Jürgen-Hartmut Wehmer - An-und Einsichten eines deutschen

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Mohammad Abdul Nur
Jürgen-Hartmut Wehmer
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Vortrag
Nach dem Bankrott der westlichen Werte :
Der Islam mit europäischem Antlitz ?
von Karl Richter
be-und überarbeitet von Mohammad Abdul Nur
Der Westen hat ein Problem mit seiner Moral. Man muss das
Thema ansprechen, weil man die Zustände, in denen sich die
Industriegesellschaften eingerichtet haben, sonst glatt für normal
halten könnte. Sind sie aber nicht ! Der säkulare Liberalismus mit
dessen Auswüchsen wir täglich konfrontiert werden, ist eine
Frucht der Aufklärung. Sie hielt sich viel darauf zugute , den
Menschen aus seiner „Unmündigkeit“ zu befreien, indem sie die
geschichtete, religiös grundierte Ordnung des Mittelalters
zunächst mit einer lang anhaltenen rationalistischen Kritik
unterzog und sie dann – in der französischen Revolution –
gewaltsam beseitigte.
Seither hält sich die abendländische Menschheit für
„emanzipiert“: zuvörderst von Kirche und Obrigkeit , in weiterer
Folge von Bindungen und Traditionen jeglicher Art.
Zweihundertfünfzig (250) Jahre Aufklärung haben genügt, den
Emanzipationsprozess auf die Spitze zu treiben.
Die westlichen Gesellschaften befinden sich im Zustand
weitgehender Atomisierung.
Alle haben sich abgenabelt ; die Bürger vom Staat , die Gläubigen
von ihren Kirchen , die Schüler von ihren Lehrern , Kinder von
ihren Eltern.
Wer darin einen Fortschritt sehen will , dem
ist nicht zu helfen. Er kennt es vermutlich nicht anders.
Es bleibt aber dabei : Auf das historische Ganze gesehen ,
praktiziert die westliche Welt den Ausnahmezustand.
Veranstaltungen wie die Berliner „Love Parade“ und der schwullesbische „Christopher-Street-Day” sind nämlich mitnichten
normal. Jährliche Abtreibungszahlen , die in die
Hunderttausende gehen , sind ebenfalls alles andere als normal.
Es ist auch nicht normal , dass Kultureinrichtungen wie die
Theater flächendecken zu Kloaken umfunktioniert werden , auf
deren Bühnen auf Teufel komm raus kopuliert , gezotet und
gehöhnt wird.
Schiller sah im Theater eine „moralische Anstalt“ und muss auf
einem anderen Stern gelebt haben.
Normal ist es auch nicht , dass sich eine Gesellschaft die
permanente Besudelung ihrer religiösen Bilder bieten lässt , was
hierzulande in „Talkshows“ und Kabaretts zum guten Ton gehört,
da nimmt es nicht wunder, wenn dann zufällig auch mal die
religiösen Bilder und Gefühle anderer Religionen verletzt werden ,
diese dann , sehr zum Unverständnis der hier Lebenden , sich
lauthals beschweren.
Und alles andere als normal ist auch die allgegenwärtige
Pornographie am Zeitungskiosk, auf den Titelseiten der
Boulevardzeitungen , in den 0180er und 0190er Werbeclips der
Privatsender.
Das hat wenig mit Freizeit zu tun , aber viel mit Endzeit.
„Der Verlust der Scham“, wusste schon Freud , „Ist der erste
Schritt zur Demenz.“
Zu diesem Spruch passt die überlieferte Lebensweisheit von
Mohammed : „Wer sich nicht schämt – tut was er will !“
Es mag sein , dass sich der Einzelne längst viel zu sehr an alles
gewöhnt hat, um sich noch zu entrüsten oder , im anderen Extrem,
durch die Reizüberflutung aus dem Häuschen zu geraten.
Wir haben uns eingerichtet, und die Dinge sind eben , wie sie sind
– inklusive gepiercter Bauchnäbel , ‚Arschgeweih’ und
osteuropäischer Mädchenhändlerringe !
Allerdings entschuldigt das überhaupt nichts.
Der moralische Ausnahmestatus des Westens drängt sich beim
Vergleichen auf.
Kein Muslim kann nachvollziehen, was sich in den vorgeblich
christlichen Ländern abspielt.
Kein anderer Kulturkreis hat sich derart radikal von seinen
Traditionen, seinem Herkommen verabschiedet wie der westliche.
Vom überlieferten Kanon der Gesittung sind bestenfalls noch die
Begriffshülsen übriggeblieben, während das , was Europa einmal
groß gemacht hat , unter einer dicken Schicht hedonistischer Lava
begraben liegt. Die Prägekraft überpersönlicher Werte wie Gott,
Gemeinschaft , Vaterland ist praktisch dahin.
Innerhalb weniger Generationen hat sich das Antlitz der alten
Welt von Grund auf verändert, ein beispielloser Vorgang.
Hat uns der „Untergang des Abendlandes“ (Oswald Spengler)
doch noch eingeholt ?
Oder anders gefragt : Wieviel Zukunft hat Europa noch ?
Tatsächlich spricht vieles dafür , dass der abendländische
Lebenszyklus an sein Ende gekommen ist. Die „Fellachisierung“,
wie Spengler (1880-1936) das Verfallstadium altgewordener
Kulturen nannte , ist mit Händen zu greifen.
Die demographische Entwicklung tut ihr Übriges , und die
Aneignung unseres Lebensraumes durch Massen vitalerer,
risikofreudigerer Zuwanderer ist in vollem Gange.
Das Entscheidende bei alledem scheint aber , dass Europa seine
Seele verloren hat. Die alten Götter – einschließlich des
Christlichen – sind tot , ihre Tempel und Kirchen verwaist.
In der künftigen europäischen Verfassung soll kein religiöser
Bezug mehr vorgesehen sein. – Die Wüste wächst !
Indes : Nur der abendländische Kosmos scheint betroffen. Andere
Kulturkreise , hinter denen immer eine prägende religiöse Kraft
wirksam ist , erfreuen sich ungebrochener Vitalität : Der
Konfuzianische , der Buddistisch-Hinduistische. Und vor allem
der Islamische !
Auch Europa wird ohne eine große , tragende Idee nicht
überleben. Nivelliert auf unterstem Niveau , seiner Identität
beraubt , wird es vielleicht noch einige Generationen , vielleicht
Jahrhunderte weiterexistieren ; als Kontinent ohne Gesicht , den
Andere schon unter sich aufzuteilen begonnen haben.
Rom endete so und Byzanz und das Sassanidenreich vor dem
Ansturm der Araber. Für absterbende Völker kennt die
Geschichte keine Reservate.
Die Transformation der abendländischen Welt hat womöglich
längst begonnen.
Die „größten Wahrheiten kommen“ nach Friedrich Nietzsche
„immer auf Taubenfüßen.“
Auch Rom nahm die Germanen zunächst nicht als diejenigen
wahr, die das Imperium einmal beerben würden. Es blieb Publius
Cornelius Tacitus (ca.55-116 AD) , dem weitblickenden Historiker
der Caesarenzeit , vorbehalten , an den Völkern des Nordens nicht
nur ihre ungebärdige Wildheit, sondern auch ihre überlegene
Moral wahrzunehmen und zu dokumentieren. Seine Germania
(De origine et situ Germanorum) (98 AD) bezeugt noch heute sein
prophetisches Gespür !
Eine Frage : Werden im Europa des 21.Jahrhunderts die
islamischen Minderheiten in Europa die Rolle der Barbaren
spielen ? Und dem Abendland seine neue Form geben, wie einst
dem Imperium der Völkerwanderungszeit die Germanen ?
Man muss sich , um darauf eine Antwort zu finden , von
plakativen Parolen freimachen , die das Fremde allzu schnell als
feindlich abstempeln. Gerade in Zeiten eines hysterischen Krieges
gegen den Terror , der hierzulande bisher von den
transatlantischen Lakaien , Schily und Beckstein , zelebriert
wurde , wer es in Zukunft tun wird , wird gerade ausgewürfelt ,
ist dieser Hinweis doppelt wichtig.
Wer sich unreflektiert vor den antiislamischen Karren spannen
lässt , spielt das Spiel Washingtons und sitzt obendrein einer einer
verlogenen Kreuzzugsrhetorik auf , die niemandem weiterhilft aus
den Radikalen aller Lager.
Ins Fäustchen lachen sich andere , die sich das Stück mit dem
zugkräftigem Titel „Kampf der Kulturen“ (Samuel P.Huntington)
schon vor vielen Jahren ausgedacht haben, aber nicht zum
europäischen , sondern zum amerikanischen Nutzen !
Bei nüchterner Betrachtung bleiben eine Handvoll Tatsachen und
ebenso viele Arbeitshypothesen :
Erstens. Der Islam verfügt seit Jahrhunderten über Enklaven auf
europäischem Boden. Sie sind Überbleibsel der jahrhundertewährenden türkischen Überlagerung im Südosten. Die
Habsburger Monarchie , ein ungleich weiseres Europa-Modell als
die heutige EU , hatte niemals Probleme mit ihnen , weil sie
tolerant genug war , auch muslimische Untertanen seiner
Apostolischen Majestät zu akzeptieren. Krampfhafte
Integrationsversuche wie heute im Zeichen multikultureller
Verbissenheit mussten gar nicht erst unternommen werden.
Das Gleiche gilt für die drei muslimischen Divisionen der WaffenSS , zwei kroatische und eine albanische , die eigene Feldgeistliche
besaßen , auch der preußische Soldatenkönig Friedrich der Erste
besaß , wie Er sie nannte , seine langen türkischen Kerls , und für
die wurde ein Saal als Moschee hergerichtet und es gab bei den
schwarzen Husaren sogar einen Leutnant Osman als Prediger der
preußischen Muslime , auch die sarazenische Leibgarde des
Staufenkaisers Friedrich II , die in Lucera auf Apulien ihr eigenes
Regiment führten gab es schon eigene Feldgeistliche.
Zweitens. Gegen diese historischen Beispiele deren es noch viel
mehr gibt , würde aber diesen Rahmen sprengen , lässt sich
einwenden , dass das Islamproblem unserer Tage gänzlich anders
gelagert ist , nämlich ethnisch : Anders als die Bosniaken der
Habsburger Monarchie sind Millionen Türken in Deutschland
und ebenso viele Nordafrikaner in Frankreich nun mal keine
Europäer , und werden es auch durch noch so liberale
Einbürgerungsregelungen nie werden , solange sie trotz neuem
Pass immer wie Bürger zweiter Klasse behandelt werden.
Und das Problem ist nicht der Islam , sondern das schiere
Bevölkerungspotential raumfremder Zuwanderer, egal woher ,
das aus quantitativen Gründen nicht mehr zu verdauen ist. Das
ist eine politische Herausforderung , mit der Europa in der Tat
auf die eine oder andere Weise fertig werden muss.
Mit dem Islam als Wertesystem hat dies nichts zu tun !
Drittens. Der Islam hat längst begonnen , die Zuwandererhochburgen zu verlassen. Er fasst in den autotochthonen
Bevölkerungen Fuß. Kaum registriert von der Öffentlichkeit ,
leben in der Bundesrepublik Zehntausende deutscher Muslime.
Die Schätzungen reichen von 70.000 bis 150.000 ! Männer wie
Frauen , die aus freien Stücken zum Islam konvertiert sind. Sie
legen sich arabische Namen bei , nicht aus multikultureller
Nostalgie , sondern weil arabisch die Sprache des Koran ist , und
die Frauen tragen Schleier und/oder Kopftuch.
Exotischer , fremder als die Transvestiten , SM oder Gothic-Szene
ist das auch nicht , dafür aber um vieles seriöser , innerlicher und
gesünder. Muslime betrinken sich nicht und bekiffen sich nicht.
Auch in Spanien ist in den letzten Jahren , um Granada herum ,
eine bodenständige islamische Enklave herangewachsen , die
eigene Wirtschaftsgüter betreibt und eine renommierte , von den
Vereinigten Arabischen Emiraten finanzierte Koranhochschule
unterhält. Möglicherweise sehen so die Kristallisationskerne
einer langfristigen islamischen Mission im Abendland aus , der
frühchristlichen nicht unähnlich.
Notabene : Die Betonung liegt auf islamisch , nicht islamistisch !
Viertens. Dass die muslimische Werteordnung , so wie sie im
Koran niedergelegt ist , per se nicht nach Europa passt , ist eine
Behauptung , und mehr nicht !
Mit gleicher Berechtigung lässt sich argumentieren , dass auch das
Christentum als Unterart des semitischen Judentums , ebenfalls
aus dem Orient importiert , in unseren Breiten nichts zu suchen
hat. Im einen wie im anderen Fall muss man die geschichtliche
Erfahrung dagegenhalten.
Das Christentum brauchte Jahrhunderte , ehe es zur europäischen
„Leitkultur“ oder war es „Leidkultur“ wurde.
Im Zuge dieser Assimilierung wurde aus einer halbsemitischen
Sklavenreligion eine Projektionsfolie , die anderthalb
Jahrtausende lang die besten Geister des Abendlandes zu
unvergänglichen Schöpfungen inspirierte. Der Bogen spannt sich
vom altsächsischen HELIAND (830 AD) über die Troubadoure
des Mittelalters bis hin zu Johann Sebastian Bach und Anton
Bruckner.
Warum sollte sich Europa nicht anverwandeln können ?
Fünftens. Im Zentrum der islamischen Weltsicht steht die Idee
der Ordnung und Gerechtigkeit , ein uraltes Zentralthema auch
des indogermanischen Geistes , zumindest bis vor wenigen
Jahrzehnten. Was ist fremd daran ? Der Unterschied
zwischen Orient und Okzident ist ein anderer : Während sich der
Westen im Zuge der Aufklärung und seiner fortschreitenden
Amerikanisierung von jedweder Ordnungsvorstellung , nach dem
Motto –anything goes- Alles geht oder alles ist möglich , hält die
islamische Welt mit gutem Grund daran fest.
Wir wollen realistisch sein : Der Islam ist eine Herausforderung.
Niemand kann leugnen , dass es fundamentalistische
Scharfmacher gibt , die die grüne Fahne des Propheten schon
über dem Kölner Dom wehen sehen. Die Jahrhunderte der
arabischen und osmanischen Bedrohung sind unvergessen. Es
stößt ungut auf wenn Worte wie die jenes Hodschas durch die
Presse gehen , der seinen türkischen Schülern an einer
Koranschule irgendwo in Deutschland prophezeit : „Dies alles
wird einmal euch gehören.“
Nur : Wenn die Deutschen weitermachen wie bisher , sich ihrer
Reproduktion und ihrer Zukunft verweigern , wird der Mann
recht behalten.
Das europäische Islamproblem sind die Europäer selbst !
Was also kommt auf uns zu ? Ist der Tag abzusehen , an dem die
Scharia an die Stelle des BGB tritt ?
Mehrere Zukunftsszenarien sind denkbar : Ein restauratives , ein
evolutionäres und ein explosives.
Letzteres – der multikulturelle Bürgerkrieg auf deutschem Boden
– ist nicht auszuschließen , wenn sich die demographischen
Gewichte weiter so dramatisch verschieben wie in den letzten
Jahrzehnten.
Bevölkerungswissenschaftler haben errechnet , dass um das Jahr
2040 in alle größeren deutschen Städten Nichtdeutsche die
Mehrheit stellen werden. Sie werden daraus Forderungen nach
verstärkter politischer Mitsprache , nach der Einführung einer
zweiten Amtsprache , zweisprachiger Straßenbeschilderung etc.
ableiten. Bestes Beispiel der Süden der USA – Englisch und
mittlerweile auch zusätzlich Spanisch !
Ziert sich der deutsche Noch-Souverän , können Spannungen
durch Dritte angeheizt werden. Wie man das macht , lässt sich an
der Vorgeschichte des Kosovo-Konfliktes und des
Auseinanderbrechens und der ethnischen Teilung Jugoslawiens
studieren. Und wenn der Bürgerkrieg dann „Heiß“ ist , hat
die NATO ihren Interventionsgrund und kann Germany endlich
unter internationale Kontrolle stellen und dann nach
jugoslawischem Muster beliebig parzellieren.
Verschwörungstheorien ? Aber die Krisenszenarien liegen bei
den Vereinten Nationen längst in der Schublade. Neben den
neuen Bundesländern werden dort auch die südfranzösischen
Ballungszentren als möglich Krisenregion gehandelt.
So schlimm muss es nicht kommen. Vorstellbar ist immerhin ,
dass sich die Deutschen im Angesicht der islamischen
Herausforderung wieder auf ihre eigenen Wurzeln besinnen , das
Christentum als Leitkultur reaktivieren und die multikulturelle
Zeitbombe im letzten Augenblick entschärfen – das wäre das
restaurative Szenario. Der „Krieg gegen den Terror“ böte dafür
die ideale Legitimation und Möglichkeit. Ohne Hauen und
Stechen ist allerdings auch diese Lösung nicht zu haben. Und sie
setzte voraus , dass die Bundesbürger Konquistadoren werden.
Wenig realistisch....
Bleibt noch die evolutionäre Lösung : Die langfristige
Entstehung eines abendländischen ISLAM , der irgendwann die
vermorschte , spätwestliche Fellachenzivilisation ablöst.
Ein Verlust wäre das nicht , und Kopftücher trugen die Frauen in
unseren Breiten auch früher schon.
Wer bei solchen Details empört die Hände über dem Kopf
zusammenschlägt , sollte daran denken , dass er damit die
Perspektive postmoderner Großstädterinnen bedient.
Die Gegenposition hat mindestens ebensoviel für sich : dass der
Schleier bzw.das Kopftuch ein Schutzmittel ist , um den
weiblichen Körper der allgegenwärtigen Pornokratie zu
entziehen. Eine ungewohnte , aber nachvollziehbare
Argumentation.
Und noch etwas spricht für die islamische Option : Die Tatsache ,
dass der konsequente Widerstand gegen die Amerikanisierung der
Welt und deren Ausbeutung durch sie , nur noch von den
Muslimen kommt.
Anders als liberale Abendländer sind glaubensfeste Muslime eher
bereit Ihren Glauben und Ihre Lebensart mit der Waffe in der
Hand gegen jeden zu verteidigen.
Der Prophet Mohammed wird nicht nur als Religionsstifter
sondern auch als Feldherr verehrt.
Der Bostoner Philosophie Professor Peter Kreeft , dessen
Bestseller , Ökumenischer Dschihad ? Religionen im globalen
Kulturkampf (Augsburg:Sankt-Ulrich 2003) letztes Jahr in
deutscher Übersetzung erschienen ist , macht darauf
aufmerksam, dass ein Gutteil der wachsenden Faszination , die
vom Islam ausgeht , von seiner kämpferischen Grundhaltung
herrührt und der tiefempfundenen Gewissheit , den Allmächtigen
auf seiner Seite zu haben : „Weil Gott seine Versprechen hält und
die segnet , die seinem Gesetz gehorchen und ihn fürchten , und
die bestraft , die es nicht tun.“
Vieles spricht dafür , dass man mit dieser Geisteshaltung im
unruhigen 21.Jahrhundert weiterkommt als durch hedonistische
Selbstverwirklichung !
Es geschehe also ...
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