Kompetenzzuordnung_bioskop_HE 1_150630

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Inhalt bioskop 1 Hessen
1 Lebewesen und ihre Geschichte
M Ein Biologieheft führen
(S. 8/9)
M Aufgaben richtig verstehen
(S. 10/11)
M Arbeiten mit Inhaltsfeldern
(S. 12/13)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Hinführung zu wichtigen instrumentellen Kompetenzen.
Grundlegende Methodenseite für die stimmige und einheitliche
Verwendung von Handlungsanweisungen (Operatoren)
Grundlegende Methodenseite für die Zuordnung und Verknüpfung von biologischem Wissen als Basis für strukturiertes und
kumulatives Lernen
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang.
1.1 Pflanzen und Tiere
sind Lebewesen
(S. 14/15)
1.2 Jedes Lebewesen hat
Vorfahren
(S. 16/17)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen.
Fortpflanzung und Entwicklung
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
1.3 Nachkommen zeigen
viele Gemeinsamkeiten,
aber auch Unterschiede
(S. 18/19)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
2 Säugetiere werden als
Haustiere oder Nutztiere
gehalten
2.1 Haustiere und ihre wild
lebenden Verwandten
(S. 22/23)
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der
artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
M Beobachten und Beschreiben
(S. 24/25)
M Vergleichen
(S. 26/27)
2.2 Hunde sind beliebte
Haustiere
(S. 28/29)
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die
Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es
besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
2.3 Wölfe – Vorfahren unserer Haushunde
(S. 30/31)
M Fünf-Schritt-Lese-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Methode
(S. 32/33)
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
2.4 Hundezüchtung
(S. 34/35)
Struktur und Funktion
Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen
Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen
Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus
der Tierwelt beschrieben.
2.5 Wölfe jagen im Rudel
(S. 36/37)
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen
Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen
Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus
der Tierwelt beschrieben.
2.6Verständigung mit artspezifischen Signalen
(S. 38/39)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
2.7 Auerrinder – die Vorfahren heutiger Rinder
(S. 40/41)
2.8 Das Rind – ein spezialisierter Pflanzenfresser
(S. 42/43)
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der
artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
2.9 Das Rind – unser wichtigstes Nutztier
(S. 44/45)
M Einfache Diagramme
(S. 46/47)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
3 Säugetiere in ihrem Lebensraum
3.1Der Maulwurf – Leben
im Erdboden
(S. 48/49)
3.2 Der Feldhase – ein
schneller Läufer
(S. 50/51)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
3.3 Wildkaninchen sind
Nesthocker
(S. 52/53)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
3.4 Fledermäuse – fliegende
Säuger
(S. 54/55)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser er-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
schließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
3.5 Der Rotfuchs - ein heimisches Raubtier
(S. 56/57)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Bezie-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
hung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
3.6 Raubtiere und Fluchttiere haben verschiedene Gesichtsfelder (S. 58/59)
M Informationen mithilfe
des Internets beschaffen
(S. 60/61)
Struktur und Funktion
Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen
Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt.
Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen
Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus
der Tierwelt beschrieben.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
Wiederholen-Üben-Festigen
(S. 62/63)
4 Vögel in ihrem Lebensraum
Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs
4.1Vögel auf dem Schulhof
(S. 66/67)
M Kennübung Vögel
(S. 68/69)
4.2 Federn haben vielfältige
Aufgaben
(S. 70/71)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der
artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
4.3 Vögel – Wirbeltiere in
Leichtbauweise
(S. 72/73)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Struktur und Funktion
Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen
Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt.
Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen
Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus
der Tierwelt beschrieben.
4.4 Amseln verständigen
sich durch Signale
(S. 74/75)
4.5 Befruchtung und Entwicklung beim Huhn
(S. 76/77)
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
M Gemeinsames Lösen von
Aufgaben
(S. 78/79)
4.6 Das Hühnerei als Ware
(S. 80/81)
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung
zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise
sowie der Umwelt.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
M Wissen strukturieren
(S. 82/83)
5Reptilien in ihrem Lebensraum
5.1 Die Zauneidechse – ein
wechselwarmes Kriechtier
(S. 84/85)
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
5.2 Schlangen – als Jäger
besonders angepasst
(S. 86/87)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung
zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise
sowie der Umwelt.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
6 Amphibien in ihrem Lebensraum
6.1 Leben im Wasser und
auf dem Land
(S. 88-89)
6.2 Fortpflanzung und Entwicklung beim Grasfrosch
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
(S. 90/91)
6.3 Atmung und Blutkreislauf
(S. 92/93)
6.4 Wanderungen von Amphibien
(S. 94/95)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebens-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
K Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
weise sowie der Umwelt.
Durch zielgerichtete Züchtung wird Einfluss auf die nachfolgenden Generationen genommen. Es treten daher Gemeinsamkeiten
und Unterschiede zwischen Wild- und Nutzformen auf, an denen
beispielhaft die Abstammung aufgezeigt wird.
6.5 Lebensraum und Schutz
der Amphibien
(S. 96/97)
M Lernplakat Amphibien
(S. 98/99)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
zu biologischen Themen,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
 nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
 nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.

Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
7 Fische in ihrem Lebensraum
7.1 Körperbau der Fische
(S. 100/101)
7.2 Die inneren Organe der
Fische
(S. 102/103)
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
7.3 Atmung und Blutkreislauf der Fische
(S. 104/105)
7.4 Fortpflanzung und Entwicklung bei den Fischen
(S. 106/107)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
Wiederholen-Üben-Festigen
(S. 108/109)
9 Bau und Funktion der
Organe von Blütenpflanzen
9.1 Der Grundbauplan der
Blütenpflanzen
(S. 112/113)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
9.2 Die Wurzel nimmt Wasser und Mineralsalze auf
(S. 114/115)
9.3 Die Sprossachse hat
Transportaufgaben
(S. 116/117)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
9.4 Blätter geben Wasser ab
und nehmen Licht auf
(S. 118/119)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertes Zusammenspiel.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,

Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
9.5 Fotosynthese
(S. 120/121)
9.6 Glucose wird in zahlreiche Stoffe umgewandelt
(S. 122/123)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Prozessen der Energieumwandlung.
9.7 Zusammenwirken der
Organe bei der Pflanze (S.
124/125)
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
10 Fortpflanzung und Entwicklung bei Blütenpflanzen
10.1 Blüten und ihr Aufbau
(S. 126/127)
10.2 Bestäubung, Befruchtung, Samenbildung
(S. 128/129)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fort-
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
10.3 Blüten und Insekten
(S. 130/131)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
pflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung
zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise
sowie der Umwelt.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
10.4 Von der Blüte zur
Frucht
(S. 132/133)
M Bewerten am Beispiel
verschiedener Apfelsorten
(S. 134/135)
10.5 Ausbreitung von Samen und Früchten
(S. 136/137)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Am Beispiel der Blütenpflanzen bezieht sich dies auf die Struktur
der Elemente und deren differenziertem Zusammenspiel.
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
10.6 Keimung und Wachstum
(S. 138/139)
M Versuche durchführen
und protokollieren
(S. 140/141)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Entwicklung
Fortpflanzung und Entwicklung
Wirbeltiere und Blütenpflanzen zeigen unterschiedliche Fortpflanzungsstrategien.
Bei Blütenpflanzen wird zwischen geschlechtlicher Fortpflanzung
und ungeschlechtlicher Vermehrung unterschieden.
Lebewesen durchlaufen charakteristische Entwicklungsprozesse.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
10.7 Vermehrung durch
Ausläufer und Stecklinge
(S. 142/143)
11 Pflanzenfamilien
11,1 Rosengewächse und
Kreuzblütler
(S. 144/145)
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
M Ordnen mit einem Bestimmungsschlüssel
(S. 146/147)
11.2 Schmetterlingsblütler
und Lippenblütler
(S. 148/149)
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
11.3 Korbblütler
(S. 150/151)
Wiederholen-Üben-Festigen
(S. 152/153)
12 Lebensräume und Jahreszeiten
12.1 Lebensräume in der
Umgebung
(S. 156/157)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
In ökologischen Systemen sind Räuber-Beute-Wechselwirkungen
Beispiele für Regelmechanismen, in welche der Mensch folgenreich eingreift. Für deren unmittelbare und mittelbare Auswirkun-
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
gen ist er verantwortlich, da der Mensch, Tiere, Pflanzen und
Mikroorganismen in Stoffkreisläufe eingebunden sind.
Nahrungsketten und –netze verdeutlichen Teile dieser Stoffkreisläufe und des Energieflusses in Ökosystemen.
12.2 Lebensräume im Verlauf der Jahreszeiten
(S. 158/159)
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
Für den einzelnen Organismus ist unter anderem die Regelung der
Körpertemperatur von Bedeutung.
12.3 Regelung der Körpertemperatur
(S. 160/161)
12.4 Tiere sind an die Lebensbedingungen im Winter
angepasst
(S. 162/163)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körper-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
form von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen.
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
12.5 Körpertemperatur und
Beweglichkeit
(S. 164/165)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Artenvielfalt wird auch bedingt durch die Anpassung an die unterschiedlichen natürlichen Lebensräume. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
12.6 Das Igeljahr
(S. 166/167)
12.7 Frühblüher
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Entwicklung
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
(S. 168/169)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
13 Nahrungsbeziehungen im
Lebensraum Wald
13,1 Lebensgemeinschaften
im Lebensraum Wald
(S. 170/171)
M Walderkundung
(S. 172/173)
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersu-
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
13.2 Nahrungsbeziehungen
im Garten
(S. 174/175)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
chung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
13,3 Nahrungsbeziehungen
im Wald
(S. 176/177)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
13,4 Konkurrenzvermeidung durch Spezialisierung
(S. 178/179)
13,5 Lebensräume verändern sich
(S. 180/181)
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Mus-
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
keln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
13,6 Wechselwirkungen
zwischen Populationen
(S. 182/183)
System
Wechselwirkungen in Ökosystemen
Tiere und Pflanzen eines ausgewählten Ökosystems repräsentieren Produzenten, Konsumenten oder Destruenten und deren
Wechselbeziehungen auf einfacher Ebene.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen
Dimensionen. Es besteht eine Beziehung zwischen dem Körperbau und der artspezifischen Lebensweise sowie der Umwelt.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
 nennen und begründen einfache Regeln des Naturschutzes,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Wiederholen-Üben-Festigen
(S. 184/185)
14 Körperbau und Bewegung
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
14.1 Das Skelett des Menschen
(S. 188/189)
14.2 Knochen und Gelenke
(S. 190/191)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körper-
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
form von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
14.3 Muskeln bewegen den
Körper
(S. 192/193)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen In-
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
14.4 Vom Reiz zur Reaktion
(S. 194/195)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Informationsfluss im Organismus und zwischen Organismen
Informationswege im Organismus werden auf phänomenologischer Ebene gesehen und die beteiligten Strukturen benannt.
Die Kommunikation zwischen Organismen wird mit einfachen
Beispielen zu intra- und interspezifischen Verhaltensweisen aus
der Tierwelt beschrieben.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
formationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,

EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
14.5 Verletzungen und Erkrankungen der Bewegungsorgane (S. 196/197)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
14.6 Fit durch Bewegung
(S. 198/199)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Entwicklung
Vielfalt, Veränderung und Abstammung von Lebewesen
Individuelle Veränderungen an biologischen Strukturen wie Muskeln, Fettgewebe oder Haut machen Anpassungen sichtbar. Diese
stehen im Zusammenhang zur Gesundheit und berühren persönliche bzw. gesellschaftliche Wertvorstellungen. Veränderungsprozesse unterliegen dabei unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen.
System
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen
und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
15 Ernährung
15.1 Bedeutung der Ernährung
(S. 200/201)
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
15.2 Nährstoffe sind wichtige Bestandteile der Nahrung
(S. 202/203)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen
und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit.
15,3 Nahrung liefert Stoffe
und Energie für den Körper
(S. 204/205)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
15.4 Verdauung der Nahrung
(S. 206/207)
15.5 Ausgewogene, gesunde
Ernährung
(S. 208/209)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen
und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit.
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher Konzepte.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen
und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit.
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Stoffumwandlungen sind von Bedeutung bei der Verdauung, der
Atmung und der Fotosynthese. Sie stehen in Zusammenhang mit
Prozessen der Energieumwandlung.
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
16 Atmung und Blutkreislauf
16.1 Eigenschaften und
Zusammensetzung der Luft
(S. 210/211)
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
16.2 Wie wir ein- und ausatmen
(S. 212/213)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
16.3 Gasaustausch in der
Lunge
(S. 214/215)
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Stoffwechsel und Regelmechanismen
Die Lebensführung des Menschen ist abhängig von individuellen
und gesellschaftlichen Bedingungen. Unter anderem hat die Ernährung Einfluss auf die persönliche Gesundheit.
16.4 Rauchen macht süchtig
(S. 216/217)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,.
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
BW Abwägen und bewerten von Handlungsfolgen auf Natur
und Gesellschaft
 bewerten Risiken und Konsequenzen der eigenen Lebensweise für das persönliche Umfeld,
 formulieren themenbezogene Standpunkte und begründen sie,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Grundprinzipien wie das Prinzip der Oberflächenvergrößerung
(Lunge oder Darm) und das Gegenspielerprinzip (Skelettmuskulatur) sind präsent auf der Ebene von Organen.
16.5 Aufgaben des Blutes
(S. 218/219)
16.6 Blutkreislauf
(S. 220/221)
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
16.7 Leistung des Herzens
(S. 222/223)
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beschreiben unmittelbar erfahrbare Strukturen, Phänomene
und Vorgänge auf der Basis von Beobachtungen,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
 zeichnen und beschreiben Strukturen auf makroskopischer
Ebene,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
16.8 Organe arbeiten zusammen
(S. 224/225)
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
System
Funktionsteilung im Organismus
Aufgabenteilung im Organismus zeigt sich an den Organsystemen, Organen und ihren spezifischen Funktionen.
Besondere Strukturen ermöglichen spezielle physiologische Prozesse, die erst in ihrem Zusammenwirken die Fähigkeiten des
Organismus gewährleisten.
Struktur und Funktion
Biologische Strukturen und ihre Funktion:
Zwischen den Strukturen von Lebewesen und ihrer biologischen
Funktion besteht ein grundlegender Zusammenhang. Dieser erschließt sich an Organen und Organsystemen oder der Körperform von Organismen. Dieses zeigt sich bei Wirbeltieren, Blütenpflanzen und ausgewählten Organen des Menschen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 veranschaulichen Sachverhalte mit schematischen Darstellungen und Diagrammen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 beschreiben Sachverhalte mit Schemazeichnungen,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
17 Fortpflanzung und Entwicklung des Menschen
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
17.1 Jeder Mensch ist einmalig
(S. 226/227)
17.2 Veränderungen in der
Pubertät
(S. 228/229)
17.3 Vom Jungen zum
Mann
(S. 230/231)
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfäng-
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 beobachten, beschreiben und ordnen Objekte mit biologischer
Relevanz nach vorgegebenen oder selbst gewählten Kriterien,
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
 beschreiben Abbildungen und stellen selbst Skizzen her,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 setzen Alltagserscheinungen mit naturwissenschaftlichen
Sachverhalten in Verbindung,
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
nisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
17.4 Vom Mädchen zur
Frau
(S. 232/233)
17.5 Befruchtung, Schwangerschaft und Geburt
(S. 234/235)
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
EG Beobachten, beschreiben, vergleichen
 leiten aus Alltagsbeobachtungen und deren Beschreibungen
biologische Fragen und Probleme ab,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und Arbeitsergebnissen,
EG Planen, untersuchen, auswerten, interpretieren
 äußern Vermutungen zu biologischen Fragestellungen, die mit
naturwissenschaftlichen Untersuchungen beantwortet werden
können,
 planen einfache Experimente bestehend aus Versuch und
Kontrollversuch, führen diese durch und variieren dabei zielgerichtet nur eine Versuchsbedingung (einfaktorielle Untersuchung),
 fertigen fachlich gegliederte Protokolle an,
 werten Beobachtungen bezogen auf die Fragestellung aus,
 nennen einfache Fehlerquellen beim Experimentieren,
 beachten Regeln beim Experimentieren,
EG Arbeiten mit Modellen
 setzen Modelle ein um fachliche Fragen zu klären,
 stellen Sachverhalte und einfache dynamische Prozesse mit
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
Hilfe von Modellen dar,
 beschreiben und vergleichen Modelle und Originale.
17.6 Verantwortung in einer
Partnerschaft ist gegenseitig
(S. 236/237)
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
KK Arbeiten mit Quellen
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
 referieren schriftlich und mündlich mit Strukturierungshilfen
zu biologischen Themen,
KK Verwenden von Fach- und Symbolsprache
 unterscheiden zwischen Fach- und Alltagssprache,
 erklären Fachbegriffe mit Hilfe der Alltagssprache,
 verwenden bekannte Fachbegriffe in korrektem Zusammenhang.
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologi-
Eigene Anmerkungen
Inhalt bioskop 1 Hessen
Bezug zu den Basiskonzepten und Inhaltsfeldern
Entwicklung
Sexualität des Menschen
Aspekte zur Sexualität des Menschen stellen Geschlechtsmerkmale, körperliche Veränderung in der Pubertät, Zeugung, Empfängnisverhütung, Schwangerschaft, Geburt und sexuelle Selbstbestimmung dar.
In diesem Zusammenhang sind auch individuelle Fragestellungen,
Rollenverhalten, gesellschaftliche Kontexte und Aspekte des
sozialen Miteinanders zu sehen.
17.7 Das darf nicht jeder!
(S. 238/239)
Wiederholen-Üben-Festigen
(S. 240/241)
Systematisierung des Fachwissens in Basiskonzepten und Sicherung des Kompetenzerwerbs
Bei der Bearbeitung der Aufgaben zu erwerbende Kompetenzen in den Bereichen Erkenntnisgewinnung (EG), Kommunikation (KK), Bewertung (BW), Nutzung fachl. Konzepte (FK)
schen Aspekten,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
KK Arbeiten mit Quellen
 recherchieren themenbezogen in Quellen,
 entnehmen schwerpunktbezogen aus Texten, Tabellen,
Schaubildern und weiteren Medien die darin enthaltenen Informationen,
 erkennen fehlende Informationen und nutzen Informationsquellen zur Recherche,
KK Kommunizieren, argumentieren
 formulieren themenbezogene Beiträge und geben Beiträge
anderer sachgerecht wieder,
 beschreiben den Zusammenhang zwischen Methoden und
Arbeitsergebnissen,
KK Dokumentieren, präsentieren
 stellen Arbeitsergebnisse in übersichtlicher Form dar,
BW Beurteilen von Alltagskontexten mit naturwissenschaftlichen Kenntnissen
 unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen,
 vertreten Standpunkte und reflektieren Einwände,
 bewerten Lebensweisen unter gesundheitlichen und ökologischen Aspekten,
FK Konzeptbezogenes Strukturieren von Sachverhalten
 vergleichen eigene Vorstellungen mit neuen Sachverhalten,
FK Vernetzen von Sachverhalten und Konzepten
 betrachten einen Sachverhalt aus der Sicht unterschiedlicher
Konzepte.
Eigene Anmerkungen
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