Station 1: Die Verwandlung der römischen Welt – Der Beginn des

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UE „Mittelalter“, Stationen: Grundwissen MA, 2. Hlbj. 2004/05, Kl. 11c, K.Beyrich
Station 1:
Die Verwandlung der römischen Welt –
Der Beginn des Mittelalters*
 In welcher Form hat sich das Römische Reich im 4.
und im 5. Jahrhundert n. Chr. verändert? Warum kann
man von einem Fortbestehen des Römischen Reiches
sprechen?
 Ausschnitte aus diesem Text finden Sie auch auf dem
Arbeitsblatt vom 10.12.2004.

 Josef Fleckenstein behauptet in seinem Buch „Die
Bildungsreform Karls des Großen“, die Grundkräfte, die
das Mittelalter gestaltet hätten, seien: Germanentum,
Christentum und Antike [S. 86]. Erläutern Sie diese
These!
 Verknüpfung?
Beachten Sie: Begriffe wie „Mittelalter“ entstehen erst im Nachhinein (in
diesem Fall in der Renaissance). Die Menschen, die zur Zeit des
Mittelalters lebten, haben ihre Zeit nicht so genannt und vermutlich auch
keinen Bruch zur vorherigen Zeit empfunden.
*
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