Tips und Tricks - (cocean.creato.at)

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Tips und Tricks
zum
Ausstellungserfolg
Roland Bürger 2002
Inhaltsverzeichnis:
1.
Warum überhaupt dieser Aufwand
2.
Strategie muß sein!
3.
Kompetenzverteilung von Beginn an
4.
Zeitplanung im Griff
5.
Gestaltung
5.1 Technische Möglichkeiten
5.2 Standflächen im Messebau
5.3 Alles rund um die Standausrüstung
6.
Das Budget im Griff
7
Werbung vor - während - danach
8.
Die liebe Presse
9.
Transport, Verpackung und Lagerung
10.
Ihr Personal im Griff
11.
Kurz davor
12.
Die Koordination während der Messe
13.
Das Ende der Messe
14.
Erfolg oder Nicht das ist jetzt die Frage
15.
Abschlussarbeiten
16.
Checklistensammlung
2
1.
Warum überhaupt dieser Aufwand ?
‘ Wir müssen in Zukunft einen intensiven Dialog mit
unseren Kunden führen und daher nach neuen Methoden
in der Kommunikation suchen’
Ikeo Shimizu, Marketing-Chef HONDA-EUROPE
Möglichkeiten zum Kundenkontakt seit den 70ern:





Direkt Marketing vom ”bestimmten Kreis” zum Massenmarkt
Sponsorship wurde zum Imageträger vieler Firmen
Event-Marketing zur Erlebniskommunikation
Tele-Marketing als fixer Bestandteil
Response-Aktionen mit kreativen Inhalt statt dem guten alten
Verbraucherpreisausschreiben
Man sprach hier von Below the Line-Aktivitäten dem Gegenteil der klassischen
Werbemaßnahmen.
Das Geheimnis des Erfolges war klar der Kunde mußte das Produkt ”erleben”, um einen
Dialog herzustellen. Den ein Produkt das seine ureigenste Welt nicht aufbauen kann,
kann sich nicht behaupten.
Die 3 entscheidenden Komponenten:
- Dialog:
Der innere Dialog, d.h. die Identifikation mit der Werbebotschaft, ist hier ebenso
gemeint, wie die dialogfähige Kommunikation!
- Service:
Das produktbegleitende Service wird zunehmend größere Bedeutung erhalten. Dies
fängt bei einer verständlichen Gebrauchsanweisung an und hört bei umfangreichen
Serviceprogrammen auf, die dem Kunden echte Hilfe anbieten.
- Entertainment:
Der Aufbau einer Produktwelt ist in hohem Maß abhängig von der Kreativität und dem
Unterhaltungswert, die diese Welt begleiten.
Das heißt unsere Kunden müssen Ihr Produkt erleben (Erlebnismarketing oder
Eventmarketing)
3
Dieses Erleben muß jedoch konzeptioniert werden. Entweder als Übergreifendes
Kommunikationskonzept oder als begleitendes Teilkonzept.
Erlebnismarketing als alleinstehendes Teilkonzept kann zwar kurzfristig sehr nett sein,
funktioniert in der Regel jedoch nicht.
Wenn wir Erfolg haben wollen sprechen wir von IEM
INTEGRIERTEM EVENT-MARKETING
Das heißt Integrierung von:
Integriertes Event Marketing
Promotion
Aktionen
Lifestyle
Kooperation
ErlebnisStrategien
DialogMarketing
PR
Sponsoring
MessenAusstellungen
Special
Events
szenentypische Aktivitäten, Sponsorship, Public Relation, Direct Marketing,
Special Event, etc.....
Elektr.
Medien
Print
POS
Aktionen
Promotion
Klassische
W erbung
Incentives
Trade
Aktionen
Außenwerbung
+ Sonderform
Direkt
Werbung
AktionsTraining
Kooperat.
Werbung
Zielgruppen-Szenarien
4
Die Sinnhaftigkeit von Messen und Ausstellungen:
Eine Messe bzw. Ausstellung hat nur dann einen Sinn wenn das Unternehmen in den
Marketing und Kommunikationszielen mit solchen Aktivitäten einen Nutzen erzielen
kann, sonst ist von einer Ausstellung abzusehen.
Wenn Ziele vorhanden sollte man Sie genau definieren da diese doch die Organisation
stark beeinflussen und sich wie ein roter Faden durch die Abwicklung zieht.
Somit können Sie viel schneller Entscheidungen treffen.
Es gibt natürlich unzählige Gründe an Messen teilzunehmen.
Hier die wichtigsten:
... um neue Produkte oder Dienstleistungen vorzustellen
... um den Käufer persönlich zu treffen
... um mich an spezielle Interessen von Kunden zu wenden
... um Käufer kennenzulernen, die man sonst nicht trifft
... um neues Kaufverhalten zu entdecken
... um mich mit anderen Anbietern zu vergleichen
... um den Kaufablauf zu verkürzen
... um sofort Verkäufe zu erzielen
... um ein Image zu schaffen
... um den Kundenkontakt aufrecht zu erhalten
... um potentielle Kunden zu treffen
... um Käufer zu entdecken
... um neue Produkte oder Dienstleistungen einzuführen
... um große Gegenstände zu zeigen
... um die Probleme der Kunden zu verstehen
... um die Probleme der Kunden zu lösen
... um neue Anwendungsgebiete für Produkte oder Dienstleistungen zu erkennen
... um geplante Produkte oder Dienstleistungen zu zeigen
... um Feedback für Produkte oder Dienstleistungen zu erhalten
... um die Moral der Vertreter zu stärken
... um ein Händlernetz aufzubauen
... um die Außendienstmitarbeiter zu schulen
... um die Händler zu schulen
... um mich mit der Konkurrenz zu befassen
... um eine Marktstudie durchzuführen
... um neue Mitarbeiter zu finden
... um gegenüber den Medien neue Produkte oder Dienstleistungen hervorzuheben
... um Kundenlisten zu erstellen
... um Produkte oder Dienstleistungen mit audiovisuellen Mitteln zu präsentieren
... um mit Kunden möglichst kostengünstig in Kontakt zu treten
... um Menschen aus dem Topmanagement kennenzulernen
... um finanzkräftige Käufer zu finden
5
... um Hinweise auf Händler zu bekommen
... um Hinweise auf Großhändler zu bekommen
... um bekannte potentielle Kunden zu erreichen
... um unbekannte potentielle Kunden zu erreichen
... um bereits bestehende Kunden zu erreichen, die persönliche Aufmerksamkeit
benötigen
... um die Einstellungen der Kunden zu verstehen
... um die Vorteile eines Produkts oder einer Dienstleistung groß herauszubringen
... um Informationen bezüglich des Produkts oder der Dienstleistung zu verteilen
... um Verkaufsgespräche zu führen
... um Eindruck zu machen
... um ein Produkt vor Publikum demonstrieren zu können
... um ein Themenprogramm der Firma zu unterstützen
... um besondere Kunden einzuladen
... um eine neue Methode auf dem Markt vorzustellen
... um ein neues Promotionprogramm zu präsentieren
... um Produktproben zu verteilen
... um neue Verkaufstechniken vorzustellen
... um das Verkaufsumfeld zu gestalten
... um eine Möglichkeit zum Produkttest zu schaffen
... um meine/unsere Botschaft herauszustreichen
... um eine kostengünstige Verkaufsmöglichkeit zu nützen
... um die Möglichkeit für eine hohe Investitionsrentabilität zu schaffen
... um das Unternehmen am Markt einzuführen
... um Kunden zu treffen, die man sonst nicht trifft
... um meine/unsere Firma auf dem Markt neu zu positionieren
... um die Perzeption meiner/unserer Firma zu ändern
... um der Konkurrenz überlegen zu sein
... um die Mundpropaganda zu verstärken
... um die Türen für persönliche Verkaufsanrufe zu öffnen
... um die Zahl der persönlichen Verkaufsanrufe zu erhöhen
... um den Direktversand zu stärken
... um Verkaufskosten zu reduzieren
... um gute Kundenkontakte zu erhalten
... um potentielle Kunden zu bekommen
... um mehr Verkaufsanrufe tätigen zu können
... um mehrere Produkte oder Dienstleistungen auf dem Markt anzubieten
... um für technische Vorteile, Daten oder Funktionen zu werben
... um positive Trends bei Produkten oder Dienstleistungen aufzuzeigen
... um eine schlechte Publicity wettzumachen
... um schriftliche Informationen zu Produkten oder Dienstleistungen anzubieten
... um potentielle Kunden einzuladen
... um Sponsoren zu unterstützen
... um neue Mitarbeiter mit der Branche vertraut zu machen
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2.
Strategie muß sein !
Wissen Sie nun auf welche Ziele Sie hinarbeiten, sollten Sie folgende Themen in einer
Messeprojektgruppe erarbeiten.
Teilnehmende Personen dieser Projektgruppe sollten sein:
-
Mitglieder der Geschäftsleitung
Verkaufsleiter
Marketingleiter
Messeverantwortlicher
Exponatverantwortlicher (Werkstattleiter, Techniker, etc.)
Speditionsverantwortlicher
Themen der Projektgruppe sind:
-
Welche Messe (n) soll (en) besucht werden?
Zielgruppenanalyse?
Themenschwerpunkte?
Wie positioniert sich das Unternehmen?
Welche werblichen Maßnahmen werden gesetzt?
Budgethöhe?
7
3.
Kompetenzverteilung von Beginn an
Um Ihnen einige Mißverständnisse im Vorfeld zu ersparen sollte die Aufgabenverteilung
von vornherein geklärt sein und auch protokolliert werden.
Der Hauptverantwortliche muß jedoch nach Erledigung einzelner Maßnahmen von
Zuständigen informiert werden.
Hier ist es wichtig eine ordentliche und vor allem funktionierende Verteilerliste zu
erstellen.
In regelmäßigen Abständen sollte es eine schriftliche Zusammenfassung der bereits
erledigten bzw. der noch benötigten Maßnahmen geben.
Vergeben Sie Aufgaben wie Auswahl des Essens, der Werbegeschenke etc. um sich
selber frei zu Spielen.
Hier einige Kompetenzbereiche:
-
Koordination
Messe Anmeldung
Bestellung der Unterkünfte
Standgestaltung
Transporte
Werbung
Messeprotokolle
Pressearbeit
Rahmenprogramm
Messepersonalauswahl
Standübergabe
Tages Meetings
Abschlußbericht
8
4.
Zeitplanung im Griff
Ist man sich nun über die Grundlegenden Dinge einig kann die eigentliche Organisation
beginnen.
Zuerst sollte man eine Terminplanung erstellen die sie wie eine Checkliste begleitet und
von allen aus der Messeprojektgruppe eingesehen werden kann.
Nach dieser Checkliste sollten Sie auch die Ablage organisieren da sie dann immer
alles sofort im Griff haben denn hektisch wird es noch bald genug.
Folgende Punkte sind entscheidend für die funktionierende Veranstaltung:
-
Anmeldung
Zulassung
Aufbaupapiere (Einfahrtsscheine, Aufbauerlaubnis ....)
Erarbeiten eines Ausstellungskonzeptes
Standgestaltung
Budgetplanung
Auftragsvergaben an kooperierende Firmen
Fertigung der Exponate
Personalauswahl mit anschließender Schulung
Bestellung der Unterkünfte
Erstellung des Werbeplans inkl. PR-Aktivitäten
Messeprotokolle
Versicherungsschutz
Standaufbaubeginn
Standabnahme
Dekorationsbeginn
Sonderinstallationen (Strom, Wasser, Druckluft, Abhängungen, etc.)
Einlagerung während der Messe (Verpackungskisten, Werkzeug, etc.)
Transport und Einbringung der Exponate
Abschlußeinweisung des Standpersonals
Eröffnung (Ansprache, Ehrengast, etc.)
Bewirtung
Bewachung
Reinigung
Zusätzliche Veranstaltungen (Tagung, Pressekonferenz, Abendveranstaltung etc.)
Beginn und Ende Abbau
Rückversand der Exponate
Einlagerung oder eventueller Weitertransport zur nächster Messe
Beginn Messenacharbeit
9
5.
Gestaltung
5.1 Standflächen im Messebau
Es sind hier einige Faktoren bei der Standauswahl zu beachten hierzu zählen:
-
Messe bzw. Veranstaltervorschriften
Besucherstromverlauf
Wettbewerbsstandorte
Infrastruktur wie WC-Anlagen, Restaurants, Energieanschlüsse, etc.
Budget
Exponate bzw. Messeziel
5.2 Bereiche, die Sie meiden sollten
-
Säulen, die im Weg stehen
niedrige Decken
Toiletten
Restaurants und Cafés
”Einbahngänge”
Lieferanteneingänge
dunkle Flächen
Hinterausgänge
Orte, an denen Seminare abgehalten werden
Konkurrenten (gilt nicht auf jeder Messe)
Die Platzierung ist entscheidend für den Erfolg bzw. Mißerfolg Ihrer Messebeteiligung,
deshalb geben Sie der Messeleitung Ihren Platzwunsch so rasch wie möglich bekannt.
Zwischen folgenden Standflächentypen ist zu wählen:
-
Reihenstand
Eckstand
Kopfstand
Blockstand
(eine Seite offen)
(zwei Seiten offen)
(drei Seiten offen)
(alle Seiten offen)
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5.3 Aufgaben des Messestandes
Grundsätzlich sollte der Messeauftritt einer Idee zugrunde liegen die sich durch alle
Bereiche auch durch die Klassischen Werbebereiche durchziehen soll. Es erleichtert
Ihnen die Konzeption der Messe.
Diese Punkte sollten Sie bei der Ideensuche berücksichtigen.
Weiters gilt ”Weniger ist mehr” zerstören Sie nicht das Bild Ihres Standes durch
Exponate. Was bringen Ihnen eine Menge Exponate wenn kein Besucher mehr am
Stand genügend Platz zur Besichtigung hat.
-
Anpassung an das Erscheinungsbild des Unternehmens (CI  Corporate Identity)
Raumprogramm muß genau festgelegt werden (Büro, Besprechungsraum, Küche,
Abstellraum ....)
Standbeschriftungen (CI)
Informationsmaterial bereitstellen bzw. produzieren
Exponate sollen werbewirksam, klar und überschaubar präsentiert werden,
Vorführbarkeit muß gewährleistet sein
Grafiken, Bilder, Farben und Beleuchtung gehören genau abgestimmt
Abstimmung der Fläche von der Sicht des Betrachters
Montage- und Demontage soll rasch funktionieren
Aufbaubestimmungen vor Planungsbeginn beachten
5.4. Konventioneller- System- , Misch- , Miet- oder Kaufstand
Dieses Thema ist von Firma zu Firma unterschiedlich zu behandeln.
Logische Kriterien wären:









zwei bis mehrmalige Ausstellung jährlich (Kosten)
einfaches auf mehrere Jahre gleichbleibendes Erscheinungsbild
unkomplizierter Aufbau (mit möglichst ungeschultem Personal)
Baubranche somit kein System anwendbar
freie Personalkapazitäten, Lagermöglichkeiten, Transportmöglichkeiten
schönes, hochwertiges Material
komplizierte Idee des Messestandes (Farbgestaltung, Material ....)
Detaillösungen
Konkurrenz, Investitionen
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5.5. Der Messestandaufbauer
Sie sollten unbedingt mehrere Standbaufirmen anbieten lassen.
Der vor Ort ist selten der billigste, jedoch meistens der problemloseste da er meist die
Hausrechte besitzt und Ihnen bei Problemen sehr zu gute kommen kann.
Weiters müssen Sie bei dem Preisvergleich auf die unterschiedlichen Systeme achten.
Sehr viele unterscheiden sich kaum voneinander und sind deswegen leicht vergleichbar.
Bei höherwertigen Ständen wird selten bzw. nur in der Grundstruktur mit Systemen
gebaut hier können Sie nur nach Optik entscheiden.
Lassen Sie sich aber auf alle Fälle immer Fotos von bereits verwirklichten Ständen
zeigen, man erkennt ziemlich rasch den Unterschied.
5.6. Grafik und Multimedia
Sollte in die Gestaltung der Messestände eingeplant werden um Produktinformationen
zu übermitteln und den Gesprächseinstieg zu erleichtern.
Jedoch im CD des Standes um nicht plump bzw. unprofessionell zu wirken.
Warum Multimedia am Stand?
-
moderne Einstellung des Unternehmens
hoher Besucheransturm
Kostengründe durch Exponatengröße
Imageübermittlung
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5.7. Alles rund um die Standausrüstung
Folgende Dinge sind in der baulichen Umsetzung zu beachten:
-
Stromanschlüsse (220V, 380V, etc.)
Wasserzu- und Abflüsse
Druckluft
Sprinkler
Telefon, Fax
Internetzugang
Bodenbelag
Visuelle Einrichtungen (TV, Video, Ton, Computer, etc.)
Beleuchtungen
Küche
Bar
Für die Peripherie benötigen Sie:
-
Sitzgelegenheit/Tische
Schränke
Garderobe
Dekorationsmaterial
Blumenschmuck
Informationsmaterial
Prospektständer
Werkzeug
Kleiderständer
Papierkörbe
Standascher
Zur Kücheneinrichtung:
-
Herd (oder Kochplatte bzw. Wasserkocher zum wegräumen)
Boiler
Kühlschrank
Spülmaschine
Kaffeemaschine (mit Reservekanne), Kaffeefilter, Kaffeedose, Kaffeemaß
Spülbecken
Küchenschränke für Geschirr und Vorräte
Korkenzieher, Dosen und Flaschenöffner
Besteck, Gläser, Geschirr, Tabletts, Servietten
Kaffee, Tee, Zucker, Haltbarmilch, Sahne, Zitrone
Sekt, Wein, Spirituosen, Fruchtsäfte, Mineralwasser
Gebäck, Süßigkeiten
Gewürze
Konserven
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-
Lebensmittel
Frisches Obst
Putzmittel und Reinigungsgeräte (Hand-, Geschirr-, Staub- und Putztücher,
Besen,
Spülmittel, Müllbeutel und -eimer, Seife, Staubsauger .....)
Erste-Hilfe Kasten
Schuhputz- und Nähzeug, Fleckenspray
Bei höheren Bedarf an Getränken sollte man die Messegastronomie bzw. einen
Getränkeservice in Anspruch nehmen
Kleiderbürste und Tixorolle mit Ersatzrolle
Thermoskanne
Portionskanne Tee oder Kaffee
Kaffeelöffel
Kaffeetassen samt Untertassen
Sahnegießer bzw. portionierte Sahnegießer
Besteck
Teller
Sandwichplatten
Eiskübel und Zange
Flaschenkühler
Konfektschale
Verschiedene Gläser (Wein, Bier, Limonade, Likör,...)
Gummiband
Müllsäcke (groß und klein)
Einkaufstasche
Vase
Spiegel
Kabelbox
Kleiderbügel
Trockengestell
Zitronenpresse
Salz und Pfefferstreuer
Zahnstocher
Schneidebrett
Messerschleifer
Küchenmaß
Seife
Handbürste
Arbeitsmäntel
Zünder
Alufolie
Servietten
Küchenrolle
Geschirrtücher
Handtücher
Wettex
Bürogeräte und Material:
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-
Bürostühle, Aktenschränke
Schreibmaschine bzw. Computer mit Drucker
Kopierer
Farbbänder bzw. Toner
Schreibmaschinen- , Drucker- , Kopierpapier
Disketten, evtl. CD-Rom`s
Radiergummis, Büroklammern, Heftzangen
Bleistifte, Kugelschreiber, Tintenroller, Filzstifte .....
Diktiergeräte
Taschenrechner
Auftragsbücher, Bestellblöcke
Telefon- und Besprechungsnotizblöcke
Adressenkarteien
Briefpapier und Umschläge
Versandtaschen
Briefmarken (Vorsicht Ausland)
Ordner, Schnellhefter
Klebebänder, Klebebänder doppelseitig, Kleber
Locher
Scheren
Lineale, Stempel, Stempelkissen, Tipp ex
Geschäfts-, Lieferungs- und Zahlungslisten
Liste aller Vertretungen - wenn vorhanden
Visitenkarten
Prospektmaterial und Verkaufsunterlagen in verschiedenen Sprachen
Fotoapparat
Namensschilder
Kunststofftaschen
Schlüsselanhänger
Vorhängeschlösser
Prospektboden
Spagat
Nylonfaden
15
6.
Das Budget im Griff
Die Kosten einer Messebeteiligung bewegen sich in sehr unterschiedlichen Größen.
Sie sollten jedoch von Beginn an Wissen wieviel Budget Sie zur Verfügung haben da in
der Planung gezielter vorgegangen werden kann.
Hier ist es auch von großer Wichtigkeit wieviel Messen Sie im Jahr besuchen oft
rechnet es sich in gewisse Standausrüstungen zu Investieren.
Relevante Kostenfaktoren:
Standkosten:
Miete:
Hallenfläche
Freigeländefläche
diverse Zuschläge
Miete des Messestandes
Gestaltung:
Honorar für Entwurf und Ausführung des Messekonzeptes
Zimmermanns- und Tischlerarbeiten
Schlosserarbeiten
Maler- Anstreicher- und Tapezierarbeiten
Elektrikerarbeiten
diverse Installationen (Strom, Wasser, Telefon, Datenleitungen...)
grafische Gestaltungen
Beschriftung
Warenarrangement/Dekoration
Aufbau:
Professionisten vor Ort
Reisen, Aufenthalt und Löhne für österr. Arbeiter
Ausstattung:
Möbiliar
Blumenschmuck
Küchengeräte
diverse Ausstattungen (Leihgeräte wie TV, Video, Computer...)
Abbau:
Professionisten vor Ort
Reisen, Aufenthalt und Löhne für österreichische Arbeiter
Betrieb:
Standpersonal
Bewachung
Reinigung
Verpflegung
diverse Gebühren (Wasser, Strom, Telefon, Ausweise,
Parkgebühren, Mietwagen ...)
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Beschickungskosten:
Exponate:
Anfertigung
Adjustierung
Mietkosten von möglichen Peripheriegeräten
Transport:
Abholung und Verpackung
Verladung und Entladung
Hin- und Rücktransport (Bahn, LKW, See, Luft, Container)
Ein- bzw. Ausbringungskosten am Messeplatz
Zollabfertigung
Lagerung des Leergutes
diverse Nebenkosten
Versicherung:
Personen
Exponate (Hin und Rücktransport sowie Messezeit)
Betreuung:
Reise-, Aufenthalts- und Lohnkosten der Firmenangehörigen aus
eigenem Betrieb
Werbungskosten:
Vorwerbung:
Werbeagentur
Briefe
Einladungskarten
Einschaltung im Messekatalog
Einschaltungen in Fachzeitschriften
Werbeflächen
Information:
Prospekte
Kataloge
Pressearbeit
Repräsentation:
Werbegeschenke
Einladungen
Empfänge
diverse Bewirtungsmittel
17
7.
Werbung vor - während - danach
Werbewirksam ist Ihre Ausstellung auf alle Fälle um jedoch wirklich alle Möglichkeiten
auszuschöpfen sollten Sie auch begleitende Werbemaßnahmen setzen.
Hier ist es jedoch ratsam mit Professionisten zu arbeiten. Eine Werbeagentur hilft Ihnen
nicht nur die richtige Akzente zu setzen, sondern hilft Ihnen auch sich für
organisatorisches frei zu Spielen. Achten Sie jedoch darauf eine Agentur zu erwischen
die Messeerfahrung besitzt, da es hier doch einige Erfahrungswerte zu beachten gibt.
7.1. Vor:
-
Abstimmung der Werbemaßnahmen mit der Verkaufsförderung, der Pressearbeit
und anderen Werbemitteln Ihres Marketing Mixes.
-
Nutzen aller Möglichkeiten der Demonstrationen und Präsentationen auf der Messe
genutzt
-
Integration des Messewerbematerials in die eigene Marketingstrategie
-
Medienanalyse für Ihre Hauptzielgruppen
Wie erfahren Kunden von Messen?
19,9 %
durch Werbeanzeige in
einer Fachzeitschrift
7,6 %
durch Geschäftspartner
8%
nicht bekannt
17,4 %
durch Anzeige in
des Ausstellers
31,3 %
durch Direktversand
vom Messeveranstalter
23,4 %
durch Gemeinschaftswerbung
-
Anzeigensujets im Stil des Unternehmens
18
-
Informationsbroschüren inkl. Sprachmutationen
Fangen Sie bald genug mit der Planung Ihrer Broschüren an. Denn zur Präsentation
Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte ist das beste gerade gut genug und damit auch
zeitaufwendig.
Geben Sie nichts her, was teuer ist. Da Sie nicht sicher sein können, ob der potentielle
Kunde das, was Sie ihm geben, auch wirklich behält, sollten Sie nicht Ihre teuersten
Informationsmaterialien hergeben. Wenn Sie möchten, daß ein Interessent etwas
mitnimmt, lassen Sie kostengünstige Informationsblätter über das Produkt drucken.
Bieten Sie an, schriftliche Informationen zuzuschicken. Viele Interessenten schätzen es,
wenn Ihnen Broschüren zugeschickt werden. Auf diese Weise müssen sie keine
Unmengen an Papier mit sich herumschleppen. Wenn Sie versprechen, Informationen
zuzuschicken, sollten Sie das auch prompt erledigen - denn wenn Sie es nicht tun,
macht es die Konkurrenz. »Heißen« Interessenten sollten Sie das Material vielleicht
sogar mit Expreßpost schicken.
Geben Sie schriftliches Material nur an wirkliche Interessenten aus. Sofern Sie nicht so
viele Informationsblätter wie möglich an den Mann oder die Frau bringen wollen, sollten
Sie darauf achten, Informationsmaterial nur an echte Interessenten auszugeben oder zu
verschicken. Auf diese Weise vermeiden Sie, daß Ihre Informationszettel im Müll oder
bei der Konkurrenz landen.
Literatur verkauft nicht - Menschen schon. Das Austeilen schriftlicher Informationen
erschwert den Beginn eines Gespräches. Oft verteilen Mitarbeiter, die sich in der
Messeumgebung nicht sehr wohl fühlen, viel schriftliches Material und glauben, auf
diese Weise produktiv zu sein.
In Wahrheit sind es Ihre Mitarbeiter, die verkaufen. Das schriftliche Informationsmaterial
unterstützt sie nur dabei. Das ist ein Grund, warum die Wahl der richtigen Mitarbeiter
auf einer Messe so wichtig ist.
-
Messeinformationen einholen bei folgenden Quellen
Messe- und Ausstellungsverzeichnisse bzw. Messe- und Ausstellungsmagazine
Interessensverbände
Fachpublikationen
Handelskammern
Welthandelszentren
Kunden
Lieferanten
Konkurrenten
-
Einkauf von zusätzlichen Adressen
-
Versendung von Messeeinladungen (Gestaltung, Druck, Versand)
7.2. Während
19
-
Erkennt man im Messestand einen Teil Ihres Unternehmens
-
Werbemittelversand zur Messe
-
Werbegeschenke in verschiedenen Preiskategorien
-
Eigene Transporttaschen für den Messebesucher
-
Katalogeintragungen bzw. Einschaltung im Messekatalog
-
Werbeflächen am Messegelände
7.3. Nach
-
Werbemittelversand nach der Messe
-
Analyse der gesetzten Maßnahmen
-
Kostenzusammenfassung der gesetzten Maßnahmen
20
8.
Die liebe Presse
Sie nimmt sehr viel Zeit in Anspruch hilft Ihnen aber bei sorgfältiger Ausarbeitung
Kosten bei der Werbung zu sparen. Denn Publizität also einen “Namen” kann man sich
nicht kaufen.
Was ist hier wichtig:
-
Zielgruppenanalyse bevor man Texte schreibt bzw. schreiben läßt
-
Welche Zeitungen kommen für mich in Frage (Fachzeitschriften,
Wirtschaftszeitungen, Tageszeitungen, ..)
-
PR-Agenturen anbieten lassen
-
Informationsabsprache mit der Geschäftsleitung
-
Aktuelle Berichte (Was würde sie selber interessieren?)
Pressegerechte Aufarbeitung (Dreizeilige Schreibweise, einseitig beschriebene
Blätter, Angabe der Anschläge, ausreichender Rand, exakte Daten und
Schreibweisen, Sperrfristen, Bildmaterial vom Stand, vom Unternehmen, von
Neuheiten, eventuell Diskette mit PR-Text)
-
Bereitstellung von eigenen Pressemappen auch im Pressebüro der Messe
-
persönliche Einladung der Journalisten
-
Betreuung der Journalisten vor Ort durch eigenes Personal
-
Vergessen Sie nicht sich bei den Journalisten nach der Veranstaltung zu bedanken
und einen regelmäßigen Kontakt auszubauen, die Chance ergibt sich so bald nicht
wieder (Presseverteiler)
8.1.Pressekonferenz
Wenn es eine Unternehmensbedeutende Information gibt scheuen Sie sich nicht eine
eigene Pressekonferenz abzuhalten. Sie sollten sich jedoch Zeit zur Vorbereitung
nehmen da jeder Fehler bei solchen Veranstaltungen auch die Konkurrenz rasch
mitbekommt. Die Reservierung eines eigenen Raumes mit Technischen Möglichkeiten
ist hier Bedingung.
Stimmen Sie mit Ihren Mitbewerb den Termin ab um Terminkollusionen zu vermeiden.
Die Geschäftsleitung des Unternehmens ist hier gefordert den Betrieb professionellst
zu vertreten.
21
9.
Transport, Verpackung und Lagerung
Die Logistik ist eines der wichtigsten zu planenden Teile der Messeorganisation. Was
hilft Ihnen die beste Vorbereitung wenn das Messegut zu spät, gar nicht oder vielleicht
beschädigt ankommt. Bei großen bzw. vielen Messeexponaten sollten sie eine
Spedition beauftragen die sich um den Transport und um die Einbringung kümmert.
Folgende Punkte gilt es zu beachten:
-
Speditionen
Messespedition
Eigene Spedition
Transport in eigener Regie
-
Transportwege (Schienen, Straße, Luft, Wasser)
-
Versandbestimmungen
-
Versandtermine
-
Verpackung (wer, wann, womit, wo, wie)
-
Leergutlagerung während der Messe
-
Zollbestimmungen
-
Versicherungen
-
Sicherheitsvorschriften
-
Transportmittel der Messespedition (Transportmittel, Stapler, Kran)
-
Lieferscheine
-
Frachtbriefe
22
10. Ihr Personal im Griff
Eines ist auf alle Fälle sicher auch die beste Planung hilft Ihnen nichts wenn Ihr
Personal nicht motiviert bei Ihrer Ausstellung mitarbeitet.
Der sachkundige und kompetente Mitarbeiter macht Ihre Messebeteiligung erst zum
Erfolg.
Bei Internationalen Messen vergessen Sie nicht Dolmetscher einzusetzen.
Ein spezielles Messetraining im Vorfeld wo Verkaufstraining, Neuheiten und
Fimenphilosophische Themen besprochen werden sollen hilft Ihnen sicher Ihr
Standpersonal als gut funktionierendes Team zu formieren.
Auch ist klar zu legen wer am Messestand Hauptverantwortlich ist um bei Problemen zu
schnellen Entscheidungen zu gelangen.
Neben den Trainings ist vor allem der Personalmix entsprechend Ihrer
Unternehmensbereiche von Bedeutung. Die Geschäftsführung sollte anwesend sein,
weil Besucher dieser Hirachiestufe gerne mit Ihresgleichen sprechen. Der
produktbereich wird in der Regel durch den Verkauf und den technischen Support
repräsentiert, wobei der Verkauf sowohl der Außendienst, die Handelsvertreter als auch
den Innendienst umfaßt.
Die 7 Aufgaben Ihrer Messe-Mannschaft:
1. Was ist unser Ziel?
Das Ziel Ihrer Messebeteiligung sollte jeder kennen. Heißt das Ziel verkaufen, gibt es
nur einen Hauptzweck:
“verkaufen”
2. Das erkennen eines echten Kunden.
In der Regel ist es nicht schwierig, einen oberflächlich interessierten Messe-Bummler
vom anspruchsvollen Kunden zu unterscheiden
Hier einige Exemplare:
Die Entschlossenen. Wenn Sie Ihre Arbeit bei der Vermarktung richtig gemacht haben,
werden die entschlossenen Interessenten und Kunden Ihren Stand aufsuchen.
Die Vorführungsjunkies. Achten Sie auf zufällig vorbeikommende Besucher, die von
einer Vorführung oder einer anderen Aktivität angelockt werden. Diese können
interessanten potentielle Kunden sein oder aber Ihre Zeit vergeuden. Stellen Sie ihnen
einige kurze Fragen, um herauszufinden, mit welchem der beiden Typen Sie es zu tun
haben.
Die Schaulustigen. Diese Leute können sich für alles interessieren - dafür, was Ihr
Unternehmen genau tut, für ein Schaubild, dafür, wer Ihren Stand entworfen hat, usw.
23
Vergeuden Sie nicht zuviel Zeit mit jemanden, der sich lediglich für die Gestaltung und
den Aufbau Ihres Standes oder für bestimmte Details Ihrer Schaubilder interessiert.
Die Papiersammler. Manche Leute lieben es, Literatur zu sammeln oder einfach jedes
Blatt Papier mitzunehmen, gleich welchen Inhalts. Doch möglicherweise besuchen sie
die Messe, um für ihren Chef den Markt zu sondieren. Wenn ja, so nehmen sie unter
Umständen Einfluß auf eine Entscheidung und sollten betreut werden.
Die Kontaktsucher. Dieser Typ ist üblicherweise extrem freundlich und lächelt ständig.
Seine ganze Körpersprache teilt uns mit: »Bitte sprich mit mir« Fragen Sie nach, um
festzustellen, ob es sich um einen potentiellen Kunden handelt.
Die Wettkämpfer. Diese Leute wollen unbedingt Wettbewerbe gewinnen. Sie sind stets
bereit und imstande, für irgendeinen kleinen Preis eine Visitenkarte in ein Aquarium zu
werfen. Wettbewerbe, bei denen die Teilnahme mehr erfordert als eine Visitenkarte,
werden es Ihnen erleichtern, zu verhindern, daß solche Leute Eingang in Ihre
Nachbetreuungslisten finden.
Die Andenkenjäger. Diese Leute werden von jedem kleinen Präsent angelockt.
Vielleicht wollen Sie obendrein noch ein paar mehr für Kinder, Freunde und Kollegen.
Eine aufmerksame Befragung wird klären, ob solche Besucher potentiell interessant
sind.
Die Desinteressierten. Manche Leute sind an dem, was Ihr Unternehmen anzubieten
hat, einfach nicht interessiert. Oft teilen sie Ihnen das durch ihre Körpersprache deutlich
mit, beispielsweise, indem sie mit Absicht jeden Blickkontakt vermeiden oder mit einem
Kollegen plaudern. Diese Leute reagieren nur verärgert, wenn man ihnen auflauert.
Die Falken. Diese Leute sind nur da, um Ihnen ihre eigenen Produkte oder
Dienstleistungen zu verkaufen. Anzeigenkeiler sind ein typisches Beispiel.
Wahrscheinlich sind sie keine potentiellen Kunden, aber man weiß ja nie. Wenn wenig
Betrieb herrscht, kann es sich lohnen, ein paar Fragen zu stellen, und wenn es nur
darum geht, herauszufinden, ob diese Leute Sie weiterempfehlen können.
Jobsuchende. Eine Messe ist ein ausgezeichneter Ort, um Networking zu betreiben und
nach Unternehmen Ausschau zu halten, die gegenwärtig oder in Zukunft eine Stelle
anzubieten haben. So wie mit den Falken sollten Sie sich auch mit Jobsuchenden in
Zeiten geringen Publikumsverkehrs beschäftigen.
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Die Nichtexistenten. Diese Leute verrichten in ihren Unternehmen möglicherweise
Handlangerdienste und wurden geschickt, um bestimmte Dinge herauszufinden.
Unterschätzen Sie solche Besucher nie. Sie könnten großen Einfluß auf die
Entscheidung ihrer Vorgesetzten haben. Darüber hinaus kennen sie wahrscheinlich die
richtige Kontaktperson in ihrer Organisation.
Die Schnüffler. Hüten Sie sich vor der Konkurrenz! Spitzel verraten sich häufig dadurch,
daß sie zuviel wissen oder ganz präzise Fragen stellen. Achten Sie darauf, mehr zu
fragen als zu antworten. So verringern Sie die Gefahr, wertvolle Informationen
preiszugeben.
3. Koordination von Stand-Aufbau und Gesprächs-Aufbau
Sorgen sie dafür, daß wirklich interessierte Kunden seriöse Informationen bekommen.
Einzelne Gesprächskojen im hinteren Teil des Standes können dies ermöglichen.
Vorneweg sollte nur Platz und Raum für erste, schnelle Kontakte sein.
4. Den Kunden am Stand halten
50
41
40
30
28
Wartezeit
in %
20
10
6
11
14
0
0 30
1
3
5
sec sec mi n mi n mi n
Maßnahmen zur Kundenbindung am Stand sind:
-
Termine vereinbaren
Multimedia Darstellungen
Infocorner der immer besetzt ist
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5. Erfassen der Gespräche
Ohne Notizblock bzw. Gesprächsbericht in der Hand oder in Griffnähe geht das
niemals! Und das muß trainiert werden.
6. Führen Sie das Gespräch zum erfolgreichen Abschluß
Definieren Sie vorher, was ein erfolgreicher Abschluß ist. Meist ist es der
unterschriebene Vertrag, jedoch nicht immer.
7. Der Rapport
Die tägliche, vielleicht sogar halbtägliche Zusammenfassung aller Kontakt-Daten aller
Mitarbeiter bestimmt den schließlichen Erfolg einer Messebeteiligung. Hier treten die
Schwachstellen, respektive die Stärken unserer Stand-Organisation zutage.
Ein Überblick zur Personallogistik:
-
Vorstellung der Standleitung
Zur Messe selbst: Marktposition, Fachmärkte, Größe, Anzahl der Aussteller
Gemeinsames Studium des Geländeplanes und Hinweise auf die Infrastruktur
Appell an die Streßbelastbarkeit
Klare , abgegrenzte Zuständigkeiten schaffen
Bekanntmachung der Mitarbeiter
Ununterbrochene Anwesenheit von Mitarbeitern am Stand
Standdienstregelungen und Anwesendheitslisten
Sofortige Erfassung der Kundenkontakte durch das Standpersonal ermöglichen
Festlegung der Unterkünfte
Einteilung der Fahrgelegenheiten
Namensschilder
Einteilung der Informations- und/oder Telefonzentrale
Einteilung des Küchen- und Bewirtungsdienstes
Messekleidung
Übergabe der Eintrittsausweise, der Park- und sonstigen Erlaubnisscheine
Führung von Lagerlisten
Festlegung der Reihenfolge des Abbaus und Bestimmung der zuständigen
Mitarbeiter
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11. Kurz davor
Bei einer Endbesprechung sollte man alle Checklisten noch einmal durchgehen und
auch alle Verantwortlichen dazu einbeziehen.
Jetzt ist es wichtig alle Informationen zu sammeln und transportgerecht zu verpacken.
Vergessen Sie nicht die Unterlagen bei sich zu führen und nicht im Messegut das erst
später geliefert wird.
Eine Liste mit allen Telefonnummern sollten Sie sich besorgen und immer bei Ihnen
führen um in Notfällen nicht zuerst suchen müßen, denn zum Suchen gibt es bei
Ausstellungen noch immer genug.
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12. Laufende Optimierung während der Messe
Sobald die Messe beginnt heißt es durch geschickte Eingriffe im grob geplanten Ablauf
die Messe zum Erfolg zu führen. Nehmen Sie sich aber nicht zu viel vor denn
unvorhergesehenes geschieht in der Praxis immer wo Sie nicht eingeplante Zeit
investieren müssen.
Wichtig sind regelmäßig stattfindende Lagebesprechungen die alle miteinschließt.
Somit können Sie auf Ereignisse am Vortag oder Veränderungen sofort reagieren und
Maßnahmen setzen.
Eine Besprechungsnotiz sollten Sie nicht vergessen.
Themen für die Lagebesprechungen:
-
Welche Besucher werden erwartet? (Gibt es Großkunden oder Ehrengäste zu
erwarten)
Welche speziellen Demonstrationen oder Themenschwerpunkte stehen an?
Fehler am Vortag?
Ist der Stand noch in Ordnung?
Stimmt der Nachschub?
Wer kann wo bzw. wem aushelfen?
Klappt die Ablösung der Mitarbeiter, sind auch Pausen möglich?
Resonanz der Besucher gut oder schlecht?
Wie schauen die Gesprächsnotizen aus, werden Sie auch gemacht?
Gibt es Neuigkeiten über den Wettbewerb?
Abendgestaltung!
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13. Das Ende der Messe
Den Satz ” Nach der Messe geht die Arbeit erst richtig los” ist zwar nicht sehr lobend
aber es ist schon einiges dran. Hier gilt es noch einmal Sorgfalt walten zu lassen um
keine böse Abschlußüberraschungen zu erleben.
Hier einige Fragen im Zusammenhang mit den Abschlußarbeiten:
-
Sind die georderten Messeartikel bzw. Infobroschüren auch wirklich ausgeliefert?
Konnten die richtigen und wichtige Zielgruppen erreicht werden?
Sind von irgendeiner Seite noch Reklamationen, Beschwerden oder
Regreßansprüche zu erwarten?
Sind sämtliche Hilfskräfte ordentlich verabschiedet worden(Papiere, Lohn, Kleidung)
Wer bekommt welche Exponate zurück?
Welche Rechnungen sind noch offen?
Wer ist für die Bewertung des Messeerfolges zuständig?
Wer ist für die Auswertung der Kundenkontakte und Besucheradressen also für
Erfolgskontrolle im engeren Sinne, zuständig?
Wer fertigt, bzw. wer bekommt den Abschlußbericht?
13.1. Der Standabbau ist ein eigenes Thema
Um so besser organisiert um so schneller können Sie den Veranstaltungsort verlassen.
Hier einige wichtigen Punkte:
-
Sind die nötigen Abbaupapiere vorhanden
Wer baut ab? Wer ist verantwortlich?
Sind noch genügend Mitarbeiter anwesend?
Sind externe Hilfskräfte notwendig?
Sind die Installationsfirmen für den Abbau wieder bestellt worden?
Wer übernimmt welche Gegenstände? (Exponate, Dekoration, Büroeinrichtungen)
Sind alle gemieteten oder geliehenen Gegenstände zurückgegeben und
abgerechnet worden.
Was muß wann an die Leihfirmen zurückgegeben werden?
Wer besorgt Transportmittel und Fahrzeuge?
Wie kommt das Verpackungsmittel und Leergut zum Stand?
Wer verpackt was?
Wer übernimmt die Abtransporte?
Wer bringt die Standfläche wieder in Ordnung? (Beseitigung von Bauten, Reinigung,
Abnahme)
Wer übergibt die Standfläche an die Messegesellschaft?
Wertvolle Gegenstände sofort nach der Messe sicherstellen!
29
14. Erfolg oder Nicht das ist jetzt die Frage
Hier sollten Sie wieder auf Ihre Zieldefinationen von vor der Messe zurückgreifen um zu
kontrollieren ob die Messe ein Erfolg war.
14.1.Auswertungskriterien für die Statistik
-
Zahl der Verkaufsabschlüße
Zahl inländischer Besuche
Zahl und Herkunft ausländischer Besucher
Zugehörigkeit zu einzelnen Wirtschaftsbereichen
Zahl der Neukunden
Hauptinteresse der Besucher
Verlangte Konditionen und Lieferbedingungen
Verlangte Informationsmaterialien
Zahl und Wert der verlangten Offerte
Auswertung von Presseberichten
Auswertung der Wettbewerbsbeobachtungen
Auswertung der Gesprächsnotizen
Auswertung der täglichen Lagebesprechungen
Einschätzung des Nachmessegeschäftes
14.2. Kontaktkosten
Die Maßeinheit für den Messeerfolg ist die Anzahl und die Qualität der Gespräche am
Messestand. Wir gehen von einer Gesprächsdauer von etwa 30 min an einem 8 h
Messetag aus.
Ergebnis:
Pro Person 16 Gespräche
x Anzahl der Messetage
x Anzahl des Standpersonals
= realistische Größenordnung für
qualifizierte Gespräche
Kontaktkosten:
Gesamtausgaben der Messebeteiligung
Anzahl der Kontakte
Quelle für Rechenbeispiel Barbara Harbecke
30 Minuten für den erfolgreichen Messeauftritt
30
15. Abschlußarbeiten
Die Nacharbeit ist sicher die Arbeit die man am meisten unberücksichtigt läßt obwohl
man schon sehr viel Energie in eine Aktion gesetzt hat vergießt man den eigentlichen
leichteren Teil doch am Ende. Meistens weil der eigene Schreibtisch von niemanden
während der Abwesenheit bearbeitet wurde.
Jedoch ohne Systematik ist eine erfolgreiche Nacharbeit nicht zielführend, um so
genauer die Gesprächsprotokolle geführt wurden um so besser kann eine
Nachfaßaktion zum Erfolg führen.
Die Punkte zur Erfolgreichen Nachfaßaktion:
-
Zusendung versprochener Unterlagen mit Begleitschreiben
Erledigung versprochener Telefonate
Dankeschön-Briefe an VIPs
Informationen an den Außendienst über notwendige Maßnahmen wie Anschreiben,
Telefonate, Besuche
Verarbeitung der eingehenden Außendienstmeldungen
Brief an wichtige Kunden, die nicht auf die Messe kommen konnten
31
16. Checklistensammlung:
Diese Sammlung soll Ihnen helfen Checklisten für Ihr eigenes Unternehmen zu
erstellen.
16.1. Messebeteiligung Ja oder Nein?
Messe/Veranstaltung: ........................................................ Datum:
.................................
Faktoren die Sie vor einer Messebeteiligung kritisch prüfen sollten:
Ja
/
Nein
Gibt es eine klare Zielsetzung?
Ist eine Übereinstimmung mit dem Marketingkonzept gegeben?
Sind die Kapazitäten ausreichend?
Steht genügend Fachpersonal zur Verfügung?
Findet die Veranstaltung zum richtigen Zeitpunkt statt?
Ist genügend Vorlaufzeit vorhanden?
Messeteilnahme:
Ja
Nein
Zeitpunkt jetzt nicht passend
Gesamtverantwortung:
Herr/Frau
....................................................................................................................................
32
16.2. Standauswahl
Messe: .........................................................................................................................................
Standtypen:
Standorte:
Reihenstand
Halle
Eckstand links offen
Freigelände
Eckstand rechts offen
Gangbereich
Kopfstand
Foyer
Inselstand
....................
Stockstand
Wieviel qm2 werden benötigt:
...
Information
......... m2
...
Büro
......... m2
...
Kojen
......... m2
...
Bar
......... m2
...
Küche
......... m2
...
Aufenthaltsraum Personal
......... m2
...
Abstellraum
......... m2
...
Garderobe
......... m2
...
Exponate
......... m2
...
Lager
......... m2
...
Kommunikationsflächen im Freibereich
......... m2
...
Video, Computer
......... m2
...
Vitrinen
......... m2
...
Gestaltungselemente
......... m2
GESAMT
......... m2
33
34
16.3.Ausschreibung an den Standbauer:
Firma :
.................................................................................................................................................
Adresse:
............................................................................................................................................
Telefon: ...................................
Fax: .............................
e-mail: ...........................
Hauptansprechpartner: .............................................................
DW: ...............................
Messe: ................................................ Ort: .........................
Termin: .........................
Systembauweise
Konventionelle Bauweise
Exponate:
1. .........................................
5. .........................................
2. .........................................
6. .........................................
3. .........................................
7. .........................................
4. .........................................
8. .......................................
Sonstige Bedarfsanforderungen:
......................................................................................................................................................
......................................................................................................................................................
............
Beilagen:
- Firmenlogo
- Firmenfarbenmuster
- Foto von bereits verwirklichten Ständen
- Groblayoutskizze
35
- Messe Standplan
- Messe Standvorschriften
- Möbelliste
36
16.4. Grob Kostenschätzung
Messe: ...............................................................................................
Kosten
Standmiete
..................... m2
Messestand
..................... m2
Eigenstand
Produktion
......................
Auf- und Abbau
......................
Transport
......................
Gestaltung, Dekoration
Technik
Strom
Wasser
Telefon
Personal
Ausstellungsgüter
......................
Anschluß
......................
Verbrauch
......................
Anschluß
......................
Verbrauch
......................
Anschluß
......................
Verbrauch
......................
Gehälter
......................
Reise
......................
Aufenthalt
......................
Aushilfen
......................
Transport
......................
Versicherung......................
Werbung und Presse
......................
Gesamt:
......................
37
ca.
16.5. Sammelcheckliste über alle Themen in diesem Manuskript
Auf die Plätze ...
1. Warum stelle ich aus?
2. Was stelle ich aus?
3. Wer ist mein Zielpublikum?
4. Wie gut paßt diese Messe zu meinem Marketing?
5. Wie günstig/ungünstig sind die Messedaten?
6. Was passiert noch zu dieser Zeit?
7. Wie günstig/ungünstig ist der Ausstellungsort?
8. Wird die Messe Besucher anziehen, die für meine Geschäfte interessant sind?
9. Wie gut ist der Ausstellungsort zu erreichen?
10. Gibt es genug Parkmöglichkeiten?
11. Wie erfolgreich war diese Messe bisher?
12. Wie erfahren ist das Messemanagement in der Organisation dieser Art von Ausstellung?
13. Was unternimmt das Messemanagement, um diese Ausstellung zu promoten?
14. Wird mir das Messemanagement eine Liste früherer Aussteller geben, die ich bezüglich der
Messe kontaktieren kann?
15. Wie verhält sich das Messemanagement bezüglich der Probleme von Ausstellern?
16. Habe ich einen Messeplan in schriftlicher Form?
17. Habe ich ein Ausstellungsbudget veranschlagt (inklusive Extrakosten)?
38
Fertig ...
18. Habe ich den Vertrag genau gelesen und auch verstanden?
19. Habe ich meinen Ausstellungsplatz reserviert?
20. Habe ich die nötigen Anzahlungen geleistet?
21. Habe ich das Design des Standes geplant?
22. Hat der Platz die richtige Größe?
23. Gibt es genug Platz für Displays, Mobiliar und Demonstrationen?
24. Können sich die Besucher frei bewegen?
25. Habe ich folgendes bestellt: Symbole, Teppich, Beleuchtung, Elektrizität, Wasser, Abfluß
audiovisuelle Ausrüstung, Pflanzen, Reinigung?
26. Habe ich einen Standmanager ernannt?
27. Habe ich die Anzahl meiner Mitarbeiter bestimmt und auch Maßnahmen für eventuelle
Notfälle (z. B. Krankheit) eingeplant?
28. Habe ich meine Standmitarbeiter ausgesucht?
29. Brauchen meine Mitarbeiter Training?
30. Habe ich ein Treffen vor der Messe organisiert?
31. Kennt sich das Standpersonal mit den gezeigten Produkten/Dienstleistungen gut aus?
32. Können sie diese auch wirkungsvoll vorführen?
33. Wird jemand in der Lage sein, technische Fragen zu beantworten?
34. Muß ich Broschüren, Kataloge oder Preislisten drucken lassen?
35. Wurde die Pressemappe schon vorbereitet?
36. Wurden irgendwelche anderen PR-Aktivitäten arrangiert?
37. Muß ich irgendeine Attraktion planen?
38. Habe ich den Organisatoren die schriftlichen Informationen für den Eintrag in den
Ausstellungsführer gegeben?
39. Möchte ich irgendeine Form der peripheren Werbung (z. B. Fachzeitschriften, Radio, TV)
organisieren?
40. Habe ich Werbegeschenke organisiert?
41. Wurde ein Gewinnspiel für die Besucher ausgedacht und organisiert?
42. Habe ich mich über die Lottobestimmungen informiert?
43. Habe ich genügend Eintrittskarten bestellt?
44. Habe ich für meine Mitarbeiter Namensschilder oder Abzeichen bestellt?
45. Wurde ein System für die Kartenverteilung organisiert?
46. Sollen Kunden oder Interessenten persönliche Einladungen geschickt werden?
47. Brauche ich Arbeitskräfte für den Auf- und Abbau des Standes?
48. Muß ich irgendwelche Transporte in die Wege leiten?
49. Habe ich mich um die Versicherung gekümmert?
50. Sind irgendwelche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich?
51. Wurde ein Werkzeugkasten zusammengestellt?
52. Wurden die nötigen Hotelreservierungen vorgenommen
39
Los! ...
53. Wurde die Abschlußzahlung für den Messestand entrichtet?
54. Wird unser Stand unseren Wünschen gerecht?
55. Wirkt er einladend?
56. Können wir noch etwas am Stand verbessern?
57. Habe ich meine Mitarbeiter über die Messeverordnungen und -bestimmungen informiert?
58. Vermittle ich meinen Mittarbeitern, wie wichtig sie bei der Messe sind?
59. Habe ich eine Generalprobe einberufen?
60. Besitzen alle Standmitarbeiter Visitenkarten?
61. Wurden alle nötigen Ausrüstungsgegenstände zusammengestellt?
62. Brauchen wir für die Messe einen Computer? Falls ja, wurde er bestellt?
63. Brauche ich irgendwelche Genehmigungen für die Messe?
64. Falls ja, habe ich mich bereits darum gekümmert?
65. Muß ich die Standbesucher bewirten?
66. Wenn ja, wo?
67. Brauche ich einen Barkeeper und/oder Servierpersonal?
68. Wurde jemand beauftragt, den Stand sauber und ordentlich zu halten?
69. Wurde jemand für die Überwachung des Standabbaus eingeteilt?
70. Wurde jemand für die Überwachung des Standabbaus eingeteilt?
71. Weiß diese Person auch, worum es bei diesem Prozeß geht?
72. Wurden die Mitarbeiter darüber informiert, was am Ende der Messe zu beachten ist?
40
Ziellinie ...
73. Wurde eine Liste aller Ausstellungsgegenstände angefertigt? (Man kann den jeweiligen
Gegenstand beim Einpacken abhaken.)
74. Wurde nach der Messe eine “Kritikkonferenz” organisiert?
75. Wurde ein System eingerichtet, um nach der Messe Kundenanfragen und Verkaufsanrufe zu
bewältigen?
76. Soll ein Dankschreiben an jeden Besucher verfaßt werden?
77. Werden alle Kundenkontakte zur Weiterverfolgung an die Vertreter weitergeleitet?
78. Wer wird dafür verantwortlich sein?
79. Wer wird sich mit den Vertretern treffen, um zu überprüfen, was aus den Kontakten geworden
ist?
80. Wie werden die Messeverkäufe verfolgt werden?
81. Möchte ich eine Adressenliste aus den Kundenanfragen erstellen?
82. Wer wird einen Messebericht verfassen?
83. Nach welchem Zeitraum wird das erfolgen?
84. Wird dieser Bericht an das Management und an den Verkäufer geschickt werden, die nicht an
der Messe teilnahmen?
85. Welche Art der Belohnung oder Anerkennung erhalten die Mitarbeiter der Messe?
86. Wer wird einschätzen, ob wir nächstes Jahr wieder an dieser Ausstellung teilnehmen sollen?
87. Wer wird dafür verantwortlich sein, den Platz für nächstes Jahr zu reservieren?
88. Wann kann man diese Reservierung frühestens in die Wege leiten?
89. Welches Feedback wurde dem Messemanagement gegeben?
90. Ist es uns gelungen, innerhalb unseres geschätzten Budgets zu bleiben?
91. Muß das Budget für nächstes Jahr neu veranschlagt werden?
92. Sollten wir in Erwägung ziehen, unsere Standfläche/unser Display nächstes Jahr zu
vergrößern?
93. Wer ist dafür verantwortlich, unsere Leistung bei der Messe zu bewerten?
94. Wer ist dafür verantwortlich, eine Liste mit Veränderungen/Verbesserungen zu erstellen?
95. An welchen anderen Messen sollten wir noch teilnehmen?
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