c(r)ash Halbe Wahrheiten Der Vorname

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Carolin Pienkos
Newsletter / Juli 2014
c(r)ash
Halbe
Wahrheiten
Der
Vorname
c(r)ash
Rupert Henning
c(r)ash
Premiere: 16. Oktober 2013
statdtTheater walfischgasse
Termine:
28.9. / 5.10. / 12.10. / 26.10. / 30. / 31.10. / 2.11. und 9.11.2014
Regie:
Carolin Pienkos
Ausstattung:
Ilona Glöckel
Mit:
Claudia Kottal
Stefano Bernardin
Cornelius Obonya
Weitere Informationen:
http://stadttheater.org/?nID=224&snID=224&sID=11&ShowList=e&eID=2129
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Claudia Kottal, Stefano Bernardin, Cornelius Obonya
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Kritiken:
„(...)Carolin Pienkos Inszenierung ist brillant. Schonungslos deckt sie die Schäbigkeit
der handelnden Personen auf. Und sie hat ein virtuoses Schauspielertrio zur Verfügung:
Claudia Kottal, Stefano Bernardin sowie Cornelius Obonya. Es wäre ungerecht, hier jemandem den Vorzug zu geben: Atemberaubend sind sie alle drei. Erstklassig ist auch die
Ausstattung von Ilona Glöckel. Bleibt nur zu hoffen, dass so mancher durch diesen hinreißenden Theaterabend nachdenklich wird.“(Wiener Zeitung, 17.10. 2013)
„Eine bemerkenswerte Uraufführung im stadtTheater walfischgasse: C(r)ash fesselt. Ein Stück
voll Spannung (...) Cornelius Obonya schlüpft - in bemerkenswerter Totalidentifikation - in
seine Rolle, als wär´s ein Hollywood- Thriller. Henning erfindet große Spannungsmomente
und Carolin Pienkos´ Inszenierung erschafft eine vibrierende Aura (...) Ein internationales
Publikum akklamierte Autor, Darsteller und Regisseurin.“ (Kronenzeitung, 22.10.2013)
„Mit der Uraufführung von Rupert Hennings „C(r)ash“ ist dem stadtTheater wieder einmal
ein Coup gelungen. Ein Krimi, der sich von Komödienleichtigkeit zum Psychothriller entwickelt. Carolin Pienkos(...) verwandelt die Steilvorlage des Stoffs in einen Treffer. Mitten
ins Schwarze! Das Trio agiert großartig. Das Ganze: eine Entgleisung (...)ein Triptychon,
das darstellt, dass Geld längst etwas Irreales für sehr reale Monopoly-Spieler geworden
ist. Dass Besitz eine Chimäre ist, deren Schwester Hydra-Bank sie jederzeit zu sich rufen kann. Und dass die Haushalte gegen nachwachsende Wucherköpfe machtlos bleiben
werden, wenn die Regierungen es nicht einmal schaffen, ihren eigenen in Ordnung zu
bringen.“ (Mottingers- Meinung.at, 17.10.2013)
„Rupert Hennings c(r)ash ist ein Fest grandioser Darsteller.(...)Der viel beschworene American Dream – bei Henning ist er längst schon ausgeträumt. Wie Obonya diesen Krisenverlierer zwischen fast zärtlicher Traurigkeit und unfassbarer Brutalität ansiedelt, wie er gekonnt stets am Rande des Wahnsinns balanciert, ist beeindruckend. Nicht minder brillant:
Stefano Bernardin als schnöseliger Bobo Artie und Claudia Kottal als Trish - dieses Trio
macht in Carolin Pienkos‘ solider Inszenierung richtig Freude.“ (Kurier, 18.10.2013)
„Aus dem Zusammentreffen - oder besser Zusammenstoß - des aus New York zugezogenen jungen Ehepaars mit dem einheimischen Polizisten entwickelt Rupert Henning gekonnt ein Stück über die Subprime-Krise und das Zerplatzen von Lebensträumen. Anfangs
unterspielt Obonya und erhöht so die Fallhöhe. Regisseurin Carolin Pienkos inszeniert
eine emotionale Achterbahnfahrt, die die Höhen und Tiefen des Dramas auslotet und den
komödiantischen Aspekt nicht zu kurz kommen lässt.“ (Kleine Zeitung 18.10.2013)
Viel Applaus für emotionales Spiel von Obonya, Kottal und BernardinDer Titel hätte es
verraten können: Die Landidylle in Rupert Hennings neuem Stück „C(r)ash“ trügt. Aus
einem verliebten Paarneustart fernab der großen Stadt wird schnell nicht nur eine bedrückende Abrechnung mit Einzelschicksalen in der Finanzkrise, sondern auch ein bitterböshumoriges psychologisches Kräftemessen zwischen dem gut abgestimmten Trio Claudia
Kottal, Stefano Bernardin und Cornelius Obonya. Das Ensemble, Autor und Regie ernteten bei der Premiere tosenden Applaus und Bravo-Rufe. (Österreich 17.10.2014)
„Broadway-reife Meisterleistung – „c(r)ash könnte man sofort am Broadway rausbringen“, waren sich die Zuschauer bei der Premiere einig.“(Kronenzeitung, 18.10.2013)
Halbe
Wahrheiten
Alan Ayckbourn
Halbe
Wahrheiten
Premiere: 5. März 2014
statdtTheater walfischgasse
Termine:
21.11. / 1.12. (20 Uhr) / 14.12 (18Uhr) / 18.12 (20Uhr)
Regie:
Carolin Pienkos
Ausstattung:
Ilona Glöckel
Mit:
Anita Ammersfeld
Sophie Prusa
Hubsi Kramar
Matthias Franz Stein
Weitere Informationen:
http://stadttheater.org/index.php?nID=221&vID=518&tID=2343
Halbe Wahrheiten 8
Anita Ammersfeld, Hubsi Kramar, Matthias Franz Stein
Halbe Wahrheiten 9
Kritiken:
„So spielt man Alan Ayckbourn. Endlich. Alan Ayckbourn. Es ist stadtTheater- Prinziplin
Anita Ammersfeld anzurechnen, dass in Österreich wieder einmal eine Komödie des Londoner Stardramatikers auf dem Spielplan steht. Anderenorts meint man eine Scheu vor
dessen kniffligen Beziehungstralalas wahrzunehmen. Es ist nicht leicht. Ayckbourn muss
sitzen, à la minute, schnell muss es gehen, Schlag auf Schlag, sonst lösen sich Situationskomik und verbaler Infight in Langeweile auf. Ziehen wie ein Strudelteig ist da nicht
drin. Regisseurin Carolin Pienkos, die dem stadtTheater unter anderem mit Autor Rubert Hennings “c(r)ash” mit Ehemann Cornelius Obonya in der Hauptrolle und “Revanche”
zwei Kassenmagneten beschert hat, versteht es mit leichter Hand in Abgründe zu tauchen.
Denn “seicht” ist an Ayckbourns Edelboulevard nichts – eine Kunst, die die Briten meisterlich beherrschen. Pienkos hat den brillant-pointierten Text ebenso inszeniert. So macht
man einen Ayckbourn!(...)Das ausgezeichnete Darsteller-Quartett gibt unter Pienkos’ Anleitung Vollgas. Allen voran Matthias Franz Stein (...) für die Kost zuständig, die einem
im Hals stecken bleibt, beweist sich als begnadeter Komödiant. Auch, weil, wenn Komik
sich stets in der Tragik gründet, sein Greg die tragische Figur des Ganzen ist. Ein so guter
Mensch, dass er Böses nicht einmal argwöhnen kann, taumelt er planlos ob der Vorgänge
durch die Handlung. Trocken, auch ein wenig trottelig. Es ist zu merken, dass er Spaß an
der Sache hat. Apropos, trottelig: Der zweite Herr der Viererbande, Hubsi Kramar, kann’s
auch sehr schön. Zuständig für die schönsten Oscar-Wilde-Inszenierungen Wiens, hat
er sich das Very-British-Sein zu eigen gemacht. Er spielt es aus, in allen Klischees – von
der Begeisterung für Golfspielen und Gartenpflege bis zu der für Orangenmarmelade, ist
spleenig, abgedreht, gaga. Wie er sich dreht und windet, sein Schwindel droht aufzufliegen. Wunderbar eine Szene, wo er die Heckenschere im Kopf schon zum Mordinstrument
auserkoren hat. Aber er ist eben doch nur ein Pantoffelheld. Anita Ammersfeld als Sheila
hat ihr Schlitzohr mit süffisantem Sarkasmus im Griff. Erst überrumpelt, nimmt sie die
Zügel mehr und mehr in die Hand. Aber weil man ja Grande Dame ist, natürlich so, dass es
die Anwesenden nicht merken. Ammersfeld dirigiert mit einer höflichen Handbewegung,
setzt mit einem Augenbrauenhochziehen Narreteien ein Ende. Sie genießt das Geheimnis, das sie umweht. Und ertränkt Argumente der anderen in Kaffee. Eine wunderbare
Leistung. Auch Sophie Prusa ist als Ginny geheimnisumwittert. Sie ist der Katalysator der
Komödie, sprudelt über, um Spuren zu verwischen, verstrickt sich in halbe Wahrheiten und
hat doch nicht die Chuzpe, die Lüge durchzuziehen. Punkto Manipulation findet Ginny in
Sheila ihre Meisterin, Greg und Philip werden zu Marionetten an ihrem Gängelband. Dass
das stadtTheater Walfischgasse mit dieser Produktion voll ins Schwarze getroffen hat, ist
die ganze Wahrheit. Man hat dort derzeit einen wohlverdienten Lauf. Das Premierenpublikum war amüsiert und dankte mit langem Applaus. (Michaela Mottinger, 6.3.2014)
http://www.mottingersmeinung.at/stadttheater-walfischgasse-halbe-wahrheiten/
„ Ein pointiertes Lügenlabyrinth. Alan Ayckbourns „Halbe Wahrheiten“ hatte jetzt im Stadttheater Walfischgasse Premiere, in einer sehr stimmigen Besetzung und in einer raffiniert
unaufgeregten, aber darob nicht minder aufregenden Inszenierung von Carolin Pienkos.
Alles ist so hinterfotzig selbstverständlich und alltäglich in diesem Intrigantenstadl, durch
den der Tagträumer Greg (liebenswert: Matthias Franz Stein) stolpert. Ginny (temperamentvoll: Sophie Prusa) lügt, als wäre das das einzig Wahre auf der Welt, Hausherr Philip (schräg: Hubsi Kramar) ist ein lächerlicher, spießiger Lüstling, der wohl nicht einmal
weiß, wie man das Wort Wahrheit schreibt. Und die schöne Hausfrau (bezaubernd: Anita
Halbe Wahrheiten 10
Ammersfeld) kommt erst langsam drauf, was da abläuft (...) Ist Ayckbourns Stück ein
Zerrbild oder einfach eine Entlarvung? Das zu ergründen bleibt jedem selbst überlassen.
Ilona Glöckels minutiöse Ausstattung trägt das ihre dazu bei, dem Publikum Unterhaltung
auf hohem Niveau zu bieten.“ (Wiener Zeitung, 7.3.2014)
Carolin Pienkos hat mit genauer Personenführung einen vergnüglichen Abend rund um
einen vermeintlichen Papa und eine sehr reale Ex-Geliebte inszeniert, mit viel Situationskomik auf geistreichen Dialogen aufgebaut. (...)Da wird im verbalen Schlagabtausch ein
Lügengebäude aufgebaut, das prompt stark ins Wanken gerät: Matthias Franz Stein gibt
den verliebten und rührend naiven Charming Boy, der mit der Unschuld des Herzens durch
alle Irrungen und Wirrungen stolpert. Sophie Prusa als kesse Ginny kommt ihre letzte Affäre mit einem „älteren Herren“ in die Quere, der am Ende als „dummer alter Daddy“ herhalten muss. Very british: Hubsi Kramar als ein vom Ehealltag gelangweilter Hobbygärtner
und heimlicher Seitenspringer – ein Erzkomödiant. Und Anita Ammersfeld bezaubert mit
ihrer natürlichen Eleganz als Lady, die – je mehr sie ahnt – sarkastisch sein kann, doch nie
die Contenance verliert. So muss man Edelboulevard auf die Bühne bringen! Langer, verdienter Applaus..“ (Kurier, 7.3.2014)
„Alan Ayckbourns „Halbe Wahrheiten“ begeistern zurzeit das Publikum des Stadttheaters
Walfischgasse. Eine Farce, die englischen Humor mit Verwechslungskomödie vereint(...)
ein köstliches Verwirrspiel, eine turbulente Produktion, ein brillanter Spaß!“ (Kronenzeitung, 7.3.2014)
Der gesellschaftskritische Komödienklassiker von Alan Ayckbourn, dem laut Economist
„populärsten Gegenwartsdramatiker Großbritanniens“, hat morgen Premiere im stadtTheater walfischgasse. Dabei geht es um das Lebensthema des zweifach geschiedenen
Bühnenautors: Beziehungen zwischen Frauen und Männern, ihre Ehen, ihre Untreue, ihre
Krisen. (...) Das Verwirrspiel in Szene gesetzt hat die gebürtige Osnabrückerin – und Ehefrau von Cornelius Obonya – Carolin Pienkos, die auch schon die Regisseurin der Erfolgsproduktionen „Revanche“, „Der Vorname“ und „c(r)ash“ in der Walfischgasse war. Anita
Ammersfeld, Intendantin des stadtTheater walfischgasse: „Unsere erfolgreichste Eigenproduktion bisher war mit Abstand Rupert Hennings Auftragsstück ,c(r)ash‘ mit Cornelius
Obonya in der Hauptrolle. Gefolgt von Harold Pinters ,Betrogen‘ in der letzten Saison und
Yasmina Rezas bitterböse Komödie ,Der Gott des Gemetzels‘ als Gastspiel der Komödienspiele Porcia.“ Das 2005 eröffnete Stadttheater lebt nach wie vor mit nur sehr geringer öffentlicher Unterstützung. Ammersfeld: „Wir bekommen eine Förderung der Stadt
Wien, die un- gefähr ein Sechstel unseres Jahresbudgets beträgt. Alles andere müssen
wir selber erwirtschaften.“ Und der Zuspruch des Publikums ist enorm mit rund 40.000
Besuchern pro Jahr.Mangel macht kreativ. Wenn VBW-General Thomas Drozda stolz darauf verweist, dass die Subvention je Besucher bei den Vereinigten Bühnen Wien mit 60 €
deutlich niedriger sei als etwa bei den Bundestheatern mit knapp 110 € oder bei den Vereinigten Bühnen Graz (123 €), kann Ammersfeld nur bitter lächeln: „Nur zum Vergleich:
Bei uns beträgt der Zuschuss pro Platz umgerechnet auf die Besucherzahl, 7,2 Euro.“ Das
führe wiederum zu einer gewissen Kreativität: Keinen Schnürboden, keine Senk-, Drehund Seitenbühne und keine große Bühnentiefe zur Verfügung zu haben, und trotzdem
Schauplätze wechseln zu müssen, ist eine große Herausforderung für die Bühnenbilderin und die Regisseurin. Also gilt das „Prinzip Trotzdem“: Einen tollen Theaterabend zu
schaffen ohne große technische Voraussetzungen, sei die wahre Kunst. „Und ich bin“, so
Ammersfeld „sehr streng, was die Einhaltung der Budgets betrifft.“ (Kurier, 4.3.2014)
Der
Vorname
Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière
Der
Vorname
Premiere: 5.März 2013
statdtTheater walfischgasse
3. Wiederaufnahme wegen des großen Erfolgs
Termine:
4.11. / 5.11. (20Uhr) / 11.12. & 15.12.2014 (18Uhr)
Regie:
Carolin Pienkos
Ausstattung:
Ilona Glöckel
Mit:
Ildiko Babos
Katharina Solzbacher
Sinikka Schubert
Oliver Baier
Michael Rast
Alexander Rossi
Weitere Informationen:
http://stadttheater.org/?nID=224&snID=224&sID=11&ShowList=e&eID=2127
Vorname 13
Ildiko Babos, Katharina Solzbacher, Oliver Baier, Michael Rast, Alexander Rossi
Vorname 14
Kritiken:
Die Inszenierung von Carolin Pienkos ist ein Feuerwerk aus Einfällen und ein Fest grandioser Schauspielerführung. Da sitzt jede Bewegung, jeder Ton, jede emotionale Regung
und doch wirkt es wie aus dem Augenblick entstanden. Unterstützt auch durch die einfallsreiche Ausstattung von Ilona Glöckel können die Darsteller sich vollständig auf ihr
Spiel konzentrieren. Und so überzeugen sie alle: Michael Rast als wehleidiger Zyniker,
Oliver Baier als hilfloser Literaturprofessor, Ildiko Babos als dessen genervte, überforderte Gattin, Katharina Stolzbacher als Vincents schwangere Freundin, auf deren Zustand
niemand Rücksicht nimmt, und zuletzt Alexander Rossi als verträumter Musiker, der ein
brisantes Geheimnis birgt.Ein Theaterabend voll Witz und Tiefsinn. (Wiener Zeitung)
Große, komische Tragik (…)Komödie ist immer dann am besten, wenn die Tragödie ganz
nahe liegt. Lachen ist eine schreckliche Angelegenheit. Insofern ist „der Vorname“ eine
großartige Komödie. Das Stück (…) bietet aberwitzige Wendungen (…).Carolin Pienkos
inszenierte so, wie man so einen Stoff inszenieren soll: Mit ebenso viel Sinn für Witz wie
für Verzweiflung. Oliver Baier, Ildiko Babos, Alexander Rossi, Michael Rast und Katharina
Solzbacher spielen hinreißend. Jubel! (Kurier, 8.3.2013)
Das Tempo stimmt, die Pointen sitzen, und auch als es zum Äußersten kommt, bleibt das
Lachen nicht allzu fest im Halse stecken.Viel Applaus für einen runden Abend mit herber
Note und süßem Abgang. (Der Standard, 11.3.2013)
Kontakt:
stadtTheater walfischgasse
Walfischgasse 4
1010 Wien
Tel: +43-1-512 42 00
Fax: +43-1-512 42 00 - 20
Email: info@stadttheater.org
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