Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Leitfaden zur Vorlesungsaufzeichnung mit Lecturnity 1. VORBEMERKUNGEN Inhalt Inhalt dieses Leitfadens ist die Zusammenfassung der Erfahrungen des Lehrstuhls Informationsmanagement bei der Aufzeichnung von Vorlesungen mit der Software Lecturnity 2. Dieser soll als Anleitung für künftige Aufzeichnungen dienen und fasst die wesentlichen Grundlagen zur Aufnahme und Bearbeitung zusammen. Vorbereitung Unser Konzept sieht vor, dass die Aufzeichnung der Vorlesung nicht vom Dozenten selbst, sondern von einem zusätzlichen Mitarbeiter durchgeführt wird, was zu einer wesentlichen Entlastung der Lehrperson führt und flexiblere Aufnahmeszenarien ermöglicht. Dieser Leitfaden orientiert sich an der am Lehrstuhl Informationsmanagement verwendeten Hardware. Bei Verwendung des Aufzeichnungssets des Medienzentrums ergeben sich geringe Abweichungen. 2. HARDWARE I Übersicht Zur Aufzeichnung ist neben dem normal an den Hörsaalbeamer angeschlossenen Laptop des Dozenten ein weiterer Laptop nötig. An diesem sind Kamera und das Mikrofon angeschlossen und die Aufnahmesoftware Lecturnity installiert . Beide Computer laufen unabhängig, um eine gegenseitige Beeinflussung im Störungsfall zu vermeiden. Macbook zur Aufzeichnung Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 1/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Mikrofonempfänger Videokamera An der linken Seite des Computers sind alle wichtigen Anschlüsse zu finden. Anschlüsse am Macbook Von links nach rechts: 1. Stromversorgung 2. Netzwerk- Anschluss(hier nicht benötigt) 3. Monitor - Anschluss (hier nicht benötigt) 4. Firewire – Anschluss zur Verbindung mit der Videokamera 5. 2x USB Anschluss für den Empfänger des Presenter und ggf. USB Stick 6. Mini Klinke EINGANG zum Anschluss des Mikrofonempfängers 7. Mini Klinke AUSGANG ggf. zum Anschluss eines Kopfhörers Der Computer wird zunächst über das beigelegte Netzteil an die Stromversorgung angeschlossen. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 2/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop II Anschluss der Videokamera 1. Die Videokamera muss zunächst über das beiliegende Netzteil an den Strom angeschlossen werden. Der kleine, rechteckige Stecker wird an der Frontseite der Kamera eingesteckt. Die Buchse befindet sich unter einer Gummiabdeckung, die vor der Verwendung noch geöffnet werden muss. Netzteil der Kamera Stromversorgungsstecker Anschlüsse an der Frontseite der Kamera 2. Zur Verbindung der Kamera mit dem Computer wird das Firewire – Kabel verwendet. Der Anschluss dafür an der Kamera befindet sich ebenfalls an der Frontseite, oberhalb des Stromanschlusses und ist mit „DV“ gekennzeichnet. Der Firewire - Anschluss am Macbook befindet sich wie bereits beschrieben an der linken Seite des Geräts. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 3/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Anschlüsse an der Kamera Firewire - Kabel 3. Nun kann die Kamera auf das Stativ montiert werden und zur Aufnahme auf den „Rec“ Modus geschaltet werden. Wichtiger Hinweis: Das Video wird im Normalfall direkt per Firewire auf dem Computer aufgenommen. Trotzdem ist es nötig, die Aufnahme per Videoband mitlaufen zu lassen, da sich die Kamera sonst nach wenigen Minuten abschaltet. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass im Fehlerfall noch die Bandaufnahme als Backup verwendet werden kann. Da die Bandlänge nur etwa 90 min beträgt, sollte die Aufnahme erst kurz vor Beginn der Vorlesung eingeschaltet werden. Außerdem ist zu Beachten, dass bei Selbstabschaltung der Kamera das Aufnahmeprogramm neu gestartet werden muss. Kamera auf dem Stativ Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 4/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop III Anschluss des Mikrofonempfängers 1. Der Mikrofonemfänger verfügt über zwei Kanäle zum Empfang des Audiosignals des Headsetmikrofons und des Handmikrofons. Anhand der Farbmarkierung (grün/violett) ist eine Zuordnung der einzelnen Kanäle möglich. Jeder Kanal wird separat über einen 6,3mm Klinken - Anschluss an der Rückseite des Empfängers ausgegeben. In der Mitte zwischen den beiden Audio – Anschlüssen befindet sich der Stromanschluss. Rückansicht der Mikrofonempfängers 2. Zunächst wird einer der beiden Empfangskanäle, der genutzt werden soll, mit dem Eingang des Computers verbunden. Dazu ist ein Kabel von Mini-Klinke auf 6,3mm Klinke vorhanden. Mini-Klinke (3,5mm) und 6,3mm Klinken-Stecker Der Mini- Klinke Anschluss wird mit den Eingang des Macbooks verbunden und 6,3mm Klinke Anschluss wird an den Ausgang des Mikrofonempfängers angeschlossen. Audioanschluss am Macbook Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 5/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Audioanschluss am Mikrofonempfänger 3. Anschließend muss noch der Mikrofonempfänger mit Strom versorgt werden. Dazu wird das beiliegende Netzteil an den mittleren Anschluss an der Rückseite des Empfängers angeschlossen. Der größte der vier Stecker ist zu verwenden. Stromanschluss Netzteil Der Empfänger wird über den Schalter an der Frontseite direkt in der Mitte (AKG Logo) angeschaltet. Die Regler sind voll aufzudrehen, eine Pegelanpassung erfolgt durch die Software. Die LED „RF OK“ (Radio Frequency) signalisiert eine bestehende Funkverbindung zum Sender, die LED „AF Clip“ (Audio Frequency) leuchtet bei zu hohem Eingangspegel. 4. Der Taschensender für das Funkmikrofon besitzt an der Oberseite einen Ein-Schalter. Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass der Schalter ganz eingeschaltet wird und nicht in der mittleren Stellung (Mute = Stummschaltung) verbleibt. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 6/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Taschensender Ein- Schalter Das an diesem Taschensender angeschlossene Headset verfügt über einen Nackenbügel zum optimalen Sitz des Mikrofons in Mundnähe. Sollte der Referent damit Probleme haben, ist es auch möglich den Nackenbügel um den Hals zu hängen. Der Batteriestand des Sender ist von Zeit zu Zeit zu kontrollieren (LED). Erfahrungsgemäß hält die Batterie mindestens 30 Veranstaltungen. Anschluss des Presenters (Fernbedienung) Mit dem Presenter ist es möglich, den Folienwechsel zwischen Präsentations- und Aufzeichnungsrechner zu synchronisieren. Dazu klickt der Referent die Folien über eine einfache Fernbedienung weiter, welche zwei baugleiche Empfänger besitzt. Somit wird das Folienwechselsignal von beiden Rechnern gleichermaßen empfangen. Hierbei ist zu beachten, dass durch Funkstörung, zu schnelles Klicken oder Verwendung der Tastatur des Dozenten die beiden Präsentationen auch ab und zu unsynchron werden. Dies gilt es aufmerksam zu verfolgen und durch nachnavigieren mit der Tastatur zu korrigieren. Die Empfänger werden über den USB Anschluss angeschlossen und funktionieren wie eine Tastatur. Ein Tastendruck auf der Fernbedienung auf z.B. „Weiter“ hat den gleichen Effekt wie der Druck auf die Pfeiltaste der Tastatur. Entsprechend funktioniert die Fernbedienung auch nur, wenn Lecturnity im Vordergrund geöffnet ist. Durch die einfache Funktion wie Tastatur sollte der Empfänger an nahezu jedem Rechner funktionieren. Nach dem Anstecken sollte er automatisch erkannt werden. Bei Mac OSX ist es unter Umständen nötig eine Tastaturidentifizierung durchzuführen. Hier muss einfach eine Standardtastatur ausgewählt werden. Sollte ein Dozent seinen eigenen Presenter verwenden möchten, ist Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 7/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop eine automatische Synchronisierung nicht möglich. Wie beschrieben muss ein Empfänger an den Präsentationsrechner angeschlossen werden und ein weiterer an den Aufzeichnungsrechner. Empfänger Fernbedienung Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 8/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop 3. SOFTWARE Vorbereitung Stellen Sie sicher, dass Sie die zu verwendende Präsentation im Microsoft Powerpoint-Format (*.ppt) vorliegen haben. Andere Formate können nicht verwendet werden. Geben Sie den einzelnen Folien Titel (am besten direkt im PowerPoint); hieraus werden die Kapitelüberschriften des Videos generiert. Vor Beginn der Aufzeichnung sollte ein Verzeichnis definiert werden, in welches sowohl die Präsentation als auch die Video-Dateien abgelegt werden: in Desktop/electure-projekte. I Lecturnity Assistant I.1 Einrichten des Lecturnity Assistant und Starten der Aufnahme 1. Starten Sie den Lecturnity Assistant durch Doppelklick der Verknüpfung auf dem Desktop oder wählen Sie über „Start“ „Programme“ und anschließend im Verzeichnis „LECTURNITY“ den „Lecturnity Assistant“. 2. Importieren Sie nun Ihre Power-Point-Datei in das leere Projekt, indem Sie im Menü auf „Datei“ gehen und dann im aufgehenden Menü „Power Point-Dokument importieren …“ wählen. Suchen Sie im Datei-Browser nach Ihrer Präsentation im entsprechenden Ordner und gehen Sie auf „öffnen“. Kommen in der Präsentation spezielle Übergänge, Videos, Animationen etc. vor, die Lecturnity nicht korrekt darstellen kann, dann erscheint ein Hinweisfenster mit den betroffenen Stellen: „Anmerkung: Eingeschränkter Import bei einigen Objekten“. Diese sollte man sich noch einmal genau anschauen (Sie finden diese im Dialogfeld „Details“). Was soll man getan werden, wenn Import nicht funktioniert? Animationen entfernen? 3. Speichern Sie anschließend das Projekt soweit ab. Wählen Sie hierzu im Menü „Datei“ „Projekt speichern unter…“. Ändern Sie den Speicherort über die Auswahl „Speichern in“. Geben Sie ihrem Projekt einen ihrer Veranstaltung angepassten Namen und drücken Sie „speichern“. 4. Wählen Sie im Menü „Extras“ „Audio/ Video“. Wechseln Sie auf die Registerkarte „Video“ und markieren Sie „Video Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 9/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop aufzeichnen“. 5. Kontrollieren Sie den Bildausschnitt der Aufnahme durch Aktivieren der Einstellung „Monitor Fenster“. Sobald Sie die richtige Position gefunden haben, können Sie das Fenster wieder ausblenden. Während der Aufnahme ist in der Kontrollleiste von Lecturnity ein separates kleines Kontrollbild sichtbar. Bitte beachten Sie, dass die Kamera einen relativ engen Ausschnitt erfasst, dem Sprecher muss also klar gemacht werden, in welchem Bereich er sich bewegen kann, damit er durchgehend aufgenommen wird. 6. Bevor Sie die Aufnahme starten, sollten Sie die Lautstärke des verwendeten Mikrofons überprüfen. Sprechen Sie dazu in normaler Vortragslautstärke in das verwendete Mikrofon und achten Sie auf den Ausschlag des Lautstärkepegels in Lecturnity, der sich links unten befindet. Der Pegel sollte sich während des Sprechens im mittleren bis oberen grünen Bereich befinden. 7. Unter „Datei“ „Eigenschaften“ kann man Informationen zu der aktuellen Aufzeichnung angeben (Autor, Titel, Produzent und Schlüsselwörter). Bitte füllen Sie diese Felder korrekt und vollständig aus, da in den fertigen Aufzeichnungen auf diese Bereiche zugegriffen wird. 8. Starten Sie die Aufnahme und beginnen Sie mit Ihrer Präsentation. Kontrollieren Sie das Videokontrollfenster sowie den grünen Balken in der Kontrollleiste, ob die Video- und Tonaufzeichnung korrekt erfolgt. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 10/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop I.2 Tools 1. Während der Präsentation können Sie die in der während der Präsentationsleiste befindlichen Stifte und Werkzeuge nutzen, Auf-nahme um Ihre Folien zu annotieren. Dabei legt Lecturnity eine Kopie in einem eigenen Format (*.lsd) an, so dass das Ursprungsdokument nicht verändert wird. 2. Möchten Sie auf den Desktop wechseln, um etwas in einer anderen Anwendung (z.B. Internetbrowser) zu zeigen, wählen sie das Bildschirmsymbol (Screengrabbing). Die gezeigten Inhalte werden dann als Bildschirmvideo ebenfalls mit aufgezeichnet. Um zu Lecturnity zurückzukehren, klicken Sie erneut auf das Bildschirmsymbol. 3. Es ist möglich, während einer laufenden Aufzeichnung eine leere Seite in die bestehende Präsentation einzufügen (z.B. um Aufzeichnungen oder Notizen zu machen, die zuvor nicht eingeplant waren). Die Seite wird nach der aktuellen Seite eingefügt. Dazu wählen sie im Menü „Einfügen“ den Unterpunkt „Neue Seite“. Auf der leeren Seite können Sie wie gehabt alle weiteren Tools benutzen. Um zum Beispiel ein Bild einzufügen, wählen Sie unter „Einfügen“ den Schriftzug „Bild…“. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 11/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop I.3 Beenden und Speichern der Aufnahme ANMERKUNG: Fragen, die am Ende der Vorlesung gestellt werden, sollte der Vortragende wiederholen, denn diese sind in den meisten Fällen zu leise, um vom Mikrofon erfasst zu werden. 1. Stoppen Sie die Aufnahme sofort nach dem Ende der Präsentation. Das erleichtert später das Bearbeiten mit dem Lecturnity Editor. 2. Speichern Sie Ihr Projekt: Menü „Datei“ „Projekt speichern“. Verlassen sie zuvor gegebenenfalls den Präsentationsmodus mit „F5“. 3. Möchten Sie die Aufnahme unterbrechen, z.B. wegen einer kurzen Pause, drücken Sie „Stopp“. Zur Fortsetzung der Aufnahme drücken Sie erneut auf „Aufnahme“. Zum endgültigen Abschluss drücken Sie wieder auf „Stopp“. 4. Unter „Datei“ und dann „Eigenschaften“ füllen Sie bitte die Daten zu Ihrer Aufnahme aus. Beachten Sie dabei bitte dass Produzent immer der Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik insb. Informationsmanagement ist; kurz „LS WIIM“. das ist bei unserem LS der Fall Aber Leitfaden ist ja auch für andere LS gedacht (allgemeiner formulieren: Produzent ist der jeweilige LS?) 5. Vergessen Sie nicht Ihr Projekt zu Speichern. Die Teil-sequenzen Ihrer Präsentation sind anschließend einzeln als Teilstücke der Präsentation vorhanden. Bei Bedarf können die einzelnen Teile später mit Hilfe des Lecturnity Editors zu einer Gesamtaufnahme zusammengeschnitten werden. Leitfaden zur Vorlesungsaufzeichnung mit Lecturnity SOFTWARE Fortsetzung Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 12/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop II Lecturnity Editor II.1 Bearbeiten der Aufnahme mit dem Lecturnity Editor 1. Um die Aufnahme weiter zu bearbeiten, wird nun der „Lecturnity Editor“ genutzt. Sie starten ihn entweder über die Verknüpfung auf dem Desktop oder über „Start“ „Programme“ und dann unter „LECTURNITY“ „Lecturnity Editor“. 2. Um die Aufnahme zu bearbeiten, importieren Sie die Aufnahmedatei über den Menüpunkt „Datei“ und dem Untermenü „Import“. Im Datei-Browser suchen Sie nun Ihre Aufnahme im Ordner „Recordings“. 3. Jetzt besteht die Möglichkeit überflüssige oder fehlerhafte Sequenzen auszuschneiden, indem Sie am Anfang und am Ende der Sequenz eine Markierung setzen und daraufhin mit „Entf“ entfernen. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 13/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Um von einer zur nächsten Folie zu springen nutzen sie die abgebildeten Knöpfe. 4. Wenn Sie die Lautstärke der Aufnahme bearbeiten wollen, exportieren Sie die Tonspur über die Menüpunkte „Datei“, „Audio“, „Export als WAV…“. Das weitere Vorgehen ist im Abschnitt II.2 „Bearbeiten der Tonsequenz mit Audacity“ beschrieben. Nachdem Sie die Tonspur bearbeitet haben, importieren Sie sie wieder in den Editor über die Menüpunkte „Datei“, „Audio“, „Import aus Audiodatei…“. 5. Wenn Sie die Bearbeitung des Videos und des Tons abgeschlossen haben, exportieren Sie die Aufnahme über den Menüpunkt „Datei“, „Export“ in den entsprechenden Zielordner. II.2 Bearbeiten der Tonsequenz mit Audacity 1. In „Audacity“ haben Sie die Möglichkeit bestimmte Ausschnitte der Tonsequenz einzeln zu bearbeiten. Nachdem Sie die Tonspur aus dem „Editor“ exportiert haben, öffnen Sie diese über die Menüpunkte „Datei“, „Öffnen“. 2. Markieren Sie den Bereich, den Sie bearbeiten wollen und gehen sie im Menü über „Effekte“ auf „Verstärken“. Hier können Sie die markierte Sequenz bearbeiten. Falls die Aufnahme generell zu leise ist, können Sie auch die komplette Sequenz lauter stellen. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 14/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop Um die Bearbeitung der Tonspur abzuschließen, gehen Sie im Menü auf „Datei“ und wählen Sie „Exportieren als WAV…“. III Lecturnity Publisher 1. Die fertige Aufnahme können Sie anschließend in verschiedene Formate umwandeln, z.B. das Lecturnity eigene Playerformat (*.lpd). Dieses bietet den Vorteil, dass alle möglichen Funktionalitäten wie Volltextsuche, Videoaufnahmen etc. zur Verfügung stehen. Zur Publikation im Internet bietet sich das Flash-Format an. Die Umwandlung können Sie entweder direkt nach der Aufnahme im „Lecturnity Assistant“ durch drücken der Schaltfläche „verarbeiten“ vornehmen oder zu einem späteren Zeitpunkt mit Hilfe des Lecturnity Publishers. Diesen starten Sie wieder über das Startmenü oder durch die entsprechende Verknüpfung auf dem Desktop. Hier klicken Sie nun auf weiter und im wählen im nächsten Fenster die zu konvertierende Datei über „Durchsuchen“ im DateiBrowser aus. Beachten Sie bitte, dass Sie die Datei auswählen, welche Sie zuvor im Lecturnity Editor bearbeitet haben. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 15/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop 2. Wählen Sie „weiter“ und im nächsten Fenster das Dateiformat aus, welches Sie nutzen möchten. Wählen Sie Flash-Dokument für die Mac-Version und anschließend „weiter“. 3. In den nächsten drei Fenstern müssen Sie nichts verändern. Dann benennen Sie den „Dokumentname“ in „index“ um und wählen Sie den angelegten Zielordner aus, anschließend wieder „weiter“. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 16/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop 4. Abschließend klicken Sie bitte auf „Fertigstellen“. Nun wird Ihre Aufnahme in ein Flash-Dokument konvertiert. Bestätigen Sie die Konvertierung mit „Ok“. Beenden Sie das Programm und starten Sie es neu, um die Konvertierung für die Windows-Version vorzunehmen. Für das Lecturnity eigene Format wählen Sie bitte das „LECTURNITY Präsentationsdokument“ aus und anschließend „weiter“. 5. Die Bandbreite bleibt bei 48 Kbps. Die weiteren Einstellungen bleiben unverändert. Bei „Größe der Thumbnails“ wählen Sie bitte nur „Mittel (max. 150 Pixel)“ aus. Nun wählen Sie Ihren Zielordner aus und markieren „Integration in CD-Kollektion“. 6. Im nächsten Fenster wählen sie „Fertigstellen“, warten bis die Konvertierung abgeschlossen ist und klicken anschließend auf „weiter“. Es bleibt bei „Neues CD-Projekt erstellen“. Im darauf folgenden Fenster wählen Sie bitte wieder den Zielordner aus. Vergessen Sie nicht ihre Datei zu benennen. Im nächsten Fenster markieren Sie „CD-Wiedergabe ohne Player-Installation“. Das Zielverzeichnis für die Dateien der CD-Kollektion wird automatisch erstellt. Bestätigen Sie die Erstellung des Unterordners mit „Ja“ und wählen Sie anschließend „Weiter“. Im nächsten Fenster muss nichts geändert werden, daher klicken Sie nur auf „Fertigstellen“. Nun wird eine Lecturnity-CD erstellt. Bestätigen Sie die Erstellung des CD-Abbilds mit „Ok“ und beenden Sie das Programm. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 17/18 Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop III.2 Zippen der Dateien Die fertigen Dateien müssen für den Upload nun noch gezippt werden. Markieren Sie bitte die Mac-Dateien, und öffnen mit einem „Rechtsklick“ das Kontextmenü. Nun wählen Sie „Zum Archiv hinzufügen…“. Das Archiv wird nach folgendem Muster benannt: Ein Beispiel: wm_lv1_mac.zip Wm ist eine Abkürzung für die Vorlesungsreihe, lv1 bezeichnet die Lehrveranstaltung Nr. 1, mac bezeichnet die Kompatibilität der Daten. Klicken Sie anschließend auf „ok“. Das Zip-Archiv befindet sich im selben Ordner wie die ursprünglichen Daten. Wiederholen Sie diesen Schritt bitte mit den Windows-Dateien. Dieses Dokument ist nach der Information Mapping ® Methode strukturiert. Seite 18/18