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Fachhochschule St. Pölten
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Mag. Mark Hammer
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PRESSEINFORMATION
Endstation Armut – Hoffnung Mindestsicherung?
Fachtagung von FH St. Pölten und AKNÖ, 23.11.2015
Jeder siebte Mensch in Österreich ist armutsgefährdet. Die bedarfsorientierte
Mindestsicherung soll Armut vermeiden und den Betroffenen wieder auf die Beine helfen.
Eine Fachtagung an der Fachhochschule St. Pölten unternimmt eine
Standortbestimmung. ExpertInnen beleuchten die aktuelle Situation auch im Hinblick auf
die Arbeitsmarktpolitik und arbeiten Kritikpunkte heraus.
St. Pölten, 19.11.2015 – In Kooperation mit der Arbeiterkammer Niederösterreich lädt die FH
St. Pölten am 23. November 2015 zu einer Fachtagung zur Entwicklung der Bedarfsorientieren
Mindestsicherung. Einen Tag lang diskutieren VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik,
Sozialpartnerschaft und Sozialer Arbeit über aktuelle Fragestellung der Armutsbekämpfung in
Österreich.
Geschichte, Zukunft, Volkswirtschaft und Reintegration
Zu Beginn unternimmt in der Keynote Nikolaus Dimmel von der Universität Salzburg einen Blick
in Vergangenheit und Zukunft der bedarfsorientierten Mindestsicherung. Der Frage, wie
Mindestsicherung in der Praxis funktioniert, gehen die Sozialarbeiterinnen Hilde Haunasek und
Maria Moritz nach. Norman Wagner von der AK Wien beleuchtet volkswirtschaftliche Aspekte
der bedarfsorientierten Mindestsicherung und Paul Reinbacher berichtet von den Chancen der
Reintegration in den Arbeitsmarkt.
Darüber hinaus diskutieren unter anderem Brigitte Adler, die Vizepräsidentin der AKNÖ,
Landesrat Maurice Androsch, Landtagsabgeordneter Anton Erber, der den Sozialausschuss im
NÖ Landtag leitet, Kurt Ettenauer vom Berufsverband der Sozialen Arbeit NÖ, Karl Fakler vom
AMS NÖ, Jürgen Figerl von der Arbeiterkammer NÖ, Peter Stattmann, der
Regionalgeschäftsführer der GPA sowie Stefan Taibl, Vertreter der Arbeitsgruppe
Arbeitsmarktpolitik (AGAPO).
Sozialökonomische Inklusionsprojekte
Am Rande der Veranstaltung organisieren die sozialökonomischen Inklusionsprojekte
Emmausgemeinschaft St. Pölten, fairwurzelt und die Gemeinnützige Sanierungs- und
Beschäftigungs-GmbH GESA einen Verkaufstisch.
„Die Veranstaltung liefert einen wertvollen Beitrag, um den Diskurs um wichtige Elemente der
Sozialen Sicherheit zu bereichern. Studierende, Praktiker und Praktikerinnen können in diesem
Format gemeinsam mit Betroffenen und Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern
Impulse setzten“, sagt FH-Dozentin Andrea Pilgerstorfer, eine der OrganisatorInnen der
Tagung.
Foto:
FH St. Pölten, Credit FH St. Pölten / Foto Kraus
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Endstation Armut - Hoffnung Mindestsicherung?
23.11.2015 von 09:00 bis 17:00
FH St. Pölten, großer Festsaal
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten: [email protected]
https://www.fhstp.ac.at/de/newsroom/events/endstation-armut-hoffnung-mindestsicherung
Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den
sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie
& Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.300 Studierende betreut.
Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den
oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem
Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und
umsetzen.
Informationen und Rückfragen:
Mag. Mark Hammer
Marketing und Unternehmenskommunikation
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Pressetext und Fotos zum Download verfügbar unter: https://www.fhstp.ac.at/de/presse
Allgemeine Pressefotos zum Download verfügbar unter: https://www.fhstp.ac.at/de/presse/pressefotos-logos
Natürlich finden Sie uns auch auf Facebook und Twitter: www.facebook.com/fhstp, https://twitter.com/FH_StPoelten
Sollten Sie in Zukunft keine weiteren Zusendungen der Fachhochschule St. Pölten wünschen, senden Sie bitte ein
Mail mit dem Betreff „Keine Presseaussendungen" an: [email protected]
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