Die oberbergische Kultband „Jabaroo“ feiert am Samstag, den 27

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JABAROO
Die oberbergische Kultband „Jabaroo“ entstand 1995 .In einem Projekt wurde versucht, mit
Tönen und Klängen eine therapeutische Wirkung zu erzielen. Aus dem gemeinsamen
Musizieren entstanden intensive Freundschaften, die auch heute noch die Basis für den Erfolg
liefern. Die Musik von Jabaroo hat sich seit den experimentellen und esoterisch angehauchten
Anfängen stark verändert. Durch neue Mitglieder mit anderen Instrumenten entwickelte und
veränderte sich die Band im Lauf der Jahre. Man kann Jabaroo stilistisch nicht so recht in eine
Schublade pressen. Die einzelnen Stücke könnte man jeweils einordnen in Stilrichtungen wie
Weltmusik, Ballade, Chill-Out, Progressive Rock, Psychedelic, Folk, Mittelalter und Reggae.
Jabaroo definiert sich durch das Thema Australien: Die Lieder erzählen Geschichten über die
Tierwelt Australiens, die Bilder des Landes und der Landschaften, die Mythologie der
Aborigines und die Besiedlung durch die Europäer. Der Name der Band ist dabei auch
Programm: „Jabaroo“ ist ein Vogel, der im nördlichen Australien beheimatet ist und in der
Mythologie der Aborigines eine wichtige Rolle spielt. Auf den Konzerten nimmt der JabarooVogel die Zuhörer mit auf eine musikalische Weltreise durch Australien, Afrika, Asien und
Europa. Auch die ungewöhnliche Instrumentierung prägt den besonderen Klang der Band:
Der gebürtige Australier Kevin Kulpe führt nicht nur als Sänger und Frontmann durch die
Konzerte, er spielt auch mit großer Meisterschaft auf dem Didgeridoo - dem traditionellen
Instrument der Aborigines. Ein Didgeridoo oder „Yedaki“, wie es die Aborigines nennen,
wird idealerweise aus einem Eukalyptus-Stamm gefertigt, der von Termiten ausgehöhlt
wurde. Kevin lernte das Spielen des Didgeridoo bei dem Aborigine-Stamm der Pitjantjara.
Die meisten seiner Didges hat Kevin aus Australien mitgebracht. Doch er ist auch schon mal
mit einem Kunststoff-Abwasserrohr auf der Bühne zu sehen. Monika Rappenhöner sorgt mit
Ihrem Keyboard für die chilligen Soundteppiche. Sie greift gelegentlich zur Flöte und sorgt
für den klaren Backing-Gesang. Mit dem versierten Bassisten Peter Jahn und dem vielseitigen
Gitarristen Andreas Keller hat die Band neben Kevin noch zwei weitere kreative Sänger und
Songwriter. Sie haben mit ihren Stücken das Repertoire der Band außerordentlich bereichert.
Der Perkussionist Christoph Krämer sorgt für den richtigen Rhythmus. Volker Reimann
entlockt seiner Harfe nicht nur melodiösen Wohlklang, er kann damit auch richtig grooven.
Noch zu erwähnen ist, dass Jabaroo fast ausschließlich eigene Songs spielt, mit
handgeschmiedeten Liedtexten. Jabaroo hat sich in den letzten Jahren im Oberbergischen
einen treuen Freundeskreis aufgebaut und wird gern von Jung und Alt gehört.
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