CRM und ERP 2005

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Pressemitteilung SoftTrend Studie 235
CRM und ERP 2005:
Konkurrenzfähiges CRM-Portfolio der ERP-Anbieter
Der Einsatz von CRM- Systemen oder –Modulen wird speziell im deutschen Mittelstand
vielfach
noch
als
Grundsatzdiskussion
geführt.
Wie
auch
in
anderen
Unternehmensbereichen wird der Erfolg dieser Tools maßgeblich durch
Geschäftsmodell, Branche, eingesetzte Technologien und die Akzeptanz der Mitarbeiter
bestimmt. Ist die erste Hürde überwunden und haben IT-Entscheider das Potenzial für
ihren Betrieb erkannt, so werden sie im Rahmen der Softwareauswahl mit zwei
Systemgruppen konfrontiert: CRM-Module innerhalb einer integrierten ERP-Lösung und
stand-alone-Systeme.
Seit jeher stehen Kunden im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Handels. Die möglichst optimale
Abdeckung ihrer Bedürfnisse und Anforderungen bei gleichzeitig effizienter Nutzung
vorhandener Ressourcen bildet die wichtigste Grundlage unternehmerischen Erfolgs. Die
häufigen Veränderungen der Rahmenbedingungen (z.B. Markt, Wettbewerb oder Innovationen)
unterstreichen die Notwendigkeit, dem Kunden ein hohes Maß an Aufmerksamkeit zu schenken
und das Interesse wiederum mehr an seinen Handlungs- und Entscheidungsparametern
auszurichten. Aus diesem ökonomischen (Gewinn-) Streben leitet sich der Anspruch von
Entscheidern an CRM-Projekte ab, der auch massiv von den CRM-Anbietern in den Markt
kommuniziert wird und eine große Erwartungshaltung bei Projekt-Verantwortlichen weckt.
Im Rahmen der ersten großen CRM-Welle der letzten Jahre bemühte man sich darum, in erster
Linie den Vertrieb zu unterstützen (z.B. mit Vertriebsinformationssystemen oder Computer
Aided Selling Lösungen). In der Vergangenheit blieben die oft umfangreichen und
kostenintensiven CRM-Projekte häufig weit hinter den Erwartungen zurück. Sie brachten in der
Regel nicht den gewünschten Erfolg, da CRM im eigentlichen Sinne zunächst eine
Herausforderung an die Organisation und erst in zweiter Linie eine an die betriebliche IT
bedeutet. Gerade mentale und kulturelle Einflussfaktoren seitens der einzelnen Akteure (v.a. die
Mitarbeiterebene) spielen hier eine entscheidende Rolle für den Erfolg derartiger
Projektvorhaben. Die Weiterentwicklung der CRM-Systemlandschaft hat mittlerweile dazu
geführt, dass der Anwender aus einer Vielzahl von leistungsfähigen Lösungen auswählen kann.
Und die Nachfrage nach intelligenten CRM-Tools steigt, wie auch verschiedene
Untersuchungen der SoftSelect GmbH in 2004/05 sowie die Auswertung vieler SoftwareAuswahlprojekte belegen. Die Erkenntnisse und Erfahrungen meist internationaler,
dienstleistungsorientierter Unternehmen haben zu spürbaren Erfolgen in diesem Bereich
geführt. Dies trägt offenkundig dazu bei, dass die anfängliche Zurückhaltung im Mittelstand
einer konstruktiven, sachlichen Diskussion weicht und in ein von gesundem Pragmatismus
gekennzeichnetes Nachfrageverhalten umschlägt.
Einer der wichtigsten Trends, der sich seit 2001 durch den erhöhten Wettbewerbsdruck deutlich
abzeichnet, ist das Streben nach mehr Flexibilität innerhalb der gesamten betrieblichen (IT-)
Infrastruktur. Die damit verbundenen Maßnahmen zielen in der Regel auf eine gleichzeitige
Verringerung der Prozesskosten und des Komplexitätsgrads innerhalb der gesamten
Geschäftsabläufe ab. Dabei soll eine leichtere Anpassung der abteilungs-, standort- und
firmenübergreifenden Prozesse ermöglicht werden, um so Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, etc.
in die für sie relevanten Prozesse proaktiv einzubinden. Konkret können so beispielsweise
(Online-) Self-Service-Funktionen wie Order-Tracking oder Prüfung der Artikelverfügbarkeit für
diese Gruppen implementiert und dauerhaft etabliert werden. Voraussetzung dafür ist die
Bereitstellung der Informationen direkt nach ihrer Entstehung und an dem Platz, an dem sie
benötigt werden. In diesem Zusammenhang steigt somit nicht nur das nachhaltige Bedürfnis
nach optimierten und durchgängigen Workflows, sondern auch nach einem adäquaten EchtzeitDatenzugriff für möglichst alle Kommunikationskänäle. Daher kommen im Auswahlprozess den
Pressemitteilung SoftTrend Studie 235
Fragen nach Technologie und Architektur der präferierten Lösungen auch hier eine
Schlüsselrolle zu.
In den vergangenen Jahren hatten noch die stand-alone-Systeme den CRM-Markt dominiert,
die hinsichtlich der Anzahl als auch funktional den ERP-Systemen mit deren dezentralen CRMKomponenten überlegen waren. Die ERP-Lösungen mit den heutigen vollintegrierten CRMModulen bieten mittlerweile wesentliche Vorteile gegenüber einer CRM stand-alone-Lösung.
Homogene Datenstrukturen und einheitliche Technologiestandards sind beispielsweise eine
wichtige Voraussetzung für das real-time-processing von Vertriebs- und MarketingInformationen in Multisite-Umgebungen. So lassen sich bis hin zum mobil angebundenen
Außendienst
kundenrelevante
Daten
zeitnah,
effizient
und
ökonomisch
allen
Prozessteilnehmern zur Verfügung stellen. Dadurch lassen sich erprobte Verfahren und
Vorgehensweisen
(z.B.
Gesprächsunterstützung,
Verkaufstechniken,
KampagnenManagement, etc.) unternehmensweit etablieren, so dass einheitliche Qualitätsstandards
leichter umgesetzt und kontinuierlich weiter ausgebaut werden können. Kanalisiert und
analysiert man die im Rahmen der operativen Prozesse gewonnenen Daten, so lässt sich mit
den resultierenden Informationen aktives Knowledge-Management betreiben und die Basis für
eine lernende Organisation schaffen. Letztlich entstehen die Wettbewerbsvorteile nicht nur
durch die Erschließung neuer Absatzmärkte und Kundenbindung, sondern auch durch eine
Optimierung der betrieblichen Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette, die bei
Insellösungen per se zunächst nicht gegeben ist.
Bei der Evaluierung von geeigneten CRM-Modulen stehen neben der Branchenkompetenz, der
technologischen Basis (z.B. Java, .Net etc.) und der Total Cost of Ownership- Betrachtung
(hinsichtlich Kosten für Implementierung, Anpassung, Schulung und Support) vor allem die
funktionalen Eigenschaften und Potenziale der Lösungen im Mittelpunkt. Wie die SoftTrend
Studie zeigt, sehen sich auch die Pioniere der ERP- und CRM-Systeme einer Konkurrenz
gegenüber, die Ihnen in funktionaler Hinsicht kaum mehr nachsteht. Dennoch haben viele
Lösungen funktionale Alleinstellungsmerkmale oder Besonderheiten entwickelt, die ebenfalls
Bestandteil der Untersuchung sind und Anwendern eine erste Vorselektion ermöglichen.
Bei der SoftTrend Studie 235 handelt es sich um eine regelmäßig aktualisierte Marktstudie zum
Thema CRM-Module in ERP-Systemen, an der insgesamt 27 Unternehmen mit 28 Lösungen
teilgenommen haben. Zur Untersuchung und Beurteilung der Applikationen wurden mit den
Herstellern Interviews geführt, ein umfangreicher Erhebungsbogen durchgearbeitet und
inhaltliche Veränderungen dokumentiert. Der Basiskriterienkatalog umfasst insgesamt ca. 80
Kriterien. Darüber hinaus wurden die Anforderungskataloge und Informationen aus der
SoftSelect Matching-Plattform in die Analyse mit einbezogen. Zusätzlich zu den Interviews und
der Datenerhebung wurden gezielte Gespräche mit Anwendern geführt und zum Teil auch
Softwaretests durchgeführt. Die komplette Studie inklusive detaillierter Produktdaten kann unter
(040) 870 875–0 angefordert werden oder senden Sie ein E-Mail an [email protected]
Eine weitere CRM-Untersuchung unter den stand-alone-Systemen wird mit der SoftTrend
Studie 236 im Herbst 2005 durchgeführt. Der Aufruf zur Teilnahme erfolgt im Juli, bei Interesse
rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie eine E-Mail.
Kontakt:
SoftSelect GmbH
Frau Spielmann
Oeverseestr. 10-12
D-22769 Hamburg
Telefon: (040) 870 875 – 0 - Telefax: (040) 870 875 – 55
E-Mail: [email protected] - Web:http://www.softselect.de
Pressemitteilung SoftTrend Studie 235
SoftTrend 235 CRM und ERP 2005: Hersteller- und Produktliste
Firma
Produkt
42 Software GmbH
42 Team für 42 ERP / 42 Arthur
ABAS Software AG
abas-Business-Software
ALPHA Business Solutions AG
proALPHA
AP Automation + Productivity AG
P2plus
Bäurer GmbH
b2
command ag
oxaion
DELTA BARTH Systemhaus GmbH
DELECO
ELDICON Systemhaus GmbH
WEST System
Exact Software GmbH
Exact Globe 2003 Enterprise
Exact Software Deutschland GmbH & Co.
KG
Exact.Pro
Fujitsu Glovia International
glovia.com
godesys AG
SO: BUSINESS SOFTWARE
IFS Deutschland GmbH & CO. KG
IFS Applications
Infor Global Solutions AG
Infor CRM
Intentia Deutschland GmbH
Movex
Mesonic Software GmbH
WINLine WEB CRM
Microsoft Deutschland GmbH
Microsoft Axapta / Microsoft Navision
myfactory Software GmbH
myfactory.BusinessWorld
Oracle Deutschland GmbH
Oracle E-Business Suite
ORDAT GmbH & Co. KG
FOSS
Pentaprise GmbH
ESS mit CRM-Modul
Phoenix Software GmbH
Phoenix-InfoWare/CRM
SBS Software GmbH
SBS Wawi plus
SoftM Software und Beratung AG
SoftM Suite
SSA Global GmbH
(ehem. Baan Deutschland GmbH)
Baan ERP / SSA ERP LN
Steeb Anwendungssysteme GmbH
mySAP CRM
Step Ahead AG
Steps Business Solutions
TOPIX Informationssysteme AG
TOPIX 5
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