büblein
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Blume
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Bücherei
Dunkelheit
Dienstag
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Essen
Flüchtling
Funktionalität
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Fabrik
Frühling
Gefängnis
Gemeinschaft
Firmament
Gesundheit
Gewerkschaft
Häuschen
Geheimnis
Höflichkeit
Grammatik
Juristin
Häftling
Hund
Hilfsbereitschaft Kultur
Kinderl
Hundchen
Klasse
Logik
Klugheit
Information
Körbchen
Minimum
9
Körper
Lampe
Malerei
Manager
Natur
Onkel
Praktikum
Rechnung
Reparatur
Rhythmik
Schmetterling
Sozialismus
Tante
Ventilator
Winter
Janner
Katze
Korrektur
Mappe
Monitor
Neutralität
Politik
Raki
Röslein
Schlafen
Sparsamkeit
Studium
Tischchen
Wissenschaft
Wohnung
Lehrerin
Männlein
Maximum
Osten
Pessimismus
Professor
Säugling
Schnelligkeit
Schönheit
September
Steinchen
Süden
Tanzen
Träger
Wein
Moderator
Müdigkeit
Oma
Operation
Produktivität
Prüfling
Sackerl
Sonntag
Spielen
Stückchen
Tasse
Tischler
Westen
Whisky
Zucker
AKKUSATIV
Viele VERBEN wollen IMMER den Akkusativ:
Bestellen, essen, trinken, sehen, hören, besuchen, finden, anrufen,
fragen, bitten, einladen, malen, lesen, wiederholen, öffnen, schließen,
kochen, backen, braten, schneiden, lieben, aufräumen, machen,
abholen, fragen, suchen, verlieren, vergessen, nähen, schreiben,
putzen, bügeln, waschen, treffen, heiraten usw.
Ich liebe dich.
Sie kauft einen Computer.
Er möchte ein neues Auto.
Wir brauchen eine größere Wohnung.
Manche VERBEN wollen immer den Dativ:
danken, antworten, gefallen, helfen, zuhören, gehören, vertrauen,
zusehen, passen, gratulieren, zuschauen usw.
Die Schuhe passen mir.
Manche VERBEN wollen Dativ UND Akkusativ:
geben, zeigen, schenken, bringen, schicken, senden usw.
10
Ich schenke meinem Freund ein Buch.
Übung 1: Nominativ oder Akkusativ?
1. Ich habe … Auto. 2. Das ist … Kassette. 3. Was ist das? Das ist
… . Käsebrot. 4. Haben Sie … Frage?
5. Nein, ich habe ... Frage.
6. Hast du ... Fisch? 7. Nein, ich habe … Fisch. 8. Kauft ihr …
Tasche? 9. Nein, wir kaufen ... Tasche. 10. Wir kaufen ... Rucksack.
11. Frau Schmidt hat ... Baby. 12. Hat Frau Puente auch ... Baby?
13. Nein, Frau Puente hat ... Baby. 14. Sie hat ... Hund. 15. Hat
Monika ... Katze? 16. Ja, sie hat … Katze und … Hund. 17. Ich habe
... Hunger. 18. Habt ihr ... Tisch? 19. Ist das ... Fenster? 20. Nein,
das ist ... Fenster, das ist ... Tafel. 21. Hast du ... Durst? 22. Nein, ich
habe … Durst und ... Hunger. 23. Die Studenten machen ... Fehler.
24. Ich habe ... Freund. 25. Er hat … Freundin. 26. Wir haben ...
Freunde.
PRÄPOSITIONEN
Diese PRÄPOSITIONEN wollen IMMER den Akkusativ:
durch für gegen ohne um …entlang
Wir spazieren durch den Park.
Ich koche heute Abend für dich.
Das Auto fährt gegen einen Baum.
Ohne dich macht der Urlaub keinen Spaß.
Wir sitzen um das Feuer.
Er läuft die Straße entlang.
WECHSELPRAPOSITIONEN auf die Frage: WOHIN?
an auf hinter in neben über unter vor zwischen
Ich gehe an die Donau, auf den Berg, hinter das Haus, in den Kurs,
neben das Sofa, über die Straße, unter die Brücke, vor das Auto,
zwischen die Wand und den Tisch.
Der DATIV
Diese Präpositionen wollen IMMER den Dativ:
aus bei mit nach von seit zu …zuliebe außer gegenüber
Ebenso Präpositionen auf die Frage: WANN?
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in an seit vor
im Mai, im Sommer, in den Ferien, im Urlaub, in der Nacht, im
letzten Jahr, am 1. Mai, am Abend, am Montag, am Wochenende, seit
drei Jahren, seit dem Sommer, seit dem 15. August, vor einer Stunde,
vor dem Abendessen, vor der Reise.
Wechselpräpositionen auf die Frage: WO?
an auf hinter in neben über unter vor zwischen
Ich bin an der Donau, auf dem Berg, hinter dem Haus, im Park,
neben dem Sofa, unter der Brücke, vor dem Auto, zwischen der Wand
und dem Tisch.
Übung 1. Setzen Sie die richtige Präpositionen
1. Ich gehe heute … 22 Uhr schlafen.
2. … August gehe ich gern im See schwimmen, aber … November
ist es zu kalt.
3. Warum bist du … Sonntag immer so müde?
4. … Samstag gehe ich Salsa tanzen.
5. In Deutschland ist es … Winter kalt und … Sommer heiß.
6. In Argentinien ist es … Sommer kalt und … Winter heiß.
7. Hast du … Wochenende schon etwas vor?
Übung 1. Setzen Sie die richtige Präpositionen aus, in, auf, bei,
nach, von, oder zwischen
1. Thoi und Thien kommen … Vietnam. Sie wohnen jetzt … der
Liebfrauenhöhe … Zürich. Zürich liegt 200 km südlich … Stuttgart.
Hanoi liegt 1 000 km nördlich … Saigon. Da Nang liegt … Saigon
und Hanoi.
2. Frau Taylor kommt … Südafrika. Sie wohnt jetzt … Stuttgart.
Sie wohnt … einem Haus. Das Haus ist … einem Berg. Stuttgart
liegt … 100 km östlich … Karlsruhe. Pforzheim liegt … Stuttgart
und Karlsruhe. Frau Taylor fährt jedes Jahr … Südafrika in den
Urlaub. Sie arbeitet … Stuttgart … Siemens.
3. Herr Rocca kommt … Verona … Italien. Verona liegt …
Mailand und Venedig. Er wohnt jetzt … Rottenburg, aber er fährt
jedes Jahr … Italien. Herr Rocca arbeitet … Mercedes Benz …
Stuttgart. Rottenburg liegt 50 km südlich … Stuttgart.
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IMPERATIV
Du-Form: Mache! Gehe! Habe! Sei! Komm zu mir! Arbeite!
Rufe mich an!
Ihr-Form: Macht! Geht! Habt! Seid! Kommt zu mir! Arbeitet!
Ruft mich an!
Sie-Form: Machen Sie bitte! Gehen Sie bitte! Haben Sie bitte!
Seien Sie bitte so nett! Kommen Sie zu mir! Rufen Sie mich bitte an!
Übung 1.
1. Uwe, … (gehen) schneller! 2. Monika, ... (fahren) rechts! 3. Mimi,
... (fragen) mich doch! 4. Ihr da, … (aufpassen)! 5. Ute, Dorothea, ...
(holen) die Milch! 6. Kinder, ... (kommen) her! 7. Herr Müller, ...
(sprechen) laut! 8. „Kinder, … (sein) still!“ sagt der Vater. 9. Kinder,
... (essen) langsam! 10. Herr Schmidt, ... (kommen) bitte zu uns! 11.
Martin, ... (sein) nett!
Übung 2. Hallo! Guten Tag!
Mein Name ist Maria. Ich komme aus Tirol und lebe schon 12
Jahre in Wien. Ich bin Krankenschwester von Beruf. Ich bin 32 Jahre
alt und habe zwei Kinder. Meine Tochter Jana ist 11 und geht ins
Gymnasium. Mein Sohn Markus ist 7 und geht in die Volksschule.
Mein Mann arbeitet als Automechaniker. Wir sind seit 12 Jahren
verheiratet. Meine Hobbys sind Lesen und Sport. Ich treffe auch
gerne Freunde und höre gern Musik.
Und wer sind Sie?
Übung 3. Katzen fressen nicht immer Mäuse
Es ist Abend. Die Mausfamilie ist zu Hause. Die Mäusekinder
spielen, die Mäuseeltern sehen fern. Plötzlich schleicht sich eine
große schwarze Katze an, setzt sich vor das Mäuseloch, schaut mit
gefährlichen gelben Augen ins Mäusehaus und wartet.
Die vier kleinen Mäusekinder haben große Angst und weinen.
Der Mäusevater ist sehr nervös. Die Mäusemutter denkt lange nach.
Dann macht sie sich ganz dick und bellt sehr laut:
„Wau wau!“. Die Katze hört das Bellen und läuft erschrocken
weg. Vater Maus und die Mäusekinder sind sehr glücklich. „Na ja“,
sagt Mutter Maus stolz: „Fremdsprachen muss man können!“.
13
PRONOMEN
Übung 1. Personalpronomen und Possessivpronomen
Beispiel: Meine Schwester gibt … Freund … Kuss.
Meine Schwester gibt ihrem Freund einen Kuss.
Sie gibt ihn ihm.
1. Herr Braun schenkt ... Freund … CD.
2. Meine Frau und ich schicken … Familie … Paket.
3. Deine Tochter und du werft ... Hund … Knochen.
4. Der Taxifahrer gibt … Fahrgast … Rechnung.
5. Die Verkäuferin reicht … Kundin … Restgeld.
6. Der Vater schenkt … Sohn … DVD-Player.
7. Dein Mann und du bring … Freunden … Blumenstrauß.
8. Sie und ihr Sohn schulden ... Verwandten … Schokolade.
9. Mein Bruder und ich nehmen … Vater … Film weg.
10. Meine Schwester und ich schreiben … Mutter … Karte.
11. Das Geburtstagskind gibt … Gästen … Kuss als Dankeschön.
12. Das Kind nimmt … Mutter … Tasche weg.
13. Die Kinder geben … Vater … Zeitung.
Übung 2. Setzen Sie die fehlenden Possessivpronomen und
Personalpronomen ein!
Beispiel: Ich tanze mit meinem Freund. Ich tanze gerne mit ihm.
1. Sie spricht mit … Freundin. Die Freundin redet gerne mit ….
2. Wir feiern mit … Familie. Wir feiern immer mit ....
3. Der Vater gibt … Sohn Geld. Er gibt … immer so viel.
4. Der Patient nimmt … Tabletten. Er muss … regelmäßig nehmen.
5. Die Kinder lieben … Hund. Sie pflegen … auch gut.
6. Ich möchte … Eltern einladen. Ich muss … etwas erzählen.
7. Er kann ohne … Bruder nicht in die Disko gehen. Er passt auf …
auf.
8. Sie verreist mit … Freundin. Die Zeit mit … verbringe ich gerne.
9. Wo ist … Messer? Ich brauche … schnell.
10. Ihr findet … Leistung ganz gut. Der Lehrer hält … für schwach.
11. Seid ihr mit … Wohnung zufrieden? Ja, wir sind mit …
zufrieden.
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12. Er sucht … Zigaretten. Seitdem … so teuer sind, sucht er besser.
13. Die Teilnehmer öffnen … Hefte. In … stehen alle Aufgaben.
14. Frau Schröder stellt … Mann vor. Mit … ist sie 10 Jahre
verheiratet.
15. Ich frage … Lehrer. Ich finde … wirklich nett.
16. Sie findet … Schlüssel nicht. Sie hat … verloren.
17. Meine Oma hat … Freund auf Mallorca kennen gelernt. Sie kennt
… erst zwei Tage.
18. Mein Freund besucht mich immer mit … Frau. Ich kann … aber
nicht gut leiden.
19. Kommt ihr ohne … Kinder? Der Abend wird mit … sehr schön
sein.
20. Ihr könnt … Bescheinigungen behalten. Ich brauche … nicht.
21. Herr Schröder, können Sie mir … Feuerzeug leihen? Haben Sie
… dabei?
22. Frau Schröder, zeigen Sie mir bitten … Führerschein. Ohne …
dürfen Sie nicht das Auto fahren.
23. Ich muss … Bruder das Geld zurückgeben. Er will mit … das
Geschenk bezahlen.
24. Sie hat Blumen für … Mutter. Sie schenkt … die Blumen beim
nächsten Besuch.
25. Mein Kollege zeigt … Sohn … alte Eisenbahn. Den Sohn
interessiert … nicht besonders.
26. Deine Tochter und … Mann besuchen uns. Ich muss … die alten
Geschichten erzählen.
27. Er sucht für … Tochter einen netten Mann. Er macht sich Sorgen
um ….
28. Eltern müssen auf … Kinder aufpassen. Die Großeltern
verwöhnen ….
29. Ich gebe … Hund einen frischen Knochen. Für … kaufe ich das
Beste.
30. Mein Kaffee steht auf … Schreibtisch. Ich will … nicht mehr
trinken.
31. Dein Kaffee steht auf … Schreibtisch. Ich trinke … aus.
32. Die Nachbarin ruft … Tochter jeden Tag an. Sie erzählt …
immer die gleichen Geschichten.
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33. Ihr steckt … Hände in … Taschen. Ihr wärmt … in ….
34. „Bohr nicht in … Nase“ -sagt die Mutter zu … Sohn. Sie
schimpft auf ....
35. Ich habe das Bild von dein … Frau bekommen. Danke ...
nochmals dafür.
36. Mein Vater besucht … Schwester. Er bringt … Blumen mit.
VERB
Übung 1. Schreiben Sie das Verb mit richtiger Endung
1. Katarina … am Wochenende oft nach Bratislava (fahren). 2. Am
Sonntag … ich einen Topfenstrudel (backen). 3. Sie … mit ihrer
jüngsten Tochter zusammen (wohnen). 4. Mein Nachbar … seinen
Schlüssel im Auto (vergessen). 5. Ayse und Murat … am Dienstag
in die Türkei (fliegen). 6. Gerhard und ich … mit dem neuen Auto
eine Probefahrt (machen). 7. Der junge Mann … gerade beim
Bundesheer (sein). 8. Danica … seit zehn Jahren in derselben Firma
(arbeiten). 9. Nächste Woche … ich meine Eltern. (besuchen) 10. …
ihr gern Tee? (trinken) 11. Wir … jeden Tag um halb sieben Uhr … .
(aufstehen) 12. Naziye … mit ihren Kindern. (telefonieren) 13. Der
Deutschkurs … um 8 Uhr 30 … . (anfangen) 14. Anna … mit ihrem
Mann (sprechen). 15. Meine Kinder … sehr brav in der Schule.
(lernen) 16. Jovanka und Mirko … auf ihre Enkelkinder … .
(aufpassen) 17. Nächstes Jahr … wir nach Kroatien auf Urlaub.
(fahren) 18. Dragica … mit ihrer Freundin. (spielen) 19. Ich …
einen schonen Mantel. (kaufen) 20. Er … am Donnerstag zum Arzt
(gehen).
Übung 2. Ergänzen Sie die richtige Endung
1. Ich telefonier … jeden Tag mit meiner Mutter.
2. Der Angestellte frag … seinen Chef.
3. Jetzt versteh … wir schon ein bisschen Deutsch.
4. Meine zwei Schwestern leb … in Ägypten.
5. Ihr besuch … die Nachbarn.
6. Das Mädchen lauf … in die Schule.
16
7. Der Politiker antwort … dem Journalisten.
8. Die Mutter hol … ihren Sohn vom Kindergarten ab.
9. Muslime fast … im Ramadan.
10. Ess … ihr sehr gerne Kuchen?
11. Du arbeit … den ganzen Tag.
12. Öffne … Sie bitte das Fenster?
13. Ahmed und Maria leih … ihren Freunden ihr Auto.
14. Er lieb … seine Frau sehr.
15. Schreib … du einen Brief an deine Eltern?
16. Fünfmal am Tag bet … die Muslime.
17. Am Sonntag bring … ich dir die Fotos.
18. Ihr les … ein interessantes Buch.
19. Der Mann hilf … seiner Frau bei der Hausarbeit.
20. Im Deutschkurs wiederhol … wir die neuen Verben.
21. Der Vater koch … für die ganze Familie.
22. Kauf … ihr für Bayram viele Geschenke?
23. Die Friseurin schneid … meine Haare.
24. Anna und ich trink … gern ein Glas Wein.
25. Ich nehm … gern noch ein Stuck Torte.
26. Der Tisch kost … 100 Euro.
27. Im Sommer fahr … Susanne und Peter ans Meer.
Übung 3. Schreiben Sie die richtige Präsensendung
1. Ich hang … den Mantel an den Haken.
2. Du kauf … dir einen Pullover.
3. Im Herbst regn … es oft.
4. Er hör … laut Musik.
5. Die Frau zahl … die Rechnung.
6. Wir tanz … den ganzen Abend.
7. Er schenk … seiner Tante Blumen.
8. Er arbeit … seit 8 Uhr im Geschäft.
9. Ich schau … den Film an.
10. Das Mädchen rechn … an der Tafel.
11. Veronika arbeit … 32 Jahre bei der Firma Kapsch.
12. Ilke ha … Probleme mit dem Kreuz.
13. Danica mach … einen Apfelstrudel.
17
14. Am Abend koch … Gertrud eine gute Linsensuppe.
15. Auf der Donauinsel grill … wir jeden Sommer mit unseren
Freunden.
16. Viele Jahre spar … er Geld.
17. Beim Hofer kauf … Thea einen Kuchen für ihre Enkel.
18. In Bratislava wohn … Katarina in einem großen Haus.
19. Martin arbeit … die ganze Nacht.
20. Meine Freundinnen lern … Englisch.
21. Eva putz … jeden Tag ihre Wohnung.
22. Am Wochenende bügel … Dora ein paar Stunden.
23. Abends spiel … Irmgard mit ihren dicken Katzen.
VERBEN MIT PRÄFIX
NICHT-TRENNBARE VERBEN:
Be-, empf-, ent-, er-, ge-, miss-, ver-, zer- .
Nicht-trennbare Verben werden immer auf der 2. Silbe betont!
z.B.: beschreiben, verdienen, verstehen, ergänzen, bezahlen,
benutzen
Im Perfekt haben Nicht-trennbare Verben kein ge-!
z.B.: begonnen, verdient, verstanden, ergänzt, bezahlt, benutzt
Der Kurs beginnt um 8.30 Uhr.
Er empfängt die Gäste.
Ich entscheide mich für die neue Wohnung.
Oma erzählt eine Geschichte.
Wir genießen den Urlaub.
Ich misstraue ihm.
Wir verkaufen unser Auto.
Er zerbricht die Vase.
durch-hinter-über-um-unter-voll-wider-wiederRegel: - mit abstrakter Bedeutung:→ NICHT TRENNBAR
- mit konkreter Bedeutung: → TRENNBAR
Ich habe seine Lügen sofort durchschaut.
Er hat mich übergangen.
18
Tolles Fernglas, hast du schon durchgeschaut?
Die heiße Milch ist übergegangen.
TRENNBARE VERBEN:
z.B. ausgehen
Häufige Präfixe sind: ab-, an- , auf-, aus-, ein-, durch-, fern-,
um-, unter-, vor-, weg-, wieder-, zu-, zurück-.
Trennbare Verben werden immer auf der 1. Silbe betont!
z.B.: ausgehen, abgehen, eingehen, durchgehen, mitgehen,
übergehen, zugehen
Bei trennbaren Verben schiebt sich im Perfekt das ge- zwischen
Präfix und Verb!
z.B.: ausgegangen, abgegangen, eingegangen, durchgegangen,
mitgegangen, übergegangen, zugegangen
Übung 1. Finden Sie die richtige Präfix für das Verb „sagen“
1. Der katholische Priester sagt der Ehe ... .
2. Er sagt sich vom Alkohol … .
3. Für morgen wurden Gewitter und Sturm … gesagt.
4. Heute ist ein Glückstag: Mir wurde ein interessanter Job … gesagt.
5. Ich habe das Zimmer blitzblank hinterlassen, weil ich mir von der
Vermieterin nichts Schlechtes … sagen lassen will.
6. Im Radio wurde … gesagt, dass auf der Strasse ein Unfall passiert
ist.
7. Leider mussten wir das Geburtstagsfest unserer Tochter … sagen,
da sie krank wurde.
8. Der Lehrer sagte den Schülern den Text … .
9. Bei der Gerichtsverhandlung sagte der Zeuge zugunsten des
Angeklagten ... .
10. Meine Chefin hat mir … sagt, betriebsinterne Angelegenheiten
auszuplaudern.
11. Nachdem sie mir das Wort mehrmals … gesagt hatte, konnte ich
es aussprechen.
12. Bei der Prüfung hat mir mein Sitznachbar alles … gesagt.
13. Leider hat der Motor unseres Autos schon zu Beginn unserer
Urlaubsreise … sagt.
19
14. Sie sagte das Gedicht fehlerfrei und ohne zu stocken ... .
Übung 1. Lesen Sie den Text, finden Sie Verben mit trennbaren
Präfixen, erzählen Sie ihn nach:
Die Operation
Die Eltern sind nicht zu Hause. Alexander, Maria und Max sind zu
Hause allein. Sie spielen. Alexander ist Hauptarzt, Max ist sein
Assistent, Maria ist Krankenschwester. Das Sofa ist krank. Sie stöhnt
laut. Max holt aus der Küche ein Messer. Maria holt aus dem
Schlafzimmer eine Schere und ein Kissen. Sie beginnen eine
Operation. Alexander nimmt das Messer und schneidet den Bauch
des Sofas auf. Da ist alles kaputt. Er holt zwei Spiralen aus und wirft
sie weg. Maria legt das Kissen in den Bauch des Sofas. Dann nähen
sie die Wunde zu und kleben sie zu. Jetzt stöhnt das Sofa nicht mehr.
Alles ist in Ordnung. Aber bald kommen die Eltern. Was erzählen
die Kinder ihnen?
PERFEKT
Schwache Verben
Zahlen=Partizip Perfekt: ge-zahl-t arbeiten= ge-arbeit-tet
1. Ich habe gezahlt
Pl. 1. Wir haben gezahlt
2. Du hast …
2. Ihr habt …
3. Er, sie, es hat …
3. Sie haben …
Übung 1. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Ich._eine Ansichtskarte … (kaufen). 2. Wie viel … sie …
(kosten)? 3.Wann …_das Restaurant … (öffnen)? 4. … das Essen …
(schmecken)? 5. Wir … bis 1 Uhr … (tanzen). 6. Ihr … 2 Stunden
lang Tennis …(spielen). 7. Entschuldigung, was … Sie … (sagen)?
8. Hans … 20 Jahre in Hamburg …(wohnen). 9. Der Kellner …
freundlich … (antworten). 10. Inge …das Essen … (machen).
11. Wir … die Lehrerin nicht … (hören). 12. Herr Pasolini …
Schmerzen … (haben). 13. Wir sind müde, wir … den ganzen Tag …
(arbeiten). 14. … du fleißig … (lernen)? - Ja, ich … (rechnen) und …
(zeichnen). 15. Die Studenten … keinen Pfenning … (sparen).
20
Verben auf - ieren: telefonieren- telefoniert
Übung 2. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Ich … nach Deutschland … (telefonieren). 2. Wir … ein
Doppelzimmer … (reservieren). 3. Das Radio … nicht …
(funktionieren). 4. Der Gast … seinen Namen … (buchstabieren).
5. Wir … der Lehrerin zum Geburtstag … (gratulieren). 6. … Sie den
Fisch schon … (probieren). 7. Wo … dein Bruder Medizin …
(studieren)? 8. Der Mechaniker … die Maschine … (kontrollieren).
9. Im Wellnes-Zentrum … man mich … (frisieren) und …
(massieren). 10. … ihr die Hausaufgaben … (kontrollieren)?
Trennbar zusammengesetzte Verben Aufmachen = auf-ge-macht
Übung 3. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Sie … das Fenster wieder … (zumachen). 2. Sag mal, … du heute
schon … (einkaufen)? 3. Ich rauche nicht mehr, ich … vor einem
Jahr … (aufhören). 4. Wir … das Geld in Euro … (umtauschen).
5. Das Zimmermädchen … das Zimmer … (aufräumen). 6. Warum
… Sie das Licht … (anmachen)? 7. Die Schüler … in der Stunde …
(zuhören) und … (aufpassen).
Untrennbar zusammengesetzte (be-, ge-, er-, ver-, zer-, ent-,
emp-, miss-) Bestellen = bestellt
Übung 4. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Wir … eine neue Bar … (besuchen). 2. Der Gast … eine
Gemüsesuppe … (bestellen). 3. … Sie schon alles … (bezahlen)?
4. Der Schüler … sich … (entschuldigen). 5. Sie … sich zum zweiten
Mal … (verheiraten).
Starke Verben
Schreiben= Partizip Perfekt geschrieben
bringen = Partizip Perfekt gebracht
Übung 1. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Er … den Namen … (schreiben). 2. Ich … ein Schnitzel …
(essen). 3. Wir … Mineralwasser … (trinken). 4. Die Touristen …
nur Deutsch … (sprechen). 5. Der Kellner … den Salat … (bringen).
21
6. Die Kinder … bis 12 Uhr … (schlafen). 7. Ich … habe 5 Euro …
(finden). 8. Frau Mayer … eine Zeitung … (lesen). 9. Martina … ein
Sonnenbad … (nehmen). 10. Ich … meine Freundin in der Stadt …
(treffen). 11. … du das … (wissen)? 12. Bist du krank? … du dir
Fieber … (messen)? 13. Ich habe im Zoo einen Löwen … (sehen).
Trennbar zusammengesetzte Verben
Anrufen= an-ge-rufen
Übung 2. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Der Gast … nach Österreich … (anrufen). 2. Ich … meine
Freundin zur Party … (einladen). 3. Martina … das Essen …
(mitbringen). 4. Es ist kalt, die Kinder … ihre Jacken … (anziehen).
5. … du gestern … (fernsehen)? 6. Der Chef … eine Bestellung …
(aufschreiben). 7. Wann … der Kurs … (anfangen)? 8. Meine
Eltern … viel Geld für die neue Küche … (ausgeben).
Untrennbar zusammengesetzte Verben (be-, ge-, er-, ver-, zer-, ent-,
emp-, miss-) verstehen = verstanden.
Übung 3. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Ich … ein Geschenk … (bekommen). 2. Sie … eine
Traumwohnung … (beschreiben). 3. Entschuldigung, ich … nichts
… (verstehen). 4. Oje, es ist 8.05, ich … wieder … (verschlafen).
5. Wo … Sie Ihren Urlaub … (verbringen)? 6. Du … dein Geld …
(verlieren).
DAS PERFEKT MIT SEIN
1. Intransitive Verben, die eine Bewegung von einem oder zu
einem Ort zeigen:
1. Ich bin gefahren
Pl. 1. Wir sind gefahren
2. Du bist
2. Ihr seid
3. Er, sie, es ist
3. Sie sind
Übung 1. Stellen Sie die Verben ins Perfekt:
1. Der Gast … ins Bett … (gehen). 2. Wir … nach Köln …
(fahren). 3. Die Gäste … … (kommen). 4. Die Chefs … nach New
York … (fliegen). 5. Er … durch das Stadium … (laufen). 6. Ein
Marathon-Schwimmer … von Venedig nach Piran … (schwimmen).
22
7. Ich … schon zweimal auf Zugspitze … (steigen). 8. Die Touristen
… nach Kiew … (ankommen)und am Mittwoch … (abfahren).
9. Die Vase … auf den Boden … (fallen). 10. Wir … in Sumy in den
Bus … (einsteigen)und in Kiew … (aussteigen). 11.Wann … du …
(aufstehen)?
2. Intransitive Verben, die eine Änderung des Zustands
anzeigen:
1. … die Kinder schon … (einschlafen)? 2. Ich … heute um 6 Uhr
… (aufwachen). 3. Der Schauspieler … gestern … (sterben). 4. Was
… … (passieren)?
3. Die Verben: sein, bleiben, werden
1. Wie lange … er bei uns … (bleiben)? 2. Wo … … (sein)? 3. Es
… dunkel … (werden).
Übung 1. Stellen Sie haben oder sein:
Heute Nacht … ich schlecht geschlafen: Ich … schlecht
geträumt und … oft aufgewacht. Deshalb … ich schon um 5 Uhr
aufgestanden. Sie … Ärztin geworden, weil sie sich für Medizin
interessiert … Letzten Sommer … wir eine schone Reise gemacht.
Wir … nach Frankreich gefahren, … viele Städte in der Provence
besucht und … zum Schluss eine Woche am Meer verbracht. Dort …
wir gefaulenzt, …am Strand in der Sonne gelegen, … im Meer
gebadet und ich … einmal sogar in der Nacht schwimmen gegangen.
Es war so laut. Ich … erst um 2 Uhr eingeschlafen. Er … immer
schon sehr sportlich gelebt. Jeden Tag … er eine große Runde im
Wald gelaufen, danach … er noch eine halbe Stunde geturnt. Voriges
Jahr … wir in die neue Wohnung eingezogen.
Übung 2. Erzählen Sie, was haben diese Leute am Wochenende
gemacht.
Am Wochenende
A: „Was hat Maria am Samstag gemacht?“
B: „Sie hat Spaghetti gekocht“.
A: „Und was hat sie am Sonntag gemacht?“
B: „Sie hat Tennis gespielt“.
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Name
Maria
Peter
Irmgard
Gerhard
Amund
Erwin
Sandra
Franz
Christina
Martin
Dorothea
Markus
Samstag
Spaghetti kochen
Rad fahren
Krimi lesen
Computer
reparieren
Lebensmittel
kaufen
Auto putzen
Familienausflug
machen
Freunde einladen
Fitnesscenter
gehen
Konzert gehen
Friseur gehen
Wohnung putzen
Sonntag
Tennis spielen
spazieren gehen
Zoo gehen
Sofa schlafen
Kino gehen
Brief schreiben
Schwiegermutter
besuchen
Bergtour machen
lange schlafen
Freunde besuchen
Garten arbeiten
Wäsche bugeln
Übung 3. Stellen Sie die Verben ins Perfekt.
„Was … ihr letztes Wochenende … (machen)?“ „Ach, nicht
viel. Wir … lange … (schlafen), dann … wir gemütlich …
(frühstücken) und einen Spaziergang in Schonbrunn … (machen).
Und ihr?“ „Wir … gute Freunde … (besuchen). Sie wohnen in einem
hübschen Haus am Neusiedler See. Dort … wir im Garten …
(sitzen) und … viel … (reden). Am Abend … wir dann … (grillen)
und zusammen … (essen)“. „Das klingt ja schon! Wir … am Abend
zu Hause … (bleiben) und … … (lesen) und im Fernsehen einen
lustigen Film … (anschauen). Es … ein ruhiges und entspanntes
Wochenende … (sein).
Übung 4. Finden Sie in diesem Chaos den Text:
ALLTAG
ICHSTEHEJEDENTAGUMHALBSIEBENUHRAUFDANNWECK
EICHMEINENMANNUNDMEINEKINDERICHZIEHEMICHUND
MEINEKINDERANUNDUMSIEBENUHRFRUHSTUCKENWIRD
24
ANACHBRINGEICHMEINEKINDERINDENKINDERGARTENU
MACHTUHRFAHREICHINDENDEUTSCHKURSDERUNTERRI
CHTFANGTUMACHTUHRDREISSIGANUMHALBZWEIFAHRE
ICHMITDERUBAHNNACHHAUSEUNTERWEGSKAUFEICHIM
SUPERMARKTEINDANNHOLEICHMEINEKINDERVOMKIND
ERGARTENABWIRREDENUNDSPIELENEINBISSCHENICHM
ACHEMEINEHAUSARBEITUNDKOCHEDASABENDESSENU
MSECHSUHRKOMMTMEINMANNVONDERARBEITWIRESSE
NALLEGEMEINSAMUNDERZAHLENUNSVOMTAGMEINMA
NNSPIELTNOCHMITDENKINDERNUNDBRINGTSIEDANNINS
BETTNACHHERSEHENWIRNOCHFERNUMELFUHRGEHENW
IRSCHLAFEN
Übung 5. Bitte schreiben Sie den Text noch einmal und finden
Sie die Satzenden. Achten Sie besonders auf die Groß- und
Kleinschreibung. Was stimmt hier nicht?
Heute ist ein heißer Wintermorgen. Die Familie steht am
Frühstückstisch, trinkt Brot und isst Kaffee. Die Eltern schreiben die
Zeitung und schweigen mit den Kindern. Dann packen die Kinder
ihre Videos in den Koffer. Sie müssen um zwölf Uhr in das Casino
fliegen. In der Straßenbahn liegen viele Leute, die armen Kinder
müssen sitzen. Bei der Schule steigen sie ein. Die Lehrerin hat heute
einen blauen Bikini an. Der Direktor trägt ein rotes Kleid und schläft
in seinem Büro. In der Früh reiten die Kinder wieder nach Hause und
trinken das Abendessen.
Übung 6. Welches Verb passt zu allen Wörtern?
1. einen Satz – einen Einkaufszettel – einen Bericht: … .
2. Medikamente – ein Bad – Aspirin – Urlaub: … .
3. eine Reise – das Abendessen – einen Film – ein Foto: … .
4. Musik – CDs – das Lachen von Kindern – Radio: … .
5. die Hände – Wasche – den Pullover – das Auto: … .
6. Lust – keine Zeit – Spaß. – Ferien – ein Haus: … .
7. Lärm – Unordnung – Hausübungen – Gymnastik: … .
8. reich – zufrieden – traurig – krank – glücklich: … .
9. eine Geschichte – vom Urlaub – von der Familie: … .
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Übung 7. Bilden Sie das Perfekt
Linda … vor einem Monat den Führerschein … (machen). Sie
… letztes Wochenende zu ihrem Freund Peter … (fahren). In Graz,
wo Peter wohnt, … Linda zuerst keinen Parkplatz für ihr Auto …
(finden). Endlich … sie vor Peters Haus einen freien Parkplatz …
(sehen). Schnell … sie ihr Auto in die Parklucke … (stellen). Peter
… sich sehr über den Besuch von Linda … (freuen). Die beiden …
ins Kino … (gehen) und … danach in einem sehr guten Restaurant
… (essen). Am Sonntag Abend … Linda dann wieder zu ihrem Auto
… (gehen). An ihrem Auto … ein Zettel von der Polizei … (sein).
„Sie … im Halteverbot …!“ (parken). Linda … eine Strafe von € 25
für falsches Parken … (bekommen). Trotzdem … ihr das
Wochenende in Graz sehr gut … (gefallen).
Übung 8. Welche Form ist richtig?
1. Ich habe meine Schwester vom Bahnhof geabholt / abgeholt /
abholen.
2. Sie hat am Montag schon um 6:00 Uhr frühstücken / frühgestückt /
gefrühstückt.
3. Anna hat gestern ein spannendes Buch gelesen / gelest / lest.
4. Hast du schon Brot geeinkauft / einkauft / eingekauft?
5. Er hat als junger Mann viele Briefe schreibt / geschrieben /
geschreibt.
6. Oje, ich habe schon wieder meine Brille vergessen / vergesst /
vergegessen.
7. Mein Bruder ist im Marz nach Amerika gefliegt / fliegt / geflogen.
Übung 9. Setzen Sie bitte das Partizip Perfekt ein:
Ich habe Bauchschmerzen. Ich habe zu viel Sachertorte …
(essen). Gestern hat ein bekannter Pianist in Wien ein Konzert …
(geben). Hast du den letzten Film mit Woody Allen … (sehen)? Der
Kühlschrank ist leer. Habt ihr nichts … (einkaufen)? Es war schon
spät, darum bin ich zur Arbeit … (laufen). Am Wochenende hat
Maria italienisch … (kochen). Vor zwei Stunden hat meine
Schwester … (anrufen).
26
Übung 10. Was passt hier „haben“ oder „sein“?
Erwin … am Wochenende nach München gefahren. Dort … er
seine Eltern besucht. Aber ich … keine Lust gehabt, ich … zu Hause
geblieben. Ich … die Wohnung geputzt und am Sonntag … ich mit
einer Freundin spazieren gegangen. Dann … wir uns in ein
Kaffeehaus gesetzt und … lange geplaudert. Am Abend … wir dann
ins Kino gefahren und … einen spannenden Film gesehen.
ADJEKTIV
Übung 1. Stellen Sie das Adjektiv in die richtige Form
1. Morgen Abend gehe ich mit den neuen Nachbarn (die Nachbarn,
neu) ins Kino.
2. Maria schenkt … (das Kind, traurig) einen Luftballon.
3. Bringst du … (ich) bitte die Zeitung mit?
4. Der Maler zeigt … (der Galerist) seine Bilder.
5. Dieses interessante Buch habe ich von … (eine Kollegin, nett)
bekommen.
6. Wir helfen … (die Nachbarin, freundlich) von Anna bei der
Gartenarbeit.
7. Sie muss … (eine Freundin, alt) die Bucher zurückgeben.
8. Wir sind mit … (das Auto, kaputt) in die Werkstatt gefahren.
9. Könnt ihr … (wir) am Wochenende bitte beim Renovieren der
Wohnung helfen?
10. Hans ist mit … (sein Bruder, groß) nach Australien geflogen.
11. Die Mutter erlaubt … (die Kinder, klein) nicht, diesen Film im
Kino anzuschauen.
12. Wie gefallt es … (ihr) in Wien? Seid ihr mit … (das Flugzeug
schnell) oder mit …(der Zug lokal) gekommen?
13. Wir sind dann nach Hause gegangen. In … (die Disco, laut) hat
es uns nicht gefallen.
14. Die schwarze Hose passt sehr gut zu … (dein Pullover, rot).
15. Sie kauft … (ihre Nichten, lieb) ein Eis.
16. Die Kinder spielen mit … (die Puppen, neu).
17. Gehört … (du) das blaue Auto, das vor dem Haus steht?
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18. Sie haben … (die Großmutter, alt) zum Geburtstag einen großen
Blumenstrauß. überreicht.
19. Ich habe … (der Nachbar, neugierig) nicht geantwortet.
20. Hast du … (das Baby, hungrig) schon sein Fläschchen gegeben?
MODALVERBEN
Übung 1. Ergänzen Sie bitte die Modalverben.
1. Wir … am Abend ins Kino gehen. (wollen). … du auch
mitkommen (möchten)?
2. Ich … dir morgen leider nicht helfen (können).
3. Ihr … nicht die ganze Nacht fernsehen (dürfen).
4. Es ist sehr heiß hier. … ich das Fenster aufmachen (sollen)?
5. Meine Schwester … gut Gitarre spielen (können).
6. Er … nach der Arbeit noch schnell einkaufen gehen (müssen).
7. Wie lange … du in Ägypten bleiben (wollen)?
8. … sie am Samstag wieder arbeiten (müssen)?
Übung 2. Stellen Sie die richtigen Modalverben.
Meine Nachbarin … zweimal im Monat zum Arzt gehen. Sie
hat vor einem Jahr eine Augenoperation gehabt, und nun … sie nicht
mehr ohne Sonnenbrille ins Freie gehen. Der Arzt sagt, sie …
regelmäßig ihre Tabletten nehmen und … nicht mehr so viel Zucker
essen. Wenn man gesund leben …, … man viel frisches Obst und
viel Gemüse essen. Man … nicht zu viel Schokolade essen, und auch
beim Genuss von Kaffee und Alkohol … man aufpassen und Maß
halten. Niemand … gerne zum Arzt gehen, aber man … regelmäßig
zu Kontrolluntersuchungen (z.B. zum Zahnarzt oder zum Frauenarzt)
gehen. Der Arzt … Krankheiten dann rechtzeitig erkennen und
behandeln.
28
THEMATISCHE TEXTE
Kurt Tuchosky
Das Lächeln der Mona Lisa
Ich kann den Blick nicht von dir wenden.
Denn über deinem Mann vom Dienst
hängst du mit sanft verschränkten Händen
und grienst.
Du bist berühmt wie jener Turm von Pisa,
dein Lächeln gilt für Ironie.
Ja … warum lacht die Mona Lisa?
Lacht sie über uns, wegen uns, trotz uns, mit uns, gegen uns –
oder wie –?
Du lehrst uns still, was zu geschehn hat.
Weil uns dein Bildnis, Lieschen, zeigt:
Wer viel von dieser Welt gesehn hat –
der lächelt,
legt die Hände auf den Bauch
und schweigt.
Der Floh
Im Departement du Gard – ganz richtig, da, wo Nîmes liegt und
der Pont du Gard: im südlichen Frankreich – da saß in einem
Postbureau ein älteres Fräulein als Beamtin, die hatte eine böse
Angewohnheit: sie machte ein bisschen die Briefe auf und las sie.
Das wusste alle Welt. Aber wie das so in Frankreich geht: Concierge,
Telefon und Post, das sind geheiligte Institutionen, und daran kann
man schon rühren, aber daran darf man nicht rühren, und so tut es
denn auch keiner.
Das Fräulein also las die Briefe und bereitete mit ihren
Indiskretionen den Leuten manchen Kummer.
Im Departement wohnte auf einem schönen Schlosse ein kluger
Graf. Grafen sind manchmal klug, in Frankreich. Und dieser Graf tat
eines Tages folgendes:
Er bestellte sich einen Gerichtsvollzieher auf das Schloss und
schrieb in seiner Gegenwart an einen Freund:
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Lieber Freund!
Da ich weiß, dass das Postfräulein Emilie Dupont dauernd unsre
Briefe öffnet und sie liest, weil sie vor lauter Neugier platzt, so sende
ich Dir anliegend, um ihr einmal das Handwerk zu legen, einen
lebendigen Floh.
Mit vielen schönen Grüßen
Graf Koks
Und diesen Brief verschloss er in Gegenwart des
Gerichtsvollziehers. Er legte aber keinen Floh hinein.
Als der Brief ankam, war einer drin.
Johann Wolfgang von Goethe
Wanderers Nachtlied
Über allen Gipfeln
Ist Ruh,
In allen Wipfeln
Spürest du
Kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde
Ruhest du auch.
Heinrich Heine
Loreley
Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.
Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar;
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Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.
Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.
Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.
Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lore-Ley getan.
Die heiligen drei Könige…
Die heiligen drei Könige aus Morgenland,
sie frugen in jedem Städtchen:
Wo geht der Weg nach Bethlehem,
ihr lieben Buben und Mädchen?
Die jungen und Alten, sie wussten es nicht,
die Könige zogen weiter;
sie folgten einem goldenen Stern,
der leuchtete lieblich und heiter.
Der Stern blieb stehn über Josephs Haus,
da sind sie hineingegangen;
das Öchslein brüllte, das Kindlein schrie,
die heiligen drei Könige sangen.
31
Du liebst mich nicht
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht,
Das kümmert mich gar wenig;
Schau’ ich dir nur in’s Angesicht,
So bin ich froh wie’n König.
Du hassest, hassest mich sogar,
So spricht dein rotes Mündchen;
Reich’ mir es nur zum Küssen dar,
So tröst’ ich mich, mein Kindchen.
Ein Junge liebt ein Mädchen
Ein Jüngling liebt ein Mädchen,
Die hat einen Andern erwählt;
Der Andre liebt eine Andre,
Und hat sich mit dieser vermählt.
Das Mädchen heiratet aus Ärger
Den ersten besten Mann,
Der ihr in den Weg gelaufen;
Der Jüngling ist übel dran.
Es ist eine alte Geschichte,
Doch bleibt sie immer neu;
Und wem sie just passieret,
Dem bricht das Herz entzwei.
Burckhard Garbe
Für sorge
Ich für mich
Du für dich
Er für sich
Wir für uns
Ihr für euch
Jeder für sich
Rudolf Otto Wiemer
Empfindungswörter
Aha die deutschen
Ei die deutschen
Hurra die deutschen
Pfui die deutschen
Ach die deutschen
Nanu die deutschen
Oho die deutschen
Hm die deutschen
Nein die deutschen
Ja ja die deutschen
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Volker Erhardt
Links ist linker als rechts
Oben ist höher als unten
Vorn ist weiter vorn als hinten
Gross ist grösser als klein
Lang ist länger als kurz
Schnell ist schneller als langsam
Stark ist stärker las schwach
Schön ist schöner als hässlich
Sicher ist sicherer als unsicher
Klug ist klüger als dumm
Ehrlich ist ehrlicher als unehrlich
Reich ist reicher als arm
Gut ist besser als schlecht
Rechts ist weniger links als links
Unten ist nicht so hoch wie oben
Hinten ist fast so weit vorn wie
vorn
Klein ist nicht ganz so groß wie
groß
Kurz ist weniger lang als lang
Langsam ist nicht so schnell wie
schnell
Schwach ist fast so stark wie
stark
Hässlich ist weniger lang schön
als schön
Unsicher ist nicht so sicher wie
sicher
Dumm ist fast so klug wie klug
Unehrlich ist weniger ehrlich als
ehrlich
Arm ist nicht so reich wie reich
Schlecht ist fast so gut wie gut
Rudolf Otto Wiemer
Partizip perfekt
Gezeugt geboren gewimmert
Getrunken gelallt gespielt
Gelernt gekuscht geschlagen
Geliebt geheiratet gemustert
Marschiert marschiert marschiert
Geschossen gezittert geschnappt
Gehumpelt geklaut gehungert
Gesessen gehurt geschieden
Geschuftet geflucht gefeiert
Gekotzt geröntgt geschissen
Gewimmert gestorben gelebt
Theo Weinobst
Anfang
Baby
Creme
Daumen
Erfahrung
Fortschritt
Grundschule
Hauptschule
Irrwege
Jugendsünden
Küsse
Liebe
Mann und Frau
Neureich
Ordnung
Posten
Qualität
Rastlosigkeit
Sommerhaus
Traumreise
Untergang
Veralten
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Warten
X
Y
Zentralfriedhof
Rudolf Otto Wiemer
Maskulinum
Der schlips der whisky der kontoauszug
Der schrebergarten der stammtisch der fussball
Der unmensch dermitmensch der massenmensch
Der käfer der kapitän der mercedes
Der blutfleck der weissmacher der mannvonformat
Der betrieb der bungalow der infarkt
Feminin
Die strumpfhose die waschmaschine die pille
Die boutique die modenschau die bahnhofmission
Die oberweite die diät die zweite frisur
Die hörzu die fürstenhochzeit die starparade
Die knef die fabola die jacqueline
Die party die migräne die unfähigkeitzutrauern
Neutrum
Das gemüse das abfüllmittel das eigenheim
Das glückimwinkel das wortzumsonntag das brotfürdiewelt
Das erste programm das zweite programm das dritte programm
Das kochgas das senfgas das cyclon b
Das schlafen das beischlafen das wäschewechseln
Das woher das wohin das wozu
34
1.
2.
3.
4.
5.
Literaturverzeichnis
http://www.noemanetz.de/vhs/kursleiter/index_ne.html
http://www.mein-deutschbuch.de/lernen.php?menu_id=5
http://www.graf-gutfreund.at/m_gramm.htm
http://poetarium.narod.ru/goethe/wn.htm
http://www.lyrikwelt.de/gedichte/heineg4.htm
35
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