Korrigendum Reader H15

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Lernziele
Individualisieren/ Differenzieren
1. Die Studierenden können anhand des Lernprozesses aufzeigen, weshalb
Differenzierungen / Individualisierungen Voraussetzungen für lernwirksamen
Unterricht sind.
2. Die Studierenden können verschiedene Formen der Differenzierung an konkreten
Beispielen aufzeigen, begründen und in die Unterrichtsplanung integrieren.
3. Die Studierenden können Methoden lernzielorientiert auswählen, situativ anpassen
und konkret mit Planungsentscheiden begründen.
4. Die Studierenden setzen differenzierten Unterricht und Möglichkeiten zur
Individualisierung als Antwort auf eine heterogene Klassensituation ein, wenden die
entsprechenden Kenntnisse an und gestalten dadurch motivierenden, strukturierten
Unterricht.
Altersdurchmischtes Lernen
1. Die Studierenden können Differenzierungs- und Individualisierungsformen als
Grundlagen für altersdurchmischten Unterricht beschreiben und begründen.
2. Die Studierenden können die Bausteine (Achermann und Gehrig, 2011) für
altersdurchmischten Unterricht an Beispielen aus der Praxis erklären.
3. Die Studierenden können positive und negative Argumente für altersdurchmischtes
Lernen begründen und in pädagogischen Diskursen einsetzen.
Hausaufgaben
1. Die Studierenden können die Qualität von Lern- und Hausaufgaben beurteilen und in
der Taxonomie nach Bloom (1956) verorten.
2. Die Studierenden können differenzierte Hausaufgaben stellen.
3. Die Studierenden können die Rolle der Beteiligten (Lehrperson, Eltern, Kind)
definieren und von einander abgrenzen.
Planen
1. Die Studierenden können die für eine Grobplanung nötigen Analyse- und
Entscheidungsprozesse beschreiben (Planungskonzept PH Luzern).
2. Die Studierenden können Grobplanungen fürs Praktikum Unterricht erstellen
(Planungskonzept PH Luzern).
Quellen- und Literaturverzeichnis
Texte
Seite
1)
Peschel, F. (2012). Offener Unterricht. http://offener-unterricht.net/ou/startoffu.php?action=selbler (besucht am 8.4.2015)
04-16
2)
Linser, H. J., Paradies, L. (2010). Differenzieren im Unterricht. Berlin : Cornelsen Scriptor. 936.
Linser, H. J., Paradies, L. (2001). Differenzieren im Unterricht. Berlin : Cornelsen. 32,39.
17-31
3)
Thöny, R. (2013). Churer Modell - eine Möglichkeit zur Binnendifferenzierung im
Unterricht. Ein Projekt auf der Unterstufe der Stadtschule Chur.
32-35
4)
Peschel, F. (2005). Das beste Arbeitsblatt macht sich selbst überflüssig. Von der
Arbeitsblattdidaktik zur Eigenproduktion. Grundschule, 2005 (12), 9-13.
36-40
5)
Achermann, E. & Gehrig, H. (2011). Altersdurchmischtes Lernen AdL. Auf dem Weg zur
Individualisierenden Gemeinschaftsschule. Primarstufe. Bern: Schulverlag.
41-65
6)
Gallin, P., Ruf, U. (2010). Dialogisches Lernen von Sprache und Mathematik.
http://pikas.dzlm.de/upload/Material/Haus_5__Individuelles_und_gemeinsames_Lernen/IM/Informationstexte/H5_IM_Dialogisches_Ler
nen_von_Sprache_und_Mathematik.pdf (besucht am 1.6.2015)
66-67
7)
Mattes, W. (2011). Methoden für den Unterricht. Kompakte Übersicht für Lehrende und
Lernende. Paderborn: Schöningh.
68-75
8)
Lehrerinnen und Lehrer Bern LEBE (Hrsg.). (o.J.). Altersgemischtes Lernen. Fragen aus der
Praxis – wissenschaftlich beantwortet. Dossier Schulpraxis Nr.9.
76-84
9)
Dienststelle Volksschulbildung (DVS) des Kantons Luzern (2013). Hausaufgaben.
Umsetzungshilfe für Lehrpersonen, Schulleitungen, Betreuende in Tagesstrukturen.
https://volksschulbildung.lu.ch//media/Volksschulbildung/Dokumente/unterricht_organisation/planen_organisieren/haus
aufgaben/hausaufgaben_umsetzungshilfe.pdf?la=de-CH (besucht am 1.6.2015)
85-88
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