Glückliche Welt wieder in Sicht Das Rothschild`sche Geldgesetz

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Glückliche Welt wieder in Sicht
Das Rothschild'sche Geldgesetz
BRD-Staatsverschuldung: Wir sehen einen kontinuierlichen Anstieg
(in diesem Beispielfall seit 1960) trotz der immer wiederkehrenden
Versprechen der Politiker vor jeder Wahl, die Schulden "nach der
Wahl" zurückzubezahlen. Das privatisierte Geldsystem lässt einen
Schuldenabbau überhaupt nicht zu. Wer Teil dieses RothschildGoldmanSachs-Systems ist, muss sich für sein eigenes Geld in
unermesslicher Höhe immer wieder neu verschulden. Jede PolitikerAussage von einem angeblichen Schuldenabbau ist eine dreiste Lüge.
In dieser Graphik sind natürlich nur die Bundesschulden enthalten.
Nicht enthalten sind die Schulden der Länder und Gemeinden, die
Garantien für Banken- und Eurorettungen in Trillionenhöhe sowie
Hunderte von Milliarden Euro der "bad Bank". Ein Volk kann nur
gesund und menschengerecht leben, wenn die Geldherstellung und
Geldverwendung in den Händen eines souveränen Staates liegt. Wer,
wie im privatisierten Geldsystem, Geld für die Bankster herstellen
und es von ihnen zurückleihen muss, bringt über sein Volk nur Not,
Elend und Verwarlosung.
Als die Wucherer 1290 aus England vertrieben wurden, begann das
Zeitalter des "glücklichen Englands". Und heute, wo die Welt vor
tektonischen Verschiebungen steht, wo die Kräfte des Bösen in sich
zusammenfallen scheinen, könnte eine Ära der "glücklichen Völker"
eingeleitet werden, wie die Entwicklung im Kampf um Syrien zeigt.
Diesmal dürfte aber nicht nur ein Land glücklich werden, sondern ein
großer Teil der Welt. Die Kräfte der Finsternis wollten die globale
Welt, um die Welt auf einmal unterjochen zu können. Jetzt fallen sie
durch ihre eigene Bosheit, aber diesmal fallen sie global. Diesmal
vielleicht nicht "Merrie England", sondern "Merrie World".
Im mittelalterlichen England wurden die Staatsfinanzen von der
Krone geordnet und kontrolliert. Vor 1290 befand sich das
Geldsystem allerdings in den Krallen einer Gruppe von räuberischen
Geldverleihern. Der Unmut der Bevölkerung wuchs von Monat zu
Monat, da die Menschen durch die ihnen auferlegten Wucherzinsen
immer mehr verarmten, und auch verhungerten. Auch die
charakterschwachen Könige ließen sich von jüdischen Wucherern
finanzieren und verlangten deshalb von der ohnehin verarmten
Bevölkerung immer höhere Steuern, um die Wucherer zu befriedigen.
Die Gier der Wucherer rief in England und anderenorts in Europa
unglaubliche Wut und Armut hervor. Die ehrbaren nichtjüdischen
Kaufleute gingen zugrunde und die Handwerks-Gilden wurden
unterlaufen. Die jüdischen Geldverleiher verlangten von Prinzen und
Adeligen mindestens 33 Prozent Zinsen. Von weniger privilegierten
Schichten verlangten sie sogar 300 Prozent. In kurzer Zeit befand sich
fast das gesamte erschlossene Land Englands in ihren Händen.
Doch dann stand der mutige König Edward [1] im Jahr 1290 gegen
die Wucherer auf und vertrieb sie aus England. Danach erlebte das
Land eine in der Welt beispiellose Blütezeit, die als "Merrie England"
in die Geschichte eingegangen ist. Etwa 800 Jahre später durften die
Deutschen eine solche Blütezeit auch erleben, diese dauerte aber nur
12 Jahre.
Am 18. Juli 1290 wurde ein endgültiges Gesetz von König Edward I.
(1272 - 1307) und dem Englischen Unterhaus verabschiedet. Das
Gesetz zwang die Juden (damals etwa 16.000), England bis zum 1.
November 1290 für immer zu verlassen. Jeder dann noch in England
verbleibende Jude würde riskieren, hingerichtet zu werden. Die
Bekanntmachung der Vertreibung der Juden wurde im ganzen Land
mit großer Freude und ausgelassenem Jubel aufgenommen. Im
Gegensatz zur ethnischen Säuberung unserer Tage, war es den Juden
aber gestattet, ihre Habe gegen Bezahlung einer Steuer mitzunehmen.
Da in der Post-Wucher-Ära in England nur geringe Steuern erhoben
und keine Staatsschulden gemacht wurden, also keine Zinsen anfielen,
erfreuten sich die Menschen eines allgemeinen Wohlstands und
innerer Zufriedenheit. Ein Arbeiter verdiente damals genug, um seiner
Familie ein Leben ohne Armut zu bieten. Die Menschen waren gut
gekleidet und mit ausreichend Lebensmitteln versorgt. Houston
Stewart Chamberlain, der in Deutschland lebende britische Philosoph,
bestätigte diese Lebensverhältnisse in seinem Werk "The Foundations
of the 19th Century" (Die Grundlagen des 19. Jahrhundert): "Im 13.
Jahrhundert, als teutonische Völker begannen, ihre neue Welt
aufzubauen, war der Bauer nahezu in ganz Europa ein freierer
Mann mit einer sichereren Existenz als heutzutage. Eigentum für
die Bevölkerung war die Grundlage der Politik. Die Bauern
besaßen ihr eigenes Land und darüber hinaus die Rechte an
Wäldern und Weideland."
In England mussten die Arbeiter in der Regel nur 14 Wochen im Jahr
arbeiten. Es gab 160 bis 180 Feiertage im Jahr, was nicht überrascht.
Lord Leverhulme, ein Autor dieser Periode, attestierte: "Die Arbeiter
dieser Zeit wurden sehr gut bezahlt." Das war in der Tat so. Die
Arbeiter wurden so gut bezahlt, dass erst Ende des 19. Jahrhunderts
die Kaufkraft eines Lohnes mit jener aus der mittelalterlichen Periode
gleichziehen konnte. Der Begriff "Merrie England" (glückliches
England) wurde damals also zu Recht geboren. Shakespeare
beschreibt dieses wucherfreie England so: "… ein Land wie ein
Königsthron, ein Inselland wie ein Zepter, diese majestätische
Erde, diese Schöpfung der Götter, dieser andere Garten Eden,
dieser Vorhof zum Paradies."
Damals war die Welt noch nicht globalisiert, was den Wucherern in
England durch ihre Vertreibung "verloren" ging, wurde auf dem
Kontinent kompensiert. Besonders Deutschland litt ganz furchtbar
unter dem Wucherregime dieser Geldfürsten, die Dank des korrupten
Adels Aufnahme fanden.
Hundert Prozent und mehr mussten die Fürsten, Herzöge und Könige
an Wucherzinsen bezahlen, obwohl das Geld aus dem vorher von
ihnen gestohlenen Vermögen stammte. "Im westlichen Teil
Deutschlands betätigten sich die Juden hauptsächlich mit dem
Hypotheken-Pfand. Auf diese Weise kamen sie in den Besitz von
Häusern, Weinbergen, Landwirtschaften, Dörfer, Schlösser,
Städte und ganzer Grafschaften. Die Zinsen, die sie verlangten
konnten 100 Prozent übersteigen. … Ab dem 12. Jahrhundert
nahmen Päpste und Prinzen die finanziellen Kapazitäten der
Juden immer mehr in Anspruch. … Der Geldverleih gegen Zinsen
wurde in Zentraleuropa zwischen dem 12. Und 15. Jahrhundert
zum jüdischen Monopol. … Im 13. Jahrhundert stand fest, der
Wucherer war Jude. Die Dokumente zeigen, dass der Geldverleih
das Hauptbetätigungsfeld der Juden war." [2] Diese Aussage
stammt aus hochoffizieller jüdischer Quelle wohlgemerkt, nicht aus
sogenannter "Nazi-Propaganda".
Nachdem Oliver Cromwell [3] die Juden wieder zurück nach England
kommen ließ, entstand genau 404 Jahre nach dem Beginn von
"Merrie England" eine neue Ära des Geldsystem. Die Wucherer
gründeten 1694 die Bank of England. Mit der Schaffung einer
privaten Institution als Notenbank des British Empire stand den
Geldverschwörern im wahrsten Sinne des Wortes die Welt offen.
Alles, was sie dazu beitragen mussten, den halben Globus Tribut
abliefern zu lassen, war eine lächerliche Einlagesumme zum
Gründungskapital der Bank of England zu erbringen.
Nur wenige Jahre nach Gründung der privaten britischen Notenbank
wurde das Papiergeld eingeführt. Die Eigentümer der Notenbank
durften Papier bedrucken und es dem Staat, den Institutionen und dem
privaten Sektor gegen Zinsen (Tribut) ausleihen. Die Steuern erhöhten
sich deshalb auf allen Gebieten drastisch, denn fortan musste ja auf
jede Summe des bedruckten Papieres Tribut abgeliefert werden.
Niemand hinterfragt, warum der Staat nicht selbst das Papier bedruckt
und es für staatliche Investitionen gebraucht, anstatt für das eigene
Geld auch noch Zinsen zu bezahlen.
Und Nathan Mayer Rothschild (1777-1836) erklärte nach dem
erfolgreichen Verlauf der Privatisierung des britischen Geldmonopols
in Gestalt der Bank of England folgendes: "Es interessiert mich
nicht, welche Marionette auf den Thron Englands gesetzt wird,
ein Imperium zu regieren, in dem die Sonne nie untergeht. Der
Mann, der Britanniens Geldausgabe kontrolliert, kontrolliert das
Empire. Und ich kontrolliere die britische Geldschöpfung." [4]
Die Bank of England, offiziell heißt sie heute Central Bank of the
United Kingdom, befindet sich in der sogenannten City of London.
Obwohl die Bank von England 1946 offiziell-formell nationalisiert
wurde, blieb das Recht der Geldschöpfung in denselben Händen wie
zuvor. Das Gebiet der sogenannten City of London, Sitz der Bank von
England, wird auch von der Bank selbst regiert. Der etwa eine
Quadratmeile große Teil im Herzen Londons erfreut sich eines
autonomen Status' so wie der Vatikan in Rom. Die "City" könnte man
sozusagen den "Vatikan der Finanzwelt" nennen, losgelöst vom
britischen Gesetz. 1886 schrieb Andrew Carnegie, dass "sechs oder
sieben Männer die Nation in den Krieg treiben können ohne das
Parlament zu konsultieren. Vincent Vickers, ein Direktor der
Bank von England zwischen 1910 und 1919 machte die City für
die Kriege der Welt verantwortlich." [5]
Als sich später abzeichnete, dass die jungen Vereinigten Staaten von
Amerika immer mächtiger würden, entschieden die Geldverschwörer,
dem aufstrebenden Land die jüdische Geldkontrolle zu verordnen,
also die Geldschöpfung auf ein privates jüdisches Geldkonsortium zu
übertragen - nach dem Vorbild der Bank of England. Sie schickten
den Bankier Paul M. Warburg aus Hamburg in die USA, um die Idee
der privaten Notenbank mit allen zur Verfügung stehenden
konspirativen Mitteln durchzudrücken. Da die amerikanische
Öffentlichkeit und auch der Kongress damals nicht bereit waren, eine
Zentralbank in den USA zu akzeptieren, musste die öffentliche
Stimmung und der Kongress gegen die nichtjüdischen Privatbanken
manipuliert werden. Am besten eignete sich dazu eine Bankenpanik,
und das taten sie auch: Sie streuten Gerüchte, dass die Knickerbocker
Bank und die Trust Company of America kurz vor dem Bankrott
stünden und lösten damit die Bankenpanik von 1907 aus. Die
Öffentlichkeit glaubte den Gerüchten und stürmte beide Banken, weil
jeder sein Erspartes zurückhaben wollte. Eine ganze Epidemie von
Bankenzusammenbrüchen war die Folge. Warburg und Konsorten
konnten daraufhin ihr Privatinstitut FED am 22. Dezember 1913 aus
der Taufe heben. Seither bezahlt das amerikanische Volk auf sein
eigenes Geld Zinsen.
Nach dem Zusammenbruch des von Deutschland getragenen
Widerstandes gegen das Welt-Bankstertum wurde in dem von den
Alliierten errichteten Besatzungsstaat die Bundesbank
"verfassungsrechtlich" eine "unabhängige" Institution. Aber nur
"unabhängig" vom eigenen Volk. Die Bundesbank stellte das Geld
her, gab es gezwungenermaßen den Banken, so dass der Staat sein
eigenes Geld zurückleihen musste. Doch gab es noch keine großen
Exzesse wie heute, nur dass sich fortan der neue Staat Bundesrepublik
Deutschland immer weiter verschulden musste – gegenüber dem
Bankensystem.
Wenn ein Staat für seine öffentlichen Investitionen sein eigenes Geld
nicht verwenden darf, sondern es von fremden Geldhäusern teuer
zurückleihen muss, kann es niemals eine Entschuldung geben.
Glauben Sie keiner Partei, die anderes sagt, auch nicht der AfD. Die
Schulden werden stetig steigen, wie das Beispiel Bundesrepublik
Deutschland beweist. Während die Vasallen-Politiker vor jeder
"Stimmvieh-Wahl" gebetsmühlenhaft die Bezahlung der Schulden in
der kommenden Legislaturperiode abzuzahlen versprechen, geschieht
nach jeder Wahl das Gegenteil davon: nämlich ein erneuter Anstieg
der Schulden.
Es werden immer triftige Gründe geschaffen, wie zum Beispiel die
Finanzierung der "bereichernden" Multikultur mit jährlich etwa 500
Milliarden Euro, die der "Öffentlichen Hand" immer wieder einen
erneuten Geldbedarf aufzwingen. Somit muss der Staat stets neues
Geld herstellen, es den Banken geben, um es sogleich wieder mit
hohem Zinsaufschlag von den beschenkten Banken zurückzuleihen.
Das ist das Grundprinzip des privatisierten Geldes, auch das
"Rothschild'sche Geldgesetz" genannt. Im Klartext: Jeder Staat muss
sich für sein eigenes Geld verschulden. Und das bis in alle
Ewigkeit. Diese Tatsache ist nicht nur Geldpolitik zur Erlangung der
Weltherrschaft, sondern Teil des Jüdischen Gesetzes, auch jüdische
Religion genannt. Die Weisung lautet: "So wirst du vielen Völkern
leihen, und du wirst von niemand borgen. Du wirst über viele
Völker herrschen, und über dich wird niemand herrschen." [6]
Dass Adolf Hitler sozusagen in nur einem Jahr die Not des Volkes
beheben konnte, war kein Wunder, wie es fälschlicherweise
kolportiert wird, nur um seine Geldpolitik nicht erklären zu müssen.
Alle Finanzwetten waren verboten, was die Menschen nicht nur vor
Armut schützte, sondern für steigenden Wohlstand sorgte. Nach
dieser logischen Formel funktionierte die damalige Finanzpolitik, die
eine in der Welt beispiellose Wirtschaftsblüte hervorbrachte. Schon
kurze Zeit nach Amtsantritt Hitlers als Reichskanzler gab es keine
Arbeitslosen mehr, und aus einem vom Tod gezeichneten Volk der
Weimarer-Unterwerfungs-Republik wurde im Handumdrehen ein
"glückliches Volk" (Lloyd George 1936). Diese in der
Menschheitsgeschichte einmalige Leistung wurde durch den von der
Lobby initiierten, grauenhaftesten Krieg aller Zeiten, vernichtet, wie
der ehemalige englische Generalmajor und Militärhistoriker John
Frederick Charles Fuller zu berichten weiß: "Nicht die politischen
Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war der
Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die
Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst." [7]
Mit der Einführung des Euro wurde die Private-Notenbank-Politik der
Rothschilds auf die sozusagen höchste Stufe der Perversion getrieben.
Die Staaten leihen nicht nur ihr eigenes Geld zu Wucherzinsen vom
Bankensystem ("Märkte" genannt) zurück, sondern müssen parallel
dazu auch noch Geldwetten abschließen, die die "Leihsummen" um
ein vieltausendfaches übersteigen. Die von Rothschild/GoldmanSachs privat geführte Europäische Zentralbank (EZB) stellt das Geld
her, für das sich die Euro-Staaten in Schulden stürzen müssen. Jeder
Euro-Staat muss das eigene Geld von Goldman-Sachs/Rothschild über
den Mechanismus EZB mit Wettaufschlägen zurückleihen. Das
Beispiel Griechenland zeigt, dass diese Wetten nie enden. Egal wie
hoch die jeweiligen Rettungen auch angesetzt sind, die "Schulden"
nehmen niemals ab (bitte dazu unsere Griechenland-Artikel lesen).
Mario Draghi, der ehemalige Goldman-Sachs-Direktor, wurde für das
Amt des EZB-Präsidenten von Goldman-Sachs abgestellt. Indem die
EZB "unabhängig" ist, kann sie die vorher den Ländern aufgeladenen
Schulden (durch die Wettverträge/CDS) aufkaufen, und die BRD
haftet für die EZB-Schuldenaufkäufe laut Statuten und Verträgen. Die
Deutschen bleiben so für alle Zeiten in der Schuld der modernen
Mega-Wucherer gefangen, obwohl sie niemals auch nur einen
einzigen Cent an wirklichem Geld für diese "Schulden" aufgenommen
haben.
Neben den Kunstschulden der Euro-Länder wurden auch die Banken
im Auftrag ihrer Staaten in Mega-Wetten mit GoldmanSachs/Rothschild getrieben. Die Banken haben kein Geld verloren,
weil normale Firmen oder der private Sektor ihre Kredite nicht
zurückgezahlt hätten. Nein, sie "schulden" der Wall-Street
zugegebener Maßen bis zu 500 Billionen Euro nur für Wetten. Dafür
werden nach der Wahl von Goldman-Sachs (EZB) die Konten der
Menschen abgeräumt. Alle, die mehr als 100.000 Euro besitzen, ob es
sich um Alterssicherung handelt, oder für zurückgelegte
Firmeninvestitionen, müssen ihr Geld abliefern.
Dem Standard-Deppen wird erklärt, dass er dadurch profitiere, da
nicht mehr der Steuerzahler für die "Bankenrettungen" aufkommen
müsse, sondern die Bankkunden. Dabei sehen die BrüsselerAbkommen vor, dass zuerst die Konteneinlagen geraubt werden, und
dann erst der Steuerzahler für den Rest aufkommen muss. Schäuble
sagte dazu klipp und klar: "Und erst wenn die Gläubigerbeteiligung
[die Sparer] ausgeschöpft ist, wird der Steuerzahler zur Kasse
gebeten werden." [8]
Als Binsenweisheit gilt seit jeher, dass die Macht des Geldjudentums
eben aus dem Geldverleih gespeist wird. Dabei stellt sich niemand die
Frage, warum Juden mehr Geld besitzen konnten als Kaiser, Könige
und Päpste zusammen. Martin Luther hat diese Frage bereits vor 500
Jahren beantwortet: "Wenn sie uns leihen, dann nicht von ihrem
eigenen Hab und Gut, sondern von den Gütern der Herren und
deren Untertanen. Sie stehlen und rauben." [9] Heute werden eben
die Bankkonten geplündert, heute kommt der Tribut aus dem
privatisierten Geldsystem der Staaten. Heute kann man, an Luther
angelehnt, vielleicht sagen: "Wenn sie uns leihen, leihen sie uns nicht
von ihrem eigenen Geld, sondern von dem Geld, das die Staaten ihnen
vorher über privatisierten Notenbanken gegeben haben."
Somit kann man aber auch nicht behaupten, "die Juden sind schuld".
Schuld ist die Charakterlosigkeit der nichtjüdischen Eliten und die
Dummheit der Massen. Letztlich nehmen die Finanzjuden uns nur das
weg, was unsere Politiker ihnen freiwillig, über unsere Köpfe hinweg,
geben. Wir sollten das Programm der Finanzjuden zwar erkennen und
darüber Bescheid wissen, aber dafür unsere Politiker in Haftung
nehmen. Unsere Lobby-Politiker haben sich diesem Programm –
entgegen unserem Willen – unterworfen. Und zwar freiwillig. Was
können die Machtjuden dafür, dass die Nichtjuden von ihren eigenen
Eliten grenzenlos verdummt wurden und ihre politischen Führer über
die Maßen charakterlos sind?
Wir müssen die Führungsjuden für das, was sie sind, respektieren,
denn sie unterziehen uns dem großen Test des Irdischen. Ohne das
Wissen um die dunkle Nacht würden wir die Reinheit und
Farbenpracht eines sonnendurchfluteten Tages nicht zu schätzen
wissen. Es liegt alleine an den Nichtjuden, ob sie dem Guten dienen
wollen. Der christliche Erlöser, der Gesandte der arischen Götter, hat
uns die Botschaft hinterlassen, dass es sich bei den Juden um die
ultimative Herausforderung für die nichtjüdische Welt, insbesondere
für die Arier, handelt. An dieser Herausforderung wachsen wir
entweder hinan zum Göttlichen, oder wir stürzen ab in höllisches
Verderben. Bei einer geistigen Herausforderung Gewalt anzuwenden,
wäre gleichbedeutend mit dem Weg in den eigenen Untergang. Wenn
wir aufgewacht sind, ist es so, als hätte jemand in einem dunklen
Raum das Licht angeknipst - der Spuk ist vorbei.
Dass selbst Adolf Hitler und Heinrich Himmler den Judenhass als
ungermanisch bezeichneten, haben wir von Yehuda Bauer, dem
ehemaligen Leiter des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad
Vashem (Jerusalem) erfahren: "In seiner Niederschrift für Hitler
vom Mai 1940 findet sich die Überlegung, dass 'die
bolschewistische Methode der physischen Ausrottung eines
Volkes aus innerer Überzeugung als ungermanisch und
unmöglich' abzulehnen sei. Hitler vermerkt dazu am Rand: 'Sehr
richtig'." [10]
Bereits 1919 warnte Adolf Hitler vor einem Antisemitismus des
Hasses, der Pogrome nach sich ziehen könne und forderte daher in
einem Gutachten einen "Antisemitismus der Vernunft auf
wissenschaftlicher Grundlage" [11] mit dem Ziel der
Auswanderung der Juden. Ähnlich argumentierte Papst Pius XI. als er
1928 die "gefährliche" Kirchenorganisation "Freunde Israels"
verbot. Von Zionismus war in seinem Dekret nicht die Rede. Pius XI.
verurteilte mit seinem Verbots-Dekret den "Rasse-Antisemitismus als
unchristlich", legitimierte aber den "christlichen Antijudaismus",
also den Antisemitismus der Vernunft gegen das Macht-Programm
der Führungshebräer.
1) König Edward I. wurde Jahrhunderte lang vom Volk
mit dem Beinamen "unser guter König Edward, der uns
das Gesetz gab,” geehrt. Mit "Gesetz" war das
Vertreibungs-Gesetz der Juden von 1290 gemeint.
2) jewishvirtuallibrary.org, Banking and Bankers, The
Moneylenders in Europe
3) Oliver Cromwell war Lordprotektor von England,
Schottland und Irland während der republikanischen
Periode der britischen Geschichte. Im Bürgerkrieg des
Parlaments gegen König Karl I. stieg erst zum
Organisator, dann zum entscheidenden Feldherrn des
Parlamentsheeres auf.
4) David Allen Rivera, Final Warning -The House of
Rothschild
5) E.C. Knuth, The Empire of the City, 1984, p 60
6) Deuteronomium 15:6
7) J. F. C. Fuller in seinem Buch "The Second World
War", London 1948
8) Welt.de, 13.05.2013
9) Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen", bei
Concept Veritas erhältlich.
10) Y. Bauer, Freikauf von Juden, Jüdischer Verlag,
Frankfurt 1996, S. 95.
11) Werner Maser, Hitlers Briefe und Notizen, Düsseldorf,
1973
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http://globalfire.tv/nj/13de/politik/nja_13_glueckliche_welt_in_sicht.htm
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