Grüne Smoothies - Fuest Familienstiftung

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Fuest Familienstiftung
Grüne Smoothies steigern unsere
Lern- und Leistungsfähigkeit
sollten behutsam dosiert und die Mengen
nur schrittweise gesteigert werden, da sie
ungewohnt intensiv schmecken und ein
Prozess der inneren Reinigung hervorgerufen werden könnte.
Nicht in die grünen Smoothies gehören:
Milch- und Soja-Produkte, raffinierte
Öle, tierisches Eiweiß, erhitzte (geröstete, gebratene, gekochte, gebackene) Nah-
xers möglich wäre. Auch der Geschmack
und das Mundgefühl der Smoothies werden vom Hochleistungsmixen positiv beeinflusst. Vitalstoff-Power pur! Der grüne Smoothie ist das beste Nahrungsmittel, um sich gesund, fit und leistungsfähig
zu erhalten. Der Grund dafür: grüne
Blätter haben nachweislich den mit Abstand höchsten und vielfältigsten Vitalstoffgehalt aller Lebensmittel.
Franz Fuest
Wir wissen nicht, ob der Kaiser von China
Smoothies trinkt. Auch nicht, ob sich unser Bevölkerungsdurchschnitt diesem ‚gesunden‘ Thema bereits angenähert hat.
Wir wissen aber sicher: Franz Fuest trinkt
seit Anfang März 2015 regelmäßig ‚grüne
Smoothies’, die mittlerweile zu den Ernährungsinnovationen unserer Zeit gehören.
Für einen leckeren grünen Smoothie benötigt man Gemüse, Wildkräuter sowie
auch Obst, Früchte und Beeren, Nüsse,
Kerne, Samen, Gewürze, getrocknete
Früchte wie Datteln, Feigen, Aprikosen
oder Mango und – natürlich – frisches
Wasser. Den Phantasien sind, wie beim
Kochen auch, keine Grenzen gesetzt. Ein
fertiger Smoothie kann problemlos drei
Tage im Kühlschrank gelagert werden. Je
nachdem, welche Zutat verwendet wird,
kann ein Smoothie eine kalte Vorspeise
(Kaltschale), einen Nachtisch (Pudding)
oder eine ganze Mahlzeit ersetzen.
Kombiniert man für eine Kaltschale oder
eine Hauptmahlzeit eher würzige Gemüsefrüchte mit den grünen Blättern, so
wählt man für eine Nachspeise eher süßes Obst mit Pflanzengrün. Wildkräuter
Das Chlorophyll ist ein wahres Wundermittel, das ‚flüssiges Sonnenlicht’ und
konzentrierte Lebensenergie in die Zellen
bringt. Durch seine Fülle an Vitaminen
und Mineralien stärkt der grüne Smoothie
unser Immunsystem so nachhaltig, dass
wir allgemein gesünder und besonders
auch in der kalten Jahreszeit nicht mehr
so anfällig für Erkrankungen sind.
Im grünen Smoothie befinden sich hochkonzentrierte Antioxidantien. Sie neutralisieren die freien Radikale, die als Hauptursache für frühes Altern gelten. Der
Powerdrink ist daher ein wirkungsvolles
Anti-Aging-Mittel. Der hohe Gehalt an
biogenen Aminen sorgt für gute Laune
und eine positive Lebenseinstellung.
Seit ihrer Erfindung durch Victoria Boutenko haben grüne Smoothies viele Liebhaber gefunden. Der gute Geschmack ist
natürlich nicht das Wichtigste, sonst
würde bei den meisten die Begeisterung
schnell abflachen.
Es macht Spaß, durch Experimentieren
herauszufinden, mit welchen Zutaten der
Smoothie am schmackhaftesten ist. Dabei richtet sich der Wert des Getränks
nach der Qualität der verwendeten Lebensmittel. Auf dem Wochenmarkt werden frische Produkte wie zum Beispiel
Avocado, Chili, Gurke, Spinat, Mangold,
Brokkoli, Spitzkohl, Wirsing, Melonen,
Paprika und Zwiebeln oder Salate wie
zum Beispiel Rucola, Kopfsalat oder auch
Feldsalat gekauft. Gratis kann man auch
Blätter von Kohlrabi oder Blumenkohl
sowie Möhrengrün erhalten.
Vitalstoffe stärken den Körper und halten ihn jung. Die hohe Vitalstoffdichte im
grünen Smoothie sorgt auch dafür, dass
man sich den ganzen Tag leistungsstark,
wohl und ausgeglichen fühlt. Ein wesentlicher Bestandteil (und Namensgeber)
des grünen Smoothies ist der grüne
Pflanzenfarbstoff Chlorophyll.
Auch wenn etwas Farbe im Spiel ist, kann es
sich trotzdem um grüne Smoothies handeln.
rungsmittel und industriell
hergestellte Zutaten. Für
einen grünen Smoothie benötigt man einen leistungsstarken Mixer. Der sollte
mindestens 30.000 Umdrehungen pro Minute und
bis zu 1500 Watt leisten. So
hat man den Vorteil, dass
nur kurz gemixt werden
muss und alle geeigneten
Zutaten (inklusive Schalen,
Kerne, Strünke und Stiele)
verarbeitet werden. Nur
ein leistungsstarker Mixer
bricht die Zellulosewände
der Pflanzenzellen so perfekt auf, dass die wertvollen Vitalstoffe gänzlich
freigesetzt und vom Körper
leicht aufgenommen werden können; viel besser, als
es jemals durch Kauen
oder den Einsatz eines
leistungsschwachen Mi-
Die vielen Ballaststoffe sorgen für regelmäßige Verdauung und unterstützen den
Aufbau einer optimalen Darmflora.
Durch seine hohe Konzentration an sekundären Pflanzenstoffen, Spurenelementen und Mineralien steigert der grüne Smoothie unsere Lern- und Leistungsfähigkeit und ist auch für Schwangere
und Kleinkinder bestens geeignet.
Herausgegeben von der Fuest Familienstiftung, Beckum.
Redaktion: Heiner Wienkamp
Zur Grundausstattung sollte ein
starker Mixer oder ein ebensolcher
Pürierstab gehören.
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Fuest Familienstiftung
Noch mehr grüne Smoothies zum Selbermachen:
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Vollkorn-Obst-Smoothie
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Bananen oder Nektarinen
400 ml Karottensaft
200 ml Orangensaft
Saft einer Zitrone
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Haferkleieflocken
2 EL
Honig
Zubereitung:
Obst klein schneiden.
Zusammen mit dem Karotten-, Orangen- sowie Zitronensaft pürieren.
Haferkleieflocken einrühren und mit Honig süßen.
Die Gläser je nach Geschmack mit Obst garnieren.
Gut gekühlt genießen!
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• 100 g
• 250 g
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Fuest Familienstiftung
Grüne Smoothies
Glas für Glas pure Energie!
Was ist überhaupt ein grüner Smoothie?
von Carmen Lindner*
Die grünen Smoothies werden im
Mixer aus Pflanzengrün, Früchten
und Wasser hergestellt. Je nachdem, wie viel Wasser man verwendet, kann man den Smoothie trinken oder auch als Kaltschale löffeln.
Im Gegensatz zu Saft werden in den
grünen Smoothies die gesamte
Frucht und die gesamte grüne
Pflanze genutzt und verwendet. Dadurch entstehen bei der Herstellung so gut wie keine Abfälle.
Möglichkeit, größere Mengen an Gemüse
und Obst aufzunehmen.
Der Vorteil ist, dass die Nährstoffe rasch
vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen
werden können, des Weiteren wird durch
das Zerkleinern der Pflanzenstoffe der
Verdauungstrakt nicht so sehr überlastet.
Wir haben also auch weniger Verdauungsbeschwerden. Vor allem jene Menschen, die sich zum Obst- und Gemüsees-
sen zwingen müssen, werden davon profitieren, denn nun können sie sich auf ein
köstliches Getränk freuen und haben
auch viel schneller die fünf Portionen
Obst & Gemüse geschafft.
Nicht zu vergessen: Bei Obst und Gemüse ist der hervorragende Anteil an Ballaststoffen hoch zu bewerten. Kein unnötiger Ballast, ganz im Gegenteil: kleine
Multitalente. Die Deutsche Gesellschaft
Sekundäre Pflanzenstoffe
Der Begriff „green smoothie“ wurde
2004 von Victoria Boutenko geprägt, die
seitdem als Entdeckerin dieses grünen
Power-Drinks gilt.
Durch seine Fülle an Vitaminen und Mineralien stärkt der grüne Smoothie unser
Immunsystem so nachhaltig, dass wir allgemein gesünder und besonders auch in
der kalten Jahreszeit nicht mehr so anfällig für Erkrankungen sind.
Reine Fruchtsmoothies existieren schon
sehr lange auf dem Markt, man kann sie
mittlerweile auch in jedem Supermarkt
kaufen. Allerdings, aufgepasst: Reine
Fruchtsmoothies sind wahre Kalorienbomben.
Gerade bei den grünen Smoothies lässt
man den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen eine besondere Bedeutung zukommen. Man geht heute bei den sekundären
Pflanzenstoffen von 100.000 Einzelsubstanzen aus. Diese werden nochmals in
chemische Gruppen unterteilt. Darunter
sind beispielsweise Flavonoide, Carotinoide, Lignine oder auch Terpene und
viele mehr. Sie werden auch als bioaktive
Stoffe bezeichnet. Sie dienen der Pflanze
in erster Linie als Abwehrstoff gegen
Fressfeinde und Krankheitserreger, in
der Naturheilkunde wiederum sind sekundäre Pflanzenstoffe vor allem wegen
ihrer starken Heilwirkung von großer Bedeutung. Zum Beispiel sollen Polyphenole aus dem Granatapfel den Blutdruck
senken und Flavonoide aus grünen Blättern entzündungshemmend wirken.
Fazit: Mit grünen Smoothies können wir
ganz einfach und ganzheitlich von den
heilsamen sekundären Pflanzenstoffen
profitieren, vielen Erkrankungen vorbeugen und unser Immunsystem schützen
und stärken.
Keine Ausrede mehr für Obst- und
Gemüsemuffel
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
empfiehlt ausdrücklich mehr Obst und
Gemüse zu essen. Fünf Portionen dürfen
es am Tag ruhig sein, das sind fünf Hände voller Obst und Gemüse.
Ganz ehrlich: Bei den meisten Menschen
beschränkt sich der Obst- und Gemüseanteil auf einen Beilagensalat oder vielleicht ein Stück Obst. Wenn überhaupt!
Nun bietet sich uns durch das Mixen von
Früchten und grünem Blattgemüse die
Selbermachen
Haben Sie nun auch Lust bekommen,
einen grünen Smoothie mal selbst herzustellen? Die Ernährungsteams unserer Einrichtungen können Ihnen das
nur empfehlen.
Diese stellen zum Beispiel täglich solch
leckere Getränke her. Ob als kalorien-
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für Ernährung empfiehlt 30 Gramm pro
Tag. Ballaststoffe sind auf Grund ihrer
Quellfähigkeit sättigend. Sie wirken sich
ebenfalls positiv auf den Blutzucker aus.
Ballaststoffe binden Nahrungsgifte an
sich, die dann mit ausgeschieden werden.
* Carmen Lindner ist Diätassistentin
in der Küche der Strandklinik Boltenhagen
reiche oder kalorienarme Zwischenmahlzeit, sie werden allesamt von unseren Patienten gelobt.
Auch in der Lehrküche freuen sich die
Patienten über die zahlreichen Rezeptideen.
Grüner Smoothie –
Vergesslichkeit vorbeugen
Für 1 Liter:
• 4 Kiwis
• 1 Apfel
• 1 Handvoll Rosinen
• 1 Bund Petersilie
• ½ Liter Wasser oder Apfelsaft
Alle Zutaten grob geschnitten in einen
großen Messbecher geben und mit einem Mixstab ganz fein pürieren. Besser
gelingt dies in einem Standmixer. Nun
in Gläser füllen und schick dekorieren.
Lassen Sie es sich schmecken!
Ps.: Wussten Sie, dass ein hoher Anteil an grünen Pfanzen in der Ernährung das Alzheimerrisiko reduziert?
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