Bildungswertpapiere statt Pegida-Demo

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Presseinformation
Bildungswertpapiere statt Pegida-Demo
Essen, XX. Juli 2016****** Zu einer Parallelität der Ereignisse kam es am 13. 7. in
Essens Innenstadt. Während Pegida-Anhänger lautstark ihre Parolen verbreiteten und
die Gegendemo „Essen stellt sich quer“ ihren Unmut dazu auf die Straße brachte,
wurde in der Galerie des „Europäisches Innovationshaus Essen“ die Gründung einer
völlig neuartigen FOKUS-PARTEI zur Stabilisierung unserer Demokratie beraten.
Während die lokale Presse berichten konnte, dass für den Pegida-Ableger "Essen gegen
den Politikwahnsinn" rund 20 Menschen auf den Viehofer Platz gekommen waren, konnte
die Gegendemo "Essen stellt sich quer" mit ca. 80 Teilnehmern auftreten.
Zur gleichen Zeit besprachen 11 Personen aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft in der
Galerie des „Europäisches Innovationshaus Essen“, Kreuzeskirchstr. wie mit einer FOKUSPartei unsere Demokratie auf ganz neue Weise stabilisiert werden kann. Dazu hatte der
Inhaber der Galerie, Hans-Georg Torkel den Erfinderunternehmer Dipl. Ing. H.-D. Kreft als
Vortragenden aus Hamburg eingeladen. Kreft stellt momentan in Vorträgen in Europa und
USA seine neuartigen, ökonomischen Entdeckungen vor (siehe z. B. Vortrag in New York
https://www.youtube.com/watch?v=nWMvY2_Yq7g ). Seine neu entdeckten, ökonomischen
Formeln weisen unzweideutig nach, es gibt ein neuartiges Wirtschaftswachstum, wenn die
breite, kulturelle Bildung in einer Gesellschaft gefördert wird. Werden hingegen nur Aus- und
Fortbildungen gefördert, die aus Sicht der Wirtschaft benötigt werden, stellt sich Stagnation,
d. h. Stillstand ein.
Die in der Galerie Versammelten berieten nun, wie mit einer neuartigen Partei, der FOKUSPARTEI eine Gesetzesinitiative in den Bundestag zur bezahlten Aus- und Fortbildung
eingebracht werden kann. Was beraten wurde, kann man schlicht als erste evolutionäre und
grundlegende Fortentwicklung unserer parlamentarischen Demokratie bezeichnen. Die
FOKUS-PARTEI soll mit diesen neuartigen Prinzipien unsere Demokratie fortentwickeln und
stabilisieren:
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Sie legt eine fix und fertige Gesetzesvorlage vor der nächsten Bundestagswahl vor, in
der geregelt ist, wie bildungswillige Bürger während ihrer Fort- und Ausbildung ein
gesichertes Einkommen erzielen.
Die Wähler wissen also genau, wofür die FOKUS-PARTEI steht und wofür sie ihre
Stimme geben.
Die gewählten Vertreter der FOKUS-PARTEI unterstützen die Regierungskoalition mit
ihren Stimmen, die im Gegenzug die Bildungs-Gesetzesvorlage im Bundestag zum
Gesetz erhebt, womit Bildungswillige ein gesichertes Einkommen haben.
Nach Ablauf der Legislaturperiode kandieren die Vertreter der FOKUS-PARTEI nicht
erneut, vielmehr wird mit neuen, frischen Mitgliedern das nächste Projekt
angegangen, um die Demokratie voranzubringen.
Die demokratischen Parteien aus der Mitte des politischen Spektrums werden derart
im Bundestag gestärkt, weil sie nicht auf rechte oder linke Flügelparteien
zurückgreifen müssen um ihre Politik der Mitte durchzusetzen, Reformen können
durchgebracht werden.
Um zu klären, was in die Gesetzesvorlage kommen muss, diskutierten die Versammelten die
Kreft-Vorschläge anhand der folgenden Grafik im Detail.
Eine ausbildungswillige Person (Schüler, Student, Arbeitsloser … ) bewirbt sich im ersten
Schritt A an einer Ausbildungsstätte B. Das kann eine Uni oder beliebige anerkannte
Ausbildungsinstitution (wie z. B. auch Fahrschule) sein. Akzeptiert die Institution die
Bewerbung, erhält die Person ein „Bildungswertpapier“. Im Beispiel wäre es das
Wertpapier „IT-Kurs Digitaltechnik“ C. Das kann der Ausbildungswillige an eine Bank
verkaufen oder es beleihen lassen D. Bank und Person können frei aushandeln, ob z. B. in
Raten oder nach Vorlage der entsprechenden Abschlüsse ausgezahlt wird. Ist der
Lernwillige bekannt, hat er bereits bewiesen, dass er Abschlüsse zu seinen Papieren
erbringt, wird das Wertpapier hoch, im anderen Falle tiefer bewertet. Damit die Bank das
Wertpapier beleihen kann (Geld dazu in Verkehr bringen kann), muss es von der jeweiligen
Zentralbank E akzeptiert werden. Dazu können die Papiere mit ihren Prüfungsverfahren z. B.
durch internationale ISO-Normen zertifiziert sein.
Dies Kreftsche Modell fortschrittlicher Bildungsfinanzierung hat diese Vorteile.
1. Der Bildungsleistende verschuldet sich nicht.
2. Banken finanzieren zukünftig in die wichtigste gesellschaftliche Ressource, die
Bildung der Menschen.
3. Zur Arbeitslosenunterstützung gibt es zukünftig eine Alternative, da
Arbeitslose Bildungsleistung erbringen können und sich derart
eigenverantwortet eine Perspektive aufbauen können.
Hans-Georg Torkel stellte zum Abschluss der Beratung fest: „Wir müssen nun austesten, ob
eine FOKUS-PARTEI auch bei breiten Bevölkerungsschichten ankommt. Nur dann macht es
Sinn, eine Partei zu gründen. Dazu werden wird in den nächsten Tagen unter der WebAdresse „shuccle-fokus-nrw.de“ einen Server aufstellen. Dort können Bürger dann ihre
Meinung zur Gründung einer FOKUS-PARTEI einstellen. Ist die Resonanz groß genug,
machen wir weiter“.
Hans-Diedrich Kreft, geb. 1943 in Hamburg, Dipl. Ing., ist erfolgreicher Erfinderunternehmer (u.a. Erfinder der
SmartCard), Träger des Bundesverdienstkreuzes, der Rudolf-Diesel-Medaille in Gold und des Innovationspreises
der deutschen Wirtschaft sowie weiterer Auszeichnungen.
Hans-Georg Torkel, Dipl.Ing, ehemaliger Schulleiter am Berufskolleg Essen.
Pressekontakt
prtogo
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133 Essen
Tel.: 0201-8419594
Mobile: 01577-4707224
e-mail: [email protected]
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