PRESSEINFORMATION Wenn die ersten Blätter fallen In der

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P R E S S E I N F O R M A T I O N
Wenn die ersten Blätter fallen
In der Kuschelzeit Herbst zuverlässig verhüten
Haar, August 2013. Wenn es draußen wieder kälter und die Tage kürzer werden,
ist das kuschelige Sofa der Lieblingsort eines jeden Paares. Leider kann man
nicht jede Stunde in trauter Zweisamkeit verbringen, denn Verpflichtungen wie
Beruf, Studium oder Schule bestimmen den Alltag. Sich dann noch jeden Tag mit
zuverlässigem Empfängnisschutz zu beschäftigen, raubt zusätzlich Zeit und
Nerven. Sei es die Unabhängigkeit im täglichen Leben, auf Dienstreisen oder in
der Freizeit – viele Frauen wünschen sich eine Verhütungsmethode, die sich
ihrem individuellen Lebensstil anpasst.
Eine Möglichkeit für zuverlässigen Empfängnisschutz, der genau diese
Ungebundenheit ermöglicht, ist der Verhütungsring. Er eignet sich für Frauen, die
die Zuverlässigkeit eines kombinierten hormonellen Verhütungsmittels wünschen,
aber keine Lust mehr auf die Pille haben: Der Verhütungsring wird einmal im
Monat in die Scheide eingeführt, wo er dann für drei Wochen verbleibt. Die im
Verhütungsring
enthaltenen
Hormone
werden
über
die
Scheidenwand
aufgenommen. Da die Hormone den Magen-Darm-Trakt nicht passieren, ist der
Empfängnisschutz auch bei Durchfall und Erbrechen gegeben. Nach drei
Wochen wird der Verhütungsring entfernt, der Empfängnisschutz bleibt auch in
der vierten Woche erhalten und die Regelblutung setzt ein. Ist die ringfreie
Woche vorbei, setzt die Frau den nächsten Verhütungsring ein, auch wenn die
Regelblutung noch andauert.
In Wirkung und Zuverlässigkeit sind die Pille und der Verhütungsring
vergleichbar. Beide gehören zu den kombinierten hormonellen Verhütungsmitteln
und enthalten die Sexualhormone Östrogen und Gestagen.
Wie bei anderen kombinierten hormonellen Verhütungsmitteln kann es bei der
Anwendung des Verhütungsrings zu Nebenwirkungen wie z. B. Kopfschmerzen,
Übelkeit, Depressionen, Hautunreinheiten oder seltener auch zu Veränderungen
der Blutgerinnung bzw. Thrombosen kommen. Einige Frauen dürfen aufgrund
von Vorerkrankungen (wie z. B. Thrombosen, Herz-Kreislauferkrankungen,
bestimmten Tumorerkrankungen oder Migräne) bestimmte Hormone zur
Empfängnisverhütung
nicht
anwenden.
Daher
verordnet
der
Frauenarzt
hormonelle Verhütungsmittel erst nach einem ausführlichen Beratungsgespräch.
Informationen zum Thema Verhütung gibt es unter www.femaleaffairs.de, ein
Informationsangebot der Firma MSD.
Herausgeber:
MSD SHARP & DOHME GMBH
Annette Menzel
Lindenplatz 1
85540 Haar
Tel.: 089/4561-1353
E-Mail: annette.menzel@msd.de
Pressekontakt:
Medizin & PR GmbH
Barbara Kluge
Im Klapperhof 33a
50670 Köln
Tel.: 0221/77 543-0
E-Mail: barbara.kluge@medizin-pr.de
Über MSD:
MSD gehört zu Merck & Co., Inc., mit Sitz in Whitehouse Station, N.J. (USA),
einem
global
führenden
Gesundheitsunternehmen.
Mit
seinen
verschreibungspflichtigen Arzneimitteln, Impfstoffen, Biologika, Präparaten zur
Selbstmedikation
und
für
die
Tiergesundheit
in
verschiedenen
Therapiebereichen, bietet MSD in mehr als 140 Ländern umfassende und
innovative Lösungen für Gesundheit. Besondere Anliegen von MSD sind darüber
hinaus die Verbesserung der weltweiten Gesundheitsversorgung und der
verbesserte Zugang zu Medikamenten. Dafür engagiert sich MSD in
weitreichenden Gesundheitsprogrammen und Partnerschaften.
In Deutschland hat die Unternehmensgruppe ihren Sitz in Haar bei München.
MSD ist erreichbar unter Tel: 0800 673 673 673; Fax: 0800 673 673 329; E-Mail:
infocenter@msd.de; Internet: www.msd.de, www.univadis.de
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