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Auf den Spuren von Paulus – Unterrichtsmaterial Religion Klasse 5/6

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Wer ist die gesuchte Person? – Ein Detektivspiel
M1
Die folgenden Kärtchen enthalten verschlüsselte Informationen zu einer bestimmten Person in der
Bibel. Sherlock Holmes kennt sich nicht so gut aus in der Bibel wie du. Hilf ihm beim Entschlüsseln.



Wie heißt die gesuchte Person?
Bei wem lernte bzw. studierte die
gesuchte Person?
???
Wo wurde die gesuchte Person
geboren?
Apg 22,3
Wenn du den anderen Hinweisen folgst, wirst du es herausfinden.
Apg 22,3



Worin wurde die gesuchte Person unterwiesen?
Hier erfährst du etwas über die
Person und den Vater der gesuchten Person.
Welche Familienangehörige der
gesuchten Person werden hier
genannt?
Apg 23,6
Apg 23,16
Apg 22,3



Welchen Beruf hat die gesuchte
Person?
Wofür setzt sich die gesuchte
Person ein?
Welche Staatsbürgerschaft hat
die gesuchte Person?
Apg 18,3
Apg 22,3
Apg 16,37
Gal 1,14
Apg 22,27
Aufgabe
Hilf Sherlock Holmes, die Informationen zu entschlüsseln: Schlage die angegebenen Bibelstellen
nach und beantworte die Fragen auf den Kärtchen.
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Die Bibel  3
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
IV
Eine Lebenslinie gestalten – das Leben des ______________________
Die Lebenslinie eines Menschen ist wie ein Zeitstrahl. Sie erzählt uns von wichtigen Ereignissen im Leben dieser Person.
Geburtsname: _________________________
Geboren im Jahr _____________________
Geburtsort:
später wächst er in ___________________ auf
_________________________
Er lernt schon als Kind
,
studiert in Jerusalem bei
und wird wie schon sein Vater
Er gehört zum Volk der
© Thinkstock/iStockphoto
Staatsbürgerschaft:
Beruf:
Familie: Der Vater ist ein
Mutter: nicht bekannt
Geschwister:
1. Trage deine Ergebnisse aus den entschlüsselten Kärtchen in die Lebenslinie ein.
2. Bastele dir eine Schriftrolle aus dem Blatt.
M2
Aufgaben
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
3 von 19
Wer ist Paulus? – Bildkärtchen
Die Bilderkärtchen verraten dir noch einiges mehr über Paulus.
Geboren ca. 1 n. Chr. Benannt
nach König Saul (Geburtsname), dem ersten König des
Volkes Israel. Denn die Familie
von Saulus gehört zu den Juden.
Tarsus als Hauptstadt von Zilizien ist Handelszentrum und
Universitätsstadt. Hier leben
Römer, Juden und Griechen.
Die Muttersprache von Saulus
ist Griechisch.
Das Land, in dem Saulus lebt,
gehört zum römischen Weltreich. Zu dieser Zeit regiert der
Kaiser Augustus. Saulus ist
auch römischer Bürger. Sein
römischer Name ist Paulus.
Der Vater ist ein Pharisäer. Die
Pharisäer sind eine gelehrte
Gruppe unter den Juden. Ihr
oberstes Ziel ist die genaue
Kenntnis und Einhaltung der
Gebote und Gesetze Gottes
(Tora).
Schon als Kind lernt Paulus in
Tarsus, was ein Jude wissen
muss. Er beschäftigt sich mit
den Grundlagen des jüdischen
Glaubens zu Hause und in der
Synagoge. Er ist ein sehr guter
Schüler.
Paulus lernt die hebräische
Sprache, um die Schriftrollen
der Tora lesen zu können. Die
Tora ist nämlich auf Hebräisch
geschrieben.
Später wächst Paulus in Jeru- Um Geld zu verdienen, lernt
salem auf. Dort steht der Tem- Paulus in Jerusalem den Beruf
pel der Juden.
des Zeltmachers.
In Jerusalem studiert Paulus
bei Rabbi Gamaliel. Er wird
Pharisäer. Streng hält er sich
an die Gebote und Gesetze
Gottes. Er will alles richtig machen. Er erklärt den Menschen
die Tora.
Aufgaben
1. Lies dir die Angaben auf den Kärtchen durch und sieh dir die Bilder an.
2. Ergänze die Lebenslinie des Paulus.
M3
4 von 19
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Die Bibel  2
IV
Wo lebte Paulus? – Eine Landkarte
Mithilfe der Landkarte kannst du feststellen, an welchen Orten Paulus sich im Laufe seines Lebens aufgehalten hat.
Aufgabe
Suche auf der Karte den Geburtsort von Paulus und die Stadt, in der er bei Gamaliel studiert hat, und markiere sie farbig.
M4
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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Todesurteile im Namen der Tora? – Paulus und das Gesetz M 5
Folgende Begebenheit hat Lukas in der Apostelgeschichte beschrieben. Wir befinden uns in Jerusalem, im Jahr 31 n. Chr. Mit zusammengezogenen Brauen blickt Paulus von einem Freund zum anderen …
Paulus: Ich kann es nicht fassen! Die Anhänger von diesem Jesus werden immer zahlreicher.
1. Freund: Du meinst diesen Jesus, der neulich gekreuzigt wurde?
5
Paulus: Ja, genau den.
2. Freund: Du hast recht, Paulus. Sie verstoßen gegen
das Gesetz. Sie behaupten, dieser Jesus sei Gottes
Sohn.
10
15
Paulus: Das ist Gotteslästerung! Ein Gottessohn, der am
Kreuz stirbt – das ist lächerlich! Wie die Schrift sagt: „Verflucht ist, wer am Pfahl hängt.“ Verbrecher sterben am Die Tora: Die Gebote und Gesetze Gottes
Kreuz. Gesetzlose sterben am Kreuz. Aber doch nicht
Gottes Sohn! Unser Gott − der Einzige, der Höchste −
würde nie zulassen, dass die Menschen Seinem Sohn etwas antun! Wir müssen noch strenger
gegen diese Lügner vorgehen! Im Namen des Gesetzes.
Wütend läuft Paulus auf und ab.
3. Freund: Sie behaupten, dieser Jesus sei auferstanden.
Paulus: Gotteslästerung! Das ist alles Gotteslästerung! Sie sind eine Sekte!
20
4. Freund: Sie sagen: „Gott hat seinen Sohn am Kreuz sterben lassen.“ Sie sagen: „Jesus hat
die Strafe für die Schuld der Menschen auf sich genommen.“
Paulus: Ha! Sie verbreiten Lügen über Lügen! Merkt euch, liebe Brüder! Das Gesetz ist das
Wichtigste! Wir müssen das Gesetz befolgen. Nur durch die genaue Einhaltung des Gesetzes
können wir Gott gerecht werden. Und wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen das Gesetz
hören und befolgen. Wer sich nicht an Gottes Gesetze hält, muss bestraft werden.
25
1. Freund: Du hast recht, Paulus. Wir halten uns an das Gesetz. Wir müssen sie bestrafen.
2. Freund: Ja, denn Gott wird uns nur gnädig sein, wenn wir das Gesetz ganz genau befolgen.
Paulus: Und deshalb müssen wir mit Entschiedenheit gegen diese Sekte vorgehen.
30
Einige Tage später wird ein Mann vom Hohen Rat verhört. Er heißt Stephanus. Er kümmert sich
um die Armen und erzählt den Menschen von der Auferstehung Jesu. Als er vor Gericht steht,
spricht Stephanus auch dort von seiner Überzeugung.
Stephanus: Ihr werft mir vor, dass ich gegen das Gesetz verstoße und Lügen verbreite. Hört zu!
Ich sage euch die Wahrheit über Jesus. Er ist der Christus. Er ist der Sohn Gottes.
Stephanus hält eine lange Rede. Er spricht von Gottes Plan und seiner Liebe zu den Menschen.
Wütend starren ihn die gesetzestreuen Juden danach an.
35
1 Schriftgelehrter: Das ist unerhört!
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Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Die Bibel  2
IV
2 Schriftgelehrter: Schweig still, du Lügner! Das ist gegen das Gesetz!
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Stephanus: Ihr seid es, die gegen das Gesetz verstoßen! Der Hohe Rat und ihr Schriftgelehrte
habt mit Schuld daran, dass Gottes Sohn umgebracht wurde! Ihr bildet euch ein, nach Gottes
Willen zu handeln. Ihr denkt, ihr haltet euch an das Gesetz, wenn ihr die Anhänger der neuen
Lehre verfolgt. Aber das ist falsch. Ihr Halsstarrige! Verräter und Mörder seid ihr!
Einige sind so wütend, dass sie mit den Zähnen knirschen. Doch Stephanus lässt sich nicht beirren. Er spricht weiter von Jesus Christus. Dann schaut er nach oben und spricht:
Stephanus: Ich sehe den Himmel offen! Jesus steht an der rechten Seite Gottes, seines Vaters.
Jetzt schreien alle durcheinander.
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3. Schriftgelehrter: Ruhe!
2. Schriftgelehrter: Sei still!
Sie halten sich die Ohren zu und stürmen auf ihn ein. Sie jagen ihn zur Stadt hinaus.
3. Schriftgelehrter: Dieser Gotteslästerer muss getötet werden.
1. Schriftgelehrter: Ja, lasst uns Steine nehmen und ihn totschlagen!
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55
2. Schriftgelehrter: Ja, er soll gesteinigt werden! Dieser Mann verdient den Tod. Er ist ein Gotteslästerer! Die Überlieferung unserer Väter ist das Einzige, was zählt!
Die Menschen umringen Stephanus und bewerfen ihn mit Steinen. Paulus steht dabei und
schaut zu. Einige Männer geben Paulus ihre Kleider, damit sie sich besser bewegen können.
Immer mehr Steine werfen sie auf ihn. Große Steine. Stephanus wird verletzt. Er blutet. Er sinkt
auf die Knie.
Stephanus: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Und verzeihe diesen Menschen!
Danach stirbt Stephanus.
Paulus: Es ist gut, dass er tot ist. Und mit den anderen räumen wir auch noch auf. Los, Männer!
Lasst uns noch mehr von diesen Gotteslästerern töten!
60
Paulus und seine Freunde gehen von Haus zu Haus. Männer und Frauen, die an die Auferstehung Jesu glauben, werden herausgezerrt und verhaftet. Sie werden ins Gefängnis geworfen
und getötet. Viele haben Angst vor Paulus.
Paulus: Sie verdienen diese Strafe. Wir müssen die neue Lehre ausrotten! Das Gesetz fordert
es von uns! Das Gesetz ist das Einzige, was zählt!
Aufgaben
1. Lest den Text mit verteilten Rollen.
2. Markiert alle Stellen farbig, in denen ihr etwas über Paulus und das Gesetz Gottes erfahrt.
3. Fasst in eigenen Worten zusammen, was aus Sicht des Paulus an dem Glauben des Stephanus
und der anderen Anhänger Jesu falsch ist.
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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Ein Gemälde von Caravaggio
M6
© akg-images / Pirozzi
Sherlock Holmes betätigt sich als Bilddetektiv. Er möchte herausfinden, wovon das Bild berichtet.
Dazu muss er erst einmal die richtigen Fragen stellen. Hilf ihm dabei!
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Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Aufgabe
Sieh dir das Bild genau an. Was siehst du?
Die Bibel  2
IV
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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Auf der Straße nach Damaskus – Paulus erblindet!
M7
Paulus hat sich vom Hohen Rat ein Schreiben geben lassen. Es erlaubt ihm, auch in Damaskus die
Nachfolger von Jesus gefangen zu nehmen. Einige Zeit nach dem Tod des Stephanus ist Paulus mit
einigen Begleitern unterwegs nach Damaskus.
Paulus:
5
10
15
Jetzt werden wir in Damaskus aufräumen! Wir
werden die Anhänger dieser neuen Lehre auf das
Härteste bestrafen. Dann werden wir schon sehen,
ob ihnen dieser Jesus hilft, der angeblich auferstanden ist. Alle Welt soll sehen, dass wir uns diese Lügengeschichten nicht gefallen lassen. Wir
schleppen sie nach Jerusalem, dort bekommen sie
ihre Strafe! Diese neue Lehre muss ausgerottet
werden! Sie verstößt gegen das Gesetz!
Von Jerusalem nach Damaskus ist es ein weiter Weg. Doch dann,
kurz vor Damaskus, wird Paulus plötzlich von einem hellen Licht
geblendet. Es strahlt heller als alles, was Paulus bisher gesehen
hat. Paulus stürzt zu Boden und hört eine Stimme.
Stimme:
Saul, Saul, warum verfolgst du mich?
Paulus:
Herr, wer bist du?
Stimme:
Ich bin Jesus, den du verfolgst. Stehe auf! Gehe in die Stadt. Dort wird man dir
sagen, was du tun sollst!
1. Begleiter:
Was war das?
2. Begleiter:
Keine Ahnung. Es war wie … wie Donner. Oder eine Stimme, die man nicht versteht.
20
Paulus versucht aufzustehen. Er reibt sich die Augen.
25
Paulus:
Ich … ich kann nichts sehen! Ich bin blind!
3. Begleiter:
Was ist geschehen, Paulus?
Paulus:
Diese Stimme – das war Jesus! Habt ihr nicht gehört, was Er gesagt hat?
1. Begleiter:
Welcher Jesus? Ich habe nichts gehört.
2. Begleiter:
Ich auch nicht. Kein Wort habe ich verstanden.
Paulus:
Ich …ich muss in die Stadt. Das hat er gesagt. Aber ich sehe nichts!
3. Begleiter:
Wir bringen dich in die Stadt. Du bist gestürzt. Du musst dich ausruhen.
Paulus:
Jesus. Das war Jesus. Jesus, der Sohn Gottes.
Aufgaben
1. Lest den Text mit verteilten Rollen.
2. Schaut euch noch einmal das Gemälde von Caravaggio an.
3. Beantwortet nun gemeinsam die Fragen, die ihr zu diesem Bild zusammengetragen habt.
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Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Die Bibel  2
Sherlock Holmes stellt neue Fragen
die Christen in Damaskus
IV
M8
Paulus ist unterwegs nach Damaskus, um die Anhänger von Jesus gefangen zu nehmen. Doch auf
der Straße nach Damaskus begegnet ihm Jesus. Sherlock Holmes fragt sich: Was wird geschehen,
wenn Paulus nach Damaskus kommt?
5
Stellt euch vor, ihr seid Juden, die an Jesus Christus glauben, den Auferstandenen. Ihr habt gehört
und erlebt, dass Jesus da ist. Jeder von euch hat
seine eigenen Erlebnisse mit dem Auferstandenen
gehabt.
Das macht euch froh. Ihr glaubt und hofft nun auf
ein ewiges Leben bei Gott nach dem Tod.
Ihr trefft euch regelmäßig zum Beten und um in der
Die Jesusanhänger in Damaskus
Bibel − also im Alten Testament − zu lesen.
10
Ihr wollt noch anderen Menschen von Jesus Christus erzählen. Ihr wisst aber auch, dass es
fromme Juden gibt, die euch als Unruhestifter ansehen.
Eines Tages bekommt ihr Besuch von einem Boten. Er teilt euch mit, dass Paulus mit anderen
Bewaffneten in eure Stadt kommt. Paulus besitzt eine Vollmacht. Er darf alle Jesusanhänger gefangen nehmen.
15
Ihr wisst, dass Paulus euch, die jüdischen Anhänger Jesu, grausam behandelt und hart bestrafen will. Wie reagiert ihr auf die Ankündigung des Boten? Worüber sprecht ihr? Was könntet ihr
tun?
Aufgaben
1. Lest euch den Text aufmerksam durch.
2. Bildet Gruppen von vier bis sechs Schülern. Denkt euch ein Rollenspiel aus, in dem ihr die Fragen am Ende des Textes szenisch darstellt.
3. Stellt eure Ergebnisse der Klasse vor.
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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Sherlock braucht Hilfe – was geschah in Damaskus?
Sherlock Holmes hat einen Tipp bekommen. Lukas hat aufgeschrieben, was tatsächlich in Damaskus geschah. Doch Sherlock besitzt das Schreiben von Lukas nicht.
1. Was wird über Paulus gesagt? (Verse 8 und 9)
2. Was erlebt Hananias? (Verse 10−12)
3. Was antwortet Hananias? (Verse 13 und 14)
Was geschah in Damaskus?
4. Welche Antwort bekommt Hananias? (Verse 15 und 16)
5. Was tut Hananias? (Vers 17)
6. Was erfährst du über Paulus? (Verse 17 und 18)
7. Wie findest du das, was Hananias tut? Denke dabei auch an euer Rollenspiel.
8. Was mögen die Christen in Damaskus gedacht und gefühlt haben?
Aufgaben
1. Lies Apostelgeschichte 9,8–19.
2. Beantworte die Fragen von Sherlock Holmes mit eigenen Worten.
M9
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Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Sherlock ermittelt – was hat sich im Leben
des Paulus verändert?
IV
M 10
Paulus ist auf der Straße nach Damaskus Christus begegnet. Eine solche Begegnung hinterlässt
Spuren. Sherlock Holmes will wissen, was sich im Leben von Paulus verändert hat.
5
10
Paulus ist sich nun sicher, dass Jesus der auferstandene Sohn
Gottes ist, der Messias. Er kann wieder sehen. Und es fällt ihm
wie Schuppen von den Augen, denn er stellt fest, dass er auch
im Herzen blind war. Er hat diejenigen verfolgt, die an den Sohn
Gottes glauben. Er hat viele Menschen gefoltert und getötet.
Das bereut er jetzt zutiefst.
Paulus: Schuld, Schuld, Schuld! Ich habe viel Schuld auf mich
geladen. Ich wollte das Gesetz erfüllen. Ich wollte alles richtig
machen. Ich wollte Gott dienen und habe Gottes Sohn verfolgt.
Ich habe alles falsch gemacht. Ich bin ein Versager. Wie kann
ich mit dieser Schuld weiterleben?
Hananias: Jesus Christus hat die Strafe für deine Schuld
getragen. Dafür ist er gestorben.
Paulus lässt sich taufen
15
Paulus: Für meine Schuld ist er gestorben? Ich kann es noch
immer nicht fassen. Ein Gottessohn, der die Stafe für die Schuld der Menschen auf sich nimmt
und am Kreuz stirbt. Wie ein Verbrecher.
Hanaias: Er hat es aus Liebe getan. Aus Liebe zu uns Menschen. Aus Liebe zu dir, Paulus.
20
25
Paulus: Aus Liebe zu mir? Ich habe diese Liebe nicht verdient! Diese Liebe ist eine besondere
Liebe. So sehr lieben kann kein Mensch. Er ist für einen wie mich gestorben – einen, der seine
Anhänger verfolgt hat. Ab jetzt will ich zu ihm gehören. Was muss ich tun, um zu ihm zu
gehören?
Hanaias: Glaube an ihn. Bekenne deine Schuld. Und lass dich taufen. Jesus Christus wird deine
Schuld abwaschen. Und dann sollst du ihm dienen. Er hat dich auserwählt. Du sollst die
Botschaft von seiner Auferstehung in alle Welt tragen. Allen Menschen sollst du davon erzählen,
nicht nur den Juden.
Paulus: So soll es sein. Ich werde ihm alle meine Schuld bekennen. Dann möchte ich getauft
werden.
30
Paulus bekennt sein Versagen und bittet Gott um Vergebung. Er bittet auch die Christen um
Vergebung. Er lässt sich taufen. Er gehört nun zu den Christen. Der Verfolger lebt nun mit denen
zusammen, die er verfolgt hat. Sie treffen sich regelmäßig, das stärkt ihren Glauben und macht
sie froh. Sie sprechen über Jesus und sie beten gemeinsam. Aus Verfolgten werden Freunde.
Paulus: Jesus Christus, der Sohn Gottes ist mir begegnet. Darüber kann und darf ich nicht
schweigen. Ab sofort will ich allen Menschen sagen, dass Jesus lebt. Was ich bisher getan habe, war falsch. Jesus lebt. Er hat die Strafe für unsere Schuld ans Kreuz getragen.
35
Paulus geht in die Gebetshäuser und spricht dort.
Paulus: Hört zu, ihr Juden! Die Christen haben recht, Jesus lebt! Er ist auferstanden. Gott hat
ihn auferweckt, denn Jesus ist Gottes Sohn.
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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Schriftgelehrter 1: Was redet der da? Er ist doch einer von uns!
40
Schriftgelehrter 2: Ist das nicht der Mann, der in Jerusalem alle Christen bestrafen wollte? Ist er
nicht hierher gekommen, um die Christen gefesselt zum Hohepriester zu schleppen? Wieso redet der jetzt so?
Schriftgelehrter 3: Was redest du? Das ist Gotteslästerung! Du kennst die Tora. Jesus kann
nicht Sohn Gottes sein. Gott wird seinen Sohn irgendwann in der Zukunft zu uns schicken.
45
50
Paulus: Ich verstehe eure Einwände. Noch vor Kurzem habe ich genau so gedacht wie ihr. Ihr
wisst, dass ich einer der schlimmsten Feinde der Christen war. Doch das war falsch. Jetzt weiß
ich ganz sicher, dass Jesus lebt. Er ist mitten unter uns. Er ist Gottes Sohn. Er hat zu mir gesprochen, als ich auf dem Weg hierher war.
Paulus berichtet von seinem Erlebnis und fordert alle auf, an Jesus Christus zu glauben. Die
Männer widersprechen ihm weiter und versuchen zu beweisen, dass er Unrecht hat. Aber Paulus widerlegt ihre Argumente. Er kennt sich in der Tora und im jüdischen Glauben aus. Die Männer fühlen sich in die Enge getrieben. Früher war Paulus einer von ihnen, jetzt wenden sie sich
gegen ihn. Einige Tage später klopft es an der Tür des Hauses, in dem Paulus wohnt.
Bote: Paulus, du bist in Gefahr! Die Schriftgelehrten haben sich beraten. Sie wollen dich töten!
Sie suchen dich in der ganzen Stadt. Die Stadttore haben sie auch besetzt!
55
Christ 1: Sie dürfen dich nicht finden. Wir müssen dich verstecken.
Christ 2: Aber wo soll er sich verstecken? Sie werden überall nach ihm suchen.
60
Paulus: Jesus hat mir ganz deutlich gesagt, was ich tun soll. Ich soll den Menschen erzählen,
dass er auferstanden ist. Jesus Christus, du Sohn Gottes, ich vertraue dir. Du wirst mir helfen.
Früher war ich stolz auf mich und habe auf meine Leistung vertraut. Jetzt setze ich all mein Vertrauen auf dich!
Christ 1: Ich habe eine Idee. Wir werden dich aus der Stadt schmuggeln.
Bote: Wie soll das gehen? Sie haben alle Tore besetzt!
Christ 1: Ich weiß etwas. Kommt her, ich will es euch ganz leise sagen. Damit uns niemand belauschen kann! Und du, Paulus, musst uns vertrauen.
65
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Heimlich schmieden sie einen Plan. In der Nacht treffen sie sich. Jemand schleppt einen großen
Korb herbei. Sie binden den Korb fest an dicke Seile. Draußen vor der Stadtmauer ist alles ruhig.
An diesem Teil der Mauer kommt niemand vorbei. Die Wachen stehen an den Stadttoren. Die
Christen stellen den Korb aufs Fensterbrett. Paulus setzt sich hinein. Er vertraut sich den Christen an. Vorsichtig lassen sie ihn im Korb auf der anderen Seite der Mauer hinab. Schnell klettert
Paulus heraus und flieht.
Aufgaben
1. Lest den Text mit verteilten Rollen.
2. Was ist im Leben von Paulus anders geworden? Unterstreicht die entsprechenden Textstellen
farbig.
3. Fasst kurz in eigenen Worten zusammen, was sich für Paulus verändert hat.
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Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
IV
Wie werde ich vor Gott gerecht? –
Die Rechtfertigungslehre des Paulus
M 11
Durch die Begegnung mit Jesus Christus hat Paulus neue Einsichten
gewonnen.Darüber schreibt er auch in seinen Briefen an die Gemeinden.
Gal 2,16−17
16 Trotzdem wissen wir inzwischen sehr genau, dass wir nicht durch Taten, wie das Gesetz sie von
uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind
doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir allein durch den Glauben
an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des
Gesetzes erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch durch gute Werke Gottes
Anerkennung. 17 Wenn aber auch wir Juden allein durch den Glauben an Christus Anerkennung bei
Gott finden wollen, dann sind wir ebenso wie die Menschen aus anderen Völkern, nämlich ohne jedes
Gesetz.
Hoffnung für alle © 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM
Röm 3,21−31
21 Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom
Gesetz. Dies ist sogar schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt. 22 Gott spricht jeden von
seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt
Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich: 23 Alle sind Sünder und haben nichts
aufzuweisen, was Gott gefallen könnte. 24 Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in
seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. 25 […] Bisher hat Gott die Sünden
der Menschen ertragen; er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist
damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus
Christus glaubt. 27 Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? – Nein, gar
nichts! Woher wissen wir das? Etwa durch das Gesetz, das unsere eigene Leistung verlangt? Nein!
Nur durch den Glauben, der uns geschenkt ist. 28 Also steht fest: Nicht wegen meiner guten Taten
werde ich von meiner Schuld freigesprochen, sondern erst, wenn ich mein Vertrauen allein auf Jesus
Christus setze. 29 Gilt dies vielleicht nur für die Juden, weil Gott ein Gott der Juden ist? Oder gilt das
auch für die anderen Völker? Natürlich gilt das auch für sie, denn Gott ist für alle Menschen da.
30 Es ist ein und derselbe Gott, der Juden wie Nichtjuden durch den Glauben an Jesus von ihrer
Schuld befreit. 31 Bedeutet das etwa, dass wir durch den Glauben das Gesetz Gottes abschaffen?
Nein, im Gegenteil! Wir bringen es neu zur Geltung.
Hoffnung für alle © 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM
Aufgaben
1. Lies dir die Texte genau durch.
–
Unterstreiche mit Rot: Wodurch kann ein Mensch vor Gott bestehen?
–
Unterstreiche mit Blau: Wer ist schuldig und wie kann ein Mensch seine Schuld loswerden?
–
Unterstreiche mit Grün: Welche Völker können vor Gott gerecht werden?
–
Unterstreiche mit einer anderen Farbe: Was sagt Paulus über das Gesetz?
–
Vergleiche deine Ergebnisse mit denen aus dem Text „Paulus und das Gesetz“.
2. Lege eine Tabelle nach folgendem Beispiel an und fülle sie aus: Was denkt Paulus über die
Frage: Wie werde ich vor Gott gerecht?
Vor seiner Begegnung mit Jesus Christus
Nach seiner Begegnung mit Jesus Christus
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
15 von 19
Sherlock Holmes folgt Paulus – die Reisen des Paulus M 12
Nun muss Sherlock Holmes gut aufpassen, dass er die Spur von Paulus nicht verliert. Denn der ist
jetzt ständig unterwegs.
Aufgaben
1. Markiere die im folgenden Text genannten Orte auf
deiner Landkarte und zeichne den Weg des Paulus ein.
Nach seiner Flucht aus Damaskus geht Paulus in die
römische Provinz Arabien. Anschließend kehrt er noch
einmal nach Damaskus zurück und besucht dann
Jerusalem, um die Apostel* Petrus und Jakobus
kennenzulernen. Dort begegnet er Barnabas. Auch in
Jerusalem wird Paulus von den frommen Juden verfolgt. In
einer Vision befiehlt ihm Jesus, Jerusalem zu verlassen.
Paulus reist über Cäsarea zu seinem Geburtsort Tarsus
und predigt in seiner Heimatreigion Syrien und Zilizien. Bis
ihn Barnabas nach Antiochia holt. In Antiochia bekommt
Paulus von Gott einen neuen Auftrag.
* Laut Paulus werden nach der Auferstehung Jesu die Jünger „Apostel“ (= Gesandter) genannt, die von Jesus Christus
als Apostel eingesetzt wurden. Sie haben eine besondere Leitungsfunktion in den entstehenden Gemeinden.
Apg 13,2−3
2 Als sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der Heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas
und Saulus zu dem Werk, zu dem ich sie berufen habe. 3 Da fasteten sie und beteten und legten
die Hände auf sie und ließen sie ziehen.
Hoffnung für alle © 1983, 1996, 2002 by Biblica Inc.TM
2. Schreibe für Sherlock Holmes auf, was in der Gemeinde in Antiochia geschieht.
Schau dir dazu auch noch einmal den Text „Sherlock ermittelt – was hat sich im Leben des Paulus verändert?“ an. Hananias sagt Paulus, was Gott mit ihm vorhat.
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Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
Die Bibel  2
IV
Paulus auf Missionsreise – Buchstaben-Zahlen-Salat
M 13
Von nun an legt Paulus weite Strecken zurück, um die Gute Nachricht von der Auferstehung Jesu in
alle Welt zu tragen.Sherlock Holmes ist ratlos. Er hat in Antiochia die Spur von Paulus verloren.
Aufgaben
1. Sieh dir das folgende Buchstaben-Zahlen-Gewirr an.
Hier sind Orte versteckt, die Paulus auf seinen Reisen
aufgesucht hat. Es gibt keine Satzzeichen. Die Reihenfolge entspricht dem Reiseablauf des Paulus.
2. Unterstreiche die Orte und
markiere sie auf deiner Landkarte. Benutze für jede Reise
eine andere Farbe. Die Striche Paulus ist unterwegs
markieren die Abschnitte zwischen der ersten, der zweiten und der dritten Missionsreise des Paulus.
3. Vergleiche deine Ergebnisse mit der Karte im Anhang der Bibel. Wenn du
magst, zeichne die Reiseroute des Paulus in deine Karte ein.
AS2ZYPERNDUX1XSUMSELNXXQWXPERGEY
Y A Q X 2 W E E E G A N T I O C H I A IN P I S I D I E N X Q 8 Q X
WQYCXC§IKONIONXXLYSTRAXDERBE78LYS
TRAVIKONION=ANTIOCHIAX231PERGEQQYX
5GFRDESYATTALIAX§532ANTIOCHIAINSYRI
ENMBNVFC23§GCXYA
QSLYSTRA!CXAXTROASBVNCPHILIPPIXYSW
A Q W YC X T H E S S A L O N I C H C X A A X Y B E R Ö A X Q ! A
THENVCXAQSYXWEDSQ13ADKORINTHXYAE
PHESUSMNBVMÄUSELCHENSFELLVCJERUS
ALEM13ANTIOCHIAINSYRIEN
QALLANTIOCHIABBVCCXGALATIENQYXST&Z
TDSPHRYGIEN319EPHESUMAZEDONIENK&L
EMGRIECHENLANDQKORINTHXTROASQ3QA
YTROASXYMILETYÜÄTYRUSVCS&HISCÄSAR
EAXAJERUSALEM
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
17 von 19
Mit Paulus unterwegs – Bildkärtchen
Durch die zahlreichen Briefe des Paulus und die Apostelgeschichte des Lukas wissen wir viel über
das Leben des Paulus.
Paulus möchte Jesu Auftrag
erfüllen. Alle Völker sollen von
der Auferstehung Jesu erfahren. Paulus reist mit dem Schiff
übers Meer.
Streckenweise hat Paulus verschiedene Begleiter. Die erste
Reise macht Paulus mit
Barnabas.
Paulus predigt in Synagogen,
Viele Wege legt Paulus auch auf Straßen und Plätzen und
zu Fuß zurück. Oft hat er Hun- sogar im Gefängnis. Viele
Menschen werden Christen.
ger oder Durst.
Paulus wird verfolgt, ausgepeitscht, gesteinigt und gefangen genommen.
Paulus wird nach Cäsarea
überführt. Dort muss er sich vor
dem Statthalter verantworten
(Apg 14,1 ff.). Der Prozess wird
zwei Jahre verschleppt (Apg
24.22 ff.). Paulus legt Berufung
beim Kaiser ein (Apg 25 ff.).
Paulus wird nach Rom überführt (Apg 27 ff.). Auf der Reise
dahin erleidet er Schiffbruch.
Nach einer Legende stirbt er
während der Christenverfolgung unter Kaiser Nero in Rom
im Jahr 64.
Paulus erzählt den Juden von
Jesus Christus. Einige Juden
werden Christen, aber viele
verfolgen Paulus.
Ungefähr im Jahr 57 wird Paulus in Jerusalem verhaftet (Apg
21,27 ff.). Dort gibt es auch
eine Verschwörung und einen
Mordanschlag auf ihn (Apg
23,13 ff.).
Aufgaben
1. Lies dir die Angaben auf den Kärtchen durch.
2. Ergänze die Lebenslinie des Paulus
M 14
18 von 19
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
IV
Sherlock Holmes will’s wissen –
was steht in den Briefen des Paulus?
Paulus hat in seinen Briefen zahlreiche Themen angesprochen. Sherlock Holmes
möchte die Briefzitate gern ein wenig sortiert haben. Leider hat er die Briefe des Paulus nicht vorliegen.
Gal 2,15 und 16, Eph 4,26; 2 Kor 5,19; Eph 6,18; Eph 3,12; 1 Tim 1,15; Röm 8,39; 1 Kor 3,11; Eph
5,19; 1 Thess 5,15; Röm 1,16; Röm 8,1; 1 Kor 15,20; 2 Kor 12,14; 2 Kor 13,11; Gal 6,2; Phil
1,12−14; Kol 3,8−10
Paulus schreibt …
... über sein Leben
... über Jesus Christus, die
Auferstehung, Glaube, Liebe
und Hoffnung
... über das Zusammenleben
der Christen
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2 Kor 5,19
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Gal 2,15 und 16
Gal 2,15 und 16
Aufgaben
1. Schlage die Bibelstellen auf und lies sie dir genau durch.
2. Ordne die Ausschnitte in die Tabelle ein.
Achtung: Einige Bibelstellen passen auch in mehrere Spalten.
Eph 4,26
M 15
IV
Die Bibel  2
Auf den Spuren von Paulus (Kl. 5/6)
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