SAP WAS 6.20 Workshop Workshop SAP R/3 WAS 6.20 [ Stand 06.2010 ] zusammengestellt von Dipl.-Kfm. Klaus Kolb [email protected] www.training-kolb.tk Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 1 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Inhalt: Abschnitt 1: Anleitung zum Start SAP R/3 Web Application Server (WAS 6.20) Abschnitt 2: Das Hauptmenü / die Benutzeroberfläche Easy Access® Abschnitt 3: Terminverwaltung mit SAP R/3 Abschnitt 4: Stammdatenverwaltung / Anlegen von Firmenadressen Abschnitt 5: Verwaltung von Workflows Abschnitt 6: Mandantenverwaltung Abschnitt 7: Benutzerverwaltung Abschnitt 8: Zuweisen von Rollen an Benutzer Abschnitt 9: Arbeiten mit mehreren Modi Abschnitt 10: Drucken im SAP-System Abschnitt 11: die systeminterne Textverarbeitung SAPScript Abschnitt 12: Transaktionscodes Abschnitt 13: Schnittstellen zum Office-Bereich Abschnitt 14: eigene Datenbanken einrichten Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 2 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Vorwort: „...Ich möchte SAP kennen lernen, weiß aber nicht wie und wo...! So oder ähnlich lauten Standardaussagen vieler potentieller Kunden in der Weiterbildung. Wenige Bildungsträger arbeiten mit echten SAP-Anwendungen, die weitaus meisten mit Lernsoftware / CBT / Simulationen. Eines haben all diese Programme gemeinsam: der Lernende kann so gut wie nichts selbst ausprobieren! Die SAP AG hat durch ihre Marktmacht im Übrigen den Umgang mit Weiterbildung streng reglementiert: die Software selbst ist sehr teuer die technischen Anforderungen sind sehr hoch das Lehr- und Lernmaterial unterliegt strengen Urheberrechten der Unterricht darf nur von zertifizierten Personen durchgeführt werden Eine Ausnahme bildet der so genannte SAP R/3 Web Application Server (WAS 6.20) Diese Software unterliegt lediglich der Registrierungspflicht, kann aber zu Evaluierungszwecken frei genutzt werden. Es ist eine Art Basis-SAP, allerdings ohne die typischen Anwendungsmodule wie FI-CO oder MM etc. Sie ist hervorragend geeignet, um dem SAP-Einsteiger die grundlegende Bedienung von SAP R3 zu zeigen. Vor allem bietet das Programm einen Einblick in die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des Business-Workplace, der in den Selbstlernprogrammen so gut wie keine Rolle spielt. Darüber hinaus ist das Zusammenspiel der drei Säulen eines SAP-Systems Mandant <=> Benutzer <=> Rolle für den Lernenden an Hand von Übungen leicht nachzuvollziehen. Dortmund, im Februar 2009 Klaus Kolb Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 3 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 1: Anleitung zum Start SAP R/3 Web Application Server (WAS 6.20) Beim WAS 6.20 handelt es sich um das Basisprogramm des SAP-Systems, in der vorliegenden Version lauffähig unter WIN 2000 und WIN XP. Erster Schritte: A) Zuerst die ABAP-Engine starten über: 1) Icon auf dem Desktop oder 2) über Start => Programme => Mini SAP WAS => Start SAP ABAP Engine Im Befehlsfenster läuft ein Batch-Programm an, dass nach ca. einer Minute mit der Zeile: *** ICM up and operational (pid: 1234) *** (Zahl 1234 nur Muster) endet. Wichtig: Dieses Fenster bitte nicht schließen, sondern nur minimieren! [email protected] Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 4 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop B) Erst nach erfolgreichem Start der ABAP-Engine lässt sich der eigentliche Logon durchführen 1) über das Icon "SAPlogon" auf dem Desktop oder 2) über Start => Programme => SAP Front End => SAPlogon Danach meldet man sich im System (in korrekter Schreibweise) an mit : Client 000 User BCUSER Password minisap Language: DE Tipp: Ein komplettes deutsches Benutzerhandbuch finden Sie unter: http://help.sap.com/saphelp_webas610/helpdata/de/e1/8e51341a06084de10000009b38 f83b/frameset.htm [TIPP: Dieser Link lässt sich übrigens auch bei den Favoriten einfügen] Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 5 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abmelden Sie können sich von jedem Bildschirmbild des SAP-Systems aus abmelden. Vorgehensweise Sie haben folgende Möglichkeiten: Wählen Sie in der Menüleiste System Abmelden. Klicken Sie auf das Symbol rechts oben in der Titelleiste (wenn Sie nur einen Modus geöffnet haben). Das Dialogfenster Abmelden erscheint und teilt Ihnen mit, daß ungesicherte Daten beim Abmelden verloren gehen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie alle Ihre Daten gesichert haben und sich daher nicht abmelden möchten, wählen Sie Nein. Sie kehren zum zuletzt bearbeiteten Bild zurück. Wenn Sie sicher sind, daß Sie alle Ihre Daten gesichert haben, wählen Sie Ja. Alle Fenster des SAP-Systems werden geschlossen, und Sie haben sich erfolgreich vom SAP-System abgemeldet. Abschnitt 2: Das Hauptmenü Nach erfolgreicher Anmeldung öffnet sich SAP EASY ACCESS, die Benutzeroberfläche und Kommandozentrale des R/3 Systems. Links der Windowsähnliche Verzeichnisbaum, rechts das noch leere Arbeitsfenster mit dem Wellenbild. Funktionsumfang Das SAP-Fenster ist die Schnittstelle zwischen Benutzer und SAP-System. Die folgende Abbildung zeigt die einzelnen Bestandteile eines SAP-Fensters: Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 6 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Die Systemfunktionsleiste enthält das Befehlsfeld und Drucktasten für häufig gebrauchte Funktionen wie z.B. Sichern und Enter. Die einzelnen Bestandteile der Systemfunktionsleiste werden im Folgenden erklärt: Element/Drucktaste Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Funktionsname Bedeutung Enter Durch Anklicken dieser Taste bestätigen Sie die auf einem Bild gemachten Eingaben. Sie können die gleiche Funktion auch durch Drücken der ENTER Taste auf Ihrer Tastatur ausführen. Sie können mit dieser Funktion Ihre Arbeit nicht sichern. Befehlsfeld Feld zur Eingabe von Befehlen, etwa Transaktionscodes, Buchstaben für die Direktwahl und andere Befehle. Sichern Durch Anklicken dieser Taste sichern Sie Ihre Arbeit. Die Sichern-Drucktaste führt die Seite 7 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop gleiche Aktion aus wie die Funktion Sichern im Menü Bearbeiten. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Zurück Durch Anklicken dieser Taste gehen Sie eine Stufe in der Anwendungshierarchie zurück. Falls Daten verloren gehen, erscheint ein Dialogfenster, in dem Sie Daten sichern können. Beenden Durch Anklicken dieser Taste beenden Sie die aktuelle Anwendung, ohne Ihre Daten zu sichern. Das System kehrt zur vorigen Ebene oder zur SAPEbene zurück. Abbrechen Durch Anklicken dieser Taste brechen Sie die aktuelle Anwendung ab, ohne Ihre Daten zu sichern. Die AbbrechenDrucktaste führt die gleiche Aktion aus wie die Funktion Abbrechen im Menü Bearbeiten. Drucken Durch Anklicken dieser Taste können Sie auf dem aktuellen Bildschirmbild angezeigte Daten ausdrucken. Suchen Durch Anklicken dieser Taste können Sie nach Daten suchen, die Sie auf dem aktuellen Bildschirmbild benötigen. Weiter suchen Durch Anklicken dieser Taste können Sie eine erweiterte Suche nach Daten starten, die Sie auf dem aktuellen Bildschirmbild benötigen. Erste Seite Durch Anklicken dieser Taste blättern Sie zur ersten Seite einer Information. Die Erste Seite-Drucktaste führt die gleiche Aktion aus wie die Tastenkombination STRG + BILD . Vorige Seite Durch Anklicken dieser Taste blättern Sie zur vorigen Seite in einer Information. Die Vorige Seite-Drucktaste führt die gleiche Aktion aus wie die Tastaturtaste BILD . Seite 8 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Nächste Seite Durch Anklicken dieser Taste blättern Sie zur nächsten Seite in einer Information. Die Nächste Seite-Drucktaste führt die gleiche Aktion aus wie die Tastaturtaste BILD . Letzte Seite Durch Anklicken dieser Taste blättern Sie zur letzen Seite in einer Information. Die Letzte Seite-Drucktaste führt die gleiche Aktion aus wie die Tastenkombination STRG + BILD . Modus erzeugen Durch Anklicken dieser Taste erzeugen Sie einen neuen SAPModus. Die Modus erzeugenDrucktaste führt die gleiche Aktion aus wie Funktion Erzeugen Modus im Menü System. Sapgui-Verknüpfung erstellen Durch Anklicken dieser Taste können Sie eine SapguiVerknüpfung zu einer SAPReport, einer SAP-Transaktion oder einer SAP-Anwendung erstellen. Für diese Funktion ist das 32-Bit-Betriebssystem Windows Voraussetzung. F1-Hilfe Durch Anklicken dieser Taste zeigen Sie die Hilfe zu dem Feld an, in dem Sie den Cursor positioniert haben. Layout-Menü Durch Anklicken dieser Taste können Sie die Anzeigeoptionen anpassen. Menüleiste Die Menüleiste befindet sich unterhalb der Titelleiste eines SAP-Bildes. Über die Menüleiste können Sie zu einer bestimmten Transaktion gelangen, ohne den entsprechenden Code kennen zu müssen. Die angezeigten Menüs hängen von der jeweiligen Anwendung ab, die Sie gerade bearbeiten. Die Menüs werden in Aktionsmenüs angeboten, d.h. wenn Sie einen Menüeintrag auswählen, zeigt das System weitere Optionen an. Der folgende Bildschirmausschnitt zeigt eine typische SAP-Menüleiste. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 9 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Statusleiste Die Statusleiste befindet sich am unteren Rand des SAP-Fensters und erstreckt sich über die ganze Bildbreite. Auf der linken Seite befindet sich der Bereich zur Anzeige von Systemmeldungen. Auf der rechten Seite befinden sich drei Felder: Eines davon zeigt den aktuellen Servernamen an, während die beiden anderen Auskunft über den Status des Systems geben. Funktionsumfang Die folgende Abbildung zeigt den Anzeigebereich für Systemmeldungen und die Statusfelder der Statusleiste: Symbole in der Meldungszeile: o o o o kennzeichnet eine Fehlermeldung kennzeichnet sonstige Systemmeldungen Um die Statusfelder ein- bzw. auszublenden, wählen Sie links (bzw. rechts) daneben. Um folgende Systeminformationen anzuzeigen, wählen Sie im ersten Statusfeld: System Mandant Benutzer Programm Transaktion Antwortzeit Rückverbindungen/Flushes Im zweiten Statusfeld sehen Sie den Namen des Servers, mit dem Sie verbunden sind. Im dritten Statusfeld sehen Sie, in welchem Modus Sie gerade arbeiten. Durch Anklicken des Feldes können Sie zwischen Überschreibmodus (OVR) und Einfügemodus (INS) wechseln. Weitere Informationen finden Sie unter Überschreib- und Einfügemodus. Arbeiten mit dem Business Workplace Das Verzeichnis SAP Menü |___ Büro |___ Arbeitsplatz öffnet den sogenannten BUSINESS WORKPLACE Hier werden für jeden angemeldeten User (hier BASIS USER) wichtige Dokumente verwaltet. Das Ganze ist mit einem E-mail Client-System wie Outlook vergleichbar, bietet dem Benutzer in Abhängigkeit von seiner Rolle und seinen Benutzerrechten jedoch deutlich mehr Möglichkeiten Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 10 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Verwendung Im Business Workplace können Sie Workflows starten, Workitems bearbeiten sowie Dokumente und Nachrichten anlegen, bearbeiten und senden. Funktionsumfang Für das Arbeiten mit dem Business Workplace stehen Ihnen folgende Bildbereiche zur Verfügung: Mappen Hier werden Ihnen die Mappen Ihres Business Workplace in einem Strukturbaum angezeigt. Mit einem Einfachklick auf eine Mappe rufen Sie deren Inhalt auf. Inhaltsliste Hier erhalten Sie eine Liste mit den in der Mappe, die Sie im Mappenbaum markiert haben, enthaltenen Workitems, Dokumente, Verteilerlisten, Mappen und Objekte. Mit einem Einfachklick rufen Sie die Vorschau eines Listeneintrags auf, mit einem Doppelklick verzweigen Sie in dessen Vollbild-Anzeige. Business Workplace Der Business Workplace bietet eine einheitliche Arbeitsumgebung, in dem jeder R/3-Benutzer seinen Anteil an den Geschäfts- und Kommunikationsprozessen im Unternehmen erledigen kann. Dort erhalten sie alle Workitems, die ihnen im Rahmen des SAP Business Workflow zugeordnet sind, und bearbeiten Dokumente, die ihnen von Personen oder von R/3-Anwendungen gesendet wurden. Jedem Benutzer steht eine Ablage zur Verfügung, in der er Dokumente und Arbeitsvorgänge verwalten kann. Weiterhin Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 11 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop kann jeder Informationen, die innerhalb seiner Arbeitsgruppe oder unternehmensweit publiziert wurden, lesen oder selbst zur Verfügung stellen. Einführungshinweise Der Business Workplace ist Voraussetzung für die Benutzer, die in Ihrem Unternehmen am SAP Business Workflow teilnehmen. Auch das Senden in und aus den R/3-Anwendungen wird über Business Workplace abgewickelt. Deshalb wird in vielen Anwendungen ein direkter Absprung in den Business Workplace angeboten. Zusätzlich kann diese Komponente für das gesamte interne und externe Mailing eines Unternehmens eingesetzt werden. Sie können den Business Workplace auch über die Oberfläche MAPIfähiger Clients wie Microsoft Outlook benutzen. Außerdem steht der Business Workplace als InternetAnwendungskomponente zur Verfügung. _____________________________________________________________________ Übung 1 : Klicken Sie auf Arbeitsplatz Basis User |_____Ausgang Suchen Sie die Schaltfläche ANLEGEN Geben Sie für Titel ein: Einladung zum Meeting heute um 11:00 Uhr Verfassen Sie einen kurzen Einladungstext Suchen Sie die Schaltfläche SENDEN und senden Sie das Dokument an den im System vorhandenen User „DDIC“. _____________________________________________________________________ Ihr Dokument erscheint jetzt im Arbeitsfenster von SAP R/3 und sie wurden als Autor BASIS USER eingetragen. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 12 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Verlassen Sie das Arbeitsplatzmenü über die Schaltfläche ZURÜCK Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 13 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 3: Terminverwaltung Ähnlich Outlook bietet auch SAP R/3 dem Benutzer ausgefeilte Möglichkeiten der Terminverwaltung.Klicken Sie nun auf: SAP Menü |___ Büro |___ Terminkalender => Eigener _____________________________________________________________________ Übung 2 : Legen Sie über die Schaltfläche ANLEGEN für Montag nächster Woche um: 10:00 Uhr ein Gespräch mit dem SAP-Administrator fest. Verlassen Sie das Menü über ZURÜCK. Tragen Sie zur Übung einen Termin im Kalender des Users DDIC ein. Sie werden allerdings den Termin nach Eingabe nicht sehen können, da Ihnen dazu die Berechtigung fehlt. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 14 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 4: Stammdatenverwaltung SAP R/3 ermöglicht das Anlegen von Stammdaten für Kunden, Lieferanten und sonstige Geschäftspartner. Die Masken hierfür sind immer gleich aufgebaut. Es ist ein eindeutiges Sortierkriterium (i.d.R. Name der Firma) einzutragen. In der nachfolgenden Maske sind die Stammdaten des Unternehmens zu erfassen. Diese können zunächst unabhängig vom späteren Verwendungszweck erfasst und später im jeweiligen Modul zugeordnet werden. Wenn zum Beispiel ein bisheriger Lieferant auch zum Kunden wird, ist eine problemlose Übernahme der Stammdaten möglich. Klicken Sie auf: SAP Menü |______ Werkzeuge |___ Administration |______ Benutzerpflege |___ Firmenadressen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 15 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Geben Sie das Kürzel „SAP“ in das Eingabefeld ein und klicken Sie auf das Symbol „Bleistift“. Die Stammdatenerfassung funktioniert zunächst über das übergeordnete Kriterium des Firmennamens. In den weiteren Feldern können Ansprechpartner (Anrede), 2 Suchbegriffe (z. B. Branche), Adressdaten und Kommunikationswege eingegeben werden. Jedes Themenfeld lässt sich über eine Schaltfläche rechts unten (Pfeil) erweitern oder verkleinern. Die Fa. SAP ist als Stammsatz bereits angelegt. Verlassen Sie die Maske wieder über ZURÜCK. Wenn neue Stammdaten angelegt werden sollen, gibt man zunächst im Stammdatenmenü den Namen der neuen Firma ein. Vorsicht: Überlegen Sie zunächst, unter welchem Suchkriterium die Firma später auffindbar sein soll. Zum Beispiel soll die „Heinz Kraft GmbH“ sicherlich unter H stehen, deshalb besser „Kraft, Heinz GmbH“ eingeben. _____________________________________________________________________ Übung 3 : Legen Sie über die Schaltfläche ANLEGEN folgende Firmen als Stammdaten an: Nr. 1 Karl Müller AG Schreibwaren Waltroper Str. 98 44536 Lünen Tel.: 0231/344546 Anspr.-Partner: Frau Golz Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Nr. 2 Fritz Schulz GmbH EDV-Beratung Möllergasse 23 44147 Dortmund Tel. 0231/89089 Anspr.-Partner Hr. Alf Seite 16 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Nr. 3 Expotec KG Warenexporte Friedhofstr. 37 45731 Waltrop Tel.: 02309/12323 Anspr.-Partner: Hr. Sieger Nr. 5 Lübbenau GmbH Schreibwaren Waldweg 45 45731 Waltrop 02309/98651 Anspr.-Partner Hr. Glootz Nr. 4 Scholz & Co. Schulungsbedarf Neuer Weg 2 45711 Datteln Tel.: 02363/45789 Anspr.-Partner: Fr. Brand Nr. 6 Herzing GbR Software-Handel Ringstraße 89 44532 Lünen 02306/23432 Ansp.-Partner Hr. Poggel Daten sichern Wenn Ihre Anwendung aus mehreren Bildern besteht, sichert das System vorerst die Daten, die Sie auf den einzelnen Bildern eingegeben haben. Nachdem Sie alle Bilder Ihrer Anwendung ausgefüllt haben, müssen Sie Ihre Daten noch endgültig sichern. Vorgehensweise Wählen Sie , oder drücken Sie STRG + S. Das System verarbeitet dann die Daten und speichert sie in der entsprechenden Datenbank. Wenn Sie eine Anwendung das erste Mal bearbeiten und nicht wissen, welches Bild das letzte Bild der Anwendung ist, werden Sie vom System auf dem letzten Bild dazu aufgefordert, Ihre Daten zu sichern. Wenn Sie z.B. das letzte Bild Ihrer Anwendung erreicht haben und Enter wählen, ohne vorher Sichern oder Buchen gewählt zu haben, fordert Sie das System in einem Dialogfenster auf, Ihre Daten zu sichern. Das Ergebnis sollte so aussehen: Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 17 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Drucken Sie über das Symbol „lokal drucken“ die Liste Ihrer Adressen aus und fügen Sie die Liste Ihrem Skript hinzu. Tipps für die Praxis: Es wird zum täglichen Brot im Bereich SAP-Sachbearbeitung gehören, Stammdaten von Debitoren oder Kreditoren zu recherchieren. Wenn Sie das Stammdatenmenü aufgerufen haben, können Sie sich mit Hilfe von Anfangsbuchstaben einen Überblick über die vorhandenen Stammsätze machen. Testen Sie: Wie viele Firmen mit dem Anfangsbuchstaben S sind bereits erfasst? Es funktionieren auch Platzhalter wie der Stern [*] (für Zeichenketten) oder er das Fragenzeichen [?] (für einzelne Zeichen). Abschnitt 5: Workflow-Verwaltung Unter Workflow versteht man die Bearbeitung von Geschäftsvorgängen mit SAP. Wenn z. B. eine Bestellung eines Kunden per Post eingeht, würde Sachbearbeiter A den Auftrag ins System eingeben. Der Vorgang würde automatisch bei Sachbearbeiter B in seinem Business Workplace auftauchen, wo er dann die Bonität des Kunden prüft. Danach wandert der Vorgang zu Sachbearbeiter C, der die Lieferfähigkeit prüft und ihn zum Lager weiterleitet. Diese Kette von Bearbeitungsstationen nennt man Workflow. Das System leitet die Vorgänge automatisch an den nächsten freien (und zuständigen) Mitarbeiter weiter. Hat sich ein User für bestimmte Zeit „ausgeklinkt“ (z. B. Urlaub) sammelt sich bei ihm keine Arbeit an, sondern wird entsprechend delegiert. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 18 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Klicken Sie nun auf: SAP Menü |______ Werkzeuge |___ Business Workflow |__________ Entwicklung |_______ Demo | | Abwesenheitsmitteilung _____________________________________________________________________ Übung 4 : Füllen Sie für Ihre Person eine Abwesenheitsmitteilung aus Urlaub 1: Urlaub 2 Urlaub 3 Sommerferien Ihr Geburtstag ------------------- Erholungsurlaub Sonderurlaub ---------------------- Speichern Sie Ihre Eingaben und verlassen Sie das Menü über ZURÜCK _____________________________________________________________________ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 19 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Wenn Sie das erfolgreiche Versenden Ihres Antrages noch einmal nachvollziehen wollen, klicken Sie in das Feld Nummer und auf das Auswahlsymbol am Ende des Feldes. Sie sehen alle bisher abgeschickten Anträge. Sie können jedoch diesen Antrag nicht mehr editieren. Ihr Antrag ist nämlich bereits im Business-Workplace des zuständigen Entscheiders eingegangen und kann nur durch Ablehnung oder Zustimmung weiterbearbeitet werden. Sollten Sie sich bei Ihrem Antrag geirrt haben oder Änderungen vornehmen wollen, müssen Sie einen neuen Antrag stellen. Sofern Ihr Urlaubsantrag genehmigt wurde, können in ihrem Office persönliche Einstellungen vornehmen. So sollten Sie im geplanten Zeitraum die Weiterleitung aller Workflows veranlassen. SAP Menü |______ Werkzeuge |___ Business Communication |___ Büro |_______ pers. Büroeinstellungen | | autom. Weiterleiten Tragen Sie die Daten wie folgt ein (Tagesdaten gemäß Urlaubsantrag wählen) und sichern Sie Ihre Eingaben. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 20 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Sie sollten auch zusätzlich einen Vertreter benennen. Gehen Sie dazu auf SAP Menü |______ Werkzeuge |___ Business Communication |___ Terminkalender |_______ Vertreterpflege Geben Sie auch hier den User „DDIC“ ein. Dieser erhält dann Ihre Berechtigungen für die Zeit Ihrer Abwesenheit. ______________________________________________________________________ Erstellen eigener Workflows Ausgangssituation: Sie sind Mitarbeiter/in eines Autohauses und haben von einem Vertriebskollegen einen vom Kunden unterzeichneten Kaufvertrag erhalten. Sie wollen nun die nächsten notwendigen Schritte einleiten. Klicken Sie dazu auf SAP Menü |______ Büro |___ Workflow starten Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 21 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Wählen Sie die Schaltfläche „Starten mit Details“ (siehe Pfeil). Geben Sie unter Eigenschaften als Frist das Datum des übernächsten Werktages, als Vorlagetermin das heutige Datum ein. Damit der nächste Sachbearbeiter weiß, was zu tun ist, fügen sie unter „Notiz beim Start“ folgenden Text ein: Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 22 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Titel: Aufgaben Text: - bitte Bonität des Kunden 12345 prüfen - Lieferbereitschaft prüfen - Rechnung und Lieferschein erstellen Der Kaufvertrag soll als Anlage beigefügt werden. (Vergewissern Sie sich bei Ihrem Workshopleiter, dass die entsprechende Übungsdatei „kv12345.doc“ in Ihrem Verzeichnis „Eigene Dateien“ gespeichert ist. Über die Schaltfläche „Importieren“ (siehe Pfeil) können Sie diese Datei in SAP integrieren. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 23 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Wählen Sie „kv12345“ aus und klicken Sie auf „öffnen“ Das Ergebnis sollte wie im Bild unten aussehen. Klicken Sie jetzt auf „Workflow starten“ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 24 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Sie gelangen dadurch wieder zurück zum Ausgangsmenü und können sich dann über die Schaltfläche Business Workplace das Ergebnis Ihrer Arbeit ansehen. Klicken Sie im Business Workplace auf „Ausgang“ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 25 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Das Ergebnis könnte wie folgt aussehen: Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 26 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop In der Quickview im unteren Bereich des Business Workplace sehen Sie die Einträge unter „Objekte und Anlagen“. Dort finden sich Ihre Notizen und der Kaufvertrag wieder. Sie wollen noch einen Blick auf den Vertrag werfen. Klicken Sie doppelt auf „kv12345“. Ihr Workflow erscheint nun verifiziert in der Liste der Ausgänge. Er wird nun an den nächsten freien und berechtigten Mitarbeiter weitergeleitet. Sie müssen ihn nicht explizit adressieren. Tipp: Probieren Sie die Schaltflächen über der Ausgangsliste aus. Das bisher Erlernte soll dadurch wiederholt werden, dass Sie die entsprechenden Menüs aus den Lernabschnitten 1 bis 5 im Verzeichnisbaum noch einmal suchen und mittels geeigneter Schaltfläche ZU DEN FAVORITEN HINZUFÜGEN Favoriten anlegen Im SAP Easy Access können Sie eine Favoritenliste anlegen, die folgendes umfassen kann: Transaktionen Dateien Web-Adressen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 27 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Vorgehensweise Einfügen eines Eintrags aus dem SAP-Menü bzw. Benutzermenü Der einfachste Weg, einen Menüeintrag als Favoriten anzulegen, führt über Drag&Drop. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor: 1. Markieren Sie einen ausführbaren Eintrag im Menü mit der Maus und halten Sie die Maustaste gedrückt 2. Ziehen Sie den Eintrag an die gewünschte Stelle in der Favoritenliste und lassen Sie die Maustaste los 3. Der neue Eintrag erscheint unterhalb der Stelle, an der Sie ihn in der Favoritenliste fallen gelassen haben. Alternativ können Sie einen solchen Eintrag auch über die Menüleiste anlegen: 1. Markieren Sie einen ausführbaren Eintrag im Benutzermenü. 2. Wählen Sie Favoriten Hinzufügen. 3. Der neue Eintrag wird an das Ende Ihrer Favoritenliste gestellt. Einfügen einer Web-Adresse oder einer Datei 1. Wählen Sie Favoriten Web-Adresse oder Datei einfügen. 2. Sie gelangen auf das folgende Dialogfenster: 3. Geben Sie einen Namen für den Favoriten und die gewünschte Web-Adresse bzw. den gewünschten Dateinamen ein, und wählen Sie Weiter. Favoriten verwalten Verwendung Im SAP Easy Access werden Ihnen einige Funktionen angeboten, um bereits angelegte Favoriten hierarchisch ordnen und sortieren zu können: Sie können Ordner in die Favoritenliste einfügen. Sie können angelegte Favoriten und Ordner verschieben, umbenennen oder löschen. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 28 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Ordner einfügen 1. 2. 3. 4. Wählen Sie Favoriten Ordner einfügen. Geben Sie im folgenden Dialogfenster einen Namen für den Ordner an. Wählen Sie Weiter Der neue Ordner erscheint unterhalb des aktuell markierten Favoriten. Favoriten und Ordner verschieben Um Favoriten oder Ordner innerhalb einer Hierarchiebene zu verschieben, gehen Sie wie folgt vor: 1. Markieren Sie den gewünschten Favoriten/Ordner. 2. Wählen Sie Favoriten Verschieben Nach oben/unten; alternativ wählen Sie die Drucktasten Favoriten nach unten verschieben/Favoriten nach oben verschieben. 3. Wiederholen Sie diesen Schritt, bis der Favorit/Ordner an der gewünschten Stelle steht. Um Favoriten oder Ordner auch über Hierarchiebenen hinweg per Drag&Drop mit der Maus zu verschieben, gehen Sie wie folgt vor: 1. Markieren Sie den gewünschten Favoriten/Ordner mit der Maus und halten Sie die Maustaste gedrückt. 2. Ziehen Sie den Favoriten/Ordner an die gewünschte Stelle in der Favoritenliste und lassen Sie die Maustaste los. 3. Der Favorit/Ordner erscheint unterhalb der Position, an der Sie ihn fallen lassen. Favoriten und Ordner umbenennen 1. Markieren Sie den gewünschten Favoriten/Ordner. 2. Wählen Sie Favoriten Ändern. 3. Geben Sie im folgenden Dialogfenster einen neuen Namen ein, und wählen Sie Weiter. Oder: Wählen Sie im Kontextmenü Favoriten ändern. Um das Kontextmenü zu öffnen, drücken Sie die alternative Maustaste. Favoriten und Ordner löschen 1. Markieren Sie den gewünschten Favoriten/Ordner. 2. Wählen Sie Favoriten Löschen. Oder: Wählen Sie im Kontextmenü Favoriten löschen. Um das Kontextmenü zu öffnen, drücken Sie die alternative Maustaste. Wenn Sie einen Eintrag aus Ihrer Favoritenliste löschen, löschen Sie nicht die entsprechende Datei oder Transaktion bzw. das entsprechende Programm, sondern nur den Verweis darauf. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 29 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 6: Mandantenverwaltung Grundlage der Arbeit mit SAP R/3 ist der Mandant. Ein Mandant ist ein abgeschlossener Bereich für das Verarbeiten von Geschäftsdaten, also beispielsweise der Mandant des eigenen Unternehmens. SAP erlaubt die parallele Verwaltung mehrerer Mandanten. Klicken Sie auf: SAP Menü |______ Werkzeuge |___ Administration |_____ Verwaltung |___ Mandantenverwaltung Über MANDANTENPFLEGE können Sie sich ein Bild über Ihren Arbeitsbereich, den sogenannten Mandanten machen. Der Mandant 000 ist der Grundmandant des Systems. Suchen Sie die Schaltfläche ANZEIGEN => ÄNDERN Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 30 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Ändern Sie den Mandantennamen in Übungsmandant [Ihr Name] und passen Sie den Ort an. Verlassen Sie das Menü über SPEICHERN und ZURÜCK. _____________________________________________________________________ Übung 5 : Kehren Sie noch einmal in die Bearbeitungsmaske des Mandanten 000 zurück und gehen Sie auf ANZEIGEN => ÄNDERN Legen Sie über NEUE EINTRÄGE einen Mandanten => 001 Testmandant an => Ort soll Hamburg sein => Rolle des Mandanten: Demo Verlassen Sie das Menü und speichern Sie Ihre Eingaben _____________________________________________________________________ Eine Liste mit Ihren beiden Mandanten erscheint. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 31 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Testen Sie, ob Sie sich in dem neu erstellten Mandanten anmelden können. Beenden Sie ihre Arbeit im aktuellen Mandanten 000 und verlassen Sie SAP Easy Access. Melden Sie sich über SAPlogon erneut an, aber geben Sie diesmal als Client (= Mandant) die Nummer 001, als User „SAP*“ und als Passwort „pass“ ein Client 001 User SAP* Password pass Language: DE TIPP: Sie haben nun einen ersten Einblick in die Funktionsweise von SAP R/3 erhalten. Sie sollten die Übungen im Abstand einiger Tage wiederholen, da die Arbeit mit SAP im Vergleich zu den anderen büroüblichen Programmen gewöhnungsbedürftig ist. Auch die Übersicht im sich immer weiter verästelnden Verzeichnisbaum geht leicht verloren. Sie sollten daher alle häufig benötigten Menüpunkte auch in Zukunft als Favoriten abspeichern. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 32 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 7: Benutzerverwaltung Ein wichtiges Abgrenzungsmerkmal von SAP gegenüber anderen Businessprogrammen ist die differenzierte Benutzerverwaltung. Den Usern können durch den Systemadministrator verschiedene Rollen und Berechtigungen zugewiesen werden. Dies soll am Beispiel Ihres eigenen Benutzers erläutert werden. Wenn Sie sich unter BCUSER eingeloggt haben (vgl. Abschnitt 1), haben Sie bestimmte Zugriffsrechte im System. Diese wollen wir uns näher ansehen. (Melden Sie sich wieder in Mandant 000 an) Klicken Sie dazu auf: SAP Menü |_Werkzeuge |_Administration |_Benutzerpflege |_Infosystem |__Benutzer |_systemübergreifende Information |__Benutzer nach System Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 33 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Aufgabe: Stellen Sie fest, welche Benutzer im System bereits registriert sind und tragen Sie diese in die nachstehende Tabelle ein. Benutzer: Als Nächstes rufen Sie bitte das folgende Menü auf: SAP Menü |__ Werkzeuge |___ Administration |___ Benutzerpflege |___ Benutzer Öffnen Sie den Benutzer BCUSER und personifizieren Sie ihn mit Ihren persönlichen Daten. Sichern Sie Ihre Eingaben mit der entsprechenden Schaltfläche. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 34 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 8: Zuweisen von Rollen an Benutzer Jedem Benutzer können in SAP R/3 Rollen, d. h. Aufgabengebiete zugewiesen werden. Am Besten werfen Sie einen Blick in die verfügbaren Rollen im Web Application Server 6.20. Gehen Sie zu Klicken Sie dazu auf: SAP Menü |_Werkzeuge |_Administration |_Benutzerpflege |_Infosystem |_Rollen |_Rollen nach komplexen Selektionskriterien Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 35 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Finden Sie mit Hilfe der geeigneten Schaltflächen die Rolle: SAP_WF_EVERYONE Was verbirgt sich hinter dieser Rolle? Antwort: _______________________________________________________________ Übung 6: Weisen Sie dem Benutzer BCUSER die Rolle SAP_WF_EVERYONE zu. Dazu gehen Sie über: SAP Menü |__ Werkzeuge |___ Administration |___ Benutzerpflege |___ Benutzer Die Gültigkeit soll vom heutigen Tag bis Jahresende gelten. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 36 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Verlassen Sie im Anschluss daran das Menü und speichern Sie Ihre Eingaben Abschnitt 9: Arbeiten mit mehreren Modi Wenn Sie im SAP-System an mehr als einer Anwendung arbeiten möchten, können Sie weitere Fenster oder Modi öffnen. Damit ersparen Sie sich lästiges Hin- und Herspringen zwischen den Bildern der entsprechenden Anwendungen. Funktionsumfang Sie können bis zu sechs verschiedene Modi erzeugen und in jedem eine andere oder die gleiche Anwendung bearbeiten. Sie können zwischen den geöffneten Modi hin und her springen, und sie können einen Modus schließen, ohne sich vom System abmelden zu müssen. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 37 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Wenn Sie einen Datensatz (z.B. den Stammsatz für ein bestimmtes Material) in mehreren Modi bearbeiten, kann es vorkommen, daß Sie sich selbst für die Bearbeitung in einem der Modi sperren. Wählen Sie dann Beenden oder Zurück, um die Transaktion zu verlassen. Sie können dann weiter mit dem Datensatz arbeiten. Einen neuen Modus öffnen Sie können im SAP-System jederzeit und von jedem Bildschirmbild aus einen neuen Modus öffnen. Dabei gehen in bereits geöffneten Modi keine Daten verloren. Sie können bis zu sechs Modi öffnen, die unabhängig voneinander arbeiten. Wenn Sie einen Modus schließen, bleiben die anderen geöffneten Modi weiterhin einsatzbereit. Mit jedem Modus, den Sie eröffnen, hat das System mehr Arbeit zu bewältigen, d.h., es kann länger dauern, bis es auf Ihre Anforderungen reagiert. Es kann daher sein, daß die Systemverwaltung die Anzahl der Modi in Ihrem System auf weniger als sechs beschränkt. Vorgehensweise Sie haben folgende Möglichkeiten, auf einem beliebigen SAP-Bild einen neuen Modus zu erzeugen: Wählen Sie in der Menüleiste System Erzeugen Modus. Klicken Sie in der Systemfunktionsleiste auf die Drucktaste . Ergebnis Das System öffnet ein zusätzliches Fenster mit dem neuen Modus. Der neue Modus ist das oberste Fenster auf Ihrem Bildschirm, d.h. das aktive Fenster. Es bleibt solange das aktive Fenster, bis Sie in einen anderen Modus wechseln oder einen weiteren erzeugen. Jeder Modus verfügt über eine Modusnummer, die in der Statusleiste angezeigt wird. Sie erscheint in Klammern neben dem Systemnamen. Das folgende Beispiel zeigt einen neuen Modus als das aktive Fenster über dem Originalfenster. In der Statusleiste sehen Sie die Modusnummer. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 38 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Modi wechseln Sie können von einem Modus zu einem anderen springen. Wenn Sie in einen anderen Modus wechseln, verlieren Sie keine Daten. Solange Sie am SAP-System angemeldet sind, können Sie einen Modus beliebig lange verlassen und bei Bedarf die Arbeit dort jederzeit wieder aufnehmen. Vorgehensweise Klicken Sie eine beliebige Stelle des Fensters an, in dem sich der gewünschte Modus befindet (oder wählen Sie die vorgesehene Tastenkombination). Das gewählte Fenster wird das aktive Fenster, d.h. es überlagert alle anderen Fenster auf Ihrem Bildschirm. Wenn Sie mehrere Modi geöffnet haben, können Sie die aktuell nicht benutzten Modi minimieren, d.h. in Symbole verwandeln. Wenn Sie einen der Modi später wieder benutzen möchten, können Sie ihn durch Anklicken des entsprechenden Symbols in der Statusleiste wieder zum aktiven Modus machen. Wenn Sie nicht benötigte Modi minimieren, wird die Speichernutzung erheblich verringert. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 39 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Modus schließen Wenn Sie die Arbeit in einem Modus abgeschlossen haben, sollten Sie den Modus beenden. Jeder geöffnete Modus verbraucht Systemressourcen und beeinflußt damit die Antwortzeiten des SAP-Systems. Bevor Sie einen Modus schließen, sichern Sie alle Daten, die Sie behalten möchten. Wenn Sie den Modus schließen, fordert Sie das System NICHT auf, Ihre Daten zu sichern. Haben Sie nur einen Modus geöffnet und schließen ihn, melden Sie sich damit vom System ab. In diesem Fall fordert Sie das System vor dem Abmelden jedoch auf, Ihre Daten zu sichern. Vorgehensweise Sie haben folgende Möglichkeiten: Wählen Sie in der Menüleiste System Löschen Modus. Klicken Sie das Symbol oben rechts in der Titelleiste des aktiven Modus an. Der aktuelle Modus wird geschlossen, und Sie kehren zum vorigen Modus zurück. Abschnitt 10: Drucken im SAP-System Drucken aus dem SAP-System Über das SAP-Ausgabesystem können Sie zahlreiche Arten von Dokumenten auf Ausgabegeräten wie Druckern oder Faxgeräten ausgeben: Bestellungen, Rechnungen, Lieferscheine, Gehaltsabrechnungen, E-Mails, Reportlisten usw. Ablauf Im Gegensatz zu den meisten anderen Programmen, die Druckaufträge direkt an den Drucker weitergeben, speichert das SAP-System die Druckdaten zwischen. Wenn Sie in einem SAP-System Daten drucken möchten (online oder im Hintergrund) und eine Druckfunktion wählen, wie z. B. , erstellt das SAP-Ausgabesystem zwei Arten von Druckaufträgen: 1. einen Spool-Auftrag, der die zu druckenden Daten im System zwischenspeichert 2. einen Ausgabeauftrag, der die Daten an das gewünschte Ausgabegerät sendet Wenn Sie möchten, dass Ihr Dokument ohne Zwischenspeicherung sofort auf Ihrem Drucker ausgegeben wird, müssen Sie im Druckfenster den Sofortdruck eingestellt haben. In diesem Fall werden Spool-Auftrag und Ausgabeauftrag sofort erzeugt und die Daten werden gedruckt. Wenn Sie möchten, dass die Daten zwischengespeichert werden, wählen Sie nicht den Sofortdruck. Sie können den zwischengespeicherten Druckauftrag (Spool-Auftrag) in der Ausgabesteuerung anzeigen lassen und/oder ihn zu einem späteren Zeitpunkt ausdrucken. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 40 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 11: Die Systeminterne Textverarbeitung SAPScript In diesem Kapitel wird die Arbeit mit SAPScript beschrieben, der SAP-internen Textverarbeitung und –verwaltung. Da, wie an verschiedenen Stellen dieses Skriptes bereits beschrieben, die SAP-Welt und die Microsoft-Plattform wenig Schnittmengen aufweisen, verfügt das R/3-System über einen eigenständigen Textmanager. Klicken Sie auf: Werkzeuge => Formulardruck => SAPScript => Standardtext Sie wollen einen Standardtext mit dem Namen „einladung_allgemein“ anlegen. Geben Sie den Dateinamen in das gelb unterlegte Feld ein und klicken Sie auf die Schaltfläche ANLEGEN. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 41 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Gestalten Sie den Text wie in dem obigen Beispiel. Versuchen Sie, auch die Hervorhebungen mit zu formatieren. Speichern Sie ihre Arbeit und gehen Sie zurück zur Textauswahl (Schaltfläche ZURÜCK) Versuchen Sie als nächstes herauszufinden, welche Texte bereits im System abgelegt sind. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 42 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Verschaffen Sie sich einen Überblick über die vorhandenen Texte. Öffnen Sie das Textdokument „Ablehnung“. Was verbirgt sich dahinter: Antwort: ___________________________________________________________ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 43 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 12: Transaktionscodes Transaktionscodes sind eine sehr komfortable Form der Befehlseingabe. Manche Menüs lassen sich nur über eine Vielzahl von Mausklicks erreichen. Eine Möglichkeit, diesen Aufwand zu reduzieren, ist das Anlegen von Favoriten im Verzeichnisbaum [Vergleiche Abschnitt 5]. Noch einfacher geht es mit kurzen Zeichenfolgen, die im Hauptmenü oben links in das Transaktionscodefenster eingegeben werden. Die Liste im Anhang umfasst alle alphabetisch sortierten Codes, die über das Menü Rollen => Transaktionscodes aufgerufen werden kann. Aufgrund der eingeschränkten Leistungsfähigkeit des WAS 6.20 Servers können leider nicht alle Codes aufgerufen werden. Beispielhaft seien hier die folgenden Codes genannt, die Sie in das Transaktionscodefeld eingeben können. Was verbirgt sich hinter diesen ausgewählten Codes? CC93 CLJP BUPA_CLEAR BUCF BP0 Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 44 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Abschnitt 13: Schnittstelle zum Office-Bereich Ein weiterer Vorteil neuerer SAP-Versionen ist die Möglichkeit, Office-Dokumente in Datenbanken zu verwalten und zu bearbeiten. Klicken Sie sich durch folgenden Pfad: SAP Menü |__ Büro |__ Business documents |__ Dokumente |__ Suche Klicken Sie neben dem Feld Klassenname auf den Such-Button. Der Cursor blinkt im Feld Objekttyp. Bestätigen Sie mit „Übernehmen“. Wählen Sie in der dann erschienenen Auswahlliste „BUS019“ (Qualifikation einer Person) aus. Bei Klassentyp wählen Sie in der Liste „BO“ (Business Object Repository) ausWählen Sie „Ausführen“. Mit diesen Schritten haben Sie sich eine erste Struktur zum Verwalten von Office-Dokumenten geschaffen. Die beiden Einträge BUS017 und BO ermöglichen das Anlegen einer Testumgebung. Als Nächstes werden Sie nach einer Planvariante gefragt. Wählen Sie über die Listenfunktion „00 Auslieferung Workflow“ ein und übernehmen Sie ihre Eingabe. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 45 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Es erscheint ein zweigeteiltes Fenster. Klicken Sie im unteren Bereich unter Standarddokumentarten auf Anlage (mit dem Word-Symbol). Ein Fenster mit der Eingabemöglichkeit einer Objekt-ID öffnet sich. Geben Sie hier z. B. Meyer, Sepp ein und wählen Sie im Business Object Navigator die Datei „meyer_lebenslauf.doc“ aus. Diese befindet sich im Ordner „Eigene Dateien“. Übernehmen Sie Ihre Eingaben. Wenn Sie jetzt im oberen Fenster auf das Dreieck vor „Qualifikation einer Person“ klicken, erscheint ihre erste Anlage zur Person Sepp Meier. Fügen Sie auf dem gleichen Weg die Anlagen hinzu: meyer_foto.jpg (bei Bild) meyer_stundenzettel (bei Tabellenvorlage) und meyer_kunden (bei Tabellenvorlage) Übung: erstellen Sie in Ihrer Dokumentverwaltung eine Objekt-ID mit Ihrem Namen und fügen Sie ihren Lebenslauf und Ihr Foto hinzu. Legen Sie zu diesem Zweck eine Worddatei nach dem Muster „name_lebenslauf.doc“ und eine Bilddatei „name_foto.jpg“ an. ______________________________________________________________________ Mit jeder weiteren angelegten Objekt (= Mitarbeiter) – ID lassen sich weitere Personen mit Ihren Dokumenten erfassen und verwalten. Diese relativ offene Art der Datenverwaltung eröffnet auch andere Einsatzgebiete, wie z. B. die Verwaltung von Projektdaten. Abschnitt 14: Eigene Datenbanken einrichten Mit relativ geringem Aufwand lassen sich in SAP auch eigene (kleinere) Datenbanken einrichten. Dies soll am Beispiel einer Stücklistenverwaltung erläutert werden. Beispiel: Ihr Unternehmen fertigt Navigationssysteme. Hierzu soll für Lager und Produktion eine Stückliste mit den erforderlichen Bauteilen generiert werden. Navigieren Sie durch den folgenden Pfad: SAP Menü |__ anwendungsübergreifende Komponenten |__ Klassensystem |__ Stammdaten |__ Merkmalverwaltung Geben Sie im Feld Merkmal den Begriff „Navigon2010“ ein und klicken Sie auf die Schaltfläche „Anlegen“. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 46 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Füllen Sie die Maske gemäß dem obigen Bild aus. Als nächstes wechseln Sie zur Registerkarte „Werte“ und legen dort die Bestandteile des Navigationssystems einzeln an. (Bild unten) Sichern Sie Ihre Ergebnisse mit dem Disk-Button. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 47 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Übung: Ergänzen Sie Ihre Datenbank um ein Merkmal „Schreibset“ und legen Sie fünf verschiedene Zubehörteile an. Sichern Sie Ihre Ergebnisse. ______________________________________________________________________ Anhang 1: alle im WAS 6.20 verfügbaren Codes /SAPDMC/LSMW LSM Workbench: Einstieg @@D Debugger -> Dokumentation 0000 Popup für Customizing 0817_CHG Ändern Objekt 0817_CUST SAP ArchiveLink Barcodeerfassung 0817_DIS Anzeigen Objekt 0817_INS Anlegen Objekt ABAD0 Merkmalsableitung: Einstieg ABAP_DOCU_SHOW Aufruf der ABAPSchlüsselwortdoku ABAP_TRACE ABAP Objects Laufzeitanalyse ABAPDOCU ABAP-Dokumentation und Beispiele ABAPHELP Aufruf der ABAP-Dokumentation ACLA Definition Archivierungsklassen AD20 Suchhilfen-Pflege (für IMG) AD21 Matchcode-Pflege (für IMG) AL02 Database alert monitor AL03 Operating system alert monitor AL04 Monitor call distribution AL05 Monitor current workload AL08 List of all logged on users AL11 Display SAP-Directories AL12 Tabellenpufferanzeige (Expertmodus) AL13 Display Shared Memory (Expertmode) AL15 Customize SAPOSCOL-Destination AL16 Local Alertmonitor for Operat. Syst. AL17 Remote Alertmonitor f. Operat. Syst. AL18 Local Filesystemmonitor AL19 Remote Filesystemmonitor ALINKVIEWER ARCHIVELINKVIEWER ALRTCATDEF Definition einer Alert-Kategorie ALVIEWER ArchiveLink Viewer im Web ANA_VAR Tabellenanalyse: Analysevarianten ANZARCH Anzeige zurückgeladener Strukturen AOBJ Definition Archivierungsobjekte APPCHANGE Auswertung Beurteilungen APPCREATE Beurteilung anlegen APPDELETE Beurteilung löschen APPDISPLAY Beurteilung anzeigen APPSEARCH Auswertung Beurteilungen APPTAKEBACK Beurt. zurückführen in Status aktiv AS_ADMIN SAP AS: Administration AS_AFB Archive File Browser ASACT Aktivierung von Typen Anwendungsstat ASOKEY Definition von Openkeys SAP-Funkt. ATRA ABAP Objects Laufzeitanalyse AUTH_ASSISTANT Role Authorizations Assistant AUTH_DISPLAY_O... Anzeige aktiver Berechtigungsobjekte AUTH_SWITCH_O... Ein/Ausschalten von Berechtigungen BA01 Tabelle T005BU BA10 Konfiguration des Subsystems BA11 Konfig. Transceiver / Uploaddateien Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Anwendungsarten BANK_PP_CHECK Custom. Parallelverarb. prüfen BANK_PP_GEN Anwendungsart generieren BANK_PP_OVRVW Übersicht der aktuellen Massenläufe BAOV Add-On Versionsinformation BAPI BAPI Explorer BAPI45 BAPI Browser BAPIW BAPI Explorer BAUP Übernahme der Bankdaten BC_DATA_CHECK Konsistenzprüf. d. Flugdatentabellen BC_DATA_GEN Datenerzeugung für Flugdatenmodell BC_GLOBAL_SBO... Anlegen von SBOOK-Sätzen BC_GLOBAL_SBO... Anzeige von SBOOK-Sätzen BC_GLOBAL_SBO... Ändern von SBOOK-Sätzen BC_GLOBAL_SCU... Anlegen von SCUSTOM-Sätzen BC_GLOBAL_SCU... Anzeige von SCUSTOM-Sätzen BC_GLOBAL_SCU... Ändern von SCUSTOM-Sätzen BC_GLOBAL_SFL... Anlegen von SFLIGHT-Sätzen BC_GLOBAL_SFL... Anzeige von SFLIGHT-Sätzen BC_GLOBAL_SFL... Ändern von SFLIGHT-Sätzen BC_GLOBAL_STR... Anlegen von STRAVELAG-Sätzen BC_GLOBAL_STR... Anzeige von STRAVELAG-Sätzen BC_GLOBAL_STR... Ändern von STRAVELAG-Sätzen BCA_CUS_REL_P... Customizing Freigabeverfahren BCA_CUS_REL_W... BCA-Freigabe-WF: RegelCustomizing BCA_CUS_RP_WF... Kopplung zw. Freigabeverfahren & WF BCABA BC ABAP Programmierung BCALV_TEST_GRID Transaktionscode für BCALV_TEST_G... BCG0 Balkenplan: Felddefinition pflegen BCG1 Balkenplan: Formdefinition pflegen BCG2 Balkenplan: Grafikprofil pflegen BCG3 Balkenplan: Formzuweisung pflegen BCG4 Balkenplan: Optionsprofil pflegen BCG5 Balkenplan: Farbzuweisung pflegen BCG6 Balkenplan: Farbdefinition pflegen BCG7 Balkenplan: Beispielgrafik aufrufen BCG8 Balkenplan: Grafikelement pflegen BCG9 Balkenplan: Teilbild pflegen BCSETCOMP BC-Set Kompatibilitäts Tool BD100 IDoc Anzeige Objektkanalsicht BD101 Konsistenzprüfung BD102 Registratur Ausgang BD103 Registratur Eingang BD104 tbd53 pflegen BD105 Unterstützte Businessobjekte pflegen BD20 IDoc an die Anwendung übergeben BD21 Änderungszeiger selektieren BD22 Änderungszeiger löschen BD23 Serialisierungsdaten löschen BD40 Änderungszeiger einer Gruppe lesen BD41 IDocs einer Gruppe versenden Seite 48 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop BALD ALE Entwicklung BALE Bereichsmenü zur Administration von BANK_CUS_JC Definition von Jobnetzen BANK_CUS_PP Einstellungen zur Parallelverarb. BANK_CUS_PPC Einstellungen zur Parallelverarb. BANK_JC_OVRVW Übersicht + Steuerung von Jobnetzen BANK_JC_START Start eines Jobnetzes BANK_PP_APPLREL Beziehungen zwischen BD42 IDocs einer Gruppe prüfen BD43 Einbuchen der IDocs einer Gruppe BD44 Zuordnen Nachr.-typen zu Ser.-Gruppe BD47 Abhängigkeiten zwischen Methoden BD48 Abhängigkeit Methode - Nachricht BD50 Änd.zeiger für Nachrichtentyp aktiv. BD51 Eingangsfunktionsbausteine pflegen BD52 Änd.zeiger aktiv. pro Änd.beleg-Pos. BD53 Reduzierung von Nachrichtentype BD54 Logische Systeme pflegen BD55 Zwischenbeleg-Umsetzung pflegen BD56 IDoc-Segmentfilter pflegen BD57 Verknüpf.- und Serial.typ pflegen BD58 Umsetzung der Organisationseinheiten BD59 Zuordnung Objekttyp zu Zw.struktur BD60 Zusatzdaten zu Nachrichtentyp BD61 Änderungszeiger generell aktivieren BD62 Segment-Umsetzungsregel definieren BD63 Transport ALE-Tabellen zum Nachr.typ BD64 Verteilungsmodellpflege BD65 Zwischenstruktur-Mußfelder pflegen BD66 Zw.struktur-Feld zu Änd.beleg-Feld BD67 Eingangsmethoden pflegen BD68 Listungen pflegen BD69 Zuordnung Nachr.typ zu Zwischenstr. BD70 Nummernkreise vergleichen BD71 FB für abhängiges Bus.objekt pflegen BD72 Ereignisse aktivieren BD73 Wiedereinbuchen von IDOCs (ALE) BD75 Umsetzen ZwBelegStatus BD77 Steuerdatenverteilung BD78 Monitoring Steuerdatenverteilung BD79 Pflege IDoc-Umsetzungsregeln BD81 Filterobjekte Parameterfilterung BD82 Partnervereinbarung generieren BD83 IDocs versenden nach ALE-Fehler BD84 IDocs einbuchen nach ALE-Fehler BD87 Statusmonitor für ALE-Nachrichten BD89 Steuerdatenmodellierung/ Einstieg BD91 Merkmal senden BD92 Klasse senden BD93 Klassifizierung senden BD95 ALE-Objekttypen pflegen BD96 Filterobjekte Empfängerermittlung BD97 Zuordnen RFC-Dest. zu log. Systemen BD98 Techn. Kons.prüf. Workflow-Anbind. BD99 Abhängigkeiten bei Nachrichtentypen BDA1 Call RSARFCEX BDA4 ALE-Objekttypen pflegen BDBG ALE-Schnittstelle für BAPI anlegen BDBP Hierarchiepflege für BAPI Parameter BDBR BAPI für Datenübernahme registrieren BDBS Generieren von Mappings-Coding BDC5 Customizingdaten-Konsistenz BDCP Nummernkreispflege: ALE_CP BDCPMIG Änderungszeiger migrieren BDCUPDATE Test Update in batch input BDFG ALE-Schnittstellen aus Baustein BDLR Registrierung von Übernahme-Progs. BDLS Logischen Systemnamen umsetzen BDLSC Gesondert behandelte Objekte BDLSS Umsetzung der logischen Systemname BDM2 Monitoring: IDOCs beim Empfänger BDM5 Technische Konsistenzprüfung BDM6 Monitor: Check Eingangsworkflow BDM7 ALE-Audit: Statistische Auswertungen BDMO ALE CCMS Gruppenverwaltung BDMONIC Pflege ALE CCMS Monitorobjekte (Det) BDMONIC2 Pflege ALE CCMS Monitorobjekte (allg BDMONIC3 ALE CCMS Monitorabsprung BDN1 Business Document Service: Dokumente BDR1 Appl.Log für Recovery anzeigen BDR2 Reorganisation der Recovery-Daten BDRC ALE: Recovery-Objekte Ermitteln BDRL ALE: Recovery-Objekte Bearbeiten BDT_COMPARE Steuerungstabelleneintr. abgleichen BDT_DC_BUPA BDT-DC für BUPA BDTP Geschäftsprozess-Schablonenpflege BDWE02 Aufruf we02 BDWE02_2 Eingabe-Feld in SE38 leeren BDXA Verteilen von Verteilungsgruppen BDXD Importieren von ALE-Aufträgen BDXE Generieren von ALE-Aufträgen BDXI Anzeige Modell (spezifisch) BDXJ Pflege von Verteilungsgruppen BDXK Umsetzung CONDAT Objekte in Vert.grp BDXL Weiterleiten ALE Aufträge BDXM Analyse Protokolltabelle BDXN Analyse Protokolltabelle Eingang BDXQ IMG-Anzeige von Verteilungsgruppen BERE Business Event Repository BERP Business Processes BF01 Business Event Repository BF02 Bus. Events: Zuordnung zu Anw.komp. BF03 Business Event Repository: Übersicht BF05 Prozess-Schnittstellen BF06 Prozesse: Zuordnung zu Anw.komp. BF07 Prozess-Schnittstellen: Übersicht BF11 Bereiche der Anwendung BF12 Partner BF21 Produkte der SAP-Anwendungen BF22 Business Framework: Partnerprodukte BF23 Partnerprodukte aktivieren BF24 Kundenprodukte BF31 Anwendungsbausteine pro Event BF32 Partnerbausteine pro Event BF34 Kundenbausteine pro Event BF41 Anwendungsbausteine pro Prozess BF42 Partnerbausteine pro Prozess BF44 Kundenbausteine pro Prozess BFST Attribute zur Selektion von Events BIBS Beispiele Oberflächengestaltung BIBU Testtransaktion Oberfläche BIC Übernahme der Bankdaten BIC Database BKDR Pflege Übertragungsregeln BKDS Senderstrukturpflege BMV0 Datenübernahmen verwalten BMVN Nummernkreispflege: DI_JOBID BP Geschäftspartner bearbeiten BP_LOCA Beispiel: Geschäftspartner-Locator BP0 Geschäftspartner, Einstieg BS02 Statusschemata pflegen BS03 Statusschemata anzeigen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 49 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop BDM8 ALE-Audit: Versenden der Rückmeldung BDM9 Reorganisation der Audit-Datenbank BS22 Systemstatus pflegen BS23 Systemstatus anzeigen BS32 Vorgänge pflegen BS33 Vorgänge anzeigen BS42 Statusselektionsschemata pflegen BS43 Statusselektionsschemata anzeigen BS53 Berechtigungsschlüssel anzeigen BSMO Steuerung Objekttypen in Mass Change BSMV Steuerung Vorgänge in Mass Change BSV1 Verwendungsnachweis Vorgang BSV2 Verwendungsnachweis Systemstatus BSV3 Verwendungsnachweis Objekttyp BSV4 Übersicht Statusschema BSVV parametrisierb.Status-WorkflowEreig. BSVW Kopplung StatusUpdate-WorkflowEreig. BSVX Ereignisse zu Systemstatus BSVY Ereignisse zu System/Anwenderstatus BSVZ Ereignisse zu System/Anwenderstatus BUA1 Ansprechpartner anlegen BUA2 Ansprechpartner ändern BUA3 Ansprechpartner änzeigen BUB1 BuPR: GP-Beziehung anlegen BUB2 BuPR: GP-Beziehung ändern BUB3 BuPR: GP-Beziehung anzeigen BUB4 BuPR: GP-Rollenfindung anlegen BUB5 BuPR: GP-Rollenfindung ändern BUB6 BuPR: GP-Rollenfindung anzeigen BUB9 BuPR: Nummernkreispflege: GP-Beziehg BUBA BuPR: Beziehungstypen BUBB BuPR: Rollenfindungstypen BUBD BuPR: Anwendungen BUBE BuPR: Sichten BUBF BuPR: Abschnitte BUBG BuPR: Bilder BUBH BuPR: Bilfolgevarianten BUBI BuPR: Zeitpunkte BUBJ BuPR: CUA-Standardfunktionen BUBK BuPR: CUA-Zusatzfunktionen BUBL BuPR: Zuordnung Dynprofeld->DB-Feld BUBL_DI BuPR: Zuordnung DI-Feld->DB-Feld BUBM BuPR: Tabellen BUBN BuPR: Feldgruppen BUBO BuPR: Feldmodifikation (Kriterien) BUBP BuPR: Feldmod. über Beziehungstyp BUBQ BuPR: Feldmod. über Rollenfindgstyp. BUBR BuPR: Feldmod. über Aktivität (Cust) BUBS_FRG BuPR: Feldmod. für Fremdanwendungen BUBT BuPR: Rollenfindungsarten BUBU BuPR: Beziehungsarten BUBV BuPR: Pflege ohne Dialog BUBW BuPR: Testdatei generieren (DI) BUBX BuPR: Aktivitäten BUBY BuPR: Feldmod. über Aktivität (Strg) BUBZ BuPR: Fremdanwendungen BUC_IDCATEGORY GP-Cust: Identifikationstypen BUC_IDTYPE GP-Cust: Identifikationsarten BUC0 GP-Cust: Anreden BUC1 GP-Cust: Adressart BS52 Berechtigungsschlüssel pflegen BUC2 GP-Cust: Gruppierungen BUC3 GP-Cust: Datenherkunft BUC4 GP-Cust: GP-Rolle->Adressart BUC5 GP-Cust: Akademische Titel BUC6 GP-Cust: Adelstitel BUC7 GP-Cust: Namensvorsätze Dipl.-Kfm. Klaus Kolb BS12 Objekttypen pflegen BS13 Objekttypen anzeigen BUC8 GP-Cust: Rechtsform Organisation BUC9 GP-Cust: Rechtsträger Organisation BUCA GP-Cust: Branche BUCC GP-Cust: Gruppenarten BUCD GP-Cust: Geschäftspartnerart BUCF GP-Cust: Nummernkreise BUCG GP-Cust: Feldmodifikation GP-Rolle BUCH GP-Cust: Feldmodifikation Aktivität BUCI GP-Cust: Feldmodifikation Partnerart BUCJ GP-Cust: Berechtigungsarten BUCK GP-Cust: Familienstand BUCL GP-Cust: Beruf/Gruppe BUCM GP-Cust: Legitimationsart BUCN GP-Cust: Feldgruppen f. Berechtigung BUCO GP-Cust: Bildkonfiguration BUCP GP-Cust: Feldmodifikation Fremdanw. BUCQ GP-Cust: Tabellen der Auswertung BUCS GP-Cust: Notizen zu Rollen BUCT GP-Cust: Notizviews definieren BUCU GP-Cust: Verwendungsnachweis BUCV GP-Cust: Feldmodifikation Anw.Objekt BUCW GP-Cust: Vorgänge für Adressfindung BUCX GP-Cust: Zuo. Vorgang->Adressart BUG1 Geschäftspartner allgemein anlegen BUG2 Geschäftspartner allgemein ändern BUG3 Geschäftspartner allgemein anzeigen BUG4 Geschäftspartner allgemein Löschvor. BUI1 Interessent anlegen BUI2 Interessent ändern BUI3 Interessent anzeigen BUM1 Mitarbeiter anlegen (BP) BUM2 Mitarbeiter ändern (BP) BUM3 Mitarbeiter anzeigen (BP) BUMR GP-Beziehungen: Einstellungsmenü BUNA Nummernkreispflege: BP_PADRNR BUP0 BDT, mehrfacher Aufruf (Fugrp BUSS) BUP1 Geschäftspartner anlegen BUP2 Geschäftspartner ändern BUP3 Geschäftspartner anzeigen BUPA_ARCH Finanzgeschäft: Archiv erstellen BUPA_CLEAR SAP GP: Doublettenbereinigung BUPA_DEL Löschen ohne Archivieren BUPA_EVENTS GP-Zeitpunkte BUPA_IFC_CALL_FU Festlegung FBs für Datenaustausch BP BUPA_PRE_DA Gesch.partner zum Löschen vormerken BUPA_TAXNUMTYPE Pflege relevanter Steuernummerntypen BUPT Geschäftspartner-Einstellungsmenü BUR0 BuPR: Ansprechpartner Abteilungen BUR1 BuPR: Ansprechpartner Funktionen BUR2 BuPR: Ansprechpartner Vollmacht BUR3 BuPR: Ansprechpartner VIP-Kennz. BUR4 BuPR: Ehelicher Güterstand BUS_CALL BDT: Aufruf BDT, Abschluß LUW BUS_HDRID GP-Steuer: Header-IDs BUS0 BDT: Anwendungsobjekte BUS1 BDT: Anwendungen BUS10 BDT: Suchhilfe BUS11 BDT: Zuordnung BAPI-Feld Feldgruppe BUS2 BDT: Feldgruppen BUS23 GP-Steuer: Datensets BUS3 BDT: Sichten Seite 50 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop BUS4 BDT: Abschnitte BUS5 BDT: Bilder BUS6 BDT: Bildfolgen BUS7 BDT: Zeitpunkte BUS8 BDT: GUI-Standardfunktionen BUS9 BDT: GUI-Zusatzfunktionen BUSB BDT: Zuo. Dynpfeld->DB-Feld BUSB_DI BDT: Zuo. DI-Feld->DB-Feld BUSC BDT: FeldmodifikatKriterien BUSD BDT: GP-Rollen BUSE BDT: GP-Rollengruppierungen BUSF BDT: AnwendTransaktionen BUSG BDT: Tabellen BUSH BDT: Fremdanwendungen BUSI BDT: Aktivitäten BUSJ GP-Steuerung: FMod. Aktivität (Stg.) BUSM BDT: Differenzierungstypen BUSN BDT: Aktivitätstypen BUSO GP-Cust: Feldmodifikation GP-Typ BUSP Trägerdynpros generieren BUSRO GP-CUST: Einstieg über Suchbild BUSSA Transaktionseinstieg über Suchbild BUSWU01 GP-Steuerung: VerwNachweis, Struktur BUSWU02 GP-Steuerung: VerwNachweis, Views BUSWU03 GP-Steuerung: VerwNachw, Vorg.->View BUSWU04 GP-Steuerung: VerwNachw, Vorg.->View BUSWU11 GP-Adressen: VerwNachweis, Struktur BUSWU21 GP-Bankverb.: VerwNachweis, Struktur BUSWU31 GP-Zahlkart.: VerwNachweis, Struktur BUSWU41 GP-Bez.-Adr.: VerwNachweis, Struktur BUT021_INS Aktualisieren BUT021 aus BUT021_FS BUTI Update ohne Dialog BUTJ Testfile generieren (DI) BW01_DISP GBT: Dokumentanzeige für miniapp BWCA SAPoffice: Internetkalender BWSP SAPoffice: WWW BWWF_WI_DECI Ausführen von Benutzerentscheidungen BWWI_EXECUTE Ausführen eines Workitems (WEBgui) CC00 CC01 Hinzufügen Änderungsstammsatz CC02 Verändern Änderungsstammsatz CC03 Anzeigen Änderungsstammsatz CC05 Änderungsübersicht CC06 Flip Trace Protocoll for user CC11 Anlegen Revisionsstand Material CC12 Ändern Revisionsstand Material CC13 Anzeigen Revisionsstand Material CC15 Ändern Revisionsstand Dokument CC16 Anzeigen Revisionsstand Dokument CC22 Ändern Objektverwaltungssatz CC23 Anzeigen Objektverwaltungssatz CC31 Hinzufügen Änderungsantrag CC32 Ändern Änderungsantrag CC33 Anzeigen Änderungsantrag CC60 Browser Hierarchie CC62 Umwandlung von Änderungspaketen CC90 Nummernkreise Änderungsnummer CC92 Änderungsnummer verteilen CC93 Nummernkreispflege: TECHS CCA1 Einstiegsbild für Archivierung CCAA Änderungstabelellen Archivieren CCAD Archivierten Änderungstab. Delete CCAR Lesen von Archiviertendaten CCTM Standardbewertung pflegen CCW1 Aufgabenspezifisches WF-Custimizing CCZU Zuordnung: Material zu GültProfil CERTMAP Zuordnung des Zertifikats im R/3 CERTREQ Zertifikatsenrollment CHECKMAN Check Manager: Prüfergebnisanzeige CHECKMAN_A CheckMan: Administration CHECKMAN_E Check Manager: Prüfausnahmen CHECKMAN_F CheckMan für Endmontage CHECKMAN_O CheckMan Online-Objektprüfung CI_IMPORT Geräteeigenschaften importieren CIC_PPOCE CIC Aufbauorganisation anlegen CIC_PPOME CIC Aufbauorganisation ändern CIC_PPOSE CIC Aufbauorganisation anzeigen CL00 CL01 Klasse anlegen CL02 Klassenverwaltung CL03 Klasse anzeigen CL04 Klasse löschen CL20 Objekt zu Klassen zuordnen CL20N Zuordnungen eines Objekts CL22 Klasse zu Klassen zuordnen CL22N Klasse zu Oberklassen zuordnen CL24 Objekte einer Klasse zuordnen CL24N Zuordnungen einer Klasse CL2A Klassifizierungsstatus CL2B Klassenarten CL30N Objektsuche in Klassen CL31 Objektsuche in Klassenart CL6A Klassenverzeichnis CL6AN Klassenverzeichnis (ALV) CL6B Objektverzeichnis CL6BN Objektverzeichnis (ALV) CL6C Hierarchisches Klassenverzeichnis CL6D Klassen ohne Vorgänger CL6H Klassen: Umsetzung/Split/Vereinigung CL6K Merkmal löschen (Klasse m. Zuordn.) CL6M Löschen Klasse (mit Zuordnungen) CL6O Plus-Minus Anzeige Objekte CL6Q Verwendung Klassen CL6R Direct-Input Klassen CL6T Textübernahme Klassen CLABAP Anzeigen Abap-Klassenbibliothek CLB1 Batch-Input Klassifizierung CLB2 Direkt-Input Klassifizierung CLB3 Klassifizierungsfile anzeigen CLBOR Anzeigen BOR-Bibliothek CLCO 2.1A Kopieren Tabellen für Klassen CLCP Kopieren C-Tabellen Klassensystem CLD3 Verteilen Var.Tabellen (Struktur) CLD4 Verteilen Var.Tabellen (Daten) CLEAR Start Clearing Tool CLEAR_INT Start Clearing Tool (intern) CLEAR_INT2 Datenbereinigung: direkt CLGT Tabellen für die Suche einrichten CLHI Verteilung Klassenhierarchien CLHP Grafische Hierarchiepflege CLJP Japanischer Kalender festlegen CLMM Massenänderung von Bewertungen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 51 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop CLNA Namensraum Merkmale / Klassen CLNK Nummernkreise Klassenpflege CLST Klassenstatistik anlegen CM_TEST_0 Controls-Tests (intern) CM_TEST_1 Test für Single-IO-Test CM_TEST_2 Testprogramm KW Documentbridge CM_TEST_3 Demo-Programm für Composite-Control CM_TEST_4 Test für Single-IO-Test CMOD Erweiterungen CNG1 Netz/Hier: Rahmentyp pflegen CNG2 Netz/Hier: Formdefinition pflegen CNG3 Netz/Hier: Farbdefinition pflegen CNG4 Netz/Hier: Grafikprofil pflegen CNG5 Netz/Hier: Optionsprofil pflegen CNG6 Netz/Hier: Knotentyp pflegen CNG7 Netz/Hier: Kantentyp pflegen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 52 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Anhang 2: Schaltflächen in SAP R/3 Zur Vereinfachung der Bedienung sind im Release 4.x zahlreiche neue Symbole aufgenommen, mit denen bestimmte Funktionen sofort ausgelöst werden können. Im Folgenden wurde eine Übersicht über häufig vorkommende Symbolschalter zusammengestellt. (Vielen Dank an Herrn Schrills in DU!) Symbole in der Symbolleiste Symbol Funktion (Eingabe) Bestätigen, häufig verbunden mit dem Wechsel zur nächsten Eingabemaske oder zur nächsten Datenanzeige Daten sichern oder Beleg buchen oder Auswahlkriterien als Variante sichern Zurück schalten Bearbeitung oder Modus beenden Bearbeitung abbrechen Liste oder Übersicht drucken Begriff, Kennzeichen oder Wert suchen Vorgegebenen Suchbegriff in der Liste weitersuchen Zur ersten Seite zurückblättern Eine Seite zurückblättern Einse Seite vorblättern Zur letzten Seite vorblättern Neuen Modus erzeugen Verknüpfung auf dem Desktop erstellen Aufruf der (Online-) Hilfe Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 53 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Symbole in der Berichtsauswahl, Listen, Tabellen und Übersichten Symbol Funktion Datenbankabfrage ausführen Alles oder Teilbaum expandieren Alles oder Teilbaum komprimieren Knotenattribute in der Hierarchiedarstellung Online Handbuch oder Hilfe Selektionsbild Selektionsoptionen, logische Verknüpfung der Auswahlkriterien Variante holen für gespeicherte Auswahlkriterien Einzelne gesetzte Auswahlkriterien löschen Berichtsbaum expandieren oder komprimieren, Einzelposten, Details, Anzeige Beleg Grafik Liste (abwärts) sortieren Liste (aufwärts) sortieren Nächstes Merkmal, nächster Beleg Voriges Merkmal, voriger Beleg Tabellenkalkulation Summieren Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 54 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Symbole in der Belegbearbeitung Symbol Funktion (Beleg-) Übersicht Kopfdaten Zum vorigen Bild oder zur vorigen Position schalten (bei mehrseitigen Formularen) Zum nächsten Bild oder zur nächsten Position schalten (bei mehrseitigen Formularen) Position oder Beleg kopieren Alle markieren oder setzen Markierungen oder Setzungen löschen Blockmarkierung Anfang/Ende Zeile erfassen Löschen Position Details Textübersicht Lieferantenanschrift Anlieferadresse Einteilungen Partner Freigabestrategie Konditionen Übersicht über Komponenten Leistungen Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 55 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Wertlimits Zur ersten Position bzw. Einteilung oder Kombination schalten Zur vorigen Position bzw. Einteilung oder Kombination schalten Zur nächsten Position bzw. Einteilung oder Kombination schalten Zur letzten Position bzw. Einteilung oder Kombination schalten Einen anderen Beleg oder andere (Plan-) Daten auswählen Wechsel von der Beleganzeige zur Belegänderung Symbole in den Dialogboxen Symbol Funktion Neue Suche bzw. neues Suchverfahren festlegen oder zur weiteren Werteauswahl schalten Aufwärts oder auf Feld sortieren (Abwärts) Sortieren Selektionsoptionen, logische Verknüpfung der Auswahlkriterien logische Operation für Auswahlkriterium Zeile einfügen (Selektions-) Angaben oder Zeile oder Position löschen (Selektions-) Angaben komplett löschen Zur komplexen Abgrenzung schalten oder Anzeige komplett expandieren Zur vereinfachten Abgrenzung zurückschalten nächste Seite Hinweis: Da die Symbole nicht einheitlich angewandt sind, informieren Sie sich im Zweifelsfall über die jeweilige Funktionalität in der aktuellen Bearbeitung. Am einfachsten erfolgt dies anhand des Quickinfos. Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 56 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop Aufgaben- und Übungsteil Hinweis: Diese Aufgaben können auch für standortinterne Prüfungen und Tests verwendet werden. Die Aufgabenstellungen beziehen sich auf den Mandanten 000 (Grundmandant) und können von den Teilnehmer/innen online bearbeitet werden. Die Ergebnisse sind in Form von Listen oder Reports auszudrucken. ______________________________________________________________________ Aufgabe 1: Benutzernamen zuweisen Sie sind im System als BCUSER angemeldet. Neben Ihnen existieren noch weitere User. Weisen Sie diesen Usern folgende Identitäten zu: User BCUSER => Ihr Name User DDIC => Herr Wingenfelder User SAPCPIC => Frau Hülsdunkel User TMSADM => Frau Leinweber Drucken Sie die Liste der User mit den Identitäten (notfalls per Screenshot) aus. ______________________________________________________________________ Aufgabe 2: Stammdaten ergänzen Legen Sie im Rahmen der Stammdatenverwaltung vier weitere Firmenadressen an: Grünwald KG Lebensmittel Arndstr. 37 45731 Waltrop Tel.: 02309/12673 Anspr.-Partner: Hr. Kober Herbertz GmbH Tiefkühlkost Alter Graben 2 45791 Bönen Tel.: 02399/47659 Anspr.-Partner: Fr. Posipal Tanski GmbH & Co.KG Autozubehör Castroper Str. 456 45711 Datteln 02363/458743 Anspr.-Partner Hr. Vonnahme Rimprecht & Kapischke EDV-Consulting Auf der Kiepe 3c 44807 Oer-Erkenschwick 02368/90908 Ansp.-Partner Hr. Siewert Hinweis: Die Branchen sollen als Suchbegriff verwendet werden. Zeitzone ist CET, Land DE. Drucken Sie im Anschluss die Firmenliste aus ______________________________________________________________________ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 57 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop ______________________________________________________________________ Aufgabe 3: Mitteilung an Verteiler Legen Sie im Business Workplace eine Mitteilung an, mit der Sie die Kollegen/Innen Ihrer Arbeitsgruppe zu einem Einführungsseminar „Änderungen SAP R/3 und mySAP ©“ am Dienstag nächster Woche einladen. Senden Sie die Mitteilung an die User 2, 3 und 4 aus Aufgabe 1. Drucken Sie die Mitteilung (notfalls per Screenshot) aus. ______________________________________________________________________ Aufgabe 4: Eintrag in Mitarbeiterkalender Tragen Sie in den Kalender der Mitarbeiterin Frau Hülsdunkel für kommenden Freitag um 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr einen Termin für ein Mitarbeitergespräch ein. Es soll um eine Schulung Customer Relationship Management bei SAP in Walldorf gehen. ______________________________________________________________________ Aufgabe 6: Workflow erstellen: Sie haben vom Vertriebsmitarbeiter Schlunz einen Kaufvertrag (Datei kv67890.rtf im Ordner eigene Dateien) für ein Auto erhalten. Legen Sie zur weiteren Bearbeitung des Vorgangs einen Workflow an. Geben Sie unter Eigenschaften als Frist das Datum des übernächsten Werktages, als Vorlagetermin das morgige Datum ein. Die Mitarbeiter der kaufmännischen Abteilung sollen (=> Notizen beim Start) den Kaufvertrag kopieren, eine Rechnung schreiben und die Werkstatt anweisen, das Auto für den Montag nächster Woche vorzubereiten. Der Kaufvertrag soll als Anhang beigefügt werden. Drucken Sie die Verifikation des Workflows (ggf. mit bereits angestoßenen Workflows) als Liste (notfalls per Screenshot) aus. ______________________________________________________________________ Aufgabe 7 Transaktionscodes suchen Erstellen Sie in Ihrem Textverarbeitungsprogramm eine Liste der Transaktionscodes zu folgenden Arbeitsaufträgen gemäß folgendem Schema: (Tipp: Sie müssen im SAP-Verzeichnisbaum mit der rechten Maustaste klicken, die Einstellungen aufrufen und den Haken bei technische Namen anzeigen setzen) Anlegen von Firmenadressen => Transaktionscode ?????????? Abwesenheitsmitteilung anlegen => Transaktionscode ?????????? Ändern von Benutzerdaten => Transaktionscode ?????????? Pflege von Mandantendaten => Transaktionscode ?????????? eigener Kalender => Transaktionscode ?????????? Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 58 © 01/2010 SAP WAS 6.20 Workshop ______________________________________________________________________ Aufgabe 8 Urlaubantrag Legen Sie einen Urlaubsantrag für BCUSER an (Sonderurlaub am 24.12.XX). ___________________________________________________________________ Aufgabe 9 Mandanten anlegen Legen Sie einen Mandanten mit der Nummer 123 an. Der Mandant soll „SAP-Praktikum“ heißen und die Rolle „Training“ zugewiesen bekommen. Alle anderen Grundeinstellungen sollen übernommen werden. ______________________________________________________________________ Aufgabe 10 Listen filtern (Rollenliste) Filtern Sie die Liste aller Rollen in SAP und finden Sie heraus, wie viele Rollen mit Administrator-Rechten versehen sind (also die Buchstabenkombination „admin“ im Namen tragen). [Lösung: es sind 57 Rollen mit „admin“ im Namen] ______________________________________________________________________ Dipl.-Kfm. Klaus Kolb Seite 59 © 01/2010