AB6 Wie arbeitet ein Klaerwerk

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Wie arbeitet ein Klärwerk?
Die Emscher
Im Film wird erklärt, wie im Klärwerk das Abwasser gereinigt wird. Ordne
die Texte und Fotos in die richtige Reihenfolge und schreibe die fehlenden
Fachausdrücke aus der Wortliste an die richtigen Stellen in den Textkästen.
Erkläre deinem Partner in eigenen Worten, wie ein Klärwerk funktioniert.
In zwei weiteren Schritten werden dann
Sand und Festteile aus dem Wasser
gefiltert, bevor es in die großen Becken
der biologischen Reinigungsstufe geleitet
wird. In den Becken leben ____________,
die auch in der freien Natur vorkommen.
Der Schmutz im Wasser ist voller
_______________, die von den
Mikroorganismen aufgefressen werden.
Die Bakterien müssen mit Sauerstoff
versorgt werden. Dazu dienen Quirle, die
das Wasser ________________.
Schmutzwasser entsteht an vielen
Stellen. In den Haushalten, zum Beispiel
beim Duschen oder Waschen sowie in der
______________ oder Landwirtschaft. Die
Abwässer werden in Kanäle oder direkt in
den Fluss geleitet.
Das gesäuberte Wasser gelangt durch
einen Überlauf wieder zurück in einen
Fluss oder Bach. Es ist jetzt wieder
so sauber, dass es von Pflanzen und
________ bedenkenlos genutzt werden
kann. Trinkwasserqualität hat es allerdings
noch nicht. Dazu müsste man das Wasser
noch __________________, um alle
______________ und Bakterien abzutöten.
Die Emscher
© wdr Planet Schule 2010,
Fotos: dpa; wdr/Sachs; wdr/Argus
Im __________________ setzt sich der
Schlamm, in dem die Bakterien leben,
auf dem ___________ des Beckens ab,
während das klare Wasser oben bleibt.
Über ein großes Rücklaufrohr wird der
Schlamm wieder in die Reinigungsbecken
zurückgeleitet.
Das Schmutzwasser vom Duschen fließt
durch Rohre in den Keller und von dort in
einen ________ unter der Straße. Dieser
Kanal mündet mit vielen anderen Kanälen
in einen großen Abwasserkanal, der das
Schmutzwasser zur __________________
führt.
In der ersten Station der Kläranlage,
dem ____________, wird der gröbste
Schmutz herausgefischt. In den Zähnen
des Grobrechens, den man sich als
überdimensionierte Gartenharke
vorstellen kann, bleiben größere
Gegenstände hängen. Dahinter werden
die Zähne des Rechens immer feiner,
in denen auch ________________, wie
Streichhölzer hängen bleiben.
Wortliste
Industrie – Bakterien – Tieren – Nährstoffe –Kanal – Rechen – Kleinteile –
Kläranlage –Boden – Nachklärbecken – umwälzen – desinfizieren – Viren
Die Emscher
© wdr Planet Schule 2010,
Fotos: wdr/Glaser; wdr
Wie arbeitet ein Klärwerk?
Die Emscher
Lehrerblatt:
Stichworte zu den Lösungen
Schmutzwasser entsteht an vielen
Stellen. In den Haushalten, zum Beispiel
beim Duschen oder Waschen sowie in
der Industrie oder Landwirtschaft. Die
Abwässer werden in Kanäle oder direkt in
den Fluss geleitet.
Das Schmutzwasser vom Duschen fließt
durch Rohre in den Keller und von dort
in einen Kanal unter der Straße. Dieser
Kanal mündet mit vielen anderen Kanälen
in einen großen Abwasserkanal, der das
Schmutzwasser zur Kläranlage führt.
In der ersten Station der Kläranlage,
dem Rechen, wird der gröbste Schmutz
herausgefischt. In den Zähnen des
Grobrechens, den man sich als
überdimensionierte Gartenharke
vorstellen kann, bleiben größere
Gegenstände hängen. Dahinter werden
die Zähne des Rechens immer feiner, in
denen auch Kleinteile, wie Streichhölzer
hängen bleiben.
Die Emscher
© wdr Planet Schule 2010,
Fotos: wdr/Argus; wdr/Glaser; dpa
In zwei weiteren Schritten werden dann
Sand und Festteile aus dem Wasser
gefiltert, bevor es in die großen Becken
der biologischen Reinigungsstufe geleitet
wird. In den Becken leben Bakterien,
die auch in der freien Natur vorkommen.
Der Schmutz im Wasser ist voller
Nährstoffe, die von den Mikroorganismen
aufgefressen werden. Die Bakterien
müssen mit Sauerstoff versorgt werden.
Dazu dienen Quirle, die das Wasser
umwälzen.
Im Nachklärbecken setzt sich der
Schlamm, in dem die Bakterien leben, auf
dem Boden des Beckens ab, während das
klare Wasser oben bleibt. Über ein großes
Rücklaufrohr wird der Schlamm wieder in
die Reinigungsbecken zurückgeleitet.
Das gesäuberte Wasser gelangt durch
einen Überlauf wieder zurück in einen
Fluss oder Bach. Es ist jetzt wieder so
sauber, dass es von Pflanzen und Tieren
bedenkenlos genutzt werden kann.
Trinkwasserqualität hat es allerdings noch
nicht. Dazu müsste man das Wasser noch
desinfizieren, um alle Viren und Bakterien
abzutöten.
Die Emscher
© wdr Planet Schule 2010,
Fotos: wdr/Sachs; wdr/Giesen; wdr
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