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Tierpark-Rallye Lösung
Diese Version der Tierpark-Rallye ist für 1. und 2. Klasse gedacht und wird in vier Gebiete eingeteilt, sodass nicht der
gesamte Park durchlaufen werden muss, um die Fragen zu beantworten.
Die ersten zwei Seiten behandeln Tiere rund um den Blauweiher. Gerade für die Unterstufe ist dieser kleine Rundgang
sehr geeignet, da es dort meist wenige Leute hat, die Vögel gut und von nächster Nähe beobachtet werden können und
der grosse Spielplatz, sowie das Restaurant mit WC’s in unmittelbarer Nähe sind. Die Blätter 3 und 4 thematisieren
unsere heimischen Waldtiere, in 5 und 6 geht es um Tiere, die in den Alpen anzutreffen sind. Damit die Kinder diese
Fragen beantworten können, muss der Weg vom Restaurant bis zu Fuchs/Dachs gemacht werden. Die letzten zwei
Blätter beinhalten die Beutegreifer Luchs, Bär und Wolf. Vom Luchs aus kann der Rundgang um die neue Bär/Wolf Anlage gestartet werden. Viel Spass!
1.
Der Storch sucht seinen Schnabel und seine Beine. Hilf ihm!
2.
Wie heissen die Wasservögel?
Welche hast du auf dem Blauweiher gesehen? Umkreise sie.
ROTHALSGANS
SCHELLENTE
SINGSCHWAN
Die Wasservögel Europas gehören wissenschaftlich gesehen in die gleiche Familie. Diese
wird in die Unterfamilien „Enten“, „Halbgänse“ und „Schwäne & Gänse“ unterteilt. Enten sind kleine
Wasservögel mit kurzem Hals und kurzen Beinen. Der Geschlechter-Unterschied ist einfach, da Männchen
und Weibchen verschieden gefärbt sind. Gänse und Halbgänse sind mittelgross, haben längere Beine und
halten sich oft an Land auf. Ein Geschlechter-Unterschied ist nur bei den Halbgänsen gering zu sehen.
Schwäne sind die grössten Wasservögel und sind leicht an ihrem langen Hals zu erkennen. Männchen und
Weibchen sehen gleich aus.
Dies ist also eine rein morphologische Einteilung (morph.=Körpermerkmale).
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
3.
Welche dieser Tiere fressen Fische? Kreuze sie an.
Die Kormorane kann man am Waldweiher beobachten. Sie werden täglich um 10.30 Uhr gefüttert. Der
Graureiher ist freifliegend und ist nicht vom Park. Wir füttern ihn nicht, da er sich seine Nahrung selbst
fischen kann. Trotzdem ist er häufig an unseren Weihern zu sehen.
4.
Welches Tier kannst du gut in der Tauchstation beobachten?
Verbinde die Punkte.
Es handelt sich um einen Karpfen, erkennbar an der langen Rückenflosse und den Barteln. Davon gibt es
im Blauweiher sehr viele und sie sind gut zu sehen.
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
5.
Welche Tiere darfst du im Park füttern? Kreise sie ein.
Die Mufflons und Sikahirsche in der Freilaufzone dürfen gefüttert werden. Die Kinder können sie
mit den Futterwürfeln füttern, die man an den Futterautomaten oder am Eingang kaufen kann. Alle
anderen Tiere im Park (ausser die Hausschweine in der Haustier-Anlage und die Wasservögel mit
dem speziellen Wasservögel-Futter) dürfen nicht gefüttert werden.
6.
Verbinde die Tiere mit der richtigen Spur.
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
7.
Streiche durch, was die Wildschweine im Wald nicht fressen.
Wildschweine sind Allesfresser. Im Wald suchen sie mit Hilfe ihrer ausgezeichneten Nase nach
Würmern, Nüssen, Beeren und Kräutern. Auch tote Tiere und Fische in ausgetrockneten Flussbetten
sind ein gefundenes Fressen. Wildschweine fressen keine Büroklammern und da sie keine Jäger
sind, können sie auch keine Eulen erbeuten. Seepferdchen gibt es natürlich keine in ihrem
Lebensraum.
Übrigens: Unsere Wildschweine werden täglich um 15:30 gefüttert.
8.
Welche dieser Tiere hast du gesehen? Kreuze sie an.
Bartkauz
Schnee-Eule
Waldohreule
Wie heisst dieser Vogel? Das ist der Uhu. Er ist die grösste
einheimische Eulenart. Den Namen hat er von seinem Ruf, der wie ein tiefes
„uhu“ tönt.
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
9.
Male den Bartgeier fertig aus.
Falls er gerade nicht zu sehen ist, können die Kinder in der Bartgeier-Ausstellung einen
ausgestopften Bartgeier betrachten.
10. Im Bartgeiergehege lebt noch ein anderes Tier. Welches? Umrahme den
richtigen Namen.
Siebenschläfer
Igel
Zwergziege
Schneehase
Baummarder
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
11.
Der Schneehase hat nicht immer die gleiche Fellfarbe. Wann ist er weiss
und wann ist er braun?
im Sommer
im Winter
Welche Farbe hat der Schneehase jetzt? Je nach Jahreszeit braun oder weiss. Die
Ohrenspitzen bleiben jedoch in beiden Haarkleidern schwarz. Typisch ist auch, dass jeder Schneehase
ein eigenes Muster im Ablauf des Fellwechsels besitzt (d.h. bei einem Tier fängt es beim Kopf an, bei
einem anderen Tier auf der Seite etc.) und dieses Muster jedes Jahr gleich bleibt. Ein Schneehase, der im
Frühling zuerst im Gesicht braune Flecken erhält, wird jeden Frühling dort zuerst das Fell wechseln.
12.
Dieses Tier lebt in den Bergen. Wie heisst es? Zeichne ein, was fehlt.
Steinbock
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
13.
Schreibe die Nummern ins richtige Feld.
1 geflecktes Fell
2 Schnurrhaare
3
1
1
5
5
3 Pinselohren
2
4 lange Beine
5 Stummelschwanz
4
Das gefleckte Fell des Luchses dient als gute Tarnung. Wie viele andere Säugetiere besitzt auch der
Luchs Schnurrhaare (Vibrissen), mit denen er sich im Dunkeln orientieren kann, Gefahren
wahrnehmen und Nahrung aufsuchen kann. Mit Hilfe der Pinselohren können Luchse spüren, von wo
der Wind bläst und so ihre Beute gegen den Wind angreifen. Ebenfalls verstärken sie damit die
Fähigkeit, Lautquellen zu orten. Die langen Beine ermöglichen dem Luchs Sprünge bis zu 7m! Bis
heute ist ungeklärt, welchen Vorteil Luchse aus der Entwicklung des kurzen und für Katzen nicht
charakteristischen Stummelschwanzes gezogen haben.
14.
Suche im Irrgarten. Kreuze an, was du gefunden hast.
Der Irrgarten befindet sich im oberen, rechten Teil der Bär/Wolf-Anlage unterhalb der drei Bronzewölfe. Alle
diese Bilder sind versteckt und stellen Futter vom Bär oder vom Wolf dar. Ergänzend zu dieser Aufgabe
kann besprochen werden, wer was frisst. (Der Wolf ist ein reiner Fleischfresser, der Bär ist ein Allesfresser
und ernährt sich zu einem grossen Teil pflanzlich.)
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
15.
Wo schläft der Bär im Winter? Verbinde ihn mit seinem Schlafplatz.
Im Winter gräbt oder sucht sich der Bär eine Höhle, in welcher er seine Winterruhe hält. Weibchen
gebären in dieser Zeit sogar ihre Jungen. Während der Winterruhe fressen, trinken und koten Bären
nicht.
Wie viele Bären hast du gefunden? In der gesamten Anlage sind vier Bären zuhause (Stand:
September 2012). Sie ist in 3 Gebiete aufgeteilt, in denen sich jeweils ein oder zwei Bären aufhalten. Dies
muss so sein, da diese Tiere Einzelgänger sind und ihren eigenen Raum brauchen, damit sie sich nicht
bedrängt fühlen. Den aktuellen Stand der Anzahl Tiere erfahren sie bei den Zoopädagogen unter 041 859 06
24.
16.
Was macht der Wolf gerne? Übermale die 5 versteckten Wörter.
B
A
S
E
E
C
H
I
A
H
F
R
E
S
S
E
N
G
E
I
F
A
G
R
Ü
W
E
U
E
S
P
I
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L
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L
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L
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S
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D
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K
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S
N
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J
W
F
L
J
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G
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U
L
E
I
N
U
L
B
M
A
R
N
F
J
K
S
I
D
© Natur- und Tierpark Goldau, 2013
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