Fakultät Wirtschaftswissenschaften - eLectures-am

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Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik – Informationsmanagement, Prof. Dr. Eric Schoop
Leitfaden zur Vorlesungsaufzeichnung mit Lecturnity
1. VORBEMERKUNGEN
Inhalt
Inhalt dieses Leitfadens ist die Zusammenfassung der Erfahrungen
des Lehrstuhls Informationsmanagement bei der Aufzeichnung von
Vorlesungen mit der Software Lecturnity 2. Dieser soll als Anleitung
für künftige Aufzeichnungen dienen und fasst die wesentlichen
Grundlagen zur Aufnahme und Bearbeitung zusammen.
Vorbereitung
Unser Konzept sieht vor, dass die Aufzeichnung der Vorlesung nicht
vom Dozenten selbst, sondern von einem zusätzlichen Mitarbeiter
durchgeführt wird, was zu einer wesentlichen Entlastung der
Lehrperson führt und flexiblere Aufnahmeszenarien ermöglicht.
Dieser Leitfaden orientiert sich an der am Lehrstuhl
Informationsmanagement verwendeten Hardware. Bei Verwendung
des Aufzeichnungssets des Medienzentrums ergeben sich geringe
Abweichungen.
2. HARDWARE
I Übersicht
Zur Aufzeichnung ist neben dem normal an den Hörsaalbeamer
angeschlossenen Laptop des Dozenten ein weiterer Laptop nötig.
An diesem sind Kamera und das Mikrofon angeschlossen und die
Aufnahmesoftware Lecturnity installiert . Beide Computer laufen
unabhängig, um eine gegenseitige Beeinflussung im Störungsfall zu
vermeiden.
Macbook zur Aufzeichnung
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Mikrofonempfänger
Videokamera
An der linken Seite des Computers sind alle wichtigen Anschlüsse
zu finden.
Anschlüsse am Macbook
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Von links nach rechts:
1. Stromversorgung
2. Netzwerk- Anschluss(hier nicht benötigt)
3. Monitor - Anschluss (hier nicht benötigt)
4. Firewire – Anschluss zur Verbindung mit der Videokamera
5. 2x USB Anschluss für den Empfänger des Presenter und ggf.
USB Stick
6. Mini Klinke EINGANG zum Anschluss des Mikrofonempfängers
7. Mini Klinke AUSGANG ggf. zum Anschluss eines Kopfhörers
Der Computer wird zunächst über das beigelegte Netzteil an die
Stromversorgung angeschlossen.
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II Anschluss
der Videokamera
1. Die Videokamera muss zunächst über das beiliegende Netzteil an
den Strom angeschlossen werden. Der kleine, rechteckige Stecker
wird an der Frontseite der Kamera eingesteckt. Die Buchse
befindet sich unter einer Gummiabdeckung, die vor der
Verwendung noch geöffnet werden muss.
Netzteil der Kamera
Stromversorgungsstecker
Anschlüsse an der Frontseite der Kamera
2. Zur Verbindung der Kamera mit dem Computer wird das Firewire –
Kabel verwendet. Der Anschluss dafür an der Kamera befindet
sich ebenfalls an der Frontseite, oberhalb des Stromanschlusses
und ist mit „DV“ gekennzeichnet. Der Firewire - Anschluss am
Macbook befindet sich wie bereits beschrieben an der linken Seite
des Geräts.
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Anschlüsse an der Kamera
Firewire - Kabel
3. Nun kann die Kamera auf das Stativ montiert werden und zur
Aufnahme auf den „Rec“ Modus geschaltet werden.
Wichtiger Hinweis:
Das Video wird im Normalfall direkt per Firewire auf dem Computer
aufgenommen. Trotzdem ist es nötig, die Aufnahme per Videoband
mitlaufen zu lassen, da sich die Kamera sonst nach wenigen Minuten
abschaltet. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, dass im Fehlerfall noch
die Bandaufnahme als Backup verwendet werden kann. Da die
Bandlänge nur etwa 90 min beträgt, sollte die Aufnahme erst kurz vor
Beginn der Vorlesung eingeschaltet werden.
Außerdem ist zu Beachten, dass bei Selbstabschaltung der Kamera
das Aufnahmeprogramm neu gestartet werden muss.
Kamera auf dem Stativ
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III Anschluss
des Mikrofonempfängers
1. Der Mikrofonemfänger verfügt über zwei Kanäle zum Empfang des
Audiosignals des Headsetmikrofons und des Handmikrofons.
Anhand der Farbmarkierung (grün/violett) ist eine Zuordnung der
einzelnen Kanäle möglich. Jeder Kanal wird separat über einen
6,3mm Klinken - Anschluss an der Rückseite des Empfängers
ausgegeben. In der Mitte zwischen den beiden Audio –
Anschlüssen befindet sich der Stromanschluss.
Rückansicht der Mikrofonempfängers
2. Zunächst wird einer der beiden Empfangskanäle, der genutzt
werden soll, mit dem Eingang des Computers verbunden. Dazu ist
ein Kabel von Mini-Klinke auf 6,3mm Klinke vorhanden.
Mini-Klinke (3,5mm) und 6,3mm Klinken-Stecker
Der Mini- Klinke Anschluss wird mit den Eingang des Macbooks
verbunden und 6,3mm Klinke Anschluss wird an den Ausgang des
Mikrofonempfängers angeschlossen.
Audioanschluss am Macbook
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Audioanschluss am Mikrofonempfänger
3. Anschließend muss noch der Mikrofonempfänger mit Strom
versorgt werden. Dazu wird das beiliegende Netzteil an den
mittleren Anschluss an der Rückseite des Empfängers
angeschlossen. Der größte der vier Stecker ist zu verwenden.
Stromanschluss
Netzteil
Der Empfänger wird über den Schalter an der Frontseite direkt in
der Mitte (AKG Logo) angeschaltet. Die Regler sind voll
aufzudrehen, eine Pegelanpassung erfolgt durch die Software. Die
LED „RF OK“ (Radio Frequency) signalisiert eine bestehende
Funkverbindung zum Sender, die LED „AF Clip“ (Audio
Frequency) leuchtet bei zu hohem Eingangspegel.
4. Der Taschensender für das Funkmikrofon besitzt an der Oberseite
einen Ein-Schalter. Hierbei ist unbedingt zu beachten, dass der
Schalter ganz eingeschaltet wird und nicht in der mittleren Stellung
(Mute = Stummschaltung) verbleibt.
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Taschensender
Ein- Schalter
Das an diesem Taschensender angeschlossene Headset verfügt
über einen Nackenbügel zum optimalen Sitz des Mikrofons in
Mundnähe. Sollte der Referent damit Probleme haben, ist es auch
möglich den Nackenbügel um den Hals zu hängen.
Der Batteriestand des Sender ist von Zeit zu Zeit zu kontrollieren
(LED). Erfahrungsgemäß hält die Batterie mindestens 30
Veranstaltungen.
Anschluss
des
Presenters
(Fernbedienung)
Mit dem Presenter ist es möglich, den Folienwechsel zwischen
Präsentations- und Aufzeichnungsrechner zu synchronisieren. Dazu
klickt der Referent die Folien über eine einfache Fernbedienung
weiter, welche zwei baugleiche Empfänger besitzt. Somit wird das
Folienwechselsignal von beiden Rechnern gleichermaßen
empfangen.
Hierbei ist zu beachten, dass durch Funkstörung, zu schnelles
Klicken oder Verwendung der Tastatur des Dozenten die beiden
Präsentationen auch ab und zu unsynchron werden. Dies gilt es
aufmerksam zu verfolgen und durch nachnavigieren mit der Tastatur
zu korrigieren.
Die Empfänger werden über den USB Anschluss angeschlossen und
funktionieren wie eine Tastatur. Ein Tastendruck auf der
Fernbedienung auf z.B. „Weiter“ hat den gleichen Effekt wie der
Druck auf die Pfeiltaste der Tastatur. Entsprechend funktioniert die
Fernbedienung auch nur, wenn Lecturnity im Vordergrund geöffnet
ist.
Durch die einfache Funktion wie Tastatur sollte der Empfänger an
nahezu jedem Rechner funktionieren. Nach dem Anstecken sollte er
automatisch erkannt werden. Bei Mac OSX ist es unter Umständen
nötig eine Tastaturidentifizierung durchzuführen. Hier muss einfach
eine Standardtastatur ausgewählt werden.
Sollte ein Dozent seinen eigenen Presenter verwenden möchten, ist
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eine automatische Synchronisierung nicht möglich.
Wie beschrieben muss ein Empfänger an den Präsentationsrechner
angeschlossen werden und ein weiterer an den
Aufzeichnungsrechner.
Empfänger
Fernbedienung
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3. SOFTWARE
Vorbereitung
Stellen Sie sicher, dass Sie die zu verwendende Präsentation im
Microsoft Powerpoint-Format (*.ppt) vorliegen haben. Andere
Formate können nicht verwendet werden. Geben Sie den einzelnen
Folien Titel (am besten direkt im PowerPoint); hieraus werden die
Kapitelüberschriften des Videos generiert.
Vor Beginn der Aufzeichnung sollte ein Verzeichnis definiert werden,
in welches sowohl die Präsentation als auch die Video-Dateien
abgelegt werden: in Desktop/electure-projekte.
I
Lecturnity
Assistant
I.1 Einrichten
des
Lecturnity
Assistant
und Starten
der
Aufnahme
1. Starten Sie den Lecturnity Assistant durch Doppelklick der
Verknüpfung auf dem Desktop oder wählen Sie über „Start“
„Programme“ und anschließend im Verzeichnis „LECTURNITY“
den „Lecturnity Assistant“.
2. Importieren Sie nun Ihre Power-Point-Datei in das leere
Projekt, indem Sie im Menü auf „Datei“ gehen und dann im
aufgehenden Menü „Power Point-Dokument importieren …“
wählen. Suchen Sie im Datei-Browser nach Ihrer Präsentation im
entsprechenden Ordner und gehen Sie auf „öffnen“.
Kommen in der Präsentation spezielle Übergänge, Videos,
Animationen etc. vor, die Lecturnity nicht korrekt darstellen kann,
dann erscheint ein Hinweisfenster mit den betroffenen Stellen:
„Anmerkung: Eingeschränkter Import bei einigen Objekten“.
Diese sollte man sich noch einmal genau anschauen (Sie finden
diese im Dialogfeld „Details“).  Was soll man getan werden,
wenn Import nicht funktioniert? Animationen entfernen?
3. Speichern Sie anschließend das Projekt soweit ab. Wählen Sie
hierzu im Menü „Datei“ „Projekt speichern unter…“. Ändern Sie
den Speicherort über die Auswahl „Speichern in“. Geben Sie
ihrem Projekt einen ihrer Veranstaltung angepassten Namen und
drücken Sie „speichern“.
4. Wählen Sie im Menü „Extras“ „Audio/ Video“. Wechseln Sie auf
die Registerkarte „Video“ und markieren Sie „Video
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aufzeichnen“.
5. Kontrollieren Sie den Bildausschnitt der Aufnahme durch
Aktivieren der Einstellung „Monitor Fenster“. Sobald Sie die
richtige Position gefunden haben, können Sie das Fenster wieder
ausblenden. Während der Aufnahme ist in der Kontrollleiste von
Lecturnity ein separates kleines Kontrollbild sichtbar. Bitte
beachten Sie, dass die Kamera einen relativ engen Ausschnitt
erfasst, dem Sprecher muss also klar gemacht werden, in
welchem Bereich er sich bewegen kann, damit er durchgehend
aufgenommen wird.
6. Bevor Sie die Aufnahme starten, sollten Sie die Lautstärke des
verwendeten Mikrofons überprüfen. Sprechen Sie dazu in
normaler Vortragslautstärke in das verwendete Mikrofon und
achten Sie auf den Ausschlag des Lautstärkepegels in Lecturnity,
der sich links unten befindet. Der Pegel sollte sich während des
Sprechens im mittleren bis oberen grünen Bereich befinden.
7. Unter „Datei“ „Eigenschaften“ kann man Informationen zu der
aktuellen Aufzeichnung angeben (Autor, Titel, Produzent und
Schlüsselwörter). Bitte füllen Sie diese Felder korrekt und
vollständig aus, da in den fertigen Aufzeichnungen auf diese
Bereiche zugegriffen wird.
8. Starten Sie die Aufnahme und beginnen Sie mit Ihrer
Präsentation.
Kontrollieren Sie das Videokontrollfenster sowie den
grünen Balken in der Kontrollleiste, ob die Video- und
Tonaufzeichnung korrekt erfolgt.
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I.2 Tools
1. Während der Präsentation können Sie die in der
während der
Präsentationsleiste befindlichen Stifte und Werkzeuge nutzen,
Auf-nahme
um Ihre Folien zu annotieren.
Dabei legt Lecturnity eine Kopie in einem eigenen Format (*.lsd)
an, so dass das Ursprungsdokument nicht verändert wird.
2. Möchten Sie auf den Desktop wechseln, um etwas in
einer anderen Anwendung (z.B. Internetbrowser) zu
zeigen, wählen sie das Bildschirmsymbol
(Screengrabbing).
Die gezeigten Inhalte werden dann als Bildschirmvideo ebenfalls
mit aufgezeichnet. Um zu Lecturnity zurückzukehren, klicken Sie
erneut auf das Bildschirmsymbol.
3. Es ist möglich, während einer laufenden Aufzeichnung eine leere
Seite in die bestehende Präsentation einzufügen (z.B. um
Aufzeichnungen oder Notizen zu machen, die zuvor nicht
eingeplant waren). Die Seite wird nach der aktuellen Seite
eingefügt. Dazu wählen sie im Menü „Einfügen“ den Unterpunkt
„Neue Seite“. Auf der leeren Seite können Sie wie gehabt alle
weiteren Tools benutzen. Um zum Beispiel ein Bild einzufügen,
wählen Sie unter „Einfügen“ den Schriftzug „Bild…“.
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I.3 Beenden und
Speichern
der Aufnahme
ANMERKUNG: Fragen, die am Ende der Vorlesung gestellt werden,
sollte der Vortragende wiederholen, denn diese sind in den meisten
Fällen zu leise, um vom Mikrofon erfasst zu werden.
1. Stoppen Sie die Aufnahme sofort nach dem Ende der
Präsentation. Das erleichtert später das Bearbeiten mit dem
Lecturnity Editor.
2. Speichern Sie Ihr Projekt: Menü „Datei“ „Projekt speichern“.
Verlassen sie zuvor gegebenenfalls den Präsentationsmodus mit
„F5“.
3. Möchten Sie die Aufnahme unterbrechen, z.B. wegen einer
kurzen Pause, drücken Sie „Stopp“. Zur Fortsetzung der
Aufnahme drücken Sie erneut auf „Aufnahme“. Zum
endgültigen Abschluss drücken Sie wieder auf „Stopp“.
4. Unter „Datei“ und dann „Eigenschaften“ füllen Sie bitte die Daten
zu Ihrer Aufnahme aus. Beachten Sie dabei bitte dass Produzent
immer der Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik insb.
Informationsmanagement ist; kurz „LS WIIM“.  das ist bei
unserem LS der Fall  Aber Leitfaden ist ja auch für andere LS
gedacht (allgemeiner formulieren: Produzent ist der jeweilige
LS?)
5. Vergessen Sie nicht Ihr Projekt zu Speichern. Die Teil-sequenzen
Ihrer Präsentation sind anschließend einzeln als Teilstücke der
Präsentation vorhanden. Bei Bedarf können die einzelnen Teile
später mit Hilfe des Lecturnity Editors zu einer Gesamtaufnahme
zusammengeschnitten werden.
Leitfaden zur Vorlesungsaufzeichnung mit Lecturnity
SOFTWARE
Fortsetzung
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II Lecturnity
Editor
II.1
Bearbeiten
der Aufnahme mit
dem
Lecturnity
Editor
1. Um die Aufnahme weiter zu bearbeiten, wird nun der „Lecturnity
Editor“ genutzt. Sie starten ihn entweder über die Verknüpfung auf
dem Desktop oder über „Start“ „Programme“ und dann unter
„LECTURNITY“ „Lecturnity Editor“.
2. Um die Aufnahme zu bearbeiten, importieren Sie die
Aufnahmedatei über den Menüpunkt „Datei“ und dem Untermenü
„Import“. Im Datei-Browser suchen Sie nun Ihre Aufnahme im
Ordner „Recordings“.
3. Jetzt besteht die Möglichkeit überflüssige oder fehlerhafte
Sequenzen auszuschneiden, indem Sie am Anfang und am Ende
der Sequenz
eine Markierung setzen und daraufhin
mit „Entf“
entfernen.
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Um von einer zur nächsten Folie zu springen nutzen sie die
abgebildeten Knöpfe.
4. Wenn Sie die Lautstärke der Aufnahme bearbeiten wollen,
exportieren Sie die Tonspur über die Menüpunkte „Datei“, „Audio“,
„Export als WAV…“. Das weitere Vorgehen ist im Abschnitt II.2
„Bearbeiten der Tonsequenz mit Audacity“ beschrieben.
Nachdem Sie die Tonspur bearbeitet haben, importieren Sie sie
wieder in den Editor über die Menüpunkte „Datei“, „Audio“,
„Import aus Audiodatei…“.
5. Wenn Sie die Bearbeitung des Videos und des Tons abgeschlossen
haben, exportieren Sie die Aufnahme über den Menüpunkt „Datei“,
„Export“ in den entsprechenden Zielordner.
II.2
Bearbeiten
der Tonsequenz mit
Audacity
1. In „Audacity“ haben Sie die Möglichkeit bestimmte Ausschnitte der
Tonsequenz einzeln zu bearbeiten. Nachdem Sie die Tonspur aus
dem „Editor“ exportiert haben, öffnen Sie diese über die
Menüpunkte „Datei“, „Öffnen“.
2. Markieren Sie den Bereich, den Sie bearbeiten wollen und gehen
sie im Menü über „Effekte“ auf „Verstärken“. Hier können Sie die
markierte Sequenz bearbeiten.
Falls die Aufnahme generell zu leise ist, können Sie auch die
komplette Sequenz lauter stellen.
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Um die Bearbeitung der Tonspur abzuschließen, gehen Sie im Menü
auf „Datei“ und wählen Sie „Exportieren als WAV…“.
III Lecturnity
Publisher
1. Die fertige Aufnahme können Sie anschließend in verschiedene
Formate umwandeln, z.B. das Lecturnity eigene Playerformat
(*.lpd). Dieses bietet den Vorteil, dass alle möglichen
Funktionalitäten wie Volltextsuche, Videoaufnahmen etc. zur
Verfügung stehen. Zur Publikation im Internet bietet sich das
Flash-Format an. Die Umwandlung können Sie entweder direkt
nach der Aufnahme im „Lecturnity Assistant“ durch drücken der
Schaltfläche „verarbeiten“ vornehmen oder zu einem späteren
Zeitpunkt mit Hilfe des Lecturnity Publishers.
Diesen starten Sie wieder über das Startmenü oder durch die
entsprechende Verknüpfung auf dem Desktop.
Hier klicken Sie nun auf weiter und im wählen im nächsten Fenster
die zu konvertierende Datei über „Durchsuchen“ im DateiBrowser aus. Beachten Sie bitte, dass Sie die Datei auswählen,
welche Sie zuvor im Lecturnity Editor bearbeitet haben.
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2. Wählen Sie „weiter“ und im nächsten Fenster das Dateiformat aus,
welches Sie nutzen möchten.
Wählen Sie Flash-Dokument für die Mac-Version und
anschließend „weiter“.
3. In den nächsten drei Fenstern müssen Sie nichts verändern.
Dann benennen Sie den „Dokumentname“ in „index“ um und
wählen Sie den angelegten Zielordner aus, anschließend wieder
„weiter“.
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4. Abschließend klicken Sie bitte auf „Fertigstellen“. Nun wird Ihre
Aufnahme in ein Flash-Dokument konvertiert. Bestätigen Sie die
Konvertierung mit „Ok“.
Beenden Sie das Programm und starten Sie es neu, um die
Konvertierung für die Windows-Version vorzunehmen.
Für das Lecturnity eigene Format wählen Sie bitte das
„LECTURNITY Präsentationsdokument“ aus und anschließend
„weiter“.
5. Die Bandbreite bleibt bei 48 Kbps. Die weiteren Einstellungen
bleiben unverändert. Bei „Größe der Thumbnails“ wählen Sie bitte
nur „Mittel (max. 150 Pixel)“ aus. Nun wählen Sie Ihren Zielordner
aus und markieren „Integration in CD-Kollektion“.
6. Im nächsten Fenster wählen sie „Fertigstellen“, warten bis die
Konvertierung abgeschlossen ist und klicken anschließend auf
„weiter“. Es bleibt bei „Neues CD-Projekt erstellen“. Im darauf
folgenden Fenster wählen Sie bitte wieder den Zielordner aus.
Vergessen Sie nicht ihre Datei zu benennen. Im nächsten Fenster
markieren Sie „CD-Wiedergabe ohne Player-Installation“. Das
Zielverzeichnis für die Dateien der CD-Kollektion wird automatisch
erstellt. Bestätigen Sie die Erstellung des Unterordners mit „Ja“
und wählen Sie anschließend „Weiter“. Im nächsten Fenster muss
nichts geändert werden, daher klicken Sie nur auf „Fertigstellen“.
Nun wird eine Lecturnity-CD erstellt. Bestätigen Sie die Erstellung
des CD-Abbilds mit „Ok“ und beenden Sie das Programm.
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III.2
Zippen der
Dateien
Die fertigen Dateien müssen für den Upload nun noch gezippt
werden. Markieren Sie bitte die Mac-Dateien, und öffnen mit einem
„Rechtsklick“ das
Kontextmenü.
Nun wählen Sie „Zum Archiv hinzufügen…“.
Das Archiv wird nach folgendem Muster benannt:
Ein Beispiel: wm_lv1_mac.zip
Wm ist eine Abkürzung für die Vorlesungsreihe, lv1 bezeichnet die
Lehrveranstaltung Nr. 1, mac bezeichnet die Kompatibilität der Daten.
Klicken Sie anschließend auf „ok“. Das Zip-Archiv befindet sich im
selben Ordner wie die ursprünglichen Daten.
Wiederholen Sie diesen Schritt bitte mit den Windows-Dateien.
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