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TimelineTree_ Philosophen und Psychologen

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x Phänomen,
Phänomen,
die
andere
körperliche
Personen
dass
dass
und
anwesend
kognitive
sind
Leistungsfähigkeit verbessert wird, wenn
Entwicklungspsychologie
Jean Piaget – 1920 Theorie der Kognitiven Entwicklung. Stichworte: Genetischen Lernen, Modell der vier
Entwicklungsstufen, Adaption
Mary Ainsworth et al. – 1978 Strange-Situation Test (kindliche Reaktion in Trennungs-/
Wiedervereinigungsmomenten)
Howard Gardener *Kognitivismus – 1983 Theorie der multiplen Intelligenz (9 Intelligenzformen: sprachlich,
musikalisch, logisch-mathematisch, körperlich-kinästhetisch, intrapersonal, intrapersonal, naturalistisch,
existenzielle)
Lawrence Kohlberg – 1984 Stufenmodell der Moralentwicklung (Moralbewusstsein beim Menschen entwickelt
sich stufenweise in immer derselben Reihenfolge)
Richard Petty & John Cacioppo *Sozialpsychologie – 1986 Elaboration Likelihood Model (2 Arten der
Verarbeitung: zentrale & periphere)
Jacoby *Kognitivismus – 1989 Mere-Exposure Effekt (etwas, mit dem wir häufiger Kontakt haben, wird positiv
bewertet)
Robert Sternberg *Kognitivismus – 1990 Analytische, Kreative und Praktische Intelligenz (Es ist das Wissen und
die Kompetenz, um Alltagsprobleme erfolgreich zu bewältigen. Triarchische Intelligenztheorie.)
Peter Salovey & John Mayer *Kognitivismus – 1990 Emotionale Intelligenz (beschreibt die Fähigkeit, eigene und
fremde Gefühle (korrekt) wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen.)
Leonard Berkowitz *Sozialpsychologie – 1990 Neoassozianistischer Ansatz (Modell zum aggressiven Verhalten;
Affektreaktion, die zwei unterschiedliche kognitive assoziative Netzwerke aktiviert)
Erik Erikson – 1994 Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung (Diese entfalte sich im Spannungsfeld
zwischen den Bedürfnissen und Wünschen des Kindes als Individuum und den sich im Laufe der Entwicklung
permanent verändernden Anforderungen der sozialen Umwelt)
Paul Costa & Robert McCrae *Persönlichkeitspsychologie – 1999 5-Faktoren Modell der Persönlichkeit
(Hauptdimensionen der Persönlichkeit: Offenheit für Erfahrungen (Aufgeschlossenheit), Gewissenhaftigkeit
(Perfektionismus), Extraversion (Geselligkeit), Verträglichkeit (Rücksichtnahme, Kooperationsbereitschaft,
Empathie) und Neurotizismus (emotionale Labilität und Verletzlichkeit).)
Baddeley *Kognitivismus – 2000 Arbeitsgedächtnismodell (Drei elementare Komponenten:
1. Phonologische Schleife, 2. Visuell -räumliches Notizbuch, 3. Zentrale Exekutive)
Jeffrey Young et al. *Psychotherapie – 2005 Schematherapie 3. Welle der Verhaltenstherapie (Konzentration
auf: Achtsamkeit, Emotionen und die Beziehung zwischen Therapeuten und Klient. Negative Verhaltensmuster
überwinden und durch positive ersetzen.)
Steven Hayes et al. *Psychotherapie – 2006 3. Welle der Verhaltenstherapie, Acceptance and Commitment
Theory (ACT) (verhaltenstherapeutische Techniken mit achtsamkeits- und akzeptanzbasierten Strategien
werden mit Interventionen zur Werteklärung kombiniert)
Gerd Gigerenzer – 2007 Intuition und Bauchgefühl (Entscheidungen werden demzufolge vor allem intuitiv
anhand von Faustregeln getroffen, denen die rationalen Entscheidungsstrategien als späte Hilfsmittel
nachgeordnet sind.)
Gray et al. *Sozialpsychologie – 2014 Reziprozität und Transitivität (a model in which group structure may
emerge spontaneously out of simple mechanisms of reciprocity and transitivity.)
Behaviorismus
Edward Lee Thorndike – 1898 Gesetz des Effekts (angenehme Konsequenzen = häufiges auftreten & umgekehrt)
Iwan Pawlow – 1900 Klassische Konditionierung
Emil Kraepelin *Psychische Störungen – 1900 Differenzierung von Störungsbildern
Oswald Külpe *Würzburger Schule/Denkpsychologie 1900 - was erleben Individuen, wenn sie denken, urteilen, wollen. Grundlagen der
*Kognitionspsychologie
Carl Jung *Tiefenpsychologie 1902 – Theorie der 12 Archetypen der Persönlichkeit (z.B. der Weise, der Unschuldige…)
Charles Spearman *Kognitivismus 1904 – Genereller Faktor der Intelligenz (Maß der allgemeinen und angeborenen „geistigen Energie“; g-Faktor))
John B Watson /Rosalie Rayner – 1920 Little Albert Experiment
John Watson & Rosalie Rayner *Behaviorismus – 1920 Little Albert Experiment (Generalisation). Idee: Verhalten = erlernte Reaktionen auf
Erfahrungen.
B.F. Skinner – 1938 Operante (die Umwelt beeinflussen/ in ihr wirksam werden) Konditionierung (Skinnerbox) -> Verstärkung auf eine gezeigte
Verhaltensweise (Stimulus – Response – Consequence)
Edward Tolman *Kognitivismus – 1948 Kognitive Komponente des Lernens - Er führte angenommene, innere Vorgänge als Intervenierende Variablen
zwischen den Umweltreizen (stimulus) und dem Verhalten des Organismus (response) ein.
Carl Rogers *Humanistische Psychologie 1951 – Gesprächspsychotherapie („Es ist die Beziehung, die heilt“)
Hans Jürgen Eysenck *Verhaltenstherapie – 1952 1. Welle der Verhaltenstherapie. ("Leid basiert auf pathologischer Lerngeschichte":
S → R → K ⇒ "Ändere Dein Verhalten und Du hörst auf zu leiden!") Anhänger empirischer und statistischer Methoden (Intelligenz- &
Persönlichkeitsforschung)
Julian Rotter *Persönlichkeitspsychologe - 1954 Erwartungstheorie (Erwartungen eines Handlungsergebnisses haben Auswirkungen auf die
Handlungsmotivation)
George Kelly *Persönlichkeitspsychologe – 1955 Psychologie der persönlichen Konstrukte (Jedes Individuum nimmt die Welt einzigartig wahr,
interpretiert sie einzigartig und fasst sie in eigene Begriffe, die sog. persönlichen Konstrukte. Verständnis: erfassen/ übernehmen des Konstruktsystem)
Walter Mischel & Yuichi Shoda *Kognitivismus – 1955 Cognitive-Affective Personality System (erklärt verschiedene Verhaltensweisen durch fünf
Personenvariablen z.B. Strategien der Enkodierung, Werte etc.)
Solomon Asch *Sozialpsychologie – 1956 Experiment zum normativen Einfluss (Konformitätsexperiment; Gruppenzwang)
Leon Festinger *Sozialpsychologie – 1957 Kognitive Dissonanztheorie (Empfundene kognitive Dissonanz (hunger) führt zu Aktivitäten (etwas essen), die
dahin gerichtet sind, Dissonanz zu reduzieren)
Joseph Wolpe *Verhaltenstherapie – 1958 Systematische Desensibilisierung (Abbau von Phobien durch gestufte Reizkonfrontation)
Stanley Milgram *Sozialpsychologie – 1963 Gehorsamkeitsexperiment (autoritäre Anweisungen folgen auch wenn sie in direktem Widerspruch mit
dem eigenen Gewissen stehen)
George Sperling *Kognitivismus – 1963 Nachweis Kurzzeitgedächtnis
Albert Bandura *Behaviorismus – 1965 Bobo-Doll Experiment (Gewalthandlungen) / 1977 Sozialkognitive Lerntherorie (Modelllernen,
Beobachtungslernen, Imitationslernen)
Robert Zajonc *Sozialpsychologie – 1965 Theorie der sozialen Erleichterung (verbesserte Leistung, wenn andere Personen anwesend sind)
Muzafer Sherif *Sozialpsychologie – 1966 Robbers Cave Experiment (Konfliktforschung)
Abraham Maslow *Humanistische Psychologie – 1968 Bedürfnispyramide (manche Bedürfnisse haben Priorität vor anderen)
Bibb Latané und John Darley *Sozialpsychologie – 1968 Bystander-Effekt (weniger Hilfeleistung, umso mehr Dabeistehende anwesend sind)
Lee Ross *Kognitivismus – 1977 fundamentaler Attributionsfehler (Wird Verhalten anderer auf deren Persönlichkeit zurückgeführt (sie ist spät, weil sie
immer trödelt), werden soziale und situationsbedingte Einflüsse übersehen (die Bahn kam zu spät))
Biopsychologie
Gustav Theodor Fechner (1801 – 1887) Weber-Fechnersches Gesetz
Hermann von Helmholtz (1821 – 1917) – Reizleitung und Nervenbahnen
Wilhelm M. Wundt *Leipziger Schule – 1879 Gründung des ersten
psychologischen Instituts
H. Ebbinghaus – Gängige Wortzusammensetzungen haften besser im
Gedächtnis, als unsinnige zusammengesetzte Silben. (Vergessens Kurve)
Robert Yerkes/ John Dodson – 1908 Yerkes-Dodson-Theorie: umgekehrt
U-förmige Beziehung zwischen Erregung (z.B. Angst, Motivation) und
Leistung (Zusammenhang: Aktivierungsniveau und Reizverarbeitung.)
Grazer Schule
Alexius Meinong & Christian von
Ehrenfels *Gestaltpsychologie (1894) Melodie und ihrer Übertragung in eine
andere Tonart (Aristoteles: Das Ganze
ist mehr als die Summe seiner Teile)
Emotion & Motivation
W. James & Carl Lange – 1885 James-Lange Theorie: Emotionen seien nur
Begleiterscheinungen körperlicher Vorgänge (wir sind traurig, weil wir weinen)
Siegmund Freud *Tiefenpsychologie- 1890 Psychoanalyse
Stanley Schachter und Jerome Singer – 1964 Zwei-Faktoren Theorie (Reiz ->Physiologische
Erregung -> Interpretation der Erregung -> Emotion)
Walter Mischel – 1970 Marshmallow-Experiment (Impulskontrolle und Belohnungsaufschub)
Paul Ekman & Wallace Friesen – 1971 Kulturübergreifende Emotionserkennung (Facial Action
Coding System)
Raymond Cattell *Kognitivismus – 1971 Fluide und Kristalline Intelligenz (Fluide Intelligenz:
Problemlösung, Lernen und Mustererkennung. Kristalline Intelligenz: Wissen und Erfahrung,
wie Vokabelwissen, generelle Informationen und Analogien.
Zimbardo *Sozialpsychologie – 1973 Stanford-Prison Experiment (Social roles influence
behaviour)
David Rosenhan *Psychische Störungen – 1973 On being sane in insane places (Untersuchung
zur Zuverlässigkeit von psychiatrischen Diagnosen; „Pseudopatienten“)
Martin Seligman *Psychische Störungen – 1974 Erlernte Hilflosigkeit (die Wahrnehmung der
Kombination aus Hilflosigkeit und Selbstbeschuldigung bedingt die Störung -> pessimistischer
Attributionsstil)
Godden and Baddeley *Kognitivismus – 1975 Kontextabhängiges Erinnern (Information is said
to be better recalled when the learning environment resembles the later retrieval
environment.)
Frankfurter/ Berliner Schule
Max Wertheimer *Gestaltpsychologie
1839 – Beschreibt Fähigkeiten,
Strukturen/ Ordnungsprinzipien in
Sinneseindrücke auszumachen.
Psychologie
„Wissenschaftliche Lehre vom
Erleben und Verhalten von
Individuen in ihrer Umwelt“
„Die Psychologie besitzt eine lange Vergangenheit, aber nur eine kurze Geschichte.“ (Ebbinghaus, 1907)
Philosophische Wurzeln
Platon 428 B.C. – 348
B.C. *Philosophie
Das was ich
wahrnehme ist nur eine
verzerrte Projektion
der Realität. Nur Ideen
sind echt! Nativismus
(Wissen ist angeboren)
Aristoteles (384 B.C. – 322
B.C.) *Philosophie
Körper und Geist sind eine
Einheit. Empirismus
(Wissen wird durch
Erfahrung erworben)
Augustinus Aurelius (354 – 430)
*Christliche Seelenlehre
Die Seele ist im Innersten, sie ist nicht
an den Körper gebunden. Er geht
davon aus, dass sich die Seele des
Körpers zur Wahrnehmung der
Außenwelt bedient. Begründer der
Introspektion.
Thomas von Aquin (1225 – 1275)
*Christliche Seelenlehre
Körper und Geist sind eins. Körper
und Geist wird am Tage des
Jüngsten Gerichts als die Person
wieder auferstehen.
René Descartes (1596- 1650) *Rationalismus
„Cogito ergo sum.“ (Ich denke, also bin ich)
Das ich denke kann bewiesen werden, was ich
denke nicht.
Leib-Seele-Problem
Geist | Materie (voneinander getrennt)
Davide Hume (1711 – 1776)
*Empirie
Nur durch die Erfahrungen
(Sinneseindrücke) ist
die Wahrscheinlichkeit der
Erkenntnis möglich.
Immanuel Kant (1724 -1804)
*Kritizismus
Denken + Beobachtung = Erkenntnis
„Gedanken ohne Inhalt sind leer,
Anschauungen ohne Begriffe sind
blind“
Franz Brentano (1838 – 1917) *Kritizismus
Kenntnis ist erfahrungsbedingt. Unterscheidet genetische
Psychologie und deskriptive Psychologie: Beschreibung der
inneren Akte (Vorstellung, Gefühl und Urteil).
Bewusstseinsakte, sind immer intentional und auf etwas
oder jemanden gerichtet.
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