20140508_lzh_sinogermanworkshop

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P RE S S E M I T TE I L U N G
Charakterisierung von Laserkomponenten – chinesisch-deutsches
Symposium am LZH
In den letzten zehn Jahren haben sich die Technologien
zur optischen Beschichtung von
Hochleistungslaserkomponenten enorm weiterentwickelt.
Damit einhergehend wurde die Zusammenarbeit
chinesischer und deutscher Forschungsinstitute in dem
Bereich der optischen Charakterisierung ausgeweitet.
Aufbauend darauf fand vom 5. bis zum 7. Mai 2014 am
Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) das chinesischdeutsche Symposium zur Charakterisierung von
Laserkomponenten in Kooperation mit der Tongji
Universität, Shanghai, statt.
 Pressemitteilung
Hannover, 8. Mai 2014
 Kontakt
Lena Bennefeld
Marketing & Communications
+49 511 2788-238
[email protected]
Vom 5. bis zum 7. Mai 2014 trafen sich auf dem Gebiet führende
chinesische und deutsche Wissenschaftler zum „Sino-German
Symposium 2014: Characterisation of Laser Components“ in den
Gebäuden des LZH im Wissenschaftspark Marienwerder. Das
Symposium fand in Kooperation mit der Universität Tongji,
Shanghai, statt und wurde mit Mitteln des Chinesisch-Deutschen
Zentrums für Wissenschaftsförderung finanziert.
Organisiert wurde das Symposium von Prof. Dr. Detlev Ristau,
Leiter der Abteilung Laserkomponenten am LZH, und Prof. Dr.
Zhanshan Wang, Direktor des Institute of Precision Optical
Engineering an der Universität Tongji. Nach einer Begrüßung
durch die beiden Veranstalter sowie Miaogen Zhao, Vizedirektor
des Chinesisch-Deutschen Zentrums für Wissenschaftsförderung,
und Prof. Dr. Erich Barke, Präsident der Gottfried-Wilhelm-Leibniz
Universität Hannover, konnten die chinesischen und deutschen
Teilnehmer in sechs Sessions ihr Wissen austauschen und
intensiv diskutieren.
Redaktion:
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld | Marketing & Communications | +49 511 2788-238 | [email protected]
Laser Zentrum Hannover e.V. | Hollerithallee 8 | 30419 Hannover | +49 511 2788-0 | www.lzh.de
Gemeinsame Projekte stärken und initiieren
Bei den Vorträgen standen die bisherigen gemeinsamen
Forschungsstrategien im Vordergrund. Dabei lag der Fokus auf
der Entwicklung und Standardisierung von Methoden mit denen
laserinduzierte Zerstörschwellen, optische Verluste und andere
essentielle Qualitätsparameter von Laserkomponenten bestimmt
werden können. Des Weiteren wurden Gestaltungskonzepte zur
Verbesserung dieser Parameter für moderne Laserkomponenten
diskutiert.
„Das chinesisch-deutschen Symposium war ein idealer Treffpunkt
für die führenden Wissenschaftler im Bereich Optischer
Charakterisierung in China und Deutschland", erklärt Prof. Ristau
und erläutert die Ziele: „Wir konnten mit dem Symposium den
gemeinsamen Forschungsstand und Interessen erörtern und
damit den Grundstein für weitere gemeinsame Strategien legen.“
Prof. Zhanshan ergänzt: „Ebenso wird das Symposium dazu
beitragen, die Zusammenarbeit in Forschung und Industrie zu
stärken und das ökonomische Potential der Lasertechnologie und
der Optiken in beiden Ländern zu verbessern.“
Zu der Pressemitteilung gibt es zwei Bilder.
Bildunterschrift Bild 1: Teilnehmer und Veranstalter des Sino-German Symposium 2014: Characterisation of
Laser Components.
Redaktion:
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld | Marketing & Communications | +49 511 2788-238 | [email protected]
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Bildunterschrift Bild 2: Logo des Sino-German Symposium 2014: Characterisation of Laser Components
Redaktion:
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Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH)
Als unabhängiges gemeinnütziges Forschungsinstitut steht das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) für
innovative Forschung, Entwicklung und Beratung. Das durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft,
Arbeit und Verkehr geförderte LZH widmet sich der selbstlosen Förderung der angewandten Forschung auf dem
Gebiet der Photonik und Lasertechnologie. 1986 gegründet erarbeiten inzwischen über 170 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter einen Umsatz von 15,993 Millionen Euro (Stand 2013), u.a. aus Erträgen aus Projekten von Bund,
Land, EU und der Industrie.
Der Fokus des LZH liegt auf den Bereichen Optische Komponenten und Systeme, Optische
Produktionstechnologien und Biomedizinische Photonik. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von
Naturwissenschaftlern und Maschinenbauern ermöglicht innovative Ansätze für Herausforderungen
verschiedenster Bereiche: von der Komponentenentwicklung für spezifische Lasersysteme bis hin zu
Prozessentwicklungen für die unterschiedlichsten Laseranwendungen, zum Beispiel für die Medizintechnik oder
den Leichtbau im Automobilsektor. 17 Ausgründungen sind bis heute aus dem LZH hervorgegangen. Das LZH
schafft so einen starken Transfer zwischen grundlagenorientierter Wissenschaft, anwendungsnaher Forschung
und Industrie.
Redaktion:
Dipl.-Biol. Lena Bennefeld | Marketing & Communications | +49 511 2788-238 | [email protected]
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