1913 Angst Brecht Kein Gutenachtkuss für Giraffen?

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Theaterzeitung
September/Oktober 2013
Wir starten mit
vier Uraufführungen
in die Spielzeit
Florian Illies
1913
Premiere 20.09.2013
Dirk Kurbjuweit
Angst
Premiere 27.09.2013
Suse Wächter
Brecht
Premiere 11.10.2013
Barbara Grubenbecher
Kein Gutenachtkuss
für Giraffen?
Premiere 06.09.2013
Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Theater
fest
Sa, 07.09.2013
ab 15 Uhr
mehr auf Seite 4
MUSI
IM RE
GELS
www.theater-oberhausen.de / Seite 2
Uraufführung
Barbara Grubenbecher
tip. 3+
Regie Barbara Grubenbecher
Mit Angela Noack und Moritz Peschke
Zur Person
Moritz Peschke
Schauspieler
Waldemar schließt eigentlich nur den
Zoo ab, nachdem der letzte Besucher
gegangen ist. Heute Abend jedoch
soll er für seinen Freund, den Tierpfleger Anton, die Tiere ins Bett bringen. Kein Problem! Aber der Seelöwe will vor dem Schlafengehen
nicht aufräumen, ausgerechnet dem
Tiger soll er die Zähne putzen und
warum ist die Fledermaus noch so
munter?
noch ein traumhaftes Gutenachtlied
gibt und einen Gutenachtkuss –
auch für Giraffen.
Zum ersten Mal bietet das tip. ein
Kinderstück ab 3 Jahren an und lässt
sich von den kleinen Zuschauern
bei der zauberhaften Zoogeschichte
helfen. Denn wer sonst kann am
besten Tiere spielen und kennt die
erfolgreichsten Ins-Bett-gehen-Rituale,
wenn nicht Kinder?
Ganz ehrlich: Zu-Bett-Bringen macht
viel Arbeit. Wie schön, dass es dann
Premiere am 06. September 2013
im Malersaal
Weitere Vorstellungen 07. und 22.09.
sowie 01., 06. und 08.10.2013
© Barbara Grubenbecher
Moritz Peschke wird 1988 in München geboren und studiert in Berlin
an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Neben Szenen­
studien im Rahmen seiner Ausbildung wirkt er auch in Produktionen
des bat-Studiotheaters mit: In
Das Reich der Tiere von Roland
Schimmel­pfennig, Im weißen Rössl
von Ralf Benatzky und in Trommeln
in der Nacht von Bert Brecht. Des
Weiteren war er zu sehen in Das
Ding von Philipp Löhle am Deutschen Theater Berlin.
Seit der Spielzeit 2013/14 gehört er
fest zum Ensemble des Theaters
Oberhausen und startet mit zwei
Premieren dem Kinderstück Kein
Gutenachtkuss für Giraffen? und
1913 im Großen Haus.
Fragen an
Moritz Peschke
Warum ist aller Anfang leicht?
Am Anfang macht man schnell große
Fortschritte, das hält natürlich die
Motivation aufrecht. Später wird es
immer schwerer sich noch zu verbessern und man korrigiert nur noch
Kleinigkeiten. Es gibt doch diesen
Spruch: Für die ersten achtzig Prozent
der Arbeit braucht man zwanzig
Prozent der Zeit und für die letzten
zwanzig Prozent der Arbeit achtzig
Prozent der Zeit.
Was können Kinder und Schauspieler von Tieren lernen?
Ok, heftiger Themenwechsel! Als
Schauspieler ist es immer gut, sich
zu einer Rolle ein passendes Tier zu
überlegen, weil man gleich viel
körperlicher, instinktiver und direkter
agiert. An Affen zum Beispiel be-
wundere ich, was sie mit ihrem so
menschenähnlichen Körper alles
anstellen können und wie leicht es
aussieht. Außerdem liebe ich an Tieren
allgemein ihre Präsenz – die scheinen
immer ganz da und eins mit sich.
Auch ein gutes Ziel für einen Schauspieler. Ich finde Kinder können viel
über Individualität lernen von Tieren.
Jede Art hat ihre ganz speziellen
Eigenschaften und Bedürfnisse, auf
die man Rücksicht nehmen sollte.
Das zielt einerseits auf Tierschutz ab,
andererseits ist es auch auf Menschen
übertragbar: Die sind ja auch sehr
verschieden und wollen als sie selbst
akzeptiert werden.
Stehen wir kurz vor dem Weltkrieg oder hat der Weltkrieg nie
aufgehört?
© Thomas Schweigert
Da würde ich eher zu Letzterem
tendieren und sagen: Irgendein
Krieg herrscht immer, wenn es auch
heute eher Kriege ungleicher Gegner
sind, Völker gegen ihre Regierungen,
Regierungen gegen „den Terrorismus“,
also eher gegen ein Prinzip als gegen
ein konkretes Gegenüber. Wenn man
das Vorkriegsjahr 1913 mit 2013
vergleicht, fragt man sich natürlich,
was uns bevorsteht. Ich denke, gerade wir Deutschen sind nicht in der
Gefahr, uns wieder in Schlachten zu
schmeißen, dafür haben wir zu viel aus
der Geschichte gelernt. Meine Angst
ist eher, dass bei irgendeinem Diktator
zwischen Iran und Nordkorea mal
eine Sicherung durchbrennt, er eine
Atombombe wirft und dann durch
eine Art Dominoeffekt plötzlich wieder
die halbe Welt im Krieg steht.
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Uraufführung
1913
Florian Illies
Bühnenadaption von Vlad Massaci, Rüdiger Bering und Peter Carp
Regie Vlad Massaci Mit Ellen Céline Günther, Anna Polke, Anja Schweitzer, Lise Wolle / Konstantin Buchholz, Sergej Lubic,
Henry Meyer, Martin Müller-Reisinger, Moritz Peschke, Hartmut Stanke, Michael Witte, Klaus Zwick
Premiere am 20. September 2013
im Großen Haus
Weitere Vorstellungen
21., 27.09. sowie 05., 13., 17. und
18.10.2013
Seit einem halben Jahr steht ein
seltsames, faszinierendes Buch auf
der Spiegel-Bestseller-Liste: 1913 von
Florian Illies. Aus Tagebuchnotizen
und Briefen von Künstlern sowie
anderen Originalquellen dieses einzig­
artigen Jahres hat der Kunsthistoriker
und Journalist Florian Illies mit 1913
ein frappierendes Panorama des
Gleichzeitigen kreiert, das der rumänische Regisseur Vlad Massaci und
das Theater Oberhausen zur Uraufführung bringen.
1913 ist das Jahr, in dem Literatur,
Musik und Bildende Kunst in höchster
Blüte stehen, Dichter, Komponisten,
Maler und Bildhauer immer verwegenere Formen finden, Philosophen
und Psychologen immer kühnere
Expeditionen in das weite Land der
menschlichen Seele und des
menschlichen Geistes unternehmen.
Dass der Urknall der Moderne bereits ein Jahr später vom Geschützdonner des 1. Weltkriegs, der UrKatastrophe des 20. Jahrhunderts,
übertönt werden wird, ahnt kaum
jemand.
Was haben die Menschen vor genau
hundert Jahren gedacht, gefühlt, gehofft, gefürchtet? Illies lässt Privates
und Politisches, Kunst und Leben
aufeinander prallen und die Vergangenheit lebendig werden. Der Krieg
scheint den Menschen damals so fern
wie uns im Jahr 2013. Verdrängen
wir heute ebenso wie unsere Vorfahren eine mögliche Kriegsgefahr nach
Jahrzehnten des Friedens? 1913 macht Franz Kafka einen
Heiratsantrag und beginnt Die
Verwandlung zu schreiben.
1913 beginnt für Picasso eine
neue Liebesbeziehung und
eine neue Periode: Er wendet sich dem synthetischen
Kubismus zu.
1913 ist das Jahr, in dem sich Hitler
und Stalin so nah kommen
wie später nie wieder.
1913 kreiert Marcel Duchamp das
erste ready-made der Kunstgeschichte.
1913 wird Vaslav Nijinskys Ballets
Le sacre du printemps zur
Musik von Igor Strawinski
uraufgeführt: Ein Skandal –
und ein Welterfolg.
1913 wird Frank Wedekinds Lulu
von der Zensur verboten.
1913 verkündet der Autor Norman
Angell die These, dass es nie
zu einem Weltkrieg kommen
wird.
www.theater-oberhausen.de / Seite 4
Angst
Uraufführung
Dirk Kurbjuweit
Regie Martin Kindervater Mit Elisabeth Kopp / Jürgen Sarkiss, Peter Waros
Angst. Man hat sie nicht. Man bekommt sie. Warum bekommt man
Angst? Der Autor Dirk Kurbjuweit
scheint sich auf diese Frage spezia­
lisiert zu haben. Spätestens seit
dem Roman Die Einsamkeit der
Krokodile, der 2001 verfilmt wurde.
Als Journalist des Spiegel, auch als
dessen Chefredakteur, müsste Dirk
Kurbjuweit vor allem einem verpflichtet sein: den sogenannten harten
Tatsachen. Aber genau darum geht
es in seinem neuen, gerade jetzt
(2013) erschienenen Roman Angst.
Dass die Tatsachen nicht einfach Tatsachen sind. Jedenfalls dann nicht,
wenn die Polizei sie nicht als Tat­
sachen erkennt. Was bleibt einem
dann übrig? Das ist die Frage.
Der Held seines Romans Angst
ist ein Architekt. Aber auch ein
Familien­
vater. Er lebt mit seiner
Frau und seinen zwei Kindern in
einer ganz und gar bürgerlichen
Umgebung. Im Souterain des Hauses
wohnt Herr Tiberius. Als guter
Nachbar backt er sogar Kekse. Und
er legt einen Zettel dazu: „Auf gute
Nachbarschaft.“
Was dann allerdings folgt, ist alles
andere als „gute Nachbarschaft“,
sondern ein Horror-Drama. Herr
Tiberius stellt der Familie nach.
Belästigt die Frau. Das Irrwitzigste:
Er beschuldigt die Eltern des Kindsmissbrauchs. Wie kann man sich
dagegen wehren? Die Polizei sagt:
Solange kein direktes Verbrechen
vorliegt, könne sie nicht eingreifen.
Der Held des Romans Angst ist ein
Architekt. Auch ein Familenvater.
Aber auch ein Mensch, der ohnmächtig zusieht, wie das intakte
Familienleben von einem asozialen
Irren angegriffen wird. Das
Schlimme: Ist dieses Familienleben
wirklich so intakt, wie es nach außen
hin aussieht?
Dirk Kurbjuweit beschreibt weit
mehr als die Bedrohung einer
bürgerlichen Familie. Mehr als das
Gefühl eines Bürgers, dem der Staat
nicht zu seinem Recht verhilft. Mehr
als die Geschichte eines Mordes.
Denn in dieser Geschichte passiert
ein Mord. Kurbjuweit beschreibt das
Gefühl einer Erschütterung. Wie
schnell werden Bürger zu Tätern,
wenn ihnen der Staat nicht mehr
hilft? Was wir brauchen, ist eigentlich ein Polizeistaat. Die Frage ist
nur, ob er unsere Ehe-Probleme
wirklich lösen könnte. Auch wenn
es keinen Herrn Tiberius gäbe. Aber
es gibt ihn. Und das macht Angst.
Angst. Angst. Premiere am 27. September 2013
im Malersaal
Weitere Vorstellungen
02., 04., 09., 10. und 26.10.2013
Theaterfest mit Kostümversteigerung
Das Theater Oberhausen startet wie
jedes Jahr mit einem rauschenden
Theaterfest in die neue Spielzeit:
Am Samstag, 07. September ab
15 Uhr erwarten Sie Attraktionen
für die ganze Familie.
Wir möchten Sie, unser Publikum,
neugierig machen auf unseren
neuen Spielplan, den wir Ihnen ab
19 Uhr im Großen Haus vorstellen
werden. Doch schon am Nachmittag
beginnt der Tag der Offenen Türen:
Auch für unsere kleinen Zuschauer
wird es wieder eine Vielzahl von
Aktionen geben, darunter Vorstellungen unseres neuen Stückes Kein
Gutenachtkuss für Giraffen? tip. 3+
Auf der Bühne des Großen Hauses
erwartet Sie unser Ensemble zu einer
Kostümversteigerung und einem
Tanzkurs der besonderen Art.
Führungen zu geheimen Orten des
Theaters, die Zuschauern ansonsten
verborgen bleiben sowie eine Instal-
lation 1913 und musikalische Einlagen runden das Programm ab.
Für Ihr leibliches Wohl sorgt mit
Grillspezialitäten, Cocktails und
kulinarischen Überraschungen die
neue Falstaff-Gastronomie! Ergänzt
wird dieses Angebot traditionell
durch Kaffee und selbstgebackene
Kuchen im Foyer bei zarter Caféhausmusik sowie durch den allseits
beliebten Waffelstand und Softdrinkausschank im Innenhof
Ein weiterer Höhepunkt ist am Abend
die Verleihung der Oberhausener
Theaterpreise 2013!
Feiern Sie mit uns! Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
Theaterfest
am 07. September 2013
Seite 5 / Tel 0208/85 78-184
Brecht
Uraufführung
Ein Abend mit Schauspielern und Puppen von und mit Suse Wächter
© Suse Wächter
Regie und Puppenspiel Suse Wächter
Mit Susanne Burkhard, Angela Falkenhan, Tine Hagemann / Torsten Bauer
Brecht im Bett. Was würde passieren,
wenn Bertolt Brecht im Jahre 2013
mit einem Raumschiff auf die Bühne
des Theaters Oberhausen gebeamt
würde? Hätte er noch Lust Theater
zu machen – und wenn, wie würde
er mit den Oberhausener Schau­
spielern proben? Könnte er den
Schauspielern den berühmten Verfremdungs-Effekt als schauspielerische Technik erklären? Suse
Wächter, eine der spannendsten
Puppenspielerinnen der deutschsprachigen Theaterlandschaft macht
die Probe auf`s Exempel. Ausgerechnet in einem riesigen, mit allem
modernen Televisions- und Hifi-
Schnickschnack ausgestatteten Bett
findet sich ihre vom Kommunismus
beseelte Brecht-Puppe wieder. Hier
muss sich Brecht, die hochverehrte
und stellenweise auch stark bezweifelte Theater-Ikone nicht nur mit
den unbedarften Schauspielern abgeben; auch Sigmund Freud besteht
darauf, das psychologische Ein­
fühlungstheater zu erläutern und
Elfriede Jelinek, die noch einmal einen
ganz anderen Theateransatz hat,
will ebenfalls mitreden. Dazwischen
ratlos: die Schauspieler, die eigentlich am liebsten Brecht-Aphorismen,
die wunderbar verrätselten Geschichten vom Herrn Keuner und
Brechts erotische Liebesgedichte
vortragen würden. Die kommen
nämlich beim Publikum besonders
gut an. Doch wie sagt Brecht: „Es
gilt zwei Künste zu entwickeln, die
Schauspielkunst und die Zuschaukunst“. Muss deswegen gleich die
vierte Wand niedergerissen werden?
Und wohin dann mit dem ganzen
Mauerschutt? „Das Theater darf
nicht danach beurteilt werden, ob es
die Gewohnheiten seines Publikums
befriedigt, sondern danach, ob es sie
zu ändern vermag.“ – auch so ein
echter Brecht-Satz. Die Zuschauer
jedenfalls lieben Brecht-Songs; am
schönsten sind sie mit der Musik
von Kurt Weill: die Ballade von
Mackie Messer und das Lied der
Seeräuber-Jenny, auf die beiden
Lieder besteht das Publikum, es hat
schließlich für einen echten BrechtAbend bezahlt. Statt Aufklärung erwartet man im Theater Unterhaltung und da beides für Brecht das
Gleiche ist, dreht sich die Drehscheibe und mit ihr alles im Kreis.
Brecht hofft auf die Unterboden­
maschinerie um samt Bett in der
Versenkung zu verschwinden, denn –
so Brecht: „auch Schlafen ist eine
Form der Kritik, besonders im
Theater“. Premiere am 11. Oktober 2013
im Großen Haus
Weitere Vorstellung 12.10.2013
www.theater-oberhausen.de / Seite 6
September/Oktober 2013
Der geheime Garten
© Birgit Hupfeld
Theater-Quiz
DIE ERSTEN DREI LESER, DIE UNS PER EMAIL
ERREICHEN UND DEREN LÖSUNGSWORT RICHTIG
IST, ERHALTEN JEWEILS ZWEI KARTEN FÜR DIE
VOR­STELLUNG 1913 am 13. OKTOBER 2013.
DIE ANTWORTEN SCHICKEN SIE BITTE AN
[email protected]
Heinrich
William Shakespeare
Ab 29. September 2013
Großes Haus
„Die Aufführung stellt dem Ensemble
der Oberhausener Bühnen ein hervorragendes Zeugnis aus.“
Andreas Falentin,
www.theaterpur.net, 26.05.2013
Heinrich
© Thomas Aurin
1
2
3
Der geheime Bezahlt
Garten
wird nicht!
Frances Hodgson Burnett /
Thomas Birkmeir
tip. 8+
Ab 23. Oktober 2013
Malersaal
„Eine berührende Geschichte über
die Rückkehr trauernder Menschen
ins Leben. Lily Sykes inszeniert liebe­
voll und mit großer Leichtigkeit, das
Oberhausener Ensemble glänzt mit
Zwischentönen und Glaubwürdigkeit.“ Stefan Keim, WDR 5 Scala,
03.12.2012
Dario Fo
4
Ab 6. September 2013
Großes Haus
„Einen besseren Zeitpunkt hätten die
Oberhausener nicht finden können
für die Inszenierung dieses Stücks
und keinen besseren als diesen
Regisseur, der nicht nur bereits sein
Talent für antike tragische Stoffe
unter Beweis gestellt hat, sondern
auch Fos handfesten Humor in
Szene setzen kann, ohne dabei Stil
oder Form zu verlieren “
Marion Ammicht, Süddeutsche
Zeitung, 28.03.13
…
Nowhere Men
Ein Sixties-Songbook von Männern
Otto Beatus
Die kleine
Hexe
Otfried Preußler
Ab 20. Oktober 2013
Malersaal
tip. 5+
„Fantastisch: Mit ihrer Bühnenfassung
des Kinderbuch-Klassikers Die kleine
Hexe ist es Regisseurin Jean Renshaw
zum dritten Mal in Oberhausen gelungen, einen ,Theaterhit für Kids’
zu kreieren, der nicht nur die jungen
Zuschauer begeistert …“
Gudrun Mattern, WAZ, 24.01.2012
Nowhere Men
© Axel J. Scherer
Wann kommt die geheimagentur wieder
nach Oberhausen?
Der ExtraClub produzierte das mehrfach ausgezeichnete Stück DNA von
Dennis Kelly am Theater Oberhausen.
Welche Aufgabe übernahm dabei
Michaela Kuczinna?
Aus welchem Land stammt Regisseur
Vlad Massaci, dessen Inszenierung 1913
am 20. September 2013 Premiere hat?
Angst wird am 27. September 2013 im
Malersaal uraufgeführt. Wie heiSSt der
Autor dieser Stückvorlage?
Die Buchstaben in der richtigen reihenfolge
ergeben das Lösungswort.
Lösungswort:
Gewinner!
Ab 22. September 2013
Großes Haus
„Ein mitreißender Abend, der an die
Zeit erinnert, als es noch Rebellen
gab und Freiheit möglich schien.
Großer und lang anhaltender Jubel.“
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger,
22.04.2013
5
Barbara Grubenbecher inszenierte neben
Kein Gutenachtkuss für Giraffen? auch An
der Arche um acht und mit dem TheaterClub ein Stück. Wie lautete der Titel
dieses Stückes?
der letzten Theater­zeitung Juni 2013
Die kleine Hexe
© Axel J. Scherer
Bezahlt wird nicht! © Axel J. Scherer
1. Wilhelmine Kubis, Oberhausen
2. Klaus Mathieu, Oberhausen
3. Regelind Holzwarth, Dorsten
DIE GEWINNER ERHIELTEN JEWEILS ZWEI KARTEN FÜR
DIE VORSTELLUNG HEINRICH AM 14. JUNI 2013
Impressum
Herausgeber
Theater Oberhausen
Will-Quadflieg-Platz 1
46045 Oberhausen
Telefon 0208/85 78 184
www.theater-oberhausen.de
Intendant Peter Carp
Redaktion Inge Mathes und
Dramaturgie
Konzeption & Gestaltung
Benning, Gluth & Partner,
www.bgp.de
Redaktionsschluss 08/2013
Seite 7 / Tel 0208/85 78-184
Lust auf Theater?
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Doppelstrang
Schlüsselloch
Sperrvorrichtung
Einzelstrang
Mehr Informationen unter
www.theater-oberhausen.de
und 0208/8578-184
Schlüssel
www.theater-oberhausen.de / Seite 8
Wolfgang Herrndorf
Theaterpädagogik
Liebe Schulleiterinnen und
-leiter, liebe Lehrerinnen
und Lehrer,
im neuen Schuljahr möchten Sie
wieder kulturelle Bildung mit dem
Lehrplan verknüpfen? Was bietet
das Theater Oberhausen für Ihre
Schule? Ihre Klasse? Ihren Jahrgang?
Ihre Oberstufe?
Gerne besuchen wir Ihre Schüler
sowie Fach- oder Lehrerkonferenzen,
um unseren Spielplan und unsere
Angebote vorzustellen. Auch in der
letzten Sommerferienwoche, denn
wir sind ab den 27.08.13 wieder für
Sie da.
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Gerne
senden wir
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Einen guten Start und herzliche Grüße
Anke Weingarte
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© Anke Weingarte
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10-14+
Premiere 25. Juni 2014
„Eike Weinreich und Sergej Lubic
spielen das pubertierende Gespann
so authentisch und mit so viel
Witz, dass man Sympathie für den
griesgrämigen Langweiler und den
obercoolen Macker empfindet.“
Klaus Stübler, Ruhr Nachrichten
© Brigitte Kraemer
Frieden gibt es nicht
Club der Mutigen –
umsonst
Thema Angst und
Frauen, die sich für das
und
Ein Club für Mädchen
dem Arbeitskreis Gewalt
Zusammenarbeit mit
trifft
Mut interessieren. In
die Ausstellung Angst
wir einen Beitrag für
Oberhausen, wollen
Mut erarbeiten.
spielalter
2013 um 18.30 Uhr
Erstes Treffen 05. September
14-80
von 18.30 bis 20.30 Uhr
Proben donnerstags
2013
09. und 10. November
Intensivproben am
Oberhausen
2013, 18.00 Uhr, Rathaus
Präsentation 25. Nov.
unter
Mehr Informationen
184
.de und 0208/8578www.theater-oberhausen
Am 15. September 2013
Weitere Vorstellungen 23., 24.,
25., 26., 28., 29. und 30.09.
sowie 14., 15. und 16.10.2013
TheaterClubs
Die Oberhausener und ihr Theater
Schauen und Mitmachen
Auch in der neuen Spielzeit bietet
der TheaterClub wieder jede Menge
Möglichkeiten für Oberhausener
Bürger, Theater nicht nur als aktiver
Zuschauer, sondern als Akteur zu
erleben. Ob wir es Partizipation
nennen oder einfach nur Mitmachen.
Fest steht: Menschen aus jeder
Altersklasse haben Lust Theater zu
spielen. Aus ihrer Haut zu schlüpfen,
andere Seiten an sich zu entdecken,
sich und der Welt neu und anders zu
begegnen. Kurz – auf der Probebühne das Leben auszuprobieren.
Alles das ist möglich am Theater
Oberhausen.
THEATERCLUBS
Ob Theaterspiel im JugendClub
(10-14 Jahre) oder ExtraClub
(14-30 Jahre), Stockkampf und
Schauspiel im Club der Genera­
tionen (Söhne von 10-14 Jahren und
ihre Väter oder männliche Bezugspersonen), Kindertheater im Club
der Verspielten mit Zeitfenstern am
Vormittag (18-80 Jahre) oder Rahmenprogramm für die Ausstellung
Angst trifft Mut im Club der
Mutigen (Frauen zwischen 14 und
80 Jahren): Im TheaterClub soll die
Nähe zwischen Theater und dem
eigenen Leben ausgelotet werden.
In unterschiedlichen Projekten können
die eigenen Themen im Haus
am Will-Quadflieg-Platz Spielräume
finden und unter der Leitung der
Spielleiter und Regisseurinnen zu
spannenden Spielformen finden.
Darüber hinaus gibt es zum ersten
Schnuppern auch noch Workshops
zu den Themen Schauspiel, Impro­
visation und Bühnenkampf im
Angebot.
Die Inszenierung Mein innerer Elvis
nach Jana Scheerer, die von der
Regisseurin Michaela Kuczinna mit
einem Ensemble von Laiendarstellern
(Club der Optimisten 14-80 Jahre)
erarbeitet wird, wird sogar in den
regulären Spielplan aufgenommen.
Hierzu wird am 14. und 15. September von 10.30-15.00 Uhr ein Auftaktworkshop stattfinden. Zu dieser
Info- und Kennenlernverananstaltung,
wie auch zu allen anderen Clubs,
können sich Interessierte unter
kuczinna@theater-oberhausen
anmelden.
NEUERÖFFNUNG
3.9.
Fa lstaFF
Theater / Kult / Lokal
am Theater Oberhausen
Auch Musik-, Licht- Ton- und
Kostüm­
interessierte sind herzlich
willkommen. Weitere Information unter
www.theater-oberhausen.de
und dem aktuellen Spielzeitheft 13/14
46045 Oberhausen I Ebertstraße 70
Mobil 0157 73 51 69 77
Seite 9 / Tel 0208/85 78-184
Spielplan 2013/14
Großes Haus
Malersaal
Florian Illies
1913
UA
Regie Vlad Massaci | Premiere 20.09.2013
Kein Gutenachtkuss für Giraffen? UA
Suse Wächter
Regie Barbara Grubenbecher | Premiere 06.09.2013
Brecht
UA
Regie Suse Wächter | Premiere 11.10.2013
tip. 3+
Dirk Kurbjuweit
Angst
UA
Regie Martin Kindervater | Premiere 27.09.2013
Max Kruse / Frank Pinkus
Urmel aus dem Eis
tip. 6+
Regie Christian Quitschke | Premiere 10.11.2013
Lucy Kirkwood / Katie Mitchell
Die Schöne und das Biest
Simon Stone nach Aischylos
tip. 12+
DSE Regie Lily Sykes | Premiere 22.11.2013
Die Orestie
UA
Regie Simon Stone | Premiere 01.02.2014
copy & waste
Barbarellapark
UA
Regie Steffen Klewar | Koprod. Ringlokschuppen | Premiere OB 24.01.2014
Kiran Nagarkar
Gottes kleiner Krieger
UA
Regie Jarg Pataki | Koprod. Theater Freiburg | Premiere OB 19.02.2014
gefördert im Fonds
Doppelpass der
Thomas Hürlimann
TheaterClub | Jana Scheerer
Das Gartenhaus
Mein innerer Elvis
UA
Regie Peter Carp | Koprod. Theater Winterthur | Premiere OB 21.03.2014
Regie Michaela Kuczinna | Premiere 10.01.2014
Stephen Sondheim / James Lapine
tip. 12+
Arthur Schnitzler
Into the Woods
Anatol
Regie Peter Carp | Koprod. Folkwang Uni | Premiere 11.04.2014
Regie Bram Jansen | Premiere 07.02.2014
Friedrich Schiller
Jimi Hendrix
Die Räuber
Regie Karsten Dahlem | Premiere 09.05.2014
Are You Experienced?
UA
von und mit Jürgen Sarkiss | Premiere 23.05.2014
tip. 15+
Wiederaufnahmen
Großes Haus
Dario Fo
Extras
Bezahlt wird nicht!
Regie Sarantos Zervoulakos
Außenprojekt
Bei lebendigem Leib
UA
Ein Abend des Schmerzes
Martin Kindervater & Martin Müller-Reisinger
November 2013
Außenprojekt
Factory
geheimagentur
Mai 2014
Außenprojekt
gefördert im Fonds
Doppelpass der
Das Zentrum lebt
Stadtprojekt
Ender / Kolosko
Frühjahr 2014
Musical
John Kander / Fred Ebb / Joe Masteroff
Cabaret
Regie Roland Spohr
Malersaal
Nowhere Men
Otfried Preußler
Ein Sixties-Songbook von Männern
Regie Otto Beatus
William Shakespeare
Heinrich
Regie Tilman Knabe
tip. 5+
Die kleine Hexe
Regie Jean Renshaw
Wild Years
von Jürgen Sarkiss nach Tom Waits
Der kleine Wassermann
tip. 4+
Kabale und Liebe
Otfried Preußler / Wolfgang Adenberg
Regie Jean Renshaw
Henrik Ibsen
Der geheime Garten
tip. 8+
Friedrich Schiller
Regie Peter Carp
Nora oder Ein Puppenhaus
Regie Herbert Fritsch
Frances Hodgson Burnett / Thomas Birkmeir
Regie Lily Sykes
Außenprojekt
Johann Wolfgang von Goethe
Iphigenie auf Tauris
Regie Sarantos Zervoulakos
Tschick
Wolfgang Herrndorf
Regie Karsten Dahlem
tip. 12+
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