Die Automatisierung des Fernwärmesystems als

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Die Automatisierung des
Fernwärmesystems
als thermodynamischen
Systems
Laut dem zweiten Hauptsatz der
Thermodynamik, beginnt bei
verschiedener Temperatur der Außenluft
und der Raumluft ein Prozess der
Übertragung von Wärme vom wärmeren
Quelle zu mehr kalt, das heißt, dass der
Raum allmählich ihre Wärme verlieren
wird, solange, bis die Temperatur im
Innen- und Draußenbereich gleich sein
wird.
DARUM
nutzt man ein Fernwärmesystem
Das ist eine ganze Reihe von den Geräten und
Elementen, und es ist wichtig, ihre Funktionsweise zu
wissen.
Der Anschluss des
Verbraucherskreises zum
Netzwerkwasserskreis macht
man in der thermischen
Punkten, wo sich ein Komplex
von Absperr- und
Regelarmaturen befindet.
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Der Wärmeträger hat in jedem Moment, in jedem Punkt
thermodynamische Parameter, die wichtigsten davon
sind Temperatur, Durchfluss und Druck.
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Wenn man diese Parameter
in allen Punkten des
Heizsystems in diesem
Moment konstant
unterstützt, auch bei der
Veränderung von der
Wetterbedingungen im
nächsten Moment sie
korrigiert, können wir die
Beständigkeit des
hydraulischen Systems,
und damit die
Zuverlässigkeit ihrer Arbeit
sicherzustellen.
Und auch Energiespareffekt
Zuverlässigkeit des Systems.
Das ist sehr wichtig
Was enthaltet sie?
Also
Zuverlässigkeit des
Fernwärmesystems enthaltet
die Versorgung der normativen
Größe vom Sparen der
thermischen Energie
Das heisst
• sachkundiges Konstruieren des
Systems
• normative
Zuverlässigkeitsgröße
• Ökologieanforderungen
• Betriebsicherheit
Die Zuverlässigkeitsversorgung des
Fernwärmesystems enthaltet eine
entsprechende Zuverlässigkeitsgröße von
seinen Hauptteilen, d. h. von der
Wärmequelle, von der Heizungsanlage
und vom Verbraucherskreis
Um die Versorgung von
entsprechender Zuverlässigkeitsgröße
zu gewährleisten, muss man eine
Reservierung nutzen
Um die Berechnung der Zuverlässigkeit
vom Fernwärmesystem zu machen,
müssen wir einige charakterisierende
Kennziffern zu bestimmen
Dazu gehören
• Wahrscheinlichkeit der
störungsfreien Arbeit
• Bereitschaftskoeffizient des
Systems
• Lebensfähigkeit des Systems
Betrachten wir die Situation, wenn das
System die teilweise Arbeitsfähigkeit
speichert, d.h. ein Teil von seinem Elemente
nicht funktioniert. Ein Durchfluß des
Wärmeträgers ist die Charakteristik des
Systemszustandes in diesem Zeitpunkt, er
zeigt an, um wie viel Prozent das System in
diesem Zeitpunkt funktioniert, im Vergleich
zum normalen Regime. Im nächsten Moment
können einige Elemente vom Notgrundstück
des Systems renoviert werden, also ändert
sich der Durchfluß und entsprechend der
Prozentsatz vom Funktionieren des Systems,
im Vergleich zum normalen Regime.
Haben wir also eine Funktion
G = f(τ), d.h. die Änderung
des Systemsdurchflusses nach
der Zeit. Diese Funktion heißt
ein Vektor von Zustände, und
ihr Erwartungswert (Mittelwert
der zufälligen Größe, in
diesem Fall des Durchflußes),
bestimmt die Qualität
(Zuverlässigkeit) des
Systemsfunktionieren.
Bei der Versorgung des
Rechendurchflußes vom Wärmeträger
sinkt die Gesamtzahl vom Wasser, das im
Fernwärmesystem zirkuliert. Dabei wird
es möglich, die Erhöhung der
Wassertemperatur am Kesselausgang
entsprechend dem Temperaturzeitplan zu
verwirklichen, auch sinkt der
hydraulische Widerstand von einer
Heizungsanlage. Das Obengenannte
bezeichnet auf die Möglichkeit des
Beitritts von zusätzlichen Verbrauchern
ohne Bedürfnis, die Macht der
Wärmequelle zu vergrössern, als Folge
der Vergrößerung von verfügbarer
Förderhöhe an ihrer Ausgang. Man
betriebt die minimale Anzahl der
Pumpen, die Wahrscheinlichkeit der
Pannen sinkt.
Und es ist wichtig
Wenn unseres System Zuverlässigkeit
speichert, dann kann man sie effektiv
nutzen!
Список литературы
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Дегтяренко, А.В. Теплоснабжение: учеб.
пособие / А.В. Дегтяренко. – Томск : Изд-во
Том. гос. архит.-строит. ун-та, 2010. 185 с.
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Издательство МЭИ, 2001. – 472 с.: ил.
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Богуславского, В.И. Ливчака. 11.: Стройиздат,
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