Ablaufbeschreibung

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EHP5 for SAP ERP
6.0
Juni 2011
Deutsch
Direktlieferung mit
Folgebelegen (412)
Ablaufbeschreibung
SAP AG
Dietmar-Hopp-Allee 16
69190 Walldorf
Deutschland
SAP Best Practices
(412) BPD
Copyright
© 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.
Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in
welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet.
In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können
Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten.
Microsoft, Windows, Excel, Outlook und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation.
IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z,
System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390,
OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+,
POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System
Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA,
AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der
IBM Corporation.
Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern.
Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von
Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern.
Oracle ist eine eingetragene Marke der Oracle Corporation.
UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group.
Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder
eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc.
HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web
Consortium, Massachusetts Institute of Technology.
Java ist eine eingetragene Marke von Sun Microsystems, Inc.
JavaScript ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von
Netscape entwickelten und implementierten Technologie.
SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork
und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind
Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern.
Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions,
Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen
sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software
Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG.
Sybase und Adaptive Server, iAnywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte
Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene
Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG.
Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben
im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können
länderspezifische Unterschiede aufweisen.
In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die
vorliegenden Angaben werden von SAP AG und ihren Konzernunternehmen („SAP-Konzern“) bereitgestellt
und dienen ausschließlich Informationszwecken. Der SAP-Konzern übernimmt keinerlei Haftung oder
Garantie für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Der SAP-Konzern steht lediglich für
Produkte und Dienstleistungen nach der Maßgabe ein, die in der Vereinbarung über die jeweiligen
Produkte und Dienstleistungen ausdrücklich geregelt ist. Aus den in dieser Publikation enthaltenen
Informationen ergibt sich keine weiterführende Haftung.
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(412) BPD
Symbole
Symbol
Bedeutung
Achtung
Beispiel
Hinweis
Empfehlung
Syntax
Typografische Konventionen
Format
Beschreibung
Beispieltext
Wörter oder Zeichen, die von der Oberfläche zitiert werden. Dazu
gehören Feldbezeichner, Bildtitel, Drucktastenbezeichner sowie
Menünamen, Menüpfade und Menüeinträge.
Verweise auf andere Dokumentationen
Beispieltext
hervorgehobene Wörter oder Ausdrücke im Fließtext, Titel von Grafiken
und Tabellen
BEISPIELTEXT
Namen von Systemobjekten Dazu gehören Reportnamen,
Programmnamen, Transaktionscodes, Tabellennamen und einzelne
Schlüsselbegriffe einer Programmiersprache, die von Fließtext umrahmt
sind, wie z. B. SELECT und INCLUDE.
Beispieltext
Ausgabe auf der Oberfläche Dazu gehören Datei- und
Verzeichnisnamen und ihre Pfade, Meldungen, Namen von Variablen
und Parametern, Quelltext und Namen von Installations-, Upgrade- und
Datenbankwerkzeugen.
BEISPIELTEXT
Tasten auf der Tastatur, wie z. B. die Funktionstaste F2 oder die StrgTaste.
Beispieltext
Exakte Benutzereingabe. Dazu gehören Wörter oder Zeichen, die Sie
genau so in das System eingeben müssen, wie es in der
Dokumentation angegeben ist.
<Beispieltext>
Variable Benutzereingabe. Die Wörter und Zeichen in spitzen
Klammern müssen Sie durch entsprechende Eingaben ersetzen, bevor
Sie sie in das System eingeben.
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(412) BPD
Inhalt
1
Einsatzmöglichkeiten ............................................................................................................... 5
2
Voraussetzungen .................................................................................................................... 5
2.1
Stamm- und Organisationsdaten .................................................................................... 5
2.2
Voraussetzungen/Situation ............................................................................................. 6
2.3
Rollen .............................................................................................................................. 6
3
Prozessübersicht ..................................................................................................................... 7
4
Prozessschritte ........................................................................................................................ 8
4.1
Vorkontrakt ..................................................................................................................... 8
4.2
Anlage einer Direktlieferung in Bezug zum Vorkontrakt ................................................. 8
4.3
Anlage einer Direktlieferung ohne Bezug (Optional) .................................................... 10
4.4
Ändern Trading Kontrakt (optional) .............................................................................. 12
4.5
Anlage Folgebelege über Massenfreigabe ................................................................... 13
4.6
Anzeige Trading Kontrakt und Folgebelegdokumente ................................................. 14
4.7
Anlegen Ausgangslieferung .......................................................................................... 15
5
Folgevorgänge ...................................................................................................................... 18
6
Anhang .................................................................................................................................. 18
6.1
Prozessschritte korrigieren ........................................................................................... 18
6.1.1
Prozessschritte ändern ............................................................................................. 18
6.1.2
Prozessschritte stornieren ........................................................................................ 18
6.2
SAP-ERP-Berichte........................................................................................................ 19
6.3
Verwendete Formulare ................................................................................................. 19
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Direktlieferung mit Folgebelegen
1
Einsatzmöglichkeiten
Der Grundsatz im Trading Geschäft ist es die Kundennachfragen mit dem Angebot der
Lieferanten miteinander zu verbinden.
Diese Art des Geschäfts, in dem der Einkauf mit dem Verkauf parallel ausgeführt wird, wird als
Trading Geschäft bezeichnet.
In dem Prozess Direktlieferung mit Folgebelegen wird ein Trading Kontrakt (TK) angelegt und
freigeben und für die Folgebelegverarbeitung wird die Trading Execution Workbench (TEW)
genutzt.
Im logistischen Prozess muss die Auslieferung in der TEW bearbeitet werden, nachdem der TK
mit seinen Folgebelegen Kundenauftrag und Lieferantenbestellung freigegeben wurde. Beim
Sichern bzw beim Buchen des Warenausgangs zu einer Auslieferung werden abhängige Belege
wie Rechnungsprüfung, Kundenrechnung und die entsprechenden Buchhaltungsbelege
automatisch erzeugt.
2
Voraussetzungen
2.1 Stamm- und Organisationsdaten
In der Implementierungsphase wurden in Ihrem ERP-System grundlegende Stamm- und
Organisationsdaten angelegt, beispielsweise die Daten, welche die Organisationsstruktur Ihres
Unternehmens widerspiegeln, sowie Stammdaten, die dessen betrieblichem Schwerpunkt
entsprechen, beispielsweise Stammdaten für Materialien, Lieferanten und Kunden.
Diese Stammdaten bestehen in der Regel aus standardisierten SAP-Best-PracticesVorschlagswerten, die das Durchlaufen der Prozessschritte dieses Szenarios ermöglichen.
Zusätzliche Stammdaten (Vorschlagswerte)
Sie können das Szenario auch mit anderen Vorschlagswerten von SAP Best
Practices testen, welche die gleichen Merkmale aufweisen.
Sehen Sie in Ihrem SAP-ECC-System nach, welche anderen Stammdaten hierfür
zur Verfügung stehen.
Eigene Stammdaten verwenden
Sie können auch benutzerdefinierte Werte für Material- oder
Organisationsstammdaten verwenden. Weitere Informationen zum Anlegen von
Stammdaten finden Sie in der Dokumentation zu den Stammdatenverfahren.
Verwenden Sie folgende Stammdaten, um die in diesem Dokument beschriebenen
Prozessschritte auszuführen:
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Stamm-/
Organisationsdat
en
Wert
Material
GT-H10
Details zu Stamm-/
Organisationsdaten
Bemerkungen
Trading Business, ND,
Direktgeschäft
Kostenrechnungskreis
<Kostenrechnungskreis>
Zum Beispiel
Kostenrechnungskreis
1000
Buchungskreis
<Buchungskreis>
Zum Beispiel
Buchungskreis 1000
Werk
<Werk>
Zum Beispiel
Produktionswerk 1000
Lagerort
< Lagerort >
Zum Beispiel Lagerort
1040
Verkaufsorganisation
<Verkaufsorganisation>
Zum Beispiel
Verkaufsorganisation
1100 für International
Vertriebsweg
<Vertriebsweg>
Zum Beispiel
Vertriebsweg 30
Sparte
<Sparte>
Zum Beispiel Sparte 10
Einkaufsorg.
<Einkaufsorganisation>
Zum Beispiel EinkaufsOrg. 1000
Einkäufergruppe
YN1
Trade Kontraktgruppe
2.2 Voraussetzungen/Situation
Der in dieser Ablaufbeschreibung beschriebene Geschäftsprozess ist Teil einer längeren Kette
von integrierten Geschäftsprozessen oder -szenarios. Das bedeutet, Sie müssen die folgenden
Vorgänge abgeschlossen haben und die folgenden Voraussetzungen erfuellen, bevor Sie dieses
Szenario durchspielen können:
Voraussetzungen/Situation
Szenario
Sie haben alle relevanten Schritte abgeschlossen, die
in der Ablaufbeschreibung Vorkontrakt (411)
beschrieben sind.
Vorkontrakt (411)
2.3 Rollen
Verwendung
Die folgenden Rollen müssen bereits installiert sein, um dieses Szenario im SAP NetWeaver
Business Client (NWBC) testen zu können. Die Rollen in dieser Ablaufbeschreibung müssen
dem Benutzer bzw. den Benutzern zugewiesen sein, die dieses Szenario testen. Sie benötigen
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SAP Best Practices
(412) BPD
diese Rollen nur, wenn Sie die NWBC-Oberfläche verwenden. Sie benötigen diese Rollen nicht,
wenn Sie die Standard-SAP-GUI verwenden.
Voraussetzungen
Die Rollen wurden dem Benutzer zugewiesen, der dieses Szenario testet.
Benutzerrolle
Technischer Name
Prozessschritt
Mitarbeiter
SAP_NBPR_EMPLOYEE_S
Die Zuordnung dieser Rolle wird für die
Ausführung von Basisfunktionalitäten
benötigt.
Leiter TradingAbteilung
SAP_NBPR_TRADEMANAGER_GTM_M
Freigabe Tradingkontrakt
Sachbearbeiter
Trading-Abteilung
SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S
Anlage Tradingkontrakt
Ändern Tradingkontrakt
Anzeige Trading Kontrakt
Anlage Auslieferung über die TEW
3
Prozessübersicht
Prozessschritt
Voraussetzungen /
Situation
Benutzer
- rolle
Trans
aktion
scode
Erwartete
Anlage Direktlieferungskontrakt als
zweiseitiger Kontrakt
Kunde fragt
nach Material
und Lieferant
bietet das
Material an
Sachbear
beiter
TradingAbteilung
WB21
Der Trading Kontrakt wurde
angelegt.
Ändern
Tradingkontrakt
Trading
Kontrakt
wurde nicht
bestätigt
Sachbear
beiter
TradingAbteilung
WB22
Trading Kontrakt ist bereit
zur Freigabe
Anlage von
Folgebelegen über
Massenfreigabe
Sachbear
beiter
TradingAbteilung
WB24
Trading Kontrakt ist
freigeben, Kundenauftrag
und Bestellung wurden
automatisch erzeugt.
Anzeige Trading
Kontrakt
Sachbear
beiter
TradingAbteilung
WB23
Der Trading Kontrakt und die
Folgebelege werden
angezeigt.
Sachbear
beiter
TradingAbteilung
WTEW
Die Lieferung wurde angelegt.
Vorkontrakt
(optional)
Anlage Auslieferung
über die TEW
© SAP AG
Externe
Prozessreferenz
Ergebnisse
Vorkontrakt (411)
Lieferant hat
Lieferungsanweisung
erhalten..
Im Hintergrund werden mit
der Buchung des
Warenausgangs mit der TEW
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SAP Best Practices
Prozessschritt
(412) BPD
Externe
Prozessreferenz
Voraussetzungen /
Situation
Benutzer
- rolle
Trans
aktion
scode
Erwartete
Ergebnisse
folgende Folgebelege
automatisch angelegt.:
Rechnung, Rechnungsprüfung
und Buchhaltungsbelege.
Die Belege Lieferung und
Rechnung wurden
ausgedruckt.
Zahlungseingang
Generisch
e
Debitorenbuchhaltu
ng
Zahlungausgang
Generisch
e
Kreditoren
buchhaltu
ng (158)
4
Prozessschritte
4.1 Vorkontrakt
Vorkontrakt (411) (Optional)
Dieses Szenario beschreibt den Prozess für einen Vorkontrakt.
Vorgehensweise
Führen Sie alle beschriebenen Aktivitäten in der Dokumentation der Geschäftsprozesse aus
dem Szenario: Vorkontrakt (411) aus.
4.2 Anlage einer Direktlieferung in Bezug zum
Vorkontrakt
Verwendung
Dieses Szenario beschreibt den Prozess der Anlage einer beidseitigen Direktlieferung mit
Referenz auf einen beidseitigen Vorkontrakt.
Voraussetzungen
Sie haben alle Aktionen der in der Geschäftsprozess Dokumentation des Szenarios Vorkontrakt
(411) ausgeführt.
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
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SAP Best Practices
(412) BPD
1. Aufruf der Transaktion über die folgenden Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management  Trading-Kontrakt 
Anlegen
Transaktionscode
WB21
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Bentzerrolle
2. Rufen Sie die Transaktion über folgenden Navigationspfad auf:
Benutzerrolle
Sachbearbeiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S)
Trade Management  Einzelbelegverarbeitung  Trading
Kontrakt verarbeiten  Trading-Kontrakt anlegen
Rollenmenü
3. Geben Sie die Kontraktart YN04 – Trading-Kontrakt (beidseitig) Direktlief ein und wählen Sie
Anlegen mit Referenz (Shift + F12)
Falls erforderlich geben Sie die Organisationsdaten wie folgt ein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und
Werte
TEW Art
Verkaufsorg.
Vertriebsweg
Bemerkung
YNWB Standard Workbench
<Verkaufsorgani
sation>
Zum Beispiel:
<Vertriebsweg>
Zum Beispiel:
1100 (Ausland)
30 (Anderer Vertrieb)
Sparte
<Sparte>
Zum Beispiel:
10 (Produkt Sparte 10 )
Einkaufsorg
Einkäufergruppe
4.
<Einkaufsorgani
sation>
Zum Beispiel :
YN1
Trading Einkäufergruppe
1000 (Einkaufsorganisation 1000)
Wählen Sie Übernehmen (F5).
5. Auf dem Anlegen mit Vorlage Bildschirm wählen Sie die Registerkarte PreTrading Kontrakt.
6. Geben Sie die Vorkontraktnummer ein und wählen Sie Weiter (Enter).
7. Auf dem Pop-up Positionsdaten kopieren geben Sie die Verkaufsmenge und die Bestellte
Menge ein. Es wird die restliche offene Menge angezeigt, die aus dem Vorkontrakt noch
abgerufen werden kann.
In einem beidseitigem Tradingkontrakt müssen die Verkaufsmenge und die Bestellte
Menge gleich lauten.
8. Selektieren Sie die Zeile und wählen Sie Kopieren (F8)
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(412) BPD
9. Auf dem Bildschirm Anlegen Trading-Kontrakt (beidseitig) Direktlieferung geben Sie
folgende Daten ein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und Werte
Bemerkung
Externe Nummer
<Beliebiger Eintrag>
Es wird die Externe Nummer aus dem
referenzierten Vorkontrakt
vorgeschlagen.
Sie können einen beliebigen Eintrag
wählen; wir schlagen die BPD
Nummer vor: BPD412.
10. Wählen Sie Sichern (Strg+S)
11. Notieren Sie die Trading Kontraktnummer: __________
Ergebnis
Der Trading Kontrakt wurde in Referenz zum Vorkontrakt angelegt. Er hat den Applikationsstatus
Offen und ist bereit zur Freigabe.
4.3 Anlage einer Direktlieferung ohne Bezug (Optional)
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
1. Aufruf der Transaktion über die folgenden Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management  Trading-Kontrakt 
Anlegen
Transaktionscode
WB21
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
2. Rufen Sie die Transaktion über folgenden Navigationspfad auf:
Benutzerrolle
Sachbearbeiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S)
Rollenmenü
Trade Management  Einzelbelegverarbeitung 
Trading Kontrakt verarbeiten  Trading-Kontrakt anlegen
3. Geben Sie die Kontraktart YN04 – Trading-Kontrakt (beidseitig) Direktlief ein und wählen Sie
Organisationsdaten (Strg + F8).
4. Falls erforderlich geben Sie die Organisationdaten wie folgt ein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und Werte
TEW Art
Verkaufsorg.
Bemerkung
YNWB Standard Workbench
<Verkaufsorganisation>
Zum Beispiel:
1100 (Ausland)
Vertriebsweg
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<Vertriebsweg>
Zum Beispiel:
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Feldbezeichner
(412) BPD
Benutzeraktion und Werte
Bemerkung
30 (Anderer Vertrieb)
Sparte
<Sparte>
Zum Beispiel:
10 (Produkt Sparte 10 )
Einkaufsorg
<Einkaufsorganisation>
Zum Beispiel :
1000 (Einkaufsorganisation 1000)
Einkäufergruppe
YN1
Trading Einkäufergruppe
12. Auf dem Bildschirm Anlegen Trading-Kontrakt (beidseitig) Direktlieferung geben Sie
folgende Daten nein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und Werte
Bemerkung
Auftraggeber
GTMUS01
Kunde in USA
Lieferant
GTMCN01
Lieferant in China
Externe Nummer
<Beliebiger Eintrag>
Sie können einen beliebigen
Eintrag wählen; wir schlagen die
BPD Nummer vor: BPD412.
5. Wählen Sie Übersicht (Strg +F8)
6. Auf dem Bildschirm Anlegen Trading-Kontrakt (beidseitig) Direktlief geben Sie folgende
Daten ein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und
Werte
Bemerkung
Material
GT-H10
Trading Business, ND, Direktgeschäft
Verkaufsmenge
1000 ST
Das ist die komplette Menge, die verkauft wird.
Bestellmenge
1000ST
Das ist die komplette Menge, die bestellt
werden soll.
Verkaufspreis
200
Falls der Verkaufspreis nicht pflegbar sein
sollte:
Wählen Sie Preiskonditionen Verkauf. Im
Bereich Preiselemente wählen Sie Zeile
einfügen und pflegen Sie in den Spalte KArt
den Konditionstype GSSP.
In den Spalten Betrag und Währg pflegen die
200 EUR.
Um zur Positionsübersicht zurückzukehren
wählen Sie Übersicht (Strg + F8).
Verkaufswährung
EUR
Bestellpreis
100
Falls der Einkaufspreis nicht pflegbar sein
sollte:
Wählen Sie Preiskonditionen Einkauf. Im
Bereich Preiselemente wählen Sie Zeile
einfügen und pflegen Sie in den Spalte KArt
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SAP Best Practices
(412) BPD
den Konditionstype GMSP.
In den Spalten Betrag und Währg pflegen die
100 EUR.
Um zur Positionsübersicht zurückzukehren
wählen Sie Übersicht (Strg + F8).
.
Bestellwährung
Falls der Verkaufspreis nicht pflegbar sein
sollte:
EUR
Wählen Sie Preiskonditionen Verkauf. Im
Bereich Preiselemente wählen Sie Zeile
einfügen und pflegen Sie in den Spalte KArt
den Konditionstype GSSP.
In den Spalten Betrag und Währg pflegen die
200 EUR.
Um zur Positionsübersicht zurückzukehren
wählen Sie Übersicht (Strg + F8).
7. Wählen Sie Enter.
8. Wählen Sie Status Übersicht (F8), überprüfen Sie das Prototokoll Vollständigkeit und sichern
Sie ihre Einträge.
9. Wählen Sie Sichern (Strg+S)
10. Notieren Sie die Trading Kontraktnummer: __________
Ergebnis
Der Trading Kontrakt wurde angelegt. Er hat den Applikationsstatus Offen und ist bereit zur
Freigabe.
4.4 Ändern Trading Kontrakt (optional)
Verwendung
In diesem Schritt können Sie den Trading Kontrakt entsprechend den Anforderungen des
Managers ändern, um die Freigabe des Kontrakts zu bekommen.
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
1. Aufruf der Transaktion über die folgende Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management  Trading-Kontrakt 
Ändern
Transaktionscode
WB22
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Rufen Sie die Transaktion über folgenden Navigationspfad auf:
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SAP Best Practices
Benutzerrolle
(412) BPD
Sachbearbeiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S)
Rollenmenü
Trade Management  Einzelbelegverarbeitung  Trading
Kontrakt verarbeiten  Trading-Kontrakt ändern
2. Geben Sie die Trading Kontraktnummer ein, die im vorherigen Schritt angelegt wurde.
3. Führen Sie die gewünschten Änderungen durch und wählen Sie Sichern (Strg +S).
Ergebnis
Der Trading Kontrakt wurde angelegt im Status Offen. Und kann freigegeben werden.
4.5 Anlage Folgebelege über Massenfreigabe
Verwendung
Es ist notwendig einen Kundenauftrag und eine Bestellung für den Trading Kontrakt anzulegen,
um die Folgebelege anlegen zu können. Durch das Setzen des Status Freigeben in der
Massenfreigabe werden die Folgebelege Auftrag und Bestellung angelegt. Falls Sie mehr als
einen Trading Kontrakt bearbeiten wollen, können Sie über einen weiteren Schritt einen
zusätzlichen Trading Kontrakt manuell bearbeiten.
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
1. Aufruf der Transaktion über die folgenden Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management  TradingKontrakt  Umfeld  Massenfreigabe
Transaktionscode
WB24
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
2. Aufruf der Transaktion über die folgende Navigationsoptionen
Benutzerrolle
Leiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADEMANAGER_GTM_M)
Rollenmenü
Trade Management  Mehrbelegverarbeitung 
Massenfreigabe von Trading-Kontrakten
3. Geben Sie die Trading Kontraktart ein. Stellen Sie sicher, dass die Organisationdaten in der
Registerkarte enthalten sind.
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SAP Best Practices
(412) BPD
Feldbezeichner
Benutzeraktion und
Werte
Bemerkung
Kontraktart
YN04
Trading-Kontrakt
(beidseitig)
Direktlief
4. Wählen Sie Ausführen (F8).
5. Selektieren Sie den Trading Kontrakt, der im vorherigen Schritt angelegt wurde.
6. Wählen Sie Status setzen (Umsch + F7)
7. Auf dem Trading Kontrakt: Applikationsstatus Bildschirm markieren Sie den
Applikationsstatus L Freigegeben und wählen Übernehmen (Enter).
Mit dem Setzen des Status Freigeben und Sichern des Trading Kontrakts legt das
System im Hintergrund automatisch die Belege Auftrag und Bestellung an.
8. Wählen Sie Zurück (F3), um zum Trading Kontrakt: Sammelbearbeitung Bildschirm zurück
zu gehen.
9. Wählen Sie Zurück (F3) und bestätigen Sie das Popup mit Ja, um die Übersichtsliste zu
verlassen.
Ergebnis
Der Trading Kontrakt wurde gesichert im Status Freigegeben und die Folgebelege
Kundenauftrag und Bestellung wurden im Hintergrund angelegt.
4.6 Anzeige Trading Kontrakt und
Folgebelegdokumente
Verwendung
Anzeige des freigegebenen Trading Kontrakts und der Folgebelege.
Voraussetzungen
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
1. Aufruf der Transaktion über die folgenden Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management 
Trading-Kontrakt  Anzeigen
Transaktionscode
WB23
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Rufen Sie die Transaktion über folgenden Navigationspfad auf:
Benutzerrolle
Sachbearbeiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S)
© SAP AG
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SAP Best Practices
Rollenmenü
(412) BPD
Trade Management  Einzelbelegverarbeitung  Trading
Kontrakt verarbeiten  Trading-Kontrakt anzeigen
2. Geben Sie im Feld Trading Kontrakt die Trading Kontraktnummer ein, die im vorigen
Schritt bei der Trading Kontraktanlage erzeugt wurde und wählen Sie Enter.
Falls der Belegfluss nicht angezeigt wird, wählen Sie Baum anzeigen (Strg +Umsch+F5). In
den Einstellungen zum Belegfluss wählen Sie Alle Knoten expandieren.
Um die Anzeige im Belegfluss von der vereinfachten Sicht auf die detaillierte Sicht
einzustellen wählen Sie Einstellungen für den Belegfluss (Strg+Umsch+F12). Im Pop-up
Einstellungen des Belegflussbaumes selektieren Sie alle Belege im Belegflussbaum
anzeigen
Wählen Sie Weiter (Enter)
Um die Anzeige im Belegfluss von externen Nummern auf interne Nummern umzustellen
wählen Sie Einstellungen für den Belegfluss (Strg+Umsch+F12). Im Pop-up Einstellungen
des Belegflussbaumes selektieren Sie Im Belegflussbaum Nummern anzeigen.
Wählen Sie Weiter (Enter)
3. Überprüfen Sie die den Belegfluss.
4. Notieren Sie die Auftragsnummer: __________.
5. Notieren Sie die Bestellnummer: __________
.
Ergebnis
Die Folgebelege des Trading Kontrakts werden im Belegfluss angezeigt.
4.7 Anlegen Ausgangslieferung
Verwendung
Sie legen eine Lieferung an, die bei Buchung des Warenausgangs automatisch in einem Schritt
die Folgebelege Rechnung, Rechnungsprüfung und Buchhaltungsbelege in einer Transaktion
anlegt.
Vorgehensweise
Option 1: SAP Graphical User Interface (SAP GUI)
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SAP Best Practices
(412) BPD
1. Aufruf der Transaktion über die folgenden Navigationsoptionen:
SAP-Menü
Logistik  Global Trade Management  Trading Execution
Workbench  Ausführen
Transaktionscode
WTEW
Option 2: SAP NetWeaver Business Client (SAP NWBC) über Benutzerrolle
Rufen Sie die Transaktion über folgenden Navigationspfad auf:
Benutzerrolle
Sachbearbeiter Trading-Abteilung
(SAP_NBPR_TRADESPECIALIST_GTM_S)
Trade Management  Trading Execution Workbench 
Trading Execution Workbench ausführen
Rollenmenü
2. Geben Sie folgende Daten im Bereich Aufgabe (oberer Teil des Bildschirms) ein:
Feldbezeichner
Benutzeraktion und
Werte
Bemerkung
TEW Art
YNWB
Standard Workbench
Gruppe
0001
Direktlieferung
Schritt
0012
Auslieferung bei Direktlieferung
Modus
0001
Anlegen
Vorgängerschritt
0003
Kundenauftrag
3. Geben Sie folgende Daten unter Selektionsintervalle für Ausgangsbelege (mittlerer
Bereich des Bildschirms) ein):
Feldbezeichner
Benutzeraktion und
Werte
Bemerkung
Selektionsschritt
0001
(Trading-Kontrakt)
Bitte verwenden Sie hier den Trading
Kontrakt aus Kapitel 4.2 - Anlage einer
Direktlieferung in Bezug zum
Vorkontrakt, Schritt #11
1. Wählen Sie Selektion starten.
Im unteren Bereich des Bildschirms werden die Ausgangsbelege die zur Selektion
stehen angezeigt.
2. Im Datenbereich Ausgangsbeleg auswählen markieren Sie den entsprechenden
Ausgangsbeleg , in diesen Fall ist das der Verkaufsbeleg 4.5 - Anlage Folgebelege über
Massenfreigabe, Schritt #4 und wählen Sie ausführen.
Falls erforderlich pflegen Sie auf dem Auslieferung mit Auftragsbezug anlegen
Bildschirm die Versandstelle <Versandstelle>,z.B. 1000 und wählen Sie Weiter
(Enter).
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SAP Best Practices
(412) BPD
3. Auf dem Lieferung anlegen: Übersicht wählen Sie Warenausgang buchen (Umsch+F8)
Falls erforderlich, schalten Sie die Belegflussanzeige an, durch Auswahl von Baum
anzeigen (Strg-Umsch+F5). ). In den Einstellungen zum Belegfluss wählen Sie Alle
Knoten expandieren
Falls erforderlich, erweitern Sie die Belegflussanzeige auf Anzeige aller Belege
durch Auswahl von TEW-Einstellungen (Umsch+F11) und Markieren der Checkbox
alle Belege im Belegflussbaum anzeigen. Wählen Sie Weiter (Enter).
Falls erforderlich, schalten Sie die Belegflussanzeige von der Anzeige der Externen
Belegnummer auf die Anzeige der interne Belegnummmer um, durch Auswahl von
TEW-Einstellungen (Umsch+F11) und markieren der Checkbox Im Belegflussbaum
Nummern anzeigen. Wählen Sie Weiter (Enter).
Falls erforderlich, aktualisieren Sie den Belegfluss durch Auswahl von Daten
auffrischen (Umsch+F4).
4. Notieren Sie die Nummer des Lieferung __________ .
5. Notieren Sie die Nummer der Kundenfaktura __________ .
6. Notieren Sie die Nummer der Rechnungsprüfung __________ .
In der Listanzeige des TEW Bildschirms werden die Belegnummern angezeigt. Ferner
können Sie sich die Belege im Belegfluss anzeigen lassen.
Ergebnis
Die Auslieferung bei Direktlieferung wurde gesichert und der Warenausgang gebucht.
Anschließend werden die Folgebelege Rechnung, Rechnungsprüfung und Buchhaltungsbeleg
gesichert der Lieferschein und die Faktura ausgedruckt.
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SAP Best Practices
5
(412) BPD
Folgevorgänge
Sie haben alle Aktivitäten zu dem in diesem Dokument beschriebenen Geschäftsprozess
abgeschlossen.
Um Folgeaktivitäten zu diesem Geschäftsprozess auszuführen, gehen Sie gemäß den in einem
oder mehreren der folgenden Szenarios beschriebenen Prozessschritten vor. Verwenden Sie
dabei die Stammdaten aus diesem Dokument.
Debitorenbuchhaltung
Verwendung
In dieser Aktivität buchen Sie die Eingangszahlung.
Kreditorenbuchhaltung
Verwendung
In dieser Aktivität buchen Sie die Ausgangszahlung.
6
Anhang
6.1 Prozessschritte korrigieren
6.1.1
Prozessschritte ändern
Änderungen am Tradingkontrakt, egal ob auf Kopf- oder Positionsebene, erfolgen über die
Transaktion WB22.
Beschreibung siehe Kapitel 4.4
Der SD-Beleg Kundenauftrag und der MM-Beleg Lieferantenbestellung können nicht über die
bekannten Standardtransaktionen geändert werden. Auch bei erforderlichen Änderungen an
diesen Belegen wird der Tradingkontrakt geändert und dann erneut freigegeben. Danach können
diese Änderungen über Freigabe an die Folgebelege an den entsprechenden MM- und SDBeleg übergeben werden.
6.1.2
Prozessschritte stornieren
Mit der TEW (Trading Execution Workbench) können alle Vorgänge storniert werden. Dabei ist
folgende Reihenfolge einzuhalten:
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1. Storno Faktura
(WTEW)
2. Storno Warenausgang
(WTEW)
3. Löschen Auslieferung
(WTEW)
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SAP Best Practices
(412) BPD
6.2 SAP-ERP-Berichte
Verwendung
In der Tabelle unten sind die Berichte aufgelistet, denen Sie weitere Informationen zu diesem
Geschäftsprozess entnehmen können:
Die folgenden AB-Dokumente enthalten eine umfassende Zusammenstellung aller
wichtigen Berichte sowie ausführliche Informationen dazu:

Trading: Operationales Reporting (407)
6.3 Verwendete Formulare
In einigen Aktivitäten in diesem Geschäftsprozess werden Formulare genutzt. Die Tabelle unten
bietet einen Überblick über die Details.
Üblicher
Formularname
Formulartyp
Auftragsbestätigung
Nachrichtenart
Technischer Name
SmartForm
BA00
YBAA_SDORC
Lieferschein
SmartForm
LD00
YBAA_SDDLN
Frachtbrief
SmartForm
YBL1
YBAA_SDBLD
Bestellung
SmartForm
NEU
YBAA_MMPO
Kundenrechnung
SmartForm
RD00
YBAA_SDINV
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Verwendet in
Prozessschritt
Warenausgang
buchen
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