1 Einsatzmöglichkeiten

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EHP3 for SAP ERP
6.0
Juni 2008
Deutsch
Umlagezyklen pflegen
(155.07)
Stammdatenverfahren
SAP AG
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Deutschland
SAP Best Practices
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Copyright
© Copyright 2009 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.
Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in
welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet.
In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können
Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten.
Microsoft, Windows, Excel, Outlook und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z,
System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390,
OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+,
POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System
Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA,
AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der
IBM Corporation.
Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern.
Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von
Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern.
Oracle ist eine eingetragene Marke der Oracle Corporation.
UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group.
Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder
eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc.
HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web
Consortium, Massachusetts Institute of Technology.
Java ist eine eingetragene Marke von Sun Microsystems, Inc.
JavaScript ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von
Netscape entwickelten und implementierten Technologie.
SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP Business ByDesign und weitere im Text
erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder
eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern.
Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions,
Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen
sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects S. A. in den
USA und anderen Ländern. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP.
Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben
im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können
länderspezifische Unterschiede aufweisen.
In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die
vorliegenden Angaben werden von SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt
und dienen ausschließlich Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder
Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für
Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen
Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen
Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung.
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SAP Best Practices
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Symbole
Symbol
Bedeutung
Achtung
Beispiel
Hinweis
Empfehlung
Syntax
Typografische Konventionen
Format
Beschreibung
Beispieltext
Wörter oder Zeichen, die von der Oberfläche zitiert werden. Dazu
gehören Feldbezeichner, Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie
Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Verweise auf andere Dokumentationen
Beispieltext
hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken
und Tabellen
BEISPIELTEXT
Namen von Systemobjekten Dazu gehören Reportnamen,
Programmnamen, Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne
Schlüsselbegriffe einer Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt
sind, wie z. B. SELECT und INCLUDE.
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche Dazu gehören Datei- und
Verzeichnisnamen und ihre Pfade, Meldungen, Namen von Variablen
und Parametern, Quelltext und Namen von Installations-, Upgrade- und
Datenbankwerkzeugen.
BEISPIELTEXT
Tasten auf der Tastatur, wie z. B. die Funktionstaste F2 oder die StrgTaste.
Beispieltext
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie
genau so in das System eingeben müssen, wie es in der
Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext>
Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen
Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor
Sie sie in das System eingeben.
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SAP Best Practices
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Inhalt
1
Einsatzmöglichkeiten ............................................................................................................... 5
2
Voraussetzungen .................................................................................................................... 5
3
4
2.1
Rollen ............................................................................................................................... 5
2.2
Vorbereitende Schritte ..................................................................................................... 5
2.3
Kostenrechnungskreis setzen .......................................................................................... 6
Prozessschritte ........................................................................................................................ 7
3.1
Kostenart und Kostenartengruppe anlegen ..................................................................... 7
3.2
Kostenstelle und Kostenstellengruppen anlegen ............................................................. 7
3.3
Kostenstellenumlagezyklus anlegen ................................................................................ 7
3.4
Kostenstellenumlagezyklus ändern ................................................................................. 8
3.5
CO-PA-Umlagezyklus anlegen ...................................................................................... 10
3.6
CO-PA-Umlagezyklus ändern ........................................................................................ 11
Anhang .................................................................................................................................. 13
4.1
Prozessschritte korrigieren............................................................................................. 13
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SAP Best Practices
1
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Einsatzmöglichkeiten
In dieser Aktivität können Sie den Kostenstellenumlagezyklus anlegen oder ändern. Auch der
Umlagezyklus der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA) kann angelegt oder geändert
werden.
2
Voraussetzungen
2.1 Rollen
Verwendung
Die folgenden Rollen müssen installiert sein, um die entsprechenden Aktivitäten im SAP
NetWeaver Business Client (NWBC) durchführen zu können. Außerdem müssen diese dem
Benutzer (bzw. den Benutzern) zugeordnet sein, der die in diesem Dokument beschriebenen
Prozessschritte durchführt. Sie benötigen diese Rollen nur, wenn Sie anstelle der StandardSAP-GUI die NWBC-Oberfläche verwenden.
Voraussetzungen
Die Benutzerrollen wurden dem Benutzer zugeordnet, der die in diesem Dokument
beschriebenen Prozessschritte ausführt.
Benutzerrolle
Technischer Name
Prozessschritt
Mitarbeiter
SAP_NBPR_EMPLOYEE-S
Die Zuordnung dieser Rolle wird für
die Ausführung von
Basisfunktionalitäten benötigt.
Enterprise
Controller
SAP_NBPR_CONTROLLER-M
Kostenstellenumlagezyklus anlegen
Kostenstellenumlagezyklus ändern
CO-PA-Umlagezyklus anlegen
CO-PA-Umlagezyklus ändern
2.2 Vorbereitende Schritte
Sie müssen zweimal zwischen zwei Optionen wählen, um zu ermitteln, welche Schritte Sie in
diesem Dokument ausführen müssen.
Der Kostenstellenumlagezyklus muss gepflegt werden. Existiert bereits einer?
Option A: Wenn der Zyklus existiert, gehen Sie zu Schritt 3.4.
Option B: Wenn der Zyklus nicht existiert, gehen Sie zu Schritt 3.3.
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SAP Best Practices
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Der CO-PA-Umlagezyklus muss gepflegt werden. Existiert bereits einer?
Option A: Wenn der Zyklus existiert, gehen Sie zu Schritt 3.6.
Option B: Wenn der Zyklus nicht existiert, gehen Sie zu Schritt 3.5.
2.3 Kostenrechnungskreis setzen
Verwendung
Vor Ausführung der ersten Schritte im Controlling ist der Kostenrechnungskreis zu setzen.
Falls der Kostenrechnungskreis bereits in den Benutzerparametern zugeordnet ist
(siehe Quick Guide), brauchen Sie diesen Schritt nicht auszuführen.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
SAP-Menü
Rechnungswesen  Controlling  Kostenartenrechnung
 Umfeld  Kostenrechnungskreis setzen
Transaktionscode
OKKS
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling  Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  Kostenrechnungskreis setzen
2. Auf dem Bild Kostenrechnungskreis setzen geben Sie den Kostenrechnungskreis 1000 ein.
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SAP Best Practices
3
Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Prozessschritte
3.1 Kostenart und Kostenartengruppe anlegen
Verwendung
Mit diesem Vorgang legen Sie eine Kostenart und eine Kostenartengruppe an.
Vorgehensweise
Spielen Sie zur Ausführung dieser Aktivität das Szenario Kostenart und
Kostenartengruppe anlegen (155.05) unter Verwendung der Stammdaten dieses
Dokuments durch.
3.2 Kostenstelle und Kostenstellengruppen anlegen
Verwendung
Mit diesem Vorgang legen Sie eine Kostenstelle und Kostenstellengruppe an.
Vorgehensweise
Spielen Sie zur Ausführung dieser Aktivität das Szenario Kostenstelle und
Kostenstellengruppe anlegen (155.03) unter Verwendung der Stammdaten dieses
Dokuments durch.
3.3 Kostenstellenumlagezyklus anlegen
Verwendung
In dieser Aktivität legen Sie den Kostenstellenumlagezyklus an.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
SAP-Menü
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung
 Periodenabschluss  Laufende Einstellungen 
Umlage definieren
Transaktionscode
KSU1, S_ALR_87005742
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Vorbereitung  Istumlagezyklus anlegen
2. Geben Sie auf dem Bild Ist-Umlagezyklus anlegen: Einstieg einen neuen Zyklusnamen und
das Anfangsdatum ein, und wählen Sie anschließend Ausführen (Enter).
3. Geben Sie auf dem Bild Ist-Umlagezyklus anlegen: Kopfdaten den Text für den Zyklus ein
und entfernen Sie die Markierung für iterativ.
4. Wählen Sie Anhängen Segment.
5. Geben Sie auf dem Bild Ist-Umlagezyklus anlegen: Segment den Segmentnamen und die
Beschreibung ein.
6. Wählen Sie die Registerkarte Segmentkopf.
7. Geben Sie folgende Daten ein: Umlagekostenart, Sender-Regel, Anteil in %, EmpfängerRegel, Art var. Anteile.
8. Wählen Sie die Registerkarte Sender/Empfänger.
9. Geben Sie folgende Daten ein:
Sender: Kostenstelle – von-bis/Gruppe; Kostenart – von-bis/Gruppe;
Empfänger: Kostenstelle – von-bis/Gruppe.
10. Wählen Sie die Registerkarte Senderwerte.
11. Die Selektionskriterien sind von den Sender-Regeln abhängig.
12. Wählen Sie die Registerkarte Empfängerbezugsbasis.
13. Die Selektionskriterien sind von den Empfänger-Regeln und der Art der variablen Anteile
abhängig.
14. Wählen Sie die Registerkarte Empfängergewichtungsfaktoren.
15. Die Werte sind von den Empfänger-Regeln und der Art der variablen Anteile abhängig.
16. Wählen Sie Anhängen Segment, um mehr Segmente einzufügen.
17. Wählen Sie Ohne Prüfung (Strg+S).
Ergebnis
Der Kostenstellenumlagezyklus wurde angelegt. Die Ansicht der geschätzten Kosten rufen Sie
mit der Transaktion KSU3 auf.
Wenn im Client die Transportabwicklung aktiviert ist, ist ein CustomizingTransportauftrag erforderlich. Stellen Sie den Ihnen zugeordneten Auftrag bereit.
3.4 Kostenstellenumlagezyklus ändern
Verwendung
In dieser Aktivität ändern Sie den Kostenstellenumlagezyklus.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
SAP-Menü
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung
 Periodenabschluss  Laufende Einstellungen 
Umlage definieren
Transaktionscode
KSU2
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  Register „Alle Ist-Umlagezyklen
(Kostenstellen) auswählen  die entsprechende Zeile
selektieren und „Ändern“ Drücken
2. Geben Sie auf dem Bild Ist-Umlagezyklus ändern: Einstieg den Zyklusnamen ein und
wählen Sie Ausführen (Enter).
3. Auf dem Bild Ist-Umlagezyklus ändern: Kopfdaten wählen Sie Übersicht Segmente.
4. Wählen Sie im Dialogfenster Übersicht Segmente das Segment aus, das fortgeschrieben
werden muss, und wählen Sie Auswählen.
5. Führen Sie, soweit erforderlich, die entsprechenden Änderungen für das Segment durch.
6. Geben Sie auf dem Bild Ist-Umlagezyklus ändern: Segment einen Segmentnamen und die
Beschreibung ein.
7. Wählen Sie die Registerkarte Segmentkopf.
8. Geben Sie folgende Daten ein: Umlagekostenart, Sender-Regel, Anteil in %, EmpfängerRegel, Art der Var. Anteile.
9. Wählen Sie die Registerkarte Sender/Empfänger.
10. Geben Sie folgende Daten ein:
Sender: Kostenstelle – von-bis/Gruppe; Kostenart – von-bis/Gruppe;
Empfänger: Kostenstelle – von-bis/Gruppe.
11. Wählen Sie die Registerkarte Senderwerte.
12. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Sender-Regeln abhängig).
13. Wählen Sie die Registerkarte Empfängerbezugsbasis.
14. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Empfänger-Regeln und der Art der
variablen Anteile abhängig).
15. Wählen Sie die Registerkarte Empfängergewichtungsfaktoren.
16. Geben Sie die Werte der Empfängerbezugsbasis ein (sind von den Empfänger-Regeln und
der Art der variablen Anteile abhängig).
17. Wählen Sie Anhängen Segment, um mehr Segmente einzufügen.
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
18. Wählen Sie Ohne Prüfung (Strg+S).
Ergebnis
Der Kostenstellenumlagezyklus wurde geändert.
3.5 CO-PA-Umlagezyklus anlegen
Verwendung
In dieser Aktivität legen Sie den CO-PA-Umlagezyklus an.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
SAP-Menü
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung
 Periodenabschluss  Einzelfunktionen 
Verrechnungen  Umlage
Transaktionscode
KEU1
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  CO-PA: Istumlagezyklus anlegen
2. Geben Sie im Dialogfenster Ergebnisbereich setzen den Ergebnisbereich ein, markieren Sie
Kalkulatorisch, und wählen Sie Weiter (Enter).
3. Geben Sie im Einstiegsbild CO-PA Ist-Umlagezyklus anlegen: Einstieg einen neuen
Zyklusnamen und das Anfangsdatum ein, wählen Sie anschließend Ausführen (Enter).
4. Geben Sie auf dem Bild CO-PA Ist-Umlagezyklus anlegen: Kopfdaten folgende Daten ein:
Text für den Zyklus, Senderselektionsart, KostRechKreis, Bezugsgröße (1).
5. Wählen Sie Anhängen Segment.
6. Geben Sie auf dem Bild CO-PA Ist-Umlagezyklus anlegen: Segment den Segmentnamen
und die Beschreibung ein.
7. Wählen Sie die Registerkarte Segmentkopf.
8. Geben Sie folgende Daten ein: Umlagekostenart, Wertfeld fix, Wertfeld var., SenderwerteRegel, Anteil in %, Empfängerbezugsbasis-Regel (Variable Anteile).
9. Wählen Sie die Registerkarte Sender/Empfänger.
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
10. Geben Sie folgende Daten ein:
Sender: Kostenstelle – von-bis/Gruppe; Kostenart: von-bis/Gruppe;
Empfänger: CO-PA-Merkmalsfelder – von-bis/Gruppe.
11. Wählen Sie die Registerkarte Senderwerte (nur wenn Regel = Feste Beträge oder Feste
Tarife gewählt wurde)..
12. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Sender-Regeln abhängig).
13. Wählen Sie die Registerkarte Empfängerbezugsbasis.
14. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Empfänger-Regeln und der Art der
variablen Anteile abhängig).
15. Wählen Sie die Registerkarte Empfängergewichtungsfaktoren.
16. Geben Sie die Werte der Empfängerbezugsbasis ein (sind von den Empfänger-Regeln und
der Art der variablen Anteile abhängig).
17. Wählen Sie Anhängen Segment, um weitere Segmente einzufügen.
18. Wählen Sie Ohne Prüfung (Strg+S).
Ergebnis
Der CO-PA-Umlagezyklus wurde angelegt.
3.6 CO-PA-Umlagezyklus ändern
Verwendung
In dieser Aktivität ändern Sie den CO-PA-Umlagezyklus.
Vorgehensweise
1. Rufen Sie die Transaktion über eine der folgenden Optionen auf:
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
SAP-Menü
Rechnungswesen  Controlling  Kostenstellenrechnung
 Periodenabschluss  Einzelfunktionen 
Verrechnungen  Umlage
Transaktionscode
KEU2
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  Register „Alle Ist-Umlagezyklen
(Ergebnisrechnung) auswählen  die entsprechende Zeile
selektieren und „Ändern“ Drücken
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
2. Falls das Dialogfenster Ergebnisbereich setzen erscheint, geben Sie den Ergebnisbereich
ein, markieren Sie Kalkulatorisch, und wählen Sie dann Weiter.
3. Geben Sie auf dem Bild CO-PA Ist-Umlagezyklus ändern: Einstieg den Zyklusnamen ein,
und wählen Sie Ausführen (Enter).
4. Geben Sie auf dem Bild CO-PA Ist-Umlagezyklus ändern: Kopfdaten folgende Daten ein:
Text für den Zyklus, Senderselektionsart, KostRechKreis, Bezugsgröße (1).
5. Wählen Sie Übersicht Segmente.
6. Wählen Sie im Dialogfenster Übersicht Segmente das Segment aus, das fortgeschrieben
werden muss, und wählen Sie Auswählen.
7. Führen Sie die entsprechenden Änderungen für das Segment durch, soweit erforderlich.
8. Wählen Sie Anhängen Segment.
9. Geben Sie auf dem Bild CO-PA Ist-Umlagezyklus ändern: Segment den Segmentnamen
und die Beschreibung ein.
10. Wählen Sie die Registerkarte Segmentkopf.
11. Geben Sie folgende Daten ein: Umlagekostenart, Wertfeld fix, Wertfeld var., SenderwerteRegel, Anteil in %, Empfängerbezugsbasis-Regel, Art der Var. Anteile.
12. Wählen Sie die Registerkarte Sender/Empfänger.
13. Geben Sie folgende Daten ein:
Sender: Kostenstelle – von-bis/Gruppe; Kostenart – von-bis/Gruppe;
Empfänger: CO-PA-Merkmalsfelder – von-bis/Gruppe.
14. Wählen Sie die Registerkarte Senderwerte.
15. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Sender-Regeln abhängig).
16. Wählen Sie die Registerkarte Empfängerbezugsbasis.
17. Geben Sie die Selektionskriterien ein (sind von den Empfänger-Regeln und der Art der
variablen Anteile abhängig).
18. Wählen Sie die Registerkarte Empfängergewichtungsfaktoren.
19. Geben Sie die Werte der Empfängerbezugsbasis ein (sind von den Empfänger-Regeln und
der Art der variablen Anteile abhängig).
20. Wählen Sie Anhängen Segment, um mehr Segmente einzufügen.
21. Wählen Sie Ohne Prüfung (Strg+S).
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Umlagezyklen pflegen (155.07): SDV
Ergebnis
Der CO-PA-Umlagezyklus wurde geändert.
4
Anhang
4.1 Prozessschritte korrigieren
Im folgenden Abschnitt finden Sie häufig vorgenommene Schritte, durch die einige der in diesem
Dokument beschriebenen Aktivitäten korrigiert werden können.
Kostenstellenumlagezyklus anlegen
Transaktionscode ( SAP GUI)
KSU1
Korrekturschritt
Ust-Umlagezyklus löschen
Transaktionscode ( SAP GUI)
KSU4
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  Register „Alle Ist-Umlagezyklen
(Kostenstellen) auswählen  die entsprechende Zeile
selektieren und „Ändern“ Drücken
Bemerkung
Weitere…Zyklus  Löschen
CO-PA-Umlagezyklus anlegen
Transaktionscode ( SAP GUI)
KEU1
Korrekturschritt
CO-PA-Ist-Umlagezyklus löschen
Transaktionscode ( SAP GUI)
KEU4
Benutzerrolle
Enterprise Controller (SAP_NBPR_CONTROLLER-M)
Rollenmenü
Gemeinkosten-Controlling Istbuchungen  Istbuchung
Vorbereitung  Register „Alle Ist-Umlagezyklen
(Ergebnisrechnung) auswählen  die entsprechende Zeile
selektieren und „Ändern“ Drücken
Bemerkung
Weitere…Zyklus  Löschen
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