Inhalt bioskop 1 Hessen 1 Lebewesen und ihre Geschichte M Ein Biologieheft führen (S. 8/9) M Aufgaben richtig verstehen (S. 10/11) M Arbeiten mit Inhaltsfeldern (S. 12/13) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Hinführung zu wichtigen instrumentellen Kompetenzen. Grundlegende Methodenseite für die stimmige und einheitliche Verwendung von Handlungsanweisungen (Operatoren) Grundlegende Methodenseite für die Zuordnung und Verknüpfung von biologischem Wissen als Basis für strukturiertes und kumulatives Lernen Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. 1.1 Pflanzen und Tiere sind Lebewesen (S. 14/15) 1.2 Jedes Lebewesen hat Vorfahren (S. 16/17) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Fortpflanzung und Entwicklung Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. 1.3 Nachkommen zeigen viele Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede (S. 18/19) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) 2 Säugetiere werden als Haustiere oder Nutztiere gehalten 2.1 Haustiere und ihre wild lebenden Verwandten (S. 22/23) Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache M Beobachten und Beschreiben (S. 24/25) M Vergleichen (S. 26/27) 2.2 Hunde sind beliebte Haustiere (S. 28/29) Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. 2.3 Wölfe – Vorfahren unserer Haushunde (S. 30/31) M Fünf-Schritt-Lese- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Methode (S. 32/33) Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. 2.4 Hundezüchtung (S. 34/35) Struktur und Funktion Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus der Tierwelt beschrieben. 2.5 Wölfe jagen im Rudel (S. 36/37) EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus der Tierwelt beschrieben. 2.6Verständigung mit artspezifischen Signalen (S. 38/39) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. 2.7 Auerrinder – die Vorfahren heutiger Rinder (S. 40/41) 2.8 Das Rind – ein spezialisierter Pflanzenfresser (S. 42/43) System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. 2.9 Das Rind – unser wichtigstes Nutztier (S. 44/45) M Einfache Diagramme (S. 46/47) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) 3 Säugetiere in ihrem Lebensraum 3.1Der Maulwurf – Leben im Erdboden (S. 48/49) 3.2 Der Feldhase – ein schneller Läufer (S. 50/51) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 3.3 Wildkaninchen sind Nesthocker (S. 52/53) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 3.4 Fledermäuse – fliegende Säuger (S. 54/55) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser er- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern schließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 3.5 Der Rotfuchs - ein heimisches Raubtier (S. 56/57) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Bezie- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) hung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 3.6 Raubtiere und Fluchttiere haben verschiedene Gesichtsfelder (S. 58/59) M Informationen mithilfe des Internets beschaffen (S. 60/61) Struktur und Funktion Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt. Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus der Tierwelt beschrieben. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, Wiederholen-Üben-Festigen (S. 62/63) 4 Vögel in ihrem Lebensraum Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs 4.1Vögel auf dem Schulhof (S. 66/67) M Kennübung Vögel (S. 68/69) 4.2 Federn haben vielfältige Aufgaben (S. 70/71) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 4.3 Vögel – Wirbeltiere in Leichtbauweise (S. 72/73) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Struktur und Funktion Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt. Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus der Tierwelt beschrieben. 4.4 Amseln verständigen sich durch Signale (S. 74/75) 4.5 Befruchtung und Entwicklung beim Huhn (S. 76/77) Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. M Gemeinsames Lösen von Aufgaben (S. 78/79) 4.6 Das Hühnerei als Ware (S. 80/81) Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, M Wissen strukturieren (S. 82/83) 5Reptilien in ihrem Lebensraum 5.1 Die Zauneidechse – ein wechselwarmes Kriechtier (S. 84/85) Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 5.2 Schlangen – als Jäger besonders angepasst (S. 86/87) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. 6 Amphibien in ihrem Lebensraum 6.1 Leben im Wasser und auf dem Land (S. 88-89) 6.2 Fortpflanzung und Entwicklung beim Grasfrosch Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen (S. 90/91) 6.3 Atmung und Blutkreislauf (S. 92/93) 6.4 Wanderungen von Amphibien (S. 94/95) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebens- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, K Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern weise sowie der Umwelt. Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird. 6.5 Lebensraum und Schutz der Amphibien (S. 96/97) M Lernplakat Amphibien (S. 98/99) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) zu biologischen Themen, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) 7 Fische in ihrem Lebensraum 7.1 Körperbau der Fische (S. 100/101) 7.2 Die inneren Organe der Fische (S. 102/103) System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 7.3 Atmung und Blutkreislauf der Fische (S. 104/105) 7.4 Fortpflanzung und Entwicklung bei den Fischen (S. 106/107) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. Wiederholen-Üben-Festigen (S. 108/109) 9 Bau und Funktion der Organe von Blütenpflanzen 9.1 Der Grundbauplan der Blütenpflanzen (S. 112/113) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 9.2 Die Wurzel nimmt Wasser und Mineralsalze auf (S. 114/115) 9.3 Die Sprossachse hat Transportaufgaben (S. 116/117) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 9.4 Blätter geben Wasser ab und nehmen Licht auf (S. 118/119) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertes Zusammenspiel. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 9.5 Fotosynthese (S. 120/121) 9.6 Glucose wird in zahlreiche Stoffe umgewandelt (S. 122/123) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Prozessen der Energieumwandlung. 9.7 Zusammenwirken der Organe bei der Pflanze (S. 124/125) System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) 10 Fortpflanzung und Entwicklung bei Blütenpflanzen 10.1 Blüten und ihr Aufbau (S. 126/127) 10.2 Bestäubung, Befruchtung, Samenbildung (S. 128/129) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fort- EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 10.3 Blüten und Insekten (S. 130/131) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) pflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. 10.4 Von der Blüte zur Frucht (S. 132/133) M Bewerten am Beispiel verschiedener Apfelsorten (S. 134/135) 10.5 Ausbreitung von Samen und Früchten (S. 136/137) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel. Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. 10.6 Keimung und Wachstum (S. 138/139) M Versuche durchführen und protokollieren (S. 140/141) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Entwicklung Fortpflanzung und Entwicklung Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien. Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden. Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren 10.7 Vermehrung durch Ausläufer und Stecklinge (S. 142/143) 11 Pflanzenfamilien 11,1 Rosengewächse und Kreuzblütler (S. 144/145) Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern M Ordnen mit einem Bestimmungsschlüssel (S. 146/147) 11.2 Schmetterlingsblütler und Lippenblütler (S. 148/149) Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 11.3 Korbblütler (S. 150/151) Wiederholen-Üben-Festigen (S. 152/153) 12 Lebensräume und Jahreszeiten 12.1 Lebensräume in der Umgebung (S. 156/157) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs System Stoffwechsel und Regelmechanismen In ökologischen Systemen sind Räuber-Beute-Wechselwirkungen Beispiele für Regelmechanismen, in welche der Mensch folgenreich eingreift. Für deren unmittelbare und mittelbare Auswirkun- EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern gen ist er verantwortlich, da der Mensch, Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen in Stoffkreisläufe eingebunden sind. Nahrungsketten und –netze verdeutlichen Teile dieser Stoffkreisläufe und des Energieflusses in Ökosystemen. 12.2 Lebensräume im Verlauf der Jahreszeiten (S. 158/159) Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. Für den einzelnen Organismus ist unter anderem die Regelung der Körpertemperatur von Bedeutung. 12.3 Regelung der Körpertemperatur (S. 160/161) 12.4 Tiere sind an die Lebensbedingungen im Winter angepasst (S. 162/163) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körper- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern form von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. 12.5 Körpertemperatur und Beweglichkeit (S. 164/165) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 12.6 Das Igeljahr (S. 166/167) 12.7 Frühblüher Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Entwicklung Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen (S. 168/169) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, 13 Nahrungsbeziehungen im Lebensraum Wald 13,1 Lebensgemeinschaften im Lebensraum Wald (S. 170/171) M Walderkundung (S. 172/173) EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersu- Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 13.2 Nahrungsbeziehungen im Garten (S. 174/175) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) chung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. 13,3 Nahrungsbeziehungen im Wald (S. 176/177) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. 13,4 Konkurrenzvermeidung durch Spezialisierung (S. 178/179) 13,5 Lebensräume verändern sich (S. 180/181) System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Mus- Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern keln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. 13,6 Wechselwirkungen zwischen Populationen (S. 182/183) System Wechselwirkungen in Ökosystemen Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Wiederholen-Üben-Festigen (S. 184/185) 14 Körperbau und Bewegung Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. 14.1 Das Skelett des Menschen (S. 188/189) 14.2 Knochen und Gelenke (S. 190/191) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körper- EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern form von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. 14.3 Muskeln bewegen den Körper (S. 192/193) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen In- Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 14.4 Vom Reiz zur Reaktion (S. 194/195) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt. Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus der Tierwelt beschrieben. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) formationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 14.5 Verletzungen und Erkrankungen der Bewegungsorgane (S. 196/197) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 14.6 Fit durch Bewegung (S. 198/199) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Entwicklung Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. System Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. System Stoffwechsel und Regelmechanismen Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, 15 Ernährung 15.1 Bedeutung der Ernährung (S. 200/201) Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. 15.2 Nährstoffe sind wichtige Bestandteile der Nahrung (S. 202/203) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit. 15,3 Nahrung liefert Stoffe und Energie für den Körper (S. 204/205) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 15.4 Verdauung der Nahrung (S. 206/207) 15.5 Ausgewogene, gesunde Ernährung (S. 208/209) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit. System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit. stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. System Stoffwechsel und Regelmechanismen Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit Prozessen der Energieumwandlung. EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, 16 Atmung und Blutkreislauf 16.1 Eigenschaften und Zusammensetzung der Luft (S. 210/211) Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 16.2 Wie wir ein- und ausatmen (S. 212/213) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. 16.3 Gasaustausch in der Lunge (S. 214/215) Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Stoffwechsel und Regelmechanismen Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit. 16.4 Rauchen macht süchtig (S. 216/217) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen,. BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur und Gesellschaft bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld, formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung (Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen. 16.5 Aufgaben des Blutes (S. 218/219) 16.6 Blutkreislauf (S. 220/221) System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. 16.7 Leistung des Herzens (S. 222/223) Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer Ebene, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen 16.8 Organe arbeiten zusammen (S. 224/225) Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern System Funktionsteilung im Organismus Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen. Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des Organismus gewährleisten. Struktur und Funktion Biologische Strukturen und ihre Funktion: Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) 17 Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. 17.1 Jeder Mensch ist einmalig (S. 226/227) 17.2 Veränderungen in der Pubertät (S. 228/229) 17.3 Vom Jungen zum Mann (S. 230/231) Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfäng- EG Beobachten, beschreiben, vergleichen beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien, leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen Sachverhalten in Verbindung, vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern nisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. 17.4 Vom Mädchen zur Frau (S. 232/233) 17.5 Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt (S. 234/235) Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, EG Beobachten, beschreiben, vergleichen leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen biologische Fragen und Probleme ab, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden können, planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung), fertigen fachlich gegliederte Protokolle an, werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus, nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren, beachten Regeln beim Experimentieren, EG Arbeiten mit Modellen setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären, stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) Hilfe von Modellen dar, beschreiben und vergleichen Modelle und Originale. 17.6 Verantwortung in einer Partnerschaft ist gegenseitig (S. 236/237) Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. KK Arbeiten mit Quellen entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen zu biologischen Themen, KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache, erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache, verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang. FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologi- Eigene Anmerkungen Inhalt bioskop 1 Hessen Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern Entwicklung Sexualität des Menschen Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar. In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen, Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des sozialen Miteinanders zu sehen. 17.7 Das darf nicht jeder! (S. 238/239) Wiederholen-Üben-Festigen (S. 240/241) Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK) schen Aspekten, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. KK Arbeiten mit Quellen recherchieren themenbezogen in Quellen, entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen, Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen, erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche, KK Kommunizieren, argumentieren formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge anderer sachgerecht wieder, beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen, KK Dokumentieren, präsentieren stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar, BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen, vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände, bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten, FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten, FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte. Eigene Anmerkungen