Kontexte aus den Naturwissenschaften bei der

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Kontexte aus den Naturwissenschaften bei
der Zentralmatura AHS
Christian Spreitzer
Bundesseminar Amstetten, 24. Februar 2015
Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Grundkompetenzen Mathematik für die std. Reifeprüfung
Inhaltsbereiche AG und FA
I
Algebra und Geometrie (AG)
I
I
I
I
I
Grundbegriffe der Algebra
(Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme
Vektoren
Trigonometrie
Funktionale Abhängigkeiten (FA)
I
I
I
I
Funktionsbegriff, reelle Funktionen, Darstellungsformen und
Eigenschaften
Lineare Funktion (f (x) = k · x + d)
Potenzfunktion vom Typ f (x) = a · x z + b, z ∈ Z oder
1
f (x) = a · x 2 + b
n
P
Polynomfunktion (f (x) =
ai · x i mit n ∈ N)
i=0
I
I
Exponentialfunktion (f (x) = a · b x bzw. f (x) = a · e λx mit
a, b ∈ R+ , λ ∈ R)
Sinusfunktion, Cosinusfunktion
Christian Spreitzer, Pädagogische Hochschule Niederösterreich
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Grundkompetenzen Mathematik für die std. Reifeprüfung
Inhaltsbereiche AN und WS
I
Analysis (AN)
I
I
I
I
I
Änderungsmaße
Regeln für das Differenzieren
Ableitungsfunktion/Stammfunktion
Summation und Integral
Wahrscheinlichkeit und Statistik (WS)
I
I
I
I
Beschreibende Statistik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Wahrscheinlichkeitsverteilung(en)
Schließende/Beurteilende Statistik
Christian Spreitzer, Pädagogische Hochschule Niederösterreich
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Zur Rolle der Kontexte ...
Mathematische Grundbildung soll im Sinne der OECD abgebildet werden als
. . . die Fähigkeit einer Person, die Rolle zu erkennen und zu verstehen, die
”
Mathematik in der Welt spielt, fundierte mathematische Urteile abzugeben und
sich auf eine Weise mit der Mathematik zu befassen, die den Anforderungen
des gegenwärtigen und künftigen Lebens dieser Person als konstruktivem,
engagiertem und reflektierendem Bürger entspricht.“
[BIFIE nach OECD/PISA (2003). The PISA 2003 Assessment Framework –
Mathematics, Reading, Science and Problem Solving Knowledge and Skills. Paris:
OECD. S. 24.]
Die in unterschiedlichen Bildungsbereichen entwickelten
”
überfachlichen“ Kompetenzen können bzw. sollen Eingang in die
”
standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik finden.“
[BIFIE (2013). Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. S. 19.]
Christian Spreitzer, Pädagogische Hochschule Niederösterreich
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Kontextkatalog des BIFIE - Naturwissenschaften
Die darin angeführten Kontexte können jedenfalls ohne detaillierte
”
Erklärung bei der standardisierten Reifeprüfung vorkommen.“
[BIFIE (2013). Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik. S. 19.]
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Kontextkatalog des BIFIE - Naturwissenschaften
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Kräfte
I
Kräfte sind die Ursache von Bewegungen!
I
Abgesehen von der Gravitationskraft lassen sich alle Kräfte auf die
elektromagnetische Wechselwirkungen zurückführen (die schwache
und starke WW spielen nur in Atomkernen eine Rolle).
I
Kräfte haben Richtung, Angriffspunkt und Betrag, sie können daher
als Vektoren repräsentiert werden.
[Bild aus dem BIFIE-Aufgabenpool, Aufgabe 2 022 Hebelgesetz“]
”
Christian Spreitzer, Pädagogische Hochschule Niederösterreich
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Kräfte und Drehmomente
I
I
I
I
Symbol und Einheit: F in N (1N = 1kg sm2 )
Definition: 1 N ist die Kraft, die benötigt wird, um einen Körper der
Masse 1kg mit 1 sm2 zu beschleunigen.
Drehmoment:
~ = ~r × F~
M
Ist ein Körper im Gleichgewicht bzw. in Ruhe, so ist die Summe aller
auf ihn wirkenden Kräfte und Drehmomente gleich Null:
n
X
F~i = 0
i=1
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∧
n
X
~ri × F~i = 0
i=1
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Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Kräfte
Grundlage der klassischen Mechanik sind die Newtonschen Gesetze:
Newtons Axiome
1. Trägheitsprinzip: Ein Körper bleibt in Ruhe oder bewegt sich mit
konstanter Geschwindigkeit weiter, wenn keine resultierende Kraft
auf ihn einwirkt (die resultierende Kraft ist die Vektorsumme aller
Kräfte, die an einem Körper angreifen).
2. Aktionsprinzip: Die Beschleunigung eines Körpers ist umgekehrt
proportional zu seiner Masse und direkt proportional zur
resultierenden Kraft, die auf ihn einwirkt:
~a =
F~
m
bzw.
F~ = m~a
3. Reaktionsprinzip: Kräfte treten immer paarweise auf. Wenn Körper
A eine Kraft auf Körper B ausübt, so wirkt eine gleich große, aber
entgegengesetzt gerichtete Kraft von Körper B auf Körper A.
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Arbeit und Energie
Wirkt eine Kraft längs eines Weges auf einen Körper ein, wird an diesem
”
Körper Arbeit verrichtet“. Beispiel:
I Ein Masse m wird im Gravitationsfeld von Höhe 0 auf Höhe h
gehoben. Dabei wird die (Hub-)Arbeit W = F · h = mg · h verrichtet.
Der Körper hat nun eine potentielle Energie Epot = mgh.
I Eine Masse m wird durch eine Kraft aus der Ruhe bei gleichmäßiger
Beschleunigung auf die Geschwindigkeit v gebracht. Dabei wird die
(Beschleunigungs-)Arbeit W = F · s = ma · 12 vt = 21 mv 2 verrichtet.
Der Körper hat nun eine kinetische Energie Ekin = 12 mv 2 .
Z
Allgemeiner:
W :=
F~ (~s ) · d~s
γ
Ist die Kraft entlang des Weges nicht konstant, ist also zu integrieren!
Hängt die verrichtete Arbeit nur vom Ausgangs- und Endpunkt ab, heißt
die Kraft konservativ (z.B. die Gravitationskraft). Andernfalls heißt
die Kraft nicht konservativ bzw. dissipativ (z.B. Reibungskräfte).
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Energieerhaltung
In einem abgeschlossenen System ist die Gesamtenergie erhalten.
Energie kann nur in andere Energieformen umgewandelt, aber nicht
erzeugt oder vernichtet werden.
Wirken nur konservative Kräfte auf ein mechanisches System, so gilt
Epot + Ekin = konst.
Wird vom System durch die Wirkung dissipativer Kräfte (z.B.
Reibung) auch Energie an die Umgebung (z.B. in Form von Wärme)
abgeführt, so gilt
Epot + Ekin + W = konst.,
wobei W die an die Umgebung abgeführte Energie ist.
Einheit der Energie: Joule, 1 J = 1Nm = 1kgm2 s−2
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Leistung
Einheit der Leistung: Watt, 1W = 1J/s
Leistung ist die pro Zeiteinheit verrichtete Arbeit bzw. die pro Zeiteinheit
in andere Energieformen umgewandelte Energie.
Bsp.: In einer 100-Watt-Glühbirne werden pro Sekunde 100 J elektrische
Energie in Wärme und Licht umgewandelt.
Die momentane Leistung P(t) ist die Ableitung der Arbeit W (t) nach
der Zeit, d.h.
P(t) = W 0 (t).
Elektrische Leistung: Liegt eine Spannung U an einem Verbraucher und
stellt sich ein Strom I ein, so wird eine Leistung P = U · I verbraucht.
Bsp.: Durch eine 100-Watt-Glühbirne fließt ein Strom
I = 100W/230V ≈ 0.4A.
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Typ-2-Aufgaben:
I
Die Präsentation der Aufgabe erfolgt durch einen einleitenden
Text, der das Thema der Aufgabe darlegt. Der Text hat
informativen (erklärenden) Charakter. Er kann auch Informationen
und Aussagen enthalten, die für die Lösung der Fragen nicht
unmittelbar von Bedeutung sind.
I
Die Aufgaben sind umfangreicher und komplexer, d. h. es werden
zu einem speziellen Thema“ verschiedene inhaltlich
”
zusammenhängende Fragen gestellt.
I
Die Teilaufgaben einer Aufgabe sind voneinander unabhängig,
sodass eine Fehlleistung bei einer Fragestellung die weitere
Bearbeitung der Aufgabe nicht unmöglich macht.
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Typ-2-Aufgaben:
I
Es kann sich um anwendungsorientierte, kontextorientierte oder
innermathematische Problemstellungen handeln.
I
Liegen Anwendungsbezüge außerhalb des Kontextkatalogs, werden
notwendige Sachzusammenhänge, Begriffe und Größen im
Rahmen des einleitenden Textes erläutert.
I
Anwendungs- oder Realitätsbezüge werden so gewählt, dass sie zu
einer inhaltlich sinnvollen und verständnisorientierten
Anwendung der Mathematik im Sinne der bildungstheoretischen
Konzeption der standardisierten schriftlichen Reifeprüfung führen.
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BIFIE-Aufgabe Emissionen“
”
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BIFIE-Aufgabe Emissionen“
”
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BIFIE-Aufgabe Emissionen“
”
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BIFIE-Aufgabe Emissionen“
”
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BIFIE-Aufgabe Treibstoffverbrauch“
”
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BIFIE-Aufgabe Treibstoffverbrauch“
”
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BIFIE-Aufgabe Treibstoffverbrauch“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
BIFIE-Aufgabe Hebelgesetz“
”
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
BIFIE-Aufgabe Stahlfeder“
”
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Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
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... zum Thema Kontextzwang“ und Scheinanwendungen“:
”
”
Soll eine mathematische Problemstellung
I
in einem naturwissenschaftlichen Kontext formuliert sein,
I
das Lösen der dazugehörigen Aufgaben (egal, ob Typ 1 oder Typ 2) aber
keine (über die im Kontextkatalog des BIFIE enthaltenen)
naturwissenschaftlichen Kenntnisse oder Kompetenzen erfordern,
so wird jeglicher naturwissenschaftliche Bezug bzw. Kontext beinahe
zwangsläufig nur noch darin bestehen, den in der Problemstellung
vorkommenden mathematischen Objekten neben ihren mathematischen
Symbolen noch andere Namen zu geben, die zwar in der Naturwissenschaft eine
Bedeutung haben, die für das Lösen der Aufgaben aber letztlich irrelevant
sind. Im Einleitungstext der Aufgabe enthaltene Erklärungen des jeweiligen
physikalischen Kontexts werden nur als Codebuch“ benötigt, falls in einer
”
Aufgabenstellung für eine bestimmte Größe nicht das in der Einleitung
vewendete mathematische Symbol, sondern der kontextspezifische Name
verwendet wird.
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Naturwissenschaften im Kontextkatalog des BIFIE
Hintergrundwissen zu ausgewählten physikalischen Kontexten
Diskussion ausgewählter Kontextaufgaben des BIFIE
Literatur
BIFIE: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik
Inhaltliche und organisatorische Grundlagen zur Sicherung
mathematischer Grundkompetenzen (Stand: März 2013)
Projektteam: V. Aue, M. Frebort, M. Hohenwarter, M. Liebscher, E.
Sattlberger, I. Schirmer, H.-S. Siller (Leitung), G. Vormayr, M. Weiß,
E. Willau
https://www.bifie.at/node/80
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